DE3302106C2 - Vorrichtung zum Ausschleusen von längs einer Förderbahn transportierten Gegenständen, insbesondere Flaschen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausschleusen von längs einer Förderbahn transportierten Gegenständen, insbesondere FlaschenInfo
- Publication number
- DE3302106C2 DE3302106C2 DE3302106A DE3302106A DE3302106C2 DE 3302106 C2 DE3302106 C2 DE 3302106C2 DE 3302106 A DE3302106 A DE 3302106A DE 3302106 A DE3302106 A DE 3302106A DE 3302106 C2 DE3302106 C2 DE 3302106C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- conveyor track
- bottles
- plunger
- ejected
- carrier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000007599 discharging Methods 0.000 title claims abstract description 6
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims 2
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims 2
- 241000411852 Aletris farinosa Species 0.000 claims 1
- 241000242541 Trematoda Species 0.000 claims 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 claims 1
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 5
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 5
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 4
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 3
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 3
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 2
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005429 filling process Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 210000003371 toe Anatomy 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/74—Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
- B65G47/84—Star-shaped wheels or devices having endless travelling belts or chains, the wheels or devices being equipped with article-engaging elements
- B65G47/846—Star-shaped wheels or wheels equipped with article-engaging elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
Abstract
Die Vorrichtung zum Ausschleusen von längs einer Förderbahn transportierten Gegenständen, insbesondere Flaschen, besteht aus einem rotierend antreibbaren, scheibenförmigen Träger (20), an dem eine Vielzahl von einzeln zu aktivierenden Stößeln (33) jeweils radial geführt sind. Die Steuerung der radialen Bewegung der Stößel (33) erfolgt durch eine Kurvenscheibe (42). Nur wenn ein Gegenstand auszuschleusen ist, wird ein Stößel (33) mit der Kurvenscheibe (42) in Verbindung gebracht, indem ein mit dem Stößel verbundener Mitnehmer mit einer Rolle (36) betätigt wird.
Description
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden schieben, und dann den Stößel wieder zurückzuziehen.
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den 50 Unter Berücksichtigung ungleichmäßiger Füllung und
freien Enden der Stößel (33) jeweils ein verhältnis- Reibungsverhältnisse ist verständlich, daß die stoßartige
mäßig breiter Stößelkopf (43) angebracht ist an wel- Beschleunigung der auszuschleusenden Flaschen zu unchem
die Gegenstände (12) an wenigstens zwei definierten Ausschleusbewegungen und Störungen
Punkten mit Zwischenabstand zur Anlage kommen. durch umfallende Flaschen führen kann. Hinzu kommt
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn- 55 auch in diesem Fall wieder eine starke Geräuschbildung,
zeichnet, daß der Stößelkopf (43) um eine zur Dreh- Ein weiteres bekanntes Ausschleussystem arbeitet
achse (22) des Trägers (20) parallele Achse (44) in- mit einer Kaskade von Stößeln, die in Förderrichtung
nerhalb bestimmter Grenzen schwenkbar am freien nebeneinander angeordnet sind und nacheinander der-Ende
des Stößels (33) gelagert ist. art schrittweise wirksam werden, daß jeder nachfolgen-
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden 60 de Stößel die auszuschleusende Flasche ein Stück weiter
U Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dreh- aus der Förderbahn herausschiebt. Einwandfreie FIa-
antriebsmotor (24) des Trägers (20) ein Schrittmotor sehen werden nicht berührt. Nachteilig ist jedoch der
,' ist verhältnismäßig hohe mechanische Aufwand für die
^ 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, Einzelantriebe und die Steuerung der Stößel, weiterhin
,Jj dadurch gekennzeichnet, daß der Drehantriebsmo- 65 Verschleiß und Geräuschbildung. Die Gefahr, daß die
<j, tor (24) ein in der Drehzahl steuerbarer Gleich- auszuschleusenden Flaschen umgestoßen werden, ist
\k strommotor ist. zwar nicht so groß wie bei Verwendung eines einzigen
. Stößels, aber trotzdem nicht ganz zu vermeiden.
Schließlich macht auch die Synchronisation, d.h. die
Steuerung der Stößel in Abhängigkeit vom Flaschentransport Schwierigkeitea
Eine andere bekannte Abwandlung der Ausschleus-Vorrichtung
mit Stößel sieht an dessen freien Ende eine Rolle aus schwammförmigem Material vor. Diese Rolle
ragt im Ruhezustand in die Förderbahn hinein und führt zu einem geringen seitlichen Versatz aller vorbeigeführter
Flaschen. Soll eine bestimmte Flasche in Querrichtung
ausgeschleust werden, so erfolgt bei Betätigung des Stößels die Querbeschleunigung der Flasche nicht
aus dem Stillstand, sondern aus der seitlichen Versetzbewegung heraus, die ohnehin jede Flasche erfährt Die
Stoßwirkung ist deshalb geringer. Dennoch sind die dynamischen Abläufe der Ausschleusbewegungen nur
schwer zu beherrschen und praktisch nicht konstant zu halten. Ein schwerwiegendes Hindernis ist auch in diesem
Fall die sehr kurze Zeitspanne, die für das Vorschieben und Zurückziehen der Stößelrolle zur Verfügung
steht
Den bekannten Stößelsystemen vergleichbar ist eine bekannte Ausschleusvorrichtung mit einem neben der
Förderbahn der Flaschen angeordneten drehbaren, in Draufsicht dreieckigen Austragkörper. In der Neutralstellung
liegt eine Seitenkante dieses Körpers parallel zur Förderbahn. Zum Ausschleusen einer bestimmten
Flasche wird der dreieckige Körper teilweise gedreht, so daß er mit einer seiner Ecken die vorbestimmte Flasche
aus der Förderbahn drückt Vorteilhaft sind die Einfachheit und der geringe Platzbedarf sowie die Tatsache,
daß die guten Flaschen nicht berührt werden. Als Nachteil ist der notwendigerweise geringe Hub des
dreieckigen Austragskörpers quer zur Förderrichtung zu vermerken.
Schließlich ist es bekannt, zum Ausschleusen einzelner
Flaschen neben deren Förderbahn einen Kettentrieb anzuordnen, dessen einer Trum mit gleicher Richtungskomponente
wie das Förderband schräg auf die Förderbahn zuläuft An der umlaufenden Kette sind
Klapparme angebracht die normalerweise zurückgeschwenkt sind, so daß sie beim Umlauf der Kette nicht in
die Förderbahn der Flaschen geraten. Wenn eine bestimmte Flasche ausgeschleust werden soll, klappt ein
Arm zur Förderbahn hin aus, kommt an der betreffenden Flasche zur Anlage und schiebt diese, während sich
das den Klapparm tragende Kettenglied beim Umlauf der Kette immer weiter der Förderbahn der Flaschen
nähert zur gegenüberliegenden Seite aus der Förderbahn heraus. Die Ausschleusung geschieht sanft, und die
Ausschleusvorrichtung braucht die einwandfreien Flaschen nicht zu berühren und erlaubt hohe Leistungen.
Die Nachteile bestehen darin, daß der mechanische Aufwand und Platzbedarf groß sind, Geräuschbildung in
Kauf genommen werden muß und die Synchronisierung Schwierigkeiten bereitet
Es ist auch schon vorgeschlagen worden (DE-OS 31 30 308), Ausschleusstößel, die wie bei dem vorstehend
geschilderten Kettentrieb umlaufend geführt werden, nach einem Steuerimpuls einzeln mittels eines Linearmotors
aus einer Warteposition heraus auf die Geschwindigkeit der Flaschen zu beschleunigen, um sie
dann an den auszusortierenden Flaschen angreifen und diese seitlich vom Band schieben zu lassen. Nachteilig ist
dabei wiederum der große Platzbedarf und die Tatsache, daß die Stößel jeweils erst auf die sehr hohe Fördergeschwindigkeit
der Flaschen beschleunigt werden müssen, was entweder einen langen Beschleunigungsweg oder eine Begrenzung der Förderkapazität bedingt.
Ausgehend von dem geschilderten Stand der Technik, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine im Aufbau
einfache, wenig Platz beanspruchende Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher im
neutralen Zustand keine Berührung der Gegenstände stattfindet und auch die Relativbewegung zwischen den
Einzelteilen der Vorrichtung minimal ist, bei der Aktivierung einzelner Stöße nur kleine Massen zu bewegen
sind, und für die Ausschleusbewegung auch bei hohem Durchsatz genügend Zeit zur Verfugung steht, um die
auszuschleusenden Gegenstände auf einer definierten, besonderen Bedingungen leicht anzupassenden Bahn
von der Förderbahn abzulenken.
Vorstehende Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadus ch gelöst, daß die Stößel durch Kupplung mit einer Vorschubeinrichtung aktivierbar sind, durch welche sie jeweils während des seitlichen Ablenkens eines Gegenstands von der Förderbahn längs im wesentlichen radialer Führungen am rotierend antreibbaren Träger verschieblich sind.
Vorstehende Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadus ch gelöst, daß die Stößel durch Kupplung mit einer Vorschubeinrichtung aktivierbar sind, durch welche sie jeweils während des seitlichen Ablenkens eines Gegenstands von der Förderbahn längs im wesentlichen radialer Führungen am rotierend antreibbaren Träger verschieblich sind.
Im Neutralzustand rotieren Träger und Stößel als Einheit in ähnlicher Weise wie die bekannten Sternräder,
ohne daß jedoch eine Berührung der Flaschen stattfindet Da die aktivierten Stößel jeweils nur geradlinig
radial vorgeschoben zu werden brauchen, genügt ein kleines, schnell und leise zu bewegendes Schaltglied, wie
z. B. ein bewegbarer Mitnehmerfinger, um die Stößel einzeln mit der Vorschubeinrichtung zu kuppeln. Besonders
vorteilhaft ist, daß die Vorschubeinrichtung selbst nicht unbedingt einen Antrieb und bewegliche Teile
braucht In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung wird der Antrieb für die radiale Vorschubbewegung der
Stößel von der Drehbewegung des Trägers abgeleitet, indem als Vorschubeinrichtung eine feststehende Kurvenführung
für die darin einzurückenden Mitnehmerfinger Verwendung findet Durch die Gestaltung dieser
Steuerkurve für die aktivierten Stößel läßt sich in einfacher Weise eine genau definierte Bewegungsbahn für
die auszuschleusenden Gegenstände festlegen. Die Kurvenführung,
vorzugsweise in Form einer Kurvenscheibe, kann gegebenenfalls leicht und schnell ausgewechselt
werden.
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist an den freien Enden der Stößel jeweils ein verhältnismäßig
breiter Stößelkopf schwenkbar gelagert an welchem die Gegenstände an wenigstens zwei Punkten mit
Zwischenabstand zur Anlage kommen. Auf diese Weise wird auch unter Berücksichtigung der in der Praxis vorkommenden
Toleranzen eine sichere Anlage an den auszuschleusenden Gegenständen erreicht.
Um die Synchronisation zwischen der Bewegung der auszuschleusenden Gegenstände und der Bewegung der
zugeordneten Stößel zu gewährleisten, wird als Drehantriebsmotor des Trägers vorzugsweise ein Gleichstrommotor
vorgesehen, der den Träger normalerweise mit solcher Winkelgeschwindigkeit antreibt, daß sich dieser
in der Zeit, in welcher sich ein Gegenstand auf der Förderbahn um den Mittenabstand zwischen benachbarten
Gegenständen fortbewegt, um den Winkelabstand zwisehen benachbarten Stößeln dreht. Der vorgeschlagene
Antrieb durch einen Gleichstrommotor mit veränderbarer Umlauffrequenz erlaubt einerseits eine feinfühlige
Anpassung der Winkelgeschwindigkeit des Trägers an die Fördergeschwindigkeit und den Abstand der gefördenen
Gegenstände, andererseits eine optimale Positionierung der Stößel bei der Anlage an dem auszuschleusenden
Gegenstand, und zwar selbst dann, wenn der Abstand zwischen den Gegenständen auf dem Förder-
band Schwankungen unterliegt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Draufsicht auf eine erfindungsgemäße
Vorrichtung beim Ausschleusen mehrerer Flaschen nacheinander;
F i g. 2 einen Querschnitt nach Schnittlinie H-II.
In F i g. 1 ist ein Förderband 10 gezeigt, auf welchem im Reinigungs- oder Abfüllprozeß, ζ. B. in einer Brauerei, Flaschen 12 im Beispielsfall von links nach rechts transportiert werden.
F i g. 2 einen Querschnitt nach Schnittlinie H-II.
In F i g. 1 ist ein Förderband 10 gezeigt, auf welchem im Reinigungs- oder Abfüllprozeß, ζ. B. in einer Brauerei, Flaschen 12 im Beispielsfall von links nach rechts transportiert werden.
An einer bestimmten Stelle des Förderbands 10, z. B. bei 14, möge sich eine zeichnerisch nicht dargestellte
Prüfeinrichtung befinden, beispielsweise eine Einrichtung zur Kontrolle, ob nach der Säuberung der Flaschen
noch ein Rest Reinigungslauge darin zurückgeblieben ist, oder, um ein anderes Beispiel zu nennen, eine Prüfeinrichtung
zur Kontrolle der vorbestimmten Füllstandshöhe nach dem Abfüllen der Flaschen. Wird nun
bei einer derartigen Prüfeinrichtung festgestellt, daß eine der Flaschen nicht einwandfrei ist, muß diese Rasche
aus der Reihe der anderen Flaschen ausgeschleust werden. Dies geschieht mittels der in Förderrichtung der
Flaschen hinter der Prüfeinrichtung angeordneten, in der Zeichnung gezeigten Vorrichtung 16.
Die Vorrichtung 16 zum Ausschleusen einzelner Flaschen besteht gemäß F i g. 1 und 2 aus einem neben dem
Förderband 12 angeordnete Rahmen 18, an welchem ein scheibenförmiger Träger 20 um eine senkrechte Achse
22 drehbar gelagert ist Als Drehantrieb des scheibenförmigen Trägers 20 dient vorzugsweise ein ebenfalls
am Rahmen 18 gelagerter Antriebsmotor 24, dessen Abtriebswelle 26 entweder direkt wie im Beispielsfall, oder
über ein geeignetes Getriebe drehfest mit dem Träger 20 verbunden ist bzw. in Dreheingriff mit diesem steht
Der Träger 20 ist aus mehreren konzentrischen Scheiben 28,30,32 zusammengesetzt deren jede im Beispielsfall mit 20 gleichmäßig über den Umfang verteilten radialen
Aussparungen versehen ist Die Aussparungen in der mittleren Scheibe 30 sind am Außenumfang der
Scheibe offen und außerdem etwas breiter als die Aussparungen in der oberen Scheibe 28 und der unteren
Scheibe 30. In den Aussparungen der mittleren Scheibe 30 sind Stößel 33 zwischen der oberen Scheibe 28 und
der unteren Scheibe 32 radial verschieblich geführt An jedem Stößel 33 ist ein in senkrechter Richtung verschieblicher
Mitnehmer 34 angebracht, der an seinem unteren Ende eine um eine senkrechte Achse drehbare
Rolle 36 trägt Die verschiebliche Lagerung des Mitnehmers 34 am Stößel 33 hat genügend Reibung oder zusätzlich
zwei Raststellungen, so daß der Mitnehmer 34 jeweils in seiner oberen oder unteren Endstellung so
iange verharrt, bis er durch eine äußere Kraft in die
jeweils andere Endstellung verschoben wird.
F i g. 2 zeigt den Mitnehmer 34 in seiner oberen Endstellung. An einer bestimmmten Stelle des Umfangs des
Trägers 20, z. B. an der in F i g. 1 mit 38 bezeichneten Stelle, ist über dem Träger 20 am Rahmen 18 ein Elektromagnet
40 angebracht, der als Betätigungsorgan dient um den Mitnehmer 34 aus der in F i g. 2 gezeigten
oberen Stellung in seine untere Stellung zu verschieben. Wenn der Mitnehmer 34 die untere Stellung einnimmt
befindet sich die Rolle 36 auf gleicher Höhe mit einer am Rahmen 18 befestigten, horizontal angeordneten
Kurvenscheibe 42. Diese Kurvenscheibe hat im Ausführungsbeispiel die aus der Draufsicht nach F i g. 1 ersichtliche
Form. Auf der vom Förderband 10 abgewandten Seite bildet die Kurvenscheibe 42 einen Kreisbogen
von etwas mehr als 180° mit der Drehachse 22 des Trägers
20 als Mittelpunkt. Zur Seite des Förderbands 10 hin geht jedoch der Kreisbogen über in eine im wesentliehen
ellipsenförmige radiale Erweiterung, deren große Halbachse quer zur Förderbahn liegt.
Wenn sich die Stößel 33 in der in F i g. 2 gezeigten radial inneren Endstellung in ihren radialen Führungen
im Träger 20 befinden, können im kreisbogenförmigen
ίο Bereich der Kurvenscheibe 42 die Mitnehmer 34 aus der
oberen in die untere Endstellung verschoben werden, wobei die Rollen 36 in Anlage oder in eine Stellung dicht
neben der Kurvenscheibe 42 gelangen. So geschieht dies im Beispielsfall an der Stelle 38, wenn der Elektromagnet
40 dort einen Mitnehmer 34 in seine untere Endstellung schiebt Durch die Drehung des Trägers 20
mit Bezug auf F i g. 1 im Uhrzeigersinn gelangt die Rolle 36 anschließend zu dem ellipsenförmigen Teil der
Kurvenscheibe 42, wird dadurch relativ zum scheibenförmigen Träger 20 radial nach außen geführt und
nimmt dabei den jeweiligen Stößel 33 mit F i g. 1 zeigt die verschiedenen Stellungen der radial ausfahrenden
Stößel zwischen der noch ganz zurückgezogenen Stellung bei 0° und der radial ganz ausgefahrenen Stellung
nach Drehung des Trägers 20 um 90°. Im weiteren Verlauf der Drehung des Trägers 20 werden die Stößel 33
wieder radial nach einwärts zurückgezogen. Dies kann z. B. jeweils durch eine Zugfeder zwischen jedem Stößel
und der Scheibe 30 geschehen. Diese nicht gezeigte Zugfeder hält die Rolle 36 in Anlage am ellipsenförmigen
Teil der Kurvenscheibe 42.
Wenn ein Stößel 33, ausgehend von der genannten 0° -Stellung bei dem Elektromagneten 40 nach Drehung
des Trägers 20 um 180° mit der zugehörigen Rolle 36 wieder zu dem kreisbogenförmigen Teil der Kurvenscheibe
kommt, kann durch eine nicht gezeigte, kreisbogenförmige gekrümmte Keilfläche, welche in Drehrichtung
ansteigt der Mitnehmer 34 wieder in seine obere Endstellung zurückgeführt werden. Erfolgt dann bei 38
nicht wiederum eine Betätigung dieses betreffenden Stößels 33 durch den Elektromagneten 40, so bleibt die
zu diesem Stößel gehörende Rolle 36 im Niveau oberhalb der Kurvenscheibe 42 und wird von dieser nicht
beeinflußt
Um die auszuschleusenden Flaschen sicher zu erfassen,
sind an den radial äußeren Enden der Stößel 33 in Draufsicht V-förmige Stößelköpfe 43 in einem begrenzten
Winkelbereich um senkrechte Achsen 44 schwenkbar gelagert Die derart beweglichen Stößelköpfe 43
können nach Berührung einer Flasche gewisse Geschwindigkeitsunterschiede zwischen der Flasche und
dem äußeren Ende des Stößeis in Förderrichtung ausgleichen.
Ein radial ausfahrender Stößel 33 legt sich an die auszuschleusende Flasche 12 an und schiebt diese, während
er sie ein Stück in Förderrichtung begleitet zur gegenüberliegenden Seite hin vom Förderband 10 herunter
auf ein anderes Förderband 46, welches vorzugsweise unmittelbar neben dem Hauptförderband 10 an-
geordnet ist und sich an der Übergabestelle in gleicher
Richtung und mit derselben Geschwindigkeit wie dieses bewegt Die von der Prüfeinrichtung bei 14 für gut befundenen
Flaschen 12 laufen auf dem Förderband 10 an der Vorrichtung 16 vorbei, ohne vom scheibenförmigen
Träger 20 oder den Stößeln 33 berührt zu werden.
Ein praktisches Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung 16 zum Ausschleusen von zum Beispiel Flaschen
mit 0,5 Liter Inhalt und 80 mm Durchmesser kann einen
scheibenförmigen Träger 20 mit einem Durchmesser von 410 mm haben. Bei 20 Stößeln beträgt die Stößelteilung
18°. Es wird von einem Mittenabstand der Flaschen auf dem Förderband (Flaschenteilung) von 85 mm ausgegangen.
Der radiale Hub der Stößel 33 zwischen der ganz zurückgezogenen und der ganz ausgefahrenen
Stellung beträgt 105 mm. Der Antriebsmotor kann ein 5-Phasen-Schrittmotor mit 500 Schritten pro Umdrehung
des Trägers 20 sein.
Besondere Aufmerksamkeit bei Ausschleusvorrichtungen verdient die Synchronisierung der Ausschleusorgane
relativ zu den auszuschleusenden Flaschen. Würden die Flaschen auf dem Förderband jeweils ganz bestimmte,
gleichbleibende Positionen mit konstantem Zwisehenabstand einnehmen und das Förderband ganz
gleichmäßig laufen, könnte durch eine formschlüssige mechanische Antriebsverbindung zwischen dem Förderband
und dem Ausschleusorgan, hier dem Träger 20 mit den Stößeln 33, eine genaue Zwangssynchronisation
erreicht werden. Um zwei oder mehr unmittelbar aufeinander folgende Flaschen ausschleusen zu können,
sollte selbst unter den genannten einfachen Bedingungen die Winkelgeschwindigkeit des Trägers 20 mit den
Stößeln 33 so eingestellt werden, daß sich in der Zeit, in der eine Flasche um die Flaschenteilung, z. B. 85 mm,
gefördert wird, der Träger um eine Stößelteilung, im Beispielsfall 18°, dreht Aufgrund dieses Verhältnisses
der Bewegungsgeschwindigksiten des Förderbands und des Stößelträgers kann die Stelle 14 am Förderband
genau bestimmt werden, an welcher beim Durchlauf einer auszuschleusenden Flasche das Aktivierungssignal
erzeugt werden muß, welches den bei 38 angeordneten Elektromagneten 40 den Mitnehmer 34 des zugeordneten
Stößels 33 in Eingriff mit der Kurvenscheibe 42 bringen läßt. Es versteht sich, daß dann bei 14 nur der
Triggerpunkt für das Aktivierungssignal sein muß, welches in dem Moment das Vorhandensein einer auszuschleusenden
Flasche an der Stelle 14 voraussetzt Die Prüfung der Flaschen kann ebenfalls bei 14, alternativ
aber auch weiter vorne am Förderband stattfinden, da die konstante Bandgeschwindigkeit die Identifizierung
der auszuschleusenden Flaschen nach Zurücklegen des Weges bis zur Stelle 14 gestattet Dort hat man dann bei
Abgabe des Aktivierungssignals die auszuschleusende Flasche in einer genau bestimmten Position unmittelbar
vor der Ausschleusvorrichtung.
Der vorgesehene Antrieb mit Gleichstrommotor, Schrittmotor, Linear-Schrittmotor oder einem anderen
geeigneten steuerbaren Antrieb erlaubt eine optimale Synchronisation auch ohne Zwanglauf durch mechanische
Aniriebsverbindung zwischen Förderband und
Stößelträger. Zu diesem Zweck wird an einem in Förderrichtung mit Abstand vor dem Triggerpunkt 14 angeordneten
Steuerpunkt beim Passieren einer Flasche ein Steuersignal erzeugt, welches je nachdem, ob der
der Flasche zugeordnete Stößel relativ zu dieser vor- oder nacheilt, eine Verzögerung oder Beschleunigung
des Antriebsmotors 24 bewirkt, derart, daß in der Zeitspanne,
in der die Flasche vom Steuerpunkt zum Triggerpunkt 14 transportiert wird, der zugeordnete Stößel
in die Aktivierungsstellung unter den Elektromagneten 40 gelangt Die dabei gleichzeitig stattfindende Änderung
der Umfangsgeschwindigkeit anderer Stößel die bereits die Aktivierungsstelle 38 passiert haben und evtL
bereits an einer Flasche angreifen, ist wegen der breiten Stößelköpfe 43 in dem praktisch infragekommenden
Rahmen unerheblich.
Im übrigen kommt es bei der beschriebenen Vorrichtung
gar nicht so sehr darauf an, daß Flaschen und Stößel millimetergenau aufeinandertreffen, denn die verhältnismäßig
breiten, schwenkbaren Stößelköpfe 43, die vorzugsweise durch Federkraft in ihre Mittellage zurückgeführt
werden, sorgen auch bei einem gewissen Vor- oder Nachlauf des Stößels relativ zur Flasche für
ein sicheres Ausschleusen. Es ist aus diesem Grunde auch unbeachtlich, daß sich in dem Winkelbereich, in
welchem ein Stößelkopf in Anlage an einer Flasche diese in Förderrichtung begleitet, infolge des zunehmend
weiteren radialen Ausfahrens des Stößels die Umfangsgeschwindigkeit des Stößelkopfs zunimmt und sich auch
die Geschwindigkeitskomponente des Stößelkopfs in Förderrichtung ändert.
Mit welcher Beschleunigung und Geschwindigkeit die Flaschen beim Ausschleusen quer zur Förderbahn bewegt
werden, wird durch die Form der Kurvenscheibe 42 in ihrem elliptischen Teil festgelegt. Wenn es erwünscht
sein sollte, auch die Geschwindigkeitskomponente der Stößelköpfe in Förderrichtung stärker zu beeinflussen,
könnte die geradlinige radiale Führung der Stößel ersetzt werden durch eine Führung jedes Stößels
an zwei radial mit Abstand zueinander angeordneten Punkten, wobei während des radialen Ausfahrens eines
Stößels mittels Rolle 36 und Kurvenscheibe 42, wie oben beschrieben, an einem der beiden Führungspunkte,
vorzugsweise dem radial inneren, eine zusätzliche Steuerbewegung in Umfangsrichtung des Trägers 20
eingeleitet wird. Dies kann in praktischer Ausführung
z. B. dadurch geschehen, daß jeder Stößel 33 am Außenumfang
des Trägers 20 an einem festen Punkt verschwenkbar geführt wird, während das hintere Ende des
Stößels mittels des Mitnehmers 34 in schrägen oder gekrümmten Führungsnuten in den Scheiben 28 und 32
derart geführt wird, daß in dem Bereich, wo ein Stößelkopf an einer auszuschleusenden Flasche anliegt, die
Winkelgeschwindigkeit des Mitnehmers 34 im Verhältnis zur Winkelgeschwindigkeit des Trägers 20 vergrößert
und dadurch die bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel auftretende Beschleunigung des Stößelkopfs
in Förderrichtung ganz oder teilweise kompensiert wird.
Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf den oben beschriebenen Antrieb beschränkt ist, sondern auch andere
steuerbare Antriebe für den Träger 20 Verwendung finden können. Nur beispielshalber sei in diesem
Zusammenhang auch ein nach Art eines Linearmotors aufgebauter Schrittmotor erwähnt bei welchem der
Stator mit Feldwicklung nicht eine geradlinige Schiene umgibt sondern statt dieser eine Scheibe jochartig teilweise
beidseitig übergreift und rotierend antreibt.
Im Zusammenhang mit F i g. 2 ist anzumerken, daß die Kurvenscheibe 42 und die Rolle 36 auch über dem
Träger 20 angeordnet sein können. Der Elektromagnet
40 kann mit einem in Umfangsrichtung des Trägers 20 verhältnismäßig breiten Betätigungsschuh, welcher auf
die zu aktivierenden Mitnehmer 34 drückt, versehen sein, so daß er bei Betätigigung auch einen Mitnehmer
34, der sich in diesem Moment nicht genau in der 0°- Position befindet, erfaßt und aktiviert
Insgesamt ergibt sich aus der vorstehenden Beschreibung
des Ausführungsbeispiels, daß eine ruhige, kontrollierte Ausschleusung auch bei hohem Flaschendurchsatz
von etwa 80000 Flaschen/Stunde erreicht wird. Geräuschbildung und Verschleiß sind minimal,
weil normalerweise der Träger 20 zusammen mit den Stößeln 33 als Einheit rotiert und dabei keine Flasche
berührt wird. Nur wenn eine Flasche vom Förderband
ίο
zu entfernen ist, wird ein Stößel aktiviert und hat dann
während der Drehbewegung des Trägers 20 genügend
Zeit, radial auszufahren und die auszuschleusende Flasche vom Förderband herunterzuschieben. Bei Änderung der Flaschensorte braucht lediglich die Drehge- 5
schwindigkeit des Trägers 20 verändert zu werden, was
z. B. durch Änderung der Schrittfrequenz geschehen
kann, wenn ein Schrittmotor als Antrieb benutzt wird.
Bei symmetrischer Ausbildung der Kurvenscheibe 42
kann dieselbe Vorrichtung für Rechts- und Linkslauf 10 Verwendung finden.
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Ausschleusen von längs einer der Förderbahn angeordneten, umlaufend angetriebe-Förderbahn
transportierten Gegenständen, insbe- 5 nen Träger einer Vielzahl von einzeln zu aktivierenden
sondere Flaschen, mit einem neben der Förderbahn Stößeln, deren freie Enden jeweils in Synchronisation
angeordneten, umlaufend angetriebenen Träger ei- mit einem bestimmten auszuschleusenden Gegenstand
ner Vielzahl von einzeln zu aktivierenden Stößeln, auf einer die Förderbahn mit gleicher Richtungskompoderen
freie Enden jeweils in Synchronisation mit ei- nente unter einem spitzen Winkel schneidenden Abnem
bestimmten auszuschleusenden Gegenstand auf io lenkbahn geführt sind.
einer die Förderbahn mit gleicher Richtungskompo- Es sind bereits verschiedene Vorrichtungen zum Aus-
nente unter einem spitzen Winkel schneidenden Ab- schleusen von Flaschen und anderen in großer Stücklenkbahn
geführt sind, dadurch gekenn- zahl produzierten Gegenständen bekannt, die jeweils
zeichnet, daß die Stößel (33) durch Kupplung mit spezielle Vor- und Nachteile haben. Gebräuchlich sind
einer Voischubeinrichtung (42) aktivierbar sind, 15 z. B. Sternräder, die jeweils mit ihren Zähnen zwischen
durch welche sie jeweils während des seitlichen Ab- die Flaschen eingreifen und die auszuschleusenden FIalenkens
eines Gegenstands (12) von der Förderbahn sehen mittels Saugkappen oder Klammern vorüberge-(W)
längs im wesentlichen radialer Führungen am hend ergreifen und seitlich aus der Förderbahn führen.
rotierendantreibbarenTräger(20)verschieblichsind In diesem Fall stehen den Vorteilen einer verhältnismä-
2 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 20 ßig langsamen, gut beherrschbaren Ausschleusbewezeichnet,
daß jeder Stößel (33) mit einem bewegba- gung und weitgehender Freiheit in der Wahl des Abren
Mitnehmer (34, 36) verbunden und aktivierbar setzpunkts der ausgeschleusten Flaschen am Umfang
ist, indem dieser durch eine Schaltbewegung in Ein- des Sternrads die Nachteile gegenüber, daß die Leistung
griff mit der Vorschubeinrichtung (42) kommt auf etwa 50000 Flaschen/Stunde begrenzt ist, das
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch 25 Sternrad alle Flaschen berührt, starke Geräuschbildung
gekennzeichnet, daß die Vorschubeinrichtung eine auftritt, die Saugkappen bzw. Klammern schnell verfeststehende
Kurvenführung (42) für die Mitnehmer schleißen und bei jeder Änderung der Flaschensorte das
(34,36) ist Sternrad ausgewechselt werden muß. Ahnlich sind die
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- Verhältnisse auch bei Sternrädern mit einem auf der
zeichnet, daß sich die Kurvenführung (42) um die 30 gegenüberliegenden Seite der Förderbahn angeordne-Drehachse
(22) des Trägers (20) erstreckt, auf der ten, schräg in die Förderbahn vorschiebbaren Abweiser
von der Förderbahn (10) abgewandten Seite im we- als Weiche. Diese Konstruktion ist zwar im Vergleich zu
sentlichen einen Halbkreis bildet und auf der Seite den beiden vorgenannten etwas einfacher, bietet dafür
der Förderbahn im wesentlichen die Form einer El- aber nur eine kurze Führung der Raschen beim Auslipse
hat, deren große Halbachse im wesentlichen 35 schleusvorgang.
quer zur Förderbahn liegt Andere bekannte Ausschleussysteme arbeiten mit
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch Stößeln. Im einfachsten Fall ist ein einziger Stößel vorgekennzeichnet,
daß die Mitnehmer (34,36) elektro- handen, welcher die auszuschleusenden Flaschen seitmagnetisch
in Eingriff mit der Kurvenführung (42) lieh vom Förderband schiebt
einrückbar sind. 40 Vorteilhaft ist der geringe mechanische Aufwand und
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, Platzbedarf, sowie die Tatsache, daß nur die auszudadurch
gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (34) je- schleusenden Raschen berührt werden. Andererseits
weils mit einer drehbar an ihnen gelagerten Rolle ergeben sich schwierige dynamische Verhältnisse. Bei
(36) an der Kurvenführung (42) zur Anlage kommen. einer Förderkapazität von 72 000 Flaschen/Stunde lau-
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, 45 fen 20 Flaschen je Sekunde am Stößel vorbei, d. h„ es
dadurch gekennzeichnet, daß die Stößel (32) durch stehen weniger als 50 msec zur Verfügung, um den Stödie
Kurvenführung (42) nach radial auswärts und ßel quer zur Förderbahn vorschnellen zu lassen, dabei
durch Federkraft radial einwärts verschiebbar sind. die auszuschleusende Flasche aus der Förderbahn zu
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3302106A DE3302106C2 (de) | 1983-01-22 | 1983-01-22 | Vorrichtung zum Ausschleusen von längs einer Förderbahn transportierten Gegenständen, insbesondere Flaschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3302106A DE3302106C2 (de) | 1983-01-22 | 1983-01-22 | Vorrichtung zum Ausschleusen von längs einer Förderbahn transportierten Gegenständen, insbesondere Flaschen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3302106A1 DE3302106A1 (de) | 1984-07-26 |
| DE3302106C2 true DE3302106C2 (de) | 1985-12-12 |
Family
ID=6188961
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3302106A Expired DE3302106C2 (de) | 1983-01-22 | 1983-01-22 | Vorrichtung zum Ausschleusen von längs einer Förderbahn transportierten Gegenständen, insbesondere Flaschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3302106C2 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3529716A1 (de) * | 1985-08-20 | 1987-03-05 | Kronseder Maschf Krones | Vorrichtung zum ueberfuehren von aufrecht stehenden gefaessen zwischen zwei foerderern mit unterschiedlicher teilung |
| DE8811597U1 (de) * | 1988-09-13 | 1989-10-26 | Datz, Falk Wilhelm, 56626 Andernach | Vorrichtung zum selbsttätigen Prüfen von Hohlgläsern, z.B. Flaschen, aus Schadstellen im Mündungs- und Gewindebereich |
| DE4134438A1 (de) * | 1991-10-18 | 1993-04-22 | Leifeld & Lemke Maschf | Vorrichtung zum verteilen von behaeltern auf mehrere spuren eines foerderers |
| DE4422474A1 (de) * | 1994-06-28 | 1996-01-04 | Recop Elektronic Gmbh | Vorrichtung zum Ausschleusen von längs einer im wesentlichen geraden Förderbahn transportierten Gegenständen, insbesondere Flaschen |
| DE19522217A1 (de) * | 1995-06-20 | 1997-01-02 | Sortec Sortiertechnik Gmbh | Sortiervorrichtung |
| CN109467040A (zh) * | 2018-10-22 | 2019-03-15 | 江山跟政科技有限公司 | 星形布局的灌装线的灌装单元 |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3426713A1 (de) * | 1984-07-20 | 1986-01-30 | Olaf A. 3504 Kaufungen Richter | Vorrichtung zum ausschleusen von laengs einer foerderbahn transportierten gegenstaenden |
| CH675114A5 (de) * | 1988-02-02 | 1990-08-31 | Elpatronic Ag | |
| CN108557740A (zh) * | 2018-04-09 | 2018-09-21 | 天津市可帮新能源科技有限公司 | 包装桶用高效灌装设备 |
| DE102018222776A1 (de) * | 2018-12-21 | 2020-06-25 | Krones Ag | Transportanlage für Behälter |
| CN110077648A (zh) * | 2019-05-21 | 2019-08-02 | 张家港兆恒机械有限公司 | 一种包装输送线 |
| CN112172092B (zh) * | 2020-10-16 | 2025-03-28 | 广东朗信科技有限公司 | 一种同步开合出瓶连线机构 |
| CN112476641A (zh) * | 2020-12-08 | 2021-03-12 | 罗科文 | 一种家具制造用圆形木块打孔装置 |
| CN112720710B (zh) * | 2020-12-24 | 2022-04-08 | 福建省旺鑫林业有限公司 | 一种具有自动上料和转料的家具制造用钻孔装置 |
| CN115848686A (zh) * | 2022-12-15 | 2023-03-28 | 重庆和平制药有限公司 | 药瓶输送缓存装置 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2609926A (en) * | 1948-07-21 | 1952-09-09 | Pabst Brewing Co | Bottle sorting machine |
| US3437200A (en) * | 1965-10-06 | 1969-04-08 | E H Halbach | Bottle sorting apparatus |
| DE2936988C2 (de) * | 1979-09-13 | 1982-10-28 | Rexing, Günter, 4300 Essen | Vorrichtung zum Aussortieren von Flaschen |
| DE3130308C2 (de) * | 1981-07-31 | 1984-11-29 | Stratec GmbH, 7534 Birkenfeld | Vorrichtung zum Ausleiten von fehlerhaften Produkten aus einem Förderband |
-
1983
- 1983-01-22 DE DE3302106A patent/DE3302106C2/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3529716A1 (de) * | 1985-08-20 | 1987-03-05 | Kronseder Maschf Krones | Vorrichtung zum ueberfuehren von aufrecht stehenden gefaessen zwischen zwei foerderern mit unterschiedlicher teilung |
| DE8811597U1 (de) * | 1988-09-13 | 1989-10-26 | Datz, Falk Wilhelm, 56626 Andernach | Vorrichtung zum selbsttätigen Prüfen von Hohlgläsern, z.B. Flaschen, aus Schadstellen im Mündungs- und Gewindebereich |
| DE4134438A1 (de) * | 1991-10-18 | 1993-04-22 | Leifeld & Lemke Maschf | Vorrichtung zum verteilen von behaeltern auf mehrere spuren eines foerderers |
| DE4422474A1 (de) * | 1994-06-28 | 1996-01-04 | Recop Elektronic Gmbh | Vorrichtung zum Ausschleusen von längs einer im wesentlichen geraden Förderbahn transportierten Gegenständen, insbesondere Flaschen |
| DE19522217A1 (de) * | 1995-06-20 | 1997-01-02 | Sortec Sortiertechnik Gmbh | Sortiervorrichtung |
| CN109467040A (zh) * | 2018-10-22 | 2019-03-15 | 江山跟政科技有限公司 | 星形布局的灌装线的灌装单元 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3302106A1 (de) | 1984-07-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3302106C2 (de) | Vorrichtung zum Ausschleusen von längs einer Förderbahn transportierten Gegenständen, insbesondere Flaschen | |
| EP0019117B1 (de) | Vorrichtung zum seitlichen Ablenken von Stückgut von einer ersten Bewegungsbahn auf eine zweite Bewegungsbahn | |
| DE68909702T2 (de) | Sortiereinheit für Bandfördersysteme. | |
| DE2541813C2 (de) | Einrichtung zum Ordnen einer Anzahl ungeordnet herangeführter Behälter zu einer einzigen sich fortbewegenden Reihe | |
| DE69408345T2 (de) | Vorrichtung zum Ausrichten von Behältern | |
| DE3625212C2 (de) | Werkstückübergabevorrichtung | |
| DE3144449A1 (de) | Vorrichtung zum gruppieren von gegenstaenden, insbesondere aufrechtstehende flaschen | |
| DE3221324C2 (de) | ||
| DE19514928C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken einer Gassenverteilung für Gefäße | |
| EP1038819B1 (de) | Einrichtung zum Sortieren und selektiven Sammeln von flachen Produkten | |
| EP0294710B1 (de) | Vorrichtung zum Überführen und Wenden von Hygienepapiererzeugnissen | |
| DD140132A5 (de) | Vorrichtung zum beschicken einer packmaschine mit suesswaren | |
| DE29716459U1 (de) | Vorrichtung zum Ausleiten von Gegenständen, die auf einem Transporteur befördert werden | |
| DE3426713A1 (de) | Vorrichtung zum ausschleusen von laengs einer foerderbahn transportierten gegenstaenden | |
| EP0162249A1 (de) | Vorrichtung zum Zuführen von Gegenständen zu einer Verpackungsstation | |
| EP0739834A2 (de) | Vorrichtung zum Verdrehen von in einem Förderprozess befindlichen Produkten | |
| DE1481034B2 (de) | Vorrichtung zum Aufteilen von in einer Einzelbahn angeforderten Werkstucken | |
| DE20200794U1 (de) | Vorrichtung zum Verteilen von Behältern | |
| DE2644500C3 (de) | Vorrichtung zum Zuführen von Kartuschhülsen o.a. einendig geschlossenen, hohlen Werkstücken, in einer bestimmten Ausrichtung | |
| DE2552211B2 (de) | Vorrichtung zum Transportieren von Gefäßen | |
| DE3007104A1 (de) | Transportvorrichtung fuer aufrecht stehende gefaesse | |
| AT393484B (de) | Vorrichtung zum drehen von packungen | |
| DE2644137A1 (de) | Umlenkstation fuer foerderbaender | |
| DE2822823A1 (de) | Vorrichtung zum foerdern von behaeltern | |
| DE3150328C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B65G 47/46 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |