DE3318043C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3318043C2
DE3318043C2 DE3318043A DE3318043A DE3318043C2 DE 3318043 C2 DE3318043 C2 DE 3318043C2 DE 3318043 A DE3318043 A DE 3318043A DE 3318043 A DE3318043 A DE 3318043A DE 3318043 C2 DE3318043 C2 DE 3318043C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
spray
booth according
spray booth
nozzles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3318043A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3318043A1 (de
Inventor
Martin 3108 Winsen De Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833318043 priority Critical patent/DE3318043A1/de
Publication of DE3318043A1 publication Critical patent/DE3318043A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3318043C2 publication Critical patent/DE3318043C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/10Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/43Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by filtering the air charged with excess material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/43Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by filtering the air charged with excess material
    • B05B14/435Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by filtering the air charged with excess material with means for cleaning the filters by gas flow, e.g. blasts of air
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/10Greenhouse gas [GHG] capture, material saving, heat recovery or other energy efficient measures, e.g. motor control, characterised by manufacturing processes, e.g. for rolling metal or metal working

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spritzkabine zum Beschichten von Gegenständen mit einem pulverförmigen Beschichtungssprüh­ material mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 aufge­ führten Merkmalen.
Es ist bekannt (DOS 31 35 898), im Sprühraum einer solchen Spritzkabine einen ständigen Unterdruck vorzusehen, indem durch eine Absaugpumpe (Gebläse, Ventilator oder dergl.) über ein im oberen Bereich der Kabine vorgesehenes Filter Luft abgesaugt wird. Diese bekannte Spritzkabine ist so getroffen, daß ein großer Teil des vom zu beschichtenden Gegenstand nicht angenommenen Sprühmaterials zu Boden sinkt und dort rückgewonnen werden kann. Zu diesem Zweck ist bei der bekannten Spritzkabine vor dem Filter ein Prallblech angeordnet, welches verhindert, daß das Sprühmaterial direkt auf das Filter gesprüht werden kann. Da jedoch mit dem Absaugluftstrom ein Rest des Sprühmaterials zum Filter gezogen wird und dieses Filter verstopfen kann, wird perio­ disch vom Absaugraum aus ein kurzer Luftimpuls in Gegen­ richtung zum normalen Absaugluftstrom auf das Filter ge­ blasen und das Filter dadurch gesäubert. Bei dieser be­ kannten Einrichtung ist es noch immer relativ schwierig, die Einrichtung auf andere Farben umzurüsten. Bei einem Farb­ wechsel reichen bekanntlich bereits geringe Farbspuren der ausgewechselten Farbe aus, um die neue Farbe fehlerhaft zu machen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen, die leicht und schnell zu säubern ist und bei der deshalb bei einem Farbwechsel nahezu keine unerwünschten Farbreste verbleiben.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentan­ spruchs 1 beschriebene Erfindung gelöst.
Dabei wird im Unterschied zu der beschriebenen bekannten Lösung der Absaugluftstrom so gestaltet, daß er im Sprühraum keine erkennbare Luftströmung verursacht, die eine Verzer­ rung des Sprühmaterials bewirken könnte. Außerdem wird die Säuberung des Filters kontinuierlich durchgeführt, also nicht impulsförmig. Schließlich bildet das Filter eine senkrechte Wandung des Sprühraumes, die leicht auswechselbar gestaltet ist und keine zusätzliche Beengung des Sprühraumes darstellt. Dabei ist der Boden des Sprühraumes so ausge­ bildet, daß er für Reinigungszwecke leicht begehbar ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden mehrere Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen be­ schrieben. Diese zeigen in
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung der erfindungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 2 ein Detail der Öffnung für die Auswechslung des Filters,
Fig. 3 die Konstruktion der Düsenhalterung,
Fig. 4 eine Darstellung des auswechselbaren Auffangbe­ hälters,
Fig. 5 zwei zu einer Einheit zusammengefügte Kabinen nach Figur.
Fig. 1 zeigt eine Einrichtung zum elektrostatischen Be­ schichten von Gegenständen G in einer Kabine 1 mit einer Sprühpistole 2, die ein pulverförmiges Beschichtungssprüh­ material aus einem eingebauten und/oder einem separaten Vorratsbehälter 3 unter Druck in Richtung auf den Gegenstand G sprüht. Damit das Beschichtungssprühmaterial durch den erforderlichen Sprühdruck nicht aus der Kabine 1 nach außen dringen kann, wird mittels einer Saugpumpe 4 (Gebläse, Ventilator oder dergl.) in der Kabine 1 ein Unterdruck erzeugt. Infolge des elektrostatischen Feldes zwischen Sprühpistole 2 und Gegenstand G schlägt sich das elektrisch aufgeladene pulverförmige Sprühmaterial auf den Gegenständen G nieder und beschichtet diese. Das nicht niedergeschlagene Material sinkt zu einem Teil durch sein Eigengewicht zu Boden und wird dort aufgefangen, sowie durch das Massepoten­ tial des Bodens entladen. Ein anderer Teil des Sprühmate­ rials wird durch die Saugpumpe 4 angesaugt. Um zu vermeiden, daß dieser Teil des Sprühmaterials durch die Saugpumpe 4 im Raum außerhalb der Kabine 1 verteilt wird, ist die Rückwand des Sprühraums 7 der Kabine 1 durch ein Filter 5 abgeschlos­ sen, welches im wesentlichen die ganze Wand bildet und zwischen seinen Rändern und der Kabinenwand eine solche Dichtung 6 aufweist, daß kein Sprühmaterial unter Umgehung des Filters 5 zur Absaugpumpe 4 gelangen kann. Die Kabine wird also in einen Sprühraum 7 und in einen Absaugraum 8 aufgeteilt. Auf der dem Sprühraum 7 abgewandten Seite des Filters 5, also im Absaugraum 8, ist eine Blasvorrichtung 9 mit wenigstens einer im Betrieb ständig blasenden Düse 10 angeordnet, die einen Bruchteil des Filters 5 von der Rück­ seite her anbläst und die kontinuierlich über die Fläche des Filters 5 geführt wird, um jeden Teil der Filterfläche zu erreichen und anzublasen. Der Druck dieses das Filter 5 an­ blasenden Luftstromes ist so bemessen, daß sich das vom Filter 5 aufgefangene und gehaltene Sprühmaterial wieder löst und durch sein Eigengewicht nach unten sinkt. Der Luftstrom darf aber auch nicht so groß sein, daß das Sprüh­ material die Gleichmäßigkeit des Sprühauftrages auf dem Gegenstand G beeinträchtigt. Das am Boden der Kabine 1 aufgefangene Sprühmaterial wird wieder aufbereitet und erneut verwendet. Unter dem Boden der Kabine 1 ist ein Auffangbehälter 13 angeordnet. Dieser Auffangbehälter ist vorzugsweise mit Mitteln zur Aufbereitung des aufgefangenen Sprühmaterials versehen und ermöglicht eine ständige Zu­ führung des aufgefangenen Sprühmaterials zur Sprühpistole 2, so daß der für die Beschichtung erforderliche Vorrat an Sprühmaterial relativ gering gehalten werden kann.
Bei Geräten, bei denen der Düsenstrahl so stark bemessen werden muß, daß die Beschichtung des Gegenstandes durch die ständige Wirksamkeit des Düsenstrahls beeinträchtigt wird, ist auf der Sprühraumseite des Filters 5 eine synchron mit der Düsenhalterung 11 bewegtes Fangblech 12 vorgesehen, das sich über die ganze vertikale Abmessung des Filters 5 er­ streckt und so breit ist, daß keine Verwirbelung durch den Düsenstrahl hervorgerufen wird.
Das Filter 5 ist so beschaffen, daß es aus dem Absaugraum 8 heraus im Sprühraum 7 einen Unterdruck bewirken kann, ohne den Sprühvorgang selbst zu beeinträchtigen. Zu diesem Zweck ist das Filter großflächig bemessen und praktisch als ver­ tikale Rückwand ausgeführt. Wenn daher überhaupt eine Luft­ strömung merkbar ist, so ist sie über den ganzen Bereich der Fläche 5 annähernd horizontal, d.h. senkrecht zum Filter, gerichtet und gleichmäßig verteilt. Zur Lösung dieser Auf­ gabe hat sich neben der Großflächigkeit des Filters ein Vliesmaterial bewährt. Um dieses Material gegen Belastungen widerstandsfähiger zu machen, ist das Vliesmaterial auf der Seite des Absaugraums 8 mit einem Gitter hinterlegt, dessen dem Vlies zugewandte Oberfläche sehr klein gehalten ist. Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Gitter in das Vliesmaterial eingearbeitet. Zur Erhöhung der Stabilität ist das Filter 5 aus einem Rahmen 18 mit daran befestigtem Vlies gefertigt. Dadurch wird eine auswechselbare Einheit geschaffen, die leicht handhabbar ist, leicht und schnell auswechselbar ist und zusätzlich zur permanenten Reinigung innerhalb des Sprühraumes leicht für einen Farbwechsel vorbereitet werden kann, indem es außerhalb der Kabine 1 zusätzlich mit einem Staubsauger gereinigt werden kann. Auf eine solch extreme Reinigung kann verzichtet werden, wenn der Einrichtung ein Satz Filter zugeordnet wird, bei dem für jede Farbe ein auswechselbares Filter vorgesehen wird.
Fig. 2 zeigt die Außenwandung der Kabine 1 mit einer Öff­ nung 19, durch die der Rahmen 18 mit dem Filter 5 eingesetzt oder entnommen werden kann. Bei dem dargestellten Beispiel ist der Rahmen eingesetzt, so daß die der Öffnung zugewandte senkrechte Kante des Rahmens 18 sichtbar ist, zusammen mit den Dichtungen 6 am oberen und unteren Ende der Rahmenkante. Die Öffnung 19 ist durch eine Klappe 21 verschließbar, die in Fig. 2 geöffnet dargestellt ist, wobei am geöffneten Ende der Klappe eine ausklappbare Stütze 25 vorgesehen ist, die die Klappe 21 in einer annähernd horizontalen Lage hält. Der Rahmen 18 kann somit aus der Dichtung 6 direkt in die waagerecht verlaufende Führung 26 in der Klappe 21 gezogen und dort entnommen werden. Im geschlossenen Zustand der Klappe 21 drückt diese Führung zugleich auf die Dichtung für den senkrechten Rahmenteil 18 und macht dadurch diese Dich­ tung wirksam. Vor Inbetriebnahme der Gesamteinrichtung wird die Klappe 21 befestigt, zum Beispiel durch Schnellspann­ hebel. Auch im Inneren des Sprühraumes 7 und/oder des Ab­ saugraumes 8 sind Befestigungsmittel, zum beispielsweise Schnellspannhebel, vorgesehen. Zur Befestigung der Rahmen­ teile im Inneren der Einrichtung können auch Exzenterhebel verwendet werden, die durch Drehung einer entsprechenden Welle von der Seite der Öffnung 19 her bedient, zum Beispiel gedreht werden. Ferner können diese Hebel elektrisch, pneu­ matisch oder hydraulisch betätigt werden. Die Öffnung kann zusätzlich zur Dichtung 6 noch mit einer nicht dargestellten Bürstendichtung versehen werden, die beim Herausziehen des Filters 5 eine zusätzliche Reinigung des Filters bewirkt.
Fig. 3 zeigt die Konstruktion der Düsenhalterung 11 und der zugehörigen Bewegungseinrichtung. Am oberen Ende des Filters 5 ist eine beidseitig gelagerte Gewindestange 14 angeordnet, die durch einen Motor 15 direkt oder über ein Getriebe gedreht wird. Auf der Gewindestange 14 ist eine Buchse 27 mit der daran befestigten Düsenhalterung 11 so angeordnet, daß sie bei Drehung der Gewindestange 14 von einem Ende zum anderen Ende wandert. Die Geschwindigkeit ist abhängig von der Drehzahl des Motors, die Laufrichtung von der Drehrich­ tung der Gewindestange 14. Die Drehrichtung kann entweder durch elektrische Umschaltung der Drehrichtung des Motors 15 oder durch mechanische Umschaltung des Getriebes bewirkt werden, die wiederum durch Endstellungsschalter ausgelöst wird. Der Motor 15 ist vorzugsweise ein Typ mit großem Variationsbereich der Drehzahl, um die Geschwindigkeit der Düsenhalterung 11 an die Sprühgeschwindigkeit der Sprüh­ pistole oder an die jeweilige Sprühmenge anpassen zu können.
In der Düsenhalterung 11 ist eine Pneumatik- oder Hydraulik­ einrichtung 17 mit einer Hubstange 16 befestigt oder eine Ketten-, Seil- oder sonstige Antriebseinrichtung. Auf der Hubstange 16 sind ein oder mehrere Düsen 10 angebracht, die mit der Hubstange 16 durch den Pneumatik- oder Hydraulik­ zylinder 17 auf und ab bewegt werden. Pneumatik- beziehungs­ weise Hydraulikzylinder 17 und Düsen 10 werden von einem gemeinsamen Kompressor mit Druckluft versorgt, wobei die einzelnen Zuleitungsstränge 28, 29, 30 den Anforderungen entsprechend eingestellt werden können. Es ist auch möglich, die Zuleitungsstränge 28, 29, 30 und gegebenenfalls weitere Zuleitungsstränge von einem nicht dargestellten Verteiler abzuleiten, in dem die jeder Zuleitung zugemessene Luftmenge in Abhängigkeit von Sprühgeschwindigkeit, Sprühmenge, Düsen­ zahl, Sprühpistolenzahl, Absaugleistung und Filtermaterial durch einen Prozeßrechner selbsttätig variiert wird. Die Öffnung der Düsen 10 kann sehr klein bemessen werden und die erforderliche Flächendeckung durch hohe Bewegungsgeschwin­ digkeit der Düsenhalterung 11 und der Düsen 10 erreicht werden. Es ist aber auch möglich, den Düsenquerschnitt etwas größer zu bemessen, zum Beispiel in Form einer Flachstrahl­ düse, und die Geschwindigkeit entsprechend herabzusetzen.
In Fig. 4 ist die prinzipielle Konstruktion des Auffang­ behälters 13 und der ihm zugeordneten Auffangeinrichtungen des Sprühraumes 7 dargestellt. Der Boden des Sprühraumes 7 wird über den größten Teil seiner Fläche durch eine geneigte Metallplatte gebildet, die an ihrer tiefsten Stelle über einer Öffnung des fahrbaren Auffangbehälters 13 endet. In ähnlicher Weise liegt die Ebene des Filters 5 über der Öffnung des Auffangbehälters 13 oder das untere Ende des Filters 5 ist über eine Gleitbahn mit dem Auffangbehälter 13 verbunden. In Fig. 4 ist zur Vereinfachung der Darstellung der Auffangbehälter 13 so lang ausgebildet, daß er sich über die gesamte Breite des Sprühraumes 7 bzw. über die gesamte Länge des Filters 5 erstreckt. Um die Wirksamkeit der Sprüh­ material - Rückgewinnungsanlage zu verbessern, sind kürzere Behälter anzustreben. Die Bodenfläche des Sprühraumes 7 kann daher eine derart geformte Oberfläche aufweisen, daß sich das gesamte zum Boden gelangende Sprühmaterial zu einer relativ kleinen Bodenöffnung bewegt, die über einem kleine­ ren, dafür aber für den Sprühmaterialkreislauf optimierten Behälter sich befindet. Die Öffnung und damit der Behälter 13 sind an dem von außen zugänglichen Teil der Kabine 1 angeordnet. Die Behälter 3 und 13 können durch einen ein­ zigen Behälter gebildet werden.
Das Filter 5 hält im wesentlichen alle Sprühmaterialpartikel zurück, die sich auf den Absaugraum zubewegen wollen. Um den Vorschriften nach Reinheit der von der Absaugpumpe an den Außenraum abgegebenen Luft zu erfüllen, sind im Absaugraum 8 zusätzliche Patronenfilter mit einer wirksamen Filterfläche von etwa 10 m2 angeordnet, über die die Absaugluft zur Pumpe gelangt. Bei einer Weiterentwicklung des in Fig. 1 dar­ gestellten Systems wurde mit großem Erfolg in den Absaugraum hinter die Düsenhalterung 11 ein weiteres Filter 31 des Aufbaus des Filters 5 eingefügt. Mit einer solchen Anordnung konnte in einfacher Weise sowohl optimale Materialrückge­ winnung als auch optimale Luftreinheit erzielt werden. Für das zweite Filter kann ebenfalls eine Auswechselöffnung in der Kabine 1 vorgesehen werden. Da bei diesem zweiten Filter aber relativ wenig Material anfällt, ist weder eine Anblas­ vorrichtung noch eine häufige Auswechslung erforderlich.
Dem Absaugraum 8 ist zweckmäßig eine abgedichtete Tür 32 zugeordnet, um den Absaugraum 8 und die darin befindlichen Teile warten zu können.
Die Horizontalbewegung der Düsen 10 kann auch durch pneu­ matische Mittel erfolgen. Wenn ein Fangblech 12 verwendet wird, so werden die zugehörigen Antriebsmittel, beispiels­ weise eine Gewindestange ähnlich der Stange 14, oberhalb des Kabinendachs angeordnet und die Fangblechhalterung durch einen vorzugsweise flexibel abgedichteten Schlitz im Kabi­ nendach damit verbunden.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel wurde ein Venti­ lator von ca. 6000 m3/h verwendet, der an den Öffnungen des Sprühraums 7 einen Saugdruck von etwa 0.5 m/s bewirkte. Der Druck der Düsen 10 war mit 2 bis 3 bar bemessen. Die Wirkung der Düsen 10 wird erhöht, wenn sie von einem Kasten umgeben sind, der den Saugdruck des Ventilators im Bereich der gerade von den Düsen 10 angeblasenen Stellen des Filters 5 abdeckt.
In Sonderfällen, z.B. Versuchsbeschichtungen oder bei klei­ neren Gegenständen G, kann es ausreichen, wenn das Filter 5 nur einen Teil der Rückwand des Sprühraums 7 bildet. Bei großen Flächen können mehrere Düsen 10 horizontal versetzt angeordnet werden.
Fig. 5 zeigt eine Sprühanlage für die Beschichtung gegen­ überliegender Seiten von durch eine Kabine 1 hindurch lau­ fenden Gegenständen G. Zu diesem Zweck ist die Gesamtkabine 1 aus zwei zusammengesetzten Teilkabinen 1 a und 1 b gebildet, die gegeneinander um 180° versetzt sind. Die Gegenstände G gelangen also zunächst in die erste Kabine 1 a und werden von der Spritzpistole 2 a besprüht. Das Filter 5 a zum Auffangen der nicht am Gegenstand haftenden Partikel ist wie in Fig. 1 angeordnet und an der Seite der Kabine herausnehmbar. Die Gegenstände G gelangen anschließend in einen Sprühraum 7 b, dessen Sprühpistole 2 b auf der gegenüberliegenden Seite angeordnet ist und somit die Rückseite des Gegenstandes besprüht. Auch hier ist das Filter 5 b ähnlich wie in Fig. 1 angeordnet und seitlich herausnehmbar. Die beiden Kabinen 1 a und 1 b können zu einer Kabine zusammengefaßt sein. Sie können aber auch nur so nebeneinandergestellt sein, daß sie die Funktion einer Einheit ausüben, ohne mechanisch verbun­ den zu sein. In ähnlicher Weise kann auch für beide Kabinen 1 a und 1 b ein einziges Ansauggebläse vorgesehen werden, das in den getrennten Absaugräumen 8 a und 8 b und damit in dem beiden Sprühräumen 7 a und 7 b für Unterdruck sorgt.
Die Beschichtung von zwei gegenüberliegenden Flächen eines Gegenstandes kann auch mit einer Wendehalterung in einer einzigen Kabine 1 erreicht werden. Eine solche Wendehal­ terung kann auch so ausgebildet werden, daß sie eine kon­ tinuierliche oder schrittweise Drehung ausführt. Bei Pro­ grammsteuerung mittels eines Prozeßrechners können die Sprühpistole 2 und die Wendehalterung so gesteuert werden, daß ihre Sprühmenge und Sprühart sowie die Wendebewegung aufeinander abgestimmt sind.
Da das Filter 5 wie eine Rückwand des Sprühraumes 7 wirkt, kann es in vorteilhafter Weise bei bereits bestehenden Anlagen eingesetzt werden, in dem dort die Rückwand abge­ nommen und durch das Filter 5 ersetzt wird. Es ist dann nur noch erforderlich, den Absaugraum 8 mit den zugehörigen beweglichen Düsen 10 hinzuzufügen.

Claims (24)

1. Spritzkabine zum Beschichten von Gegenständen (G) mit einem pulverförmigen Beschichtungssprühmaterial mittels einer festen oder beweglichen, auf den zu beschichten­ den Gegenstand (G) gerichteten oder richtbaren Sprüh­ pistole (2) und mit einem flächigen Filter (5) zur Luftreinigung, das zugleich zur Rückgewinnung des nicht am Gegenstand haftenden Sprühmaterials nutzbar ist, mit einer Absaugpumpe (4) hinter dem Filter (5) zur Er­ zeugung eines Unterdrucks in der Kabine (1), wobei das Filter (5) so gegenüber der Kabinenwand abgedichtet (6) ist, daß es den Sprühraum (7) vom Absaugraum (8) trennt und wobei das Filter (5) zur Ablösung des vom Filter (5) aufgefangenen Sprühmaterials vom Absaugraum (8) aus mittels einer Blasvorrichtung (9) anblasbar ist, und mit einem Auffangbehälter (13) für das durch sein Eigengewicht nach unten gesunkene Sprühmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (5) die Rückwand des Sprühraumes (7) der Kabine (1) bildet, und daß die Blasvorrichtung (9) wenigstens eine Düse (10) enthält, die auf der der Sprühpistole (2) abgewandten Seite des Filters (5) ständig über die Fläche des Filters (5) bewegbar ist und so im wesentlichen jede Stelle des Filters (5) anblasen kann.
2. Spritzkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke des Luftstromes, mit dem das Filter (5) angeblasen wird, so bemessen ist, daß sich das vom Filter (5) aufgefangene Sprühmaterial gegen die Halte­ wirkung der ständig arbeitenden Absaugpumpe von der Filterfläche löst und durch sein Eigengewicht nach unten sinkt.
3. Spritzkabine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (10) Teil einer Düsenhalterung (11) ist, daß die Düsenhalterung (11) kontinuierlich in horizon­ taler Richtung über die Fläche des Filters (5) hin und her bewegt wird, und daß die Düse (10) in der Düsen­ halterung (11) auf und ab bewegbar ist.
4. Spritzkabine nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf der Sprühraumseite des Filters (5) ein Fangblech (12) vorgesehen ist, welches sich in vertikaler Richtung über das Filter (5) erstreckt und in horizontaler Richtung etwas breiter bemessen ist als der Wirkungsbereich der Düsen, wobei die Bewegung der Düsen (10) und des Fangblechs (12) durch geeignete Steuerung so koordiniert ist, daß das Fangblech (12) an jeder Stelle des Filters (5) die Düsen (10) abdeckt.
5. Spritzkabine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fangblech (12) so groß ausgebildet ist, daß die Düsen (10) keine Verwirbelung mehr im Sprühraum (7) bewirken können.
6. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Horizontalbewegung der Düsen­ halterung (11) eine Gewindestange (14) vorgesehen ist, die sich parallel zur oberen Kante des Filters (5) über die gesamte Länge des Filters (5) erstreckt und auf der die Düsenhalterung (11) mittels einer entsprechenden Gewindebuchse gehaltert ist, wobei die Längsbewegung der Düsenhalterung (11) durch Drehung der Gewindestange mittels eines Motors (15) bewirkt wird.
7. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vertikalbewegung der Düsen (10) die Düse oder die Düsen (10) auf der Hubstange (16) einer druckgesteuerten Pneumatik- oder Hydraulikein­ richtung (17) befestigt ist oder sind, deren Hubbereich so bemessen ist, daß jede Düse über die Höhe oder eine Teilhöhe des Filters (5) bewegt wird.
8. Spritzkabine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubstange (16) Teil eines Linearzylindersystems ist.
9. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vertikalbewegung der Düsen (10) die Düsenhalterung (11) durch Kette, Spindel oder Seilzug bewegbar ist.
10. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (5) an einem Rahmen (18) befestigt ist.
11. Spritzkabine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß am Rahmen (18) oder im Filtermaterial ein stabilisierendes Gitter mit geringer Oberfläche vorgesehen ist.
12. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 10 oder 11, da­ durch gekennzeichnet, daß der Rahmen (18) mit dem Filter (5) durch eine von außen zugängliche verschließ­ bare Öffnung (19) der Kabine (1) auswechselbar ist, daß die Öffnung (19) durch eine Klappe (21) verschließbar ist, die um eine horizontale Achse am unteren Ende der Öffnung (19) in eine im wesentlichen horizontale Lage schwenkbar ist und daß in dieser Lage die Klappe (21) eine Führung und Auflage für Filter (5) und/oder Rahmen (18) darstellt.
13. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (19) an ihrer Innenseite bürstenähnliche Verengungen aufweist, die beim Herausziehen des Filters (5) eventuell noch ver­ bliebene Materialrückstände abstreifen.
14. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Kabine 1 so ausge­ bildet ist, daß das aufgefangene Sprühmaterial ständig einem Auffangbehälter (13) zugeleitet wird.
15. Spritzkabine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangbehälter fahrbar ausgebildet ist und auswechselbar von außen der Kabine (1) entnehmbar ist.
16. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugpumpe (4) mit dem Absaug­ raum (8) über ein Luftreinigungsfilter (22) verbunden ist.
17. Spritzkabine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftreinigungsfilter (22) aus ein oder mehreren Patronenfiltern besteht.
18. Spritzkabine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftreinigungsfilter (22) die gleiche Bauart aufweist wie das Filter (5) und wie dieses auswechsel­ bar ist.
19. Spritzkabine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fangblech (12) durch eine Gewindestange, Hub­ stange oder Seilzug bewegt wird und daß das Fangblech (12) mit der Bewegungseinrichtung über einen Spalt im Dach des Absaugraumes (8) in Verbindung steht, wobei der Spalt gegen den Durchtritt von Sprühmaterial abgedichtet ist, insbesondere durch eine Bürstendich­ tung.
20. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß dem Boden des Sprühraumes (7) und/oder dem Filter (5) ein Vibrator zugeordnet ist, der das Sprühmaterial dem Auffangbehälter (13) zulei­ tet.
21. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (5) aus mehreren Einzelfiltern zusammengesetzt ist, deren jedes für sich auswechselbar ist.
22. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand (G) drehbar gehal­ tert ist.
23. Spritzkabine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung steuerbar ist.
24. Spritzkabine nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kabinen 180° gegeneinander versetzt zu einer Einheit zusammengefügt sind.
DE19833318043 1983-05-18 1983-05-18 Einrichtung zum beschichten von gegenstaenden Granted DE3318043A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833318043 DE3318043A1 (de) 1983-05-18 1983-05-18 Einrichtung zum beschichten von gegenstaenden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833318043 DE3318043A1 (de) 1983-05-18 1983-05-18 Einrichtung zum beschichten von gegenstaenden

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3318043A1 DE3318043A1 (de) 1984-11-22
DE3318043C2 true DE3318043C2 (de) 1988-10-20

Family

ID=6199268

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833318043 Granted DE3318043A1 (de) 1983-05-18 1983-05-18 Einrichtung zum beschichten von gegenstaenden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3318043A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8907540U1 (de) * 1989-06-16 1990-10-18 Farb-Tec Gesellschaft für Beschichtungskabinen-Systeme mbH, 2000 Hamburg Kabine zum Sprühbeschichten von Gegenständen mit pulverförmigem Beschichtungsmaterial
DE3933745A1 (de) * 1989-10-10 1991-04-11 Hestermann Gerhard Beschichtungseinrichtung
DE4430749A1 (de) * 1994-08-30 1996-03-14 Licher Hans Josef Pulverbeschichtungsanlage, sowie Verfahren zur Rückgewinnung nicht verbrauchten Pulvermaterials
DE102008004960A1 (de) 2008-01-18 2009-07-23 Thermotec Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum elektrostatischen Beschichten

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3500005A1 (de) * 1985-01-02 1986-07-10 ESB Elektrostatische Sprüh- und Beschichtungsanlagen G.F. Vöhringer GmbH, 7758 Meersburg Beschichtungskabine zum ueberziehen der oberflaeche von werkstuecken mit beschichtungspulver
DE3516826C3 (de) * 1985-05-10 1995-03-23 Ramseier Oberflaechentechnik & Längsbewegliche Reinigungseinrichtung im Inneren einer Beschichtungskabine
DE3829567A1 (de) * 1988-08-31 1990-03-01 Hartwig Straub Vorrichtung zum abscheiden ueberschuessigen spruehmaterials beim spruehauftragen von nasslack
EP0478646B1 (de) * 1989-06-16 1994-11-23 Farb-Tec Gesellschaft Fur Beschichtungskabinen Systeme Mbh Kabine zum sprühbeschichten von gegenständen mit pulverförmigem beschichtungsmaterial
DE4413348A1 (de) * 1994-04-18 1995-10-26 Boellhoff Verfahrenstech Pulverbeschichtungskabine
US5849053A (en) * 1997-09-16 1998-12-15 Napadow; Michael P. Energy conservation means for a controlled environment room
CN113769952A (zh) * 2021-08-12 2021-12-10 吴少波 一种无尘自动喷漆生产线

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB662358A (en) * 1949-03-08 1951-12-05 Vokes Ltd Improvements relating to the cleaning of gas filters
NL250231A (de) * 1959-04-17
DE1903847U (de) * 1963-01-10 1964-11-05 Willi Schreiber Staubabscheider mit sternfoermig an einer drehtrommel angeordneter filtertaschen.
US4303417A (en) * 1980-10-03 1981-12-01 George Koch Sons, Inc. Spray booth with reconditioning filter system

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8907540U1 (de) * 1989-06-16 1990-10-18 Farb-Tec Gesellschaft für Beschichtungskabinen-Systeme mbH, 2000 Hamburg Kabine zum Sprühbeschichten von Gegenständen mit pulverförmigem Beschichtungsmaterial
DE3933745A1 (de) * 1989-10-10 1991-04-11 Hestermann Gerhard Beschichtungseinrichtung
DE4430749A1 (de) * 1994-08-30 1996-03-14 Licher Hans Josef Pulverbeschichtungsanlage, sowie Verfahren zur Rückgewinnung nicht verbrauchten Pulvermaterials
DE102008004960A1 (de) 2008-01-18 2009-07-23 Thermotec Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum elektrostatischen Beschichten

Also Published As

Publication number Publication date
DE3318043A1 (de) 1984-11-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69829571T2 (de) Verbesserungen zur pulversprühbeschichtung
DE4134701C2 (de) Pulver-Sprühbeschichtungseinrichtung mit alternativ austauschbaren Filter- und Zykloneinheiten
DE2262084A1 (de) Vorrichtung zur pulverrueckgewinnung, insbesondere in anlagen zur elektrostatischen pulverbeschichtung
DE10115376B4 (de) Anlage zum Pulverlackieren von Gegenständen
DE2640219A1 (de) Kabine fuer eine elektrostatische pulver-beschichtungsanlage
DE19500873A1 (de) Sprühbeschichtungsvorrichtung
EP0478649B1 (de) Kabine zum sprühbeschichten von gegenständen mit pulverförmigem beschichtungsmaterial
DE2419925A1 (de) Pulverspritzkabine
DE69415334T2 (de) Vorrichtung zur halterung und bewegung von vorrichtungen zur abgabe von beschichtungsmaterial
DE2318772B2 (de) Verfahren und kabine zur elektrostatischen bepulverung
EP0071756A2 (de) Kabine zum Sprühbeschichten von Gegenständen mit Pulver
DE3500005A1 (de) Beschichtungskabine zum ueberziehen der oberflaeche von werkstuecken mit beschichtungspulver
DE2629967B2 (de) Straßenkehrmaschine
DE3318043C2 (de)
EP1342507B1 (de) Anlage zum Beschichten von Gegenständen mit Pulver
EP0141778A1 (de) Elektrostatische Pulverbeschichtungsanlage
DE19644360A1 (de) Farbsprühkabine
DE2546920B2 (de) Elektrostatische pulver-beschichtungsanlage
DE19500872B4 (de) Pulver-Sprühbeschichtungsvorrichtung
EP1819447B1 (de) Pulverbeschichtungskabine oder unterbau dafür
DE69000540T2 (de) Vorrichtung zum reinigen von gebaeudefassaden.
DE8314662U1 (de) Einrichtung zum Beschichten von Gegenständen
DE10209489B4 (de) Kabine zur Beschichtung von Gegenständen mit Pulver
DE4116897A1 (de) Kabine zum spritzlackieren und farbpulverbeschichten
DE2551659A1 (de) Anlage zur elektrostatischen pulverbeschichtung von haengend bewegten teilen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: B05B 15/12

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee