DE3247657C2 - Luftauslaß - Google Patents

Luftauslaß

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DE3247657C2 DE19823247657 DE3247657A DE3247657C2 DE 3247657 C2 DE3247657 C2 DE 3247657C2 DE 19823247657 DE19823247657 DE 19823247657 DE 3247657 A DE3247657 A DE 3247657A DE 3247657 C2 DE3247657 C2 DE 3247657C2
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Abstract

Die Erfindung betriftt einen Luftauslaß für als trockenes System betriebene raumlufttechnische Anlagen, die keine flüssigkeitsführenden Leitungen im Nutzbereich aufweisen, und bei denen der von einer Luftaufbereitungseinrichtung zuströmenden Primärluft im Bereich des Luftauslasses durch Induktion eine mehr oder weniger große Menge Raumluft als Sekundärluft beigemischt wird. In einem gehäuseartigen Kasten 2 ist eine Beruhigungskammer 5 ausgebildet, die mit einer Zuluftleitung 3 verbunden ist. In der Kammerinnenwand 6 der Beruhigungskammer 5 sind Durchbrechungen 7 ausgebildet, über die die Beruhigungskammer 5 mit einer Induktionskammer 8 verbunden ist. Die Induktionskammer 8 weist eine Raumlufteinlaßöffnung 9 und eine Zuluftöffnung 10 auf. Diese sind an von den Durchbrechungen 7 distanzierten Außenwandabschnitten 11, 12 des gehäuseartigen Kastens 2 angeordnet. Zwischen der Raumlufteinlaßöffnung 9 und der Zuluftöffnung 10 sind Strömungsleiteinrichtungen 13, 14 ausgebildet (Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft einen Luftauslaß für raumlufttechnische Anlagen, bei denen der von einer Luftaufbereitungseinrichtung zuströmenden Primärluft im Bereich des Luftauslasses durch Induktion eine mehr oder weniger große Menge Raumluft als Sekundärluft beigemischt wird, bestehend aus einem gehäuseartigen Kasten, in dessen einem Abschnitt eine mit einer Zuluftleitung verbindbare, als Druckkammer ausgeführte Beruhigungskammer ausgebildet ist, die mittels in einer sich über die Breite der Induktionskammer erstreckenden Kammerinnenwand ausgebildeter düsenartiger Durchbrechungen mit einer Induktionskammer verbunden ist, deren Raumlufteinlaßöffnung und Zuluftöffnung an von den Durchbrechungen abgewandten Außenwandabschnitten des gehäuseartigen Kastens angeordnet sind.
Ein derartiger Luftauslaß ist durch das DE-GM 72 00 995 bekannt. Bei diesem Luftauslaß befinden sich in einer Kanalinnenwand des Entspannungskasten Luftaustrittsdüsen. Dieses hat den Nachteil, daß kein sich über die Breite des Primärluftgitters erstreckender Primärluftstrom mit gleichmäßigem Impuls erzielt werden kann. In der DE-PS 6 03 198 ist ein Induktionsgerät mit einer Heiz- bzw. Kühlvorrichtung beschrieben, bei dem durch schwenkbare Leitbleche eine düsenartige Vorrichtung gebildet wird, mittels derer durch Primärluft ein beizumischender Sekundärluftstrom bewirkt werden soll. Für eine einwandfreie Funktionsfähigkeit dieses Induktionsgeräts ist eine genaue Einstellung der Leitbleche erforderlich, die sich im Laufe der Zeit verändern kann. Hierdurch können Betriebsstörungen eintreten. Die Leitbleche bewirken ferner eine relativ aufwendige Fertigung des Induktionsgeräts.
In der DE-OS 16 04 255 ist schließlich ein Hochdruck-Induktionsgerät beschrieben, das vornehmlich für die Anordnung unter Fenstern bestimmt ist und bei dem an der Anschlußstelle des Zuluftkanals an einem Luftschacht über- und nebeneinander Düsen zur Erzielung einer Induktionswirkung im Luftschacht vorgesehen sind. Um eine ausreichende Menge Raumluft als Sekundärluft ansaugen zu können, muß die Primärlufl mil hoher Geschwindigkeit durch die Düsen geblasen werden,
was häufig zu Geräuschbelästigungen führt
Bei diesen bekannten Luftdurchlässen besteht ferner der gemeinsame Nachteil, daß durch den vor der Luftaustrittsöffnung stattfindende Induktionsvorgang keine exakte Beimischung von Raumluft zur Pruuärluft erzielt werden kann. Bei dem Induktonsgerät nach der DE-OS 16 04 255 strömt die Luft aus dem gesamten Raum in Abhängigkeit von den jeweiligen räumlichen Verhältnissen der Primärluft zu. Bei dem Induktionsgerät nach der DE-PS 6 03 198 kann sich die Menge der beizumisehenden Sekundärluft durch eine Verstellung der Klappen ändern. Bei dem Gerät nach dem DE-GM 72 00 995 schließlich kann bei hohen Luftaustrittsgeschwindigkeiten aus den Düsen unter Umständen der Zuluftstrom fast ohne Beimischung von Sekundärluft durch die Primärluftgitter austreten, wobei eine erkennbare Sekundärluftbeimischung erst außerhalb des Gerätes erfolgt MH diesen Geräten kann somit eine definierte Luftströmung nicht erzielt werden. Hierdurch besteht bei Verwendung dieser Geräte die Gefahr, daß sich Zonen von Sekundärluftströmungen von Raumluft bilden, die sich mit der Primärluft nicht mehr vermischen mit der Folge, daß aufgrund von Temperaturzonen bestehend aus Totzonen, Kaltluftzonen und Warmluftzonen eine ungleichmäßige Lüftung und Temperierung des gesamten Raumes erfolgt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Luftauslaß entsprechend der in dem DE-GM 72 00 995 beschriebenen Art so auszubilden, daß bei einfacher Konstruktion und dadurch preiswerter Fertigung der Primärluft stets eine bestimmte Sekundärluftmenge beigemischt wird, ohne daß die Sekundärluftinduktion durch den in den Raum eintretenden Zuluftstrom beeinflußt wird, wodurch eine von der Einbausituation des Gerätes abhängige definierte walzenförmige Luftströmung in dem Raum erzielt werden soll.
Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe dadurch, daß die Beruhigungskammer mittels eines Lochblcches in zwei Kammerabschnitte unterteilt ist, daß die Durchbrechungen an der freien Stirnfläche eines sich über die Breite der Induktionskammer erstreckenden Primärluftkanalstutzens ausgebildet sind und daß zwischen einem Randabschnitt der Raumlufteinlaßöffnung und dem Primärluftkanalstutzen schiefwinklig zur Luftöffnung eine zwischen der Beruhigungskammer und der Induktionskammer angeordnete Kammerinnenwand und zwischen dem dem ersten Randabschnitt gegenüberliegenden Randabschnitt der Ramlufteinlaßöffnung und der Zuluftöffnung allgemein schiefwinklig zu dieser eine weitere Gehäuseinnenwand als Strömungsleitblech ausgebildet ist, wobei die Zuluftöffnung den Durchbrechungen für die Primärluft unmittelbar gegenüberliegt.
Bevorzugte Ausführungsarten der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen
F i g. 1 bis 3 einen Luftauslaß in einer schematischen Seitenansicht, Vorderansicht und Draufsicht,
F i g. 4 den Lufteinlaß nach F i g. 1 in einer Einbausituation in einer schematischen Seitenansicht, ι ε 5 ein Re
s!- und A^lasr^ri^hpma f'"ir *ί«»η Fin«at7
von Luftauslässen nach F i g. 1 in einem schematischen Blockschaltbild.
Der in den F i g. 1 bis 3 schematisch dargestellte Luftauslaß 1 besteht aus einen gehäuseartigen Kasten 2, der durch entsprechende Einbauten in verschiedene Kammern unterteilt ist. An der Rückwand 47 ist ein Anschlußstutzen 4 vorgesehen, an den eine nicht näher dargestellte Primärluftleitung 3 angeschlossen werden kann. Der Anschlußstutzen 4 ist mit einer als Druckkammer ausgebildeten Beruhigungsksjnmer 5 in dem gehäuseartigen Kasten 2 verbunden. Die Beruhigungskammer 5 wird durch eine sich schiefwinklig zur oberen Gehäusewand 16 in den Kasten 2 erstreckende Kammerinnenwand 6 gebildet. In der Beruhigungskammer 5 ist ferner ein senkrecht zur Gehäusewand 16 angeordnetes Lochblech 26 vorgesehen, das die Beruhigungskammer 5 in zwei Kammerabschnitte 27,28 unterteilt
An dem dem Anschlußstutzen 4 abgewandten Endabschnitt des Kammerabschnitts 26 ist ein an der Gehäusewand 16 anliegender Primärluftkanalstutzen 15 angeordnet, an dessen senkrecht zur Gehäusewand 16 ausgerichteter Stirnfläche 17 Durchbrechungen 7 ausgebildet sind. Der Primärluftkanalstutzen 15 erstreckt sich über die gesamte Breite des Kastens 2. Durch die Ausbildung des Primärluftkanalstutzens 15 ist gewährleistet, daß die aus diesem in eine Induktionskammer 8 austretende Strömung der Primärluft im Bereich der Durchbrechungen 7 annähernd parallel zur Gehäusewand 16 ausgerichtet ist
In der Induktionskammer 8 vermischt sich die Primärluft mit Raumluft, die an der Unterseite des Kastens 2 angesaugt wird. Die Induktionskammer 8 wird durch die Kammerinnenwand 6 und eine einem Außenwandabschnitt 11 der Stirnwand 49 des Kastens 2 zugeordnete Gehäuseinnenwand 20 gebildet. Die Kammerinnenwand 6 erstreckt sich von dem Randabschnitt 18 der Raumlufteinlaßöffnung 9 bis zum Primärluftkanalstutzen 15. Die Gehäuseinnenwand 20 ist von dem anderen Randabschnitt 19 der Raumlufteinlaßöffnung 9 bis zu der Zuluftöffnung 10 geführt, die an der der Rückwand 47 gegenüberliegenden Stirnwand 49 ausgebildet ist. Die Kammerinnenwand 6 und die Gehäuseinnenwand 20 haben die Funktion von Strömungsleiteinrichtungen 13,14 für die durch die Raumlufteinlaßöffnung 9 in die Induktionskammer 8 ansaugte Raumluft wahr. Neben der schiefwinkligen Anordnung wie in F i g. 1 dargestellt ist es auch möglich, die Kammerinnenwand 6 und die Gehäuseinnenwand 20 gewölbt auszubilden, um die Strömungsleiteigenschaften zu verbessern.
In der Raumlufteinlaßöffnung 9 ist ein Gitter 21 mit senkrecht ausgerichteten Lamellen vorgesehen. Es ist möglich, das Gitter 21 so auszubilden, daß auf der der Induktionskammer 8 zugewandten Fläche beispielsweise ein Filter gelagert werden kann, um Verunreinigungen der Raumluft aufnehmen zu können. In diesem Fall wird das Gitter 21 für Zwecke der Wartung des Filters lösbar mit dem gehäuseartigen Kasten 2 beispielsweise durch Klemmverbindungen oder dgl. verbunden.
In der Zuluftöffnung 10 ist ebenfalls ein Gitter angeordnet, das durch horizontal ausgerichtete Lamellen 22 gebildet ist. Die Lamellen 22 sind verschwenkbar ausgebildet, um die aus der Zuluftöffnung 10 austretende Luftströmung richten zu können. Die Lamellen 22 können auch vertikal angeordnet werden, wenn es die spezifische Einbausituation erfordert. Es ist auch möglich, die durch die Gehäuseinnenwand 20 gebildete Kammer 23 in dem gehäuseartigen Kasten 2 zum Absaugen von Abluft zu verwenden. Hierzu kann in der Bodenfläche der Kammer 23 eine weitere Raumlufteinlaßöffnung 24 vorgesehen sein, die in Fig. 1 angedeutet ist. An die Kair.mer 23 kann dann eine Abluftleitung 25 angeschlossen sein, so daß über diese die durch die Raumlufteinlaßöffnung 24 angesaugte Raumluft als Abluft abgeführt werden kann.
Der gehäuseartige Kasten 2 des Luftauslasses 1 kann
5 6 ;v
beliebig sowohl an Decken, Wänden wie auch unter ;\
Fensterbrüstungen angeordnet werden. Eine besondere $')
Einbausituation ist in Fig.4 dargestellt. Hierbei ist in -,
dem Eckbereich zwischen der Decke 29 und der Wand '■"■}
30 eine kastenartige Verkleidung 31 ausgebildet, die aus 5 #> miteinander verbundenen horizontal und vertikal ange- sf ordneten Wänden 32 besteht. Die Wände 32 können ¥\ mittels Profilstücken miteinander und an der Decke 29 if bzw. der Wand 30 befestigt sein. An dem Eckabschnitt || der Verkleidung 31 ist ein Luftausiaß 1 angeordnet, des- 10 ΐ] sen Anschlußstutzen 4 in mit einer Primärluftleitung 3 '' verbunden ist Der Zuluftöffnung 10 ist eine der vertika- :.) len Wand 32 der Verkleidung 31 ausgebildete, gitterför- t;' mige Lamellen aufweisende Zuluftöffnung 34 zugeord- g| net. In der horizontalen Wand 32 der Verkleidung 31 15 I; befindet sich eine Raumlufteinlaßöffnung 33 mit einem § Gitter oder einer Lamellenanordnung, die der Raum- ίΐ lufteinlaßöffnung 9 der Induktionskammer 8 zugeord- ''■■ net ist In der horizontalen Wand 32 ist ferner eine Raumlufteinlaßöffnung 48 ausgebildet, an die die Abluftleitung 25 angeschlossen ist. Mittels der Verkleidung
31 ist es möglich, Luftauslässe 1 in optisch ansprechen- , der Form an den deckenseitigen Endabschnitten von Wänden 30 anzuordnen.
In F i g. 5 ist das Regel- und Anlagenschema für den Einsatz von Luftauslässen 1 in einem schematischen Blockschaltbild dargestellt. Zwei Luftauslässe 1 sind mittels kurzer Leitungsabschnitte mit der Primärluftleitung 3 verbunden. Die Abluft wird über zwei Abluftgeräte 50 aus dem zu behandelnden Raum entnommen, die
mit der Abluftleitung 25 verbunden sind. In der Primär- Jj
luftleitung 3 und der Abluftleitung 25 ist jeweils ein V*
Volumenstromregler 35, 36 angeordnet. Die Volumenstromregler 35, 36 können simultan durch Wirkeingriff
eines als Raumlufttemperatursensor 37 ausgebildeten 35 ·
Istwertaufnehmer betätigt werden. Ferner ist in jeder Primärluftleitung 3 und Abluftleitung 25 eine Absperreinrichtung 38, 39 vorgesehen, die als Absperrklappe ausgebildet sind. Die Stellglieder der Absperreinrichtungen 38, 39 werden mittels besonderer Sensoren 40 betätigt, die als Fensterkontakte ausgebildet sind. In diesem Fall wird die Zuluftzufuhr und Abluftabfuhr aus dem zu behandelnden Raum unterbrochen, wenn ein Fenster geöffnet wird.
In den jeweils als Sammelleitung ausgebildeten Abschnitten der Primärluftleitung 3 und der Abluftleitung 25 ist jeweils ein Primärluftventilator 41, bzw. Abluftventilator 42 installiert. Der Primärluftventilator 41 kann von einem Druckregler 44 betätigt werden, der mit einem in der Primärluftleitung 3 befindlichen Drucksensor 43 verbunden ist Der Abluftventilator 42 ist mit einem Volumenstromdifferenzregler 45 verbunden, dessen Meßwertaufnehmer als Volumenstrommeßsensoren 46 ausgebildet sind, die sich sowohl in der Primärluftleitung 3 wie auch der Abluftleitung 25 befinden. 55 ■ Durch diese Regelung ist es möglich, bei Betätigung der Absperreinrichtung 38, 39 die Leistungen der Primärluftventiiatoren und der Abluftventilatoren 42 den Erfordernissen entsprechend anzupassen. . :..-
60
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen ? ■;
65

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Luftauslaß für raumlufttechnische Anlagen, bei denen der von einer Luftaufbereitungseinrichtung zuströmenden Primärluft im Bereich des Luftauslasses durch Induktion eine mehr oder weniger große Menge Raumluft als Sekundärluft beigemischt wird, bestehend aus einem gehäuseartigen Kasten, in dessen einem Abschnitt eine mit einer Zuluftleitung verbindbare, als Druckkammer ausgeführte Beruhigungskammer ausgebildet ist, die mittels in einer sich über die Breite der Induktionskammer erstrekkenden Kammerinnenwand ausgebildeter düsenartiger Durchbrechungen mit einer Induktionskammer verbunden ist, deren Raumlufteinlaßöffnung und Zuluftöffnung an von den Durchbrechungen abgewandten Außenwandabschnitten des gehäuseartigen Kastens angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Beruhigungskammer (5) mittels eines Lochblechs (26) in zwei Kammerabschnitte (27,28) unterteilt ist, daß die Durchbrechungen (7) an der freien Stirnfläche (17) eines sich über die Breite der Induktionskammer (8) erstreckenden Primärluftkanalstutzens (15) ausgebildet sind und daß zwischen einem Randabschnitt (18) der Raumlufteinlaßöffnung (9) und dem Primärluftkanalstutzen (15) schiefwinklig zur Zuluftöffnung (10) eine zwischen der Beruhigungskammer (5) und der Induktionskammer (8) angeordnete Kammerinnenwand (6) und zwischen dem dem ersten Randabschnitt (18) gegenüberliegenden Randabschnitt (19) der Raumlufteinlaßöffnung (9) und der Zuluftöffnung (10) allgemein schiefwinklig zu dieser eine weitere Gehäuseinnenwand (20) als Strömungsleitblech ausgebildet ist, wobei die Zuluftöffnung (10) den Durchbrechungen (7) für die Primärluft unmittelbar gegenüberliegt.
2. Luftauslaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Beruhigungskammer (5) eine Schalldämpfeinrichtung ausgebildet ist.
3. Luftauslaß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandung der Induktionskammer (8) mit einem Schalldämmaterial beschichtet ist.
4. Luftauslaß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Induktionskammer (8) ein der Raumlufteinlaßöffnung (9) zugeordnetes Filter angeordnet ist.
5. Luftauslaß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Raumlufteinlaßöffnung (9) ein Gitter (21) angeordnet ist.
6. Luftauslaß nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter lösbar mit dem mittels Klemmeinrichtungen in der Raumlufteinlaßöffnung
(9) feststellbaren Gitter (21) verbunden ist.
7. Luftauslaß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuluftöffnung
(10) einstellbare Lamellen (22) angeordnet sind.
8. Luftauslaß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Außenwand der durch die Gehäuseinnenwand (20) gebildeten Kammer (23) des gehäuseartigen Kastens (2) eine zweite Raumlufteinlaßöffnung (24) ausgebildet ist, die mit einer Abluftleitung (25) in Wirkverbindung bringbar ist.
9. Luftauslaß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Primärluftlcitung (3) zur Beruhigungskammer (5) und der Abluftleitung (25) je ein Volumenstromregler (35,36) angeordnet ist, die beide mit einem Raumlufttemperatursensor (37) als Istwertaufnehmer verbunden sind.
10. Luftauslaß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Primärluftleitung zur Beruhigungskammer (5) und in der Abluftleitung (25) je eine als Absperrklappe oder dergleichen ausgebildete Absperreinrichtung (38,39) angeordnet sind, deren Stellglieder mittels als Fensterkontakte oder dergleichen ausgebildeter Sensoren (40) betätigbar sind
11. Luftauslaß nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Primärluftleitung (3) und in der Abluftleitung (25) jeweils mindestens ein Primärluftventilator (41) und ein Abluftventilator (42) angeordnet ist, von denen der Primärluftventilator (41) mittels eines mit einem der Zuluftleitung (3) zugeordneten Drucksensors (43) verbundenen Druckreglers (44) und der Abluftventilator
(42) mittels eines Volumenstromdifferenzreglers (45) regelbar ist, der mit in der Zuluftleitung (3) und der Abluftleitung (25) angeordneten Volumenstrommeßsensoren verbunden ist.
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