DE3308902A1 - Flachstrickmaschine - Google Patents

Flachstrickmaschine

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DE3308902A1
DE3308902A1 DE19833308902 DE3308902A DE3308902A1 DE 3308902 A1 DE3308902 A1 DE 3308902A1 DE 19833308902 DE19833308902 DE 19833308902 DE 3308902 A DE3308902 A DE 3308902A DE 3308902 A1 DE3308902 A1 DE 3308902A1
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DE
Germany
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needle
foot
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sinkers
lock
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Ceased
Application number
DE19833308902
Other languages
English (en)
Inventor
Gunter DDR 9102 Limbach Beyer
Dietrich DDR 9000 Karl-Marx-Stadt Cotte
Klaus DDR 9360 Zschopau Kertzscher
Manfred DDR 9275 Lichtenstein Kühn
Holger Ddr 9275 Lichtenstein Scheffler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TEXTIMA AG O-9048 CHEMNITZ DE
Original Assignee
VEB KOMBINAT TEXTIMA DDR 9010 KARL-MARX-STADT
Kombinat Textima VEB
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Filing date
Publication date
Application filed by VEB KOMBINAT TEXTIMA DDR 9010 KARL-MARX-STADT, Kombinat Textima VEB filed Critical VEB KOMBINAT TEXTIMA DDR 9010 KARL-MARX-STADT
Publication of DE3308902A1 publication Critical patent/DE3308902A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements
    • D04B15/68Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements characterised by the knitting instruments used
    • D04B15/70Devices for determining or controlling patterns ; Program-control arrangements characterised by the knitting instruments used in flat-bed knitting machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/32Cam systems or assemblies for operating knitting instruments
    • D04B15/36Cam systems or assemblies for operating knitting instruments for flat-bed knitting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Titel der Erfindung
  • Flachstrickmaschine Anwendungsgebiet der Erfindung Die Erfindung betrifft eine Flachstrickmaschine, bei der den Nadeln verschiebbare Platinen zugeordnet sind, die in einer ersten Stellung zur schonenden Behandlung der Nadeln die NadelfUße Uber eine Versenkung der Nadelschäfte gegen Federwirkung aus dem Bereich der Schloßteile herausbringen und unabhängig von der Schloßbewegung heraushalten können, wobei das obere Ende der Platine auf dem Nadelschaft aufliegt und an der Platine ein erster Puß vorgesehen iat, der durch Verschiebung der Platine aus der ersten Stellung in eine andere Stellung aus dem Bereich mindestens einer zum Versenken der Nadeischäfte in die Nadelsohlitze vorgesehenen Druckleiste bringbar ist.
  • Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Bekannt ist eine Flachstrickmaschine der vors@ehend erwähnten rt, bei der die Platinen durch eine unterhalb des Nadelbettes angeordnete Jacquardtrommel mustergemäß verschoben werden, damit das Ende der Platine mit unterschiedlichen Führungsbahnen des Schloßschlittens zusammenwirken kann (DE-AS 1.635.854).
  • Diese Lösung ist in der Hinsicht nachteilig, daß die Jacquardtrommel einen relativ aufwendigen mechanischen Musterspeicher darstellt, der ueber das komplette Nadelbett reichen und in Bezug auf letzteres versetzbar sein muß. Der Einsatz eines derartigen mechanischen Musterspeichers verursacht bei Einsatz von mehrsystemigen Schlössern weiterhin Musterbeschränkungen bzw. Produktivitätsverluste und bedingt einen komplizierteren Schloßaufbau.
  • Ziel der Erfindung Es ist deshalb das Ziel der vorliegenden Erfindung Strickwaren ohne Auferlegung von Musterbeschränkungen in hoher Produktivität herzustellen.
  • Darlegung des Webens der Erfindung Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Flachstrickmaschine der eingangs erwähnten Art so auszugestalten, daß zur Auswahl der Platinen eine oder mehrere auf dem Schlitten der Maschinen Platz findene elektromagnetisch arbeitende Mustervorrichtungen eingesetzt werden können, die an j zudem Stricksystem eine Auswahl der Nadeln in 3-Wege-Technik gestatten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöat, daß die Platinen mit einem in Nadelaustriebsrichtung verschiebbaren und quer dazu verschwenkbaren Nadelstößer gelenkig verbunden sind, dessen In- oder Außereingriffstellung mit einem zum Austrieb der Platinen aus der ersten Stellung bestimmten Schloßteil durch eine lediglich in Richtung des Stößers verschwenkbare, mit Je einem Musterfuß versehene Musterplatine steuerbar ist, die durch mindestens ein auf dem Schlitten der Maschine angeordnetes, zur Einwirkung auf den Musterfuß befitimates, elektromagnetisches Stellglied betätigbar iat, wobei die Platinen durch einen zweiten Fuß und eine feste Schloßkurve im Auswahlbereich des Stellgliedes wieder in die erste Stellung überführbar sind.
  • Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal ist die Platine über einen lediglich in Nadelaustriebsrichtung bewegbaren Zwisohenschieber mit dem Nadelstößer verbundene an dem sowohl die Platine als auch der Nadelstößer angelenkt sind und an dem auch der zweite Fuß ausgebildet ist.
  • Einem letsten Erfindungsmerkmal zufolge ist der zweite Fuß in eine Ausnehmung am Zwischenschieber schwenkbar und einrastbar.
  • Ausführungsbeispiel Die vorstehend besohriebene Erfindung soll im folgenden an Hand eines AusfUhrungsbeispieles näher erläutert werden.
  • In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen: Fig. 1s einen Querschnitt durch ein Nadelbett einer erfindungsgemäßen Flachstrickmaschine und Fig. 2s den Schloßaufbau fUr ein Stricksystem.
  • In den Nuten 1 des Nadelbettes 2 der Flachstrickmaschine sind die mit einem Austriebs- und Kulierfuß 3 versehenen Nadeln 4 angeordnet. Die Nadeln 4 sind mit ihrem Schaft 5 nicht nur in Richtung ihrer Längsachse verschieblich, sondern auch quer zur Ebene des Nadelbettes 2 gegen die Wirkung je einer Feder 6 verschwenkbar. Am Nadel schaft 5 liegt eine in Richtung des Nadelaustriebes verschiebbare und quer dazu verschwenkbare Platine 7 auf, die mit einem lediglich in Richtung des Nadelaustrieb verschiebbaren Zuischenschieber 8 gelenkig verbunden ist, und einen Puß 9 besitzt. Der Zwischenschieber 8 ist gleichfalls mit einem Fuß 10 versehen, der in eine Ausnehmung 11 an Zwischenschieber 8 schwenkbar und einrastbar iat. Am unteren Ende des Zwischenschiebers 8 ist ein Nadelstößer 12 angelenkt, der in Richtung des Nadelaustriebes verschiebbar und quer dazu verschwenkbar und mit einem Fuß 13 ausgestattet ist.
  • Jedem Nadelstößer 12 ist weiterhin eine lediglich in Richtung des Nadelstößers 12 verschwenkbare Musterplatine 14 zugeordnet, die jeweils einen Musterfuß 15 besitzt, der durch ein oder mehrere elektromagnetisch betätigbare Stellglieder 16 wahlweise beeinflußbar ist. Die Iusterftiße 15 von aufeinanderfolgenden Musterplatinen 14 sind entsprechend der Anordnung der Stellglieder 16 an den Auswahlstellen A1;A2 und A3 gestaffelt vorgesehen. Gelagert sind die Musterplatinen 14 jeweile auf einem der ortsfesten Drähte 17;17a (Fig. 1).
  • Zur Beeinflussung der Nadelfüße 3 sind innerhalb eines Stricksystems starre und schaltbare Austriebsschloßteile 18;19 bzw. 20;21;22 sowie die Kulierteile 23;24 vorhanden, während auf die Füße 9 der Platinen 7 lediglich etarr angeordnete Druckleisten 25;25a einwirken. Der Fuß 10 des Zwischenschiebers 8 wird allein durch die starre Schloßkurve 26 beeinflußt, während auf den Nadelstößer 12 sowohl schaltbare Austriebsschloßteile 27;27a;28;28a;29;29a als auch schaltbare Druckschloßteile 30;30a;31;31a;32 und 32a einwirken (Fig. 2).
  • Bei Rechtslauf des Schlittens befinden sich sowohl die Drucks schloßteile 30a;31a und 32a als auch die Austriebsschloßteils 27;28 und 29 in Tätigkeit. Das Schloßteil 21 befindet sich gleichfalls im Schloßkanal, während das Schloßteil 20 eingezogen ist. Vor Einlauf in das Schloß system werden die Nadelstößer 12 vermittels der Schloßkurve 26 und des Druckschloßteils 30a an der Auswahlstelle A1 in eine einheitliche Auswahlstellun (Fig. 1) gebracht. Je nach der eingenommenen Schwenkstellung der elektromagnetisch betätigbaren Stellglieder 16 werden die Musterplatinen 14 über ihren Musterfuß 15 nach innen geschwenkt oder nicht, wodurch im erstgenannten Fall (s. unteres Stellglied 16 in Fig. 1) der Nadelstößer 12 nicht mit dem Austriebsschloßteil 27 in Eingriff gelangen kann.
  • Der Nadelstößer 12 bleibt folglich in seiner unteren Stellung (Fig. 1), wodurch die zugehörige Platine 7 über ihren Fuß 9 durch die Druckleiste 25a in das Nadelbett versenkt und der Austriebsfuß 3 der Nadeln 4 aus dem Schloßkanal ausgesteuert wird. Die entsprechende Nadel 4 wird folglich nicht ausgetrieben.
  • Befindet sich das Stellglied 16 dagegen in einer Position, in welcher es nicht auf den Musterfuß 15 der Musterplatine 14 auflaufen kann, ao wird der Nadelstößer 12 vom Austriebsschloßteil 27 ausgetrieben. Die zugehörige Platine 7 wird folglich über den Zwischenschieber 8 ebenfalls angehoben, so daß ihr Fuß dem Einfluß der Druckleiste 25a entzogen ist. Der Fuß 3 der entsprechenden Nadel 4 verbleibt damit im Schloßkanal und wird von den Schloßteilen 18;21 und 19 ausgetrieben, so daß die Nadel 4 bis in die Striokposition oder - falls das Austriebsschloßteil 22 sich in wirksamer Stellung befindet - bis in die lEaschenübergabeposition gelangt. An der Auswahlstelle A2 werden dann die noch in ihrer unteren Poei tion befindlichen Nadelstößer 12, deren zugehörige Nadeln 4 in die Nadel schlitze gedrückt wurden, wieder mittels des Druckschloßteiles 31a in die Auswahlstellung (Fig. 1) gebracht. Die Füße 3 der zugehörigen Nadeln 4 treten etwa gleichzeitig wieder in den Schloßkanal zwischen den Schloßteilen 18 und 19 ein, da die Druckleiste 25a die Füße 9 der Platinen 7 nicht mehr beeinflußt.
  • Diejenigen Nadelstößer 12, deren zugehörige Musterplatinen 14 über ihren Musterfuß 15 von einem Stellglied 16 der Auswahlstelle A2 beeinträchtigt werden, werden vom Austriebsschloßteil 28 nicht beeinflußt. Da der Nadelstößer 12 aleo nicht ausgetrieben wird, gerät der Puß 9 der Platine 7 unter den Einfluß der Druckleiste 25 und die zugehörige Nadel 4 wird abermals in das Nadelbett 2 versenkt, wo sie keinerlei mechanischer Beanspruchung durch die Schlösser unterworfen ist. Diejenigen Nadeln 4 dagegen, deren zugehörige Sueterplatinen 14 nicht von einem Stellglied 16 beeinträchtigt wurden, werden in die Fangstellung ausgetrieben, da der entsprechende Nadelstößer 12 vom Austriebsschloßteil 28 angehoben wird, wodurch der Fuß 9 der zugehörigen Platine 7 über das Niveau der Druckleiste 25 angehoben wird, und der Fuß 3 der zugehörigen Nadel 4 weiter im Schloßkanal zwischen den Schloßteilen 18 und 19 verbleibt.
  • Damit ist innerhalb eines Schloßsystems eine Auswahl der Nadeln 4 zwischen Niohtaustrieb (Hinterlegen), Teilaustrieb (Fangen bzw. Maschenübernahme) und Vollaustrieb (Stricken bzw.
  • Maschenübergabe) möglich. An der Auswahlstelle A3 können die Nadeln für ein nachfolgendes Stricksystem (falls vorhanden) neu ausgewählt werden, wozu alle Nadelstößer 12 zunächst wieder vermittels der Sohloßkurve 26 und des Druckschloßteiles 32a in die Auswahl stellung (Fig. 1) überftflirt werden. Die Auswahl für das nachfolgende Schloß system erfolgt dann analog der Auswahl an der Auswahl stelle Al Bei Linkslauf des Schlittens befinden sich dann sowohl die Druckschloßteile 30;31 und 32 als auch die Austriebsschloßteile 27a;28a und 29a für den Nadelstößer in Tätigkeit.
  • Die Stricksohloßteile 30a;31a und 32a und die Austriebsschloßteile 27;28 und 29 sind hingegen unwirksam. Das Schloßteil 20 befindet sich im Schloßkanal, während das Schloßteil 21 zurückgezogen ist. Vor Ein in das Schloß system werden die Nadelstößer 12 zunächst wieder vermittels der Schloßkurve 26 und des Druckschloßteiles 32 an der Auswahlstelle A3 in eine einheitliche Auswahl stellung (Fig. 1) gebracht.
  • An der Auswahl stelle A3 erfolgt dann (in gleicher Weise wie b-ei Rechtslauf des Schlittens an der Auswahlstelle A1) eine Vorauswahl der Nadeln zwischen Vollaustrieb (d.h. Stricken, bzw. bei Zuschaltung des Schloßteiles 22 Maschenübergabe) und Richtaustrieb und an der Auswahlstelle A2 eine Auswahl der Nadeln zwischen Teilaustrieb (Fangen bzw. Maschenübernahme) und Niohtaustrieb (Hinterlegen). An der Auswahlstelle Al kann dann - Linkslauf des Schlittens vorausgesetzt - die Auswahl für ein nachfolgendes Stricksystem (falls vorhanden) erfolgen.
  • Um beim Stricken unterschiedlich breiter Artikel eine produktivitätssteigernde Anpassung des Schlittenhubes an die effektiv genutzte Arbeitsbreite der Maschine zu ermöglichen, mttssen die Schloßteile im Bereich der Schlittenumkehr innerhalb der Nadelfontur frei schaltbar sein. Zu diesem Zweck werden die Füße 10 der Zwischenschieber 8 der Randnadeln 4 mittels eines geeigneten Instrumentes in die Ausnehmung 11 geschwenkt.
  • Dann wird die entsprechende Platine 7 zusammen mit der Nadel 4 gegen die Wirkung der Feder 6 in das Nadelbett versenkt und die Platine 7 in Richtung des Nadelaustriebs verschoben, bis derjenige Bereich der Platine 7 unter der Leiste 33 liegt, der von dem Vorsprung 34 und dem Fuß 9 eingeschlossen ist. Damit sind alle Füße der Nadeln 4 bzlr. Zwischenschieber 10 der Wirkung der Schloßteile entzogen Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen und Begriffe 1 Nuten 2 Nadelbett 3 Fuß 4 Nadeln 5 Schaft 6 Feder 7 Platine 8 Zwischenschieber 9 Fuß 10 Fuß 11 Ausnehmung 12 Nadelstößer 13 Fuß 14 Musterplatine 15 Musterfuß 16 Stellglied 17;17a Drähte 18;19 starre Austriebsschloßteile 20;21;22 schaltbare Austriebsschloßteile 23;24 Kulierteil 25;25a Druckleisten 26 Schloßkurve
    27;27a
    28;28a # Austriebsschloßteile
    29;29a
    30;30a
    31;31a # Druckschloßteile
    32;32a
    33 Leiste 34 Vorsprung Leerseite

Claims (3)

  1. Erfindungsanspruch 1. Flachstrickmaschine, bei der den Nadeln verschiebbare Platinen zugeordnet sind, die in einer ersten Stellung die Nadelfüße über eine Versenkung der Nadelschäfte gegen Federwirkung aus dem Bereich der Schloßteile herausbringen und unabhängig von der Schloßbewegung heraushalten können, wobei das obere Ende der Platine auf dem Nadolschaft aufliegt und an der Platine ein erster Fuß vorgesehen ist, der durch Verschiebung der Platine aus der ersten Stellung in eine andere Stellung aus dem reich mindestens einer zum Versenken der Nadelsohäfte in die Nadelschlitze vorgesehenen Druckleiste bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinen (7) mit einem in Nadelaustriebsrichtung verschiebbaren und quer dazu verschwenkbaren Nadelstößer (12) gelenkig verbunden sind, dessen In- oder Außereingriffstellung mit einem zum Austrieb der Platinen (7) aWa der ersten Stellung bestimmten Schloßteil (27;27a) durch eine lediglich in Richtung des Stößers (12) verschwenkbare, mit Je einem Musterfuß (15) versehene Musterplatine (14) steuerbar ist, die durch mindestens ein auf dem Schlitten der Maschine angeordnetes, zur Einwirkung auf den Musterfuß (15) bestimmtes, elektromagnetisches Stellglied (16) betätigbar ist, wobei die Platinen (7) durch einen zweiten Fuß (10) und eine feste Schloßkurve (26) im Auswablbereich des Stellgliedes (16) wieder in die erste Stellung Uberftihrbar sind.
  2. 2. Flachstrickmaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platine (7) über einen lediglich in Nadelaustriebsrichtung bewegbaren Zwischenschieber (8) mit dem Nadelstößer (12) verbunden iet, an dem sowohl die Platine (7) als auch der Nadelstößer (12) angelenkt sind und an dem auch der zweite Fuß (10) ausgebildet ist.
  3. 3. Flachstrickmaschine gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Fuß (10) in eine Ausnehmung (11) am Zwischenschieber (8) schwenkbar und einrastbar ist.
DE19833308902 1982-04-13 1983-03-12 Flachstrickmaschine Ceased DE3308902A1 (de)

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DD204719A1 (de) 1983-12-07

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8139 Disposal/non-payment of the annual fee
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Owner name: TEXTIMA AG, O-9048 CHEMNITZ, DE

8180 Miscellaneous part 1

Free format text: IM HEFT 10/91, SEITE 2702, SP.3: DIE VEROEFFENTLICHUNG IST ZU STREICHEN

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