DE3313377C2 - - Google Patents
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- Publication number
- DE3313377C2 DE3313377C2 DE19833313377 DE3313377A DE3313377C2 DE 3313377 C2 DE3313377 C2 DE 3313377C2 DE 19833313377 DE19833313377 DE 19833313377 DE 3313377 A DE3313377 A DE 3313377A DE 3313377 C2 DE3313377 C2 DE 3313377C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- web
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- flap
- cover
- flap according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 11
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F17/00—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
- B42F17/34—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets with card selection means, e.g. telephone number list finders
- B42F17/346—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets with card selection means, e.g. telephone number list finders with pivoting movement of selected cards
Landscapes
- Closures For Containers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine in einer Ausnehmung eines Ge
häuses angeordnete, durch ein Auslöseorgan entriegelbare,
ausschwenkbare Registrierklappe, die Träger eines insbeson
dere aus Namen bestehenden Registers ist und im ausge
schwenkten Zustand ein weiteres Register freigibt, insbe
sondere für Komfortfernsprechgeräte.
Eine derartige Registrierklappe ist durch die Patentan
meldung P 31 45 639.1 bekannt. Dabei sind seitlich neben
einem Register angeordnete Tasten Speicherplätzen einer
oberen Ebene zugeordnet und werden beim Betätigen durch
ein Auslöseorgan, das das Register in einer andere Ebene
klappt, durch eine Umschalteinrichtung auf die Speicher
plätze der unteren Ebene geschaltet.
Die bekannte Registrierklappe ist einstückig ausge
bildet und weist an ihr angeformte Lagerelemente auf, die
in entsprechenden Aufnahmen des Gehäuses geführt sind.
Diese Lagerstellen sind naturgemäß ohne Öffnen des Ge
häuses nicht zugänglich. Durch die Unterbringung einer
Vielzahl von Bauteilen im Gehäuse ist zudem die Zugäng
lichkeit noch erheblich erschwert. Der einfache Austausch
der Registrierklappe sollte jedoch gewährleistet sein, um
bei Zerstörung der Klappe diese ersetzen zu können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die bekannte Registrier
klappe derart weiterzubilden, daß ein Ersatz der Klappe
ohne Öffnen des Gehäuses möglich ist.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
die Registrierklappe aus zwei Teilen besteht, wobei ein
erster Teil durch zwei durch einen Steg miteinander ver
bundene Lagerelemente gebildet ist, die in entsprechen
den Aufnahmen des Gehäuses geführt sind und wobei ein
zweiter Teil durch den Deckel der Registrierklappe gebil
det ist, der im Bereich des Steges mit dem ersten Teil
verrastet.
Sollte die Klappe nun einer unsachgemäßen Bedienung aus
gesetzt sein, z. B. durch Überdrehung der Klappe über die
Stellung des geöffneten Zustandes hinaus, so löst sich
die Klappe aus dem verrasteten Zustand. Eine Beschädigung
der Klappe dabei ist ausgeschlossen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht
darin, daß im Bereich der Lagerung zwischen Steg und
Deckel eine Tasche zur Aufnahme eines Registerblattes
gebildet ist.
Das Registerblatt besteht normalerweise aus einem
Kärtchen, auf dem z. B. die den Tasten zugeordneten Namen
vermerkt sind. Durch die nach der Erfindung ausgebildete
Tasche ist nunmehr eine einwandfreie Führung des
Kärtchens gewährleistet.
Zweckmäßig ist es, wenn der Deckel an der der Lagerstelle
zugewandten Seite in etwa U-förmig ausgebildet ist,
wodurch eine Aufnahme für den Steg gebildet ist.
Eine exakte Halterung des Deckels ist für die Funktion
der Klappe äußerst wichtig, da Klappe und Steg
einschließlich Lager ausschlaggebend für das Gesamtmaß
der Registrierklappe sind. Dieses Maß darf nur in sehr
engen Maßen tolerieren, um ein Ver-und Entrasten der
Klappe im eingeklappten Zustand zu ermöglichen.
Um die Verrastung von Deckel und Steg auf einfache Weise
zu erreichen, ist es zweckmäßig, daß der Deckel im Be
reich des Steges zusätzlich mit angeformten Ansätzen
versehen ist, hinten denen Bereiche des Steges verrasten.
Zur Lösung der Verrastung bei Beschädigung des Deckels
oder unsachgemäßer Bedienung kann es zweckmäßig sein, daß
die Ansätze federnd ausgebildet sind.
Es kann aber auch zweckmäßig sein, wenn die Ansätze starr
und der Steg elastisch ausgebildet sind.
Bei unsachgemäßer Bedienung verformt sich nun der Steg,
indem er sich durchbiegt und sich aus den Ansätzen
herauslöst, wodurch der Deckel sich vom Steg löst.
Zur weiteren Lagesicherung des Deckels kann es zweck
mäßig sein, daß die Ansätze des Deckels in taschen
förmigen Ausnehmungen des Steges lagern.
Im folgenden sei die Erfindung anhand von vier Figuren
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf der Registrierklappe
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf die Registrierklappe
Fig. 3 eine Ansicht von vorne und
Fig. 4 eine Ansicht von hinten, wobei der Deckel nur
teilweise dargestellt ist.
Die in den Figuren dargestellte Registrierklappe besteht
aus zwei Teilen, nämlich aus einem Steg 1 und den Lager
elementen, wobei nur ein Lagerelement 2 dargestellt ist und aus dem Deckel 3.
Die Lagerelemente weisen je einen Zapfen
4 auf, der in einer Ausnehmung 5 des Gehäuses 6 (nur
angedeutet) geführt ist. Der andere Zapfen 7 ist zur Auf
nahme einer nicht weiter zu beschreibenden Rückstellfeder
vorgesehen.
Der Deckel 3 weist im Bereich des Steges 1 zwei Ansätze
auf, wobei nur ein Ansatz 8 dargestellt ist. Jeder Ansatz
greift in eine Ausnehmung 9 des Steges 1 ein. Der Deckel
3 ist weiterhin an dem der Lagerung zugewandten Rand 10
U-förmig ausgebildet. Der Steg 1 lagert nun
derart im Deckel, daß eine Längsseite des Steges im
U-förmigen Ende des Deckels ruht und die Seitenbereiche
des Steges hinter den Ansätzen 8 des Deckels verrasten.
Wird nun beispielsweise der Deckel 3 über die Schwenk
richtung (Pfeil 11) hinausgedreht, so geben die Ansätze 8
des Deckels den Steg frei, da dieser sich durchbiegt
(Fig. 3). Der Deckel löst sich aus seiner Verrastung und
kann durch einen anderen ersetzt werden.
Claims (7)
1. In einer Ausnehmung eines Gehäuses angeordnete, durch
ein Auslösorgan entriegelbare, ausschwenkbare
Registrierklappe, die Träger eines insbesondere aus Namen
bestehenden Registers ist und im ausgeschwenkten Zustand
ein weiteres Register freigibt, insbesondere für Komfort
fernsprechgeräte, dadurch gekennzeich
net, daß die Registrierklappe aus zwei Teilen
besteht, wobei ein erster Teil durch zwei durch einen
Steg (1) miteinander verbundene Lagerelemente (2)
gebildet ist, die in entsprechenden Aufnahmen (5) des
Gehäuses (6) geführt sind und wobei ein zweiter Teil
durch den Deckel (3) der Registrierklappe gebildet ist,
der im Bereich des Steges mit dem ersten Teil verrastet.
2. Registrierklappe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der
Lagerung zwischen Steg (1) und Deckel (3) eine Tasche zur
Aufnahme eines Registerblattes gebildet ist.
3. Registrierklappe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel an den der
Lagerstelle zugewandten Rand 10 in etwa U-förmig
ausgebildet ist, wodurch eine Aufnahme für den Steg (1)
gebildet ist.
4. Registrierklappe nach Anspruch 1 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (3) im Be
reich des Steges zusätzlich mit seitlich angeformten An
sätzen (8) versehen ist, hinter denen Bereiche des Steges
verrasten.
5. Registrierklappe nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ansätze federnd
ausgebildet sind.
6. Registrierklappe nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ansätze (8) starr
und der Steg (1) elastisch ausgebildet sind.
7. Registrierklappe nach Anspruch 4 und 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ansätze des
Deckels in taschenförmigen Ausnehmungen des Steges
lagern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833313377 DE3313377A1 (de) | 1983-04-13 | 1983-04-13 | Schwenkbare registrierklappe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833313377 DE3313377A1 (de) | 1983-04-13 | 1983-04-13 | Schwenkbare registrierklappe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3313377A1 DE3313377A1 (de) | 1984-10-18 |
| DE3313377C2 true DE3313377C2 (de) | 1987-11-12 |
Family
ID=6196284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833313377 Granted DE3313377A1 (de) | 1983-04-13 | 1983-04-13 | Schwenkbare registrierklappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3313377A1 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3145639C2 (de) * | 1981-11-17 | 1986-07-24 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren zum Speichern und Senden von Daten in Fernmeldeanlagen |
-
1983
- 1983-04-13 DE DE19833313377 patent/DE3313377A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3313377A1 (de) | 1984-10-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |