DE32807C - Schraubstock - Google Patents
SchraubstockInfo
- Publication number
- DE32807C DE32807C DENDAT32807D DE32807DA DE32807C DE 32807 C DE32807 C DE 32807C DE NDAT32807 D DENDAT32807 D DE NDAT32807D DE 32807D A DE32807D A DE 32807DA DE 32807 C DE32807 C DE 32807C
- Authority
- DE
- Germany
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- bracket
- vice
- locking cone
- spring
- teeth
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- Expired - Lifetime
Links
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 238000005555 metalworking Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B1/00—Vices
- B25B1/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B1/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
- B25B1/12—Arrangements for positively actuating jaws using screws with provision for disengagement
- B25B1/125—Arrangements for positively actuating jaws using screws with provision for disengagement with one screw perpendicular to the jaw faces
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B1/00—Vices
- B25B1/04—Vices with pivoted jaws
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49: Mechanische Metallbearbeitung.
OLE FLAGSTAD in .HAMAR (Norwegen).
Schraubstock.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schraubstock, bei welchem durch einen einfachen
Griff das Maul geöffnet oder geschlossen werden kann, während das eigentliche Festspannen
des Werkstückes durch eine Schraube, ähnlich wie bei den bisherigen Schraubstöcken,
geschieht. '
Auf beiliegender Zeichnung ist der Schraubstock durch Fig. 1 in Seitenansicht dargestellt,
während Fig. 2 a und 2 b Details von Modificationen zeigen.
Der Schraubstocktheil d wird, wie üblich, an der Werkbank befestigt; um einen Zapfen e2
schwingt der bewegliche Backen e. "".
Gegen eine untere Verlängerung e1 des letzteren
drückt eine Feder h und sucht -die Backen des Maules stets zu schliefsen und das etwa
zwischen ihnen befindliche Werkstück festzuhalten. Das eigentliche Zusammenspannen der
Backen erfolgt durch eine kurze Schraube f mit Handgriff oder Schlüssel f3, welche in
dem vorderen zu diesem Zwecke etwas verstärkten Ende eines die beiden Schraubstocktheile
umfassenden Bügels b ihre Mutter findet.
Am hinteren Ende ist der Bügel b auf der Unterseite mit Sperrzähnen versehen, in welche
ein Sperrkegel α eingreift, während auf der Oberseite des Bügels b ein Gleitstück c ruht,
welches um einen in d gelagerten Zapfen <a?2
schwingen kann. Auch der Sperrkegel α kann geringe Drehungen um den in d gelagerten
Zapfen a1 machen und wird durch eine
Feder di stets an die Sperrzähne angedrückt.
Um zu vermeiden, dafs das vordere Ende des Bügels d beim Oeffnen des Maules. heruntersinkt,
ist eine Feder e3 angebracht, welche sich gegen eine Verlängerung ba des Bügels b
stemmt, wodurch auch ein stetes Anliegen des hinteren Bügelendes an das Gleitstück- c erreicht
wird. Selbstredend kann auch die Feder e3 scharnierartig mit δ3 verbunden werden.
Seitlich auf dem Bügel b liegt die Schiene f1,
welche mit den Schrauben b'2 an b befestigt
ist. Die Löcher für diese Schrauben sind als schräg liegende Schlitze geformt, so dafs die
Schiene bl eine kurze Bewegung nach rechts und unten hin machen kann. Bei
einer solchen Bewegung stöfst sie gegen einen Stift oder Vorsprung α2 des Sperrkegels
α und hebt letzteren dadurch aus dem Eingriff mit den Sperrzähnen des Bügels heraus.
Diese kurze Bewegung des Schiebers bl erfolgt durch einen zweiarmigen Hebel g, der
sich um den Zapfen-g1 am vorderen Schraubstocktheil
e drehen kann. Das untere Ende des Hebels fafst in eine Oese g3 der Schiene b1,
das obere Ende ist zu einem Handgriff gl
umgebogen.
Um den Schraubstock zu öffnen, löst man zunächst die Schraube f, fafst an den Handgriff
g4· und sucht durch Ziehen zu sich heran
das Maul zu öffnen. Durch das Anziehen des Griffes g·4 wird zunächst der Eingriff des
Sperrkegels α in die Sperrzähne des Bügels b aufgehoben, und es gelingt nun leicht, durch
Rückwärtsziehen an gl das Maul zu öffnen.
Hat man ein zu bearbeitendes Werkstück zwischen die Backen gebracht und man läfst
jetzt den Handgriff g* los, so sucht die Feder
h das Maul zu schliefsen und das Werkstück zu halten, wobei gleichzeitig auch der
Sperrkegel α wieder hochgeht, über die Zähne
des Bügels b hinweggleitet und in die der Maulöifnung entsprechenden Zähne einfällt. Die
endgiltige Festklemmung geschieht nunmehr durch Anziehen der Schraube f. Ist die Feder
h zum Schliefsen nicht stark genug oder fehlt dieselbe ganz, so genügt ein leichtes Andrücken
der beweglichen Backe e an die feste d seitens des Arbeiters, um denselben
Zweck zu erreichen.
Der Drehpunkt des Hebels g kann auch anstatt auf e auf dem Bügel b oder einer Erweiterung
desselben nach oben angebracht sein, was unter Umständen vortheilhafter ist.
In diesem Falle geschieht die Ausrückung des Sperrkegels sogar selbstthätig, wenn man
die Anordnung derart trifft, dafs ein Vorsprung oder Stift an dem Theil e gegen das obere
Hebelende g 4 dann anstöfst, wenn durch
Lösen der Spannschraube f der Theil e nach links geht und sich daher relativ gegen b verschiebt.
Man kann auch den Hebel g ganz fortlassen und statt dessen die Schiene b1 um
einen auf Bügel b angeordneten Zapfen schwingen lassen und durch geeignete Bewegungen
am vorderen Ende den Eingriff zwischen a und b aufheben oder wieder herstellen; ferner
kann auch die Schiene in anderer Weise, z. B. gelenkartig mit dem Bügel und dem Hebel g,
verbunden sein, welch letzterer auch einarmig oder sonstwie gestaltet sein kann.
Um ein besseres Eingreifen des Sperrkegels in die Zähne des Bügels zu ermöglichen, auch
wenn der Schraubstock weit geöffnet ist und daher der Bügel eine schräge Lage . einnimmt,
kann man die in Fig. 2a in Seitenansicht und in Fig. 2b in Hinteransicht dargestellte Modification,
bei welcher der Schieber b1 fortgelassen zu denken ist, anwenden.
Der Sperrkegel besteht hier aus zwei Theilen, dem Sperrstück α8 und dem Kniehebel a,
welche durch den Zapfen al mit einander verbunden
sind. Das Sperrstück a% kann sich demnach jeder Schräglage des Bügels b leicht
anpassen. Der Schieber b1 legt sich hier gegen die beiden Stifte α2 an.
Claims (2)
1. Bei Schraubstöcken zum schnellen Oeffnen und Schliefsen, welche mit einem Bügel b
und kurzer Druckschraube f versehen sind, die Anordnung eines Sperrkegels a mit fester
(Fig. 1) oder beweglicher (Fig. 2) Verzahnung, sowie der Feder e3 zum Halten
des Bügels.
2. ' Bei den unter 1. beschriebenen Schraubstöcken
behufs Oeffnens des Maules die Anordnung einer Schiene b\ entweder
drehbar oder verschiebbar, in Verbindung mit einem ein- oder zweiarmigen Hebel g,
drehbar entweder an dem Schraubstock oder dem Bügel b, zum Ausrücken des
Sperrkegels α von Hand oder selbstthätig.
Hierzu" ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE32807C true DE32807C (de) |
Family
ID=308798
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT32807D Expired - Lifetime DE32807C (de) | Schraubstock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE32807C (de) |
-
0
- DE DENDAT32807D patent/DE32807C/de not_active Expired - Lifetime
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