DE3247295C2 - - Google Patents
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- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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- B02C18/0084—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments specially adapted for disintegrating garbage, waste or sewage
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- Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Fördern, Zer
kleinern und Mischen von Fördergut mit hohem Feststoffgehalt in
einem zylindrischen Gehäuse und einem in dieses hineinragenden
Wellenstumpf, einer letzterem gegenüberliegenden Eintrags- und
mindestens einer senkrecht, annähernd senkrecht oder tangential
zur Wellenstumpfachse vorgesehenen Austragsöffnung, einem am
Wellenstumpf befestigte, bis zur Eintragsöffnung reichenden
Rotor und im Gehäuse untergebrachten Ringen mit unterschiedli
chem Innendurchmesser, deren jeweiliger axialer Abstand den
Zerkleinerungsgrad des austretenden Fördergutes bestimmt.
Aus der DE-AS 14 03 862 ist eine Vorrichtung dieser Art be
kannt. Bei dieser Vorrichtung sind an der Innenseite des Gehäuses
nebeneinanderliegend Ringe unterschiedlichen Durchmessers vorge
sehen, die durch Abstandshalter voneinander getrennt gehalten
sind, so daß Ringsegmentschlitze ungefähr in der Breite und
Stärke der Ringe entstehen. Der bei dieser bekannten Vorrichtung
vorgesehene Schrägrotor ist jedoch nicht dem Innendurch
messer der Ringe angepaßt, so daß eine Feinvermahlung oder
Feinzerkleinerung von Fördergut nicht erfolgen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Zerkleine
rungseffekt auch bei einer Aussiebung des zerkleinerten
Fördergutes zu erhöhen und zu verbessern.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die
Außenränder des Rotors mit einem den Innenrändern der Ringe
angepaßten Profil versehen sind und mindestens ein Ring in
radialer Richtung nach innen gerichtete Vorsprünge und/oder
nach außen gerichtete Aussparungen aufweist.
Durch die kammartige Verzahnung der sich gegenüberstehenden
Zerkleinerungsflächen wird ein Höchstmaß eines Zerkleine
rungsgrades erreicht.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die
Vorsprünge im Querschnitt rechteckig und mit Aussparungen
versehen.
Bei einer beispielsweisen Ausführungsform der Erfindung haben
die Ringe einen Abstand von nur 2 mm, in manchen Fällen sogar
nur 1 mm, wobei das zerkleinerte Fördergut dann nicht nur an
einer Stelle, sondern an allen Ringzwischenräumen austreten
kann. Das verwendete Fördergut kann fein- oder grobstückig
sein; es kann flüssig, breiig oder trocken sein; es muß je
doch mindestens an der Austragsseite fließfähig sein.
Die Aussparungen eines Ringes bzw. der Ringe können unter
schiedliche Größen aufweisen; sie können auch annähernd
rechteckig sein. Zweckmäßigerweise weist mindestens ein
Ring eine runde, glatte Innenfläche auf. Wenn der Rotor
aus mindestens zwei Lamellen o. dgl. besteht, können letztere
sich in radialer Richtung geradlinig erstrecken; sie können
auch in Achsrichtung geradlinig verlaufen. Bevorzugterweise
sind die Außenränder der Lamellen o. dgl. mäanderförmig aus
gebildet; sie können auch mindestens teilweise zahnförmig
und die Innenfläche der Ringe entsprechend ausgebildet sein.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
mindestens ein Teil der Ringe am Rotor befestigt und liegt
den Austrittsschlitzen gegenüber; hierbei sind vorzugsweise
jeweils abwechselnd neben den im Rotor befestigten Ringen
Ringe vorgesehen, die an der Innenseite des Gehäuses ange
bracht sind. Alle Ringe können mindestens aus zwei Teilen
bestehen und zum Einbau auf den Rotor aufsetzbar sein. Vor
zugsweise sind zwischen den an der Innenseite des Gehäuses
arretierten Ringen Abstandshalter vorgesehen.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist der
Rotor zusammen mit allen Ringen in das Gehäuse einschieb
bar. Zweckmäßigerweise betragen die Abstände zwischen den
einzelnen Ringen einerseits und zwischen letzteren und den
Außenrändern des Rotors andererseits höchstens 2 mm.
In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der
Erfindung dargestellt; sie werden nachfolgend näher beschrie
ben. Es zeigt
Fig. 1 einen teilweisen Längsschnitt durch eine
Ausführungsform,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen teilweisen Schnitt durch eine andere
Ausführungsform und
Fig. 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 3.
In einem ein Rohr 1 aufweisenden zylindrischen Gehäuse,
welches eine segmentartige Öffnung 2 aufweist, sind über
Abstandshalter 3, 4 und eine Paßfeder 5 insgesamt neun
einzelne Ringe drehfest und zentriert gehalten.
Es sind zwei Typen von Ringen vorgesehen und zwar fünf Ringe
6 und vier Ringe 7, wobei die beiden Ringtypen einen unter
schiedlichen lichten Durchmesser aufweisen.
Zwischen dem Rohr 1 und der Außenfläche 11 der Ringe ent
spricht ein annähernd zylindrischer Hohlraum, welcher sich jedoch
zu der der Paßfeder 5 gegenüberliegenden Seite erweitert
und schließlich zur Öffnung 2 im Rohr führt. Die Öffnung 2
führt zu einer tangentialen Austragsöffnung 12, die einen
rechteckigen Querschnitt aufweist.
Die Ringe 6 haben, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in Kreisrichtung
jeweils mit Abständen 13 vorgesehene Vorsprünge 14, welche
eine runde Innenfläche 15 und eine in Axialrichtung verlaufende
Aussparung 16 aufweisen. Diese Aussparung 16 hat annähernd
einen rechteckigen Querschnitt und erstreckt sich auf die
volle Breite der jeweiligen Ringe 6. Wie aus Fig. 2 ersicht
lich ist, haben diese in Achsrichtung verlaufenden Aussparungen
16 eine unterschiedliche Tiefe und zwar jeweils innerhalb des
Ringtyps 6. Die Tiefe kann bei der dargestellten Ausführungs
form zwischen ein und fünf Millimeter variieren, wobei die
Breite der Aussparung jeweils gleich sein kann.
Die vier Ringe 7 haben eine zylindrische Innenfläche 20 und ver
teilt über diese ebenfalls rechteckige Aussparungen 21;
auch diese Aussparungen 21 in den Ringen erstrecken sich über
die gesamte Breite der Ringe und können rechteckig ausgebildet
sein; auch kann die Tiefe der Aussparungen 21 beispielsweise
zwischen einem und fünf Millimeter variieren.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist jeweils zwischen den Ringen 6
und 7 ein Zwischenraum 22 vorgesehen, der zum annähernd zylindrischen
Hohlraum führt, so daß - wie weiter unten näher ausgeführt -
das ausgetragene Fördergut durch die Zwischenräume zwischen
den Ringen herausgedrückt wird und zur Austragsöffnung 12 wandert.
Der Zerkleinerungsgrad des aus den insgesamt acht Zwischen
räumen 22 austretenden Fördergutes ist somit durch diese
Zwischenräume bestimmt; da die Zwischenräume verteilt über
das ganze Gehäuse gleich sind, wird ein mit höchster Genauig
keit gleichförmig zerkleinertes Fördergut der Austragsöffnung
zugeführt.
Am Wellenstumpf 9 sind vier Lamellen 30 angebracht, die jeweils
um 90° versetzt radial verlaufen und sich auch gradlinig in
Achsrichtung erstrecken.
Die Lamellen 30 weisen jeweils einen mäanderförmig ausge
bildeten Außenrand 31 auf, welcher dem Profil der beabstandeten
einzelnen Ringe entspricht.
Der Innenrand 32 der Einzellamellen öffnet sich kegelstumpf
förmig zur Eintrittsöffnung 33, wodurch das in den Ansaughohl
raum 34 eintretende Fördergut im wesentlichen in radialer
Richtung nach außen geschleudert oder gedrückt wird und nach
der gewünschten Zerkleinerung durch die Austragsöffnung 12
austreten kann.
Es liegt auf der Hand, daß neben dem sehr hohen Zerkleinerungs
grad auch ein sehr günstiger Mischeffekt erreicht wird, so daß
sich die Vorrichtung auch zum Homogenisieren oder Emulgieren
von bestimmten Fördergütern mit einem hohen Gehalt an Feststoff
bestandteilen eignet.
Nach dem Einschieben der einzelnen Ringe 6 und 7 werden diese
mit dem Gehäuse durch einen Ring 8 verkeilt. Die Lamellen
können durch in Achsrichtung in den Ringen verlaufenden Aus
sparungen 13′ eingeschoben und dann mit dem Wellenstumpf ver
bunden werden.
Die einzelnen Ringe werden beim Einsetzen längs den Abstands
haltern 3 bzw. 4 verschoben und dann durch die Paßfeder 5
arretiert.
Es liegt auf der Hand, daß die Profilierung der einzelnen Ringe
unterschiedlich sein kann und daß es entscheidend nur darauf
ankommt, daß zwischen mehreren einzelnen Ringen Zwischenräume
von beispielsweise zwei bis sogar nur ein Millimeter vorge
sehen werden, um den Austritt des Fördergutes in radialer
Richtung in den annähernd zylindrischen Hohlraum überall -
verteilt auf den Querschnitt - zu ermöglichen.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, weist der Ring 8 eine Innen
verzahnung 36 auf, auf welche ein Ring 37 aufgeschoben werden
kann, welcher über einen Abstandsring 38 die einzelnen Ringe
6 und 7 in axialer Richtung festhält. Der Zwischenraum 22 zwischen
den einzelnen Ringen kann beispielsweise durch an den Seiten
flächen 39 der jeweiligen Ringe vorgesehene Vorsprünge her
gestellt werden.
Während bei der dargestellten Ausführungsform die Außen
ränder der Lamellen 30 mäanderförmig ausgebildet sind, kann
selbstverständlich auch ein anderes Profil, z. B. eine Annäherung
an ein zahnförmiges Profil gewählt werden; auch ist es möglich,
die Zahl der Ringtypen zu erhöhen, die Abstände zwischen den
einzelnen Ringen zu vergrößern und auch statt der rechteckigen
Aussparungen 16 bzw. 21 anders geformte Aussparungen in Achs
richtung vorzusehen.
Nach einer abgewandelten, nicht dargestellten Ausführungsform
weisen die Ringe 7 eine glatte Innenfläche auf, so daß also in
diesen Ringen keine Aussparungen 21 vorgesehen sind.
Das Profil der Ringe 7 bei der dargestellten Ausführungsform
ist annähernd T-förmig; statt diesem Profil kann selbstver
ständlich auch ein Rechteckprofil vorgesehen werden, so daß der
Zwischenraum 22 für die Zerkleinerung sich über die gesamte
axiale Tiefe des Ringes 7 erstreckt.
Bei der nachfolgend im Zusammenhang mit den Fig. 3 und 4
beschriebenen Ausführungsform handelt es sich um eine solche,
die besonders wesentlich ist und mit welcher ein Zerkleinerungs
grad bis zu 0,6 ggfs. weniger als 0,4 mm z. B. 0,2 mm erreicht
werden kann. Während die im Zusammenhang mit Fig. 1 und 2 be
schriebene Vorrichtung vornehmlich für breiige oder sehr dick
flüssige Materialien geeignet ist und im wesentlichen trockenes
Fördergut nur schwierig zerkleinert werden kann, eignet sich die
nachfolgend beschriebene Ausführungsform für wesentlich mehr
zu zerkleinerndes Fördergut, unter Umständen auch im Trockenzu
stand; entscheidend ist nur, daß an der Austragsöffnung eine
flüssigfähige Substanz entsteht oder vorhanden ist.
Während der grundsätzliche Aufbau der in Fig. 3 unf 4 bezeich
neten Ausführungsform derjenigen nach der vorstehenden Aus
führungsform gleicht, sind am Wellenstumpf 40 vier Lamellen
41 angebracht; diese Lamellen erstrecken sich in Achsrichtung
und in radialer Richtung jeweils gradlinig; sie können jedoch
auch in einer oder in beiden Richtungen gebogen sein.
Bei dieser Ausführungsform sind zwei Typen von Ringen 43 und 44
vorgesehen, wobei die Ringe 13 bei der dargestellten Aus
führungsform mit rechteckigem Querschnitt an den Lamellen 41
befestigt, z. B. aufgekeilt sind und die Ringe 44 mit der
Innenwand 45 des Gehäuses 46 in drehfester Verbindung stehen.
Die Ringe 44 bestehen aus einem breiteren Sockel 47 und
einem rechteckigen Vorsprung 48. Die rechteckigen Vorsprünge
48 ähneln den Vorsprüngen 14 bei der Ausführungsform nach
Fig. 1 und 2 und haben unterschiedlich große Aussparungen,
die in axialer Richtung verlaufen.
Das in die trichterförmige Eintrittsöffnung eintretende grob
körnige oder kleinststückige Fördergut wird - ggfs. nach einer
vorherigen Vorzerkleinerung mit einer Förderschnecke - radial
nach außen geleitet, so daß es in den Randbereich der Lamellen
41 kommt. Das Fördergut wird in den Schlitzen 50, 51 und
52 zwischen den Vorsprüngen 48 und den Lamellen weiter zer
kleinert und gelangt dann durch die Schlitze 53 und 54 in den
ringschlitzartigen Hohlraum 55, von dem das nunmehr endgültig
zerkleinerte Fördergut über den ringförmigen Schlitz 60 in die
Austragsöffnung 62 gefördert wird.
Die Korngröße des ausgetragenen Fördergutes wird durch die
Abstände 53 und 54 zwischen den radial verlaufenden Wandungen
der Ringe 43 und der Ringe 44 bestimmt.
Die Montage der im Zusammenhang mit Fig. 3 und 4 beschriebenen
Ausführungsform erfolgt dergestalt, daß auf die mit dem Wellen
stumpf 40 verbundenen Lamellen 41 die einzelnen Ringeinheiten
43, 44 abwechselnd aufgesetzt werden und zwar dadurch, daß alle
Ringe als Halbringe ausgebildet sind und somit radial auf die
Lamellen aufgesetzt oder aufgeschoben werden können.
Um zu gewährleisten, daß die Ringe 44 auch den genau vorge
gebenen Abstand - in der Größenordnung von einigen Bruchteilen
eines Millimeters haben - sind zwischen den Ringen 44 verteilt
über den Umfang der beiden Halbringe mindestens drei oder mehr
streifenförmige Abstandshalter 61 vorgesehen, die die Halbtiefe
der Ringschlitze 55 haben und somit gewährleisten, daß die auf
die Lamellen aufgekeilten Ringe 43 ihre genau bestimmte Lage
zwischen den Ringen 44 einnehmen, die mit der Gehäusewand
verkeilt werden. Durch die besonders große Reibfläche 53, 54
zwischen den beiden Ringtypen kann relativ schnell und in relativ
großem Umfang das zu zerkleinernde Fördergut "zermahlen" und
radial nach außen gefördert werden, so daß es die Vorrichtung
über die Austragsöffnung 62 verlassen kann; an letzterer
kann ggfs. zur Erhöhung der Förderwirkung eine Pumpe einge
schaltet sein.
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Fördern, Zerkleinern und Mischen von Förder
gut mit hohem Feststoffgehalt in einem zylindrischen Gehäuse
und einem in dieses hineinragenden Wellenstumpf, einer
letzterem gegenüberliegenden Eintrags- und mindestens
einer senkrecht, annähernd senkrecht oder tangential zur
Wellenstumpfachse vorgesehenen Austragsöffnung, einem am
Wellenstumpf befestigten, bis zur Eintragsöffnung reichenden
Rotor und im Gehäuse untergebrachten Ringen mit unterschied
lichem Innendurchmesser, deren jeweiliger axialer Abstand
der Zerkleinerungsgrad des austretenden Fördergutes bestimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenränder
des Rotors (30; 41) mit einem den Innenrändern der Ringe
(6, 7; 43, 44) angepaßten Profil versehen sind und mindestens
ein Ring in radialer Richtung nach innen gerichtete Vorsprünge
(14; 48) und/oder nach außen gerichtete Aussparungen (21)
aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Vorsprünge (14, 48) im Querschnitt rechteckig
und mit Aussparungen (16) versehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Aussparungen (16) eines Ringes bzw. der Ringe (6, 44)
unterschiedliche Größen aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Aussparungen (16) annähernd
rechteckig sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein Ring (7)
eine runde glatte Innenfläche aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, bei der der
Rotor aus mindestens zwei Lamellen o. dgl. besteht, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lamellen (30; 41)
o. dgl. sich in radialer Richtung geradlinig erstrecken.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Lamellen (30, 41) o. dgl. in Achsrichtung
geradlinig verlaufen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Außenränder der Lamellen o. dgl. (30, 41)
mäanderförmig ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Außenränder der Lamellen (30, 41)
o. dgl. mindestens teilweise zahnförmig und die Innenflächen
der Ringe (7, 44) entsprechend ausgebildet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der
Ringe (43) am Rotor befestigt ist und den Ausstrittsschlitzen
(53, 54) gegenüberliegt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß jeweils abwechselnd neben den im Rotor befestigten
Ringen (43) Ringe (44) vorgesehen sind, die an der Innenseite
des Gehäuses angebracht sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß alle Ringe (43, 44) mindestens aus zwei
Teilen bestehen und daß sie zum Einbau auf den Rotor aufsetzbar
sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen den an der Innenseite des
Gehäuses arretierten Ringen (44) Abstandshalter vorgesehen
sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10-13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rotor zusammen mit
allen Ringen (6, 7; 43, 44) in das Gehäuse einschiebbar ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abstände zwischen den
einzelnen Ringen (6, 7, 43; 44) einerseits und zwischen
letzteren und den Außenrändern des Rotors andererseits
höchstens 2 mm betragen.
Priority Applications (4)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3247295A1 DE3247295A1 (de) | 1984-07-05 |
| DE3247295C2 true DE3247295C2 (de) | 1988-02-18 |
Family
ID=6181276
Family Applications (1)
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Country Status (4)
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| DE (1) | DE3247295A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4124408A1 (de) * | 1991-07-23 | 1993-01-28 | Hoelschertechnic Gorator Gmbh | Vorrichtung zum foerdern, zerkleinern und mischen von foerdergut mit und ohne feststoffgehalt |
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| DE102009019284A1 (de) | 2009-04-22 | 2010-10-28 | Hoelschertechnic-Gorator Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Herstellung von Salzwasserpflanzenformstücken zur Verwendung als umweltfreundlicher Brennstoff und Bodenverbesserer |
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- 1983-11-09 AT AT83111193T patent/ATE29394T1/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HOELSCHERTECHNIC-GORATOR GMBH, 4420 COESFELD, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |