DE3315038C2 - Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen - Google Patents
Vorrichtung zum Behandeln von FeststoffenInfo
- Publication number
- DE3315038C2 DE3315038C2 DE19833315038 DE3315038A DE3315038C2 DE 3315038 C2 DE3315038 C2 DE 3315038C2 DE 19833315038 DE19833315038 DE 19833315038 DE 3315038 A DE3315038 A DE 3315038A DE 3315038 C2 DE3315038 C2 DE 3315038C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wings
- solids
- driver
- spokes
- drivers
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007787 solid Substances 0.000 title claims abstract description 29
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims abstract description 26
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims abstract description 19
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 abstract description 5
- 239000000706 filtrate Substances 0.000 abstract description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 238000004062 sedimentation Methods 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 3
- 240000007594 Oryza sativa Species 0.000 description 2
- 235000007164 Oryza sativa Nutrition 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- 235000009566 rice Nutrition 0.000 description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 2
- 244000061456 Solanum tuberosum Species 0.000 description 1
- 235000002595 Solanum tuberosum Nutrition 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 235000013339 cereals Nutrition 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 238000010411 cooking Methods 0.000 description 1
- 230000010006 flight Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 235000012015 potatoes Nutrition 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000013049 sediment Substances 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000004381 surface treatment Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D11/00—Solvent extraction
- B01D11/02—Solvent extraction of solids
- B01D11/0215—Solid material in other stationary receptacles
- B01D11/0223—Moving bed of solid material
- B01D11/0234—Moving bed of solid material using other slow rotating arms or elements, whereby the general transport direction of the solids is not parallel to the rotation axis, e.g. perpendicular
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B11/00—Feed or discharge devices integral with washing or wet-separating equipment
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B13/00—Control arrangements specially adapted for wet-separating apparatus or for dressing plant, using physical effects
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B5/00—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
- B03B5/48—Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by mechanical classifiers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B7/00—Combinations of wet processes or apparatus with other processes or apparatus, e.g. for dressing ores or garbage
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Screw Conveyors (AREA)
- Centrifugal Separators (AREA)
Abstract
Die Vorrichtung dient zum Behandeln von Feststoffen, in der diese nach dem Gegenstrom-Prinzip von einer Waschflüssigkeit durchströmt werden. Über eine Zuleitung wird die Suspension der Vorrichtung zugeführt und durch rotierende Fördereinrichtungen durch eine Reihe von Mulden zum Übertritt gefördert. Im oberen Bereich der Vorrichtung wird über die Zuleitung Waschflüssigkeit zugeführt, die entgegen der Förderrichtung der Feststoffe nach unten fließt, und über den Ablauf wird die Mutterflüssigkeit abgeleitet. Die nassen und gewaschenen Feststoffe werden zweckmäßig einer Zentrifuge zugeführt. Hier erfolgt die Trennung in die Feststoffe, die in ein Reservoir gelangen, und in die verbleibende Flüssigkeit; der Filtratrückstand wird über eine Zuflußeinrichtung dem System wieder zugeleitet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere zum Waschen von Feststoffen im
Gegenstromprinzip gemäß dem Überbegriff des Hauptanspruches.
Aus der DE-PS 6 98 125 ist eine Vorrichtung zum Waschen von Erz bekannt, bei der auf einen besonderen
Antrieb der Armwalzen verzichtet wird und trotzdem ein befriedigendes Arbeitsergebnis erreicht werden soll.
Dadurch, daß die Welle jeder Armwalze mit Spiel in spannungslosen Gummiringen gelagert ist, wobei die
Walzen indirekt durch eine mit Exzentern oder Schwungmassen versehene Welle angetrieben werden,
wird es möglich sein, daß sich ein besonderer Antrieb der Armwalzen erübrigt. Nach den allgemeinen technischen
Denkgesetzen ist ein sicheres Funktionieren dieser Waschvorrichtung sehr zweifelhaft. Schon allein die
Schwingungsbewegung derart großer Massen, wie sie mehrere hintereinander angeordnete Behälter einschließlich
deren Inhalt von Suspension und nassem Erz darstellen, ist durch Unwuchtgewichtc und einen Exzenterantrieb
kaum zu verwirklichen. Hinzu kommt, daß sich die Armwalzcn entgegen der Strömungsrichtung
der Waschflüssigkeit drehen müssen und daß diese au-
ßerdem den Reibungswiderstand im Fluid und/oder der
Suspension überwinden müssen. Darüber hinaus kommt die Vorrichtung sicherlich dann zum Stehen, wenn zwischen
den bewegten Armen der Armwalze und den feststehenden Armen der Behäher ein Erzknollen eingeklemmt
wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit
der in den Waschprozeß eingebrachten Feststoffe in Zusammenwirkung mit der Waschflüssigkeit mit sehr
großem Wirkungsgrad sedimentiert und ausgeschieden werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Nach derci Grundgedanken der Erfindung ist die Fordereinrichtung
direkt und fest mit einer Antriebseinrichtung gekuppelt. Weiterhin sind die Flüge! im Bereich
freier Urnfangskanten zu Mitnehmern von Feststoff ausgebildet. Durch den Zwangsantrieb ergibt srch der
Vorteil, daß ein genau definierter, vorgegebener Fordervorgang eingehalten werden kann. Durch die besondere
Ausbildung der Hügel im Bereich freier Umfangskanten
wird gewährleistet, daß die in der Waschflüssigkeit befindlichen Feststoffe sicher ausgeschlagen werden.
Infolge des vorteilhaften Zusammenwirkens dieser Merkmale arbeitet die Vorrichtung gemäß der Erfindung
mit einem sehr hohen Wirkungsgrad.
Den Anforderungen entsprechend, insbesondere auf die Konstitution der gelösten Feststoffteilchen abgestimmt,
können die Fördereinrichtungen als Rührwerke, Schaufelräder, Zellräder oder rotierende Paddel ausgebildet
sein.
Die Flügel können auch auf die Zusammensetzung von perforierten Platten gebildet werden.
Aus Gründen des einfachen Austausches sind einerseits die Flügtl an der Fördereinrichtung und andererseits
die Mitnehmer an den Flügeln leicht lösbar befestigt. Im Betrieb sind sowohl die Flügel mit der Fördereinrichtung,
als auch die Mitnehmer mit den Flügeln fest verbunden.
Da die Mitnehmer im Betrieb dem Verschleiß ausgesetzt sind, shsd die Flügel in vorteilhafter Weise teleskopartig
verlängerbar. Damit kann der Abstand zwischen den Mitnehmern und der Innenwandung der Behalter
verstellt werden, so daß der an den Mitnehmern und/oder der Behälterwaiiuung auftretende Verschleiß
ausgeglichen werden kann.
Die Mitnehmer können an ihren, der Behälterwand benachbarten Kanten profiliert ausgebildet sein, so daß
den unterschiedlichen Absetzbedingungen von verschiedenen Feststotfen Rechnung getragen werden
kann.
Ebenfalls auf die spezifischen Bedingungen der in der Flüssigkeit schwebenden Feststoffteilchen sowie der «
besonderen Art der Förderung abgestellt, können die Mitnehmer schräg angeordnet werden.
Die in den vorhergehenden Merkmalen beschriebene Art der Ausbildung der Mitnehmer sowie der damit in
Zusammenhang stehende, veränderbare Abstand zur M) Behälterwand ist insbesondere für den Gesichtspunkt
wichtig, nach welchem es gilt, eine optimale Einstellung zu finden, so daß das Einklemmen von größeren Körnern
zwischen den Mitnehmern und der Behälterwand vermieden wird. b5
In vorteilhafter Weise ist erfindungsgemäß jeder Fördereinrichtung
ein gesonderter Antrieb mit Welle und Flügeln zugeordnet, so daß jede Fördereinrichtung gesondert
und im Vergleich zu den anderen Fördereinrichtungen mit unterschiedlicher Umfangsgeschwindigkeit
angetrieben werden kann. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die unterste Behälterstufe a!s
»Fänger«-Stufe konzipiert ist, d. h. in dieser »Fänger«-Stufe
kann die Drehzahl der Fördereinrichtung relativ niedrig gewählt werden, so daß die Sedimentation
möglichst ungestört ablaufen kann. In diesem Zusammenhang kann es auch von Vorteil sein, wenn die Flügel
der dem Sedimentationsbecken zugeordneten Fördereinrichtung länger als die Flügel der übrigen Fördereinrichtungen
ausgebildet sind, da die Sedimentation dann in einem relativ großen Absetzbecken in Ruhe stattfinden
kann.
Die in Reihe in den Behältern angeordneten Fördereinrichtungen sind zur Durchführung des Prozesses
grundsätzlich geneigt angeordnet Zur Anpassung der Fördereinrichtung an unterschiedlich.-: Betriebsbedingungen
ist es sinnvoll, die Behälter kipp- unc arretierbar auf einem Träger anzuordnen.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; diese zeigt
F i g. 1 Li Ansicht eine Prinzipskizze der erfindungsgemäßen
Vorrichtung,
F i g. 2 einen Ausschnitt aus F i g. 1, mit zwei benachbarten wannenförmigen Behältern,
F i g. 3 einen Teilschnitt durch einen wannenförmigen Behälter,
F i g. 4 zwei abgewandelte wannenförmige Behälter, ähnlich wie in F i g. 2 gezeigt,
Fig.5 eine Prinzipskizze einer Fördereinrichtung im
Schnitt und
F i g. 6 teilweise in Ansicht die Anordnung einer anderen Fördereinrichtung.
In der folgenden Beschreibung werden die wannenförmigen
Behälter auch als Mulden oder Behälter bezeichnet.
In Fig. 1 sind fünf Mulden 1 quer zu ihrer Axialrichtung
nebeneinander angeordnet und beispielsweise durch Schweißen abgedichtet miteinander verbunden.
Alle fünf Mulden 1 sind auf einer Basisfläche 35 befestigt; diese ist kippbar auf einem Träger »1 aufgesetzt.
Es handelt sich dabei um Kreiszylinder-Abschnitte entsprechenden Durchmessers. Die radial ausgerichteten
Wände gehen in Seitenwände 42 über, die den Kreiszylinder-Abschnitt übertragen.
An oder in jeder Mulde 1 sind Fördereinrichtungen 2, 3,4,5,40 vorgesehen.
Um einige Möglichkeiten der Ausbildung dieser Fördereinrichtungen zu demonstrieren, sind alle fünf Fördereinrichtungen
im Beispiel unterschiedlich ausgebildet. Man kann für die fünf Mulden 1 auch fünf gleiche
Fördereinrichtungen wählen.
So weist die Fördereinrichtung 40 beispielsweise vier Flügel 34 mit unterschiedlichen Flügelenden bzw. Mitnehmern
18,19,20, "M auf. Das Flügelende 18 ist entgegen
der Drehrichtung — siehe Pfeil 58 — gebogen. Das Fliigelendc bzw. der Mitnehmer 19 weist etwa Dreieckform
auf, ist jedoch im Verlauf der einen Seite gewölbt. Die Befestigung ist einseitig auf dem Flügel 34 vorgenommen.
Eine ähnliche Darstellung vermittelt das Flügclende bzw. der Mitnehmer 20; hier wurde exakte
Dreiecksform gewählt. Im Querschnitt viereckig ist der Mitnehmer 24 ausgebildet, er ist ebenfalls einseitig auf
dem Flügel 34 angebracht. Diese und alle nachfolgend
beschriebenen Mitnehmer können auch mittig oder nur leicht versetzt zum Flügel 34 Lefestigt sein.
In Längsrichtung gesehen können diese und auch die
später beschriebenen Mitnehmer von einer Seitenwand der Mulde bis zur anderen reichen; es können aber auch
Unterbrechungen vorgesehen sein. Sie können im gleichen
Abstand zur Innenfläche des Mantels der Mulde 1 vorgesehen und/oder in einem Winkel zueinander bzw.
zur Wellenachse ausgerichtet sein. Sie können auch mit anderen Verbindungsmitteln an der Welle 33 befestigt
sein, beispielsweise mit Speichen 36 (siehe F i g. 6), Leisten usw.
An jeder Fördereinrichtung kann ein Mitnehmer bzw. kann eine Mehrzahl Mitnehmer angebracht sein. Auch
kann der Abstand der Mitnehmer zur Mantelinnenflache der Mulde 1 unterschiedlich sein, d. h. alle oder nur
einige Mitnehmer können einen unterschiedlichen Abstand aufweisen; alle Mitnehmer können auch im glei-
Die Fördereinrichtung 2 ist mit zwei Flügeln 34 (Speichen 36 oder dgl.) ausgerüstet und weist einen Mitnehmer
6 auf, der schmaler ist, als der Mitnehmer 24, diesem aber im wesentlichen entspricht. Gegenüberliegend ist
ein abgeknickter Flügel 26 gezeigt. Dabei kann es sich um einen scharfkantigen Knick handeln bzw. kann der
Flügel 26 auch bogenförmig verlaufen.
Eine mit sechs Flügeln ausgerüstete Fördereinrichtung 3 weist die dritte Mulde I auf. Hier sind die Flügelenden
bzw. Mitnehmer 21 ähnlich abgebogen bzw. abgewinkelt wie die Mitnehmer 18, jedoch zur anderen
Richtung. Die Mitnehmer 21 können einstückig mit den Flügeln 34 gefertigt sein, d. h. die Flügel 34 sind an den
freien Enden abgebogen bzw. abgewinkelt. Auch diese Flügel 34 können unterschiedlich lang sein.
Die Fördereinrichtung 4 weist zwei Flügel 34 auf, wobei die Mitnehmer 23 im Querschnitt etwa dreieckförmig
ausgebildet sind: hier sind zwei unterschiedliche
Dreiecksformen erkennbar.
Ebenfalls zweiflügelig ist die Fördervorrichtung 8 ausgebildet, wobei der Mitnehmer 7 etwa die Form des
Mitnehmers 24 aufweist, während der Mitnehmer 8 ähnlich einer Schaufel — im Querschnitt gesehen — ausgebildet
ist.
Die Flügel 34 bzw. Speichen 36 sollten leicht lösbar an der Welle 33 befestigt sein. Dazu können die Flügel 34 in
Schlitze eingeführt werden, die an der Welle 33 angebracht sind (sinngemäß die Speichen 36 in Bohrungen).
Durch Schrauben oder Klemmleisten wird der leicht lösbare Festsitz erreicht.
Alle Mitnehmer können aus einem anderen Material hergestellt sein ils die Flügel 34 bzw. Speichen 36. Beispielsweise
käme als Material Kunststoff oder Gummi in Frage aber auch besonders harte, nichtrostende Stähle.
Dabei kann man wieder, dies gehört auch zur Erfindung,
von Mitnehmer zu Mitnehmer unterschiedlich weiches bzw. hartes Material verwenden.
Der obere Rand 22 der Seitenwände ist gleichzeitig die Höhenbegrenzung für den Flüssigkeitsstrom. Der
Pfeil 35 deutet die Strömungsrichtung der Waschflüssigkeit an, wobei diese durch die Mulden 1 geleitet wird,
wie beispielsweise durch den Pfeil 30 angedeutet ist
Zugeleitet, wird die Waschflüssigkeit an der ersten Mulde 1 (auf der Zeichnung links) wie Pfeil 17 andeutet;
die Anlage hierzu ist nicht dargestellt, es handelt sich um bekannte Ausführungsformen mit Dosier-Möglichkeilen.
Durch die Schrägstellung des Systems ist die Strömungsrichtung
festgelegt. An einzelnen Mulden 1 kann man Flüssigkeit entnehmen. So ist beispielsweise durch
den Pfeil 10 angedeutet, daß hier ein Ablauf für hochkonzentrierte
Waschflüssigkeit vorgesehen sein kann. Solche Abläufe sollten erfindungsgemäß höhen- und
seitenverstellbar angebracht werden. Es ist auch zweckmäßig, Verschluß- oder Reduziermittcl anzubringen, um
den Ablauf ganz oder teilweise unterbinden zu können. Am Ende des Systems ist ein Ablauf 9 für die Mutterflüssigkeit
angebracht.
Es ist erkennbar, daß, je nach Neigung des Systems, die Waschflüssigkeit schneller oder langsamer fließt.
ίο Im Gegenstrom werden die Feststoff durch die Fördereinrichtungen
2,3, 4, 5,40 bis zum Übertritt 56 verbracht.
Zugeführt wird die Suspension durch eine Zuleitung 28, die den bekannten Ausführungsformen entspricht.
Sie kann auch mit Absperr- und Dosiereinrichtungen
VLl .31.111.Il J\,tlt.
Es ist leicht verständlich, daß durch die kontinuierliche jedoch unterschiedliche Durchmischung ein intensiver
Waschvorgang gewährleistet ist; es können sich also keine Taschen oder dgl. bilden, in denen die Mutterflüssigkeit
verbleibt.
Der Feststoff wird an der untersten oder der davor liegenden Mulde t aufgegeben.
Die Mulden 1 können verschieden groß gewählt werden; se kann z. B. die untere Mulde 1 besonders groß sein und bildet eine Art Klärbecken.
Die Mulden 1 können verschieden groß gewählt werden; se kann z. B. die untere Mulde 1 besonders groß sein und bildet eine Art Klärbecken.
Die Mulden 1 können auch unterschiedlich lang sein. Beispielsweise ist im unteren Bereich die längste und im
oberen Bereich die kürzeste Mulde 1 angebracht. Durch Schrägstellung der Seitenwände 42, ist die Gewähr dafür
gegeben, daß die Feststoffe, beim Berganlauf, zur Mitte zusammengeführt werden.
Sind die Feststoffe am Übertritt 56 angelangt, werden sie abgeleitet Der nasse, gewaschene Feststoff 13 wird
zweckmäßig einer Zentrifuge 14 2ugeführt. Hier erfolgt eine weitere Aufteilung und zwar wird der zentrifugierte,
nur gering feuchte Feststoff 15 einer Lagerstätte und der Filtratrückstand 16 über eine Zuflußeinrichtung 57
wieder der ersten Mulde 1 zugeleitet.
Die Schrägstellung des Systems ist dann nicht erforderlich, wenn durch an sich bekannte Mittel dafür gesorgt
wird, daß der Waschflüssigkeit eine bestimmte Strömungsgeschwindigkeit erteilt wird. Fig. 2 zeigt
schematisch das einander Zuordnen von zwei Mulden 1.
Die Kanten 43 der hochgezogenen Seitenwände 42 sind flüssigkeitsdicht verschweißt.
Der Pfeil 44 zeigt den Übertritt der Feststoffe an. Der Kreiszylinderabschnitt (siehe gestrichelt den vollen Zylinder
29) hat etwa ein Drittel Höhe 47 bezogen auf die Höhe (Durchmesser), des Zylinders 29.
F i g. 3 veranschaulicht, daß die Seitenwand 42 höher gezogen ist als die Mulde 1, so daß die Oberkante 48 der
Seitenwand 42 die Oberkante 45 der Mulde überragt In diesem überragenden Teil kann die Antriebswelle 33
hindurchgeführt werden. Das Abdichten der Welle 33 stellt kein Problem dar.
Angetrieben werden können die Fördereinrichtungen durch bekannte Antriebsmittel wie stufenlose, regelbare
Getriebemotoren, angetriebene Ketten mit Kettenrädem, so daß jeder Welle 3 ein Kettenrad zugeordnet ist
oder eine Königswelle mit je einem Winkel — oder Schneckengetriebe usw. Antriebsmittel dieser Art sind
bekannt
F i g.4 zeigt zwei Mulden la, die über z. B. ein Bogen-
t>5 stück 50 miteinander verbunden sind An der Einlaufseite
der linken Mulde la ist der Kreiszylindermantel 51 durch eine Schräge 49 ersetzt Im Bereich zwischen der
Schräge 49 und dem Kreiszylindermantel 51 können die
Mitnehmer nicht angreifen. Der Feststoff rutscht durch Eigenschwere weiter bzw. wird durch die nachfolgenden
Feststoffe in den Bereich der Mitnehmer geschoben.
Die Pig.5 und 6 /eigen in Ansicht Prinzipskizzen;
hier sind unterschiedliche Mitnehmer dargestellt.
In F i g. 5 ist ein Flügel 34 erkennbar, der Perforationen 46 aufweist. Der Flügel 34 ist an ein°r Welle 33
leicht lösbar befestigt; die Welle 33 wird im gezeigten Beispiel durch einen Getriebemotor 31 in Drehung versetzt.
Die Antriebsgeschwindigkeit soll stufenlos regelbar sein; sie kann von Fördermittel zu Fördermittel unterschiedlich
gewählt werden.
Die Mitnehmer 52 sind gezackt ausgeführt. Dabei können die Einschnitte gleichmäßig oder ungleichmäßig
und gleich oder unterschiedlich hoch gewählt werden (siehe die gestrichelten Linien). Eine solche Ausbildung
erstreckt sich über die gesamte Länge bzw. kann sie auch durch andere Formen abgelöst werden.
Im Mittelbereich ist ein Mitnehmer 53 gezeigt, der im Verlauf seiner Peripherie zinnenförmig ausgebildet ist.
Auch hier können die Ausschnitte unterschiedlich hoch und breit sein; man kann auch schwalbenschwanzförmige
Einschnitte vorsehen.
Auf der rechten Seite in F i g. 5 ist ein Mitnehmer 54 gezeigt, dessen Außenkante eben ist.
Die Trennlinie 55 soll andeuten, daß die Mitnehmer in dieser1 Bereich z. B. durch Einstecken oder Anschrauben
an den Flügeln 34 befestigt sein können.
Ein weiteres Verbindungsmittel zwischen Mitnehmer und Welle 33 ist in F i g. 6 gezeigt; hier sind die Mitnehmer
37, 38,39 an Speichen 36 angebracht. Die Profilierung ist unterschiedlich gewählt; ein Satz Mitnehmer
kann gleich oder unterschiedlich geformt sein. Die zugehörige Mulde ist nicht dargestellt. J5
Die Mitnehmer können schräg angeordnet sein (siehe die gestrichelten Linien bei Mitnehmer 38).
Prinzipiell wäre festzuhalten, daß die optimale Einstellung des Systems von Fall zu Fall entschieden werden
muß. So kann man beispielsweise sehr schmale Mitnehmer wählen, d. h. ein Mitnehmer nimmt nur einen
Teil des Sediments mit und fördert es weiter. Dadurch wird eine noch bessere Trennung bzw. Durchmischung
erreicht.
Der Winkel 12 ist so zu wählen, daß der Feststoff nicht wieder zurückrutscht, andererseits jedoch so viel
Flüssigkeit wie möglich aufgestaut wird. Der erfindungsgemäße Grundgedanke läßt sich auch für andere
Zwecke einsetzen, beispielsweise zum Behandeln von Reststoffen, wei! hier auch chemische Reaktionen ablaufen
können.
Das System ist auch anwendbar beispielsweise für zwei nicht mischbare Flüssigkeiten. Dazu müßten die
Mitnehmer z. B. mit Gummilappen bestückt sein, um zur Mulde eine absolute Abdichtung zu erreichen, denn
dann kann man die Schwerflüssigkeit auch die Schräge hinauf fördern.
Schließlich könnte man die Apparatur auch zum kontinuierlichen Zusammenmischen von Feststoffen mit
Flüssigkeiten verwenden, indem man beispielsweise e>o
über die Zuleitung 17 die Flüssigkeit einbringt und über die Zuleitung 28 rieselnde Feststoffe oder dgl. Dann
entfällt jedoch der Ablauf 9.
Das System ist weiter zum kontinuierlichen Kochen von stückigen Lebensmitteln in Wasser und öl verwendbar
(beispielsweise Reis, Kartoffeln usw.). Auch eine gewisse Oberflächenbehandlung ist denkbar wie Entschälen
von Reis, wobei als Reibmittel rauhe Fremdpartikclchen eingesetzt werden können. In diesem Fall würde
im oberen Bereich, beispielsweise beginnend bei der Zuleitung 17, Waschflüssigkeit zugesetzt werden und im
unteren Bereich, beispielsweise bei der Zuleitung 28, Suspension. Gegebenenfalls kann man im Mittelbereich
noch einmal Waschflüssigkeit setzen. Im mittleren Bereich sind an den Mulden Zwischenentnahmen möglich,
ähnlich, wie durch den Ablauf 10 angedeutet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (19)
1. Vorrichtung zum Behandeln, insbesondere zum Waschen, von Feststoffen im Gegenstromprinzip,
mit einer Mehrzahl von langgestreckten, parallel nebeneinander angeordneten, zu einer Reihe miteinander
verbundenen, wannenförmigen Behältern, mit einer Zuleitung für eine Waschflüssigkeit und einer
Abgabeeinrichtung für die Feststoffe an einem ersten, höher angeordneten Behälter der Reihe, mit
einer Zuführungseinrichtung für Feststoffe und einer Ableitungseinrichtung für die Mutterflüssigkeit
an einem zweiten, am entgegengesetzten Ende der Reihe tiefer angeordneten Behälter und mit einer in n
jedem Behälter parallel zu dessen Längserslreckung drehbar angeordneten Welle mit mindestens einem
Flügel, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Welle (33) mit dem mindestens einen Flügel (34) als eine mit einer Antriebseinrichtung (31) fest gekuppelte
Fördereinrichtung (2,3,4,5,40) ausgebildet ist
und daß der Flügel (34) im Verlauf freier Kanten zu einem Mitnehmer (6,7,8,18,19,20,21,23,24,37,38,
39,52,53,54) für Feststoff ausgebildet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtungen (2,3,4,5,40)
Rührwerke, Schaufelräder, Zellräder, rotierende Paddel sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (34) jo
plattenähnlich ausgebildet find.
4. Vorrichtung nach einem _>er vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (34) perforiert ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer
an den Flügeln (34) auswechselbar befestigt sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (34/
als teleskopartig verlängerbare Speichen (36) ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer
(37,38,39,52,53,54) an ihrem der Innenmantelfläche
der Behälter (1, \a) benachbarten Kantenverlauf profiliert, insbesondere gezahnt, geriffelt, wellenförmig,
eben, zinnenähnlich oder schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an ein und
derselben Fördereinrichtung (2, 5, 40) unterschiedlich profilierte Mitnehmer (37, 38, 39, 52, 53, 54)
vorgesehen sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Flügeln
(34) oder Speichen (36) unterschiedlich ausgerichtete, insbesondere unterschiedlich schräggestellte
Mitnehmer (8,18,19,20,21, 23,24, 26,37,38,39,
52,53,54) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (34) oder die Speichen (36) eine unterschiedliche Länge
aufweisen.
11. Vorrichtung nach einem der vorherigen An- b5
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer an den Flügeln (34) oder den Speichen (36) in
unterschiedlichem Abstand zur Innenmantelfläche
der Behälter(l, ^angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (6, 7, 8, 18,19, 20, 21, 23, 24) mit unterschiedlicher
Wandstärke zu den Flügeln (34) ausgebildet sind.
13. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer
(6, 7, 8, 18, 19, 20, 21, 23, 24) mit dem Querschnittsprofil einer geometrischen Figur ausgebildet
sind, daß sie insbesondere mehreckig, rund, kugel- oder kegelförmig ausgebildet sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer
(6, 7, 8, 18, 19, 20, 21, 23, 24) an ihren freien Enden — im Querschnitt gesehen — spitz zulaufen.
15. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer
(6, 7,8,18,19, 20, 21, 23, 24) unterschiedlich zu
den Flügeln (34) oder Speichen (36) ausgerichtet sind, daß sie insbesondere abgewinkelt oder gekrümmtsind.
16. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtungen
(2, 3, 4, 5, 40) mit unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten angetrieben sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeit der
einzelnen Fördereinrichtungen (2,3,4,5,40) in Förderrichtung
der Feststoffe zunehmend gewählt ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (34)
oder Speichen (36) auswechselbar an der Welle (33) angeordnet sind.
19. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Behältern
(1, \a)angeordneten Fördereinrichtungen(2, 3,4,5,40) gemeinsam mit den Behältern (1, Xa) quer
zu ihrer Längserstreckung auf einem kipp- und arretierbaren Träger (11) in einer Schrägstellung (Winkellage)
einstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833315038 DE3315038C2 (de) | 1983-04-26 | 1983-04-26 | Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833315038 DE3315038C2 (de) | 1983-04-26 | 1983-04-26 | Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3315038A1 DE3315038A1 (de) | 1984-10-31 |
| DE3315038C2 true DE3315038C2 (de) | 1985-07-11 |
Family
ID=6197364
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833315038 Expired DE3315038C2 (de) | 1983-04-26 | 1983-04-26 | Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3315038C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2659872A1 (fr) * | 1990-03-23 | 1991-09-27 | Lartel Jean Pierre | Appareil de traitement continu de matieres vegetales comportant des moyens d'inclinaison d'au moins certains des dispositifs de traitement. |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE698125C (de) * | 1938-03-25 | 1940-11-01 | Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges | Vorrichtung zum Waschen von Erz u. dgl. |
-
1983
- 1983-04-26 DE DE19833315038 patent/DE3315038C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3315038A1 (de) | 1984-10-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2362674A1 (de) | Vorrichtung zum abtrennen der festen und der fluessigen bestandteile aus einer schlamm fuehrenden fluessigkeit | |
| EP1287878A2 (de) | Vorrichtung zur Bearbeitung von Materialien | |
| DE2147280C3 (de) | Vorrichtung zum Mischen von schüttbarem Erntegut | |
| EP1854524B1 (de) | Abwasserreinigungsanlage mit verbesserter Belebtschlammabscheidung | |
| DE3315038C2 (de) | Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen | |
| EP0703816B1 (de) | Rundklärbecken mit einem räumer | |
| CH690835A5 (de) | Rührwerk zum Anregen einer Güllen-Zirkulation in einem Güllenkasten. | |
| DE2162280A1 (de) | Flüssigkeits-Gas Kontaktvorrichtung | |
| EP1056534B1 (de) | Mischquirl für eine mischeinrichtung | |
| DE2114640B2 (de) | Vorrichtung zum reinigen von kartoffelstueckchen | |
| DE1291185B (de) | Maschine zum Mischen und Foerdern von Schuettgut | |
| DE8312242U1 (de) | Vorrichtung zum Behandeln von Feststoffen | |
| DE2263549B2 (de) | Vorrichtung zum Auswaschen von Verunreinigungen aus körnigen Feststoffen | |
| DE2042994C3 (de) | Belüftungsrotor für Kläranlagen | |
| DE3103869C2 (de) | ||
| DE1457150C (de) | Fordereinrichtung | |
| DE19755588C2 (de) | Vorrichtung zum Entfernen von Abscheidegut aus in einem Gerinne strömender Flüssigkeit | |
| DE29914677U1 (de) | Vorrichtung zum Eindicken von Schlämmen, Sedimenten aus Gewässern o.dgl., insbesondere von Überschußschlämmen in Kläranlagen | |
| DE2247843C3 (de) | Vorrichtung zur Behandlung von Abwasser im Kreislauf | |
| DE10351529A1 (de) | Vorrichtung zum dosierten Beschicken einer Anlage zur Behandlung von Feststoffen, insbesondere einer Biogasanlage, mit Feststoffen | |
| DE2456774C3 (de) | Extraktionsturm | |
| AT210365B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Auslaugen von zerkleinertem Gut | |
| DE3515556A1 (de) | Vorrichtung zum behandeln von feststoffen | |
| DE202006000559U1 (de) | Rührwerk, insbesondere einer Müllbehandlungsanlage | |
| DE1519895C (de) | Zentrifuge zur Flüssig/flüssig-Gegenstromextraktion |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: STAHL, WERNER, DR., 6740 LANDAU, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |