DE328183C - Nachstellbares, zylindrisches Lager, insbesondere fuer Spindeln von Werkzeugmaschinen - Google Patents

Nachstellbares, zylindrisches Lager, insbesondere fuer Spindeln von Werkzeugmaschinen

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DE328183C
DE328183C DE1918328183D DE328183DD DE328183C DE 328183 C DE328183 C DE 328183C DE 1918328183 D DE1918328183 D DE 1918328183D DE 328183D D DE328183D D DE 328183DD DE 328183 C DE328183 C DE 328183C
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Germany
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bearing
adjusting
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adjustable
machine tool
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Application number
DE1918328183D
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TITANIA WERK GmbH
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TITANIA WERK GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/26Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
    • B23Q1/262Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members with means to adjust the distance between the relatively slidable members
    • B23Q1/265Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members with means to adjust the distance between the relatively slidable members between rotating members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

Nachstellbare Lager, insbesondere für Spindeln von Werkzeugmaschinen, pflegt man- bekanntlich in der Weise anzuordnen, daß man die geschlitzte Lagerschale außen an einer oder an beiden Enden mit Gewinde versieht und sie in ein konisches Lagergehäuse einpaßt, so daß man durch Nachziehen des Gewindes den inneren Durchmesser der Bohrung verringern kann. Die bekannten
ίο Ausführungen die'ser Art haben den. Nachteil, daß man flachgängiges Gewinde benutzen muß, weil sich beim Nachstellen die Lagerschale zusammenzieht, infolgedessen bei Feingewinde die Auflage der Mutter bald eine zu geringe würde. Diese Flachgewinde haben aber verhältnismäßig große Steigung und gestatten daher keine ganz feine Nachstellung. Auch sind sie bei geringwertigem Material schlecht herzustellen, da sie nicht fest genug sind. Ein weiterer Nachteil der bekannten Ausführungen ist, daß beim Nachstellen auch die Spindel selbst, die mit Bunden an der Lagerschale anliegt, verstellt wird, so daß etwa weitere auf der' Spindel angeordnete Scheiben oder Zahnräder beim Nachstellen des Lagers ebenfalls verstellt werden.
Die vorliegende Erfindung hilft diesem Übelstand dadurch ab, daß eine über die in achsialer Richtung unverschiebbar gehaltene, außen konisch ausgebildete Lagerbüchse gelegte Stellbüchse angeordnet ist, welche durch zu einer oder .beiden Seiten angeordnete Stellmuttern gegenüber dem Lagerkörper und der Lagerbüchse eingestellt werden kann. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß der Masehinenkörper selbst zylindrischausgebohrt sein kann, und daß ferner beim Einstellen des Lagers keine Verschiebung der Spindel selbst in achsialer Richtung erfolgt. Es ist ferner die Anwendung von. Feingewinden an der Stellbüchse möglich; infolgedessen kann auch eine feinere Nachstellung erzielt werden. Da die Lagerbüchse selbst kein Gewinde trägt, kann dafür jedes beliebige Lagermetall Verwendung finden. Die Lagerbüchse wird nur auf Druck beansprucht.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegen-Standes, und'zwar ist
Fig. ι ein. Längsschnitt durch das Lager,
Fig. 2 ein Schnitt in Richtung der Linie A-B der Fig. 1.
Die Spindel α läuft in einer Lagerbüchse /, die aus einem beliebigen geeigneten Lagermetall hergestellt sein kann. Auf der einen Seite liegt die Spindel an der Lagerbüchse entweder unmittelbar mit einem Bund oder ■ aber, wie in der Zeichnung dargestellt, unter Zwischenlage eines Ringes oder einer Laufscheibe & an;'auf der anderen, Seite sind zwei Lauf scheiben, c, d vorgesehen, die durch die beiden Muttern e festgehalten werden. Hierdurch ist die genaue achsiale Lage der Spindel gegeben. Die Lagerbüchse/ ist an ihrer Außenseite konisch ausgebildet und trägt eine Anzahl, bei dem Ausführungsbeispiel zwei, Schlitze r, welche nicht ganz bis zur Bohrung durchgehen und den Zweck haben, ein leichteres Zusammendrücken der Lagerbüchse zu ermöglichen. Ferner ist die
Büchse / bei η durchgeschlitzt, so daß die ganze Büchse durch Zusammendrücken enger gemacht werden kann. Der Schlitz η liegt unten, so daß er gleichzeitig zur Zuführung S von Schmiermaterial dienen kann. Um die Lagerbüchse f ist eine Stellbüchse g gelegt, welche innen konisch ausgebildet ist und den Konus der Lagerbüchse aufnimmt. Die Stellbüchse ist außen, zylindrisch und liegt in der zylindrischen Bohrung des Lagerkörpers I. Ein Stift k, welcher in die Lagerbüchse eingesetzt ist, geht durch einen Schlitz der Steifbüchse g hindurch und ragt in eine Aussparung des Lagerkörpers I hinein, so daß dadurch Lagerbüchse, Stellbüchse und Lagerkörper gegeneinander und somit gegen Drehung festgestellt werden. Die Stellbüchse trägt außen an beiden Seiten- Stellgewinde, und zwar kann hierzu Feingewinde ■ benutzt werden. Auf das Gewinde sind die Stellmuttern h, i aufgesetzt, welche sich gegen, den Lagerkörper I legen. Die Stellmuttefn sind kapseiförmig ausgebildet und schließen' die beiden Seiten des Lagers ab. Sie dienen gleichzeitig dazu, eine seitliche Verschiebung der Lagerschale/ zu verhindern und legen sich zu diesem Zweck seitlich gegen- diese ■ Schale. Da die Endlagen der Muttern gegenüber dem Lagerkörper die gleichen bleiben, kann auch keine Verschiebung der. Lagerschale stattfinden. Um die Arbeit des Anpassens der Muttern zu erleichtern, kann man auch die eine von ihnen geteilt ausführen, wie z. B. für die Mutter h in der Zeichnung angedeutet. Stellt man diese aus zwei Teilen h und h1 her, die durch Feingewinde miteinander verbunden sind, so kann man zuerst die Mutter h aufsetzen, und dann die Mutter hx so weit festziehen, daß sie sicK gegen die Lagerschale/ legt. Hierauf kann man die Muttern miteinander z. B. verbohren usw., um eine Verstellung zu verhindern.
Die Schmierung erfolgt von dem Ölbehälter m aus durch eine Öffnung 0 in der Stellbüchse hindurch. Das Öl verteilt sich an dem Schlitz η entlang. Um auch . die seitlichen Laufflächen zu schmieren, besitzen die Lauf-· ringe b und c Bohrungen p, durch welche das öl eintreten kann; es gelangt durch diese Bohrungen zu ringförmigen Schmiernuten, welche zwischen den Laufringen b und c einerseits und dem Spindelbund bzw. dem Laufring d' · anderseits vorgesehen sind. Durch Stifte q werden die Lauf ringe b und c mit der Lagerschale verbunden, so daß sie während der Drehung der Spindel feststehen.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Nachstellbares, zylindrisches Lager, insbesondere für Spindeln von Werkzeugmaschinen, gekennzeichnet durch die Anordnung einer die in aehsialer Richtung unverschiebbar gehaltene, außen konisch ausgebildete Lagerbüchse (/) umschließenden Stellbüchse (g), welche durch zu einer oder beiden Seiten angeordnete Stellmuttern (h, i) gegenüber dem Lagerkörper (Γ) und der Lagerbüchse (/) eingestellt werden kann.
    ?. Lager nach Anspruch 1 mit kapselförmigen Stellmuttern, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmuttern Qi, i) mit ihren beiden Anlageflächen einerseits an dem Läger körper (Γ), anderseits an der Lagerbüchse (/) anliegen, um letztere unverrückbar in ihrer Stellung gegenüber dem Lagerkörper (Z) zu sichern, wobei die eine Stellmutter Qi) so geteilt ausgeführt "sein kann, daß jeder der beiden Teile Qi1 h1) eine Anlagefläche besitzt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1918328183D 1918-07-21 1918-07-21 Nachstellbares, zylindrisches Lager, insbesondere fuer Spindeln von Werkzeugmaschinen Expired DE328183C (de)

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DE328183T 1918-07-21

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DE1918328183D Expired DE328183C (de) 1918-07-21 1918-07-21 Nachstellbares, zylindrisches Lager, insbesondere fuer Spindeln von Werkzeugmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE328183C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE953295C (de) * 1952-05-24 1956-11-29 Hugo Pfeiffer Nachstellbares Gleitlager fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere fuer Drehbaenke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE953295C (de) * 1952-05-24 1956-11-29 Hugo Pfeiffer Nachstellbares Gleitlager fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere fuer Drehbaenke

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