DE3320724C2 - - Google Patents
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H3/22—Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism
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- H01H3/00—Mechanisms for operating contacts
- H01H3/60—Mechanical arrangements for preventing or damping vibration or shock
- H01H3/605—Mechanical arrangements for preventing or damping vibration or shock making use of a fluid damper
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- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Antriebsanordnung
für einen Hochspannungsschalter gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Bei Hochspannungsschaltern ist der Ausschalthub bekanntlich
einer der wichtigsten und auch kritischsten Bewegungsabläufe.
Einerseits müssen zu Beginn des Ausschalthubes
die beweglichen Teile, namentlich der bewegliche Kontaktsatz,
aus dem Stillstand heraus sehr rasch beschleunigt
werden, dann soll der Ausschalthub schnell durchlaufen
werden (um eine rasche Löschung des Schaltlichtbogens zu
erzielen), und schließlich sollen am Ende des Ausschalthubes
möglichst geringe, noch in Ausschaltrichtung wirksame
Kräfte aufgefangen werden.
Um dies zu erreichen, schlägt die DE-PS 18 06 951 vor, als
Ausschaltfeder eine Serienschaltung von zwei Federn zu verwenden,
von denen die erste eine steilere Federcharakteristik,
dafür einen geringeren, allenfalls durch einen
Anschlag begrenzten Weg aufweist, während die zweite Feder
eine flachere Charakteristik bei längerem Federweg besitzt.
Dies ergibt beim Ausschalthub ein Kraft-Weg-Diagramm,
das zunächst steil abfällt, solange die erste Feder
wirksam ist, und dann, nach einem Knick, wesentlich
flacher verläuft, da nur noch die zweite Feder wirksam
ist. Dieses Kraft-Weg-Diagramm mag für den Ausschalthub
zweckdienlich sein, doch ist es für den Einschalthub
spiegelbildlich. Während zu Beginn des Einschalthubes zunächst
nur die zweite, weichere Feder wieder zu spannen ist, ist
plötzlich auch die erste, härtere Feder wieder zu spannen, d. h.
im Zuge des Einschalthubes erfährt der Einschaltantrieb einen
Schlag, der zu unerwünschten Schwingungen im Antriebssystem
führen kann.
In der CH-PS 3 91 058 ist eine Antriebsvorrichtung beschrieben,
bei der eine einzige Ausschaltfeder über eine Kurbel
unmittelbar auf die Schaltstange wirkt. Parallel zur Ausschaltfeder
ist eine zweistufige, hydraulische Einrichtung angeordnet,
die beim Ausschalthub als Dämpfungseinrichtung geschaltet
ist, zum Einschalten jedoch als hydraulischer Einschaltantrieb.
Hier wird zu Beginn des Ausschalthubes die durch
die Kraft der Ausschaltfeder bewirkte Bewegung vergleichsweise
geringfügig gebremst, sodann aber stärker. Zu Beginn des Einschalthubes
hat aber bei dieser bekannten Antriebsanordnung der
Einschaltantrieb (hier Druckflüssigkeit aus einem Druckspeicher
oder einer Pumpe) zunächst ein Maximum an Kraft aufzubringen,
die dann gegen Ende des Einschalthubes wieder abnimmt. Abgesehen
von diesem Nachteil ist diese Bauweise mit einem erheblichen
technischen Aufwand verbunden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsanordnung
der eingangs genannten Art mit kontolliertem
Ausschalthub zu schaffen, die mit relativ einfachem baulichem
Aufwand einen möglichst schlag- und damit schwingungsfreien
Einschalthub gewährleistet.
Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß die vorgeschlagene
Antriebsanordnung gemäß der Erfindung die im Kennzeichen
des Patentanspruches 1 definierten Merkmale aufweist.
Bevorzgute Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen
definiert.
Ausführugnsbeispiele der Erfindung sind nachstehend an
Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch das Getriebegehäuse
eines Schalters mit einer ersten
Ausführungsform der Antriebsanordnung,
Fig. 2 bis 5 vereinfachte Teilschnitte durch die Kraftübertragungseinrichtung
der Antriebsanordnung
des Schalters gemäß Fig. 1, wobei Fig. 2
die Stellung der Kraftübertragungseinrichtung
in Einschaltstellung zeigt, und die
Fig. 3 bis 5 in verschiedenen Phasen eines Ausschalthubes,
Fig. 6 einen vollständigen Schnitt durch die Kraftübertragungseinrichtung im Schalter gemäß
Fig. 1 in Ausschaltstellung,
Fig. 7 ein Kraft-Weg-Diagramm für die Antriebsanordnung
des Schalters gemäß Fig. 1, wobei
von der Mitte aus nach rechts das Diagramm
für den Ausschalthub und von links nach rechts
auf die Mitte hin für den Einschalthub gilt,
Fig. 8 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 1 einen
Schnitt durch das Getriebegehäuse eines Schalters
mit einer zweiten Ausführungsform der
Kraftübertragungseinrichtung,
Fig. 9 bis 11 Teilschnitte durch die Kraftübertragungseinrichtung
des Schalters gemäß Fig. 8, und
Fig. 12 in ähnlicher Darstellungsweise wie Fig. 7 ein
Kraft-Weg-Diagramm für die Kraftübertragungseinrichtung
des Schalters gemäß Fig. 8.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Hochspannungsschalter 10
erkennt man ein Getriebegehäuse 11, auf dem ein rohrförmiger
Stützisolator 12 abgestützt ist, der seinerseits
einen weiteren, die Schaltkammer mit den Kontaktstücken
(beide nicht dargestellt) des Schalters enthaltenden Isolator
13 trägt. Der Stützisolator 12 ist von einer einen
elektrisch isolierenden Abschnitt 14 aufweisenden, längs
hin und her verschiebbaren Schaltstange 15 durchsetzt, die
von einer noch zu beschreibenden Kraftübertragungseinrichtung
16 ausgeht. Zur Kraftübertragungseinrichtung 16
führt eine Zug- und Schubstange 17, die verschiebbar eine
im Getriebegehäuse 11 vorhandene Trennwand 18 durchsetzt
und an ihrem unteren Ende einen Teller 19 trägt. Zwischen
dem Teller 19 und der Trennwand 18 ist eine Ausschaltfeder
20, hier in Form zweier koaxial ineinander angeordneter
Druckfedern, eingespannt. Das Getriebegehäuse 11 ist auch
durch eine von einem Einschaltantrieb (nicht gezeigt) ausgehenden
Einschaltwelle 21 durchsetzt, auf der eine Kurbel
22 drehfest montiert ist. Das freie Ende der Kurbel 22 ist
gelenkig mit dem einen Ende einer Koppel 23 verbunden,
deren anderes Ende an der Zugstange 17 angelenkt ist. Auf
der Nabe der Kurbel 22 ist ein Klinkenzahn 24 vorhanden,
der in der Fig. 1 dargestellten Einschaltstellung mit
einer Klinke 25 zusammenwirkt, die ihrerseits elektromagnetisch
auslösbar ist. Falls der Schalter 10 auszuschalten
ist, wird die Klinke 25 angehoben, die Ausschaltfeder
20 kann sich dadurch entspannen, und die Einschaltwelle
21 wird im Uhrzeigersinn verdreht.
An Hand der Fig. 6 soll nun die Kraftübertragungseinrichtung
16 beschrieben werden.
Diese weist ein äußeres, am oberen Ende des Getriebegehäuses
11 (Fig. 1) befestigtes und in dieses herabhängendes
Gehäuse 26 der Kraftübertragungseinrichtung 16 auf, dessen unteres Ende mit einem von der
Zug- und Schubstange 17 durchsetzten Abschlußflansch 27
verschlossen ist. Obernends führt ein Anschlußstutzen
28 von dem bis zur gestrichelten Linie 29 mit einer Hydraulikflüssigkeit
gefülltn Gehäuse 26 zu einem nicht
dargestellten, und in Fig. 1 auf der dem Betrachter abgekehrten
Seite des Getriebegehäuses 11 angeordneten
Schauglas und/oder Vorratsbehälter. Zwischen dem oberen
Ende des Gehäuses 26 und dem Abschlußflansch 27 ist ein
Stufenzylinder 30 eingespannt, wobei zwischen der Innenwand
des Gehäuses 26 und der Außenseite des Stufenzylinders
30 ein Mantelraum 31 freibleibt.
Der obere Teil des Stufenzylinders 30 ist durch zwei ineinandergeschobene
Zylinderbüchsen 32, 33 gebildet, wobei
die innere Zylinderbüchse 32 kürzer als die äußere Zylinderbüchse
33 ist, die ihrerseits unmittelbar nach dem unteren
Ende der inneren Zylinderbuchse 32auf eine Bohrung
größeren Durchmessers ausgedreht ist. Das untere Ende
der inneren Zylinderbüchse 32 zusammen mit der Ausdrehung
in der äußeren Zylinderbüchse 33 bildet eine Stufung 34
im Stufenzylinder 30. In die äußere Zylinderbüchse 33
ist von unten her eine dritte Zylinderbüchse 35 eingeschoben,
deren oberes Ende an der Stufung 34 anschlägt
und mit großen radialenDurchlässen 36 versehen ist, deren
axiales Maß geringer ist als die Länge des abgesetzten
Teiles der äußeren Zylinderbüchse 33. Das untere Ende
der dritten Zylinderbüchse 35 ist im Abschlußflansch
27 verankert und ist in diesem Bereich mit einem Satz
radialer Durchlässe 37 mit größerem Durchlaßvermögen und
daran anschließend mit einem Satz radialer Durchlässe
38 mit einem geringeren Durchlaßvermögen versehen.
Im unteren Ende der dritten Zylinderbüchse 35 und am Anschlußflansch
27 anliegend ist ein Bremsring 39 eingezogen,
der mit Durchlässen (ohne Bezugsziffer) versehen
ist, die mit den Durchlässen 38 der untersten Umfangsreihen
fluchten. Soweit die ortsfest angeordneten Bestandteile
der Kraftübertragungseinrichtung 16.
Am unteren Edne der Schaltstange 15 ist mittels eines Bolzens
40 ein hohler Stufenkolben 41 verankert. Dieser besteht
im wesentlichen aus einem oberen Stirnflansch 43 mit
einer durchgehenden Öffnung 44, der vom oberen Ende einer
formschlüssig daran befestigten Zylinderbüchse umgeben
ist. Der Außendurchmesser dieser Zylinderbüchse 45 entspricht
dem Innendurchmesser der inneren Zylinderbüchse 32.
Unterends ist die Zylinderbüchse 45 durch einen ebenfalls
formschlüssig daran befestigten Ringflansch 46 angeschlossen,
dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser der
dritten Zylinderbüchse 35 entspricht. Auf dem Ringflansch
46 ist noch ein rohrförmiges Distanzstück 47abgestützt.
Die Zylinderbüchse 45 weist, etwa auf der Höhe des oberen
Endes des Distanzstückes 47 radial durchgehende Durchlässe
48 mit vergleichsweise großem Durchlaßvermögen auf.
Soweit die mit der Schaltstange 15 mitbeweglichen Bestandteile.
An der Zug- und Schubstange 17 sind mittels eines Bolzens
49 fest verankert: ein Bremskolben 50, dessen Außendurchmesser
dem Innendurchmesser des Bremsringes 39 entspricht,
und, über ein Distanzstück 51, auf dem sowohl der Ringflansch
46 als auch das Distanzstück 47 verschiebbar sind,
ein weiterer Kolben 52, dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser
der Zylinderbüchse 45 entspricht. Der Kolben
52 ist mit Rückschlagventilen 53 versehen, die die
dem oberen Stirnflansch 43 zugekehrte Seite des Kolbens
52 mit dessen anderen Seite verbinden, und die beim Anliegen
des Kolbens 52 an den Stirnflansch 43 durch diesen
in Offenstellung gebracht werden. Schließlich ist zwischen
dem Kolben 52 und dem Ringflansch 46 eine Druckfeder
54 mit relativ weicher Charakteristik abgestützt.
Der Mantelraum 31 ist über einen Durchlaß 55 mit dem auf
der der Schaltstange 15 zugekehrten Raum 56 im Stufenzylinder
30 verbunden.
Nachstehend ist nun die Wirkungsweise der Kraftübertragungseinrichtung
16 an Hand der Fig. 2 bis 6 beschrieben,
wobei daran erinnert wird, daß die Ausschaltfeder 20 bei
dieser Ausführungsform über den Teller 19 direkt auf die
Zug- und Schubstange 17 wirkt. Die Fig. 2 zeigt die Kraftübertragungseinrichtung
16 in Einschaltstellung des Schalters
10. Wird nun die Sperrklinke 25 (Fig. 1) gelüftet,
wirkt sofort die Ausschaltfeder 20 in Richtung des Pfeiles
57 auf die Zug- und Schubstange 17 und damit auch auf
den Kolben 52 und auf den Bremskolben 50. Der oder die
Durchlässe 48 in der Zylinderbüchse 45 sind noch durch die
innere Zylinderbüchse 32 abgedeckt, d. h. verschlossen. Die
Hydraulikflüssigkeit im Raum 58 zwischen dem Kolben 52 und
dem Ringflansch 46 hat zunächst keine Möglichkeit, aus
diesem Raum 58 verdrängt zu werden. Dagegen fließt die
Hydraulikflüssigkeit aus dem Raum zwischen dem Bremskolben
50 und dem Abschlußflansch 27 im wesentlichen durch die
Öffnungen 37 ab und durch den Mantelraum 31 nach oben sowie
durch den Durchlaß 55 in den zunächst noch sehr kleinen
Zylinderraum 56 (Fig. 6). Die durch die Ausschaltfeder
20 freigesetzte Kraft entwickelt im Raum 58 einen
nach Maßgabe der dem Ringflansch 46 zugekehrten Fläche
des Kolbens 52 entsprechenden Druck, und da die genannte
Fläche des Ringflansches 46 (einschließlich der Stirnfläche
des darauf abgestützten Distanzstückes (47) gleich
groß ist, wirkt auf den Stufenkolben 41 und mithin auf
die Schaltstange 15 dieselbe Kraft, die von der Abschaltfeder
20 auf die Zug- und Schubstange 17 ausgeübt wird.
Die Schaltstange 15 bewegt sich also gleichsinnig und
gleich schnell wie die Zugstange 17, wobei die auf letztere
wirkende Kraft nach Maßgabe des bereits zurückgelegten
Hubes und der Federkennlinie der Ausschaltfeder 20
linear abnimmt.
Dieser Bewegungszustand hält an, bis die Stellung gemäß
Fig. 3 erreicht ist. In dieser Stellung steht der Durchlaß
48 im Begriffe, von der inneren Zylinderbüchse 32
freigegeben zu werden, und der Ringflansch 46 tritt in
die dritte Zylinderbüchse 35 ein. Dadurch kommuniziert
der Raum 58 mit dem Raum 59, der ebenfalls mit Hydraulikflüssigkeit
gefüllt ist und axial einerseits durch die
Stufung 34 andererseits durch den oberen Rand der dritten
Zylinderbüchse 35 und den radial abstehenden Umfang des
Ringflansches 46 begrenzt ist, seitlich dagegen durch die
Außenseite der Zylinderbüchse 45 und durch die freie
Innenseite der Zylinderbüchse 33. Dieser Raum 59 ist dadurch
in sich geschlossen. Da die Hydraulikflüssigkeit
praktisch inkompressibel ist, baut sich nun im Raum 59
sofort der gleiche Druck auf, der zuvor im Raum 58 geherrscht
hatte und noch immer herrscht. Dieser Druck wirkt
nun aber auf eine größere Fläche, denn er wirkt nun zusätzlich
auf den radial über die Büchse 45 abstehenden
Rand des Ringflansches 46. Dies hat zur Folge, daß auf
die Schaltstange 15 plötzlich eine größere Kraft einwirkt.
Daß diese Kraft nicht unmittelbar in Bewegung umgesetzt
wird, hat zunächst seinen Grund darin, daß der
fest mit der Schaltstange 15 verbundene Ringflansch 46
noch satt auf dem fest mit der Zug- und Schubstange 17 verbundenen
Bremskolben 50 aufliegt. Außerdem ist die Menge
der in den Räumen 58 und 59 gefangenen Hydraulikflüssigkeit
konstant. Bei der weiteren Bewegung nach unten des
Ringflansches 46 vergrößert sich aber das Volumen des
Raumes 59, was nur auf Kosten, d. h. unter Verringerung des
Volumens des Raumes 58 erfolgen kann.
Aus diesem Grunde bleibt, wie die Fig. 4 zeigt, der Ringflansch
46 nicht in Kontakt mit dem Bremskolben 50, da
die Höhe des Raumes 58 zwangsläufig abnimmt. Die Druckfeder
54 wird zusammengedrückt. Auf der dem Raum 58 abgekehrten
Seite des Kolbens 52 fließt Hydraulikflüssigkeit
durch den Durchlaß 44 (Fig. 6) im Stirnflansch 43
nach.
Kurz nach der in Fig. 4 gezeigten Lage tritt der Bremskolben
50 in den Bremsring 39 ein. Die zwischen dem Abschlußflansch
27 und dem Bremskolben 50 eingeschlossene
Flüssigkeit kann nur noch durch die Durchlässe im Bremsring
39 und die Durchlässe 38 in den Mantelraum 31 entweichen.
Dadurch wird die Bewegung der Zug- und Schubstange
17 abgebremst und kommt zum Stillstand, sobald der
Bremskolben 50 die in Fig. 5 gezeigte Stellung erreicht
hat.
Damit endet aber auch der Einfluß der Ausschaltfeder 20
auf den in den Räumen 58 und 59 herrschenden Druck und
damit auf die auf die Schaltstange 15 wirkende Kraft. Dagegen
ist die Druckfeder 54 nun vollständig zusamengedrückt
und ist bestrebt, den Ringflansch 46 nach unten vom
Kolben 52 weg zu verschieben. Da die Räume 58 und 59 zusammen
noch immer in sich geschlossen sind, muß nun Hydraulikflüssigkeit
in den Raum 58 nachfließen können. Die
Rückschlagsventile 53 öffnen sich, um dieses Nachfließen
zu ermöglichen. Nun wirkt auf den Ringflansch 46 und damit
auf die Schaltstange 15 nur noch die Feder 54 und zwar
zunächst nach Maßgabe der durch die Rückschlagventile
53 in den Raum 58 nachfließenden Flüssigkeit. Sobald der
Ringflansch 46 die obersten der Durchlässe 37 überfahren
hat, kann Hydraulikflüssigkeit auch durch diesen Durchlaß
in den Raum 59 und damit auch in den Raum 58 nachfließen,
während die zwischen dem Ringflansch 46 und dem Bremskolben
50 vorhandene Hydraulikflüssigkeit durch die übrigen
Durchlässe 37 in den Mantelraum 31 abfließen kann.
Am Ende wird die Abwärtsbewegung des Ringflansches 46,
d. h. wenn dieser die untersten Durchlässe 34 überfahren
hat, ähnlich wie die Abwärtsbewegung des an der Zug- und
Schubstange 17 veranderten Bremskolbens 50 abgebremst,
bis die in Fig. 6 dargestellte Stellung, nämlich die Ausschaltstellung,
erreicht ist.
Es ist zu beachten, daß in der Ausschaltstellung (Fig. 6)
die an der Zug- und Schubstange 17 befestigten Bestandteile
exakt dieselbe Bezugslage zu den an der Schaltstange
15 befestigten Bestandteilen aufweisen, wie in der in Fig. 2
dargestellten Einschaltstellung.
Da der Einschaltantrieb hier ebenfalls auf die Zug- und
Schubstange 17 wirkt (vergl. Fig. 1) und in Ausschaltstellung
der Ringflansch 46 auf dem Bremskolben 50 aufliegt,
bleibt beim Einschalthub die genannte Bezugslage erhalten,
bis wieder die Stellung der Fig. 2 erreicht ist.
Aus dem Gesagten ergibt sich für die in Fig. 2 bis 6 dargestellte
Kraftübertragungseinrichtung für die Schaltstange
15 etwa das in Fig. 7 dargestellte Kraft-Weg-Diagramm. Daß
der Weg eines Einschalthubes demjenigen eines Ausschalthubes
entspricht, versteht sich und ist in Fig. 7 mit den
Strecken s angedeutet. Es sei zunächst die den Kraftverlauf
während eines Ausschalthubes darstellende Kurve verfolgt,
die von der Ordinatenachse F nach rechts verläuft.
Ausgehend von der in Fig. 2 dargestellten Stellung bis
zu der in Fig. 3 dargestellten Stellung entspricht die auf
die Schaltstange 15 übertragene Kraft jener, die von der
Ausschaltfeder 20 auf die Zug- und Schubstange 17 ausgeübt
wird. Das Kraftübertragungsverhältnis kann hier mit
1 : 1 bezeichnet werden. Kurz nach der in Fig. 3 dargestellten
Stellung erfährt die auf die Schaltstange 15 wirkende
Kraft eine sprungartige Zunahme (Punkt P1). Von hier aus
nimmt die Kraft nach einer steileren Kennlinie ab. Der
Punkt P2 bezeichnet die auf die Schaltstange 15 etwa der
Stellung gemäß Fig. 4 wirkende Kraft. Unmittelbar nachdem
die Kraftübertragungseinrichtung die Stellung der Fig. 5
passiert hat, d. h. am Ende des Hubes der Ausschaltfeder
20 (Punkt P3) wirkt nur noch die Feder 54 auf die Schaltstange
15 also eine vergleichsweise geringe Kraft. Am Ende
der Kennlinie, d. h. in der Stellung gemäß Fig. 6, verbleibt
noch ein geringer Rest von Kraft, die auf die
Schaltstange 15 in Ausschaltrichtung wirkt, was ein Hinweis
dafür ist, daß auch in Ausschaltstellung (sowie in Einschaltstellung)
die Feder 54 nicht vollständig entspannt
ist:
Es wurde bereits erwähnt, daß in Ausschaltstellung (Fig. 6)
die fest an der Zug- und Schubstange 17 verankerten Bestandteile
dieselbe Relativlage zu den an der Schaltstange
15 verankerten Bestandteilen haben wie in Einschaltstellung.
Daher wird beim Einschalthub (Kurve links der
Ordinatenachse S) von Anfang an die Ausschaltfeder 20 gespannt,
d. h. bereits am Anfang des Einschalthubes ist eine
vergleichsweise größere Kraft aufzuwenden, die bis zum
Ende des Einschalthubes nur noch linear zunimmt.
Die Ausführungsform der Fig. 8 bis 11 ist etwas einfacher
im Aufbau. Ein wesentlicher Unterschied zu der Ausführungsform
der Fig. 1 bis 7 besteht darin, daß der Einschaltantrieb
mit der Welle 21, der Kurbel 22 und der
Koppel 23 direkt auf ein das untere Ende der Schaltstange
15 bildendes Rohre 60 einwirkt. Dieses Rohr 60 weist
axial verlaufende Schlitze 61 (Fig. 9 bis 10) auf, und durchsetzt
im Bereich dieser Schlitze die Trennwand 18, an der
das obere Ende der Ausschaltfeder 20 abgestützt ist. Andernends
ist die Ausschaltfeder 20 auf dem Teller 19 abgestützt.
Der Teller 19 ist hier nicht an einer Zug- und
Schubstange verankert, sondern trägt über eine rohrförmige
Stütze 62 einen an deren oberem Ende angeordneten Ringkolben
63, der sowohl radial nach innen als auch nach
außen über die Stütze 62 absteht. In unmittelbarer Nähe
des Tellers 19 und des Ringkolbens 63 sind in der Stütze
62 durchgehende Durchlässe 64 bzw. 65 vorhanden.
Am Teller 19 ist außerdem ein die Stütze 62 umgebendes
Rohrstück 66 befestigt, an dessen oberem Ende ein radial
nach innen sich erstreckender Ringflansch 67 befestigt
ist, der dichtend an der Außenseite des Rohres 60 anliegt.
An der dem Teller 19 zugekehrten Seite trägt die Trennwand
18 ein herabhängendes Rohrstück 68, an dessen unterem
Ende ein radial nach außen abstehender Ringflansch 69
ausgebildet ist, der seinerseits dichtend an der Innenwand
der Stütze 62 zwischen Teller 19 und Ringflansch 63
anliegt. Ferner ist am Rohrstück 68 ein nach außen abstehender
Anschlagbund 70 ausgebildet. Zwischen dem Ringflansch
69 und dem Anschlagbund 70 sind im Rohrstück 68
eine Anzahl Durchlässe 71 vorhanden. Im Bereich zwischen
Anschlagbund 70 und Ringflansch 69 ist das Rohrstück 68
von einer auf diesem verschiebbaren Hülse 72 umgeben, die
mit ebensovielen und in gleicher Anordnung angeordneten
Durchlässen 73 wie die Durchlässe 71 versehen ist. Jeder
der Durchlässe 73 fluchtet mit einem Durchlaß 71, wenn
die Hülse 72 ihre obere Grenzlage erreicht hat, d. h. wenn
sie am Anschlagbund 70 ansteht. Dagegen verschließt die
Hülse 72 die Durchlässe 71, wenn sie am Ringflansch 69 ansteht.
Oberhalb des Anschlagbundes 70 ist das Rohrstück 68 mit
einem weiteren Durchlaß 74 versehen.
An dem unter der Trennwand 18 liegenden Teil des Rohres
60 ist eine das Rohrstück 66 mit Spiel umgebende, nach
unten offene Glocke 75 befestigt, deren unterer Rand mit
einem nach außen abstehenden Ringflansch 76 versehen ist.
Zwischen diesem Ringflansch 76 und der Trennwand 18 ist
eine Druckfeder 77 eingespannt, deren Federkonstante erheblich
kleiner ist als jene der Ausschaltfeder 20.
An seinem unteren Ende trägt das Rohr 60 einen nach innen
ragenden und dichtend an der Außenseite der Stütze 62 anliegenden
Ringflansch 78, in welchem mindestens ein zum
Ringkolben 36 hin öffnendes Rückschlagventil 79 eingebaut
ist. An der Innenseite des Rohres 60 sind außerdem zwei
Anschläge 80, 81 ausgebildet, und das Rohr 60 weist oberhalb
des Anschlages 81 einen oder mehrere Durchlässe 82
auf.
Das Rohrstück 66 bildet zusammen mit dem Teller 19 gewissermaßen
einen Becher, der bis zu der mit der Linie 83
angedeuteten Höhe mit einer Hydraulikflüssigkeit gefüllt
ist.
In Fig. 9 ist - wie erwähnt - die Einschaltstellung dargestellt.
Wird nun die Klinke 25 (Fig. 8) gelüftet, so
wirkt auf das Rohr 60 über den Ringflansch 76 und die
Glocke 75 die Kraft der Feder 77 und über den Teller 19,
die Stütze 62, den Ringkolben 63 und den Anschlag 81 auch
die Kraft der Ausschaltfeder 20, die zur Feder 77 parallel
geschaltet ist. Das Rohr 60 bewegt sich gleichsinnig und
mit gleicher Geschwindigkeit wie der Teller 19 nach unten.
In den dabei sich vergrößernden Raum zwischen dem
mittleren Teil des Tellers 19 und dem Ringflansch 61 kann
ohne weiteres Hydraulikflüssigkeit aus dem Innenraum des
Rohrstückes 68 nachfließen, in welchen Innenraum Hydraulikflüssigkeit
durch den Durchlaß 74 und durch die (noch
nicht durch die Hülse 72 verschlossenen) Durchlässe 71
nachfließt. Daß der Spiegel 83 der Hydraulikflüssigkeit
inbezug auf das Rohrstück 68 absinkt, versteht sich.
Die durch die beiden Federn 20 und 77 bewirkte Abwärtsbewegung
dauert bis kurz vor der in Fig. 10 dargestellten
Stellung an. Dann nämlich trifft der Ringkolben 63 auf
das untere Ende der Hülse 72 auf, verschiebt diese bis
zum Anschlag auf dem Ringflansch 69. Nun sind die Durchlässe
71 verschlossen und der Teller 19 kann sich nicht
mehr weiter nach unten bewegen. Es wirkt nun nur noch die
Feder 77, die das Bestreben hat, über die Glocke 75 das
Rohr 60 weiter nach unten zu bewegen. Die auf das Rohr 60
wirkende Kraft erfährt also eine plötzliche Verminderung.
Die weitere Abwärtsbewegung wird dadurch ermöglicht,
daß das Rückschlagventil 79 öffnet und der Hydraulikflüssigkeit
ermöglicht, aus dem sich verkleinernden Raum
zwischen dem Ringflansch 78 und dem Teller 19 und
zwischen der Stütze 62 und dem Rohrstück 66 in den sich
vergrößernden Raum zwischen Ringkolben 63 und dem Ringflansch
78 verdrängt zu werden. Diese Abwärtsbewegung des
Rohres und damit der Schaltstange 15 unter der Wirkung
nur der Feder 77 hält an, bis der Anschlag 81 auf den
Ringkolben 63 (der nun festgehalten ist) auftrifft. Beim
Ausschalthub hat man somit dieser Ausführung eine
sprungartige Verminderung der auf die Schaltstange 15
wirkenden Kraft nach etwas mehr als der Hälfte des Weges
des Ausschalthubes.
Beim Einschalthub ist - aufgrund von der in Fig. 11 dargestellten
Stellung - zu bedenken, daß die Antriebskraft
auf das Rohr 60 nach oben wirkt. Das Rückschlagventil
79 ist geschlossen. Damit ist der Raum zwischen
dem Ringkolben 63 und dem Ringflansch 78 mit Ausnahme
des Durchlasses 65 auch verschlossen. Beim Einschalthub
nimmt somit das nach oben sich bewegende Rohr 60 von
Anfang an nicht nur die Glocke 75 mit nach oben, sondern
auch den Ringkolben 63 und damit den Teller 19. Allerdings
kommuniziert der Raum zwischen dem Ringkolben 63
und dem Ringflansch 78 über den Durchlaß 65 mit dem nun
entstehenden Raum zwischen dem Ringkolben 63 und dem
Ringflansch 69. Die Durchlässe 71 bleiben vorerst verschlossen.
Es entsteht somit eine Relativbewegung
zwischen dem Rohrstück 60 und dem Teller 19, da der
Ringkolben 63 nicht so schnell angehoben wird wie der
Ringflansch 78, als Folge des Anteils der Hydraulikflüssigkeit,
die aus dem Raum zwischen Ringkolben 63 und
Ringflansch 78 durch den Durchlaß 65 in den Raum
zwischen Ringkolben 63 und Ringflansch 69 hinüberwechselt.
Dadurch entsteht zwischen Rohr 60 und Teller 19 eine Weguntersetzung
und damit auch eine geringere Steilheit der
vom Einschaltantrieb aufgewendeten Kraft, wie noch anhand
der Fig. 12 zu erläutern sein wird. Sobald der Ringkolben
63 auf das obere Ende der Hülse 72 auftrifft, d. h. gegen
Ende des Einschalthubes verschiebt er diese nach oben
und öffnet damit die Durchlässe 71. Dadurch nimmt der
Druck in den Räumen zwischen dem Ringkolben 63 einerseits
und den Ringflanschen 78 und 69 andererseits schlagartig
ab. Die Feder 20 ist damit gespannt und nur die Feder 77
muß noch etwas weiter gespannt werden bis der Ringkolben
63 auf dem Anschlag 80 abgestützt ist. Damit ist
die Stellung der Fig. 9 wieder erreicht.
Der Kraftverlauf eines Aus- und eines Einschalthubes ist
in Fig. 12 dargestellt, wobei rechts der Ordinatenachse
F die auf das Rohr 60 und mithin auf die Schaltstange 15
einwirkende, von der Ausschaltfeder 20 und der Druckfeder
77 erzeugte Kraft in Abhängigkeit des zurückgelegten Ausschalthubes
gezeigt ist. Der steile Abfall dieser Kraft
beim Punkt P1 tritt bei der Stellung gemäß Fig. 10 ein.
In Fig. 12 ist links der Ordinatenachse F der Verlauf der
von dem Einschaltantrieb aufzubringenden Kraft während
eines Einschalthubes dargestellt. Deutlich sichtbar ist
die geringere Steilheit des Kraftverlaufes beim Spannen
der Ausschaltfeder 20 und der noch flachere Anstieg
dieser Kraft, sobald die Ausschaltfeder gespannt ist.
Claims (9)
1. Antriebsanordnung für einen Hochspannungsschalter,
mit wenigstens einer in Einschaltstellung gespannten und
an eine zum beweglichen Kontaktsatz des Schalters führende
Schaltstange gekoppelten Ausschaltfeder, wobei Mittel
vorgesehen sind, um die von der Ausschaltfeder erzeugte
und auf die Schaltstange wirksame Kraft während eines Ausschalthubes
hubabhängig unstetig zu verändern, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel durch eine zwischen der
Ausschaltfeder und der Schaltstange angeordnete Kraftübertragungseinrichtung
gebildet sind, deren Übertragungscharakteristik
nach Maßgabe der Art des Schalthubes unterschiedlich
ist und die dazu eingerichtet ist, im Zuge
eines Ausschalthubes die auf die Schaltstange einwirkende
Kraft sprungartig zu vermindern.
2. Antriebsanordnung gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kraftübertragungseinrichtung dazu
eingerichtet ist, bei einem Ausschalthub zunächst eine
mittlere, sodann eine größere und danach eine geringere
Kraft an die Schaltstange zu übertragen.
3. Antriebsanordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kraftübertragungseinrichtung eine
hydraulische, im Zuge eines Schalthubes wirksame Schleppverbindung
aufweist.
4. Antriebsanordnung nach Patentanspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schleppverbindung einen in einem
gestuften Zylinder (32, 33, 34) verschiebbaren, an der
Schaltstange (15) verankerten Stufenkolben (43, 45, 46)
aufweist, in welchem ein Zylinder ausgebildet ist, in dem
ein Kolben (52) verschiebbar ist, der seinerseits an einer
Zug- und Schubstange (17) befestigt ist, auf die die Ausschaltfeder
(20) unmittelbar wirkt.
5. Antriebsanordnung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß im Zylinder wenigstens ein radialer
Durchlaß (48) vorhanden ist, der im Zuge eines Ausschalthubes
durch die Stufe (34) im gestuften Zylinder freigebbar
ist.
6. Antriebsanordnung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem an der Zug- und Schubstange
(17) befestigten Kolben (52) und dem Kolben (46) größeren
Durchmessers des Stufenkolbens (43, 45, 46) eine
Druckfeder (54) eingespannt ist.
7. Antriebsanordnung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Zug- und Schubstange (17) ein
Bremskolben (50) befestigt ist, der mit einem am Ende des
gestuften Zylinders (32, 33, 35) eingelassenen Bremsring
(39) zusammenwirkt.
8. Antriebsanordnung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der gestufte Zylinder 32, 33, 35) von
einem Gehäuse (26, 27) unter Freilassung eines Mantelraumes
(31) umschlossen ist.
9. Antriebsanordnung nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schleppverbindung einen Hydraulikflüssigkeit
enthaltenden und mit der Schaltstange fest
verbundenen Zylinder aufweist, in dem ein mit dem beweglichen
Ende der Ausschaltfeder mitbeweglicher Kolben verschiebbar
ist, wobei vom Kolben gesteuerte Mittel vorgesehen
sind, um zu Beginn eines Einschalthubes oder eines
Ausschalthubes den Zufluß bzw. das Abfließen von Hydraulikflüssigkeit
auf der einen Seite des Kolbens zu verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH410/83A CH660256A5 (de) | 1983-01-25 | 1983-01-25 | Antriebsanordnung fuer einen hochspannungsschalter. |
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| Publication Number | Publication Date |
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| CH (1) | CH660256A5 (de) |
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