DE330073C - Vorrichtung zur Beseitigung des Pumpens bei Kreiselgeblaesen - Google Patents

Vorrichtung zur Beseitigung des Pumpens bei Kreiselgeblaesen

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DE330073C
DE330073C DE1917330073D DE330073DD DE330073C DE 330073 C DE330073 C DE 330073C DE 1917330073 D DE1917330073 D DE 1917330073D DE 330073D D DE330073D D DE 330073DD DE 330073 C DE330073 C DE 330073C
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pressure
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DE1917330073D
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H DE VLEMINCK
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D27/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or pumping systems specially adapted for elastic fluids
    • F04D27/02Surge control

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Beseitigung des Pumpens bei Kreiselgebläsen. Bei den mit konstanter Geschwindigkeit laufenden Turbogebläsen treten, sobald die Förderung unter einen bestimmten kritischen Wert herabsinkt, gewisse störende Erscheinungen zutage, die unter der Bezeichnung des Pumpens bekannt sind.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, durch die diese störenden Erscheinungen vermieden werden, ohne daß Energieverluste auftreten, wobei die Förderung in der Nähe ihres Höchstwertes gehalten wird. Diese Vorrichtung ist besonders gekennzeichnet durch das Abstellen des Turbogebläses in dem Augenblick, da sich die Förderung dem kritischen Wert nähert. Die Maschine wird dann selbsttätig wieder in Gang besetzt, sobald die für eine nutzbringende Förderung notwendigen Bedingungen wieder hergestellt sind.
  • Bei den Anlagen, wo während ziemlich langer Zeiten, z. B. während der Ruhezeit der Arbeiter, die Förderung fast gleich null ist, gestattet die Anordnung gemäß der Erfindung erhebliche Ersparnisse zu machen, indem während dieser Zeitspanne praktisch, der gesamte Energieaufwand vermieden wird.
  • Das Abstellen des Gebläses kann z. B. dadurch bewirkt werden, daß die Druckveränderung des Druckmittels, die an irgendeinem Punkt seines Kreislaufes infolge der Verminderung der Förderung auftritt, dazu benutzt wird, um die Einstellung einer Vorrichtung zu bewirken, die die Zuführung von Gas- oder Dampf unterbricht, wenn. das Gebläse durch eine Gas- oder Dampfmaschine getrieben wird, oder auch den Strom abstellt, wenn ein llektrotnotor benutzt wird, oder schließlich eine Auskupplungsvorrichtung in Gang setzt, sobald der Antrieb durch eine mechanische Kraftübertragung erfolgt.
  • In den Fällen, wo das Turbogebläse von einer Dampfmaschine getrieben wird, und besonders bei Dampfturbinen, besteht eine besonders wirksame Ausführungsform der Erfindung darin, daß die Zuführungsvorrichtung gleichzeitig unter die Abhängigkeit von einem Fliehkraftregler und einem Druckluftregler gebracht wird, derart, daß die Zuführung abgestellt wird, sobald .sich die Förderung dem kritischen Wert nähert, wobei die Zuführungsvorrichtung mit dem Fliehkraftregler durch eine Vorrichtung verbunden wird, die, sobald die Zuführung abgeschnitten ist, die Muffe des Reglers in ihre Höchststellung hebt, damit sie die Zuführung abgesperrt hält.
  • Bei der Verwendung einer Dampfturbine ist es besonders vorteilhaft, diese Vorrichtung mit einer Einlaßvorrichtung zu vereinigen, die stufenweise die Öffnung oder den Abschluß der Dampfkammern von gegeneinander isolierten Düsengruppen bewirkt; wenn die Öffnung und der Abschluß der Dampfkammern mittels Druckluftv erteiler bewirkt werden, wird die Anordnung so getroffen, daß die Entlastung des für den Abschluß der ersten -Dampfkammer gebrauchten Preßöls gleichzeitig das Anheben der Reglermuffe bewirkt.
  • Es muß vorausgeschickt werden, daß, wenn von der Abstellung der Maschine hier gesprochen wird, das nicht so zu verstehen ist, daß nun durchaus ein vollständiges Anhalten der Maschine stattfindet, sondern es soll nur die Umlaufszahl derart herabgesetzt werden, daß praktisch eine Förderung nicht bewirkt wird. Das Wiederanlassen der Maschine wird im allgemeinen unter der Wirkung der Druckverminderung in dem Vorratsluftbehälter bewirkt.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Vorrichtung gezeigt; Fig. I und 2 zeigen im Schnitt von der Seite je eine Ausführungsform in schematischer Darstellung; Fig. 3 zeigt eine zusätzliche Anlaßvorrichtung.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. I wird das Gebläse durch eine Dampfturbine angetrieben, deren Einlaß durch folgende Vorrichtung gesteuert wird: Der Dampf strömt, nachdem er das Hauptventil I und die Leitung 2 durchlaufen hat, durch die Ventile 3 in die Dampfkammern 4 der verschiedenen Düsengruppen 5, Die Spindel 6 des Hauptventils I wird durch einen Servomotor 7 verstellt und trägt an ihrem oberen Ende eine Scheibe 8, an der die Kalben i i der verschiedenen Druckölverteiler aufgehängt sind, von denen jeder das Öffnen und Schließen eines der Ventile 3 in Abhängigkeit von der Steuerung des Ventiles i steuert. Jedes der Ventile 3 wird zu diesem Zweck von einer Feder 9 geschlossen gehalten, die gegen einen Kolben Io wirkt; es wird geöffnet, sobald infolge des Anhebens des entsprechenden Verteilerkolbens II das Öl in den Verteiler eindringt und bei I2 durch das Rohr I3 der Druckfläche des Kolbens Io zugeführt wird. Man erreicht eine stufenweise Öffnung der Ventile 3, indem man die Höhenlage der verschiedenen Kolben II gegen die Scheibe 8 regelt. Sobald nun das Ventil I mit seiner Scheibe 8 abwärts geht, lassen die Kolben II nacheinander das Öl aus den Röhren I3 nach dem Vorratsölbehälter 14 überströmen und die Ventile 3 schließen sich unter der Wirkung der Federn 9.
  • Die Regelvorrichtung, die die Einstellung des Hauptventils I bewirkt, besteht aus einem Druckluftregler I7, der hauptsächlich von einem Kolben gebildet wird, dessen eine Druckfläche unter der Wirkung einer Feder 18 steht und am Ende seiner Kolbenstange an einem Ende des Hebels I6 angelenkt ist. Diesem Druckluftregler wird durch das Rohr I9 der Luftdruck aus dem Vorratsluftbehälter zugeführt, der jenseits des Rückschlagventils angeordnet ist, das hinter dem Gebläse angeordnet ist. Dieser Regler wird von einem Fliehkraftregler I5 unterstützt, der als Geschwindigkeitsregler wirkt; seine Muffe ist mit dem anderen Ende des Hebels i6 verbunden. An den Hebel I6 ist eine Stange 2o und an diese ein weiterer Hebelei angelenkt, dessen anderes Ende an der Spindel 6 des Hauptventiles i angelenkt ist und an den außerdem die Kolbenstange des Druckölverteilers 22 angelenkt ist, der die Bewegung des Servomotors 7 steuert.
  • Um das Anheben der Muffe des. Fliehkraftreglers zu bewirken, wird ein Kolben 23 benutzt, -dessen Kolbenstange 24 gegen den Hebel 16 drückt und stetig unter der Wirkung der Feder 25 die Muffe des Reglers hochzuhalten strebt. Dieser Kolben kann gegen die Federwirkung abwärts bewegt -wcrden ; wenn Drucköl durch das Rohr 26 zugeführt wird, dieses ist von demjenigen der Rohre 13 abgezweigt, das nach dem Ventil der ersten Dampfkammer q. führt, das sich zuerst nach dem Anlaß öffnet. Nach der Erfindung wird die Anzahl der Düsen der ersten Kammer so gewählt, daß die von dieser Kammer gelieferte Mindestenergie einer Förderung entspricht, die ein wenig über der kritischen Förderung liegt, unterhalb der der fehlerhafte Gang eintritt.
  • Die Wirkungsweise des. Erfindungsgegenstandes ist folgende: Angenommen, die Maschine sei in voller Wirkung, alle Ventile 3 geöffnet und der Kolben 23 an seinem unteren Hubende. Wenn die Förderung nachläßt, drückt die Regelvorrichtung nach und nach das Hauptventil r wlter dem Einfluß des Reglers 17 herab und' schließt gleichzeitig durch die Scheibe 8 die verschiedenen Kammern q. der Reihe nach, anfangend mit der letzten, bis schließlich nur die erste Kammer in Wirkung bleibt, deren niedrigste Wirkung einer Förderung entspricht, die ein wenig über dem kritischen Förderungswert liegt. Wenn die Scheibe 8 dann noch weiter herabsinkt und -das Überströmen -des in dem dieser Kammer entsprechenden Rohr 13 enthaltenen Öles gestattet, wird der Kolben 23 von seiner Feder angehoben und bringt somit die Reglermuffe in ihre Höchststellung, so daß die Fortsetzung der ' Abschlußbewegung des Hauptventils i gesichert ist. Die Turbine wird dann nur mit einer ganz geringen Dampfmenge beschickt, die durch ein Umleitungsrohr 27 strömt und durch irgendwelche besonderen Düsen 28 eingeblasen wird; hierdurch läuft die Maschine mit einer so geringen Geschwindigkeit, daß dies einem Stillstand der Maschine gleichkommt.
  • Wenn die Maschine angehalten ist, ist das Rückschlagventil- in der Druckleitung geschlossen, aber infolge des Verbrauchs der Druckluft sinkt der Druck in dem Vorratsluftbehälter herab und infolgedessen vermindert -er sich auch in dem Druckluftregler 17. Hierdurch wird deren Kolben so weit herabgesenkt, daß nach einer gewissen Zeit, obgleich die Muffe des Fliehkraftreglers I5 in ihrer Höchststellung gehalten wird, ein Anheben des Ventiles I und der Scheibe 8 sowie ein Einströmen des Drucköles in das der ersten Dampfdruckkammer entsprechende Rohr I3 stattfindet. Diese Kammer wird demgemäß dem Dampfzulaß geöffnet und gleichzeitig der Kolben 23 herabgedrückt, so daß die Muffe des Reglers I5 ihre normale Stellung einnehmen kann. Die Maschine gewinnt hierdurch ihre normale Geschwindigkeit wieder. Nach dem Wiederanlassen, sobald der kritische Wert der Förderung überschritten ist, könnte man die bereits bekannten Vorrichtungen zur Beseitigung des fehlerhaften Ganges benutzen, denn die bei den derartigen bekannten Vorrichtungen auftretenden Fehler sind bei der geringen Dauer des Anlassens von geringerer Bedeutung. Man kann aber mit Vorteil auch die Vorrichtung gemäß Fig. 3 benutzen, die in folgender Weise wirkt: Von der Druckleitung 48 ist ein Rohr 49 abgezweigt, das das Druckmittel aus dem Druckrohr in eine Tülle 50 leitet, die in der Saugleitung 5I des Gebläses angeordnet ist. In diese Leitung 49 ist ein Absperrventil 52 eingebaut; dieses Ventil wird von einem Servomotor gesteuert, dessen Kolben 53 unter der Wirkung einer Feder 54 steht, die das Ventil 52 zu öffnen strebt. Der Kolben 53 kann durch den Druck von Drucköl herabgedrückt werden, das dem Servomotor durch das Rohr 55 und den Verteiler 56 zugeführt wird. Der Verteiler besitzt einen dreifachen Kolben, dessen obere Druckseite unter der Wirkung des durch das Rohr 57 zugeführten Druckes in der Druckleitung 48 diesseits des Rückschlagventils steht, während die untere Kolbenfläche durch das Rohr 59 unter dem Druck jenseits des Rückschlagventiles 58 gehalten wird. Sobald die Maschine angehalten ist, sinkt der Druck in der Druckleitung diesseits des Rückschlagventiles 58 herab; der Verteilerkolben 56 wird gehoben und läßt Drucköl dem Servomotor 53 zuströmen, wodurch infolge des Öffnens des Ventiles 52 die Abzweigung 49 geöffnet wird. Sobald die Maschine wieder angelaufen ist, strömt das Druckmittel durch die Abzweigung in die Tülle 5o, in die es eingeblasen wird; die durch diese Strahlpumpe angesaugte Luft bekommt eine gewisse lebendige Kraft, die sich in statischen Druck in dem sich erweiternden Teil der Tülle umsetzt. Hierdurch wird der statische Druck des Ansaugens und der gesamte ergeugte Druck vergrößert. Auf diese Weise ist es möglich, den nötigen Druck zum Wiederanlassen des Gebläses schneller -zu erhalten. Wenn der Druck diesseits des Rückschlagventiles 58 größer ist als der Druck jenseits dieses Ventiles, beginnt es sich zu- öffnen. Aus demselben Grund geht der. Verteilerkolben 56 nach abwärts und speist den Servomotor 53, derart, daß das Ventil 52 allmählich gegen den Druck der Feder 54 geschlossen wird, während das Rückschlagventi158 allmählich geöffnet wird. Die Bewegungen der Ventile 58 und 52 werden durch Katarakte 6o und 61 verlangsamt, von denen der erste die beiden Endendes Zylinders des Kolbens 6= verbindet, während der andere i:i das Rohr 55 eingebaut ist.
  • Es versteht sich von selbst, daß die Anordnung der Druckölverteiler beliebig verändert werden kann; es könnte beispielsweise die Anordnung so getroffen werden, daß die Ventile durch die Federn geöffnet und von dem Drucköl geschlossen werden; die Muffe des Reglers 15, wird in diesem Falle durch den Diuck des Öles angehoben und durch die Feder 25 gesenkt.
  • Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Druckänderungen in einer Einschnürung 29 der Saugleitung des Gebläses den Abschluß einer Drosselklappe 30 in dem Dampfzulaßrohr der Maschine bewirken. Zu diesem Zweck verbindet ein Rohr 3i die Einschnürung 29 mit einem Zylinder 32, in dem gegen die Wirkung einer Feder 33 ein Kolben 34 verstellt werden kann, dessen untere Fläche unter dem Druck der Außenluft steht. Die Stane-e 35 dieses Kolbens trägt den Kolben des Verteilers 36, dem das Drucköl durch das Rohr 37 zuströmt. und aus dem es durch das Rohr 38 entweicht, indem es durch Bohrungen eines Rohrschiebers 39 strömt. Der Verteiler ist durch das Rohr 40 mit einem Zylinder 41 verbunden, indem sich gegen die Wirkung einer Feder 42 ein Kolben 43 verschiebt, der die Drosselklappe 3o des Dampfzulaßrohres steuert. Der Rohrschieber 39 ist an einem Kolben 44 befestigt, dessen eine Seite unter der Wirkung einer Feder 45, die andere unter dem Druck der durch das Rohr 46 aus dem Betriebsluftbehälter zugeführten Druckluft steht, welcher jenseits des Rücksehlagventiles der Druckleitung angeordnet ist.
  • Wenn der Druck in der Einschnürung 29 infolge der Verringerung der Förderung erhöht wird, geht der Kolben 34 abwärts und sobald sich die Förderung ihrem kritischen Wert nähert, läßt der Verteilerkolben 36 Drucköl auf den Kolben 43 wirken, wodurch das Ventil 30 geschlossen wird. Die Dampfmaschine wird hierdurch abgestellt oder nur durch ein Umleitungsrohr gespeist, so daß sie mit geringer Geschwindigkeit läuft. Wenn andererseits der Druck in dem Druckluftbehälter -herabsinkt, geht der Kolben 44 abwärts und nimmt den Rohrschieber 39 mit, bis die Bohrung 47 das Öl des Zylinders 41 ausströmen läßt. Das Ventil 30 öffnet sich dann unter der Wirkung der Feder 42, worauf die Maschine anläuft. Wie bei den vorherigen Beispielen ist es wünschenswert, Vorrichtungen anzuordnen, durch die der Zeitraum des Anlassens verkürzt wird.
  • Es versteht sich von selbst, daß der Kolben 43, statt ein Dampfzulaßventil zu beeinflussen, auf den Widerstand eines Elektromotors, eine Auskuppelvorrichtung oder irgendeine ähnliche Vorrichtung einwirken kann.

Claims (7)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zur Beseitigung des Pumpens bei Kreiselgebläsen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse stillgestellt wird kurz vor Erreichung der Fördermenge, bei welcher das Pumpen eintritt.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckveränderung des Druckmittels an einer Stelle seines Kreislaufs die Verstellung einer Vorrichtung veranlaßt, die das Abstellen des Motors oder die Abkupplung des Gebläses bewirkt.
  3. 3. Ausführungsforen der Vorrichtung nach Anspruch I und 2, bei welcher das Gebläse von einer Dampfmaschine getrieben wird, deren Hauptzulaßventil durch einen Servomotor mit im Gleichgewicht gehaltenem Verteiler gesteuert und gleichzeitig durch ein Hebelwerk von einem Fliehkraftregler und einemn Druckluftregler beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Schließbewegung des Ventils (I) zum Abstellen der Maschine die Reglermuffe (I5) in ihre Höchststellung angehoben und dadurch der Abschluß gesichert wird. d.
  4. Ausführungform der Vorrichtung nach Anspruch 3 bei Verwendung einer Turbine, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Verstellung des Hauptventils (I) die stufenweise Absperrung von einzelnen Gruppen (5) der Dampfeinlaßdüsen der Turbine erfolgt.
  5. 5. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Hauptventils (I) auf die Ventile (3) der einzelnen Dampfkammern (4) der Turbine durch Druckölverteiler (II) erfolgt, wobei die Vorrichtung zum Anheben der Reglermuffe (I5) durch Drucköl in Abhängigkeit von dem Verteiler (i i) für die erste Turbinendampfkammer (¢) gesteuert wird.
  6. 6. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftdruck in einer Einschnürung (29) der Gebläsesaugleitung auf einen mit einem Verteiler (36) zusammenwirkenden Kolben (34) wirkt, derart, daß Drucköl unter einen die Abstellvorrichtung (30) des Motors steuernden Kolben (43) geleitet wird, während das Wiederanlassen durch einen von dem Druck aus dem Vorratsluftbehälter beeinflußten dritten Kolben (44) bewirkt wird, der einen Rohrschieber (39) des Verteilers (36) so einstellen kann,- daß das Drucköl unter dem Steuerkolben (43) entweicht und dieser unter Federwirkung die Abstellvorrichtung (30) im entgegengesetzten Sinn verstellt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Zweigleitung (49), welche das Druckmittel aus der Gebläsedruckleitung (48) diesseits des Rückschlagventils (58) in eine Tülle (5o) in der Saugleitung (51) leiten kann, und welche durch ein Ventil (52) abgesperrt werden kann, das so lange offen bleibt, wie der Druck in der Gebläsedruckleitung außer Stande ist, das Rückschlagventil zu heben. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrventil (52) durch die Differenzen der Drucke vor und hinter dem Rückschlagventil (58) gesteuert wird.
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