DE3302009C2 - Polymerisationsverfahren für Ethylenmischpolymerisate - Google Patents
Polymerisationsverfahren für EthylenmischpolymerisateInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Polymerisationsverfahren für Ethylenmischpolymerisate.
Es ist aus der GB-PS 826 828 bekannt, Ethylen zusammen mit einem
α-Olefin zu copolymerisieren, damit man geradkettiges Polyethylen
niedriger, vorgebbarer Dichte erhält.
Das genannte Verfahren ist in der Hinsicht vorteilhaft, daß bei
der technischen Herstellung geradkettiger Polyethylene geringer Dichte
eine bereits vorhandene Anlage für die Herstellung von Hochdruckpolyethylen
unverändert eingesetzt werden kann, so daß keine zusätzlichen
Ivestitionsmittel erforderlich sind. Jedoch bringt die Verwendung
eines Ziegler-Katalysators bei hohen Temperaturen und hohen
Drücken gegenüber üblichen Niedertemperatur-Niederdruckpolymerisationsverfahren
mit Ziegler-Katalysatoren die nachfolgenden Nachteile.
1. Der Katalysator wird bei hohen Temperaturen und hohen Drücken
sehr schnell entaktiviert, so daß die Katalysatoraktivität gering
ist. Auch wenn die Katalysatoraktivität hoch ist, ist der Katalysatorrückstand
innerhalb des Produktpolymerisats thermisch instabil. Infolgedessen
verfärbt sich der Rückstand, so daß die Qualität und/oder
der Farbton des Polymerisats verschlechtert werden.
2. Bei der Mischpolymerisation von Ethylen mit einem α-Olefin
bei hohen Temperaturen und hohen Drücken muß das α-Olefin innerhalb
des Polymerisationsgefäßes in einer viel höheren Konzentration vorhanden
sein, als sie für das Produktmischpolymerisat gewünscht ist, weil
das Ethylen sehr reaktionsfreudig ist, während das α-Olefin merklich
weniger reaktionsfreudig ist. Deshalb muß der spezifische Anteil des
für das Produkt eingesetzten α-Olefins merklich größer als bei der
technischen Herstellung geradkettiger Polyethylene niedriger Dichte
sein, so daß die Herstellungskosten in Verbindung mit dem hohen Preis
für das α-Olefin ansteigen.
Die DE-OS 27 08 010 beschreibt ein Polymerisationsverfahren bei
hoher Temperatur und unter hohem Druck unter Einsatz eines Zweikomponentenkatalysators.
Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Hochdruckcopolymerisationsverfahrens
für Ethylen, womit die Eigenschaften des Copolymerisats
optimiert werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Komponente A ist eine Feststoffzusammensetzung, die durch
Mischen und Pulverisieren der nachstehenden Verbindungen (1), (2) und
(3) hergestellt ist.
Beispiele für Magnesiumhalogenide sind MgF₂, MgCl₂, MgBr₂ und
MgI₂. MgCl₂ wird vorgezogen.
Titantrichlorid kann aus verschiedenen Arten von Titantrichlorid
ausgewählt werden. z. B. TiCl₃ (H), das durch Reduktion von Titantetrachlorid
mit Wasserstoff erhalten ist, TiCl₃ (A), das durch Reduktion
von Titantetrachlorid mit metallischem Aluminium erhalten ist, und
TiCL₃, das durch Reduktion von Titantetrachlorid mit einer aluminiumorganischen
Verbindung erhalten ist. Infolgedessen ist kein reines
TiCl₃ notwendig. Das Titantrichlorid kann 1/3 Mol AlCl₃ enthalten,
z. B. TiCl₃ (A) oder Titantrichlorid, das Zusatzkomponenten enthält,
die nach der Formierung eingebracht sind.
Unter den als Elektronendonatoren bekannten Verbindungen können
die folgenden Verbindungen benutzt werden: Alkohole, Ether, Ketone,
Aldehyde, Carbonsäuren und Ester.
Einwertige oder mehrwertige (bis zu vierwertige) Alkohole, Etheralkohole
und Esteralkohole mit etwa 1 bis 20, vorzugsweise 3 bis 4
Kohlenstoffatomen, z. B. Methanol, Ethanol, n-Butanol, Hexanol, Ethylenglycol.
Einwertige bis vierwertige Ether mit einer Gesamtzahl von Kohlenstoffatomen
zwischen 2 und 20, z. B. Diethylether und Dibutylether.
Aldehyde mit etwa 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, z. B. Acetaldehyd
und Propionaldehyd.
Mono- bis Tetracarbonsäuren mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, z. B.
eine aliphatische Säure wie Essigsäure, Propionsäure, eine aromatische
Säure wie Benzoesäure und Phthalsäure.
Metallsalze der genannten Carbonsäuren, z. B. Calciumacetat, Magnesiumbenzoat
und Calciumstearat, sind ebenfalls brauchbar.
Ketone mit einer Gesamtzahl von etwa 3 bis 20 Kohlenstoffatomen,
z. B. Aceton und Methylethylketon.
Ester der genannten Alkohole und Carbonsäuren, z. B. Methylacetat,
Methylarylat, Ethylbenzoat und Dibutylphthalat. Ester einer aromatischen
Säure sind vorzuziehen.
Unter diesen Verbindung sind die Verbindungen (b) Ether, (e)
Ketone und (f) Ester vorzuziehen.
Das Mengenverhältnis der Verbindungen (1), (2) und (3) ist so
lange nicht beschränkt, als die Ziele der Erfindung erreicht werden
Das Mengenverhältnis von Magnesiumhalogenid oder dem Elektronendonator
zu Titantrichlorid hängt normalerweise von der Aktivität der
durch Mischen und Pulverisieren zubereiteten Katalysatorkomponente
und dem Farbton und dem Geruch des Polymerisats ab.
Innerhalb eines Katalysators nach der Erfindung ist jedoch das Mengenverhältnis von Magnesiumhalogenid zu Titantrichlorid mindestens 2,
vorzugsweise zwischen 3 und 50, jeweils als Molverhältnis. Der Elektronendonator
wird vorzugsweise in einem Anteil zwischen 0,1 und 45
Gewichtsprozent, vorzugsweise 1 bis 20 Gewichtsprozent, bezogen auf
das Gesamtgewicht der drei Bestandteile, eingemischt und pulverisiert.
Die Mischung und Pulverisierung der genannten drei Komponenten
(1), (2) und (3) erfolgt unter Verwendung einer Pulverisierungsvorrichtung,
die eine innige gegenseitige Einwirkung dieser Komponenten
gewährleistet. Die Mischung und Pulverisierung soll unter solchen Bedingungen
durchgeführt werden, daß die drei Komponenten nicht mit
Feuchtigkeit oder Luft in Verbindung kommen. Verschiedene Vorrichtungen
wie Drehkugelmühlen, Stabmühlen, Schlagmühlen und Schwingmühlen
können benutzt werden, so lange die genannten Forderungen erfüllt
sind. Ein ausreichender Misch- und Pulverisierungsgrad soll eine merkliche
Verbesserung der Mischung und Pulverisierung der drei Komponenten
(1), (2) und (2) gewährleisten. Infolgedessen lassen sich die Art
der Pulverisierung, die Pulverisierungsbedingungen, die Pulverisierungsdauer
und andere Behandlungsgrößen im Hinblick auf diese Zielsetzung
festlegen. Bei einer Schwingmühle, einer Drehkugelmühle oder
einer ähnlichen Vorrichtung hängt die zur Erzielung der gewünschten
Katalysatorzusammensetzung erforderliche Zeitdauer von der Kombination
verschiedener Bedingungen wie Füllanteil der Kugeln, Füllanteil
der zu pulverisierenden Probe, Kugeldurchmesser, Drehzahl- oder
Schwingungsfrequenz und Pulverisierungstemperatur ab. Normalerweise
verleiht eine Pulverisierungsdauer bis zu 100 h dem erhaltenen Gemisch
eine ausreichend verbesserte katalytische Wirkung. Die Pulverisierung
kann in trockenem oder feuchtem Zustand je nach Erfordernis
durchgeführt werden. Bei einer typischen Pulverisierung werden die
drei Komponenten (1), (2) und (3) insgesamt pulverisiert, nachdem
alle Komponenten miteinander vermischt worden sind. In abgewandelter
Weise können die Komponenten auch nacheinander in den Mischraum eingeführt
und während einer entsprechenden Zeitdauer gemischt werden.
Die Komponente A kann andere Zusätze als Magnesiumhalogenid,
Titantrichlorid und einen Elektronendonator enthalten. Beispiele solcher
beliebiger Zusätze sind Silicium und Aluminium. Silicium kann
als Siliciumtetrachlorid oder ein anderes Siliciumhalogenid, als
Methylhydrogenpolysiloxane (z. B. einer Viskosität von 10 bis 100 mm²/s)
oder als andere Siloxane zugegeben werden, jeweils bei der
Zubereitung der Komponente A. Aluminium kann als Aluminiumtrichlorid
oder ein anderes Aluminiumhalogenid während der Zubereitung der Komponente
A zugefügt werden. Die Metall- oder Metalloidkomponente (M)
kann innerhalb der Komponente A in einem Atomverhältnis M/Ti zwischen
0,01 und 0,2 vorhanden sein.
Die Komponente B ist eine Verbindung der Formel R3-mAlXm mit R
als C₁- bis C₁₀-Kohlenwasserstoffrest, X als Halogenatom und m als
einer ganzen Zahl mit der Nebenbedingung 0<m2.
Beispiele solcher Verbindungen sind Alkylaluminiumhalogenide,
wie Diethylaluminiummonochlorid, Diisobutylaluminiummonochlorid,
Ethylaluminiumsesquichlorid und Ethylaluminiumdichlorid. Die Alkylaluminiumhalogenide
können in Kombination mit Trialkylaluminium oder Alkylaluminiumalkoxiden
eingesetzt werden. In diesem Fall wird der zu
kombinierende Zusatz vorzugsweise in einem Molverhältnis des Zusatzes
zum Alkylaluminiumhalogenid zwischen 0,01 und 0,5 eingesetzt.
Der Anteil der Komponente B als Alkylaluminiumverbindung gemäß
der obigen Formel ist nicht auf spezifische Werte beschränkt. Normalerweise
wird die Alkylaluminiumverbindung in einem solchen Anteil
eingesetzt, daß das Atomverhältnis Al/Ti zwischen 1 und 1000, vorzugsweise
zwischen 1 und 100, jeweils bezogen auf die Komponente A,
liegt.
Die organischen Säureester im Rahmen der Komponente C sind Ester
von Mono- oder Dicarbonsäuren mit 2 bis 15 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise
von Monocarbonsäuren und einwertigen oder zweiwertigen Alkoholen
mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise einwertigen Alkoholen.
Die organischen Säureester können aus Estern einer aliphatischen
Carbonsäure oder eine alicyclischen Carbonsäure oder einer aromatischen
Carbonsäure ausgewählt werden. Ester einer aromatischen Säure
sind vorzuziehen.
Beispiele solcher organischer Säureester sind aliphatische Carbonsäureester
wie Methylacetat, Butylacetat, Isopropylbutyrat und
Methyllaurat; alicyclische Carbonsäureester wie Methylcyclohexancarboxylat;
aromatische Carbonsäureester wie Ethylbenzoat, Isopropylbenzoat,
Methyltoluolat, Methylanisat, Dimethylphthalat und Methylchlorbenzoat.
Unter diesen organischen Säureestern bringt die Verwendung von
aromatischen Carbonsäureestern, die besten Ergebnisse im Rahmen der
Erfindung.
Der organische Säureester wird in einem Molverhältnis des organischen
Säureesters zur Komponente B zwischen 0,01 und 0,6, vorzugsweise
zwischen 0,1 und 0,3 eingesetzt.
Die genannten Komponenten A, B und C können miteinander entweder
in der Olefinpolymerisationszone oder außerhalb der Olefinpolymerisationszone
zusammengebracht werden. Diese Komponenten können vor Einleitung
in die Polymerisationszone zur Vorpolymerisation des Olefins
bei einer Temperatur zwischen 0 und 100°C unter einem Druck von 1
bis 100 bar während einer Zeitdauer von 10 min bis 10 h benutzt werden,
bevor sie in die Polymerisationszone eingespeist werden. Da die
Feststoffkomponente A oder die Komponente A und B mittels einer Hochdruckpumpe
unter hohem Strom in die Polymerisationszone eingespritzt
werden, müssen diese Komponenten in flüssiger Form oder als feine
Teile oder als Aufschlämmung vorliegen. Dementsprechend ist es zweckmäßig,
daß diese Komponenten eine Teilchengröße von etwa 10 µm oder
weniger, vorzugsweise etwa 1 bis 5 µm haben.
Das Polymerisationsverfahren kann partieweise oder vorzugsweise
kontinuierlich durchgeführt werden. Die im Rahmen des Verfahrens benutzte
Polymerisationsapparatur kann herkömmlicher Art sein, wie sie
für das radikalische Hochdruckpolymerisationsverfahren von Ethylen
eingesetzt wird. Insbesondere kann ein kontinuierlicher Rührbehälterreaktor
oder ein kontinuierlicher Rohrreaktor benutzt werden.
Die Polymerisation wird unter Verwendung eines Einzelreaktors
der beschriebenen Art im Rahmen eines Einzonenverfahrens durchgeführt.
In anderer Weise kann eine Anzahl von Rekatoren in Reihe geschaltet
sein, wobei jeder Reaktor gegebenenfalls mit einer Kühleinrichtung
ausgestattet ist. Oder man kann einen Einzelreaktor in eine
Mehrzahl von Reaktionszonen untereilten. Wenn eine Mehrzahl von Reaktoren
oder ein Einzelreaktor mit mehreren Reaktionszonen benutzt
wird, werden nach üblicher Verfahrensführung die Monomerenzusammensetzung,
die Katalysatorkonzentration, die Konzentration des Molekulargewichtabwandlers und andere Größen, jeweils für eine jede Reaktionszone,
geregelt, um so die Reaktionsbedingungen der Reaktoren oder der
Reaktionszone jeweils unterschiedlich voneinander festzulegen. So
kann man die Kenngrößen des in jedem Reaktor oder jeder Reaktionszone
erhaltenen Polymerisats regeln. Wenn eine Mehrzahl von Reaktoren in
Reihe hintereinander geschaltet sind, kann zusätzlich zu einer
Kombination von Zwei- oder Mehrbehälterreaktoren oder Autoklaven oder
Rohrreaktoren eine Kombination von Ein- oder Mehrbehälterreaktoren
und Ein- oder Mehrrohrreaktoren einsetzen.
Das in einem oder mehreren Reaktoren gebildete Polymerisat wird
von dem nichtumgesetzten Monomeren abgetrennt. Dann kann das erhaltene
Polymerisat ohne Abtrennung des Katalysatorrückstandes ebenso
wie nach einem herkömmlichen Hochdruckverfahren weiterbehandelt werden.
Im Rahmen eines herkömmlichen Niederdruckverfahrens mit einem
Ziegler-Katalysator stellt die Abtrennung des Katalysatorrückstandes
eine Behandlung dar, die aufwendig und zeitraubend ist. Das nichtumgesetzte
Monomerengemisch, das von dem Proudkt abgetrennt ist, wird
mit einem zusätzlichen Anteil des gleichen Monomeren oder der Monomeren
vermischt. Das erhaltene Gemisch wird dann unter Druck gesetzt
und in den Reaktor zurückgeleitet. Das zusätzlich zugesetzte Monomere
hat eine solche Zusammensetzung, daß das Monomerengemisch auf die ursprüngliche
Zusammensetzung der Einspeisung gebracht wird. Normalerweise
hat das zusätzliche Monomere bzw. Monomerengemisch eine Zusammensetzung,
die näherungsweise der Monomerenzusammensetzung des aus
dem Reaktor oder den Reaktoren abgetrennten Polymerisats entspricht.
Der Katalysator ist z. B. in einer geeigneten inerten Flüssigkeit
fein verteilt. Die erhaltene fein verteilte Dispersion wird unmittelbar
mittels einer Hochdruckpumpe in den Reaktor eingespritzt. Geeignete
inerte Flüssigkeiten sind Terpentinölersatz, Kohlenwasserstofföl,
Pentan, Hexan, Cyclohexan, Heptan, Toluol, verzweigtkettige gesättigte
höherealiphatische Kohlenwasserstoffe und Gemische derselben.
Die Dispersion wird vorzugsweise unter einer Stickstoffatmosphäre gespeichert,
damit sie vor Einleitung in den Reaktor nicht mit Wasser
oder Luft in Berührung kommen kann. Auch Ethylen und die anderen Monomeren
sollen im wesentlichen keinen Wasser- und Luftanteil enthalten.
Wie bereits ausgeführt, kann das erhaltene Polymerisat ohne Entfernung
des Katalysatorrückstandes verarbeitet werden. Dieses beruhrt
darauf, daß infolge der sehr hohen Aktivität und hohen thermischen
Beständigkeit des Katalysators nach der Erfindung die Menge des Katalysatorrückstandes in dem erhaltenen Polymerisat einen sehr niedrigen
Wert hat und nicht in einen gefärbten Stoff umgewandelt ist, der den
Farbton des erhaltenen Polymerisats verschlechtert.
Die in Gegenwart des Katalysators durchgeführte Polymerisation
ist eine Mischpolymerisation von Ethylen mit mindestens einem anderen
α-Olefin der allgemeinen Formel R-CH=CH₂.
Beispiele eines Mischmonomeren der Formel R-CH=CH₂ mit R als C₁-
bis C₁₂-Kohlenwasserstoffrest sind Propylenbuten-1, Penten-1, Hexen-1,
Hepten-1, Octen-1, Nonen-1, 4-Methylpenten-1 und Decen-1. Diese
α-Olefine werden bis zu einem Anteil von 30 Gewichtsprozent, vorzugsweise
zwischen 3 und 20 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht
des erhaltenen Mischpolymerisats, mit Ethylen mischpolymerisiert.
Die Mischpolymerisation von Ethylen mit diesen α-Olefinen
ergibt Polymerisate innerhalb eines großen Dichtebereiches. Die
Dichte des Polymerisats hängt von der Art des benutzten Mischmonomeren,
der Zusammensetzung der Mischmonomereneinspeisung und von anderen
Größen ab. Im einzelnen wird man ein Polymerisat mit einer vorgebbaren
Dichte zwischen
0,890 und 0,940 g/cm³ erhalten.
Das Verfahren nach der Erfindung liefert Ethylenmischpolymerisate
mittlerer bis niedriger Dichte in hoher Ausbeute.
Diese Mischpolymerisate sind nicht nur in ihrer Dichte von herkömmlichen
Niederdruckpolyethylenen hoher Dichte verschieden, sondern
auch in ihrer Natur von herkömmlichen Hochdruckpolyethylenen niedriger
Dichte verschieden. Diese Mischpolymerisate enthalten nämlich im
wesentlichen keine langen Verzweigungsketten und haben eine schmalere
Molekulargewichtsverteilung mit Q-Werten zwischen 3 und 5. Infolgedessen
zeigen sie eine gute mechanische Festigkeit, insbesondere Zugfestigkeit
und einen hohen Widerstand gegen Spannungsbrüche.
Der im Rahmen der Erfindung angewandte Polymerisationsdruck beträgt
mindestens 300 bar und liegt vorzugsweise zwischen 500 und 3500 bar.
Die Polymerisationstemperatur beträgt mindestens 180°C und
liegt vorzugsweise im Bereich zwischen 200 und 320°C.
Wenn es auch nicht als sehr wesentlich anzusehen ist, kann das
Polymerisationsreaktionsgemisch eine einzige flüssige Phase bilden
oder in zwei Phasen getrennt sein, jeweils entsprechend der angewandten
Kombination von Polymerisationsdruck und -temperatur.
Die Zusammensetzung des in den Reaktor eingespeisten Gases umfaßt
im Rahmen der Erfindung normalerweise 5 bis 100 Gewichtsprozent
Ethylen, bis zu 95 Gewichtsprozent mindestens eines der genannten α-Olefinmischmonomeren
und 0 bis 20 Molprozent Wasserstoff als Molekulargewichtsabwandler.
Die mittlere Verweildauer innerhalb des Reaktors hängt von der
Aktivitätsdauer des Katalysators unter den angewandten Reaktionsbedingungen
ab. Die Halbwertzeit des benutzten Katalysators wird durch die
Reaktionsbedingungen, insbesondere die Reaktionstemperatur beeinflußt.
Wenn der Katalysator eine längere Lebensdauer hat, soll die
Verweildauer der Monomeren innerhalb des Reaktors vorzugsweise ausgedehnt
werden. Die mittlere Verweildauer im Rahmen der Erfindung liegt
zwischen 10 und 150 s, vorzugsweise zwischen 10 und 120 s, ganz besonders
bevorzugt zwischen 20 und 100 s.
Ein nichtrostendes Stahlgefäß mit einem Innenvolumen von 1 l
wird mit 12,7 mm Kugeln aus nichtrostendem Stahl in einer Menge von
900 ml Schüttvolumen gefüllt. Dann werden 50 g Titantrichlorid
(TiCl₃), die durch Reduktion von Titantetrachlorid mit metallischem
Aluminium hergestellt sind und zuvor einer Pulverisierungsbehandlung
über eine Dauer von 40 h ausgesetzt waren, 120 g wasserfreies
Magnesiumchlorid und 30 g Methylmethacrylat unter einer Stickstoffatmosphäre
in das Gefäß eingegeben. Das Gefäß wird dann dicht abgeschlossen.
Darauf erfolgt über eine Dauer von 80 h eine Pulverisierung,
indem die Vibrationsmühle in Gang gesetzt wird. Die Schwingamplitude
beträgt 5 mm, die Drehzahl des Motors beträgt 1700 Umdrehungen/min.
Nach Abschluß der Pulverisierungsbehandlung wird die erhaltene
pulverförmige Feststoffzusammensetzung aus der Mühle entfernt
und in einen Trockenschrank eingesetzt. Das Molverhältnis des Magnesiumhalogenids
zu Titantrichlorid beträgt 3,89.
Eine 1-l-Flasche, deren Luftinhalt vollständig durch Stickstoff
ersetzt ist, wird mit 300 ml sorgfältig entlüftetem n-Hexan und dann
mit 5 g der genannten Feststoffkomponente (a), 4,8 g Ethylaluminiumchlorid,
4,9 g Ethylaluminiumsesquichlorid und 3,3 g Ethyl-p-toluolat
(im folgenden PTE abgekürzt) beschickt. Dann wird das Gemisch auf
eine Temperatur von 40°C erhitzt und 2 h gerührt, damit man eine feine
Katalysatorsuspension erhält. Die Katalysatorsuspension wird in
einen Katalysatorherstellungsbehälter gebracht, der ein Rührwerk enthält
und dessen Atmosphäre durch trockenen Stickstoff ersetzt ist.
Dann wird n-Hexan in den Behälter eingegeben, bis das Gesamtvolumen
des Gemisches 25 l beträgt, so daß die Konzentration der Feststoffbestandteile
auf 0,2 g/l eingestellt ist.
Ethylen und Hexen-1 werden in einem kontinuierlichen Autoklavreaktor
mit Rührwerk und einem Innenvolumen von 1,5 l unter Verwendung
der Katalysatordispersion und unter den Reaktionsbedingungen der Tabelle
mischpolymerisiert. Als Ergebnis der Polymerisation erhält man
ein Polymerisat mit einem guten Farbton (b-Wert = 0,4). Die Aktivität
des Katalysators (g PE/g Feststoffkatalysatorbestandteile) beträgt
22 300. Der Schmelzindex (MFR) des Polymerisats wird bei einer Temperatur
von 190°C unter einer Belastung von 21,6 N mit 1,03 gemessen.
Das Polymerisat hat eine Dichte von 0,9192 g/cm³ und einen
1-C₆-Anteil von 9,7 Gewichtsprozent.
Die Polymerisation nach Beispiel B1 wird mit der Abwandlung widerholt,
daß der Anteil des eingeleiteten 1-Hexen wie in der Tabelle
angegeben geändert wird. Die Meßergebnisse sind ebenfalls in der
Tabelle angegeben.
Die Zubereitung der Katalysatordispersion wird nach Beispiel B1
mit der Abwandlung wiederholt, daß kein PTE bei der Herstellung der
Katalysatordispersion eingesetzt wird. Die Mischpolymerisation von
Ethylen mit Hexen-1 wird nach dem Polymerisationsverfahren des Besipiels
B1 durchgeführt.
Die Aktivität des Katalysators beträgt 23 100. Das erhaltene Polymerisat
hat einen Schmelzindex (MFR) von 1,30, eine Dichte von 0,9341 g/cm³
und einen 1-C₆-Gehalt von 5,4 Gewichtsprozent.
Ein Vergleich des Beispiels B1 mit dem Vergleichsversuch B1
zeigt deutlich, daß der Vergleichsversuch B1 zu einer Abnahme der
Dichte und einem schlechteren Mischpolymerisationsgrad führt.
Die Zubereitung der Katalysatordispersion wird nach Beispiel B1
mit der Abwandlung wiederholt, daß die organischen Säureester und
Elektronendonatoren nach der unten stehenden Zusammenstellung anstelle
von PTE eingesetzt werden. Die Mischpolymerisation von Ethylen mit
Hexen-1 wird nach der Arbeitsweise des Beispiels B1 durchgeführt. Die
Meßergebnisse sind in der Tabelle angegeben.
In den Vergleichsversuchen B2 und B3 zeigten die eingesetzten Katalysatoren
eine hohe Aktivität für die Mischpolymerisation, jedoch
der Mischpolymerisationsgrad des Mischpolymerisats wird nicht verbessert.
Die Zubereitung der Katalysatordispersion wird nach Beispiel B1
mit der Abwandlung wiederholt, daß im Beispiel B7 7,2 g Diethylaluminiumchlorid
anstelle der aluminiumorganischen Verbindung des Beispiels
B1 und im Beispiel B8 13,2 g Ethylaluminiumsesquichlorid anstelle
der aluminiumorganischen Verbindung des Beispiels B1 eingesetzt
werden. Die Mischpolymerisation von Ethylen mit Hexen-1 wird
nach der Arbeitsweise des Beispiels B1 durchgeführt.
Die Herstellung der Katalysatordispersion wird nach dem Beispiel
B1 mit der Abwandlung wiederholt, daß anstelle von Diethylaluminiumchlorid
und Ethylaluminiumsesquichlorid Trioctylaluminium benutzt
wird. Die Mischpolymerisation von Ethylen mit Hexen-1 wird nach der
Arbeitsweise des Beispiels B1 durchgeführt. Die Ergebnisse sind in der
Tabelle dargestellt.
Der Katalysator zeigt eine geringe Aktivität für die Mischpolymerisation
und der Mischpolymerisationsgrad des Polymerisats wird
nicht verbessert.
Die Herstellung der Katalysatorkomponente wird nach der Arbeitsweise
des Beispiels B1 mit der Abwandlung wiederholt, daß die unten
angegebenen Verbindungen anstelle von Methylmethacrylat eingesetzt
werden. Die Mischpolymerisation von Ethylen mit Hexen-1 wird nach der
Arbeitsweise des Beispiels B1 durchgeführt. Die Ergebnisse sind in der
Tabelle angegeben.
Die Mischpolymerisation von Ethylen mit einem α-Olefin wird nach
der Arbeitsweise des Beispiels B1 mit der Abwandlung durchgeführt,
daß die in Tabelle B1 angegebenen α-Olefine anstelle von 1-Hexen eingesetzt
werden. Die Ergebnisse sind in der Tabelle angegeben.
Die Mischpolymerisation von Ethylen mit einem α-Olefin wird nach
der Arbeitsweise des Beispiels B12 und B13 mit der Abwandlung durchgeführt,
daß die Katalysatordispersion des Vergleichsversuches B1 als
Katalysatordispersion eingesetzt wird. Die Meßergebnisse sind in der Tabelle
angegeben.
Claims (3)
1. Polymerisationsverfahren für Ethylenmischpolymerisate mit
einer Dichte zwischen 0,890 und 0,940 g/cm², nach dem Ethylen und ein
α-Olefin
der Formel R-CH=CH₂ mit R als C₁- bis C₁₂-Kohlenwasserstoffrest in
einem Anteil bis zu 30 Gewichtsprozent
bezogen auf das Gesamtgewicht des erhaltenen
Mischpolymerisats, der Einwirkung eines Katalysators umfassend
eine Komponente A in Form einer Feststoffzusammensetzung, erhalten
durch Mischen und Pulverisieren eines Magnesiumhalogenids,
von Titantrichlorid und eines Elektronendonators
in einem Molverhältnis Magnesiumhalogenid/Titantrichlorid von mindestens
2,
und als Komponente B eine aluminiumorganische Verbindung R3-mAlXm mit
R als C₁- bis C₁₀-Kohlenwasserstoffrest, X als Halogenatom und
0<m2,
unter einem Druck von mindestens 300 bar, bei einer Temperatur von
mindestens 180°C und bei einer Einwirkungsdauer zwischen 10 und 150 s
in einer im wesentlichen lösungsmittelfreien Phase ausgesetzt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator weiterhin als Komponente C einen Ester
einer C₂- bis C₁₅-Mono- oder -Dicarbonsäure umfaßt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Komponente C ein Ester einer aromatischen Carbonsäure ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Elektronendonator der Komponente A aus Ketonen, Estern und Ethern
ausgewählt ist.
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