DE3301677C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Polyurethan-Formteilen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Polyurethan-Formteilen

Info

Publication number
DE3301677C2
DE3301677C2 DE19833301677 DE3301677A DE3301677C2 DE 3301677 C2 DE3301677 C2 DE 3301677C2 DE 19833301677 DE19833301677 DE 19833301677 DE 3301677 A DE3301677 A DE 3301677A DE 3301677 C2 DE3301677 C2 DE 3301677C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold
tool
mold cavity
web
molded part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833301677
Other languages
English (en)
Other versions
DE3301677A1 (de
Inventor
Josef 5000 Köln Hey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE19833301677 priority Critical patent/DE3301677C2/de
Publication of DE3301677A1 publication Critical patent/DE3301677A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3301677C2 publication Critical patent/DE3301677C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
    • B29C43/32Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C43/36Moulds for making articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C43/38Moulds for making articles of definite length, i.e. discrete articles with means to avoid flashes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C37/00Component parts, details, accessories or auxiliary operations, not covered by group B29C33/00 or B29C35/00
    • B29C37/02Deburring or deflashing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C37/00Component parts, details, accessories or auxiliary operations, not covered by group B29C33/00 or B29C35/00
    • B29C37/0025Applying surface layers, e.g. coatings, decorative layers, printed layers, to articles during shaping, e.g. in-mould printing
    • B29C37/0028In-mould coating, e.g. by introducing the coating material into the mould after forming the article
    • B29C37/0032In-mould coating, e.g. by introducing the coating material into the mould after forming the article the coating being applied upon the mould surface before introducing the moulding compound, e.g. applying a gelcoat
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2075/00Use of PU, i.e. polyureas or polyurethanes or derivatives thereof, as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2105/00Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/04Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped cellular or porous

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Bei der Herstellung von Formteilen, bei denen ein Reaktionsgemisch in ein teilbares Werkzeug (2, 3) gefüllt wird, ist ein Materialaustrieb in der Werkzeugtrennebene (1) oft nicht zu vermeiden. Die Entfernung eines Materialaustriebs ist einfach, wenn im Materialaustrieb entlang der Formteilkontur bewußt ein Stabilisierungswulst erzeugt wird. Besonders bewährt sich diese Art der Besäumung bei PUR-Formteilen mit und ohne Integralschaumcharakter und solchen Formteilen, die zum Zwecke der Vergütung ihrer Oberfläche unter Anwendung des IMC- bzw. IMP-Verfahrens beschichtet sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Polyurethan-Formteilen, bei dem ein Reaktionsschaumgemisch in ein teilbares Werkzeug gefüllt wird, wo es unter Ausfüllung des Werkzeughohlraumes ausreagiert und sich dabei unter dem Schäumdruck bzw. dem Fülldruck in der Werkzeugtrennebene am Formteil ein Materialaustrieb mit einer Sollbruchstelle am Übergang zum Formteil bildet und der Materialaustrieb als Ganzes entfernt wird. Das Verfahren ist anwendbar für die Herstellung von Formteilen mit und ohne Integralschaumcharakter sowie von Formteilen, deren Oberflächen zum Zwecke der Vergütung unter Anwendung des sogenannten »In-Mould-Coating« bzw. des »In-Mould-Painting-Verfahrens« beschichtet sein können.
Nach der Entformung muß der in der Werkzeugtrennebene und gegebenenfalls an vorhandenen Losteilen entstandene Materialaustrieb, die sogenannten »Schwimmhäute«, mittels geeigneter Messer, Scheren oder anderer, gegebenenfalls heißer Schneidewerkzeuge, Schleifpapier oder Schleifbürsten entfernt werden.
Bei den Formteilen darf bei dieser Besäumung die in vielen Fällen zur dekorativen Ausgestaltung genarbte Oberfläche möglichst nicht verletzt werden, was ein besonders sorgfältiges und damit zeitaufwendiges Vorgehen bedingt
Besonders kritisch wird das Besäumen, wenn vor Einfüllen des Reaktionsgemisches der Werkzeughohlraum mittels des In-Mould-Painting- oder des ln-Mould-Coating-Verfahrens beschichtet wurde und nach der Entformung ein auf diese Weise oberflächenvergütetes Formteil vorliegt Hier führen Verletzungen der Oberfläche des fertigen Artikels zu schwer reparablen Teilen, wenn
to nicht gar zu Ausschuß.
Um den Austrieb als Ganzes entfernen zu können, ist es zwar bekannt (DE-AS 20 33 966), exakt an der Übergangsstelle vom Formteil zum Austrieb in die Formtrennfläche einer der Formwerkzeughälften Stifte einzusetzen bzw. darauf Erhebungen anzubringen und in die Formtrennfiäche der anderen Formwerkzeughälfte mit den Stiften bzw. Erhebungen korrespondierende Vertiefungen vorzusehen, um als Sollbruchlinie eine Perforation des Austriebs zu erzielen. Diese Ausführung hat den Nachteil, daß das Einsetzen der Stifte bzw. Anbringen der Erhebungen sowie das exakte Anbringen der korrespondierenden Vertiefungen mit der erforderlichen geringen Toleranz außerordentlich aufwendig ist Passen Stifte bzw. Erhebungen nicht exakt in die Vertiefungen, werden sie zerstört und können unerwünschte Undichtigkeiten des Formwerkzeugs verursachen. Die Perforation des Austriebs hat den Nachteil, daß beim Abreißen entlang dieser Sollbruchlinie kleine Spitzen des Austriebs stehenbleiben, welche durch Nachbearbeitung entfernt werden müssen, was wiederum die Beschädigungsgefahr für die Formteiloberfläche beinhaltet Auch ist ein Einreißen des Austriebs bzw. Abreißen einzelner Stücke nicht vermeidbar.
Es besteht die Aufgabe, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, womit ein sauberes Abtrennen des Austriebs vom Formteil sichergestellt und die zweckentsprechende Gestaltung der Vorrichtung möglichst einfach ist
Aufgabe der Erfindung ist jes, beic*. Formteilen, wo ein Austrieb nicht zu vermeiden ist. Maßnahmen vorzuschlagen, um den Austrieb auf einfache Weise zu entfernen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß in der Werkzeugtrennebene entlang der gesamten Formteilkontur parallel und nahe neben dem Werkzeughohlraum verlaufend im Austrieb ein stabilisierender Materialwulst erzeugt wird und der Materialaustrieb mittels dieses Wulstes vom Formteil entfernt wird.
so Es wird also in dem in vielen Fällen unvermeidlichen Austrieb bewußt ein Wulst erzeugt, wodurch dann eine pinfache Entfernung des gesamten Austriebs, z. B. durch einfaches Abreißen, ermöglicht wird. Selbst wenn der Austrieb mit einem Beschneidewerkzeug abgetrennt wird, tritt durch den Wulst eine solche Stabilisierung ein, daß Beschädigungen des Formteils praktisch vermieden werden können, da das Beschneidewerkzeug beim Handhaben eine Führung zwischen Formteil und Wulst hat.
Beim In-Mould-Painting- und beim In-Mould-Coating-Verfahren werden die beiden Werkzeiighälften vor dem Befüllen mit Reaktionsgemisch mit dem Beschichtungsmaterial eingesprüht. Da hierbei die Dichtflächen in der Werkzeugebene nicht abgedeckt werden, ergibt sich als Schwierigkeit, diesen dünnen Beschichtungsfilm, der vielfach nach der Entformung des Formteils durch elektrostatische Aufladung an dessen Oberfläche klebt, zu entfernen.
33 Ol
Mit Hilfe des Wulstes wird dieses Problem gelöst:
Der Beschichtungsfilm haftet an dem Wulst, wird dadurch fixiert d. h. kann sich nicht auf die Formteiloberfläche auflegen und kann zusammen mit dem Wulst leicht entfernt werden. Der Wulst sollte überall in der Trennebene ausgebildet sein, damit der Austrieb in einem Stück einfach abgerissen werden kann. Es versteht sich, daß selbst wenn an einer Stelle einmal der Wulst nicht ausgebildet sein sollte und somit das Abreißen in diesem Bereich unterbrochen ist und von neuem angesetzt werden muß, gegenüber der bisher üblichen Besäumung erhebliche Zeitersparnisse erreicht werden.
Die neue Vorrichtung zur Herstellung von Polyurethan-Formteilen geht aus w>n einer Vorrichtung, bestehend aus einer Mischvorrichtung und einem Formwerkzeug, letzteres bestehend aus einer oberen Formwerkzeughälfte und einer unteren Formwerkzeughälfte, welche mit ihren Dichtflächen zusammenpreßbar sind und im Formwerkzeug einen mit Reaktionsgemisch befüllbaren Formhohlraum bilden, welcher identisch mit der Aiißenkontur des geschäumten Formteils ist> wobei um den Formhohlraum herum in wenigstens eine-· der beiden Formwerkzeughälften ein Steg verläuft
Das Neue ist darin zu sehen, daß der Steg durch eine um den Formhohlraum umlaufende Nut gebildet ist, so daß der Steg Formhohlraum und Nut voneinander trennt.
Dadurch wird die Bildung eines stabilisierenden Wulstes im Austrieb erreicht Die Fertigung einer solchen Nut ist recht einfach; sie braucht lediglich in die Dichtfläche eingefräst werden, wodurch gleichzeitig der Steg gebildet wird.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Stegbreite kleiner als 0,5 mm ist, vorzugsweise um 0,1 mm.
Diese Ausführung gewährleistet daß beim Abreißen des Austriebs keine Reste am Formteil hängenbleiben. Benutzt man ein Schneidwerkzeug, so dient die der Stegbreite entsprechende Schwachstelie des Austriebs zwischen Formteil und Wulst in vorteilhafter Weise als Führung für die Schneide. Es bedarf nur weniger Vorversuche, bei einem gegebenen Polyurethan-System und gegebenenfalls einem gegebenen Coating, die um den Hohlraum im Werkzeug umlaufende Form und Größe der Nut und des Steges zu bestimmen. Der Steg sollte möglichst schmal sein, damit am Formteil kein »Grat« sichtbar und fühlbar ist.
Nach einer weiteren vorzugsweisen Ausführungsform weist die Nut halbrunde Querschnittsform aaf und ist 3 bis 6 mm breit
Auf diese Weise läßt sich der Wulst besser aus der Nut entformen.
Es kann notwendig sein, auch für die Nut besondere Entlüftungsschlitze vorzusehen, damit die in der Nut vorhandene Luft verdrängt werden kann und sich ein gleichmäßiger Stabilisierungswulst ausbilden kann.
Vorteilhaft ist auch eine Rändelung des Steges, um hier die Dichtwirkung zum Formhohlraum herabzusetzen, damit sich die Nut stets füllt.
In der Zeichnung ist das Formwerkzeug der neuen Vorrichtung im Schnitt im Abriß dargestellt Es handelt sich um ein Formwerkzeug zur Herstellung einer Kopfstütze für Kraftfahrzeuge:
Die Werkzeugtrennebene ist als Dichtfläche 1 zwischen einer oberen Formwerkzeughälfte 2 und einer unteren Formwerkijrughälfte 3 ausgebildet. In diesem Beispiel ist nur in der unteren Formwerkzeughälfte 3 eine um den Formhohlraum 4 umlaufende, näherungsweise halbkreisförmige Nut 5 eingefräst. Ihr Durchmesser beträgt etwa 4 mm. Zum Formhohlraum 4 bleibt in der Dichtfläche 1 ein Steg 6 stehen, der 0,05 mm breit ist und eine Rändelung aufweist Die Kopfstütze ist mit einer Metalleinlage 7 versehen.
In diesem Beispiel werden die beiden ca. 45° C warmen Formwerkzeughälften 2, 3 zunächst mit einem Trennmittel und dann mit farbigem Lack eingesprüht Es ist unvermeidlich, daß dabei auch die Dichtfläche 1 mit Lack bedeckt wird. Nach kurzer Ablüftzeit wird in das verschlossene Formwerkzeug ein Polyurethan-Reaktionsschaumgemisch eingebracht Nach 3 bis 5 Minuten kann das Formteil entnommen werden.
Die Entfernung des Austriebs ist dank des umlaufenden Wulstes durch einfaches Abreißen sehr leicht möglich. Der schmale Steg zwischen Formteil und Wulst wirkt als Sollbruchstelle. Die Oberfläche des Formteils wird durch das Besäumen nicht beschädigt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

33 Ol 677 Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von PUR-Formteilen, bei dem ein Reaktionsschaumgemisch in ein teilbares Werkzeug gefüllt wird, wo es unter Ausfüllung des Werkzeughohlraums ausreagiert und sich dabei unter dem Schäumdruck bzw. dem Fülldruck in der Werkzeugtrennebene am Formteil ein Materialaustrieb mit einer Sollbruchstelle am Obergang zum Formteil bildet und der Materialaustrieb als Ganzes entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Werkzeugtrennebene entlang der gesamten Fonnteilkontur parallel und nahe neben dem Werkzeughohlraum verlaufend im Austrieb ein stabilisierender Materialwulst erzeugt wird und der Materialaustrieb mittels dieses Wulstes vom Formteil entfernt wird.
2. Vorrichtung zur Herstellung von PUR-Fonnteilen nach !Patentanspruch 1, bestehend aus einer Mischvorrichtung und einem Formwerkzeug, letzteres bestehend aus einer oberen Formwerkzeughälfte und einer unteren Formwerkzeughälfte, welche mit ihren Dichtflächen zusammenpreßbar sind und im Formwerkzeug einen mit Reaktionsgemisch befüllbaren Formhohlraum bilden, welcher identisch mit der Außenkontur des geschäumten Formteiis ist, wobei um den Formhohlraum herum in wenigstens einer der beiden Formwerkzeughälften ein Steg verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (6) durch eine υτϊ den Formhohlraum (4) umlaufende Nut (5) gebildet ist so daß der Steg (6) Formhohlraum (4) und Nut (5) voneinander trennt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegbreite kleiner als 0,5 mm ist, vorzugsweise um 0,1 mm.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (5) halbrunde Querschnittsform aufweist und 3 bis 6 mm breit ist
DE19833301677 1983-01-20 1983-01-20 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Polyurethan-Formteilen Expired DE3301677C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833301677 DE3301677C2 (de) 1983-01-20 1983-01-20 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Polyurethan-Formteilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833301677 DE3301677C2 (de) 1983-01-20 1983-01-20 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Polyurethan-Formteilen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3301677A1 DE3301677A1 (de) 1984-07-26
DE3301677C2 true DE3301677C2 (de) 1989-03-16

Family

ID=6188662

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833301677 Expired DE3301677C2 (de) 1983-01-20 1983-01-20 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Polyurethan-Formteilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3301677C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1200918B (it) * 1985-12-23 1989-01-27 Pirelli Miglioramenti agli stampi di vulcanizzazione per pneumatici
JP3821673B2 (ja) 2001-07-26 2006-09-13 東海ゴム工業株式会社 防音カバーの製造方法
DE102004050861B4 (de) * 2004-10-18 2009-10-08 Webasto Ag Formwerkzeug und Verfahren zur Herstellung einer mit Kunststoff umgossenen, umspritzten oder umschäumten Platte

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE675999C (de) * 1935-02-13 1939-05-23 Deutsch & Neumann Formkern zum Herstellen ringfoermiger geschlossener Kautschukhohlkoerper
US2148079A (en) * 1936-07-23 1939-02-21 Goodrich Co B F Mold for making pliable plastic articles
US2633603A (en) * 1950-06-28 1953-04-07 Hiram N Huse Mold
DE2033966B1 (de) * 1970-07-08 1972-05-04 Dr. Alois Stankiewicz, Chemische Erzeugnisse, 3101 Adelheidsdorf Verfahren und Form zum Herstellen von Schaumstofformlingen

Also Published As

Publication number Publication date
DE3301677A1 (de) 1984-07-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2544664C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gegenstandes aus einem Grundkörper aus aufgeschäumtem Kunststoff und einer Oberflächenbeschichtung
EP0475004B1 (de) Verfahren zur Herstellung von mehrfarbigen Slushhäuten, sowie Form und Trennvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE69128049T2 (de) Verfahren zum Einspritzgiessen von Rasierklingeneinheiten und Einheiten hergestellt durch ein solches Verfahren
DE3201089A1 (de) Verfahren zur herstellung von schaum-formstuecken mit einer einlage
DE7804164U1 (de) Elastischer sicherheitsbehaelter
DE4417952A1 (de) Abdeckung für Gassack-Aufprall-Schutzeinrichtungen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3520152C2 (de)
EP1422039A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines mit einer genarbten oder strukturierten Formhaut fest verbundenen Formkörpers
EP0161589A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Kunststoff Spritzgussteils, insbesondere Profilleiste für Fahrzeuge
EP2540471A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Formteilen und Formteil
DE3301677C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Polyurethan-Formteilen
DE3635247A1 (de) Verfahren zur herstellung eines aus einer geschlitzten metallhuelse und einer ummantelung bestehenden bauteils und nach dem verfahren hergestelltes bauteil
DE2945541A1 (de) Herstellungsverfahren fuer industrielle teile, insbesondere dichtungsklappen fuer klimaanlagen, und danach hergestelltes industrielles teil
DE3740678A1 (de) Verfahren zur herstellung von verkleidungsteilen fuer kraftfahrzeuge
DE10313811B3 (de) Sinterwerkzeug zur Herstellung von Kunststoffhäuten durch Pulversintern und Verfahren zur Herstellung der Häute
DE10206510B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Zahnriemens
DE3413453A1 (de) Kopfstuetze fuer kraftfahrzeugsitze
DE2940582C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beschichten von Elementen zum Sortieren, Klassieren und/oder Trennen von Gütern
EP0058730B1 (de) Verfahren zum Beschichten von Elementen sowie danach hergestelltes Siebelement
EP0652062B1 (de) Kernkasten zur Erzeugung von Kernen für die Herstellung von Hohlkörpern
DE4134637A1 (de) Verfahren und vorrichtung fuer die begasung einer in eine hohlkammer eines werkzeugs eingefuellten kunststoffschmelze
DE3009552C2 (de) Formwerkzeug zum Anschäumen von Überzügen aus Kunststoff an die Griffteile von Handwerkzeugen mit schwenkbaren Schenkeln
DE19631060C1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Polsterteils
DE4408835A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer Kunststoffhaut
DE4402552C2 (de) Verfahren zur Herstellung definierter Oberflächen an Faserverbundkörpern mit thermoplastischer Matrix

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8366 Restricted maintained after opposition proceedings
8305 Restricted maintenance of patent after opposition
D4 Patent maintained restricted
8339 Ceased/non-payment of the annual fee