DE3249630C2 - - Google Patents
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- C07C255/00—Carboxylic acid nitriles
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C273/00—Preparation of urea or its derivatives, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups
- C07C273/18—Preparation of urea or its derivatives, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups of substituted ureas
- C07C273/1854—Preparation of urea or its derivatives, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups of substituted ureas by reactions not involving the formation of the N-C(O)-N- moiety
- C07C273/1863—Preparation of urea or its derivatives, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups of substituted ureas by reactions not involving the formation of the N-C(O)-N- moiety from urea
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- C07D209/80—[b, c]- or [b, d]-condensed
- C07D209/82—Carbazoles; Hydrogenated carbazoles
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von N-allyl-, N,N-diallyl- oder N-alkyl-N-allyl-
substituierten Amiden aus
einem entsprechenden unsubstituierten Amid und einem
Allylhalogenid sowie ggf. einem Alkylhalogenid.
Da N-allyl-substituierte Amidverbindungen im allgemeinen
in ihren Molekülen gut ausgewogene hydrophile Gruppen und
hydrophobe Gruppen enthalten, weisen sie die vorteilhaften
Eigenschaften auf, daß sie mit verschiedenartigen Substanzen
gut mischbar sind, daß sie große Beständigkeit gegen Säuren,
Alkalien, andere Chemikalien, Feuchtigkeit und Wärme
besitzen.
Da die Verbindungen eine Allylgruppe in ihrem Molekül enthalten,
ist eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten für
N-allyl-substituierte Amidverbindungen bekannt, beispielsweise
für wasserabsorbierende Harze, als Vernetzungsmittel
für verschiedene Harze, einschließlich Polyester, als Modifizierungsmittel
für Epoxyharze, als Weichmacher für
Vinylharze und faserbildende Harze, als Additive für Gummi
und als Ausgangsmaterialien zum Herstellen von verschiedenen
Formgegenständen, Schmuckfolien, Beschichtungen oder
Tauchharzen für industrielle Laminate und optische Materialien,
wie z. B. Kunststofflinsen.
Trotz dieser Vorteile und Brauchbarkeiten der N-allyl-substituierten
Amidverbindungen sind sie bisher nicht in
großer Menge verwendet worden, da bisher keine billigen
industriellen Herstellungsverfahren für N-allyl-substituierte
Amidverbindungen vorhanden waren.
Als bekanntes industrielles Herstellungsverfahren für N-
substituierte Amidverbindungen kann ein Verfahren erwähnt
werden, welches auf der Reaktion zwischen einem Carbonsäurechlorid
und einem Amin basiert, sowie weiterhin ein anderes
Verfahren, welches von der Ritter-Reaktion Gebrauch macht.
Unter den gegenwärtigen Umständen sind jedoch N-substituierte
Amidverbindungen, die in solchen herkömmlichen Verfahren hergestellt
werden, entweder teuer oder ihre Herstellung ist
nur auf gewisse spezielle Typen beschränkt, wodurch die
Anwendung auf spezielle Gebiete begrenzt ist.
Als weiteres allgemeines Verfahren zur Herstellung von
N-substituierten Amidverbindungen ist es bekannt, eine Amidverbindung
unter dem Einfluß einer starken basischen Substanz
wie Alkalimetallalkoxid in eine durch ein oder mehrere Alkalimetalle
substituierte Amidverbindung umzuwandeln und dann die
so erhaltene alkalimetall-substituierte Amidverbindung mit
einem Halogenid, z. B.
einem Alkylhalogenid,
umzusetzen. In diesem Zusammenhang wird beispielsweise
Bezug genommen auf die Veröffentlichung von W. J. Hikkinbottom
in "Reactions of Organic Compounds" (Band 3), Longmans, Green
and Co., 1957, sowie auf das US-Patent 30 84 191. Dieses Verfahren
hat indessen verschiedene Nachteile, die darin
bestehen, daß einmal das Verfahren in zwei Stufen durchgeführt
wird; es erfordert weiterhin als Reaktionslösungsmittel ein
protisches Lösungsmittel mit einer hohen Reaktionsfähigkeit,
beispielsweise flüssigen Ammoniak oder einen Alkohol,
sowie die Anwesenheit eines basischen Katalysators und eines Halogenides;
es erfordert auch schwierig zu handhabende
stark basische Substanzen, z. B. Alkalimetallamide,
Alkalimetallhydride oder Alkalimetallalkoxide.
Aufgrund solcher Schwierigkeiten ist die Ausbeute an dem
gewünschten Endprodukt gering. Außerdem sind die mit der alkalimetall-
substituierten Amidverbindung umzusetzenden Halogenide
nur auf spezielle beschränkt. Ferner werden als
Reaktionsprodukte ausschließlich N-monosubstituierte Amidverbindungen
erhalten, während dann, wenn eine N,N-disubstituierte
Amidverbindung gewünscht wird, das Verfahren
auf ähnliche Weise wiederholt werden muß. Aus diesen vorstehend
genannten Gründen wurde daher dieses Herstellungsverfahren
nicht im industriellen großen Maßstab für die Darstellung substituierter
Amidverbindungen eingesetzt.
Aus der Veröffentlichung von G. L. Isele, A. Lüttringhaus in
"Synthesis" 1971 (5) ist es weiterhin bekannt, ein Zweistufen-
Herstellungsverfahren zu verwenden, bei dem nach Umsetzung
einer Amidverbindung mit einer stark basischen Substanz in
einem aprotischen polaren Lösungsmittel unter Bildung einer
alkalimetall-substituierten Amidverbindung, die alkalimetall-
substituierte Amidverbindung mit einem Halogenid,
wie z. B. einem Alkylhalogenid, umgesetzt
wird, um eine N-alkyl-substituierte Amidverbindung zu erhalten.
Jedoch auch nach diesem Verfahren werden keine zufriedenstellenden
Ergebnisse erhalten.
Das USSR Erfinderzertifikat Nr. 667 547 beschreibt weiterhin
ein Verfahren zur Herstellung von N-alkylierten organischen
Verbindungen, bei dem eine basische Substanz wie beispielsweise
Natriumhydroxid in Form einer wäßrigen Lösung zugegeben
wird und die Substitutionsreaktion in Gang gesetzt wird, während
die gesamte basische Substanz in flüssigem Zustand gehalten
wird. Nach den Ausführungen in diesem Erfinderzertifikat
erweist sich bei dem Verfahren die Anwesenheit von
Wasser in der Reaktionsmischung als vorteilhaft
für den Fortgang der Reaktion. Aufgrund der von den Erfindern
der vorliegenden Anmeldung durchgeführten Untersuchungen
ergibt sich indessen,
daß dieses Verfahren zu einer beträchtlichen Bildung von
Reaktionsnebenprodukten führt, wodurch seine Selektivität
für eine gewünschte N-substituierte Amidverbindung schlecht
wird und in Abhängigkeit von der gewünschten N-substituierten
Amidverbindung eine beträchtliche Ausbeuteverminderung auftritt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Herstellungsverfahren zu
schaffen, das zur Erzeugung einer Anzahl verschiedenartiger
N-allyl-substituierter Amidverbindungen geeignet ist und mit
dem nicht nur eine N-monoallyl-substituierte Amidverbindung,
sondern auch eine N,N-diallyl-substituierte Amidverbindung in
einer einzigen Reaktionsstufe erhalten werden kann, wobei das
Verfahren im wesentlichen
ohne Nebenreaktionen abläuft und daher die gewünschte N-allyl-substituierte
Amidverbindung mit guter Selektivität und Ausbeute liefert.
Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren, wie es im
Patentanspruch angegeben ist.
Das erfolgreiche erfindungsgemäße
Verfahren basiert auf der vom Erfinder getroffenen Feststellung,
daß die Anwesenheit von Wasser in dem Reaktionssystem,
die bisher als bequem angesehen wurde, dazu führt, daß Seitenreaktionen
induziert werden,
und anstatt eine Amidverbindung
und eine stark basische Substanz zunächst miteinander
umzusetzen und dann ein Allylhalogenid
mit einem Reaktionsprodukt aus dem Amid und der basischen
Substanz zur Reaktion zu bringen, wie es beim Stand
der Technik vorgeschlagen wird, ist es notwendig, die stark
basische Substanz in suspendiertem Zustand, die Amidverbindung und das Allylhalogenid
gleichzeitig miteinander in Kontakt zu
bringen, um sie miteinander umzusetzen.
Demzufolge kann eines der nachfolgenden Verfahren für die
vorliegende Erfindung ausgewählt werden:
- (a) Die drei Ausgangsmaterialien werden gleichzeitig zusammengegeben und in einem aprotischen polaren Lösungsmittel gemischt und die stark basische Substanz wir darin suspendiert, um dieselben miteinander umzusetzen.
- (b) Die stark basische Substanz wird in einem aprotischen polaren Lösungsmittel suspendiert und die Amidverbindung und das Allylhalogenid werden gleichzeitig der Suspension zugesetzt, um miteinander umgesetzt zu werden.
- (c) Die Amidverbindung und das Allylhalogenid werden in einem aprotischen polaren Lösungsmittel aufgelöst oder suspendiert und die stark basische Substanz wird dann zugegeben und suspendiert.
Amidverbindungen, auf die sich die vorliegende Erfindung bezieht,
können grob in zwei Gruppen eingeteilt werden, eine
Gruppe umfaßt Monoamidverbindungen und die andere Gruppe umfaßt
Polyamidverbindungen mit mehr Amidgruppen als Diamidverbindungen.
Als Monoamidverbindungen können gesättigte aliphatische Carbonsäureamide
und aromatische Carbonsäureamide
genannt werden. Gesättigte
aliphatische Carbonsäureamide werden durch die allgemeine
Formel C n H2n+1CONH2 wiedergegeben, worin n eine ganze Zahl
von 0 bis 20 ist.
Ebenfalls umfaßt werden solche, welche wenigstens einen der
folgenden Gruppe von Substituenten wie Nitro-, Cyano-, Amino-,
Carboxyl-, Sulfo-, Alkoxy- und Carbonsäureestergruppen aufweisen.
Aromatische Carbonsäureamide enthalten in ihren Molekülen
einen aromatischen Ring. Als aromatischer Ring kann ein Benzolring,
ein Naphthalin- oder Anthracenring
genannt werden. Ebenfalls umfaßt werden solche, die wenigstens
einen Substituenten von wenigstens einer der nachfolgenden
Substituentengruppen aufweisen, wie beispielsweise Nitro-,
Cyano-, Alkoxy-, Amino-, Carboxyl-, Sulfo-, Carbonsäureester-,
Alkyl-, Alkenyl- und Arylgruppen, wobei die Substituentengruppen
an den aromatischen Ring gebunden sind. Ebenfalls
werden aromatische Carbonsäureamide umfaßt, in denen eine oder
mehrere der vorgenannten Substituentengruppen oder der aromatische
Ring jeweils an einen anderen aromatischen Ring durch
Sauerstoff, die Sulfonylgruppe, Schwefel oder dergleichen
gebunden ist.
Beispiele der vorstehend beschriebenen Monoamidverbindungen
sind: gesättigte aliphatische Carbonsäureamide, Formamid,
Acetamid, Propionamid, Butyramid, Valeriansäureamid, Isovaleriansäureamid,
Pivalinsäureamid, Laurinsäureamid, Myristinsäureamid,
Palmitinsäureamid, Stearinsäureamid, Methoxyacetamid,
Äthoxyacetamid, Methoxypropionsäureamid, Äthoxypropionsäureamid,
Cyanvaleriansäureamid, Nitropropionsäureamid,
Aminopropionsäureamid, Carbamoyl-propan-sulfonsäure, Carbamoyl-
propan-carbonsäure, Methyl-carbamoyl-proponat.
Von den aromatischen Carbonsäureamiden werden beispielsweise
umfaßt: Benzamid, Naphthamid, Anthracen-carbonsäureamid,
Anthrachinon-carbonsäureamid, Biphenylcarboxamid, Phenylacetamid,
Phenylpropionamid, Phenyldecanamid, Nitrobenzamid,
Nitronaphthamid, Nitrozimtsäureamid, Cyanobenzamid, Methoxybenzamid,
Äthoxybenzamid, Methoxynaphthamid, N,N-Dimethylaminobenzamid,
N,N-Dimethylaminonaphthamid, Carbamoyl-benzol-
sulfonsäure, Carbamoyl-benzol-sulfonsäure, Carbamoyl-napthalin-
sulfonsäure, Toluamid, Propylbenzamid, Decylbenzamid,
Carbamoyl-naphthoesäure, Vinylbenzamid, Allylbenzamid,
Butenylbenzamid, Phenylcarbamoyl-phenyl-äther, Vinylcarbamoyl-phenyl-
äther und Phenylcarbamoyl-phenyl-sulfid.
Unter diesen vorstehend als Beispiele aufgeführten Verbindungen
werden für die Durchführung der Reaktion unsubstituierte
Amidverbindungen bevorzugt.
Andererseits können Polyamidverbindungen gesättigte aliphatische
Polycarbonsäureamide und
aromatische Polycarbonsäureamide
umfassen.
Gesättigte aliphatische Polycarbonsäureamide werden beispielsweise
durch eine allgemeine Formel C n H2n-m+2 (CONH2) m wiedergegeben,
worin die Indizes n und m jedes eine ganze Zahl darstellen
und jeweils 0 bis 20 bzw. 2 bis 4 sind. Ebenfalls
umfaßt werden solche Verbindungen, die wenigstens einen Substituenten
von wenigstens einem Typ von Substituentengruppen
enthalten, wie beispielsweise Nitro-, Cyano-, Amino-, Carbonsäure-,
Sulfo-, Alkoxy-und Carbonsäureester-Gruppen.
Aromatische Polycarbonsäureamide enthalten in ihren Molekülen
einen aromatischen Ring, der beispielsweise ein Benzol-,
Naphthalin- oder Anthracen-Ring sein kann.
Sie können durch 2 bis 6 Substituentengruppen substituiert
sein. Ebenfalls umfaßt werden solche Verbindungen, die wenigstens
einen Substituenten von wenigstens einem Typ von Substituentengruppen
aufweisen, wie beispielsweise Nitro-, Cyano-,
Amino-, Carboxyl-, Sulfo-, Alkoxy-, Carbonsäureester-, Alkyl-,
Alkenyl- und Arylgruppen, wobei die Substituentengruppen an
einen aromatischen Ring gebunden sind. Ebenfalls umfaßt werden
solche Verbindungen, die einen oder mehrere solcher Substituentengruppen
oder aromatischen Ring, der jeweils durch Sauerstoff,
durch die Sulfonylgruppe, durch Schwefel oder dergleichen
mit dem anderen aromatischen Ring verbunden ist.
Gewisse spezielle Beispiele solcher Polycarbonsäureamidverbindungen
werden nachfolgend beschrieben. Als gesättigte aliphatische
Carbonsäureamide können beispielsweise Oxalamid,
Malonamid, Succinamid, Glutaramid, Adipinsäureamid, Pimelinsäureamid,
Suberinsäureamid, Azelainsäureamid, Sebacinsäureamid,
Carbamoylmethyl-methylglutaramid, Butan-tetracarbonsäureamid,
Tetradecan-dicarbonsäureamid, Methoxy-adipinsäureamid,
Cyanoadipinsäureamid, Nitroadipinsäureamid, Aminoadipinsäureamid,
Dicarbamoyl-butan-sulfonsäure, Dicarbamoyl-butancarbonsäure
und Dicarbamoyl-butylacetat genannt werden.
Aromatische Polycarbonsäureamide sind beispielsweise Phthalamid,
Isophthalamid, Terephthalamid, Naphthalin-dicarbonsäureamid,
Anthracen-dicarbonsäureamid, Anthrachinon-dicarbonsäureamid,
Diphenyl-dicarbonsäureamid, Phenyl-citraconamid, Naphthalin-
tricarbonsäureamid, Pyromellitsäureamid, Nitrophthalid,
Cyanophthalid, Aminophthalid, Methoxyphthalid, N,N-Dimethylaminophthalid,
Dicarbamoyl-benzol-sulfonsäure, Dicarbamoyl-benzoesäure,
Dicarbamoyl-benzylacetat, Methylphthalamid, Propylphthalamid,
Allylphthalamid, Phenyldicarbamoyl-phenyläther,
Vinyldicarbamoyl-phenyläther, Phenyldicarbamoyl-phenylsulfon,
Phenyldicarbamoyl-phenylsulfid.
Unter diesen vorstehend als Beispiele aufgeführten Amidverbindungen
werden unsubstituierte Amidverbindungen bevorzugt,
weil sie wirtschaftliche Umsetzungen gestatten.
Das Allylhalogenid gemäß der Erfindung umfaßt sowohl
Allylchlorid als auch Allylbromid und Allyljodid.
Das bei der Durchführung der vorliegenden Erfindung verwendete
Reaktionslösungsmittel kann aus aprotischen polaren Lösungsmitteln
einschließlich beispielsweise Acetonitril, Dioxan,
Nitromethan, Nitroäthan, Nitrobenzol, Pyridin, Dimethoxyäthan,
Tetrahydrofuran, Tetrahydropyran, 2-Methyl-tetrahydrofuran,
Benzonitril, N,N-Dimethylformamid, N,N-Dimethylacetamid, N,N-
Diäthylformamid, Dimethylsulfoxid, N-Methylpyrrolidon, Hexamethyl-
phosphoramid, Sulforan, Oxepan und Polyethylenglykolether, wie
Monoglyme, Diglyme, Triglyme und Tetraglyme ausgewählt werden. Unter
den vorgenannten Lösungsmitteln können Acetonitril, N,N-Dimethylformamid,
N,N-Dimethylacetamid, Dimethylsulfoxid,
Sulforan und Tetraglyme als besonders bevorzugte Lösungsmittel
verwendet werden.
Diese Lösungsmittel sind mit
Wasser mischbar und neigen daher dazu,
Wasser zu absorbieren, insbesondere nach der Rückführung
für die Wiederverwendung. Bei der Handhabung solcher Lösungsmittel
muß man daher Sorgfalt walten lassen.
In einem Reaktionssystem für die Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist es notwendig, daß die Reaktion in Gang
gesetzt wird, so lange wenigstens ein Teil der stark basischen
Substanz darin suspendiert ist.
Um die Reaktion wirksam fortschreiten
zu lassen und insbesondere die Hydrolyse des
Allylhalogenids oder der Amidverbindung zu
verlangsamen, ist es erforderlich, den
Wassergehalt in dem Reaktionssystem so zu steuern, daß er unter
5 Gew.-%, vorzugsweise unter 2,5 Gew.-%, und am meisten bevorzugt
unter 10 000 ppm, liegt.
Die Menge des verwendeten Lösungsmittels
beträgt 10 bis 90 Gew.-%, bezogen auf
das Gesamtgewicht der Reaktionsbestandteile einschließlich des
Lösungsmittels.
Die bei der vorliegenden Erfindung verwendete stark basische
Substanz ist ein fester Stoff, der, wenn er in
Wasser gelöst oder suspendiert ist, einen ph-Wert
der wäßrigen Lösung von wenigstens 10, vorzugsweise 11
ergibt. Solche stark
basischen Substanzen sind
Alkalimetalloxide, Erdalkalimetalloxide, Alkalimetallhydroxide,
Erdalkalimetallhydroxide und Alkalimetallcarbonate.
Spezielle Beispiele für die vorerwähnten Materialien oder
Substanzen sind folgende:
Als Alkalimetalloxide können beispielsweise genannt werden:
Natriumoxid, Kaliumoxid, Lithiumoxid, Rubidiumoxid und Cäsiumoxid.
Beispiele für Erdalkalimetalloxide umfassen Berylliumoxid,
Magnesiumoxid, Calciumoxid, Strontiumoxid und Bariumoxid.
Unter den Alkalimetallhydroxiden können beispielsweise genannt
werden: Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Lithiumhydroxid,
Rubidiumhydroxid und Cäsiumhydroxid. Als Erdalkalimetallhydroxide
können beispielsweise genannt werden: Berylliumhydroxid,
Magnesiumhydroxid, Calciumhydroxid, Strontiumhydroxid und
Bariumhydroxid.
Beispiele für Alkalimetallcarbonate sind: Natriumcarbonat,
Kaliumcarbonat, Lithiumcarbonat, Rubidiumcarbonat und
Cäsiumcarbonat.
Bei der praktischen Durchführung der vorliegenden Erfindung
variieren die relativen Mengen der verwendeten Rohmaterialien,
der Ausgangsamidverbindung, des Allylhalogenids
und der stark basischen Substanz in Abhängigkeit von der
Reaktionsfähigkeit zwischen dem Allylhalogenid
und der Ausgangsamidverbindung oder in Abhängigkeit davon,
ob das gewünschte Produkt eine N-monoallyl-substituierte Amidverbindung
oder eine N,N-diallyl-substituierte Amidverbindung ist
oder in Abhängigkeit von anderen Gründen. Es ist daher ziemlich
schwierig, ihre relativen Mengen auf spezielle Bereiche
zu begrenzen. Ganz allgemein kann jedoch festgestellt werden,
daß dann, wenn eine N-monoallyl-substituierte Amidverbindung gewünscht
wird, das Allylhalogenid in einer
Menge von 0,2 bis 10 Mol, vorzugsweise 0,3 bis 7 Mol, pro Mol
der Ausgangsamidverbindung verwendet werden kann. Andererseits
kann die stark basische Substanz in einer Menge von 0,3
bis 10 Mol, vorzugsweise von 0,5 bis 7 Mol, pro Mol der Ausgangsamidverbindung
Anwendung finden.
Wenn eine N,N-diallyl-substituierte Amidverbindung erzeugt wird,
dann kann das Allylhalogenid in einer Menge
von 1,0 bis 20 Mol, mehr bevorzugt von 1,5 bis 15 Mol, pro
Mol der Ausgangsamidverbindung verwendet werden.
Andererseits kann die stark basische Substanz in einer
Menge von 1,5-20 Mol, stärker zu bevorzugen 2,0-15 Mol
pro Mol der Ausgangsamidverbindung verwendet werden.
Es ist auch möglich, eine N,N-disubstituierte Amidverbindung
mit unterschiedlichen Substituentengruppen herzustellen,
von denen eine die Allylgruppe ist. Von den Verbindungen,
die zusammen
mit Allylhalogenid für eine derartige Reaktion verwendet
werden können, können Alkylhalogenide
genannt werden.
Hierzu können zwei halogen-substituierte Verbindungen unterschiedlicher
Art gleichzeitig mit der Ausgangsamidverbindung umgesetzt
werden. Die relativen Mengen der beiden halogen-substituierten
Verbindungen von unterschiedlicher Art variieren in
Abhängigkeit von ihrer Reaktionsfähigkeit. Eine der halogen-
substituierten Verbindungen kann ganz allgemein in einer Menge
von 1,0 bis 20 Mol, vorzugsweise von 1,0 bis 15 Mol, pro Mol
der anderen halogen-substituierten Verbindung eingesetzt werden,
wobei unterstellt wird, daß die Reaktionsfähigkeit der letzteren
Verbindung hoch ist.
Für die Durchführung der Reaktion kann ein herkömmliches Reaktionsgefäß
benutzt werden. Wenn jedoch eine stark basische
Substanz mit einer geringen Löslichkeit verwendet wird, dann
kann die basische Substanz in eine Kolonne gegeben werden und
eine Mischungslösung aus einer Ausgangsamidverbindung und dem
Allylhalogenid kann durch die Kolonne im
Kreis geführt werden. Unter dem Gesichtspunkt der Aufrechterhaltung
und Steuerung des Reaktionsverlaufes ist es bequemer,
einen Reaktionsbehälter zu verwenden.
Die Reaktionstemperatur hängt von der Reaktionsfähigkeit einer
Ausgangsamidverbindung und dem verwendeten Allylhalogenid
ab. Eine geringe Reaktionstemperatur neigt
jedoch dazu, den Fortschritt der Reaktion zu verzögern, während
eine hohe Reaktionstemperatur Nebenreaktionen wie die Hydrolyse
der Amidverbindungen begünstigt und zu einer geringen Ausbeute
führt. Demzufolge wird die Reaktion gewöhnlich in einem Temperaturbereich
von - 20 bis 100° C, vorzugsweise von - 10 bis 70° C,
durchgeführt.
So lange die Reaktionstemperatur
in diesen vorgenannten Temperaturbereichen gehalten wird,
ist es nicht notwendig, die Temperatur während der Reaktion
konstant zu halten. Die Reaktionstemperatur kann in geeigneter
Weise eingestellt werden, so lange eine volle Steuerung
des Reaktionsverlaufs möglich ist, so daß die Reaktion in
wirksamer Weise vonstatten geht.
Die Reaktionszeit variiert ähnlich wie die Reaktionstemperatur
in Abhängigkeit von der Art der Ausgangsamidverbindung und der
Art des verwendeten Allylhalogenids. Sie
liegt jedoch innerhalb von maximal 30 Stunden, im allgemeinen
innerhalb von 10 Stunden. Der Fortschritt der Reaktion kann
durch Überwachung des Zustandes des Reaktionssystems oder
durch Überprüfung der Konzentrationen der Ausgangsmaterialien
und des gewünschten Produktes in dem Reaktionssystem durch
Gaschromatographie oder durch Hochgeschwindigkeits-Flüssigchromatographie
bestimmt werden.
Nach Vervollständigung der Reaktion wird das als Nebenprodukt
gebildete Metallhalogenid in bekannter Weise abfiltriert und
das gewünschte Produkt wird in hoher Reinheit durch eine
Destillation des Filtrates unter vermindertem Druck erhalten.
Wenn das Metallhalogenid jedoch in der Reaktionslösugn gelöst
ist, oder sublimierbare Ausgangsamidverbindung in der Reaktionslösung
verbleibt, dann wird das Lösungsmittel von der
Reaktionslösung abdestilliert und die vorerwähnte Substanz
wird mit einem gemischten Lösungsmittel entfernt, welches
zwei Schichten bildet, wie beispielsweise Benzol-Wasser oder
Chloroform-Wasser. Indem die organische
Schicht einer Destillation unter vermindertem Druck unterworfen
wird, kann das gewünschte Produkt mit hoher Reinheit erhalten
werden. Wenn das gewünschte Produkt einen hohen Siedepunkt
besitzt oder in der Hitze zur Zersetzung neigt, dann
kann es mit einem üblichen Reinigungsverfahren wie mit einer
Lösungsmittelextraktion, durch Umkristallisation
oder verschiedene Chromatographieverfahren gereinigt
werden.
Wenn das Reaktionslösungsmittel eine große Mischbarkeit mit
Wasser besitzt, wie beispielsweise Dimethylsulfoxid, und das
gewünschte Produkt einen stark hydrophoben Charakter hat,
dann ist es möglich, Wasser zu der Reaktionslösung hinzuzugeben,
nachdem die Reaktion vollständig verlaufen ist, und das gewünschte
Produkt als ölige Schicht abzutrennen oder aber das
gewünschte Produkt mit einem Lösungsmittel zu extrahieren,
welches mit Wasser zwei Schichten bildet, wie beispielsweise
Benzol, Toluol oder Chloroform.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Ausführungsbeispiele
im einzelnen näher erläutert.
Zu 150 ml N,N-Dimethylformamid wurden 30 g Kaliumhydroxid,
12 g Acetamid, 54 g Äthylbromid, 23 g Allylchlorid und
0,05 g Phenothiazin gegeben. Die Mischung wurde unter
Rühren 5 Stunden lang bei 30°C der Reaktion unterworfen.
Nach der Reaktion wurde die Reaktionsmischung filtriert,
um die ungelösten Materialien abzutrennen, und das Filtrat
wurde der Destillation unter vermindertem Druck unterworfen.
Bei 185 bis 186°C und einem Druck von 823 mbar (633 mmHg) wurde eine
Fraktion gesammelt, und auf diese Weise wurden 18 g N-
Allyl-N-äthylacetamid (Ausbeute: 70%) erhalten.
Zu 150 ml Tetrahydrofuran wurden 21 g Äthoxyacetamid, 39 g
Allylchlorid und 0,05 g Phenothiazin hinzugegeben, woraufhin
nach und nach Zugabe von 20 g Natriumhydroxid folgte,
um eine Reaktion 3 Stunden lang unter Rühren bei 40°C
ablaufen zu lassen.
Nach Beendigung der Reaktion wurde die Behandlung auf die
gleiche Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt, und es
wurde eine Fraktion bei 74 bis 75°C und einem Druck von 0,8 mbar
(0,6 mmHg) gesammelt, wodurch 28 g 2-Äthoxy-N,N-diallylacetamid
(Ausbeute: 75%) erhalten wurden.
Zu 150 ml Dimethylsulfoxid wurden 4 g Adipamid, 16 g Allylbromid
und 0,2 g p-Methoxyphenol hinzugegeben, woraufhin
nach und nach Zugabe von 7,5 g Kaliumhydroxid folgte, um
eine Reaktion bei 150°C 4 Stunden lang unter Rühren ablaufen
zu lassen. Nach der Reaktion wurde die Reaktionsmischung
filtriert, um die ungelösten Materialien abzutrennen, und
das Filtrat wurde der Destillation unterworfen, um das
Lösungsmittel und nicht umgesetzte Ausgangsmaterialien
abzudestillieren.
Nach Zugabe von Chloroform und Wasser zu dem Rückstand und
vollständigem Durchrühren war die Lösung in zwei Schichten
getrennt. Die Chloroformschicht wurde der Destillation
unterworfen, um Chloroform abzudestillieren, wodurch 6 g
N,N,N′,N′-Tetraallyladipamid (Ausbeute: 66%) erhalten
wurden.
Das erhaltene Produkt wurde durch Dünnschichtchromatographie
gereinigt, indem ein Silicagel als Adsorptionsmittel und
eine Mischung aus Benzol und Methanol (90 : 10;
Volumenverhältnis) als Entwickler verwendet wurde.
Der Brechungsindex des gereinigten Produktes war
1,49980 .
Es wurde eine Reaktion auf die gleiche Weise wie in Beispiel
3 mit der Ausnahme durchgeführt, daß 5 g Isophthalamid
anstelle von Adipamid verwendet wurden.
Nach der Reaktion wurde die Behandlung auf die gleiche
Weise wie in Beispiel 3 durchgeführt, wobei 8 g N,N,N′,N′-
Tetraallylisophthalamid (Ausbeute: 82%) erhalten wurden.
Die Reinigung wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 3
durchgeführt, und der Brechungsindex des gereinigten Produktes
war 1,54655 .
Es wurde eine Reaktion auf die gleiche Weise wie in
Beispiel 3 mit der Ausnahme durchgeführt, daß 5 g Terephthalamid
anstelle von Adipamid verwendet wurden.
Nach der Reaktion wurde die Reaktionsmischung filtriert, um
die ungelösten Materialien abzutrennen, und von dem Filtrat
wurden das Lösungsmittel und nicht umgesetzte Ausgangsmaterialien
abdestilliert. Es wurden Chloroform und Wasser
zu dem Rückstand hinzugegeben, um das gewünschte Produkt
in das Chloroform zu extrahieren. Von der Chloroformschicht
wurde Chloroform abdestilliert, und der Rückstand wurde
von Methanol umkristallisiert, wodurch 8,5 g N,N,N′,N′-
Tetraallylterephthalamid (Ausbeute: 87%) mit einem Schmelzpunkt
von 102-103°C erhalten wurden.
Claims (1)
- Verfahren zur Herstellung eines N-allyl-, N,N-diallyl- oder N-allyl-N-alkyl-substituierten gesättigten aliphatischen Monocarbonsäureamides, aromatischen Monocarbonsäureamides, gesättigten aliphatischen Polycarbonsäureamides oder aromatischen Polycarbonsäureamides durch Umsetzen eines entsprechenden unsubstituierten Amides mit einem Allylhalogenid sowie ggf. einem Alkylhalogenid in Gegenwart einer starken Base in einem aprotischen polaren Lösungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gang setzt, solange das als starke Base eingesetzte Alkalimetallhydroxid, Erdalkalimetallhydroxid, Alkalimetalloxid, Erdalkalimetalloxid oder Alkalimetallcarbonat in einem suspendierten Zustand gehalten ist, die Menge des aprotischen polaren Lösungsmittels 10 bis 90 Gew.-% beträgt und die Menge des zu Beginn der Umsetzung anwesenden Wassers 5 Gew.-% oder weniger ausmacht.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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