DE331242C - Eisenbahnrad - Google Patents

Eisenbahnrad

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DE331242C
DE331242C DENDAT331242D DE331242DD DE331242C DE 331242 C DE331242 C DE 331242C DE NDAT331242 D DENDAT331242 D DE NDAT331242D DE 331242D D DE331242D D DE 331242DD DE 331242 C DE331242 C DE 331242C
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00—Wheels characterised by rail-engaging elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

  • Eisenbahnrad. Die im Hauptpatent beschriebene Universalgelenkigkeit des Radkörpers und Einstellbarkeit der Radfelge kann auch für Räder von Eisenbahnfahrzeugen, welche Gleiskrümmungen mit kleinen Halbmessern zu durchfahren haben; zur Anwendung kommen, um ein leichteres, sichereres und reibungsloseres Durchfahren solcher Gleiskrümmungen zu ermöglichen und dabei eine Schonung der Gleise ztt erzielen. Zur Erreichung der letztgenannten Zwecke wurden bisher zum Teil ziemlich umständliche, teuere, vielteilige Anordnungen verwendet, welche meist noch den weiteren Nachteil der Vergrößerung des Gewichtes der urigefederten Massen haben. Die Betriebsergebnisse mit solchen Fahrzeugen der bisherigen Art sind daher großer Verschleiß. häufige Reparaturen und auch erhöhte Abnutzung der Schienen.
  • In beiligender Zeichnung ist an einem Ausführungsbeispiel gezeigt, wie der vorstehend genannte Zweck unter Beibehaltung des Grundgedankens des .Hauptpatentes erreicht ist. Der in bekannter Weise auf der Radachse b befestigte Radkörper a ist an seiner Felge kugelig abgedreht. Diese Felge ist von d-em-- universalgelenkig gelagerten, zweiteiligen Kranz c umgeben, auf den seinerseits wieder der Radreifen d aufgezogen ist. Die Mitnahme von c und d bei einer Drehung von a erfolgt durch zwei sich diametral gegenüberliegende Mitnehmerbolzen e. die in entsprechend geformte Taschen der zweiteiligen Felge c eingreifen. Letztere besitzt - nach innen gerichtete Ansätze, durch welche mit, -tels Federdruckteller g Spannfedern j regulierbar eingesteckt werden. Diese Federn legen sich mit ihrem anderen Ende auf ebenfalls nach innen gerichtete Ansätze des Radkörpers a. Hierdurch wird erreicht, daß beim Lauf des Eisenbahnfahrzeuges in gerader Bahn die Ebene des Radreifens d mit -dem zweiteiligen Einlagering zusammenfällt mit (h- Ebene des Radkörpers d, während anderseits beim Einfahren in und Durchfahrei von kurven ein Ausschwenken des Radreifens d nebst Einlagering c erfolgt. Dieses Ausschwenken hat nun nicht nur eine Schrägstellung der Radreifenebene zur Horizontalen, sondern auch zur Vertikalen zur Folge, d. h. durch letztere Stellung wird erreicht, daß sich die Achse des Radreifens radial zur Gleiskrümmung einstellt.
  • Die ganze Anordnung kann natürlich sowohl bei Laufrädern als bei angetriebenen Rädern Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATE>TT-AxsPRUCH Eisenbahnrad nach Patent 315r56, dadurch gekennzeichnet, daß der Radreifen auf den auf der Radachse sitzenden Radkörper universalgelenkartig aufgesetzt und in seiner Bewegung gegenüber dem Radkörper durch Anschläge begrenzt ist.
DENDAT331242D Eisenbahnrad Expired DE331242C (de)

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DE331242C true DE331242C (de) 1921-01-04

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