DE3308332C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
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- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
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Description
Die Erfindung betrifft eine Durchführung mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Durchführungen dieser Art weisen insbesondere bei
höheren Anforderungen im Langzeitbereich eine im
Isolierstoff/Leiterteil-Verbundbereich nicht zu
friedenstellende Beanspruchungsfestigkeit auf, so
daß die Gefahr besteht, daß eine unerwünschte Leck
rate mit einem zumeist zwar nur kleinen, aber dennoch
störenden Gasdurchgang auftreten kann.
Eine aus der DE-OS 23 15 755 bekannte elektrische Durch
führung dieser Art weist ein isolierendes Gußstück
auf, in dem ein zylindrisch glatter Durchführungsleiter
eingeschlossen ist. Das Gußstück ist mittels Dicht
ringen und zwei Rohrmuttern unmittelbar in einer Auf
nahmeöffnung einer Behälterdeckelplatte eingespannt,
wobei die von beiden Seiten etwa bis zur Hälfte in die
Platte eingeschraubten Rohrmuttern gegen die beiden
Stirnseiten des Gußstücks drücken. In der Mitte des
Gußstücks befindet sich eine scheibenförmige Vorform,
die aus einem porösen netzartigen Polyurethan oder
dergleichen besteht. In der Behälterdeckelplatte sind
Kanäle ausgebildet, die an den Außenumfang der porösen
Vorform angrenzen und durch die zum Beispiel Helium in
das Innere des Gußstücks bis zum elektrischen Durch
führungsleiter eingebracht werden kann. Nach der Be
festigung des Gußstücks werden die an beiden Seiten
überstehenden Rohrmuttern mit einem dielektrischen
elastischen Harz ausgegossen, das die abstrebenden
Leiterstücke umschließt und eine Schutzsperre gegen
Schmutz und Feuchtigkeit für die Innenteile der Durch
führung ergibt. Um die Durchführungsbauteile aus der
Deckelöffnung entfernen zu können, werden die mit dem
äußeren Verguß in Berührung kommenden Teile mit einer
Trennschicht versehen.
Bei einer aus der DE-OS 23 23 967 bekannten Durchführung
ist der Leiter mit einem Stufenteil in einem Kunst
stoff so eingegossen, daß bei normalen Beanspruchungen
ein luftdichter, elektrischer Verbindungsanschluß
möglich ist. Bei höheren, zum Beispiel durch mechanische
Schwingungen, Temperaturwechsel und wechselnden Gasüber-
und -unterdruck verursachte Beanspruchungen besteht
jedoch die Gefahr, daß insbesondere bei einer Langzeit
einwirkung solcher Beanspruchungen im Verbundbereich
der Leiterisolierung feine Haarrisse und dergleichen
entstehen können, so daß eine unerwünschte Leckrate
mit einem zum Beispiel im Kernkraftbereich unbedingt
zu vermeidenden Gasdurchsatz auftreten kann.
Die DE-AS 24 30 074 offenbart eine flüssigkeitsdichte
elektrische Steckvorrichtung für Koaxialkabel. Die
den Stecker aufnehmende Steckerbuchse ist als beidseitig
offene Hülse ausgeführt, die den Steckerkontakten zu
geordnete Gegenkontakte mit radial herausgeführten
Leiteranschlüssen aufweist. Um bei einem äußeren
hydrostatischen Druck in axialer Richtung eine die
Steckvorrichtung sichernde Wirkung zu erzielen, sind
unter anderem sowohl am kabelnahen als auch am kabel
fernen Ende des Steckers in an sich bekannter Weise
Dichtungsringe vorgesehen.
Aus der DE-OS 30 34 415 ist ein Kupplungsteil einer
elektrischen Steckverbindung für eine geschirmte
elektrische Leitung bekannt, die in ihrer Seele
mindestens zwei Adern und ein fadenförmiges Zugorgan
aufweist und deren Schirm als Geflecht oder Umseilung
ausgebildet ist. Der Kupplungsteil besitzt einen
metallischen Grundkörper, Steckkontakte und Elemente
zur Festlegung des Schirmgeflechts. Die abisolierten
Aderenden werden mit den zugehörigen Kontakten und das
Schirmgeflecht wird mit einer metallischen Hülse zum
Beispiel durch Löten elektrisch leitend verbunden.
Aus der DE-PS 9 21 511 ist eine Durchführung für
elektrische Leiter bekannt, die für einen Tauch-
beziehungsweise Unterwassermotor vorgesehen ist und
deshalb zwar flüssigkeitsdicht, aber nicht gasdicht zu
sein hat. Dafür ist der Leiter auch nur in einer
den geringeren Anforderungen genügenden Pressisolierung
eingeschlossen.
Eine aus der DE-OS 21 42 250 bekannte Durchführung ist
ebenfalls nur für eine Abdichtung gegen Wasser vorge
sehen. Der Leiterbolzen wird dabei in einen elastischen
(gummielastischen) Isolierkörper eingeschoben. Dafür
weist der Leiterbolzen mehrere Ringbunde auf, deren
Durchmesser in Einführrichtung konisch verjüngt ist,
so daß der Leiterbolzen leichter in die Ausnehmung des
elastischen Isolierkörpers eingeschoben werden kann,
wobei eine gewisse Aufweitung und Anpressung zur Er
zielung der Dichtigkeit gegen Wasser erfolgt.
Bei einer aus der US-PS 42 59 546 bekannten Durchführung
ist in einem Durchbruch einer Behälterwandung ein
metallischer Leiterteil isoliert angeordnet, der zwei
Leiterstücke besitzt, die in entgegengesetzte Richtungen
abstreben und zwischen denen ein Stufenbefestigungs
teil ausgebildet ist. Der Stufenbefestigungsteil ist
mit einem Ringbund und einer Ringeinschnürung in
einem Gießharzblock gegen Druck gasdicht eingeschlossen.
Der Gießharzblock ist an gegenüberliegenden Stirn
seiten mit Isolierharz vergossen. In diesem Isolier
harz sind außerdem Teilbereiche der abstrebenden Leiter
stücke zusätzlich dicht eingegossen.
Eine aus der DE-AS 10 72 308 bekannte elektrische Leiter
durchführung weist einen mit Ringbunden und Ring
einschnürungen versehenen gestuften Leiterteil auf,
der nicht in einem festen Gießharzblock gasdicht ein
geschlossen ist, sondern von einem elastisch verform
baren Dichtungskörper umgeben ist. An den Stirnseiten
des zusammendrückbaren Dichtungskörpers sind aus nicht
verformbarem Isolierstoff bestehende Isolierhülsen vor
gesehen, die mit den einander zugekehrten Stirnseiten
gegen den elastischen Dichtungsköper drücken und ent
sprechend verformen, so daß sich ein Teil der Innen
fläche des Dichtungskörpers in die Umfangsrillen des
Leiterteils eindrücken. Der Leiterteil ist mit dem ver
formbaren Dichtungskörper und den beiden aufgeschobenen
Isolierhülsen in einer Bohrung eines Maschinengehäuse
teils angeordnet.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Durch
führung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs
1 dahingehend weiterzubilden, daß mit einfachen Mitteln
eine gegen Strahlung im Kernkraftbereich beständige
sowie gegen Gasdurchsatz bei Druck und Vakuum hohe
Dichtfunktion im Verbundbereich auch bei großen
Temperaturwechselbeanspruchungen im Dauerbetrieb und
bei explosionssicheren Gehäusen erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kenn
zeichnungsmerkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sowie
weitere Vorteile und wesentliche Einzelheiten der Er
findung sind den Merkmalen der Unteransprüche, der
nachfolgenden Beschreibung und der Zeichung zu ent
nehmen, die in schematischer Darstellung bevorzugte
Ausführungsformen als Beispiel zeigt. Es stellen dar:
Fig. 1 eine geschnittene Seitenansicht einer er
findungsgemäßen Bolzendurchführung mit einem
einzigen mittleren Leiterbolzen,
Fig. 2 eine Ansicht auf die Unterseite der Bolzen
durchführung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine geschnittene Seitenansicht einer er
findungsgemäßen Leitungsdurchführung mit
einem einzigen mittleren Elektroleiterdraht,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Leitungsdurchführung
der Fig. 3,
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Seitenansicht
einer anderen erfindungsgemäßen Leitungs
einführung mit einem einzigen mittleren
Elektroleiter,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Leitungseinführung
der Fig. 5,
Fig. 7 eine geschnittene Seitenansicht einer er
findungsgemäßen Leitungsdurchführung mit drei
parallelen Elektroleitern,
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Leitungsdurchführung
der Fig. 7,
Fig. 9 eine geschnittene Seitenansicht einer er
findungsgemäßen Leitungsdurchführung mit
vier parallelen Elektroleitern,
Fig. 10 eine Draufsicht auf die Leitungsdurchführung
der Fig. 9,
Fig. 11 eine geschnittene Seitenansicht einer Leitungs
durchführung ähnlich der Fig. 7, jedoch
mit sechs parallelen Elektroleitern,
Fig. 12 eine Draufsicht auf die Leitungsdurchführung
der Fig. 11,
Fig. 13 eine geschnittene Seitenansicht einer Leitungs
durchführung ähnlich der Fig. 11, jedoch
mit sieben parallelen Elektroleitern,
Fig. 14 eine Draufsicht auf die Leitungsdurchführung
der Fig. 13,
Fig. 15 eine teilweise geschnittene Seitenansicht
einer Leitungsdurchführung ähnlich der Fig. 11,
jedoch mit zwölf parallelen Elektroleitern,
Fig. 16 eine Draufsicht auf die Leitungsdurchführung
der Fig. 15,
Fig. 17 eine teilweise geschnittene Seitenansicht
einer Leitungseinführung mit einem Schutz
leiter,
Fig. 18 eine Draufsicht auf die Leitungseinführung
der Fig. 17,
Fig. 19 eine teilweise geschnittene Sprengbild
darstellung einer erfindungsgemäßen Leitungs
durchführung mit einer Kabelverschraubung
und sieben parallelen Elektroleitern, wobei
eine vor Ort montier- und ausgießbare Steck
vorrichtung gebildet ist.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Bolzendurchführung
1 weist einen im wesentlichen als Rundstab ausgeführten
elektrischen Leiterbolzen 2 auf, der einen mittleren
Leiterteil 3 und von diesem in entgegengesetzte Rich
tungen abstrebende Leiterstücke 4, 5 besitzt. Der
mittlere Leiterteil 3 ist von einem elektrisch isolie
renden Gießharzblock 6 umschnürt beziehungsweise um
faßt, so daß durch die erfindungsgemäße konstruktive
Auslegung nach dem Gießverfahren und der Vernetzung
beziehungsweise Aushärtung des Gießharzes unter Mit
wirkung der damit erzielten Umschließungskräfte ein si
cherer druckgas- und vakuumdichter Verbund zwischen
dem Leiterteil 3 und dem Gießharzblock 6 gegeben ist.
Dazu ist der Leiterteil 3 als Stufenbefestigungsteil
7 ausgeführt, der in bezug auf die Längsmittenachse
8 beim vorliegenden Ausführungsbeispiel drei im
Durchmesser kleinere Ringeinschnürungen 9 besitzt,
zwischen denen zwei im Durchmesser größere Ring
bunde 10 angeordnet sind. Jeder Ringbund 10 hat
zwei Stirnflächen 11, die zueinander parallel ver
laufen und senkrecht zur Längsmittenachse 8 des
Leiterbolzens 2 ausgerichtet sind. Die gegenüber
der Umfangsfläche 12 des Ringbundes 10 zurückge
setzt angeordnete Außenfläche 13 der Ringeinschnürung
9 ist somit von den Stirnflächen 11 begrenzt. Die
spezielle Ausführung des Stufenbefestigungsteils
7 mit der Ringeinschnürung 9 und dem Ringbund 10
hat wesentlichen Anteil an der hochwertigen Ver
bundfestigkeit innerhalb der Durchführung und ist
ein wesentliches Merkmal für die einwandfreie Druckgas-
und Vakuumdichtheit, wobei der Verbund des Gieß
harzblocks 6 mit dem Leiterteil 3 an der Außen
fläche 13 der Ringeinschnürung 9, der Umfangsfläche
12 des Ringbundes 10 und an dessen Stirnflächen 11
gegeben ist.
Der Durchmesser des Ringbundes 10 ist beim vorliegenden
Ausführungsbeispiel so bemessen, daß er etwa um die
Hälfte größer ist als der Durchmesser im Bereich der
Ringeinschnürung 9, so daß auch eine entsprechend
größere Umfangsfläche 1 2 gegeben ist, wobei zusätzlich
durch die Stirnflächen 11 eine Verbundflächenver
größerung mit in radialer Richtung liegendem Verlauf
gegeben ist. In Richtung der Längsmittenachse 8
gesehen ist die Breite des Ringbundes 10 bei diesem
Ausführungsbeispiel gleich der Breite der Ringein
schnürung 9. Weiterhin ist zu erkennen, daß der
Stufenbefestigungsteil 7 mit den Ringeinschnürungen
9 und den Ringbunden 10 in Richtung der Längsmitten
achse 8 gesehen fast so lang wie die Höhe des Gieß
harzblocks 6 ausgeführt ist.
Der in dem Gießharzblock 6 gas- und vakuumdicht
eingebettete Leiterteil 3 befindet sich koaxial
in einer äußeren Metallhülse 14, deren axiale Länge
größer ist als die Höhe beziehungsweise Länge des
Gießharzblocks 6, so daß die Leiterstücke 4, 5 an
beiden Seiten des Gießharzblocks 6 zu einem Teil
im Bereich der Metallhülse 14 sich befinden. Die
Metallhülse 14 weist an einem Endbereich ein Außen
gewinde 15 auf und besitzt im mittleren Bereich
einen im Durchmesser größeren Außenbund 16, an dem
zur Anlage einer Dichtung eine Dichtfläche 17 aus
gebildet ist, so daß die Metallhülse 14 dicht in
einen Stutzen, eine Behälterwandung oder dergleichen
eingeschraubt werden kann. Der andere Endbereich
der Metallhülse 14 ist außen als Sechskantkopf 18
ausgebildet, an dem ein Maulschlüssel oder der
gleichen zum festen Einschrauben der Metallhülse
14 angesetzt werden kann.
Der Gießharzblock 6 mit dem dicht eingegos
senen Leiterbolzen 2 ist nach der endgültigen Aus
härtung des Gießharzes und dem Auf
schieben eines O-Ringes 19 von der sechskantkopf
seitigen Öffnung her in die Metallhülse 14 so weit
eingeschoben worden, daß der an einer Dichtschulter
20 des Gießharzblocks 6 anliegende O-Ring 19 an einem
Bund 21 in der Metallhülse 14 anliegt. Sodann ist
eine Rohrmutter 22 in ein Innengewinde 23 der Metall
hülse 14 so weit eingeschraubt worden, daß die in
einer Ausnehmung 24 an der der Dichtschulter 20 gegen
überliegenden Seite des Gießharzblocks 6 angreifende
Rohrmutter 22 den vorzugsweise gummielastischen
O-Ring 19 derart zwischen dem Bund 21 und der Dicht
schulter 20 verspannt, daß eine einwandfreie Ab
dichtung gegeben ist.
Nachdem der Gießharzblock 6 mit dem absolut dicht
umschlossenen Leiterbolzen 2 derart in der Metall
hülse 14 befestigt worden ist, sind die Räume an
beiden Seiten des Gießharzblocks 6 in der Metall
hülse 14 mit einem weiteren Isolierharz 25 bis zum
jeweiligen Rand der Metallhülse 14 ausgegossen worden,
so daß der Gießharzblock 6 und die Leiterstücke 4, 5
an beiden Seiten in der Metallhülse 14 zusätzlich
dicht eingegossen sind. Dabei ist zu erkennen, daß
im oberen Bereich der Metallhülse 14 eine Aussparung
26 und an beiden Leiterstücken 4, 5 je eine Abflachung
27 ausgebildet sind, so daß dadurch nach dem Aus
härten des abschließenden Isolierharzes 25 entsprechen
de Sicherungen gegen Verdrehung des Leiterbolzens 2
und der Metallhülse 14 gegeben sind. Es ist zudem zu
erkennen, daß in der Metallhülse 14 über dem Gieß
harzblock 6 außerdem eine innennutförmige Hinter
schneidung 28 ausgebildet ist, die ebenfalls mit
dem Isolierharz 25 ausgefüllt ist, so daß auch in
axialer Richtung eine einwandfreie Sicherung gegen
Verschieben gegeben ist. Außerdem besitzt das obere
Leiterstück 4 eine mit dem Isolierharz 2 5 ausgefüllte
Ringnut 29, wodurch gleichfalls eine axiale Ver
schiebesicherung gegeben ist.
Der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Leitungs
durchführung 30 sind wie auch den nachfolgenden
Ausführungsbeispielen gleiche beziehungsweise im
wesentlichen gleiche Teile des zuvor beschriebenen
Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 dieselben Be
zugszeichen zugehörig, auch wenn die Teile bzw. die
Bezugszeichen nicht nochmals aufgeführt werden. Bei
der vorliegenden Leitungsdurchführung 30 weist der
Leiterteil 3 zwei Aufnahmebuchsen 31 auf, in denen
die Leiterstücke 4, 5 eines flexiblen Elektroleiters
32 angeordnet sind. Dabei sind die Leiterstücke
4, 5 in den Aufnahmebuchsen 31 eingelötet. Unmittelbar
anschließend an diese Lötstellen weisen die Leiter
stücke 4, 5 eine Mantelisolierung 3 3 auf, die im
Isolierharz 25 im Bereich der Metallhülse 14 mit
eingegossen ist. Bei dieser Metallhülse 14 ist der
Außenbund 16 an einem Endbereich ausgebildet und
besitzt zwei parallele Schlüsselflächen 34 zum An
setzen eines Maulschlüssels oder dergleichen.
Die Breite der Ringeinschnürungen 9 und die Breite
der Ringbunde 10 sind bei dieser Leitungsdurchführung
30 am Leiterteil 3 zum Teil etwas unterschiedlich
ausgeführt. Der Durchmesser der mittleren Ringein
schnürung 9 ist zudem am kleinsten. Auch ist zu
erkennen, daß die an die mittlere Ringeinschnürung
9 angrenzenden Ringbunde 10 eine in Richtung zur
Längsmittenachse 8 geneigt verlaufende Schräg
fläche 35 aufweisen. Der den Leiterteil 3 druckgas- und
vakuumdicht umschließende Gießharzblock 6 ist unter Ein
legung eines O-Rings 19, der auch ein Metallring od.
dgl. sein kann, über die Rohrmutter 22
dicht in der Metallhülse 14 eingespannt.
Die druck- und vakuumdichte Leitungseinführung 36 der Fig.
5 und 6 weist einen Leiterteil 3 auf, dessen Stufen
befestigungsteil 7 Ringeinschnürungen 37 aufweist,
die im wesentlichen als konkav geformter Kreisbogen
teil ausgeführt sind. Die Außenfläche 13 der Ring
einschnürungen 37 ist somit nach innen in Richtung
zur Achse 8 gebogen. Der Gießharzblock 6 ist nach
unten hin so lang ausgeführt, daß er aus der Metall
hülse 14 ein Stück herausragt, wobei der heraus
ragende Blockteil 38 allerdings einen kleineren
Durchmesser aufweist. Im unteren Bereich der Metall
hülse 14 ist somit ein geringerer Anteil des Isolier
harzes 25 angeordnet, während das Isolierharz 25
oben im wesentlichen die ganze obere Hälfte der
Metallhülse 14 ausfüllt. Der Gießharzblock 6 ist
mit einem am inneren Bund 21 anliegenden O-Ring 19
in der Metallhülse 14 abgedichtet und dazu mit der
Rohrmutter 22 verspannt. Unter der Rohrmutter 22 be
findet sich eine Ausgleichscheibe 39.
Der Außenbund 16 der Metallhülse 14 ist quadratisch
ausgebildet und besitzt in seinen vier Eckbereichen
jeweils eine Befestigungsbohrung 40, die parallel
zur Längsmittenachse 8 verlaufen und in die ent
sprechende Befestigungsschrauben eingeführt werden
können. Der Außenbund 16 besitzt an seiner Dicht
fläche 17 eine Aufnahmenut, in der eine Runddichtung
41 gelagert ist. An der Innenseite weist die Metall
hülse 14 mehrere Hinterschneidungen 28 auf. Das fle
xible Leiterstück 4 ist mit einer Mantelisolierung
33 versehen, während das untere Leiterstück 5 als
starrer Gewindezapfen herausragt.
Die gasdichte Leitungsdurchführung 42 der Fig. 7 und
8 weist drei Elektroleiter 32 auf, die mit den Leiter
stücken 4, 5 in Aufnahmebuchsen 31 der Leiterteile 3
eingelötet sind. Der Gießharzblock 6, in dem die
Leiterteile 3 druckdicht eingebettet sind, ist über
die Rohrmutter 22 in der Metallhülse 14 festgelegt
und über den O-Ring 19 abgedichtet. An den Stirn
seiten ist der Gießharzblock 6 im oberen und unteren
Bereich der Metallhülse 14 mit dem Isolierharz 25
vergossen. Die Metallhülse 14 besitzt im oberen
Bereich einen nur geringfügig überstehenden Außen
bund 16, der mit einer Anlagefläche versehen
ist. Im unteren Bereich besitzt die Metallhülse 14
außen eine Umfangsnut 43.
Die in den Fig. 9 und 10 dargestellte Leitungsdurch
führung 44 beinhaltet vier Elektroleiter 32, deren
Leiterstücke 4, 5 ebenfalls in Aufnahmebuchsen 31 der
im Gießharzblock 6 druckdicht eingegossenen Leiter
teile 3 eingelötet sind. Die Leiterteile 3 dieses
Ausführungsbeispiels weisen je vier Ringbunde 10 und
drei Ringeinschnürungen 9 auf, deren Breite im wesent
lichen gleich ausgeführt ist. Der Gießharzblock 6
besitzt an seinem Umfang zwei parallele Außennuten 45,
in denen jeweils ein O-Ring 19 gelagert ist, die an
der Innenfläche 46 der Metallhülse 14 dichtend an
liegen. Der Gießharzblock 6 ist oben und unten in
der Metallhülse 14 mit Isolierharz 25 dicht vergossen.
Die Metallhülse 14 besitzt ein Außengewinde 15 und
oben einen Außenbund 16, der mit Schlüsselflächen
34 als Sechskantkopf ausgeführt ist.
Bei der strahlensicheren Leitungsdurchführung 47 der
Fig. 11 und 12 sind insgesamt sechs Elektroleiter
32 angeordnet, die über die Leiterteile 3 im Gieß
harzblock 6 druckdicht eingebettet sind. Die oberen
und unteren Leiterstücke 4, 5 sind in den Aufnahme
buchsen 31 der Leiterteile 3 eingelötet. Auch diese
Leiterteile 3 besitzen wie beim vorbeschriebenen
Ausführungsbeispiel vier Ringbunde 10 und drei da
zwischenliegende Ringeinschnürungen 9. Der Gieß
harzblock 6 ist über die Rohrmutter 22 in der Metall
hülse 14 verspannt und über den am inneren Bund 21
anliegenden O-Ring 19 abgedichtet. Im oberen und
unteren Bereich der Metallhülse 14 befindet sich ein
zusätzlicher Dichtverschluß durch das Isolierharz
25. Die Metallhülse 14 besitzt oben einen kleinen
Außenbund 16, der eine plane Anlagefläche aufweist.
Am anderen unteren Endbereich weist die Metallhülse
14 eine äußere Umfangsnut 43 auf. Die Leitungsdurch
führung 48 der Fig. 13 und 14 besitzt sieben Elektro
leiter 32. Die Leiterstücke 4 und 5 sind in den Auf
nahmebuchsen 31 der Leiterteile 3 eingelötet. Jeder
Leiterteil 3 weist vier Ringbunde 10 und drei da
zwischenliegende Ringeinschnürungen 9 auf. Der Gieß
harzblock 6, der die sieben Leiterteile 3 gasdicht
umschließt, ist über den am Bund 21 der Metallhülse
14 anliegenden O-Ring 19 abgedichtet und mittels der
in das Innengewinde 23 eingeschraubten Rohrmutter
22 festgelegt. Die Metallhülse 14 besitzt ein Außen
gewinde 15 mit einer darüber liegenden Umfangsnut
43 und einem Außenbund 16 mit einer Dichtfläche 17.
Der Außenbund 16 weist zwei parallele Schlüsselflächen
34 auf. Der obere und untere Bereich der Metallhülse
14 ist mit Isolierharz 25 vergossen, so daß der Gieß
harzblock 6 völlig abgeschirmt ist.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 15 und 16 weist die
Leitungsdurchführung 49 insgesamt zwölf Elektroleiter
32 auf, deren Leiterteile 3 im Gießharzblock 6 vakuum
dicht eingegossen sind. Die Leiterteile 3 besitzen
ebenfalls je vier Ringbunde 10 und drei dazwischen
angeordnete Ringeinschnürungen 9. Oben und unten ist
die Metallhülse 14, in der der Gießharzblock 6 über
die Rohrmutter 22 mit darunter befindlicher Ausgleich
scheibe 39 über den O-Ring 19 dicht festgelegt ist,
in großen Bereichen mit dem Isolierharz 25 ausgefüllt,
so daß weite Teile der Leiterstücke 4, 5 im Isolierharz
25 eingebettet sind. Die Innenfläche 46 der Metall
hülse 14 weist mehrere Hinterschneidungen 28 auf. Der
Außenbund 16 ist etwa in der Längsmitte der Leitungs
durchführung 49 angeordnet und ist als Quadrat aus
gebildet, in dessen vier Eckbereichen sich Befestigungs
bohrungen 40 befinden. An der Dichtfläche 17 weist
der Außenbund 16 eine in einer Aufnahmenut gelagerte
Runddichtung 41 auf.
Bei der Leitungseinführung 50 der Fig. 17 und 18
ist ein größerer Außenbund 16 vorgesehen, der außen
Schlüsselflächen 34 besitzt und den oberen Bereich
der Metallhülse 14 bildet. Dieser obere Teil im Be
reich des Außenbundes 16 ist gänzlich mit Isolierharz
25 ausgegossen. Die Innenfläche 46 der Metallhülse
14 besitzt Hinterschneidungen 28. Der Gießharzblock
6 ist über die Rohrmutter 22 und Ausgleichscheibe
39 festgelegt, wobei die Abdichtung über den O-Ring
19 erfolgt. An der Dichtfläche 17 des Außenbundes
16 ist eine Runddichtung 41 angeordnet. Im mittleren
Bereich der Metallhülse 14 befindet sich ein Außen
gewinde 15. Der darunter befindliche untere Bereich
der Metallhülse 14 ist ebenfalls mit Isolierharz
25 ausgegossen. Im Gießharzblock 6 sind vier Leiter
teile 3 gasdicht eingebettet. Die Leiterteile 3 weisen
jeweils zwei Ringbunde 10 auf. Die Leiterstücke 4, 5
sind an den Leiterteilen 3 über zusammengequetschte
Aderendhülsen angeschweißt. Im oberen Bereich der
Metallhülse 14 mündet eine Schlauchleitung 51, die außen
ein Metallgeflecht besitzt. Hier ist die Schlauch
leitung mit einer Schlauchklemme 52 umfaßt. An der
Schlauchklemme 52 ist ein Schutzleiter 53 angeschweißt,
der mit seinem anderen Ende an der Innenfläche 46
der Metallhülse 14 ebenfalls angeschweißt ist.
Die Leitungsdurchführung 5 4 der Fig. 19 weist einen
Gießharzblock 6 auf, in dem sieben Leiterteile 3 gas
dicht eingebettet sind. Der Gießharzblock 6 ist über
den O-Ring 19 und die Rohrmutter 22 in der Metall
hülse 14 dicht festgelegt. Die Metallhülse 14 weist
an der Innenfläche 46 Hinterschneidungen 28 auf und
ist mit Isolierharz 25 vergossen. Der Außenbund 16
weist Schlüsselflächen 34 auf. Unter dem Außenbund
16 befindet sich ein Außengewinde 15. An der Dicht
fläche 17 des Außenbundes 16 ist eine Runddichtung
41 vorgesehen. An den Leiterstücken 4, 5 der Leiter
teile 3 sind Crimpbuchsen 55 angeschlossen, die mit
einem Schrumpfschlauch 56 überzogen sind, so daß
beim Vergießen mit dem Isolierharz 25 keine Beein
trächtigung der Kontaktierung auftreten kann. Über
dem Außenbund 16 ist ein weiteres Gewinde 57 ange
ordnet, auf das ein Gehäuserohr 58 aufschraubbar
ist. Eine Kabelverschrau
bung 59 ist über einen Deckel 60 am Gehäuserohr 58
angeschraubt. Das Gehäuserohr 58 kann nach dem Zu
sammenbau vor Ort durch ein Loch im Deckel 60 mit
Isolierharz 25 dicht vergossen werden.
Bei dieser Leitungsdurchführung 54,
aber auch bei den zuvor beschriebenen Durchführungen
kann es vorteilhaft sein, zur einwandfreien
Sicherung der Rohrmutter 22 in der Metallhülse 14
die Rohrmutter 22 im Bereich des Innengewindes 23
mit einem geeigneten Kleber wie zum Beispiel Loctite
601 zu verkleben.
Hinsichtlich des Schutzleiters 53 in der Fig. 17 ist
noch zu erwähnen, daß ein solcher Schutzleiter auch
insbesondere bei den Ausführungsbeispielen der Fig.
7, 9, 11 und 13 angewendet werden kann, wobei vorteil
haft auch ein äußeres Leiter-Metallgeflecht vorgesehen
werden kann. Darüber hinaus kann die Metallhülse 14
beispielsweise der Fig. 11 zweckmäßig im Bereich des
Bundes 21 einen weiteren nach innen ragenden Vorsprung
aufweisen, der als definierter Anschlag für den Gieß
harzblock 6 dient, so daß eine einwandfreie Druckbe
grenzung für den O-Ring 19 gegeben ist.
Die Druckgas- und Vakuumdichtheit im Verbund zwischen
dem Leiterteil 3 und dem Gießharzblock 6 kann besonders
hochwertig durch ein gezieltes Fertigungsverfahren
erreicht werden, wobei das Gießharz des Gießharz
blocks 6 und das Isolierharz 25 bezüglich der Komponen
ten und Verarbeitungskriterien passend zueinander aus
gewählt und abgestimmt sind. Nachfolgende Verfahrens
schritte werden vom Zeitpunkt beziehungsweise Zustand
der jeweiligen Vernetzung mitbestimmt, wobei auch die
Oberflächenbeschaffenheit in einem solchen Stadium
sich befindet, daß eine Reaktionsfähigkeit für einen
innigen Verbund bei einem nachfolgenden Verfahrens
schritt beim Außgießen mit einem weiteren Harz ge
währleistet ist. In jedem Falle ist eine homogene
Verbindung der Teile miteinander gegeben, wobei etwaige
Lufteinschlüsse oder dergleichen auf ein absolutes Mini
mum beschränkt sind.
Die in der Fig. 19 dargestellte Leitungsdurchführung
54 ist als Steckvorrichtung ausgebildet, die vorteil
haft vor Ort montiert werden kann, so daß eine weit
gehende Unabhängigkeit von einer werksseitigen Montage
gegeben und eine individuelle Verwendung möglich ist.
Selbstverständlich sind die vorbeschriebenen Durch-bzw.
Einführungen sämtlich nicht nur vakuumdicht, sondern
auch gegen einen erhöhten Gasdruck absolut dicht, auch
wenn dies im einzelnen nicht ausdrücklich betont worden
ist. Darüber hinaus sind sämtliche Durch- bzw. Ein
führungen durch entsprechende Materialauswahl und Ge
staltung so ausgeführt, daß eine hohe Strahlungsbe
ständigkeit gewährleistet ist, so daß die erfindungs
gemäßen Durch- und Einführungen insbesondere auch für
einen Einsatz in Kernkraftbereichen geeignet sind und
vorgesehen werden können. Zudem sind die erfindungs
gemäßen Durch- und Einführungen aber auch insbesondere
für Anwendungen bei Tieftemperaturen sowie Temperatur
wechselbeanspruchungen geeignet und bestimmt, so daß
sie konkret beispielsweise bei Trockenschränken be
ziehungsweise Trockenöfen, Klimaschränken, Vakuum
kammern und explosionssicheren beziehungsweise schlag
wettergeschützten Gehäusen verwendet werden können.
Claims (19)
1. Durch- bzw. Einführung mit einer Isolierung und
mindestens einem metallischen Leiterteil (3), der
zwei in entgegengesetzte Richtungen abstrebende
Leiterstücke (4, 5) aufweist und in einem Gießharz
block (6) eingeschlossen ist, der mit mindestens
einem Dichtring (19) und einer Rohrmutter (22) in
einem metallischen Teil dicht eingespannt und an
beiden Stirnseiten mit Isolierharz (25) vergossen
ist, in dem die Leiterstücke (4, 5) zusätzlich dicht
eingegossen sind, gekennzeichnet durch folgende
Merkmale:
- a) der Leiterteil (3) ist mit dem Gießharzblock (6) über einen Stufenbefestigungsteil (7) mit mindestens einem bezüglich seiner Längsmittenachse (8) im Durchmesser größeren Ringbund (10) und einer kleineren Ringeinschnürung (9, 37) gasdicht ver bunden,
- b) der Gießharzblock (6) ist mit dem Dichtring (19) und der Rohrmutter (22) innerhalb einer in einem Stutzen oder einer Behälterwandung befestigbaren Metallhülse (14) angeordnet,
- c) die Metallhülse (14) besitzt einen Außenbund (16) mit einer Dichtfläche (17),
- d) die Räume an beiden Seiten des Gießharzblocks (6) sind mit dem Isolierharz (25) bis zum jeweiligen Rand der Metallhülse (14) ausgegossen,
- e) in der Metallhülse (14) ist eine Hinterschneidung (28) ausgebildet, die mit dem Isolierharz (25) aus gefüllt ist,
- f) der Gießharzblock (6) ist mit dem Isolierharz (25) an beiden Seiten innig verbunden.
2. Durchführung nach vorstehendem Anspruch, dadurch
gekennzeichnet, daß im Umfangsbereich des Dicht
ringes (19) der Stufenbefestigungsteil (7) des
Leiterteils (3) mindestens je zwei Ringbunde (10)
und Ringeinschnürungen (9) aufweist, die in
Richtung der Längsmittenachse (8) im Gießharzblock
(6) annähernd in dessen gesamter Höhe ausgebildet
sind.
3. Durchführung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in Richtung der Längs
mittenachse (8) der Ringbund (10) und die Ring
einschnürung (9, 37) des Stufenbefestigungsteils
(7) im wesentlichen gleich breit ausgebildet sind.
4. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durch
messer des Ringbundes (10) etwa 1/2 bis 1/25, vor
zugsweise 1/4 bis 1/8 größer ist als der Durch
messer der Ringeinschnürung (9) des Stufenbe
festigungsteils (7) im Gießharzblock (6).
5. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringbund
(10) des Stufenbefestigungsteils (7) zwei parallele,
senkrecht zur Längsmittenachse (8) angeordnete
Stirnflächen (11) aufweist, die mit der dazwischen
ausgebildeten Umfangsfläche (12) und der zurückge
setzten Außenfläche (13) der Ringeinschnürung (9)
mit der kraft- und formschlüssig kontaktierenden
Dichtungsverbundfläche des Gießharzblocks (6) fest
verbunden sind.
6. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an eine
mittlere Ringeinschnürung (9) angrenzenden Ringbunde
(10) des Leiterteils (3) eine zur Längsmittenachse
(8) entgegengesetzt geneigt verlaufende Schräg
fläche (35) aufweist.
7. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außen
fläche (13) der Ringeinschnürung (37) des Leiter
teils (3) als konkaver Kreisbogenteil ausgeführt
ist.
8. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Leiter
stück (4, 5) und/oder die Metallhülse (14) in Ver
bindung mit dem vernetzten Isolierharz (25) eine
bezüglich der Längsmittenachse (8) radiale Verdreh
sicherung aufweist.
9. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallhülse
(14) ein Außengewinde (15) aufweist.
10. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallhülse
(14) am Außenbund (16) eine Schlüsselfläche (34)
aufweist.
11. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallhülse
(14) einen Sechskantkopf (18) aufweist.
12. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenbund
(16) der Metallhülse (14) parallel zur Längsmitten
achse (8) des Leiterteils (3) im Gießharzblock (6)
Befestigungsbohrungen (40) aufweist.
13. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Metall
hülse (14) am Endbereich einer mit einem Metall
geflecht versehenen Schlauchleitung (51) eine
Schlauchklemme (52) angeordnet ist, an der ein
Schutzleiter (53) angeschweißt ist, der im Bereich
des Isolierharzes (25) an der Innenfläche (46) der
Metallhülse (14) angeschweißt und mit der Schlauch
klemme (52) im Isolierharz (25) eingebettet ist
14. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem im Gieß
harzblock (6) gasdicht eingebetteten Leiterteil (3)
die Leiterstücke (4, 5) im Bereich der Metallhülse
(14) in der Isolierharzeinbettung (25) angeschweißt
sind.
15. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem im Gieß
harzblock (6) gasdicht eingebetteten Leiterteil (3)
die Leiterstücke (4, 5) im Isolierharz (25) der
Metallhülse (14) über Crimpbuchsen (55) ange
schlossen sind, die mit einem Schrumpfschlauch (56)
überzogen sind.
16. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der
den Gießharzblock (6) gegen den Dichtring (19) ver
spannenden Rohrmutter (22) am Metallgehäuse (14) ein
Gehäuserohr (58) einer Kabelverschraubung (59)
anschraubbar ist, die über einen Deckel (60) an dem
Gehäuserohr (58) befestigt ist, das mit dem Isolier
harz (25) an der einen Stirnseite des Gießharz
blocks (6) ausgegossen ist.
17. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
Rohrmutter (22) und der Dichtschulter (20) des
Gießharzblocks (6) eine Ausgleichsscheibe (39) in
der Metallhülse (14) angeordnet ist.
18. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrmutter
(22) des eingespannten Gießharzblocks (6) mit einem
Innengewinde (23) der Metallhülse (14) verklebt ist.
19. Durchführung nach einem der vorstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das den Gieß
harzblock (6) mit dem dicht eingebetteten Leiter
teil (3) beinhaltende Metallgehäuse (14) mit der
Kabelverschraubung (59) und deren Gehäuserohr (58)
als Steckvorrichtung ausgebildet ist, die vor Ort
zusammensteckbar und mit dem Isolierharz (25) durch
anschließendes Ausgießen dicht abkapselbar ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833308332 DE3308332A1 (de) | 1983-03-09 | 1983-03-09 | Durchfuehrung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19833308332 DE3308332A1 (de) | 1983-03-09 | 1983-03-09 | Durchfuehrung |
Publications (2)
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| DE3308332A1 DE3308332A1 (de) | 1984-09-20 |
| DE3308332C2 true DE3308332C2 (de) | 1989-07-27 |
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ID=6192953
Family Applications (1)
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