DE3312983C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
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- B07C5/00—Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
- B07C5/04—Sorting according to size
- B07C5/10—Sorting according to size measured by light-responsive means
Landscapes
- Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Sortiergerät nach dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
Es sind Sortier- und Fördereinrichtungen bekannt,
welche die zu prüfenden Teile nach Schwingfördertechnik
mit Hilfe eines Vibrators über Gleitbahnen bewegen, um
sie an einer bestimmten Stelle zur Montage oder Weiter
verarbeitung in einer bestimmten Ausrichtung abgreifen
können.
Damit diese Teile nur in einer bestimmten Orien
tierung ankommen, werden an der Gleitbahn sogenannte
Schikanen angebracht, welche bewirken, daß Teile, die
falsch orientiert sind, in die Fördereinrichtung zurück
fallen und von dort mit den übrigen Teilen wiederholt über
die Schikanen bewergt werden.
Die Gestaltung dieser Prüfschikanen ist je nach
Art der zu prüfenden Teile relativ aufwendig und muß immer
in Anspassung an bestimmte Teile durch Ausprobieren,
Prüfen und Korrigieren ermittelt werden. Bei Maßänderung
an den zuzuführenden Teilen ist dabei meist eine Änderung an den Schikanen
erforderlich. Außerdem kann mit einem Förderer immer nur ein bestimmtes Teil
zugeführt werden. Die ausgearbeiteten Schikanen können zudem nicht sicher
stellen, daß grundsätzlich andere Teile oder Abfall, welcher sich im Prü fgut
befindet, doch an den Ausgang der Prüfeinrichtung gelangen. Die DE-OS 31 00 392
betrifft eine Vorrichtung zum Identifizieren von Werkstücken mit den
Merkmalen einer schrittmotorgesteuerten Fördereinrichtung, eines opto-elek
tronischen Abtastsystems und einem rechnergestützten Flächenberechnungs- und
Auswertesystem zur Identifizierung der durchlaufenden Werkstücke. Dabei
werden in einem ersten Arbeitsgang, dem sogenannten Lernprozeß, die auf
tretenden Werkstückarten einzeln über das Abtastsystem geschoben, wobei das
Bildauswertungssystem zunächst über speziell vorgegebene Radien die Fläche
des Werkstückes berechnet und anschließend abspeichert. Beim zweiten Ar
beitsgang können dann die verschiedenen Werkstücke unabhängig voneinander
über das Abtastsystem gefördert werden, wobei das Bildauswertungssystem über
die Flächenberechnung die Identifizierung vornimmt. Nachteilig ist bei die
ser Lösung, daß die zu prüfenden Teile in einen Rahmen gespannt und dann in
vom Schrittmotor festgelegten Schritten am Erkennungssystem vorbeibewegt
werden müssen und dabei, wie oben beschrieben, geprüft werden. Weiterhin ist
die Fördergeschwindigkeit und damit auch die Prüfgeschwindigkeit durch die
feste Anbindung an den Schrittmotor konstant.
Die beiden Druckschriften DE 26 55 426 und DE 21 65 317 befassen sich mit
dem Sortieren von Teilen nach spezifischen Erkennungsmerkmalen, wobei diese
Einrichtungen darauf angewiesen sind, daß keine anderen als die vorgesehenen
Teile zu handhaben sind. Bei allen bekannten Lösungen des Standes der Tech
nik ist weiterhin nachteilig, daß sie besondere Halterungen, Führungen oder
ähnliche, die Vielseitigkeit des Gerätes einschränkende Mittel benutzen
müssen, da im Detail auch andere Aufgabenstellungen zu lösen waren.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sortiervorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 zu schaffen, die aus Schüttgut Teile sowohl nach Position
als auch nach Kontur und Sorte ordnet.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
gelöst.
Das Sortiergerät gemäß der vorliegenden Erfindung bietet die Möglichkeit,
die erwähnten Nachteile durch den Einsatz elektrischer Prüfmittel zu über
winden. Die ankommenden Teile werden dabei mit Hilfe einer Glasplatte durch
die Vibrationen des Fördersystems an einer elektrischen Sensorzeile, vor
zugsweise an einem elektrooptischen Zeilensensor, vorbeibewegt. Die Bereiche
der Zeile, welche durch das zu prüfende Teil abgedeckt werden und somit am
optischen Sensor als dunkel erscheinen, werden Zeile für Zeile entsprechend
dem Bewegungsablauf in einem bestimmten Takt in einen elektronischen Spei
cher eingeschrieben. Diese Informationen werden mit einer vorher mit Hilfe
eines Musterteils eingeschriebenen Information verglichen. Wenn die Abwei
chungen innerhalb einer bestimmten Toleranz liegen, so wird das Teil als gut
identifiziert und weiterverarbeitet. Liegen die Abweichungen außerhalb der
Toleranz, so wird das Teil durch einen Abweiser in den Förderer zurückge
kippt.
Durch diese Anordnung ist es möglich, die Prüfeinrichtung sehr schnell auf
die Verarbeitung bestimmter Teile zu programmieren; außerdem können mit ein
und demselben Gerät verschiedene Teile in einer gewünschten Reihen
folge zugeführt werden. Zudem besteht die Gewähr, daß
Abfallstücke oder Fremdbestandteile nicht über die Prüf
einrichtung gelangen.
Die Zeichnungen stellen ein bevorzugtes Aus
führungsbeispiel dar.
Fig. 1 ist das Schaltschema des Komparators,
Fig. 2 zeigt in Teildraufsicht den Sensorbereich
des Geräts,
Fig. 3 ist eine entsprechende Teilseitenansicht,
Fig. 4 dient der Erläuterung des Prüfvorgangs, und
Fig. 5 zeigt in Frontansicht einen Steuer- und
Anzeigeteil.
Fig. 1 zeigt das elektronische Schema des Sortier
geräts.
Der Mikroprozessor CPU 1 bildet zusammen mit einem
Festwertspeicher (ROM) 2 und einem Randomspeicher (RAM)
3 ein Computersystem. Der Zeilensensor 4 wird durch ein
Taktsignal C angesteuert. Die Bildpunkte werden nach diesem
Takt entsprechend ihrer Helligkeit über Verstärker auf das
Exklusiv-NOR-Tor 5 übertragen. Durch dieses Tor wird bei
jeder Veränderung von hell auf dunkel oder umgekehrt ein
Taktsignal auf den Eingang C des astabilen Multivibrators 6
übertragen, so daß durch diesen Multivibrator 6 bei jedem
Helligkeitswechsel ein Taktsignal über dessen Ausgang Q
auf den Eingang C des Zählers 7 übertragen wird. Der Zähler
7 ist mit dem Steuerbus 8 des Computersystems verbunden. Der
ebenfalls durch das Taktsignal C angesteuerte Zähler 9 ist
mit dem Datenbus 10 des Computersystems verbunden. Der Aus
gang Q des Zählers 9 ist mit dem Reset des Bildsensors 4
sowie mit einem Eingang der CPU 1 verbunden. Sobald der
Ausgang Q des Zählers 9 den Reset-Vorgang der Sensor
zeile 4 beendet hat, werden am Ausgang der Sensorzeile
die Bildpunkte in Reihenfolge übertragen. Sobald eine
Änderung von hell nach dunkel oder umgekehrt auftritt,
wird der Multivibrator 6 angesteuert; dessen Ausgang Q
steuert den Zähler 7 um einen Schritt weiter und signa
lisiert außerdem an die CPU 1, daß eine Änderung aufge
treten ist. Die CPU 1 gibt jetzt den Datenbus 10 und
den Steuerbus 8 frei, so daß der Zählerstand des Zählers
9 auf eine am Zähler 7 eingestellte Adresse des Speichers
3 (RAM) eingelesen werden kann. Durch die Verbindung des
Ausgangs der Sensorzeile mit dem Zähler 9 wird zudem noch
über den Datenbus 10 eine Information übertragen, die
anzeigt, ob die Änderung von hell nach dunkel oder umge
kehrt erfolgte.
Jede am Ausgang des Zeilensensors auftretende Ände
rung wird in gleicher Weise in das RAM 3 durch den oben
beschriebenen direkten Speicherzugriff (DMA) übertragen.
Dieses Vorgehen hat den Vorteil, daß die Speicherung der
Daten sehr schnell erfolgen kann und somit ein rasches
Prüfverfahren möglich wird.
Sobald am Ausgang Q des Zählers 9 ein Signal auf
tritt, wird der Zeilensensor auf Null gestellt, und das
Einlesen der nächsten vom Teil abgetasteten Zeile beginnt.
Da der Ausgang Q des Zählers 9 auch mit der CPU 1 verbun
den ist, erhält diese jetzt die Information, daß sie mit
der Auswertung der eben eingeschriebenen Bildzeile begin
nen kann. Je nachdem, ob es sich um einen Programmiervor
gang handelt, wird die eingelesene Zeile in einen bestimm
ten Speicherbereich eingelesen, um später zum Prüfen mit
einer anderen Zeile verglichen oder bei einem Prüfvorgang
mit einer bereits eingelesenen Zeile verglichen zu werden.
Falls die beim Vergleich festgestellten Abweichungen in
nerhalb einer vorher ausgewählten Toleranz liegen, wird
die geprüfte Zeile als richtig erkannt. Falls alle vor
her eingespeicherten Zeilen am Prüfling entsprechend der
angegebenen Toleranz in der vorliegenden Reihenfolge auf
treten, gilt das geprüfte Teil als gut und wird entspre
chend weiterbehandelt. Im anderen Falle wird das Teil als
schlecht identifiziert und zurückgewiesen.
Mit dem Display 11 können Informationen wie Stück
zahl, Toleranz etc. ausgegeben werden. Die Ausgänge M und
VIB dienen zur Ansteuerung des Schrittmotors 22 oder des
Vibratorförderers, so daß diese beiden Betätigungsele
mente vom elektronischen Teil in gewünschter Weise beein
flußbar sind. Durch den Decoder 12, der sowohl mit dem
Datenbus 10 als auch mit der LED-Zeile 13 verbunden ist,
können über den Schalter 14 die gewünschten Funktionszu
stände ausgewählt werden.
Die Leuchtdiode 13 ist dabei nur beispielsweise
für eine Zeile von 16 Leuchtdioden eingezeichnet. Über die
Eingänge 15 können Informationen von außen, wie z. B. die
Auswahl bestimmter Bestandteile oder Funktionen, an die
elektronische Steuereinheit übertragen werden.
Fig. 2 zeigt den Mechanischen Teil des Sortierge
räts in Draufsicht. Er umfaßt den Fördertopf 16, den
Schwenkarm 17, den Träger 18 sowie die Glasplatte 19 und
das Abweisblech 20. Die Glasplatte 19 und das Abweisblech
20 sind mit dem Schwenkarm 17 fest verbunden. Der Schwenk
arm 17 kann durch den Exzenter 21 des Schrittmotors 22 in
variable Winkelpositionen gebracht werden. Unter dem
Abweisblech 20 befindet sich der Bildsensor 4 mit der
Bildzeile 23. Im Abweisblech 20 ist die Aussparung 24
angebracht, durch die die Bildzeile 23 von oben optisch
frei wird. Am inneren Rand des Fördertopfes ist eine
schraubenförmige Bahn 25 angebracht, von der die zu prü
fenden Teile auf die Glasplatte 19 befördert werden. Von
der Glasplatte 19 können die Teile weiter auf den Aus
lauf 26 kommen. Die Bahn 25 sowie die Glasplatte 19 und
der Auslauf 26 sind so geneigt, daß sie vom Zentrum des
Fördertopfes nach außen ein Gefälle haben und die Teile
somit immer zum äußeren Rand gleiten.
Fig. 3 zeigt das Gerät in Teilseitenansicht, wo
bei erkennbar wird, daß die Bahn 25 eine Steigung aufweist
und die Glasplatte 19 ein Gefälle, so daß die Geschwindig
keit der bewegten Teile auf der Glasplatte 19 gegenüber der
Förderbahn 25 zunimmt. Der Drehpunkt 27 des Schwenkarms 17
befindet sich dabei vom Sensor aus gesehen in entgegenge
setzter Richtung zur Bewegungsrichtung der beförderten
Teile.
Fig. 4 zeigt in Teildraufsicht das Sortiergerät
mit zu prüfenden Teilen im Prüfablauf. Bei dem vorhergegan
genen Programmierablauf wurde der mechanische Teil durch
die elektronische Steuereinrichtung in eine Lage, wie in
Fig. 2 dargestellt, gebracht. Das zum Programmieren be
stimmte Teil wurde wie beim Prüfen über die Sensorzeile be
wegt. Die dabei ermittelten Informationen wurden gespeichert.
Beim Prüfvorgang wird entsprechend diesen vorher gespeicher
ten Informationen der Schwenkarm 17 durch den Schrittmotor
22 soweit ausgeschwenkt, daß zwischen der Kante 28, der
Glasplatte 19 und dem Träger 18 nur soviel Raum bleibt, wie
für das zu prüfende Teil benötigt wird. Die Winkellage des
Schwenkarms 17 kann dabei durch die Sensorzeile 23 kontrolliert
werden, weil diese durch die Kante 29 der Aussparung 24
des mit dem Schwenkarm verbundenen Abweisbleches 20 rela
tiv zur Winkellage des Schwenkarms 17 abgedunkelt wird.
Die ankommenden Teile wandern nun von der Bahn 25 auf die
Glasplatte 19, wobei beim Übergang nebeneinander liegende
Teile über die Kante 28 der Glasplatte 19 in Pfeilrichtung
30 abgewiesen werden.
Das am äußeren Rand des Fördertopfs bewegte Teil
gelangt nach Pfeilrichtung 31 zur Prüfung über den offenen
Teil der Sensorzeile. Durch die spezielle Anordnung des
Drehpunkts 27 wird der Abstand der Kante 28 zum Träger 18
bei Anpassung an alle möglichen Teilbreiten am Übergang
relativ schmal im Vergleich zum Sensorbereich, so daß die
Abweisung nebeneinander liegender Teile sicher erfolgt.
Wenn das zu prüfende Teil entsprechend den abge
lesenen Zeilen innerhalb der vorgegebenen Toleranz dem
vorher eingegebenen Teil entspricht, so wird das zu prü
fende Teil über die Glasplatte 19 auf den Auslauf 26 wei
tergeleitet. Wahlweise kann die Fördereinrichtung auch un
mittelbar nach der Prüfung angehalten werden, um das ge
prüfte Teil zu entnehmen. Falls das Teil nicht dem ein
programmierten Muster entspricht, kann der Schwenkarm 17
durch den Motor 22 so bewegt werden, daß die Kante 28 unter
den Träger 18 kommt und das Teil somit durch die Kante 28
und den Winkel 32 des Abweisblechs 20 in den Fördertopf
zurückgekippt wird.
Falls es sich bei den zu prüfenden Teilen z. B. um
Schrauben handelt, können Teilbereiche, wie der Anschnitt
des Gewindes, bei der Prüfung unterdrückt werden, damit
hier auftretende Unregelmäßigkeiten, welche für die Funk
tion der Schraube ohne Bedeutung sind, bei der Prüfung nicht
herangezogen werden. Desgleichen kann durch entsprechen
de Programmierung festgelegt werden, daß Löcher und
Durchbrüche im Teil, welche für die Funktion ohne Bedeu
tung sind, bei der Prüfung nicht herangezogen werden.
Wenn die Prüfung sehr genau erfolgen muß, so
kann über die Steuereinheit VIB des elektronischen Teils
die Fördereinrichtung während der Prüfung auf eine lang
samere Betriebsart geschaltet werden.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel für ein
Schaltpult. Die gewählte Funktion wird durch eine Leucht
diodenzeile angezeigt. Die Bezeichnung "Ausführung" bedeu
tet Ausführung der Programmierung, Löschung oder Prüfung
wie gewählt. Die Bezeichnung "Start/Stop" ermöglicht ein
Anhalten des Systems. Die Funktion "Löschen" ermöglicht
das Freimachen von Speicherplätzen; die Funktion "Program
mieren" das Einlesen neuer Vergleichsinformationen. Durch
die Funktion "Stückzahlzähler bzw. Reihenzähler 0" kann
die Reihenfolge auszulesender Teile eingestellt werden.
Durch die Funktion "Prüfen" kann das zu prüfende Teil aus
gewählt werden. Durch die Funktion "Speicherzahl" kann für
das Programmieren die Speicherzahl begrenzt werden. Die
Funktion "Toleranz" gestattet die Einstellung der gewünsch
ten Toleranzgrenzen. Die Funktionen "Prüfende 1, Prüfanfang
2, Prüfende 3, Prüfanfang 4 und prüfende 5" bezeichnen je
weils eine Zeile in Bewegungsrichtung, bei der die Prü
fung unterbrochen bzw. wieder aufgenommen wird. Durch die
Funktion "Anzahl" kann die Anzahl der zu prüfenden Teile
festgelegt werden. Durch die Funktion "Kontur" kann einge
stellt werden, daß nur die äußere Begrenzung des Teils ge
prüft wird und Löcher sowie Durchbrüche in der Prüfung
nicht berücksichtigt werden. Durch die Funktion "Schritt/
Stop" wird ausgewählt, ob ein Teil nach der Prüfung auf
den Auslauf weiterbewegt wird oder am Ende der Zeile
stoppt.
Die Taste RESET stellt die oberste Funktion ein.
Die Taste NEXT schaltet die Funktionsauswahl einen
Schritt weiter.
Die Taste AUSF. führt die eingestellte Funktion
aus.
Das oben beschriebene Gerät stellt ein Ausführungs
beispiel der Erfindung dar. Abwandlungen, z. B. in Anpas
sung an zu prüfende Teile, sind möglich, etwa in der Form,
daß nicht eine allgemeine, sondern eine spezielle Licht
quelle verwendet wird, und/oder daß der Sensor neben oder
über dem zu prüfenden Teil angebracht wird.
Claims (5)
- Sortiergerät für mechanische Bauteile bestehend aus einer Fördereinrichtung zum Transport der Bauteile, einer im Transportk reis befindlichen opto-elektronischen Abtastanordnung zum Abtasten des Fördergutes sowie einer der Abtastanordnung zugeordneten Rech nerauswertung, die im Vergleich mit einem zuvor ermittelten oder eingeschriebenen Muster das Bauteil identifiziert, sowie einer Se lektionsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung als Schwingfördertopf (16) ausgebildet ist, dem ein rechnergestütz tes Bildauswertungssystem in Form eines Komparators mit einem als Abtastanordnung ausgebildeten Zeilensensor (4) zugeordnet ist, der art, daß der Zeilensensor (4) des Bildabtastsystems und die Förder geschwindigkeit des Schwingfördertopfes (16) voneinander abhängig über einen internen Rechnertakt (C) gesteuert werden und jede am Ausgang des Zeilensensors (4) auftretende Signaländerung innerhalb eines direkten Speicherzugriffs (DMA) in einen Speicher RAM (3) eingeschrieben wird.
- 2. Sortiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils einem Speicherplatz des Speichers RAM (3) eine den betref fenden Bildpunkt der Sensorzeile zugeordnete Zahl gemeinsam mit ei nem lnformationssignal bezüglich der Helligkeitsänderung sowie ein Belegt-Signal zugeordnet sind.
- 3. Sortiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung mittels eines von dem Zeilensensor (4) abge leiteten Schaltkommandos von einem schnelleren Förderbetrieb in ei nen langsameren Förderbetrieb umschaltbar ist.
- 4. Sortiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schwingfördertopf (16) ein durch einen Schrittmotor betätigbarer Schwenkarm (17) mit einem in die Förderstrecke ragenden Abweiser (20) zugeordnet ist zum Begrenzen der Förderstreckenbreite auf die für den Durchlaß nur eines Bauteils erforderliche Breite.
- 5. Sortiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuer- und Anzeigeteil mit Sichtanzeige der jeweils einge stellten Funktion und einer Ziffernanzeige der jeweils zugehörigen Ergebnisse vorgesehen ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19833312983 DE3312983A1 (de) | 1983-04-12 | 1983-04-12 | Sortiergeraet fuer mechanische bauteile |
Publications (2)
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| DE3312983C2 true DE3312983C2 (de) | 1992-09-03 |
Family
ID=6195984
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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