DE3315095C2 - - Google Patents
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
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- A01D34/63—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
- A01D34/64—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
- A01D34/66—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters
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- A01D75/00—Accessories for harvesters or mowers
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mähmaschine nach dem Oberbe
griff des Patentanspruches 1.
Es sind Mähmaschinen dieser Art bekannt (DE-OS 28 22 686
und DE-OS 28 25 665), bei denen die Kreiselgetriebe mit
ihren Gehäusen in den zum Mähbalken gehörigen als Hohlbalken
ausgeführten Träger eingesetzt sind und mit ihren zylindrischen Gehäuseteilen
durch dessen Boden nach unten bis zu der Stützkufe reichen,
die in Draufsicht rechteckig ist und mit Abstand unterhalb
des Hohlbalken-Bodens liegt. Die Stützkufe bildet daher mit
dem Hohlbalken und dessen nach vorne vorkragender Deckplat
te einen Hohlraum, der sich in Fahrtrichtung über die Brei
te des Mähbalkens erstreckt und durch seitliche, bis zum
Boden des Hohlbalkens reichende Aufkantungen der Stützkufe
teilweise geschlossen sein kann. Da die Stützkufe in ihrem
vorderen Bereich nur aus dem dort schräg nach oben gerich
teten Teilstück der rechteckigen Bodenplatte besteht, die
mit ihrem vorderen Rand an die Deckplatte des Hohlbalkens
angeschraubt ist, kann sie in diesem Bereich beim Auflaufen
auf Steine und andere Bodenhindernisse verformt werden und
muß dann vorzeitig ausgewechselt werden. Das Auswechseln
wird dadurch erschwert, daß die Befestigungsmuttern für die
Schraubverbindung am vorderen Rand und unter der Deckplatte
liegen, so daß diese Befestigungsstellen schnell verschmut
zen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, un
ter Beibehaltung eines möglichst geringen Eigengewichtes
der Stützkufe deren Formsteifigkeit zu erhöhen, wobei die
Stützkufe trotzdem leicht lösbar sein soll, um die etwa
durch Verschleiß notwendige Demontage zu erleichtern.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den kennzeichnen
den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Gestaltung der Bodenstütze ergibt
einen vor dem Träger liegenden, in Draufsicht etwa seg
mentförmigen Hohlkörper hoher Formsteifigkeit, der auch
beim Auflaufen auf Steine den auftretenden Belastungen
standhält und den Träger sowie auch den zugehörigen
Mähkreisel wirksam schützt, der mit seinen Messerbefesti
gungen oberhalb der Deckplatte der Stützkufe umlaufen kann.
Das Formschluß-Verbindungsglied, das vorzugsweise hakenför
mig ausgebildet ist, befindet sich an einer dem Verschleiß
und Verschmutzungen nur wenig ausgesetzten Stelle, so daß
eine etwa notwendige Demontage der Stützkufe nicht behin
dert wird.
Zweckmäßig ist die Stützkufe so ausgebildet und angeordnet,
daß sie in ihrem hinteren Bereich an den Boden des Trä
gers angrenzt, so daß sich eine flächige Anlage ergibt, bei
der die Gleitfläche der Stützkufe direkt vom Träger ab
gestützt wird. Das ist insbesondere bei einer Ausführung
des Mähbalkens vorteilhaft, bei dem die Gehäuse der Krei
selgetriebe Bestandteile des Trägers sind. Der Trä
ger hat in diesem Fall einen durchgehend ebenen Boden auch
im Bereich der Getriebegehäuse, so daß die Stützkufe dann
mit ihrem hinteren Bereich an den Boden des dort befindli
chen Getriebegehäuses angrenzt und flächig an dem Gehäuse
abgestützt wird. Der Boden der Stützkufe hat bei dieser
Ausführung einen hinteren, nach oben gerichteten Rand zur
Befestigung an dem Träger.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weite
ren Unteransprüchen.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Mähmaschine wird
im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Mähmaschine,
Fig. 2 eine ausschnittsweise Draufsicht der Maschine
nach Fig. 1 mit Darstellung von zwei nebenein
ander angeordneten Mähkreiseln,
Fig. 3 einen Mähkreisel in Seitenansicht, mit der
Stützkufe im Schnitt,
Fig. 4 die Stützkufe in Ansicht von unten,
Fig. 5 die Stützkufe im Schnitt längs der Linie V-V
in Fig. 4,
Fig. 6 die Stützkufe in Seitenansicht.
Fig. 1 zeigt eine Mähmaschine 1, die einen Mähbalken 7 und
einen seitlich auskragenden Querträger 5 mit Anbaubock 3
für den Anschluß an die Hebevorrichtung eines Schleppers
aufweist. Der Querträger 5 ist gegen den Anbaubock 3 um eine
in Fahrtrichtung liegende horizontale Achse 6 schwenkbar
und über eine zur Achse 6 parallele Achse 8 schwenkbeweglich
mit dem Mähbalken 7 verbunden.
Die tragende Einheit des Mähbalkens 7 besteht im wesentlichen
aus Getriebegehäusen 11 und Zwischenstücken 12, die durch
ein Rohr 13 (Fig. 1 und 3) scharnierartig miteinander ver
bunden sind und einen Träger bilden. Jedes Getriebegehäuse 11 ist einem Mähkreisel
14 zugeordnet, der eine in dem Gehäuse gelagerte, annähernd
vertikal angeordnete Welle 15 enthält. Auf der Welle 15 sitzt
ein Zahnrad 16, das mit einem Kegelrad 17 in Eingriff steht,
welches von einer Antriebswelle 18 angetrieben wird. Die An
triebswelle ist für alle Kegelrad-Winkelgetriebe 16, 17 der
in einer Reihe nebeneinander angeordneten Mähkreisel gemein
sam vorgesehen und erstreckt sich über die ganze Länge des
Mähbalkens 7 durch die Getriebegehäuse und Zwischenstücke 12
hindurch. Die Mähkreisel 14 sind mit je zwei Messern 19 ver
sehen, die einander diametral gegenüberliegen.
Der Mähbalken 7 gleitet auf dem Boden mittels Stützkufen 23,
von denen je eine unterhalb eines der Getriebegehäuse 11 an
geordnet und damit einem der Mähkreisel 14 zugeordnet ist.
Die Stützkufen sind gleich ausgebildet.
Wie die Fig. 3 bis 6 zeigen, hat die Stützkufe 23 eine Boden
platte 24 und eine Deckplatte 25. Die Deckplatte 25 ist in
sich geschlossen und eben. Ihr vorderer Rand 26 ist kreis
bogenförmig und verläuft konzentrisch zu der Drehachse 28 des
Mähkreisels, die mit der Achse der Welle 15 zusammenfällt.
Der Radius 27 des vorderen Randes 26 der Stützkufe ist in
Fig. 4 angegeben. Der hintere Rand 29 der Deckplatte ver
läuft parallel zu der gemeinsamen Vertikalebene 30 der Krei
sel-Drehachsen 28.
Die Bodenplatte 24 ist in dem an den Boden 31 des Getriebe
gehäuses 11 angrenzenden Bereich 33 flach und geht mit einem
Knick 34 in ein schräg nach oben gerichtetes Teilstück über,
das ebenfalls mit einer Kante 35 zu einem vorderen Teilstück
36 nach oben abgewinkelt ist, welches mit Abstand vor der
Stirnseite 32 des Getriebegehäuses in der Nähe des vorderen
Randes 26 der Deckplatte 25 endet und an deren unterer
Fläche angeschweißt ist. Die Randbereiche dieses schräg nach
oben verlaufenden Teiles der Bodenplatte sind mit ebenfalls
schräg liegenden Teilstücken 37, 38 und 39 prismatisch abge
winkelt, so daß der vordere und seitliche Rand dieses Plat
tenteils stufenförmig an die Kontur des bogenförmigen Randes 26
der Deckplatte 25 angepaßt und mit ihr verschweißt ist
(Fig. 4). Der hintere Rand 40 der Stützkufe 23 ist nach oben
gebogen und mit rückseitigen Ansätzen 42 des Getriebegehäuses
11 mittels Bolzen 41 verschraubt. Die Bodenplatte 24 und
die Deckplatte 25 sind außerdem durch hochkant stehende
Stege 43 und 44 miteinander verbunden und gegeneinander ver
steift. Auf der Deckplatte 25 ist ein L-förmiger Profilsteg
47 befestigt, der kreisbogenförmig konzentrisch zur Kreisel-
Drehachse 28 verläuft und mit seinem oberen, liegenden Schen
kel 48 das Getriebegehäuse 11 hakenförmig übergreift, dessen
Stirnseite ebenfalls konzentrisch zur Drehachse 28 gekrümmt
ist.
Die rückseitige Breite 49 der Stützkufe 23 entspricht der
Breite des Getriebegehäuses 11. Von der Rückseite aus diver
gieren die Seitenränder der Stützkufe nach vorne, bezogen auf
die Arbeitsrichtung 22. An dem Knick 35 hat die Bodenplatte
24 ihre größte Breite 50 und ist dort etwa doppelt so breit
wie an der Rückseite. Die größte Breite 51 der Deckplatte 25
beträgt etwa das Eineinhalbfache der Breite 50 und ist etwa
doppelt so groß wie der Radius 27, da die Deckplatte am vor
deren Rand einen Bogenwinkel von nahezu 180° hat. Ihr hinte
rer Rand 29 liegt jedoch mit geringem Abstand vor der Ver
tikalebene 30 und hat mittig eine kreisbogenförmige, zur
Kreisel-Drehachse 28 konzentrische Ausnehmung 56, zu der der
Profilsteg 47 benachbart angeordnet ist. Der Rand der Aus
nehmung 56 hat geringes Spiel 58 zur Stirnseite des Gehäuses
11, während die gerade Kante des Randes in geringer Entfer
nung 57 von der Stirnseite der Zwischenstücke 12 liegt.
Die Deckplatte 25 und der an ihr angeschweißte vordere Teil
der Bodenplatte 24 bilden einen Hohlraum 52, der mit einem
leichten Werkstoff 59 verfüllt ist.
Die Maschine wird vom Schlepper in Richtung 22 gezogen, wobei
der Mähbalken 7 senkrecht zur Fahrtrichtung liegt und sich
mit den Stützkufen 23 gleitend auf dem Boden abstützt. Dabei
hat die Bodenplatte im Bereich 33 flächige Bodenberührung,
und die Mähkreisel 14 sind infolge der leichten Schrägstel
lung ihrer Wellen 15 mit geringer Neigung nach vorne schräg
zum Boden angestellt. Die Gleitbewegung wird auch beim Auf
laufen der Stützkufen auf Bodenunebenheiten nicht behindert,
weil die Bodenplatten vorne schräg nach oben gerichtet sind.
Dadurch sind die Mähkreisel 14 auch gegen Beschädigung durch
Steine oder dgl. geschützt, die außerdem von den prismatisch
abgewinkelten, nach außen divergierenden Teilstücken 37, 38
und 39 der Bodenplatte seitwärts abgeleitet werden können
(vgl. Fig. 4 und 5). Über den gebogenen vorderen Rand der
Stützkufe ragen nur die Messer 19 nach außen. Sie haben einen
genügenden Bodenabstand, und ihre Befestigungsstellen liegen
im Schnittbereich oberhalb der Stützkufe, wodurch ebenfalls
Schäden vermieden werden.
Der den Hohlraum 52 ausfüllende Werkstoff verhindert das Ein
dringen von Erde und Schmutz. Derartige Schmutzansammlungen
wären ohne diese Verfüllung möglich und würden das Gewicht
des Hohlkörpers erheblich erhöhen, so daß der Mähbalken ent
sprechend dimensioniert werden müßte, um solchen Belastungen
standzuhalten. Je länger der Mähbalken ist, umso ungünstiger
würden sich solche Ansammlungen von Erde und Schmutz auswir
ken. Der Füllstoff 59 verhindert auch das Eindringen von
Feuchtigkeit in den Hohlraum und damit Korrosion der Innen
flächen. Er soll ein möglichst geringes Gewicht haben und
kann z. B. aus geschäumtem Kunststoff bestehen, der als Granu
lat eingeführt und beim Einpressen aufgeschäumt wird. Das
Ausschäumen ergibt eine vollständige, lückenlose Verfüllung
des Hohlraumes und wird zweckmäßig ausgeführt, nachdem die
Kufe an dem Getriebegehäuse montiert ist. Als Füllöffnung
kann der Bereich zwischen dem Distanzstück 12 und dem hinte
ren Rand 53 des Teilstückes 39 der Bodenplatte gewählt wer
den (Fig. 6), so daß der Hohlraum im hinteren Bereich voll
ständig geschlossen und das Eindringen von Erde und dgl.
sicher verhindert wird.
Es kann auch, ggf. zusätzlich, eine Öffnung in der Deckplatte
25 vorgesehen werden, um den Schaumkunststoff dort einzu
führen, insbesondere zur Verfüllung des Raumes zwischen den
Stegen 43 und 44.
Infolge der guten Abdichtung durch den Füllstoff 59 kann auf
eine durchgehende Schweißnaht zur Verbindung der Bodenplatte
mit der Deckplatte verzichtet werden. Es genügen daher kurze
Schweißnähte, die zur bruchsicheren Verbindung der Platten
ausreichen. Auch brauchen die Stoßverbindungen zwischen den
Platten und zu den Stirnseiten des Getriebegehäuses und der
Zwischenstücke nicht genau passend zu sein. Dadurch werden
die Herstellung und die Montage wesentlich erleichtert.
Der Füllstoff ergibt auch eine zusätzliche Versteifung des
Hohlkörpers, der daher aus verhältnismäßig dünnem Blech be
stehen kann.
Der Hohlraum wird zweckmäßig vollständig verfüllt. Er könnte
aber auch unterhalb der Deckplatte, also zum Teil offen blei
ben, da in erster Linie das Eindringen von Schmutz und Feuch
tigkeit durch die Verbindungsstellen der Platten hindurch
verhindert werden muß.
Claims (12)
1. Mähmaschine mit einem Kreiselmähwerk, das einen Mähbalken
mit einem die Kreiselgetriebe abstützenden und unter
halb der Mähkreisel liegenden Träger aufweist, an
dem mindestens eine als gesonderte Einheit ausgebildete
Stützkufe lösbar befestigt ist, deren Bodenplatte
sich in ihrem vorderen Bereich nach oben bis zu einer
den zugehörigen Mähkreisel untergreifenden, zumindest teilweise vor dem Träger liegenden Deckplatte er
streckt und an ihr befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (25) ganz vor dem
Träger (11, 12) liegt und die Bodenplatte (24) in
ihrem vorderen Bereich mit nach oben gerichteten Teil
stücken (36, 37, 38 und 39) an den vorderen, bogenför
migen Rand der Deckplatte (25) über dessen Umfang an
grenzt sowie mit der Deckplatte (25) zu einem vor dem
Träger (11, 12) liegenden und von ihm rückseitig
begrenzten Hohlkörper verbunden ist, der Bestandteil
der Stützkufe (23) ist, und daß der Hohlkörper zur Be
festigung an der Stirnseite des Trägers (11, 12)
ein Formschluß-Verbindungsglied (47) aufweist.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (24)
einen hinteren, nach oben gerich
teten Rand (40) aufweist, mit dem sie an dem Trä
ger (11, 12) befestigt ist, und in ihrem hinteren flachen Bereich an den Boden des Trägers (11, 12),
insbesondere an den Boden (31) eines als Bestandteil des Trägers (11, 12)
ausgeführten Getriebegehäuses (11) des dort befindlichen
Kreiselgetriebes (16, 17) angrenzt.
3. Mähmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Formschluß-Verbindungs
glied (47) hakenförmig ausgebildet ist und ein Teil
stück des Trägers (11, 12) umgreift.
4. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (24) mit
ihren vorderen, nach oben gerichteten Teilstücken
(36, 37, 38 und 39) an die Deckplatte (25) von unten
angeschweißt ist.
5. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Deckplatte (25)
und der Bodenplatte (24) mindestens ein Verbindungs
steg (43 und 44) angebracht ist.
6. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (24) nach
vorne verbreitert ist, wobei ihre größte Breite (50)
doppelt so groß wie
ihre Breite (49) an der Rückseite ist.
7. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke (36 bis 39)
der Bodenplatte (24) von der Bodenfläche aus schräg
nach vorne und oben gerichtet sind.
8. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkufe (23) an dem
Getriebegehäuse (11) montiert ist.
9. Mähmaschine nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kante der Deck
platte (25) eine kreisbogenförmige, zur Kreiselachse (28)
konzentrische Ausnehmung (56) aufweist, die an die Stirn
seite des Getriebegehäuses (11) angrenzt.
10. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper der Stütz
kufe (23) mit einem leichten Füllstoff (59) verfüllt
ist.
11. Mähmaschine nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper der Stütz
kufe (23) mit Kunststoff ausgeschäumt ist.
12. Mähmaschine nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich zwischen dem
Träger (11, 12) und dem angrenzenden Rand der Stütz
kufe (23) ein Spalt zum Einbringen des Füllstoffes (59)
vorgesehen ist.
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