DE3304009C2 - Einrichtung zur Überprüfung des Hörvermögens von Säuglingen - Google Patents

Einrichtung zur Überprüfung des Hörvermögens von Säuglingen

Info

Publication number
DE3304009C2
DE3304009C2 DE19833304009 DE3304009A DE3304009C2 DE 3304009 C2 DE3304009 C2 DE 3304009C2 DE 19833304009 DE19833304009 DE 19833304009 DE 3304009 A DE3304009 A DE 3304009A DE 3304009 C2 DE3304009 C2 DE 3304009C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
infant
sensor
hearing
sound
sound stimulus
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833304009
Other languages
English (en)
Other versions
DE3304009A1 (de
Inventor
Günter Dr. 4406 Drensteinfurt Kauffmann
Hans Joachim Dr. 4670 Lünen Radü
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833304009 priority Critical patent/DE3304009C2/de
Publication of DE3304009A1 publication Critical patent/DE3304009A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3304009C2 publication Critical patent/DE3304009C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/12—Audiometering
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00—Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/103—Measuring devices for testing the shape, pattern, colour, size or movement of the body or parts thereof, for diagnostic purposes
    • A61B5/11—Measuring movement of the entire body or parts thereof, e.g. head or hand tremor or mobility of a limb
    • A61B5/1104—Measuring movement of the entire body or parts thereof, e.g. head or hand tremor or mobility of a limb induced by stimuli or drugs
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B2503/00—Evaluating a particular growth phase or type of persons or animals
    • A61B2503/04—Babies, e.g. for SIDS detection

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Physiology (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Measuring And Recording Apparatus For Diagnosis (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Abstract

Einrichtung zur Überprüfung des Hörvermögens, insbesondere von Säuglingen, mit einem oder mehreren Sensoren zur Erfassung von Reflexaktivitäten der Säuglinge als Antwort auf den Schallreiz eines Tongenerators, wobei einer der Sensoren ein Druckmeßgerät (9) ist, das die Kau- oder Saugbewegungen der Säuglinge erfaßt. Als Druckmeßgerät eignet sich eine druckempfindliche Membran (16), die den Boden einer Saugflasche (17) bildet, und an der ein Bewegungsmelder (14) über ein Kopplungsstück (15) ansetzbar ist. Die Einrichtung umfaßt weiterhin Mittel zur Verstärkung, Umformung und zur gleichzeitigen Registrierung der Sensorsignale und Mittel zur Erfassung des Gesamtschallpegels.

Description

Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zur Vorteilr, nicht vorhersehbar waren.
Überprüfung des Hörvermögens von Säuglingen, die Die erfindungsgemäße Einrichtung bietet eine beson-
mindestens einen Sensor zur Erfassung von Reflexakti- ders empfindliche und eindeutige Nachweismöglichkeit
vitäten des Säuglings als Antwort auf den Schallreiz für die Reaktion eines Säuglings auf einen Schallreiz,
eines Tongenerators, eine Vorrichtung zur Verstärkung 45 Die Saugaktivität als nicht unmittelbar und kurzfristig
und Umformung der Sensorsignale und eine Vorrich- wie die Atmung lebenserhaltende Tätigkeit wird bei Än-
tung zur gleichzeitigen und fortlaufenden Registrierung derungen der Geräuschumgebung nachhaltig und ein-
der Sensorsignale und des Schallreizes aufweist deutig geändert, d. h. unterdrückt bzw. verzögert wieder
Es ist wichtig, Hörstörungen bereits im frühesten Kin- aufgenommen. Zur Untersuchung genügen Reize, die
desalter, möglichst noch vor Beginn der sprachsensiblen 50 wenig überschwellig sind. Die Einrichtung ermöglicht es
Phase, die in der Regel ab dem neunten Monat einsetzt, also, Hörschwellenbestimmungen bei Säuglingen vor-
zu erkennen, um einer späteren, verzögerten Sprachent- zunehmen.
wicklung und einer intellektuellen Reifungsverzögerung Zur Mehrfachsicherung des Meßergebnisses kann die
vorzubeugen. Einrichtung vorteilhaft dahingehend erweitert werden,
Neben anderen Gründen scheitert die rechtzeitige 55 daß nicht nur die Saugaktivität sondern durch Sensor
Erkennung der Hörstörungen häufig daran, daß die dia- gemäß Anspruch 2 auch weitere Reflexaktivitäten er-
gnostischen Möglichkeiten unzulänglich sind. Vielfach faßt und registriert werden.
wird bei den Untersuciiungen den Kindern ein Schall- Vorteilhaft ist das Druckmeßgerät gemäß den Unterreiz angeboten und versucht, durch Beobachtung Ver- ansprächen 3 und 4 ausgebildet, so daß der Säugling haltensänderungen als Reaktion auf den Reiz festzustel- 60 während der Untersuchung gefüttert und somit seine len. Der Mangel dieser Methode ist, daß sie nicht objek- Konzentration auf die Flasche gerichtet werden kann, tivierbar ist und stark subjektiven Einflüssen unterliegt. ohne daß er von der Umgebung abgelenkt wird. Aus
Durch die US-PS 39 38 500 ist eine Einrichtung zur dieser Konzentration heraus ist eine Reaktion auf einen Überprüfung des Hörvermögens von Säuglingen be- plötzlichen Schallreiz eindeutiger als bei einer Untersukannt, bei der die Körperbewegungen der Säuglinge als 65 chungsmethode, bei der der Säugling nicht auf eine beAntwort auf einen unerwarteten Schallreiz registriert stimmte Tätigkeit konzentriert ist.
werden. Eine derartige Untersuchungseinrichtung ist Um mögliche Störschallquellen, die das Untersunicht empfindlich genug, um außer schweren Hörschä- chungsergebnis beeinflussen könnten, zu erkennen, ist
bei der Einrichtung weiterhin ein Gesamtschallpegeiroesser vorgesehea
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematisierte Darstellung des Aufbaus der Einrichtung zur Oberprüfung des Hörvermögens gemäß der Erfindung;
F i g. 2 ',;r.d 3 Ausführungsformen von Meßwandlern der Einrichtung zur Erfassung der Saugaktivität und
F i g. 4 eine mit der Einrichtung aufgezeichnete Meßkurve.
Wie F i g. 1 zeigt, werden bei der Einrichtung mehrere Reflexaktivitäten eines Säuglings als Antwort auf den Schallreiz eines Tongenerators 1 durch Sensoren erfaßt, und diese Sensorsignale gegebenenfalls nach Umformung und Verstärkung durch ein Registriergerät 2 gleichzeitig aufgezeichnet Die Einrichtung weist ferner einen Schalfpegeltnesser 3 auf, der den aktuellen Schallpegel im Raum mißt, der sich aus dem Schallreiz, Eigenlauten des Säuglings und gegebenenfalls Störschall zusammensetzt Auch der Gesamtschallpegel wird durch das Registriergerät 2 aufgezeichnet
Bei der Untersuchung werden die vom Tongenerator erzeugten Schallreize über Lautsprecher 4 auf den Säugling übertragen. Die Lautsprecher 4 können nahe bei den Ohren, aber auch im Untersuchungsraum verteilt angeordnet sein, um auch anhand der Kopfbewegung überprüfen zu können, ob erfaßt wird, aus welcher Richtung der Schallreiz kommt. Als Schallreize, deren Intensität nur leicht überschwellig ist, werden z. B. Sinustöne im Frequenzbereich von 0,1 —8 kHz, Wobbeltöne, Schmalbandrauschen, Musik oder spezielle Geräusche, z. B. Herztöne, verwendet Um Beginn und Ende des Schallreizes zweifelsfrei feststellen zu können, wird auch der Schallreiz durch das Registriergerät 2 aufgezeichnet.
Aufgrund des Schallreizes werden Reflexaktivitäten des Säuglings unterdrückt oder ausgelöst. Im Ausführungsbeispiel werden durch Sensoren 5 die Augenbewegungen und durch den Sensor 6 in bekannter Weise durch eine Vier-Pol-Messung, die für den Säugling wenig belastend ist, die Atemaktivität erfaßt An einer Wippe 7, in der der Säugling während der Untersuchung liegt, ist ferner ein Beschleunigungsmesser 8 angeordnet, der Eigenbewegungen des Säuglings erfaßt. Weiterhin kann die Einrichtung auch noch einen Sensor (nichi gezeigt) aufweisen, der die Herzfrequenz des Säuglings erfaßt.
Am empfindlichsten läßt sich die Reaktion des Säuglings auf einen Schallreiz durch ein Druckmeßgerät 9 feststellen, das mit einem Sauger 10 im Mund des Säuglings verbunden ist Gemäß F i g. 2 besteht das Druckmeßgerät 9 aus einem Mikrophon, das am Boden einer Zelle 11 angeordnet ist. Über einen dünnen Kunststoffschlauch 12 ist der freie Raum der Zelle 11 über dem Mikrophon 9 mit dem Innenraum des Saugers 10 verbunden. Das Ende des Kunststoffschlauches 12, das in den Sauger 10 ragt ist durch ein Paßstück 13 geführt. Das Paßstück 13 sitzt im Halsteil des Saugers 10 und wird von diesem dichtend umfaßt. Druckschwankungen im Sauger !0 aufgrund der Saugaktivität des Säuglings werden folglich nur im Kunststoffschlauch 12 zum Mikrophon 9 hin übertragen.
Gemäß einer in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform besteht das Druckmeßgerät 9 aus einem als Bewegungsmelder dienenden Kristall-Ohrhörer 14, der über ein KoDDlunesstück 15 mit einer Seite einer druckempfindlichen Membran 16 verbunden ist Die Membran 16 bildet den Boden einer Saugflasche 17 und schirmt den Kristallohrhöhrer 14 von der Saugflasche 17, die Flüssigkeit enthalten kann, ab. Druckschwankungen aufgrund der Saugaktivität werden über die Flüssigkeit oder die Luft zwischen Membran und Flüssigkeit auf die Membran 16 und von dort über das Kopplungsstück 15 auf den Kristallohrhöhrer 14 übertragen. Vorzugsweise ist der Kristallohrhöhrer 14 am Boden eines Ansatzteiles angeordnet, in das die Saugflasche 17 einsetzbar ist Die Saugflasche 17 ist durch eine Ringwulst an der Innenseite des Ansatzteils derart in Abstand zum Kristallohrhöhrer 14 gehalten, daß die Membran 16 das Kopplungsstück 15 berührt Es können handelsübliche Saugflaschen aus elastischem Kunststoff eingesetzt werden, deren Boden die druckempfindliche Membran darstellt Da das Kopplungsstück 15 nicht starr mit dem Flaschenboden verbunden ist besteht die Möglichkeit vor einer neuen Untersuchung die Saugflasche einfach auszutauschen.
Die Signale der Sensoren und des Schallpegelmessers 3 werden Verstärkern und gegebenenfalls Umformern zugeführt, die durch das allgemeine Bezugszeichen 18 gekennzeichnet sind, und anschließend dem Registriergerät 2 aufgegeben. Das Registriergerät 2 besteht vorzugsweise aus einem Mehrkanalschreiber, der während der Untersuchung sämtliche ankommenden Signale fortlaufend auf einem Meßstreifen registriert. Die Zuordnung von Änderungen der Reflexaktivitäten des Säuglings zum Schallreiz wird hierdurch erleichtert
Ein Ausschnitt aus einem Meßstreifen ist in Fig.4 gezeigt. Während dieser Messung wurden der Gesamtschallpegel a, die Saugaktivität b und die Atemaktivität c überwacht und registriert. Das Diagramm der F i g. 4 zeigt deutlich, daß während des Schallreizes (Intensitätsmaximum der Gesamtschallpegelkurve) die Saugaktivität nahezu vollkommen unterdrückt wird. Die Änderungen in der Atemaktivität sind weniger charakteristisch und nur für das geschulte Auge eines Fachmanns erkennbar.
In weiterer Ausgestaltung können bei der Einrichtung die Sensorsignale auch durch Infrarot-Übertragung zum Registriergerät 2 gelangen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 den auch leichte Schäden feststellen zu können. Bei der Patentansprüche: Untersuchung müssen immer äberschwellige Reize (92 dB) angeboten werden, uhi überhaupt Aussagen
1. Einrichtung zur Oberprüfung des Hörvermö- über eine Hörschädigung zu ermöglichen. Nachteilig gens von Säuglingen, die mindestens einen Sensor 5 lassen sich mit dieser Einrichtung also nur schwere Hörzur Erfassung von Reflexaktivitäten des Säuglings Schädigungen erfassen. Eine eindeutige Zuordnung von als Antwort auf den Schallreiz eines Tongenerators, Schallreiz und Reaktion des Säuglings ist weiterhin nur eine Vorrichtung zur Verstärkung und Umformung dann möglich, wenn der Säugling ruhiggestellt ist oder der Sensorsignale und eine Vorrichtung zur gleich- schläft.
zeitigen und fortlaufenden Registrierung der Sen- ίο In der US-PS 40 07 731 ist eine weitere Einrichtung
sorsignale und des Schallreizes aufweist, dadurch zur Oberprüfung des Hörvermögens von Säuglingen
gekennzeichnet, daß der Sensor ein Druck- beschrieben, durch die die Änderung der Herzschlagra-
meßgerät (9) ist, das die Kau- oder Saugbewegungen te des Säugüngs als Antwort auf einen Schallreiz meß-
des Säuglings erfaßt. bar ist Ebenso wie die Registrierung der Atemaktivität
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 15 ist die Erfassung der Herzschlagrate des Säuglings allein zeichnet, daß die Einrichtung zusätzlich zumindest nicht ausreichend, um eine zuverlässige Aussage über einen der folgenden Sensoreii aufweist: das Hörvermögen zu bekommen. Als lebenswichtige einen Sensor (5) zur Erfassung der Augenbewegun- Reflexaktivität kann die Herzschlagrate nicht nachhalgen, tig geändert werden, Änderungen der Herzschlagrate einen Sensor (6) zur Erfassung der Atemaktivität, 20 als Antwort auf einen Schallreiz erscheinen daher nur einen Sensor (8) zur Erfassung der Eigenbewegun- flüchtig und nicht eindeutig im Meßdiagramm.
gen des Säuglings und einen Sensor zur Erfassung Der Frfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ein-
der Herzfrequenz. richtung der genannten Art zu schaffen, die auch bei
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Schallreizen nahe der Hörschwelle eine eindeutige Zuzeichnet, daß das Druckmeßgerät (9) aus einer den 25 Ordnung zwischen der Reflexaktivität des Säuglings und inneren Querschnitt einer Saugflasche (17) ausfül- dem die Reflexaktivität auslösenden Schallreiz erlaubt !enden druckempfindlichen Membran (16) besteht, Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine gatdie auf der dem Sauger (10) abgewandten Seite mit tungsgemäße Einrichtung gelöst bei der der Sensor ein einem Bewegungsmelder (14) verbunden ist. Druckmeßgerät ist das die Kau- oder Saugbewegungen
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 30 des Säuglings erfaßt
zeichnet daß die Membran (16) den Boden der Saug- Durch die US-PS 42 32 687 ist zwar eine Untersu-
flasche (17) bildet, an den der Bewegungsmelder (14) chungseinrichtung bekannt, bei der die von einem Säug-
über ein Kopplungsstück (J5) ansetzbar ist. ling durch Saugbewegungen verursachten Druckände-
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- rungen in einem Testsauger registriert werden. Diese zeichnet daß ein Schallpegelmesser (3) zur Erfas- 35 Einrichtung dient aber im Gegensatz zu der erfindungssung des Gesamtschallpegels vorgesehen ist gemäßen Einrichtung dazu, die Fähigkeit eines Säugüngs zu testen, Nahrung über den Mund aufzunehmen.
Den bekannten Testsauger bei einer Einrichtung zur
Überprüfung des Hörvermögens einzusetzen, lag nicht «ο nahe, da die damit zu erreichenden, überraschenden
DE19833304009 1983-02-07 1983-02-07 Einrichtung zur Überprüfung des Hörvermögens von Säuglingen Expired DE3304009C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833304009 DE3304009C2 (de) 1983-02-07 1983-02-07 Einrichtung zur Überprüfung des Hörvermögens von Säuglingen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833304009 DE3304009C2 (de) 1983-02-07 1983-02-07 Einrichtung zur Überprüfung des Hörvermögens von Säuglingen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3304009A1 DE3304009A1 (de) 1984-08-16
DE3304009C2 true DE3304009C2 (de) 1985-05-23

Family

ID=6190158

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833304009 Expired DE3304009C2 (de) 1983-02-07 1983-02-07 Einrichtung zur Überprüfung des Hörvermögens von Säuglingen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3304009C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD298773S (en) 1986-11-19 1988-11-29 Eckstein Leo H Baby hearing tester
DE19548982A1 (de) * 1995-12-28 1997-07-03 Pilot Blankenfelde Medizinisch Verfahren zur automatischen Hörschwellenbestimmung, insbesondere bei Neugeborenen und Kleinkindern

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU2012200291B2 (en) * 2005-06-24 2013-09-26 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. System employing sensor for detecting non-nutritive sucking events
US7333020B2 (en) * 2005-06-24 2008-02-19 Kimberly - Clark Worldwide, Inc. Disposable absorbent article system employing sensor for detecting non-nutritive sucking events
CN101557753B (zh) 2006-10-13 2012-10-03 鲁特格斯州立大学 获取用于筛选和治疗小婴儿信息处理缺陷数据方法与系统
US20120283594A1 (en) * 2009-12-15 2012-11-08 Uhlen Inger Method for determining hearing thresholds

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3938500A (en) * 1974-08-19 1976-02-17 The Board Of Trustees Of Leland Stanford Junior University Automated newborn hearing screening apparatus and method
US4007731A (en) * 1975-08-14 1977-02-15 Ciwa Griffiths Means and techniques for establishing hearing deficiencies
US4232687A (en) * 1977-09-01 1980-11-11 University Of Illinois Foundation Apparatus and method for determining newborn infant feeding capability

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD298773S (en) 1986-11-19 1988-11-29 Eckstein Leo H Baby hearing tester
DE19548982A1 (de) * 1995-12-28 1997-07-03 Pilot Blankenfelde Medizinisch Verfahren zur automatischen Hörschwellenbestimmung, insbesondere bei Neugeborenen und Kleinkindern

Also Published As

Publication number Publication date
DE3304009A1 (de) 1984-08-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69833921T2 (de) Messvorrichtung für biologische Grössen
Loewy et al. The mismatch negativity to frequency deviant stimuli during natural sleep
DE29615656U1 (de) Gerät zur Ableitung akustisch evozierter Gehirnpotentiale
DE1949445A1 (de) Vorrichtung zur Erfassung kritischer Atemstoerungen
DE19905743B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur objektiven Bestimmung der schwellennahen und überschwelligen Schallverarbeitung des Innenohres
DE2215543A1 (de) Vorrichtung zum Erfassen von Kreislauftonsignalen
Borg On the change in the acoustic impedance of the ear as a measure of middle ear muscle reflex activity
DE102009039915B4 (de) Vorrichtung zum Erfassen und zur Rückmeldung von für eine schlafbezogene Atemstörung eines Probanden relevanten Daten
Masters et al. Middle ear pathology as a factor in learning disabilities
Smith et al. Conductive hearing loss in autistic, learning-disabled, and normal children
Stebbins Hearing
Gabr Auditory evoked potentials: objectives procedures in the assessment of cochlear implants outcomes
Pillsbury et al. Binaural function in children with attention-deficit hyperactivity disorder
DE3304009A1 (de) Einrichtung zur ueberpruefung des hoervermoegens insbesondere von saeuglingen
Berrick et al. Auditory processing tests for children: Normative and clinical results on the SSW test
WO2007118560A2 (de) Automatische detektion von hypopnoen
Zwicker et al. Delayed evoked otoacoustic emissions-an ideal screening test for excluding hearing impairment in infants
Gravel et al. Behavioral, electrophysiologic, and otoacoustic measures from a child with auditory processing dysfunction: Case report
EP0984414B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Abgabe eines Notrufs
DE9200249U1 (de) Vorrichtung zur Überwachung und Aufzeichnung der Atem-, Herz- und/oder dgl. Lebensfunktion
Ingham et al. Some effects of the Edinburgh masker on stuttering during oral reading and spontaneous speech
Allegro et al. Acoustic analysis of voice in cochlear implant recipients with post‐meningitic hearing loss
DE10250273B4 (de) Vorrichtung zur akustischen Zustandskontrolle von implantierten mechanischen Herzklappenprothesen
Karnahl et al. Effect of sedation upon evoked response audiometry: Amplitude and latency vs sound pressure level
Kumar et al. Cortical processing of speech in children with dyslexia

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee