DE330986C - Mit Leitstift arbeitende dreiteilige Schablone fuer mehrspindelige Zinkenfraesmaschinen - Google Patents

Mit Leitstift arbeitende dreiteilige Schablone fuer mehrspindelige Zinkenfraesmaschinen

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DE330986C
DE330986C DE1918330986D DE330986DD DE330986C DE 330986 C DE330986 C DE 330986C DE 1918330986 D DE1918330986 D DE 1918330986D DE 330986D D DE330986D D DE 330986DD DE 330986 C DE330986 C DE 330986C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F1/00Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
    • B27F1/08Making dovetails, tongues, or tenons, of definite limited length
    • B27F1/12Corner- locking mechanisms, i.e. machines for cutting crenellated joints

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • mit' Leitstift arbeitende dreiteilige Schablone für mehrspindelige Zinkenfräsmaschinen. Bei mehrspindeligen Zinkenfräsmaschinen ist es bekannt, die Frässpindeln um die doppelte oder um eine mehrfache Zinkenteilung voneinander entfernt anzuordnen; ferner sind bei solchen Fräsmaschinen mit Leitstiften arbeitende dreiteilige Schablonen bekannt, mittels deren die W .erkstückschlitten nach dem 'Herstellen einer Zinkengruppe um die erforderliche Teilentfernung weiter geschaltet werden, um die zwischen den bereits gefrästen Zinken noch fehlenden Zinken herzustellen.
  • Die Erfindung betrifft eine neuartige, besonders praktische Ausbildung der Schablone, die in zweifacher Ausführung in die Erscheinung treten kann, j e nachdem, ob es sich um verdeckte oder um offene scharfkantige Zinken handelt. Im ersteren Falle besteht die Schablone aus mindestens drei am Fräsmaschinengestell befestigten und hinter dem Fräsmaschinentisch rückwärts sich erstreckenden Stiften sowie aus einem hinter diesen angeordneten Wendekörper; im zweiten Fall besteht sie aus mindestens zwei, ebenfalls am Fräsmaschinengestelle befestigten und hinter dem Fräsmaschinentisch rückwärts sich erstreckenden Kegeln, sowie aus mindestens drei hinter diesem angeordneten Gegenkegeln; in jedem Falle arbeiten diese Teile mit dem bekannten Leitstift zusammen, wie es im-folgenden näher angegeben ist.
  • Beide Formen sind in Fig. z der Zeichnung veranschaulicht. Fig. 2 zeigt die Bewegungsmittel für den Leitstift. Die Bauart für verdeckte Zinken ist in Fig. z am hinteren Teil der rechten Seite, diejenige für offene Zinken am hinteren Teil der linken Seite dargestellt.
  • Es sind u, ii, i, die am Fräsmaschinengestell befestigten und hinter dem Fräsmaschinentisch a sich rückwärts erstreckenden Stifte, hinter denen sich der ebenfalls am Gestell der Fräsmaschine angebrachte Wendekörper v befindet. Die Stifte it und der Wendekörper v bilden zwischen sich Führungs- oder Leitwege für den Leitstift u" der an dem Werkstücktisch a befestigt ist. In dem gezeigten Beispiel sitzt er in einer Platte x, die in der Richtung der Stifte it einstellbar ist, so daß die Weglänge des Leitstiftes verändert werden kann.
  • Der Tisch cc ist sowohl in der Richtung der Stifte it als auch seitlich gegen sie verschiebbar. Das Verschieben in der ersteren Richtung erfolgt von einem Hebel r aus, der an einer Welle r1 befestigt ist, auf der zwei Zahnstangensektoren s (Fig. 2) angebracht sind. Diese greifen in zwei Zahnstangen s1 ein, welche an der Unterseite von Gleitschuhen lt befestigt sind, die auf festen Führungsspindeln i (Fig. = und 2) verschoben werden können. In den Gleitschuhen lagern Führungsspindeln g, g, von denen Böckchen f, f getragen werden, die an der Unterseite des Tisches a angebracht sind. Der Tisch ruht also durch Vermittlung der Böchchen f, f auf den Spindeln g, g und durch Vermittlung dieser und der Gleitschuhe lt auf den Spindeln i, i. Wird der Hebel r# rückwärts ausgeschwungen, so bewegen die Zahnsektoren s die Zahnstangen si, wodurch auch der Tisch a rück-värts bewegt wird.
  • Hierbei wird der Leitstift w zwischen den Führungsstiften it verschoben und am Ende seines rückwärtigen Weges durch die Führungsrolle v derart umgelenkt, daß er bei der nächstfolgenden Bewegung in entgegengesetzter Richtung in die nächste Stiftlücke eintritt. Hierdurch wird der Werkstückschlitten a mit den aufgespannten Brettern so weit verschoben, daß die Fräser nunmehr die in den Zwischenräumen zwischen den bereits gefrästen Zinken noch fehlenden Zinken herstellen.
  • Zum seitlichen Verschieben des Tisches mit dem Leitstift bei diesem Umlenken dient der Hebel t, der auf dem rechten Gleitschuh 1a gelagert und mit dem Tisch mittels eines Gliedes lal verbunden ist. Bei diesem Verschieben bewegen sich die Böckchen f., f auf den Spindeln g.
  • Gegenüber den Stiftschablonen ae, v befindet sich eine Schablone zur Herstellung offener scharfkantiger Zinken. Diese Schablone besteht aus zwei am Maschinengestell befestigten Kegelgruppen, und zwar aus zwei spitzen Kegeln A und drei diesen gegenüber versetzt angeordneten abgestumpften Kegeln B, welche zwischen sich einen Weg für den Leitstift C lassen. Dieser ist am Werkstückschlitten wie der Leitstift w befestigt und hat prismatische Querschnitte.
  • Die Anwendung der Stiftschablone mit dahinter gelagerter Führungsrolle ermöglicht es, durch Verdrehen dieser Teile um ihre Achse einen etwaigen Verschleiß derselben in leichte Weise unschädlich zu machen.
  • Die Anwendung der Kegelschablonen mit dem prismatischen Leitstift gestattet ohne weiteres die Herstellung gefräster offener scharfkantiger Zinken. Bei Abnutzung können die Leitkegel gedreht werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Mit Leitstift arbeitende dreiteilige Scha blone für mehrspindelige Zinkenfräsmaschinen mit um. die mehrfache Zinkenteilung voneinander entfernten Frässpindeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone zur Herstellung von verdeckten Zinken aus mindestens drei reihenartig zusammengestellten verdrehbaren Stiften (ic) und vor diesen gelagerter Führungsrolle (v) besteht, während die Schablone zur Herstellung von offenen scharfkantigen ,Zinken aus mindestens zwei spitzen Kegeln (A) und mindestens drei diesen gegenüber stehenden abgestumpften Kegeln (B) zusammengesetzt ist, zwischen welchen der Leitstift (C) von prismatischer Form geführt wird,
DE1918330986D 1918-07-05 1918-07-05 Mit Leitstift arbeitende dreiteilige Schablone fuer mehrspindelige Zinkenfraesmaschinen Expired DE330986C (de)

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