DE3249224C2 - - Google Patents

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DE3249224C2
DE3249224C2 DE3249224T DE3249224T DE3249224C2 DE 3249224 C2 DE3249224 C2 DE 3249224C2 DE 3249224 T DE3249224 T DE 3249224T DE 3249224 T DE3249224 T DE 3249224T DE 3249224 C2 DE3249224 C2 DE 3249224C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Lebensrettungs-Floß mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Es gibt verschiedene konventionelle Bauarten von Lebensret­ tungs-Flößen mit aufblasbaren, ringförmigen Tragschläuchen. In diesem Zusammenhang sei als ein Beispiel eine Konstruk­ tion eines solchen Lebensrettungs-Floßes mit einem Planen­ teil anhand der Fig. 1 erläutert. Ein oberseitiger ringförmiger Tragschlauch 1 (im folgenden "obere Gaskammer" genannt) und ein unterseitiger ringförmiger Tragschlauch 2 (im folgenden "untere Gaskammer" genannt) sind starr miteinander verbunden. Eine Bodengaskam­ mer 3 ist fest an der Bodenfläche der unteren Gaskammer 2 fixiert, wobei sich eine Besatzung auf dieser Boden­ gaskammer 3 aufhalten kann. Streben-Gaskam­ mern 4 sind auf der Ober­ seite der oberen Gaskammer 1 angeordnet. Eine Plane 5, welche durch die Streben-Gaskammern 4 getragen ist, bildet ein Dachteil und weist einen Einlaß für die Besatzung auf. Gasflaschen 6 zum Füllen von Gas in jede der oben erwähnten Gaskammern 1, 2, 3 und 4 sind getrennt an der oberen Gaskammer 1 und der unteren Gaskammer 2 angebracht. Das beschriebene Lebenrettungs-Floß mit einer Plane ist so ausgebildet, daß es gewöhnlich eingefaltet und in einem geschlossenen Be­ hälter, der noch später erläutert wird, zusammen mit anderen Ausrüstungsgegenständen am Schiff unterge­ bracht ist.
Ferner zeigt Fig. 2 ein anderes Ausführungsbeispiel eines konventionellen Lebensrettungs-Floßes mit einem einzigen ringförmigen Trag­ schlauch 100. Die Bodengaskammer 3 ist fest an die Bodenfläche dieses ringförmigen Tragschlauches 100 angeschlossen, und die Streben-Gaskammer 4 ist auf deren Oberseite angeordnet. Im übrigen ist die Kon­ struktion gleich wie die in Fig. 1 gezeigte.
Im folgenden werden Erläuterungen zur Verwendung des konventionellen Lebensrettungs-Floßes I der Ex­ pansions-Bauart gemäß Fig. 1 gegeben. Fig. 3 zeigt ein Lageschema, welches die seitlich aufeinander folgenden Lagen des das Lebensrettungs-Floß I auf­ nehmenden Behälters zeigt, der auf dem Schiff, Boot o. dgl. aufbewahrt ist, und zwar beim Abwerfen zum Auf­ blasen des Lebensrettung-Floßes I, das im Behälter aufgenommen ist. Wie in der Zeichnung gezeigt, ist der Behälter 7, in welchem das Lebensrettungs-Floß I unter­ gebracht ist, auf einen Ständer 9 auf dem Deck eines Schiffes 8 im Zustand A gemäß Fig. 3 aufgebockt. Wenn das Lebensrettungs-Floß in solcher Lage bei einer maritimen Katastrophe o. dgl. zu verwenden ist, wird ein Betätigungsknopf (nicht gezeigt) von Hand oder auf andere Weise ausgelöst, worauf der Behälter 7 in Pfeil­ richtung 110 nach unten zur Wasseroberfläche 20 herab­ fällt. An einem Punkt B gemäß Fig. 3, bis zu dem der Behälter 7 gefallen ist, bricht der Behälter 7 eine Dichtung an der Gasflasche 6 mittels einer automatischen Leine 10, die an ihrem einen Ende auf dem Deck des Schiffs 8 befestigt ist, wodurch die Gasflasche zum Auslassen von Gas und damit zum Aufblasen der oberen und unteren Gaskammern 1 und 2 betätigt wird. Gleichzeitig wird das Befestigungsseil des Behälters 7 durchtrennt, welches die beiden halbkreisförmigen Bauteile zusammenhält. Darauffolgend fällt das Floß I weiter, wobei es expandiert. Das Floß I wird in auf die Wasseroberfläche 20 gefallenem Zustand (dem Zu­ stand C in Fig. 3) weiter durch Füllen der Kammern 1, 2, 3 und 4 mit Gas aufgeblasen, so daß ein fertiges Floß I mit der Plane 5 als Oberseite gebildet wird. Demge­ mäß können Personen über einen Einlaß 51 in der Plane 5 in das Lebensrettungs-Floß I gelangen.
Auch das konventionelle Lebensrettungs-Floß I gemäß Fig. 2 wird unter Anwendung gleicher Schritte A bis C gemäß Fig. 3 in verwendungsfähigen Zustand gebracht.
Jedoch bezieht sich die vorstehende Erläuterung über die Lagezustände auf einen Fall, bei welchem normale Aufblasschritte erfolgten, und es besteht keine Garantie, daß ein normales Aufblasen stets durch­ geführt werden kann, wobei die Plane 5 im Zustand C gemäß Fig. 3 sich nach oben wendet. Mit anderen Worten wird zum Zeitpunkt, wenn das Lebensrettungs-Floß I abgeworfen und expandiert wird, oft beobachtet, daß das Aufblasen mit der Plane nach unten weisend statt­ findet, wie es in Fig. 4 gezeigt ist, und zwar aufgrund von Beeinflussungen wie "Aufstellen" beim Auftreffen auf die Wasseroberfläche 20 usw. Andererseits wird auch bei dem koventionellen Lebensrettungs-Floß I gemäß Fig. 2 oft beobachtet, daß die Expansion mit der Plane 5 nach unten weisend gemäß Fig. 5 stattfindet.
Wenn das Floß die Lage nach Fig. 4 oder 5 einnahm, mußten vom Schiff entkommende Personen in das Wasser springen, um das Floß unter Verwendung eines Seiles umzukehren und dadurch die Plane 5 nach oben zu brin­ gen. Mit anderen Worten mußte gemäß Fig. 6 die Person 30 auf denjenigen Teil des Floßes steigen, auf dem die Gasflaschen 6 angebracht sind, und das Lebens­ rettungs-Floß I durch Nachaußenneigen seines Eigen­ gewichts mit einer Aufrichtvorrichtung wie einem Seil 31 von Hand umkehren, um das Floß in die richtige Lage mit der Plane 5 nach oben weisend zu bringen. Als Folge davon verging eine beträchtliche Zeitspanne, bis das Lebensrettungs-Floß I benützbar war, was ein ernstes Problem bei einer Katastrophe darstellt, wenn Sekunden über das Leben von Menschen entschei­ den. Zusätzlich zu der Arbeit des Umkehrens des Lebens­ rettungs-Floßes I mußte die Person 30 ins Wasser springen, wie oben erwähnt, was sie durchnäßt, abkühlt und damit schwächt.
Bei einem Lebensrettungs-Floß der im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebenen Art (US-PS 42 80 239) ist das Floß um eine mittig angeordnete Gasflasche in gegenseitige Anlage gefaltet. Die Gasflasche ist mittels eines selbsttätig beim Aufblasen trennbaren Gurtes um die Außenwandung festgezurrt. Nach Freigabe des Floßes aus dem Behälter und Werfen in das Wasser wird durch Zusammenwirken der Aufblaskraft, des Gas­ flaschengewichtes und der durch den Gurt bewirkten Verengung des Floßes an der Faltstelle erreicht, daß das Floß beim Aufblasen stets mit der richtigen Seite nach oben gekehrt auf dem Wasser schwimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Lebens­ rettungs-Floß der zuletzt beschriebenen Art zu verbes­ sern bzw. zu vereinfachen, so daß dieses beim Aufbla­ sen regelmäßig und unter allen Umständen "nach oben gewendet" schwimmt.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen unter Schutz gestellt.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Es zeigt
Fig. 7 einen Querschnitt durch eine Ausführung eines Lebensrettungs-Floßes gemäß der Er­ findung in gefaltetem Zustand;
Fig. 8 eine Ansicht des Lebensrettungs-Floßes gemäß Fig. 7 in aufgefaltetem bzw. expan­ diertem Zustand;
Fig. 9 eine vergrößerte Ansicht eines Verbindungs­ mittels für das Lebensrettungs-Floß nach Fig. 7 und 8;
Fig. 10 bis 12 perspektivische Ansichten verschiedener Zustände eines Lebensrettungs-Floßes gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung und
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführung eines Lebensrettungs-Floßes nach der Erfindung mit mehreren Verbindungsgliedern.
Im folgenden ist eine Ausführung der Erfindung im einzelnen anhand der Zeichnung erläutert. Fig. 7 ist ein Querschnitt durch ein Lebensrettungs-Floß mit aufblasbaren, ringförmigen Tragschläuchen (im folgenden auch "Gaskammern" genannt) in gefaltetem Zustand, und Fig. 8 ist ein Schema zur Erläuterung von dessen zusammenge­ faltetem Zustand. In der Zeichnung bezeichnen die Bezugszahlen 1 bis 5 identische Teile mit denjenigen nach Fig. 1, weshalb auf Erläuterungen hierzu ver­ zichtet wird. Ein Anbringteil, wie ein Paßflecken 11, ist fest an der Grenze zwischen der oberen Gaskammer 1 und der unteren Gaskammer 2 befestigt, wie es im einzelnen in Fig. 9 gezeichnet ist, und je nach Notwendigkeit willkürlich an mehreren Stellen des äußeren Umfangsabschnitts der Gaskammern 1 und 2 angeordnet. Ein Verbindungsmittel 12 ist mindestens an einem Punkt an den Paß­ flecken 11 befestigt, die sich an äußeren Um­ fangsabschnitten der oberen und der unteren Gaskammern 1 und 2 befestigt sind, welche gegenüberliegend über­ einander gefaltet sind, wenn der Hauptkörper des Floßes gefaltet ist. Dieses Verbindungs­ mittel 12 kann durch die Expansionskraft der Gaskammern unterbrochen oder getrennt werden. Während dieses Verbindungsmittel 12 so ausgebildet sein kann, daß es die einander gegenüberliegenden oberen und unteren Gaskammern 1, 2 in einem Zustand verbindet, in welchem das Floß anfänglich in zwei Teile mit der Plane 5 innen gemäß Fig. 7 gefaltet ist, kann es auch zweckmäßig sein, daß die Verbindungsmittel an ent­ gegengesetzten Stellen am äußeren Umfangsabschnitt der oberen und unteren Gaskammern 1 und 2 vorge­ sehen sind, wenn diese in willkürlich gefaltetem Zu­ stand des Floßes übereinander gelegt sind. Ferner kann als andere Methode zum Unterbringen des Floßes ein Krempel- bzw. Rollverfahren außer der Faltmethode angewendet werden, obschon in diesem Fall die Verbindungsmittel auch in der gleichen Weise an willkürlichen Stellen am äußeren Umfang dort ange­ bracht sind, wo die obere und die untere Gaskammer 1 und 2 in gegenseitige Anlage gefaltet werden.
In der Ausführung nach den Fig. 7 bis 9 sind die oberen und unteren Gaskammern 1 und 2 als ringförmige Trag­ schläuche ausgebildet. Jedoch können auch bei dem Lebens­ rettungs-Floß mit einer einzigen Gaskammer gemäß Fig. 2 das Anbringteil und das Verbindungsmittel in gleicher Weise vorgesehen sein.
Fig. 9 zeigt das Verbindungsmittel 12 nach Fig. 4 und 5 in vergrößertem Maßstab in einer vergrößerten An­ sicht zum Illustrieren eines Zustandes, in welchem der überlappende Bereich der oberen und unteren Gaskammern 1 und 2 befestigt ist. Die Zeichnung zeigt einen Fall, in welchem eine Reißleine 13 und ein Halteseil 14 als Verbindungsmittel 12 verwendet sind. In diesem Fall ist das Halteseil 14 mit großer Scherbeanspruchung auf der einen Seite einer der Gaskammern befestigt, und dieses Halteseil 14 und die andere Gaskammer sind über die Reißleine 13 verbunden. Durch Herstellen einer solchen Verbindung behält die Gaskammer, z. B. durch Änderung der Länge des Halteseiles 14, ihre Steifigkeit während ihres Aufblasens mit Druckgas, wie Kohlendioxid o. dgl., so daß eine Form­ haltekraft erzielt ist, welche einstellbar ist. Außerdem erleichtert die Ver­ wendung der Reißleine 13 die Befestigung, und es können verschiedene Wirkungen wie gute Stabilität und Reproduzierbarkeit ebenso wie Verringerung der Materialkosten erzielt werden.
An nächster Stelle wird das Aufblasen des Lebensrettungs-Floßes I dieser Ausführung konkret anhand der Fig. 10 bis 12 beschrieben. Zuerst ist das zweigeteilte Lebensrettungs-Floß I gemäß Fig. 10 fest mittels der Verbindungsmittel 12 gesichert. Als nächstes wird die Reißleine 13 aufgrund der Expansion der oberen und der unteren Gaskammern 1 und 2 gemäß Fig. 11 abgeschert.
Darauffolgend wird der gefaltete Abschnitt unter der Wirkung der Reaktionskraft aufgrund der Spannung der Verbindungsmittel 12 und des Füllens von Gas in die oberen und unteren Gaskammern 1 und 2 geöffnet, wobei das Floß mit der Plane 5 fehlerfrei gemäß Fig. 12 nach oben gewendet expandiert.
Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, daß die oben­ stehenden Erläuterungen ein Beispiel betreffen, bei welchem der ringförmige Tragschlauch aus oberen und unteren Gaskammern besteht, wenngleich die Expansion in der gleichen Weise bei einem Lebensrettungs-Floß mit einer einzigen ringförmigen Gaskammer stattfinden kann.
Ferner ist bei der Ausführung nach Fig. 9 die Reißleine 13 am Paßflecken 11 auf der Seite einer der Gaskammern befestigt, obwohl die Reißleine 13 auch auf beiden Seiten des Halte­ seiles 14 vorgesehen sein kann.
Offenbar können Verbindungsmittel 12, abgesehen von der oben erwähnten Reißleine 13 ausreichen, sofern sie nur von einer Bauart sind, welche ein Reißen oder Trennen durch die Expansionskraft der Gaskammer ermöglicht, wofür zahlreiche Bauarten von als Greifmittel ausgebildeten Teilen, z. B. ein magnetischer Be­ festiger oder Haken ver­ wendet werden können.
Ferner kann durch Vorsehen von Befestigungs­ mitteln an verschiedenen Stellen zwischen den übereinanderge­ falteten ringförmigen Gaskammern 1, 2 und festes Sichern der entgegengesetzten Kammern mit jedem Verbindungs­ mittel 12, welche unterschiedliche Festigkeit haben, eine Konstruktion erhalten werden, bei welcher die Verbindungsmittel mit zunehmendem Ex­ pansionsdruck des Floßes I im Verlauf seines Aufblasens nach­ einander abgeschert werden, was einen möglichen Einstelleffekt auf die Aufspannzeit hat. Mit anderen Worten sind gemäß Fig. 13 Verbindungsmittel 12 an mehreren Stellen vorgesehen, und die Festigkeit jedes Ver­ bindungsmittels 12 kann unterschiedlich sein.
Wie im Vorstehenden festgestellt, wird dann, wenn ein beschriebenes Lebensrettungs-Floß I, welches auf­ gefaltet und mittels Verbindungsmitteln 12 gehalten und in einem Behälter 7 untergebracht ist, abgeworfen und in der Weise nach Fig. 3 expandiert wird, dieses mit der Plane 5 fehlerlos obenliegend expandiert. Dies ist der Fall deshalb, weil die ringförmige Gaskammer beim Aufblasen eine komplizierte und unregelmäßige Be­ wegung ausführt. Aufgrund einer solchen Verbindung des Floßes mit der Plane innenliegend expandiert das Lebensrettungs-Floß in einer solchen Weise, daß seine Bodenfläche stets in Kontakt mit der Wasseroberfläche gelangt. Deshalb besteht überhaupt keine Möglichkeit, daß das Floß mit der Plane unten expandiert, so daß beim Retten von Menschenleben zum Zeitpunkt einer Katastrophe nach den bisherigen Erfahrungen ein bemerkenswerter Erfolg erzielt und schnelle Evakuierung ohne die Notwendig­ keit zum Umwenden des Floßes durch die Personen im Wasser u. dgl. durchgeführt werden können.

Claims (7)

1. Lebensrettungs-Floß mit aufblasbaren ringförmigen Trag­ schläuchen und einem an der Bodenfläche der ringförmigen Tragschläuche befestigten Boden, wobei das Floß in einem Behälter nach innen in gegenseitige Anlage gefaltet, mittels Verbindungsmitteln in gefalteter Lage gehalten und durch Füllen der ringförmigen Tragschläuche mit Gas oder dgl. zum Zeitpunkt der Verwendung aufgeblasen wird und wobei die Verbindungsmittel durch die Expan­ sionskraft der ringförmigen Tragschläuche getrennt wer­ den, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbin­ dungsmittel (12) fest an gegenüberliegenden Stellen am äußeren Umfang der ringförmigen, in der Mitte gefalte­ ten Tragschläuche (1, 2) angeordnet sind.
2. Floß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß an den gegenüberliegenden Stellen am Umfang Paßflecken (11) zum Anschließen der Verbindungsmittel (12) angeheftet sind.
3. Floß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindungsmittel (12) von Halteseilen (14) und Reißleinen (13) gebildet sind.
4. Floß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Gesamtlänge des bzw. jedes Halteseils (14) und der bzw. jeder dieses Halteseil verlängernden Reißleine (13) im wesentlichen gleich dem Abstand zwi­ schen den gegenüberliegenden Paßflecken (11) bei im wesent­ lichen gefüllten Tragschläuchen (1, 2) gewählt ist (Fig. 13).
5. Floß nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Festigkeit von in Umfangsrich­ tung im Abstand nebeneinander angeordneten Reißleinen (13) von Verbindungsstelle zu Verbindungsstelle zu- bzw. abnimmt.
6. Floß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindungsmittel (12) an den Trag­ schläuchen (1, 2) angebrachte magnetische Befestiger umfassen.
7. Floß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (12) an den Tragschläuchen (1, 2) angebrachte Haken umfassen.
DE823249224T 1981-12-03 1982-12-02 Lebensrettungs-floss der expansions-bauart Granted DE3249224T1 (de)

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