DE324665C - Schaltung zum Regeln von 2n-phasigen Transformatoren in nur n Phasen durch Kurzschliessen von Windungen am Nullpunkt - Google Patents

Schaltung zum Regeln von 2n-phasigen Transformatoren in nur n Phasen durch Kurzschliessen von Windungen am Nullpunkt

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DE324665C
DE324665C DE1918324665D DE324665DD DE324665C DE 324665 C DE324665 C DE 324665C DE 1918324665 D DE1918324665 D DE 1918324665D DE 324665D D DE324665D D DE 324665DD DE 324665 C DE324665 C DE 324665C
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regulating
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/02Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
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Description

  • Schaltung zum Regeln von 2n-phasigen Transformatoren in nur n Phasen durch Kurzschließen von Windungen am Nullpunkt. In der Patentschrift 2835i5 ist eine All- ordnung beschrieben, bei welcher man in der Lage ist, einen 2 n-phasigen Gleichrichter in nur n Phasen zu regeln. Die Anordnung hat den Nachteil, daß j e nach der Stellung des Regelschalters die Spannung der einzelnen nufeinanderfolgenden Phasen verschieden ist. Das kann sehr störend wirken, wenn es sich um größere Regelbereiche handelt. Dieser Umstand rührt daher, daß die Zusatzspannung teils in die Richtung der Phasen fällt, teils um einen Phasenwinkel verschoben ist.
  • Erfindungsgemäß wird diesem Nachteil dadurch abgeholfen, daß in die Verkettungspunkte von je zwei aufeinanderfolgenden Phasen eine Zusatzspannung von solcher Phase geschaltet wird, daß sie den Winkel beider Hauptphasen halbiert. Das allgemeine Schema einer solchen Anordnung gibt die Fig. i der beiliegenden Zeichnung. Diese zeigt einen sechsphasigen Haupttransformator mit den Sekundärwicklungen i, 2, 3, 4, 5 und 6. Je zwei dieser Phasen, die um 6o° gegeneinander verschoben sind, sind in ihren Endklemmen X1, Z@, Y1, X2, Z1, Y, miteinander verbunden und an die drei unverketteten Phasen eines Zusatztransformators T angeschlossen. Die Phasen dieses Zusatztransformators stehen so, daß sie den Phasenwinkel bei deren Hauptwicklungen halbieren. Die Wicklungen des Zusatztransformators haben Anzapfungen W1 bis WE, U, bis U" T, bis V, und sind zu den Kontakten eines Regulierschalters, R geführt. Die Verbindungen sind der Deutlichkeit halber nicht eingezeichnet. Die gleichbezeichneten Klemmen sind miteinander verbunden. Diese Regulierkontakte werden mit -Hilfe eines Bürstenhebels, der auf den Kontakten gleitet, untereinander verbunden und diese Verbindung stellt den Nullpunkt der Sekundärwicklung dar.
  • Die Fig. 2 stellt die gleiche Anordnung in anderer Weise dar, indem auch die zugehörigen Primärwicklungen P" des Haupttransförmators, P, des Zusatztransformators gezeichnet sind, woraus zu ersehen ist, wie die erforderlichen Phasenverschiebungen zwischen Haupt- und Zusatztransformator hergestellt werden. P1 ist die Primärwicklung des Haupttransformators, während die mit i, 2, 3, 4, 5 und 6 bezeichneten Schenkelwicklungen mit den zugehörigen Klemmenbezeichnungen U" Vl, W1, X1, Y1, Z1, U2, Tl., W2, X2, Y" Z@ die sechs Phasen der Sekundärwicklung darstellen. Diese sind mit den Klemmen z4, v, w des Zusatztransformators T verbunden, dessen Abzweigungen durch die Brücke des Regulierschalters verbunden werden. Je nach der Stellung dieses Bürstenhebels sind mehr oder weniger Windungen des Zusatztransformators eingeschaltet, wodurch die veränderliche Spannung erzielt wird.
  • Es ist nicht unbedingt zur Erzielung der Schaltung ein Zusatztransformator erforderlich, die entsprechende Verschiebung kann auch auf einem Kern durch entsprechende Schaltung der Sekundärwicklung hervorgerufen werden, wie z. B. Fig. 3 oder I ig. 4 zeigt. Bei dieser Schaltung werden die Hauptwicklungen in sogenannter Zickzack-Schaltung angeordnet, wodurch ihre Phase z. B. beim Sechsphasentransformator um 30° gegenüber der einachsigen Schenkelspannung verschoben wird. An zwei derartig verkettete Phasen a, h wird dann eine dreiphasige Zusatzwicklung.-, die geregelt wird, angeschlossen. Es entstehen dann die durch die punktierten Linien angegebenen Hauptspannungen r, 2, 3, 4., 5, 6. In diesen Fig. 3 und d. sind die Abzweigungen an den Zusatzwicklungen Z nicht gezeichnet, die Regulierung geschieht selbstverständlich in derselben Weise durch Anzapfungen mit Hilfe eines Regulierschalters.
  • Aus der Zeichnung ergibt sich ohne weiteres. (laß, wie hoch auch die Zusatzspannung in i positiven oder negativen Sinne geregelt wird, die Endpunkte sämtlicher Phasen genau auf einem Kreise liegen und nur die Winkel der aufeinanderfolgenden Phasen etwas differieren. Diese Differenz hat aber für normale Betriebe, z. B für Quecksilberdampfgleichrichter, nichts zu bedeuten.

Claims (1)

  1. PATRNT-ANsPRUcii: Schaltung zum Regeln von 2 n-phasigen Transformatoren in nur n Phasen durch Kurzschließen von Windungen am Nullpunkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurzschließen am Nullpunkt mit Hilfe einer n-phasigen Zusatzspannung erfolgt, die den Winkel z`veier aufeinanderfolgender Phasen halbiert und zu diesen svminetrisch steht.
DE1918324665D 1918-08-13 1918-08-13 Schaltung zum Regeln von 2n-phasigen Transformatoren in nur n Phasen durch Kurzschliessen von Windungen am Nullpunkt Expired DE324665C (de)

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