DE3301029C2 - Steuerung eines mechanisch-hydraulischen Kohlenabbaugerätes - Google Patents
Steuerung eines mechanisch-hydraulischen KohlenabbaugerätesInfo
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C25/00—Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
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-
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- E21C35/24—Remote control specially adapted for machines for slitting or completely freeing the mineral
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Abstract
Verfahren zur Steuerung eines ortsveränderlichen mechanisch-hydraulisch arbeitenden Kohlenabbaugerätes und Versorgung desselben mit Hochdruckwasser und Energie, wobei das Hochdruckwasser (HDW) von der Gewinnungsmaschine (1) getrennt erzeugt und dieser über flexible Leitungen zugeführt wird und in der Gewinnungsmaschine (1) ein Arbeitshydraulikkreislauf verwendet wird, dessen Ventile (22, 23, 24) elektrisch betätigt werden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Versorgung eines ortsveränderlichen kombiniert mechanisch-hydraulisch
gewinnenden Kohleabbaugerätes mit Hochdruckschneidwasser und Energie zur Betätigung und
Steuerung der Werkzeuge über eine oder mehrere flexible Leitungen von einer ortsfesten Versorgungsstation
aus.
Derartige mechanisch-hydraulisch arbeitende Kohlenabbaugerätc weisen den Vorteil auf, daß sie die Kohle
zunächst hydraulisch hinterschneiden und erst dann mit geringerem Kraftaufwand mechanisch hereinbrechen.
Als vorteilhaft erweist sich weiterhin, daß durch Einsatz der unter hohem Druck austretenden Wasserstrahlen
grobstückigeres Gewinnungsgut anfällt, die Staubbildung herabgesetzt und der Werkzeugverschleiß gemindert
wird.
In diesem Zusammenhang ist es z. B. bekannt, das zum Schneiden benötigte Wasser den Abbaugeräten
praktisch drucklos zuzuführen und dann innerhalb des Gerätes den Hochdruckschneidwasserstrom zu erzeugen.
Die Steuerung der Geräte erfolgt dabei entweder direkt vor Ort, also im Streb, oder sie wird mittels Elektroleitungen
von anderen Stellen aus, zum Beispiel aus der Strecke heraus, vorgenommen. Die Zuführung des
Niederdruckwassers sowie der elektrischen Energie erfolgt dabei durch gestreckte Schleppleitungen.
Ein Nachteil dieser bekannten Abbaugeräte ergibt sich durch Anordnung der zur Hochdruckschneidwassererzeugung
erforderlichen Aggregate auf dem eigentlichen Gewinnungsgerät. Dies fällt um so schwerer ins
Gewicht, wenn diese Geräte i-.i niedrigen Flözen eingesetzt werden. Bei der Größe der Geräte ist zudem ein
untertägiger Transport nur in kompakten Einheiten möglich; diese Einheiten müssen unter erschwerten Bedingungen
montiert und gegebenenfalls repariert werden.
Aus »Glückauf« 1981, Seiten 919 bis 922, ist ein Verfahren für untertägig eingesetzte Arbeitsmaschinen
bekannt, bei dem das Hochdruckschneidwasser ortsfest erzeugt und dem Gerät über flexible Schleppleitungen
zugeführt wird. Eine Steuerung der Werkzeuge ist dabei jedoch nicht angesprochen.
Die Möglichkeit, eine Bergbaumaschine elektrisch zu steuern, ist ganz allgemein in »Bergbau 1977. Seiten 380
bis 389 in Kapitel 3) Steuerung, und Kapitel 4) Überwachung, Regelung, beschrieben.
Ausgehend von diesem Stand der Technik hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine vorteilhaft
unkomplizierte Kombination der Antriebsart mit der Steuerung zu schaffen, die sich bei einem Abbaugerät zur
untertägigen Kohlegewinnung durch ihre Einfachheit und Zweckmäßigkeit hinsichtlich der Versorgung mit
Hochdruckschneidwasser und Energie zur Betätigung der Werkzeuge über eine oder mehrere flexible Leitungen
von einer ortsfesten Versorgungsstation aus besonders vorteilhaft eignet. Hierdurch soll das Abbaugerät
besonders leicht, robust sowie kompakt ausführbar sein und infolgedessen weitgehend störunanfällig arbeiten,
das heißt, ein durch große Zuverlässigkeit hohes Maß an Verfügbarkeit aufweisen und von der Strecke aus
steuerbar sein. Ein Transport auch unter sehr beengten Raumverhältnissen untertage soll problemlos möglich
sein, und ferner soll durch möglichst geringes Bauvolumen der Einsat/ auch bei Flözen von geringer Mächtigkeit
wirtschaftlich möglich sein.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Verfahren erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem
Abbaugerät ein Hydraulik-Arbeitsstrom verwendet wird, dessen Ventile elektrisch betätigt werden, daß der
Hydraulik-ArbeitsstroT) von dem Hochdruckschneidwasserstrom angetrieben wird oder von außen zugeführt
wird, und daß die Steuerung der elektrisch betätigten Ventile mittels durch Kabel übertragener Befehle erfolgt.
Mit großem Vorteil wird durch die erfindungsgemäßen Verfahrensmaßnahmen die Versorgung des Kohleabbaugerätes
sowohl mit Hochdruckschneidwasser als auch mit Energie zur Betätigung und Steuerung der
Werkzeuge erheblich vereinfacht und verbessert, und damit primär die Betriebssicherheil entscheidend erhöht.
Dabei wird im Gerät ein Kreislauf des Hydraulik-Arbeitsstromes verwendet, dessen Ventile von dem in der
Strecke befindlichen Steuerstand betätigt werden. Der Hydraulik-Arbeitsstrom wird dem Kohleabbaugerät
entweder über flexible Leitungen aus der Strecke zugeführt oder auf dem Gerät vom Hochdruckschneidwasser
angetrieben in einem geschlossenen System bereitgestellt.
Die abbaustoßseitig an einem Strebförderer geführte Gewinnungsmaschine wird von einem versatzseitig
angeordneten Zugmittel am Abbaustoß hin- und hergeführt; Gewinnungsmaschine und Zugmittel sind über ein
mehrteiliges, den Strebförderer untergreifendes Schwert miteinander verbunden.
33 Ol 029
Vorteilhaft kann die Steuerung im Detail durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnahmen
vorgenommen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. In
F i g. 1 ist das Abbaugerät in Draufsicht und in
F i g. 2 im Teilquerschnitt dargestellt; F i g. 3 und 3a zeigen ein Schalti^hema der Steuerung.
Die ortsveränderliche Gewinnungsmaschine 1 weist an jedem Ende einen Gewinnungskopf auf, der jeweils
aus zwei Schneidköpfen 2,3 besteht. In jedem Schneidkopf sorgt ein Hydraulikmotor 4,5 für ein Verschwenken
der HDW-Düse in einer kohlenstoßparallelen Eoene. Der in Gewinnungsrichtung weisende Gewinnungskopf ist
in den Kohlenstoß 6 geschwenkt, der gegenüberliegende Gewinnungskopf aus dem Stoß herausgedreht
In beiden Gewinnungsköpfen befinden sich je ein Liegendwerkzeug 7 und ein Hangendwerkzeug 8.
In der dargestellten Schaltung (Fig.3, 3a) wird die Gewinnungsrichtung der Gewinnungsmaschine 1 in
Abhängigkeit von der Reihenfolge des Zuschaltens der Wasserpumpen 9 und 10 geschaltet. Die Wasserpumpen
führen der Maschine unter Druck stehendes Wasser zu, das das eigentliche »Werkzeug« der Gewinnungsmaschine
1 ist.
In den weiteren Ausführungen ist der Schaltvorgang für ein Zuschalten der Pumpe 9 und erst dann — einige
Sekunden später — ein Zuschalten der Pumpe 10 erläutert:
Nach Einschalten der Pumpe 9 wird das Wegeventil 11 durchgeschaltet. Über Ventil 12 fließt Steuermedium
und schaltet Ventil 13 in die andere Stellung, außerdem wird das H D W-Wechsel ventil 14 und das Arbeitshydraulikrichtungsventil
15 in Richtung Wasser rechts bzw. Hydraulik nach S2 durchgeschaltet. Die Gewinnungsrichtung
liegt nun fest. Erst dann wird die Pumpe 10 zugeschaltet, das Ventil 11 in Durchflußstellung durchströmt
und außerdem das Ventil 26 geöffnet. Aus beiden Zweigen strömt nun das HDW über Ventil 14 nach rechts.
Aus dem HD-Wasser wird zugleich über ein zwischengeschaltetes Druckreduzierventil 16 ein Motor 17
gespeist, der wiederum über eine Welle die Pumpe 18 des Arbeitshydraulikkreises antreibt.
Über die mit Druck beaufschlagte Seile 52 des Hydrauliksystems wird Zylinder D. der die Maschine in
Gewinnungsstellung bringt, ausgeschwenkt. Die die Schwenkantrirbe der in Gewinnungsrichtung liegenden
Schneidköpfe antreibenden Hydromotoren 4, 5 laufen jetzt. Die Seite S\ des Systems ist die Rücklaufseite.
Sämtliche Zylinder A, B, C und A', B', C sind eingefahren. Zylinder A und B (hi=2 l,\) realisieren für das in
Gewinnungsrichtung weisende Liegendwerkzeug insgesamt vier Stellungen. Kletterstellung bedeutet, daß Zylinder
A ausgefahren ist. Normalstellung bedeutet, Zylinder B ist ausgefahren, Zylinder A eingefahren. Die
Tauchstellung des Gerätes wird erreicht, wenn Zylinder A und B ausgefahren sind. (Die Rückfahrtstellung mit
eingefahrenen Zylindern Λ'und ß'ist die vierte mögliche Stellung, die nur dann eingenommen wird, wenn sich
der Gewinnungskopf in Rückfahrtstellung befindet, wie es in dem beschriebenen Beispiel für das von den
Zylindern A 'und ß'bewegte rückwärtige Liegendwerkzeug der Fall ist.)
Die Schaltung der Zylinder wird über elektrisch betätigte Ventile, die in bekannter Weise über Leitung 25 aus
der in der Strecke befindlichen Steuerstation 27 angesteuert werden, erreicht. Die Zylinder A', Bund Cwerden
von den Schaltungen über die Rückschlagventile 19', 20', 21' ausgenommen, während die Rückschlagventile 19,
20, 21 durch Druck auf Seite 52 des Systems entsperrt sind und somit ein Ansteuern der Zylinder A, B, C
ermöglichen.
Neben den Liegendwerkzeugen 7, T weist das Gewinnungsgerät 1 zwei Hangendwerkzeuge 8, 8' auf. Die
Hangendwerkzeuge werden von den Zylindern Cbzw. C'in Stellung gebracht. Ihre Schaltung erfolgt wiederum
in bekannter Weise durch Betätigung aus der Strecke.
In der beschriebenen Ausführung werden über den Zylinder Czwei Stellungen des Hangendwerkzeuges 8 des
in Gewinnungsrichtung weisenden Kopfes auf Seite 52 realisiert.
Die Rückfahrtstellung für das Hangendwerkzeug des Kopfes auf Seite S\ wird z. B. über einen Klappmechanismus
bewirkt, der das nicht eingreifende Hangendwerkzeug 8' auf Seite S\ einige Zentimeter absenkt. Unter
Berücksichtigung dieses Klappmechanismus sind die beispielhaft vorgesehenen Kombinationen der Zylinder
schematisiert.
Zylinder
A B
A B
Maschinenstellung
B
B
B
B
C
C
C
Ausgangsstellung
»Klettern«
»Normal«
»Tauchen«
»Tauchen«
»Normal«
»Klettern«
mit eingefahrenem Zylinder C= eingefahrenem Hangendwerkzeug
mit ausgefahrenem Zylinder C & ausgefahrenem Hangendwerkzeug
Die Tabelle besagt folgendes:
Für die Stellung »Klettern« mit eingefahrenem Hangendwerkzeug 8 muß Zylinder A ausgefahren werden. Für
die Normalstellung bei zugleich eingefahrenem Hangendwerkzeug 8 müssen Zylinder A eingefahren und
Zylinder B ausgefahren werden. Die übrigen Stellungen ergeben sich unmittelbar aus der Tabelle.
Die beschriebenen Schaltungen stellen sich analog für die entgegengesetzte Gewinnungsrichtung durch Wahl
von 5, als Druck- und S2 als Rücklaufleitung ein. In diesem Fall sind die Zylinder A'. S'und C"ansteuerbar,
während die Zylinder A, B und Cdurch die nicht entsperrten Rückschlagventile 19,20,21 nicht ansteuerbar sind.
33 Ol
Bei der vorliegenden Erfindung ist zu berücksichtigen, daß die Strecke mit der ortsfesten Versorgungsstation
bis zu einigen hundert Metern von der Gewinnungsmaschine entfernt sein kann. Diese räumliche Distanz — die
in den Zeichnungen nicht dargestellt ist — ist bei der Beurteilung der Erfindung zu berücksichtigen und
verdeutlicht die Schwierigkeiten bei der Realisierung der Erfindung.
Bezugszeichenliste
1 Gewinnungsmaschine
2 Schneidkopf oben rechts 2' Schneidkopf oben links
3 Schneidkopf unten rechts 3' Schneidkopf unten links
4 Hydraulikmotor oben rechts 4' Hydraulikmotor oben links
5 Hydraulikmotor unten rechts
5' Hydraulikmotor unten links
6 Kohlenstoß
7 Liegendwerkzeug
8 Hangendwerkzeug 9 Wasserpumpe rechts
10 Wasserpumpe links
11 Wegeventil
12 Ventil
13 Ventil
14 H DW-Wechselventil
15 Arbeitshydraulikrichtungsventil
16 Druckreduzierventil
17 Motor
18 Pumpe
19 entsperrbares Rückschlagventil
19' entsperrbares Rückschlagventil links
20 entsperrbares Rückschlagventil
20' entsperrbares Rückschlagventil links
21 entsperrbares Rückschlagventil
21' entsperrbares Rückschlagventil links
22 elektrisches Wegeventil
23 elektrisches Wegeventil
24 elektrisches Wegeventil
25 elektrische Leitung 26 Ventil
27 Steuerstation
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zur Versorgung eines ortsveränder!:chen kombiniert mechanisch-hydraulisch gev/innenden
Kohieabbaugeräies mit Hochdruckschneidwasser und Energie zur Betätigung und Steuerung der Werkzeugc
über eine oder mehrere flexible Leitungen von einer ortsfesten Versorgungsstation aus, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Abbaugerät (1) ein Hydraulik-Arbeitsstrom verwendet wird, dessen
Ventile (22,23,24) elektrisch betätigt werden, daß der Hydraulik-Arbeitsstrom von dem Hochdruckschneidwasserstrom
angetrieben wird oder von außen zugeführt wird und daß die Steuerung der elektrisch betätigten
Ventile (22,23,24) mittels durch Kabel übertragener Befehle erfolgt
ίο
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Strom zur Betätigung der
Ventile (22,23,24) von Batterien erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lecköl des Hydraulik-Arbeitsstroms
gesammelt und durch eine vom Arbeitsstrom angetriebene Pumpe in dessen Rücklauf gepumpt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulik-Arbeitsstrom
Anschlußmöglichkeiten, also Vorlauf-, Rücklauf- und Leckleitung, für ein unabhängig vom Abbaugeräl zu
betreibendes Hydrauliksystem aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3301029A DE3301029C2 (de) | 1983-01-14 | 1983-01-14 | Steuerung eines mechanisch-hydraulischen Kohlenabbaugerätes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3301029A DE3301029C2 (de) | 1983-01-14 | 1983-01-14 | Steuerung eines mechanisch-hydraulischen Kohlenabbaugerätes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3301029A1 DE3301029A1 (de) | 1984-07-26 |
| DE3301029C2 true DE3301029C2 (de) | 1985-02-21 |
Family
ID=6188260
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3301029A Expired DE3301029C2 (de) | 1983-01-14 | 1983-01-14 | Steuerung eines mechanisch-hydraulischen Kohlenabbaugerätes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3301029C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2663585B1 (fr) * | 1990-06-22 | 1995-01-20 | Philippe Eric | Unite hydropneumatique de decoupe et decapage par jet fluide. |
| DE102005057693A1 (de) * | 2005-12-01 | 2007-06-06 | Dbt Gmbh | Einrichtung zur Druckwasserbeaufschlagung von Bedüsungssystemen |
-
1983
- 1983-01-14 DE DE3301029A patent/DE3301029C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3301029A1 (de) | 1984-07-26 |
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