DE3315038C2 - Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen

Info

Publication number
DE3315038C2
DE3315038C2 DE19833315038 DE3315038A DE3315038C2 DE 3315038 C2 DE3315038 C2 DE 3315038C2 DE 19833315038 DE19833315038 DE 19833315038 DE 3315038 A DE3315038 A DE 3315038A DE 3315038 C2 DE3315038 C2 DE 3315038C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wings
solids
driver
spokes
drivers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833315038
Other languages
English (en)
Other versions
DE3315038A1 (de
Inventor
Werner Prof. Dr. 6740 Landau Stahl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STAHL, WERNER, DR., 6740 LANDAU, DE
Original Assignee
Stahl Werner Dr 6740 Landau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stahl Werner Dr 6740 Landau filed Critical Stahl Werner Dr 6740 Landau
Priority to DE19833315038 priority Critical patent/DE3315038C2/de
Publication of DE3315038A1 publication Critical patent/DE3315038A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3315038C2 publication Critical patent/DE3315038C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D11/00Solvent extraction
    • B01D11/02Solvent extraction of solids
    • B01D11/0215Solid material in other stationary receptacles
    • B01D11/0223Moving bed of solid material
    • B01D11/0234Moving bed of solid material using other slow rotating arms or elements, whereby the general transport direction of the solids is not parallel to the rotation axis, e.g. perpendicular
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B11/00Feed or discharge devices integral with washing or wet-separating equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B13/00Control arrangements specially adapted for wet-separating apparatus or for dressing plant, using physical effects
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/48Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by mechanical classifiers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B7/00Combinations of wet processes or apparatus with other processes or apparatus, e.g. for dressing ores or garbage

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Abstract

Die Vorrichtung dient zum Behandeln von Feststoffen, in der diese nach dem Gegenstrom-Prinzip von einer Waschflüssigkeit durchströmt werden. Über eine Zuleitung wird die Suspension der Vorrichtung zugeführt und durch rotierende Fördereinrichtungen durch eine Reihe von Mulden zum Übertritt gefördert. Im oberen Bereich der Vorrichtung wird über die Zuleitung Waschflüssigkeit zugeführt, die entgegen der Förderrichtung der Feststoffe nach unten fließt, und über den Ablauf wird die Mutterflüssigkeit abgeleitet. Die nassen und gewaschenen Feststoffe werden zweckmäßig einer Zentrifuge zugeführt. Hier erfolgt die Trennung in die Feststoffe, die in ein Reservoir gelangen, und in die verbleibende Flüssigkeit; der Filtratrückstand wird über eine Zuflußeinrichtung dem System wieder zugeleitet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere zum Waschen von Feststoffen im Gegenstromprinzip gemäß dem Überbegriff des Hauptanspruches.
Aus der DE-PS 6 98 125 ist eine Vorrichtung zum Waschen von Erz bekannt, bei der auf einen besonderen Antrieb der Armwalzen verzichtet wird und trotzdem ein befriedigendes Arbeitsergebnis erreicht werden soll. Dadurch, daß die Welle jeder Armwalze mit Spiel in spannungslosen Gummiringen gelagert ist, wobei die Walzen indirekt durch eine mit Exzentern oder Schwungmassen versehene Welle angetrieben werden, wird es möglich sein, daß sich ein besonderer Antrieb der Armwalzen erübrigt. Nach den allgemeinen technischen Denkgesetzen ist ein sicheres Funktionieren dieser Waschvorrichtung sehr zweifelhaft. Schon allein die Schwingungsbewegung derart großer Massen, wie sie mehrere hintereinander angeordnete Behälter einschließlich deren Inhalt von Suspension und nassem Erz darstellen, ist durch Unwuchtgewichtc und einen Exzenterantrieb kaum zu verwirklichen. Hinzu kommt, daß sich die Armwalzcn entgegen der Strömungsrichtung der Waschflüssigkeit drehen müssen und daß diese au-
ßerdem den Reibungswiderstand im Fluid und/oder der Suspension überwinden müssen. Darüber hinaus kommt die Vorrichtung sicherlich dann zum Stehen, wenn zwischen den bewegten Armen der Armwalze und den feststehenden Armen der Behäher ein Erzknollen eingeklemmt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der in den Waschprozeß eingebrachten Feststoffe in Zusammenwirkung mit der Waschflüssigkeit mit sehr großem Wirkungsgrad sedimentiert und ausgeschieden werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Nach derci Grundgedanken der Erfindung ist die Fordereinrichtung direkt und fest mit einer Antriebseinrichtung gekuppelt. Weiterhin sind die Flüge! im Bereich freier Urnfangskanten zu Mitnehmern von Feststoff ausgebildet. Durch den Zwangsantrieb ergibt srch der Vorteil, daß ein genau definierter, vorgegebener Fordervorgang eingehalten werden kann. Durch die besondere Ausbildung der Hügel im Bereich freier Umfangskanten wird gewährleistet, daß die in der Waschflüssigkeit befindlichen Feststoffe sicher ausgeschlagen werden.
Infolge des vorteilhaften Zusammenwirkens dieser Merkmale arbeitet die Vorrichtung gemäß der Erfindung mit einem sehr hohen Wirkungsgrad.
Den Anforderungen entsprechend, insbesondere auf die Konstitution der gelösten Feststoffteilchen abgestimmt, können die Fördereinrichtungen als Rührwerke, Schaufelräder, Zellräder oder rotierende Paddel ausgebildet sein.
Die Flügel können auch auf die Zusammensetzung von perforierten Platten gebildet werden.
Aus Gründen des einfachen Austausches sind einerseits die Flügtl an der Fördereinrichtung und andererseits die Mitnehmer an den Flügeln leicht lösbar befestigt. Im Betrieb sind sowohl die Flügel mit der Fördereinrichtung, als auch die Mitnehmer mit den Flügeln fest verbunden.
Da die Mitnehmer im Betrieb dem Verschleiß ausgesetzt sind, shsd die Flügel in vorteilhafter Weise teleskopartig verlängerbar. Damit kann der Abstand zwischen den Mitnehmern und der Innenwandung der Behalter verstellt werden, so daß der an den Mitnehmern und/oder der Behälterwaiiuung auftretende Verschleiß ausgeglichen werden kann.
Die Mitnehmer können an ihren, der Behälterwand benachbarten Kanten profiliert ausgebildet sein, so daß den unterschiedlichen Absetzbedingungen von verschiedenen Feststotfen Rechnung getragen werden kann.
Ebenfalls auf die spezifischen Bedingungen der in der Flüssigkeit schwebenden Feststoffteilchen sowie der « besonderen Art der Förderung abgestellt, können die Mitnehmer schräg angeordnet werden.
Die in den vorhergehenden Merkmalen beschriebene Art der Ausbildung der Mitnehmer sowie der damit in Zusammenhang stehende, veränderbare Abstand zur M) Behälterwand ist insbesondere für den Gesichtspunkt wichtig, nach welchem es gilt, eine optimale Einstellung zu finden, so daß das Einklemmen von größeren Körnern zwischen den Mitnehmern und der Behälterwand vermieden wird. b5
In vorteilhafter Weise ist erfindungsgemäß jeder Fördereinrichtung ein gesonderter Antrieb mit Welle und Flügeln zugeordnet, so daß jede Fördereinrichtung gesondert und im Vergleich zu den anderen Fördereinrichtungen mit unterschiedlicher Umfangsgeschwindigkeit angetrieben werden kann. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die unterste Behälterstufe a!s »Fänger«-Stufe konzipiert ist, d. h. in dieser »Fänger«-Stufe kann die Drehzahl der Fördereinrichtung relativ niedrig gewählt werden, so daß die Sedimentation möglichst ungestört ablaufen kann. In diesem Zusammenhang kann es auch von Vorteil sein, wenn die Flügel der dem Sedimentationsbecken zugeordneten Fördereinrichtung länger als die Flügel der übrigen Fördereinrichtungen ausgebildet sind, da die Sedimentation dann in einem relativ großen Absetzbecken in Ruhe stattfinden kann.
Die in Reihe in den Behältern angeordneten Fördereinrichtungen sind zur Durchführung des Prozesses grundsätzlich geneigt angeordnet Zur Anpassung der Fördereinrichtung an unterschiedlich.-: Betriebsbedingungen ist es sinnvoll, die Behälter kipp- unc arretierbar auf einem Träger anzuordnen.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; diese zeigt
F i g. 1 Li Ansicht eine Prinzipskizze der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 2 einen Ausschnitt aus F i g. 1, mit zwei benachbarten wannenförmigen Behältern,
F i g. 3 einen Teilschnitt durch einen wannenförmigen Behälter,
F i g. 4 zwei abgewandelte wannenförmige Behälter, ähnlich wie in F i g. 2 gezeigt,
Fig.5 eine Prinzipskizze einer Fördereinrichtung im Schnitt und
F i g. 6 teilweise in Ansicht die Anordnung einer anderen Fördereinrichtung.
In der folgenden Beschreibung werden die wannenförmigen Behälter auch als Mulden oder Behälter bezeichnet.
In Fig. 1 sind fünf Mulden 1 quer zu ihrer Axialrichtung nebeneinander angeordnet und beispielsweise durch Schweißen abgedichtet miteinander verbunden. Alle fünf Mulden 1 sind auf einer Basisfläche 35 befestigt; diese ist kippbar auf einem Träger »1 aufgesetzt. Es handelt sich dabei um Kreiszylinder-Abschnitte entsprechenden Durchmessers. Die radial ausgerichteten Wände gehen in Seitenwände 42 über, die den Kreiszylinder-Abschnitt übertragen.
An oder in jeder Mulde 1 sind Fördereinrichtungen 2, 3,4,5,40 vorgesehen.
Um einige Möglichkeiten der Ausbildung dieser Fördereinrichtungen zu demonstrieren, sind alle fünf Fördereinrichtungen im Beispiel unterschiedlich ausgebildet. Man kann für die fünf Mulden 1 auch fünf gleiche Fördereinrichtungen wählen.
So weist die Fördereinrichtung 40 beispielsweise vier Flügel 34 mit unterschiedlichen Flügelenden bzw. Mitnehmern 18,19,20, "M auf. Das Flügelende 18 ist entgegen der Drehrichtung — siehe Pfeil 58 — gebogen. Das Fliigelendc bzw. der Mitnehmer 19 weist etwa Dreieckform auf, ist jedoch im Verlauf der einen Seite gewölbt. Die Befestigung ist einseitig auf dem Flügel 34 vorgenommen. Eine ähnliche Darstellung vermittelt das Flügclende bzw. der Mitnehmer 20; hier wurde exakte Dreiecksform gewählt. Im Querschnitt viereckig ist der Mitnehmer 24 ausgebildet, er ist ebenfalls einseitig auf dem Flügel 34 angebracht. Diese und alle nachfolgend beschriebenen Mitnehmer können auch mittig oder nur leicht versetzt zum Flügel 34 Lefestigt sein.
In Längsrichtung gesehen können diese und auch die
später beschriebenen Mitnehmer von einer Seitenwand der Mulde bis zur anderen reichen; es können aber auch Unterbrechungen vorgesehen sein. Sie können im gleichen Abstand zur Innenfläche des Mantels der Mulde 1 vorgesehen und/oder in einem Winkel zueinander bzw. zur Wellenachse ausgerichtet sein. Sie können auch mit anderen Verbindungsmitteln an der Welle 33 befestigt sein, beispielsweise mit Speichen 36 (siehe F i g. 6), Leisten usw.
An jeder Fördereinrichtung kann ein Mitnehmer bzw. kann eine Mehrzahl Mitnehmer angebracht sein. Auch kann der Abstand der Mitnehmer zur Mantelinnenflache der Mulde 1 unterschiedlich sein, d. h. alle oder nur einige Mitnehmer können einen unterschiedlichen Abstand aufweisen; alle Mitnehmer können auch im glei-
Cilcfi rvuStäfiu ucicäugi Sein.
Die Fördereinrichtung 2 ist mit zwei Flügeln 34 (Speichen 36 oder dgl.) ausgerüstet und weist einen Mitnehmer 6 auf, der schmaler ist, als der Mitnehmer 24, diesem aber im wesentlichen entspricht. Gegenüberliegend ist ein abgeknickter Flügel 26 gezeigt. Dabei kann es sich um einen scharfkantigen Knick handeln bzw. kann der Flügel 26 auch bogenförmig verlaufen.
Eine mit sechs Flügeln ausgerüstete Fördereinrichtung 3 weist die dritte Mulde I auf. Hier sind die Flügelenden bzw. Mitnehmer 21 ähnlich abgebogen bzw. abgewinkelt wie die Mitnehmer 18, jedoch zur anderen Richtung. Die Mitnehmer 21 können einstückig mit den Flügeln 34 gefertigt sein, d. h. die Flügel 34 sind an den freien Enden abgebogen bzw. abgewinkelt. Auch diese Flügel 34 können unterschiedlich lang sein.
Die Fördereinrichtung 4 weist zwei Flügel 34 auf, wobei die Mitnehmer 23 im Querschnitt etwa dreieckförmig ausgebildet sind: hier sind zwei unterschiedliche Dreiecksformen erkennbar.
Ebenfalls zweiflügelig ist die Fördervorrichtung 8 ausgebildet, wobei der Mitnehmer 7 etwa die Form des Mitnehmers 24 aufweist, während der Mitnehmer 8 ähnlich einer Schaufel — im Querschnitt gesehen — ausgebildet ist.
Die Flügel 34 bzw. Speichen 36 sollten leicht lösbar an der Welle 33 befestigt sein. Dazu können die Flügel 34 in Schlitze eingeführt werden, die an der Welle 33 angebracht sind (sinngemäß die Speichen 36 in Bohrungen). Durch Schrauben oder Klemmleisten wird der leicht lösbare Festsitz erreicht.
Alle Mitnehmer können aus einem anderen Material hergestellt sein ils die Flügel 34 bzw. Speichen 36. Beispielsweise käme als Material Kunststoff oder Gummi in Frage aber auch besonders harte, nichtrostende Stähle.
Dabei kann man wieder, dies gehört auch zur Erfindung, von Mitnehmer zu Mitnehmer unterschiedlich weiches bzw. hartes Material verwenden.
Der obere Rand 22 der Seitenwände ist gleichzeitig die Höhenbegrenzung für den Flüssigkeitsstrom. Der Pfeil 35 deutet die Strömungsrichtung der Waschflüssigkeit an, wobei diese durch die Mulden 1 geleitet wird, wie beispielsweise durch den Pfeil 30 angedeutet ist
Zugeleitet, wird die Waschflüssigkeit an der ersten Mulde 1 (auf der Zeichnung links) wie Pfeil 17 andeutet; die Anlage hierzu ist nicht dargestellt, es handelt sich um bekannte Ausführungsformen mit Dosier-Möglichkeilen.
Durch die Schrägstellung des Systems ist die Strömungsrichtung festgelegt. An einzelnen Mulden 1 kann man Flüssigkeit entnehmen. So ist beispielsweise durch den Pfeil 10 angedeutet, daß hier ein Ablauf für hochkonzentrierte Waschflüssigkeit vorgesehen sein kann. Solche Abläufe sollten erfindungsgemäß höhen- und seitenverstellbar angebracht werden. Es ist auch zweckmäßig, Verschluß- oder Reduziermittcl anzubringen, um den Ablauf ganz oder teilweise unterbinden zu können. Am Ende des Systems ist ein Ablauf 9 für die Mutterflüssigkeit angebracht.
Es ist erkennbar, daß, je nach Neigung des Systems, die Waschflüssigkeit schneller oder langsamer fließt.
ίο Im Gegenstrom werden die Feststoff durch die Fördereinrichtungen 2,3, 4, 5,40 bis zum Übertritt 56 verbracht.
Zugeführt wird die Suspension durch eine Zuleitung 28, die den bekannten Ausführungsformen entspricht.
Sie kann auch mit Absperr- und Dosiereinrichtungen
VLl .31.111.Il J\,tlt.
Es ist leicht verständlich, daß durch die kontinuierliche jedoch unterschiedliche Durchmischung ein intensiver Waschvorgang gewährleistet ist; es können sich also keine Taschen oder dgl. bilden, in denen die Mutterflüssigkeit verbleibt.
Der Feststoff wird an der untersten oder der davor liegenden Mulde t aufgegeben.
Die Mulden 1 können verschieden groß gewählt werden; se kann z. B. die untere Mulde 1 besonders groß sein und bildet eine Art Klärbecken.
Die Mulden 1 können auch unterschiedlich lang sein. Beispielsweise ist im unteren Bereich die längste und im oberen Bereich die kürzeste Mulde 1 angebracht. Durch Schrägstellung der Seitenwände 42, ist die Gewähr dafür gegeben, daß die Feststoffe, beim Berganlauf, zur Mitte zusammengeführt werden.
Sind die Feststoffe am Übertritt 56 angelangt, werden sie abgeleitet Der nasse, gewaschene Feststoff 13 wird zweckmäßig einer Zentrifuge 14 2ugeführt. Hier erfolgt eine weitere Aufteilung und zwar wird der zentrifugierte, nur gering feuchte Feststoff 15 einer Lagerstätte und der Filtratrückstand 16 über eine Zuflußeinrichtung 57 wieder der ersten Mulde 1 zugeleitet.
Die Schrägstellung des Systems ist dann nicht erforderlich, wenn durch an sich bekannte Mittel dafür gesorgt wird, daß der Waschflüssigkeit eine bestimmte Strömungsgeschwindigkeit erteilt wird. Fig. 2 zeigt schematisch das einander Zuordnen von zwei Mulden 1.
Die Kanten 43 der hochgezogenen Seitenwände 42 sind flüssigkeitsdicht verschweißt.
Der Pfeil 44 zeigt den Übertritt der Feststoffe an. Der Kreiszylinderabschnitt (siehe gestrichelt den vollen Zylinder 29) hat etwa ein Drittel Höhe 47 bezogen auf die Höhe (Durchmesser), des Zylinders 29.
F i g. 3 veranschaulicht, daß die Seitenwand 42 höher gezogen ist als die Mulde 1, so daß die Oberkante 48 der Seitenwand 42 die Oberkante 45 der Mulde überragt In diesem überragenden Teil kann die Antriebswelle 33 hindurchgeführt werden. Das Abdichten der Welle 33 stellt kein Problem dar.
Angetrieben werden können die Fördereinrichtungen durch bekannte Antriebsmittel wie stufenlose, regelbare Getriebemotoren, angetriebene Ketten mit Kettenrädem, so daß jeder Welle 3 ein Kettenrad zugeordnet ist oder eine Königswelle mit je einem Winkel — oder Schneckengetriebe usw. Antriebsmittel dieser Art sind bekannt
F i g.4 zeigt zwei Mulden la, die über z. B. ein Bogen-
t>5 stück 50 miteinander verbunden sind An der Einlaufseite der linken Mulde la ist der Kreiszylindermantel 51 durch eine Schräge 49 ersetzt Im Bereich zwischen der Schräge 49 und dem Kreiszylindermantel 51 können die
Mitnehmer nicht angreifen. Der Feststoff rutscht durch Eigenschwere weiter bzw. wird durch die nachfolgenden Feststoffe in den Bereich der Mitnehmer geschoben.
Die Pig.5 und 6 /eigen in Ansicht Prinzipskizzen; hier sind unterschiedliche Mitnehmer dargestellt.
In F i g. 5 ist ein Flügel 34 erkennbar, der Perforationen 46 aufweist. Der Flügel 34 ist an ein°r Welle 33 leicht lösbar befestigt; die Welle 33 wird im gezeigten Beispiel durch einen Getriebemotor 31 in Drehung versetzt. Die Antriebsgeschwindigkeit soll stufenlos regelbar sein; sie kann von Fördermittel zu Fördermittel unterschiedlich gewählt werden.
Die Mitnehmer 52 sind gezackt ausgeführt. Dabei können die Einschnitte gleichmäßig oder ungleichmäßig und gleich oder unterschiedlich hoch gewählt werden (siehe die gestrichelten Linien). Eine solche Ausbildung erstreckt sich über die gesamte Länge bzw. kann sie auch durch andere Formen abgelöst werden.
Im Mittelbereich ist ein Mitnehmer 53 gezeigt, der im Verlauf seiner Peripherie zinnenförmig ausgebildet ist. Auch hier können die Ausschnitte unterschiedlich hoch und breit sein; man kann auch schwalbenschwanzförmige Einschnitte vorsehen.
Auf der rechten Seite in F i g. 5 ist ein Mitnehmer 54 gezeigt, dessen Außenkante eben ist.
Die Trennlinie 55 soll andeuten, daß die Mitnehmer in dieser1 Bereich z. B. durch Einstecken oder Anschrauben an den Flügeln 34 befestigt sein können.
Ein weiteres Verbindungsmittel zwischen Mitnehmer und Welle 33 ist in F i g. 6 gezeigt; hier sind die Mitnehmer 37, 38,39 an Speichen 36 angebracht. Die Profilierung ist unterschiedlich gewählt; ein Satz Mitnehmer kann gleich oder unterschiedlich geformt sein. Die zugehörige Mulde ist nicht dargestellt. J5
Die Mitnehmer können schräg angeordnet sein (siehe die gestrichelten Linien bei Mitnehmer 38).
Prinzipiell wäre festzuhalten, daß die optimale Einstellung des Systems von Fall zu Fall entschieden werden muß. So kann man beispielsweise sehr schmale Mitnehmer wählen, d. h. ein Mitnehmer nimmt nur einen Teil des Sediments mit und fördert es weiter. Dadurch wird eine noch bessere Trennung bzw. Durchmischung erreicht.
Der Winkel 12 ist so zu wählen, daß der Feststoff nicht wieder zurückrutscht, andererseits jedoch so viel Flüssigkeit wie möglich aufgestaut wird. Der erfindungsgemäße Grundgedanke läßt sich auch für andere Zwecke einsetzen, beispielsweise zum Behandeln von Reststoffen, wei! hier auch chemische Reaktionen ablaufen können.
Das System ist auch anwendbar beispielsweise für zwei nicht mischbare Flüssigkeiten. Dazu müßten die Mitnehmer z. B. mit Gummilappen bestückt sein, um zur Mulde eine absolute Abdichtung zu erreichen, denn dann kann man die Schwerflüssigkeit auch die Schräge hinauf fördern.
Schließlich könnte man die Apparatur auch zum kontinuierlichen Zusammenmischen von Feststoffen mit Flüssigkeiten verwenden, indem man beispielsweise e>o über die Zuleitung 17 die Flüssigkeit einbringt und über die Zuleitung 28 rieselnde Feststoffe oder dgl. Dann entfällt jedoch der Ablauf 9.
Das System ist weiter zum kontinuierlichen Kochen von stückigen Lebensmitteln in Wasser und öl verwendbar (beispielsweise Reis, Kartoffeln usw.). Auch eine gewisse Oberflächenbehandlung ist denkbar wie Entschälen von Reis, wobei als Reibmittel rauhe Fremdpartikclchen eingesetzt werden können. In diesem Fall würde im oberen Bereich, beispielsweise beginnend bei der Zuleitung 17, Waschflüssigkeit zugesetzt werden und im unteren Bereich, beispielsweise bei der Zuleitung 28, Suspension. Gegebenenfalls kann man im Mittelbereich noch einmal Waschflüssigkeit setzen. Im mittleren Bereich sind an den Mulden Zwischenentnahmen möglich, ähnlich, wie durch den Ablauf 10 angedeutet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (19)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere zum Waschen, von Feststoffen im Gegenstromprinzip, mit einer Mehrzahl von langgestreckten, parallel nebeneinander angeordneten, zu einer Reihe miteinander verbundenen, wannenförmigen Behältern, mit einer Zuleitung für eine Waschflüssigkeit und einer Abgabeeinrichtung für die Feststoffe an einem ersten, höher angeordneten Behälter der Reihe, mit einer Zuführungseinrichtung für Feststoffe und einer Ableitungseinrichtung für die Mutterflüssigkeit an einem zweiten, am entgegengesetzten Ende der Reihe tiefer angeordneten Behälter und mit einer in n jedem Behälter parallel zu dessen Längserslreckung drehbar angeordneten Welle mit mindestens einem Flügel, dadurch gekennzeichnet, daß jede Welle (33) mit dem mindestens einen Flügel (34) als eine mit einer Antriebseinrichtung (31) fest gekuppelte Fördereinrichtung (2,3,4,5,40) ausgebildet ist und daß der Flügel (34) im Verlauf freier Kanten zu einem Mitnehmer (6,7,8,18,19,20,21,23,24,37,38, 39,52,53,54) für Feststoff ausgebildet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtungen (2,3,4,5,40) Rührwerke, Schaufelräder, Zellräder, rotierende Paddel sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (34) jo plattenähnlich ausgebildet find.
4. Vorrichtung nach einem _>er vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (34) perforiert ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer an den Flügeln (34) auswechselbar befestigt sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (34/ als teleskopartig verlängerbare Speichen (36) ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (37,38,39,52,53,54) an ihrem der Innenmantelfläche der Behälter (1, \a) benachbarten Kantenverlauf profiliert, insbesondere gezahnt, geriffelt, wellenförmig, eben, zinnenähnlich oder schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an ein und derselben Fördereinrichtung (2, 5, 40) unterschiedlich profilierte Mitnehmer (37, 38, 39, 52, 53, 54) vorgesehen sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Flügeln (34) oder Speichen (36) unterschiedlich ausgerichtete, insbesondere unterschiedlich schräggestellte Mitnehmer (8,18,19,20,21, 23,24, 26,37,38,39, 52,53,54) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (34) oder die Speichen (36) eine unterschiedliche Länge aufweisen.
11. Vorrichtung nach einem der vorherigen An- b5 sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer an den Flügeln (34) oder den Speichen (36) in unterschiedlichem Abstand zur Innenmantelfläche
der Behälter(l, ^angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (6, 7, 8, 18,19, 20, 21, 23, 24) mit unterschiedlicher Wandstärke zu den Flügeln (34) ausgebildet sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (6, 7, 8, 18, 19, 20, 21, 23, 24) mit dem Querschnittsprofil einer geometrischen Figur ausgebildet sind, daß sie insbesondere mehreckig, rund, kugel- oder kegelförmig ausgebildet sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (6, 7, 8, 18, 19, 20, 21, 23, 24) an ihren freien Enden — im Querschnitt gesehen — spitz zulaufen.
15. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (6, 7,8,18,19, 20, 21, 23, 24) unterschiedlich zu den Flügeln (34) oder Speichen (36) ausgerichtet sind, daß sie insbesondere abgewinkelt oder gekrümmtsind.
16. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtungen (2, 3, 4, 5, 40) mit unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten angetrieben sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeit der einzelnen Fördereinrichtungen (2,3,4,5,40) in Förderrichtung der Feststoffe zunehmend gewählt ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (34) oder Speichen (36) auswechselbar an der Welle (33) angeordnet sind.
19. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Behältern (1, \a)angeordneten Fördereinrichtungen(2, 3,4,5,40) gemeinsam mit den Behältern (1, Xa) quer zu ihrer Längserstreckung auf einem kipp- und arretierbaren Träger (11) in einer Schrägstellung (Winkellage) einstellbar sind.
DE19833315038 1983-04-26 1983-04-26 Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen Expired DE3315038C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833315038 DE3315038C2 (de) 1983-04-26 1983-04-26 Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833315038 DE3315038C2 (de) 1983-04-26 1983-04-26 Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3315038A1 DE3315038A1 (de) 1984-10-31
DE3315038C2 true DE3315038C2 (de) 1985-07-11

Family

ID=6197364

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833315038 Expired DE3315038C2 (de) 1983-04-26 1983-04-26 Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3315038C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2659872A1 (fr) * 1990-03-23 1991-09-27 Lartel Jean Pierre Appareil de traitement continu de matieres vegetales comportant des moyens d'inclinaison d'au moins certains des dispositifs de traitement.

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE698125C (de) * 1938-03-25 1940-11-01 Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges Vorrichtung zum Waschen von Erz u. dgl.

Also Published As

Publication number Publication date
DE3315038A1 (de) 1984-10-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2362674A1 (de) Vorrichtung zum abtrennen der festen und der fluessigen bestandteile aus einer schlamm fuehrenden fluessigkeit
EP1287878A2 (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von Materialien
DE2147280C3 (de) Vorrichtung zum Mischen von schüttbarem Erntegut
EP1854524B1 (de) Abwasserreinigungsanlage mit verbesserter Belebtschlammabscheidung
DE3315038C2 (de) Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen
EP0703816B1 (de) Rundklärbecken mit einem räumer
CH690835A5 (de) Rührwerk zum Anregen einer Güllen-Zirkulation in einem Güllenkasten.
DE2162280A1 (de) Flüssigkeits-Gas Kontaktvorrichtung
EP1056534B1 (de) Mischquirl für eine mischeinrichtung
DE2114640B2 (de) Vorrichtung zum reinigen von kartoffelstueckchen
DE1291185B (de) Maschine zum Mischen und Foerdern von Schuettgut
DE8312242U1 (de) Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen
DE2263549B2 (de) Vorrichtung zum Auswaschen von Verunreinigungen aus körnigen Feststoffen
DE2042994C3 (de) Belüftungsrotor für Kläranlagen
DE3103869C2 (de)
DE1457150C (de) Fordereinrichtung
DE19755588C2 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Abscheidegut aus in einem Gerinne strömender Flüssigkeit
DE29914677U1 (de) Vorrichtung zum Eindicken von Schlämmen, Sedimenten aus Gewässern o.dgl., insbesondere von Überschußschlämmen in Kläranlagen
DE2247843C3 (de) Vorrichtung zur Behandlung von Abwasser im Kreislauf
DE10351529A1 (de) Vorrichtung zum dosierten Beschicken einer Anlage zur Behandlung von Feststoffen, insbesondere einer Biogasanlage, mit Feststoffen
DE2456774C3 (de) Extraktionsturm
AT210365B (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Auslaugen von zerkleinertem Gut
DE3515556A1 (de) Vorrichtung zum behandeln von feststoffen
DE202006000559U1 (de) Rührwerk, insbesondere einer Müllbehandlungsanlage
DE1519895C (de) Zentrifuge zur Flüssig/flüssig-Gegenstromextraktion

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: STAHL, WERNER, DR., 6740 LANDAU, DE

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee