DE3322032C2 - - Google Patents

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DE3322032C2
DE3322032C2 DE19833322032 DE3322032A DE3322032C2 DE 3322032 C2 DE3322032 C2 DE 3322032C2 DE 19833322032 DE19833322032 DE 19833322032 DE 3322032 A DE3322032 A DE 3322032A DE 3322032 C2 DE3322032 C2 DE 3322032C2
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Germany
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silage
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crushing
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DE19833322032
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Klaus 2848 Vechta De Fahlbusch
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Weda-Dammann & Westerkamp 2849 Goldenstedt De GmbH
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Weda-Dammann & Westerkamp 2849 Goldenstedt De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
    • B02C18/06Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
    • B02C18/16Details
    • B02C18/18Knives; Mountings thereof
    • B02C18/20Sickle-shaped knives
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
    • A01F25/20Unloading arrangements
    • A01F25/2027Unloading arrangements for trench silos
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    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerkleinern von Silageblöcken nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannte Vorrichtungen dieser Art besitzen einen rechteckigen, sich trichterförmig nach unten hin verjüngenden Behälter, dessen Behälterboden als Kratzboden ausgebildet ist und dessen Behälterwand eine Austragsöffnung aufweist. Derartige Vor­ richtungen neigen zu Funktionsstörungen durch Verstopfung und durch Brückenbildung des Silagegutes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besonders ein­ fache und preiswerte Vorrichtung zum Zerkleinern von Silage­ blöcken der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, die Silageblöcke unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Materialeigenschaften zuverlässig und störungsfrei zu einer weitgehend gleichmäßigen Futtermasse zerkleinert. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 an­ gegebenen Merkmale gelöst.
Die Behälterform bietet dem Silagegut keine bevorzugten Anlagerungspunkte, während ferner durch die Rotationsbe­ wegung des Messers dem Silageblock während des Zerkleinerungs­ vorgangs eine Bewegung entlang der Behälterwand und dem Be­ hälterboden vermittelt und auf diese Weise ein Selbstreini­ gungseffekt bewirkt wird. Durch die Anordnung des Austrags­ schlitzes im Behälterboden erfolgt der Austrag des zer­ kleinerten Silagegutes aufgrund Schwerkraft und des Gewichts des nachdrückenden unzerkleinerten Silageblocks, wobei das Messer sowie auch die mitrotierende Gutmasse eine Ver­ stopfung des Schlitzes schon im Ansatz verhindern. Durch eine sichelförmig zur Drehrichtung hin gebogene Messerform kann dem Silagegut noch eine sowohl nach innen als auch nach außen ge­ richtete Bewegungskomponente aufgeprägt werden, die ein Frei­ räumen begünstigt. Um das Messer auch bei Belastung von oben auf dem vorgegebenen Abstand zum Behälterboden zu halten, kann es im äußeren Bereich zusätzlich unterstützt werden. Dies ge­ schieht vorzugsweise durch einen fest mit dem Messer verbundenen Gleitschuh, der auf einer kreisförmigen, auf dem Behälter­ boden angebrachten Schiene gleitet. Im Bereich des Schlitzes ist die Schiene in ihrer Breite vermindert, vorzugsweise als Rundstab ausgebildet, um so eine Brückenbildung in diesem Bereich zu verhindern. Neben der Abstützung des Messers setzt der Gleitschuh zusätzlich die Antriebsleitung herab, die ohnehin besonders gering ist.
Das Messer selbst besitzt vorzugsweise einen trapezförmigen Querschnitt, wobei die beiden parallelen Flächen waagerecht, d. h. zum Behälterboden ebenfalls parallel verlaufen. Die untere, in Drehrichtung führende Kante dient als Schnittkante, der sich die schräg nach oben hinten verlaufende Spanfläche anschließt. Die verhindert insbesondere eine Verdichtung des Silagegutes zwischen dem Messer und dem Behälterboden.
Der mit dem Silagegut ständig in Berührung kommende Be­ hälterboden besteht vorzugsweise aus Holz, da dieses Material besonders resistent gegen agressive Bestandteile in der Silage ist. Zur gezielten Weiterleitung des den Schlitz passierenden zerkleinerten Silagegutes ist vorzugsweise unter dem Schlitz ein Trog angeordnet, in dem eine Förderschnecke arbeitet, die das Silagegut ihrerseits zerkleinert und durcharbeitet und zu einem Auswurfstutzen transportiert.
Neben dem Behälter kann ferner wenigstens eine Nachladevor­ richtung angeordnet sein, die sich z. B. für eine automatische Nachbeschickung des Behälters eignet. Diese Nachladevor­ richtung umfaßt eine Hubvorrichtung, einen in der Ausgangs­ lage waagerechten Hubtisch, auf dem die Silageblöcke mit Hilfe eines landwirtschaftlichen Frontladers od. dgl. aufgelegt werden können, und besitzt eine Führung, die den Hubtisch im Hubendbereich zum Behälter hin kippt, um den frei auf dem Hubtisch ruhendenSilageblock in den Behälter abzuwerten. Zum einfachen Aufsetzen von Silageblöcken auf den Hubtisch be­ sitzt dieser Standrippen als Auflage und Distanzelement, wo­ bei Rippenabstand und -höhe dabei den Maßen üblicher Gabeln von Frontladern oder Blockschneidern angepaßt sein können. Es ist auch möglich, mehrere solcher Nachladevorrichtungen einem Behälter zuzuordnen, die z. B. über eine den Füllstand des Behälters ermittelnde Vorrichtung oder eine Zeitschaltung automatisch die Nachladung ausführen können und so den Betrieb der Vorrichtung über eine längere Zeitdauer auch ohne manuelle Bedienung gewährleisten. In Fortführung dieser Automatisierung ist es auch möglich, dem behälterseitigen Fördertrog eine weitere Fördereinrichtung nachzuschalten, um das zerkleinerte Silage­ gut einer Zwischenstation zur Weiterverarbeitung oder seinem endgültigen Bestimmungsort zuzuführen.
Zur Veranschaulichung der Erfindung wird nun ein Ausführungs­ beispiel anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 eine Prinzipskizze der erfindungsgemäßen Zer­ kleinerungsvorrichtung mit nebengeordneter Nach­ ladevorrichtung in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Prinzipskizze der Zerkleinerungsvorrichtung nach Fig. 1 in Draufsicht, und
Fig. 3 als Detail einen Schnitt III-III in Fig. 1 durch das Messer im Bereich des Gleitschuhs.
Die Fig. 1 veranschaulicht einen auf Stützen 1 ruhenden zylindrischen Behälter 2, der eine zylindrische Behälter­ wand 3 sowie einen hölzernen Behälterboden 4 umfaßt. Unter­ halb des Behälterbodens 4 ist eine Motor-Getriebeanordnung 5 angebracht, deren Abtriebswelle 6 mittig durch den Behälter­ boden 4 nach oben ragt. Auf der Abtriebswelle 6 ist ein waagerecht mit dichtem Abstand zum Behälterboden 4 geführtes Messer 7 angebracht. Das Messer 7 erstreckt sich bis dicht an die Behälterwand 3. Im äußeren Bereich ist das Messer 7 mit einem Gleitschuh 8 fest verbunden, der auf einer ring­ förmigen Schiene 21 auf den Behälterboden 4 gleitet. Im Behälterboden 4 ist ferner ein Schlitz 9 ausgespart, der als zugleich kalibrierende Austragsöffnung dient und in einen darunter befindlichen Fördertrog 10 mündet. Der Fördertrog 10 erstreckt sich über die gesamte Länge des Schlitzes 9 und ragt noch über die Behälterwand 3 vor. Innerhalb des Förder­ trogs 10 ist eine motorgetriebene Förderschnecke 11 ange­ ordnet, die mit ihrem Umfang bis an die Schlitzebene heran­ reicht und das Fördergut zu einem Auswurfstutzen 12 trans­ portiert. Dem Fördertrog 10 kann sich wie dargestellt z. B. eine weitere Fördervorrichtung 13 anschließen.
Zum Nachladen des Behälters 2 dient eine als Ganzes mit 14 bezeichnete Nachladevorrichtung. Die Nachladevorrichtung 14 umfaßt einen Standteil 15, eine darauf angebrachte und abge­ stützte Führung 16, eine Hubvorrichtung 17 in Gestalt einer motorgetriebenen Seilwinde mit Hubseil 17′ und einen Hub­ tisch 18 mit Seitenwänden 19. Die Führung 16 in Form seitlicher Schienen verläuft zunächst senkrecht und geht schließlich im oberen Bereich in einen zum Behälter 2 hin gekrümmten Viertel­ rundboden über. Dadurch wird der in der Ausgangslage waagerechte Hubtisch 18 im gestrichelt angedeuteten Hubendbereich 20 ein­ wärts zum Behälter 2 hin gekippt.
Die Draufsicht in Fig. 2 veranschaulicht eine sichelförmige Gestalt des Messers 7 mit in Drehrichtung vorlaufender Spitze sowie des näheren die auf dem Behälterboden 4 angebrachte Schiene 21. Im Bereich des Schlitzes 9 im Behälterboden 4 ist die Schiene 21 in ihrer Breite vermindert und dabei durch einen Rundstab 22 gebildet. Die Draufsicht auf die Ladevor­ richtung 14 zeigt ferner Rippen 23 auf dem Hubtisch 18 sowie den oberen Bereich einer Führungswand 24 zwischen den Führungen 16.
Detaildarstellung in Fig. 3 zeigt schließlich einen radialen Schnitt durch das Messer 7, das einen etwa trapezförmigen Querschnitt, mit parallelen Ober- und Unterseiten 25 und 26 hat, die waagerecht verlaufen. Als Schnittkante 27 dient die untere rechte Kante der Unterseite 26, an die sich als Spanfläche die schräg nach links oben ansteigende Seitenfläche 28 anschließt. Die den Messerrücken bildende Fläche 29 steht senkrecht. Mit seiner Fläche 26 liegt das Messer 7 auf dem als Verschleiß­ teil angeführten Schuh 8 auf, der mittels Schrauben 30 aus­ wechselbar mit dem Messer 7 verbunden ist. Der Schuh 8 seiner­ seits gleitet auf der Schiene 21, die wiederum auf dem Be­ hälterboden 4 befestigt ist.

Claims (10)

1 . Vorrichtung zum Zerkleinern von Silageblöcken, insbe­ sondere von CCM-Blöcken, bestehend aus einem oben offenen Behälter mit Austragsöffnung und einem den Behälterboden in dichtem Abstand überlaufenden Zerkleinerungs- und Austrags­ werkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2) eine im horizontalen Schnitt kreisförmige Behälterwand (3) auf­ weist, die Austragsöffnung von einem radial etwa von der vertikalen Behälterachse zur Behälterwand (3) verlaufenden Schlitz (9) im Behälterboden (4) gebildet ist und das Zer­ kleinerungs- und Austragswerkzeug aus wenigstens einem in einer bodenparallelen Ebene um die vertikale Behälterachse rotierend angetriebenen Messer (7) besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (7) sichelförmig mit in Drehrichtung vor­ laufender Spitze gebogen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Messer (7) einen trapezförmigen Querschnitt besitzt, seine beiden parallelen Flächen (25,26) waagerecht verlaufen und die untere in Drehrichtung vorspringende Kante (27) als Schnittkante ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, da8 das Messer (7) an einer von unten durch den Behälterboden (4) in den Behälter (2) hinein­ geführten Antriebswelle (6) befestigt, im äußeren Bereich mit einem Gleitschuh (8) versehen und auf einer kreisförmigen, auf dem Behälterboden (4) angebrachten Schiene (21) abge­ stützt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (21) im Bereich des Schlitzes (9) in ihrer Breite vermindert vorzugsweise als Rundstab (22) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterboden (4) aus Holz besteht.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Schlitz (9) ein Fördertrog (10) mit einer Förderschnecke (11) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fördertrog (9) radial über die Behälterwand (3) über­ steht und einen nach unten weisenden Auswurfstutzen (12) aufweist.
9. Vorrichtung zum Zerkleinern von Silageblöcken, insbe­ sondere CCM-Blöcken, bestehend aus einem oben offenen Behälter mit Austragsöffnung und einem den Behälterboden in dichtem Abstand überlaufenden Zerkleinerungs- und Austragswerkzeug, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Behälter (2) wenigstens eine Nachladevor­ richtung (14) angeordnet ist, die eine Hubvorrichtung (17) mit einem in der Ausgangslage waagerechten Hubtisch (18) für einen Silageblock und einer den Hubtisch (18) im Hub­ endbereich zum Behälter (2) hin kippende Führung (16) umfaßt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubtisch (18) Standrippen (23) als Auflage für aufge­ setzte Silageblöcke umfaßt.
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