DE330850C - Synchronmotor mit zwei Synchronisierungsnuten genuegender Groesse pro Polpaar - Google Patents

Synchronmotor mit zwei Synchronisierungsnuten genuegender Groesse pro Polpaar

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DE330850C
DE330850C DE1919330850D DE330850DD DE330850C DE 330850 C DE330850 C DE 330850C DE 1919330850 D DE1919330850 D DE 1919330850D DE 330850D D DE330850D D DE 330850DD DE 330850 C DE330850 C DE 330850C
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Germany
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synchronous motor
grooves
pole pair
rotor
per pole
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DE1919330850D
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Alcatel Lucent Deutschland AG
C Lorenz AG
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Standard Elektrik Lorenz AG
C Lorenz AG
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    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00—Synchronous motors or generators
    • H02K19/02—Synchronous motors
    • H02K19/10—Synchronous motors for multi-phase current
    • H02K19/12—Synchronous motors for multi-phase current characterised by the arrangement of exciting windings, e.g. for self-excitation, compounding or pole-changing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Synchronmotor mit zwei Synchronisierungsnuten genügender Größe pro Polpaar. Die Verwendung von Synchronmotoren, die insbesondere als Antriebsmotor kleiner Leistung von praktischer Bedeutung sind, wird durch den Nachteil erschwert, daß eine Gleichstromquelle in Gestalt einer Erregermaschine mit der Welle, des Synchronmotors gekuppelt werden muß, außerdem Schwierigkeiten beim Anlauf derartiger Maschinen zu überwinden sind.
  • Die Erfindung geht von einem Synchronmotor aus, der ohne Gleichstromerregung sofort auf Synchronismus kommt und einen gegenüber Asynchronmotoren besseren Wirkungsgrad hat. Der Synchronmotor wird im Stator oder Rotor, entsprechend der Anordnung der Primärwicklung, in bekannter Weise pro Polpaar mit zwei Nuten entsprechender Größe versehen, so daß der Rotor von asynchronem Lauf von selbst in synchronen Lauf kommt, und kann derart ausgeführt werden, daß der Stator mit einer normalen Drehstromwicklung versehen wird, während der Rotor eine Mehrphasenwicklung trägt, die kurzgeschlossen sein kann oder zu Schleifringen führt. Auf dem Rotor sind zwei Nuten entsprechender Größe pro Polpaar vorgesehen, welche bewirken, daß ein synchronisierendes Moment auftritt bzw. das Drehfeld zum Stehen kommt.
  • Nach Fig. x ist in den Nuten des Stators s eine Mehrphasenwicklung vorgesehen. Der Rotor r trägt gleichfalls eine Mehrphasenwicklung oder Kurz@chlußstäbe in seinen Nuten und enthält ferner pro Polpaar zwei Synchronisierungsnuten a und b, die das Drehfeld aufhalten.
  • Die Höhe des Wirkungsgrades ist dadurch erklärbar, daß im Rotor eines Synchronmotors ein sogenannter Schlupfstrom fließt, der dem Primärstrom gleich ist. Dieser Strom verursacht im Rotor Kupferverluste, die denen im Stator ungefähr gleich sind. Diese Verluste treten bei einem derartigen synchronen Motor lediglich beim Anlauf auf und verschwinden bei Synchronlauf.
  • Der Motor läßt sich ferner derart bauen, daß der Rotor die Primärwicklung, der Stator die Sekundärwicklung mit den Synchronisierungsnuten erhält. Demgemäß muß der Drehstrom mittels Schleifringe dem Rotor zugeführt werden.
  • . Die Erfindung besteht nun darin, daß der Rotor mit einer zusätzlichen Gleichstromwicklung versehen wird, die zu einem Kollektor führt und den Motor durch eine in die Synchronisierungsnuten des Stators eingelegte Erregerwicklung erregt, so daß der Synchronmotor selbst seinen Erregerstrom geben kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines derartigen Motors, der nach vorstehenden beiden Gesichtspunkten gebaut ist, ist in Fig. z schematisch angedeutet. Auf dem Stator s sind zwei Synchronisierungsnuten a, b vorgesehen, in welchen die Erregerwicklung e untergebracht ist. Der Rotor r trägt . in den Nuten außer der kurzgeschlossenen oder an Schleifringe geführten Mehrphasenwicklung eine zusätzliche Gleichstromwicklung, die zu einem Kollektor k geführt ist und den Erregergleichstrom liefert. Gleichstromwicklung und Kollektor können sehr klein dimensioniert sein, da nur der verhältnismäßig geringe Erregerstrom zu liefern ist.

Claims (1)

  1. PATEN T-ANSPRÜC:fI: Synchronmotor mit zwei Synthroilisierungsnuten genügender Größe pro Polpaar und einer Drehstromwicklung auf den Stätor sowie einer kurzgeschlossenen oder-,, an Schleifringe geführten Mehrphasenwicklhng auf dem Rotor, dadurch gekennzeichnet, daß in den Nuten des Rotors eine zusätzliche Gleichstromwicklung mit Kollektor vorgesehen ist, um den Motor mittels einer weiteren Gleichstromwicklung zu erregen, die in den Synchronisierungsnuten auf dem Stator untergebracht ist.
DE1919330850D 1919-09-06 1919-09-06 Synchronmotor mit zwei Synchronisierungsnuten genuegender Groesse pro Polpaar Expired DE330850C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976338C (de) * 1951-08-07 1963-07-11 Hermann Papst Motorischer Antrieb fuer Tonaufzeichnungsgeraete

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE976338C (de) * 1951-08-07 1963-07-11 Hermann Papst Motorischer Antrieb fuer Tonaufzeichnungsgeraete

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