DE332113C - Schiffsturbinenantrieb mit Zahnraduebersetzungsgetriebe - Google Patents

Schiffsturbinenantrieb mit Zahnraduebersetzungsgetriebe

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DE332113C
DE332113C DE1918332113D DE332113DD DE332113C DE 332113 C DE332113 C DE 332113C DE 1918332113 D DE1918332113 D DE 1918332113D DE 332113D D DE332113D D DE 332113DD DE 332113 C DE332113 C DE 332113C
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pinion
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D15/00Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of engines with devices driven thereby
    • F01D15/02Adaptations for driving vehicles, e.g. locomotives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Schiffsturbinenantrieb mit Zahnradübersetzungsgetriebe, Bei den Schiffsturbinenanlägen, welche auf die Schraube mittels einer Zahnradübersetzung mit schraubenförmigen Verzahnungen treiben, tritt die Erscheinung auf, daß die Verdrehungen in den beiden Ritzelhälften ungleich sind. Die bisweilen erhebliche Ungleichheit äußert sich in der Weise, daß die Verdrehung in der dem Antrieb zunächst liegenden Ritzelhälfte größer ist als in der anderen Ritzelhälfte. Dadurch wird die höchstmögliche Ausnutzung der Gesamtritzellänge, also der Zahnbreite, verhindert.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt die Erreichung gleicher oder angenähert gleicher Gesamtverdrehungen in den Ritzelhälften, wodurch man bei festgelegter zulässiger Höchstverdrehung die Gesamtritzelbreite verringern oder, wenn man die alte Ritzelbreite beibehalten will, die Kraftübertragung vergrößern kann. Erreicht wird das dadurch, daß die Ritzelteile nicht gleich; -sondern verschieden lang gemacht werden, und - zwar wird der Ritzelteil an der Antriebsseite in einem solchen Verhältnis kürzer gemacht als der andere, daß die gewünschte Gleichheit oder angenäherte Gleichheit in den Verdrehungen beider Ritzelteile entsteht.
  • Die ungleiche Länge der mit schraubenförmigen Verzahnungen ausgestatteten Ritzelteile läßt in diesen ungleich große Achsialschübe entstehen. Ein Ausgleich dieser Achsialschübe läßt sich nun dadurch erzielen, daß man in das Ritzel außer der Drehkraft noch einen entsprechend großen Achsialschub hineinleitet, indem man den Zahnwinkel bei beiden Ritzelteilen entsprechend verschieden groß macht, Handelt es sich um Getriebe, die mehr als ein Antriebsritzel haben, so ist es nicht notwendig, daß das erste, zweite usw. Ritzel unter sich übereinstimmen, d. h. daß die verschiedenen Ritzel in ihren Einzelheiten einander gleich sind,. sondern es kann bei der Bestimmung der Abmessungen der Einzelteile für die verschiedenen Ritzel auf besondere, etwa vorliegende Bedingungen in bezug auf Ausgleichung und Kraftübertragung Rücksicht genommen werden.
  • Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind auf der Zeichnung in den Fig. = und 2 in schematischen Darstellungen gezeigt.
  • Bei Fig. = treibt die Turbine a festgekuppelt das aus den Teilen b und c bestehende Ritzel an, welches das große Rad d und damit die Schraubenwelle e in Drehung setzt. Die Zahnwinkel der Ritzelteile b und c sind als einander gleich angenommen. Es steht aber die Länge des Ritzelteiles b in einem solchen Verhältnis zum Ritzelteil c, daß die Verdrehung zwischen den Punkten f und g des Ritzels b im Teilkreise ebenso groß ist wie die Verdrehung zwischen den bezüglichen Funkten i und 1a des Ritzels c. Dabei ist angenommen, daß der Rotor der Antriebsturbine a einen von rechts nach links gerichteten Achsialschub erzeugt, von einer Größe, welche dem von links nach rechts wirkenden Unterschied in den Achsialschüben der verschieden langen Ritzelteile b und c gleich ist. Das Beispiel der Fig. i zeigt neben der Turbine a noch eine festgekuppelte Turbine k, welche bei umgekehrter Drehrichtung arbeiten soll. . Bei dieser Treibweise hat dann die Turbine k einen entsprechend großen Achsialschub von links nach rechts zu entwickeln.
  • Wie Fig. x andeutet, ist das große Rad d an anderer Stelle noch durch ein zweites Ritzel, bestehend aus den Teilen m und n, anzutreiben. Dabei sei angenommen, daß die das Ritzel 1, m treibende Turbine n in der Leistung kleiner sei als die Turbine a, wobei noch aus irgendwelchen Gründen auch der Achsialschub in n kleiner sein möge als in a. Diesem Umstand wird dadurch Rechnung getragen, daß der Ritzelteil m gegenüber dem Ritzelteil c entsprechend verkürzt ist, während der der Antriebsturbine n zunächst liegende Ritzelteil 1 die gleiche Länge wie der entsprechende Teil b des anderen Kitzels aufweist.
  • Bei dem Beispiel der Fig. 2 treibt der Motor o das aus den Teilen P und q bestehende Kitzel und damit das große Rad r und die Welle s an. Die Länge des Teiles b steht wieder in einem solchen Verhältnis zur Länge des Teiles q, daß die Verdrehung zwischen den Punkten t und u. ebenso groß ist wie zwischen den Punkten v und w. In diesem Falle ist aber angenommen, daß in der Kraftquelle o ein Achsialschub nicht entsteht. Uni hierbei die Achsialschübe der Ritzelteile P und q dennoch gleich zu halten, sind die Zahnwinkel dieser beiden Teile entsprechend verschieden groß gemacht, wie das in der Figur angedeutet ist. Die Antriebsmaschine kann dabei in beiden Drehrichtungen laufen.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE. _. Schiffsturbinenantrieb mit Zahnradübersetzungsgetriebe und schraubenförmigen Verzahnungen, dadurch gekennzeichnet, daß der der Kraftquelle zugekehrte Kitzelteil kürzer als der ihr abgekehrte ist.
  2. 2. Schiffsturbinenantrieb nachAnsprucht, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnwinkel der beiden Kitzelteile verschieden sind, um die in letzteren entstehenden Achsialschübe auszugleichen.
DE1918332113D 1918-01-17 1918-01-17 Schiffsturbinenantrieb mit Zahnraduebersetzungsgetriebe Expired DE332113C (de)

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