DE3322852C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3322852C2
DE3322852C2 DE19833322852 DE3322852A DE3322852C2 DE 3322852 C2 DE3322852 C2 DE 3322852C2 DE 19833322852 DE19833322852 DE 19833322852 DE 3322852 A DE3322852 A DE 3322852A DE 3322852 C2 DE3322852 C2 DE 3322852C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
memory
control device
drive motor
output signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833322852
Other languages
English (en)
Other versions
DE3322852A1 (de
Inventor
Karl Haberl
Klaus 8000 Muenchen De Resch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panther GmbH Herstellung Vertrieb und Verleih Filmtechnischer Geraete
Original Assignee
Film-Geraete-Verleih Schmidle & Fitz 8000 Muenchen De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Film-Geraete-Verleih Schmidle & Fitz 8000 Muenchen De filed Critical Film-Geraete-Verleih Schmidle & Fitz 8000 Muenchen De
Priority to DE19833322852 priority Critical patent/DE3322852A1/de
Publication of DE3322852A1 publication Critical patent/DE3322852A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3322852C2 publication Critical patent/DE3322852C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/42Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters with arrangement for propelling the support stands on wheels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/02Heads
    • F16M11/18Heads with mechanism for moving the apparatus relatively to the stand
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/20Undercarriages with or without wheels
    • F16M11/24Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other
    • F16M11/26Undercarriages with or without wheels changeable in height or length of legs, also for transport only, e.g. by means of tubes screwed into each other by telescoping, with or without folding
    • F16M11/28Undercarriages for supports with one single telescoping pillar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verstellvorrichtung für eine höhenverstellbare Stativsäule eines Kamerawagens, mit einem Stellungsgeber zur Erzeugung eines der vertikalen Stel­ lung der Stativsäule entsprechenden Ausgangssignals, einer Bedienungsschalteranordnung zur selektiven Auslösung von Be­ fehlssignalen für Heben und Senken der Stativsäule sowie eines Speicherbefehlssignals und eines Anlaufsignals, einer ein­ gangsseitig mit dem Ausgangssignal des Stellungsgebers und den Befehlssignalen der Bedienungsschalteranordnung beschickten, einen Speicher aufweisenden elektronischen Steuereinrichtung zur Steuerung eines Antriebsmotors für die Höhenbewegung der Stativsäule, durch die ansprechend auf das Speicherbefehls­ signal das Ausgangssignal des Stellungsgebers in den Speicher eingegebenen und ansprechend auf das Anlaufbe­ fehlssignal der Antriebsmotor zur Einstellung der dem eingespeicherten Ausgangssignal entsprechenden Stel­ lung der Stativsäule betätigt wird.
Bei einer derartigen bekannten Verstellvorrichtung (DE-OS 29 12 755), die zwar allgemein zur Steuerung der Höhenbewegung eines Arbeitsgerätes, jedoch insbesondere für einen zahnärztlichen Behandlungsstuhl, bestimmt ist, ist es somit bereits möglich, eine vorher eingenommene Stellung automatisch wieder aufzufinden. Jedoch bleibt dabei die Weg-Zeit-Funktion, mit der diese Stellung bei der früheren Bewegung angelaufen worden ist, unberück­ sichtigt. Für Filmaufnahmen müssen aber Kameraeinstel­ lungen oftmals wiederholt werden, so daß es wünschenswert ist, auch die Dynamik der Kamera für eine bestimmte Ein­ stellung wiederholen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verstellvorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß ein bestimmter Höhenbewegungsverlauf zwischen einer Anfangsstellung und einer Endstellung selbsttätig wiederholt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein an die Steuereinrichtung eingangsseitig ange­ schlossener Geschwindigkeitsgeber vorgesehen ist, dessen der Geschwindigkeit der Höhenbewegung entsprechendes Aus­ gangssignal von der Steuereinrichtung in vorgegebenen zeitlichen Abständen abgetastet wird, und daß durch eine Betätigung der Bedienungsschalteranordnung selektiv ein Geschwindigkeits-Speicherbefehlssignal, durch das eine aufeinanderfolgende Reihe der Abtastwerte in den Speicher eingegeben wird und ein Geschwindigkeits-Laufbefehlssi­ gnal, durch das der Antriebsmotor von der Steuereinrichtung gemäß einem den gespeicherten Abtastwerten entsprechen­ den Geschwindigkeitsprofil betätigt wird, an die Steuereinrichtung anlegbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Verstellvorrichtung kann also mit Hilfe der Steuereinrichtung ansprechend auf das Geschwindigkeits-Speicherbefehlssignal ein be­ stimmter Höhenbewegungsverlauf zwischen einer Anfangs­ stellung und einer Endstellung gemäß seinem Geschwindig­ keitsprofil gespeichert und später durch das Geschwin­ digkeits-Laufbefehlssignal wiederholt werden. Indem die zeitlichen Abstände für die Abtastung hinreichend klein gemacht werden, kann jede gewünschte Genauigkeit des eingespeicherten Geschwindigkeitsprofils vorgegeben werden. Dabei ist es zur Einsparung von Speicherplätzen in der Praxis vorteil­ haft, nicht alle Abtastwerte selbst, sondern nur den an­ fänglichen Abtastwert und danach lediglich die zwischen aufeinanderfolgenden Abtastwerten herrschenden Differenzen seriell abzuspeichern.
In diesem Zusammenhang besteht eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung darin, daß die Abtastwerte vom Beginn jeder einzelnen Höhenbewegung an fortlaufend zwischengespeichert und beim Auftreten des Geschwindig­ keits-Speicherbefehls als die das Geschwindigkeitsprofil definierende Reihe von Abtastwerten in dem Speicher ab­ gelegt werden. Diese Ausführungsform ermöglicht somit eine Betriebsweise, bei der zunächst eine Ausgangsstellung der Stativsäule mit Hilfe des Speicherbefehlssignals fest­ gehalten wird und nach der Erreichung der gewünschten End­ stellung mit Hilfe des Geschwindigkeits-Speicherbefehls zusätzlich das gesamte bis dahin aufgetretene Geschwindig­ keitsprofil festgehalten wird. Wenn danach die Stativsäule mit Hilfe des Anlaufbefehlssignals wieder in die alte Aus­ gangsstellung zurückversetzt worden ist, kann durch die Auslösung des Geschwindigkeits-Laufbefehlssignals der ge­ samte vorherige Bewegungsvorgang höhen- und geschwindig­ keitstreu wiederholt werden.
Gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung sind an die Steuereinrichtung eingangsseitig zwei Endschalter für die untere und obere Endlage der Höhenbewegung der Stativsäule angeschlossen, durch deren Schaltersignale der Antriebsmotor von der Steuereinrichtung angehalten wird. Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß die Stativsäule nicht über ihre konstruktiv vorgegebenen End­ lagen hinaus bewegt werden kann, sondern daß der Antriebs­ motor selbsttätig an den Extremalpunkten der Stativsäulen­ bewegung zum Stillstand kommt.
Wenngleich für die Stativsäule jede Art von An­ triebsmotor in Betracht gezogen werden kann, beispiels­ weise auch ein hydraulischer Motor in Form eines Hubzylinders, besteht eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung der Er­ findung darin, daß der Antriebsmotor durch einen Elektro­ motor gebildet ist, der von einem durch die Steuereinrich­ tung angesteuerten Motorantriebs-Schaltregler geregelt ist. Diese Ausbildung ermöglicht einerseits einen netzunab­ hängigen Batteriebetrieb des Kamerawagens und zeichnet sich andererseits durch Betriebssicherheit und bauliche Einfach­ heit aus. Insbesondere kann der Motorantriebs-Schaltregler vorteilhaft durch einen Vier-Quadranten-Schalt­ regler gebildet sein.
In konstruktiver Hinsicht erweist es sich für die Ausführung der Erfindung als zweckmäßig, daß die Steuer­ einrichtung einen Mikrocomputer und einen an den Mikro­ computer angeschlossenen, die Ein- und Ausgänge der Steuer­ einrichtung aufweisenden Schnittstellenschaltkreis auf­ weist. Während einerseits für den Mikrocomputer eines der leicht erhältlichen herkömmlichen Geräte in Betracht kommt, läßt sich andererseits mit verhältnismäßig geringem bau­ lichen Aufwand der Schnittstellenschaltkreis derart ver­ wirklichen, daß er einerseits die erforderlichen Eingänge und Ausgänge aufweist und andererseits die funktionell richtige Verbindung zu dem Mikrocomputer herstellt.
Bei einer in der Praxis ebenfalls einfach zu ver­ wirklichenden Ausführungsform ist der Stellungsgeber durch einen an die Stativsäule angekoppelten imkrementalen Drehgeber gebildet, durch den die lineare Höhenbewegung der Stativsäule in eine Drehbewegung gewandelt und als Ausgangssignal zwei gegeneinander verschobene Phasen einer Sinuswelle erzeugbar sind, von denen das Vorzeichen der Phasenverschiebung die Richtung der Höhenbewegung und die Anzahl der Nullstellen der Wellenzüge ein Maß für die vertikale Stellung der Stativsäule darstellt. Mit dem derart ausgebildeten Stellungsgeber, der beispielsweise durch ein Reibrad an einen vertikal ebenen Bereich der Stativsäule angekoppelt sein kann, brauchen in der Steuer­ einrichtung als Maß für die Stellung der Stativsäule ledig­ lich die Nullstellen der von dem Drehgeber ausgesendeten Wellenzüge oder gleichwertig deren Wellenberge gezählt zu werden. Gleichzeitig kann in der Steuereinrichtung leicht die Richtung der Höhenbewegung erfaßt werden, weil bei­ spielsweise ein Voreilung des einen Wellenzugs gegenüber dem anderen eine aufwärts gerichtete Bewegung anzeigt, während eine Nacheilung die dazu entgegengesetzte, abwärts gerichtete Bewegung wiedergibt.
Hinsichtlich des die Geschwindigkeit der Vertikal­ bewegung anzeigenden Geschwindigkeitsgebers ist in kon­ struktiv zweckmäßiger Weise vorgesehen, daß der Geschwindig­ keitsgeber durch einen mit der Welle des Antriebsmotors gekoppelten Tachogenerator gebildet ist. Zwar ist das Aus­ gangssignal des Tachogenerators ein analoges Signal, das jedoch, falls die Steuereinrichtung rein digital aufgebaut ist, ohne weiteres mit einem Analog-Digitalwandler in ein digitales Signal umgewandelt werden kann.
Schließlich ist im Rahmen der Erfindung auch vorge­ sehen, daß der Speicher eine Notstromversorgung auf­ weist. Diese kann beispielsweise im Falle eines integrier­ ten RAM-Speichers aus einer netzunabhängigen Hilfsstrom­ versorgung für den Speicher bestehen. Der Vorteil dieser Maßnahme liegt darin, daß selbst bei einer längeren Ab­ schaltung des gesamten Kamerawagens - sei es für Stunden oder sogar Tage - der Speicherinhalt nicht verlorengeht und damit eine etwas eingespeicherte Stellung und/oder ein eingespeichertes Geschwindigkeitsprofil auch nach einer derartigen Betriebsunterbrechung wieder aufgefunden werden kann.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, in deren einziger Figur ein Block­ schaltbild einer Steuereinrichtung in Verbindung mit Elementen eines Kamerawagens dargestellt ist.
Bei dem in der Figur dargestellten Ausführungs­ beispiel ist ein Antriebsmotor 1 in Form eines Elektro­ motors durch eine geeignete Kraftübertragungsvorrichtung, wie einen Kettenantrieb, derart mit einer nicht darge­ stellten höhenverstellbaren Stativsäule eines Kamera­ wagens gekoppelt, daß durch eine Drehung des Antriebs­ motors 1 eine Höhenbewegung der Stativsäule und damit eine Höheneinstellung einer auf der Stativsäule gelager­ ten Kamera erfolgt. Der Antriebsmotor 1 ist durch einen vorgeschalteten Vier-Quadranten-Schaltregler 2 sowohl in seiner Drehrichtung als auch in seiner Drehgeschwindig­ keit steuerbar, so daß einerseits durch die Steuerung der Drehrichtung die Stativsäule sowohl gehoben als auch gesenkt und andererseits durch die Steuerung der Dreh­ geschwindigkeit auch die Hebe- und Senkgeschwindigkeit der Stativsäule eingestellt werden kann.
Ferner ist ein Stellungsgeber 3 vorgesehen, der ein der vertikalen Stellung der Stativsäule entsprechen­ des elektrisches Ausgangssignal erzeugt. Dieser Stellungs­ geber 3 ist beispielsweise im einzelnen durch einen inkre­ mentalen Drehgeber gebildet, der mittels eines auf seiner Drehwelle angeordneten Reibrades mit einer sich vertikal erstreckenden ebenen Fläche des beispielsweise querschnitt­ lich rechteckig ausgebildeten höhenbeweglichen Teils der Stativsäule in Eingriff steht. Hierdurch wird die verti­ kale Bewegung der Stativsäule in eine dazu proportionale Drehbewegung des inkrementalen Drehgebers umgewandelt. Demzufolge erzeugt der inkrementale Drehgeber ausgangs­ seitig zwei um 90° gegeneinander verschobene Phasen einer Sinuswelle, wobei die Anzahl der Wellenberge und -täler zur Umdrehungszahl des inkrementalen Drehgebers propor­ tional ist. Gleichzeitig zeigt das Vorzeichen der zwischen den beiden Phasen bestehenden Phasenverschiebung die Dreh­ richtung an, so daß einerseits durch das Vorzeichen der Phasenverschiebung die Richtung der vertikalen Höhenbe­ wegung der Stativsäule und andererseits durch die An­ zahl der Wellenberge oder der Wellentäler oder auch der Nullstellen ein Maß für die vertikale Stellung der Stativ­ säule bestimmt ist.
Das der vertikalen Stellung der Stativsäule ent­ sprechende Ausgangssignal des Stellungsgebers 3 liegt an einem Eingangsanschluß 4 eines Schnittstellenschaltkreises 5, der zusammen mit einem daran angekoppelten Mikrocomputer 6 eine elektronische Steuereinrichtung für die höhenver­ stellbare Stativsäule des Kamerawagens bildet. In dem Schnittstellenschaltkreis 5 wird das Ausgangssignal des Stellungsgebers 3 in einer ersten Signalverarbeitungs­ schaltung 7 geformt und einer nachgeschalteten Signal­ verarbeitungsschaltung 8 in zwei Signalwege 9, 10 aufge­ spalten, in deren erstem Signalweg 9 nur einer Aufwärtsbewegung der Stativsäule entsprechende Schrittimpulse und in de­ ren zweitem Signalweg 10 nur die der Abwärtsbewegung entsprechenden Schrittimpulse auftreten. Wenngleich diese Schrittimpulse ein diskretes Maß für die vertikale Stellung bilden, kann durch eine entsprechend kleine Wahl der Schrittweite eine beliebige Genauigkeit vorgegeben werden, so daß die Anzahl der Schrittimpulse ein quasi kontinuierliches Maß für die Stellung der Stativsäule bildet. Schließlich sind die Signalwege 9 und 10 über eine in dem Schnittstellen­ schaltkreis 5 vorgesehene Eingangsschaltung 11 an den Mikrocomputer 6 angekoppelt.
Mit dem Schnittstellenschaltkreis 5 ist über eine Fernbedienungsleitung 12 eine Bedienungsschalteranordnung 13 verbunden, die einen eine neutrale Mittelstellung und zwei demgegenüber einander entgegengesetzte Kippstellungen aufweisenden Wippschalter 14 sowie eine Stellungsspeicher­ taste 15, eine Anlauftaste 16, eine Geschwindigkeits­ speichertaste 17 und eine Geschwindigkeitslauftaste 18 aufweist. Im einzelnen ist dabei der Wippschalter 14 ausgangsseitig mit einem Eingangsanschluß 19 des Schnitt­ stellenschaltkreises 5 verbunden. Das Ausgangssignal des Wippschalters 14 stellt ein analoges Signal dar, dessen durch die Abweichung des Wippschalters 14 von seiner Mittel­ stellung in Richtung auf eine seiner Kippstellungen be­ stimmte Größe ein Maß für die gewünschte Bewegungsge­ schwindigkeit der Stativsäule darstellt, wobei die ge­ wünschte vertikale Bewegungsrichtung durch die Auslenkung des Wippschalters 14 zu seiner einen oder anderen Kipp­ stellung hin bestimmt ist. Demzufolge wird das an dem Eingangsanschluß 19 anliegende analoge Ausgangssignal des Wippschalters 14 in dem Schnittstellenschaltkreis 5 zur Signalformung zunächst einer Signalverarbeitungs­ schaltung 20 zugeführt. Der Ausgang der Signalverarbeitungs­ schaltung 20 ist an einen der Eingänge eines mehrkanaligen Analog-Digitalwandlers 21 angeschlossen. Im Unterschied dazu sind die Tasten 15 bis 18 der Bedienungsschalter­ anordnung 13 über einen Mehrfachleitungs-Eingangsanschluß 22 des Schnittstellenschaltkreises 5 mit der Eingangs­ seite der Eingangsschaltung 11 verbunden.
Ein Geschwindigkeitsgeber 23, der in dem darge­ stellten Ausführungsbeispiel durch einen mit der Welle des Antriebsmotors 1 gekoppelten Tachogenerator gebildet ist, erzeugt ein der Drehgeschwindigkeit des Antriebs­ motors 1 und damit der Geschwindigkeit der Höhenbewegung der Stativsäule proportionales Ausgangssignal, im Falle des dargestellten Ausführungsbeispiels also ein analoges Ausgangssignal, das einem Eingangsanschluß 24 des Schnitt­ stellenschaltkreises 5 zugeführt wird und von dort aus über eine Signalverarbeitungsschaltung 25 ebenfalls an einen Eingangskanal des Analog-Digitalwandlers 21 ange­ legt ist.
Der Mikrocomputer 6 weist eine Mikroprozessor­ einheit 26, einen 4 K-RAM-Speicher 27 mit wahlfreiem Zugriff und einen 4 K-EPROM-Speicher 28 auf. Der RAM- Speicher 27 ist mit einer netzunabhängigen Notstromver­ sorgung 29 versehen, so daß im Falle einer Abschaltung der externen Stromversorgung sein Speicherinhalt erhalten bleibt. Der Betrieb der Steuereinrichtung wird durch das in dem EPROM 28 abgespeicherte Betriebsprogramm des Mikro­ computers 6 derart gesteuert, daß bei einer alleinigen Betätigung des Wippschalters 14 unmittelbar ein seinem am Eingangsanschluß 19 anliegenden analogen Ausgangs­ signal entsprechendes Signal an den Schaltregler 2, der ansteuerungsseitig mit einem Ausgangsanschluß 31 des Schnittstellenschaltkreises 5 verbunden ist, als Steuer­ signal angelegt wird. Zu diesem Zweck ist der Ausgangs­ anschluß 31 ausgangsseitig mit einem Digital-Analogwandler 30 verbunden, der eingangsseitig sowohl mit dem Ausgang der Eingangsschaltung 11 als auch dem Ausgang des Analog- Digitalwandler 21 gekoppelt ist.
Wenn dagegen infolge einer Betätigung der Stellungs­ speichertaste 15 an der Eingangsschaltung 11 ein Speicher­ befehlssignal auftritt, wird unter der Steuerung des Mikrocomputers 6 das der vertikalen Stellung der Stativ­ säule entsprechende Ausgangssignal des Stellungsgebers 3 in den RAM-Speicher 27 als Wert für eine Sollstellung ein­ gespeichert. Sofern dann zu irgendeinem späteren Zeitpunkt infolge einer Betätigung der Anlauftaste 16 an der Eingangs­ schaltung 11 ein Anlaufbefehlssignal auftritt, gibt der Mikrocomputer 6 über den Digital-Analogwandler 30 ein Steuersignal an den Schaltregler 2 aus, durch das der An­ triebsmotor 1 derart in Betrieb gesetzt wird, daß die Stativsäule die eingespeicherte Sollstellung anläuft. Der Antriebsmotor 1 wird stillgesetzt, sobald die von dem Stellungsgeber 3 fortwährend gemeldete Iststellung der Stativsäule mit der eingespeicherten Sollstellung übereinstimmt.
Weiterhin wird unter der Steuerung des Mikro­ computers 6 das von dem Geschwindigkeitsgeber 23 gelie­ ferte und durch den Analog-Digitalwandler 21 digitali­ sierte Ausgangssignal des Geschwindigkeitsgebers 23 in kurzen Zeitintervallen fortlaufend abgetastet, wobei die Abtastwerte jeweils vom Beginn einer Höhenbewegung der Stativsäule an fortlaufend zwischengespeichert werden. Sofern dann infolge einer Betätigung der Geschwindigkeits­ speichertaste 17 an der Eingangsschaltung 11 ein Geschwindig­ keits-Speicherbefehlssignal erscheint, wird die zwischenge­ speicherte Reihe der Abtastwerte als Geschwindigkeitsprofil in dem RAM-Speicher 27 abgelegt. Der Aufruf dieses Ge­ schwindigkeitsprofils erfolgt sodann durch eine Betätigung der Geschwindigkeitslauftaste 18, die an die Eingangsschal­ tung 11 ein Geschwindigkeits-Laufbefehlssignal anlegt. Die Programmsteuerung des Mikrocomputers 6 ist dabei in dem dargestellten Ausführungsbeispiel derart ausgelegt, daß das eingespeicherte Geschwindigkeitsprofil nur dann aufge­ rufen und abgearbeitet wird, wenn die Stativsäule vorher durch eine Betätigung der Anlauftaste 16 in die dem Beginn des Geschwindigkeitsprofils entsprechende, durch die Stel­ lungsspeichertaste 15 eingespeicherte Ausgangsstellung be­ fördert worden ist. Bei der Abarbeitung des Geschwindig­ keitsprofils wird ständig das an dem Analog-Digitalwandler 21 eingangsseitig anliegende Istgeschwindigkeitssignal des Geschwindigkeitsgebers 23 mit dem aus dem RAM-Speicher 27 zugeführten Sollgeschwindigkeitssignal verglichen, so daß am Ausgangsanschluß 31 stets ein Reglersignal zur Verfügung steht, durch das das eingespeicherte Geschwindigkeits­ profil genau eingehalten wird.
Zur Erzielung einer zusätzlichen Positionierungs­ genauigkeit ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel das Ausgangssignal der Signalverarbeitungsschaltung 7 zum Eingang des Analog-Digitalwandlers 21 geführt, wobei durch die hierdurch erzeugte Steuerspannung die Stativ­ säule stets gerade auf die Mitte der durch den Impuls­ abstand des Stellungsgebers 3 bestimmten Schrittweite eingeregelt wird.
Zur Erhöhung der Betriebssicherheit ist an einen Eingangsanschluß 32 des Schnittstellenschaltkreises 5 ein der Überwachung des Motorstroms dienendes Signal aus dem Schaltregler 2 angelegt, welches von dort aus über eine Signalverarbeitungsschaltung 33 ebenfalls an einen Ein­ gang des Analog-Digitalwandlers 21 angelegt wird. Sofern der durch dieses Signal überwachte Motorstrom eine zulässige Höchstgrenze überschreitet, erfolgt unter der Steuerung des Mikrocomputers 6 eine sofortige Stromunterbrechung.
Schließlich ist für das obere und untere Ende der vertikalen Höhenbewegung der Stativsäule noch je ein End­ schalter 36 bzw. 37 vorgesehen, die über Eingangsanschlüsse 34 bzw. 35 ebenfalls an die Eingangsseite der Eingangs­ schaltung 11 angeschlossen sind. Sobald eines der End­ schaltersignale an der Eingangsschaltung 11 auftritt, wird der Antriebsmotor 1 durch die Steuerung des Mikro­ computers 6 vorrangig abgeschaltet. Es kann daher keine Bewegung über die vorgegebenen Endpunkte hinaus auftreten.

Claims (8)

1. Verstellvorrichtung für eine höhenverstellbare Stativsäule eines Kamerawagens, mit einem Stellungsgeber zur Erzeugung eines der vertikalen Stellung der Stativ­ säule entsprechenden Ausgangssignals, einer Bedienungs­ schalteranordnung zur selektiven Auslösung von Befehls­ signalen für Heben und Senken der Stativsäule sowie eines Speicherbefehlssignals und eines Anlaufbefehlssignals, einer eingangsseitig mit dem Ausgangssignal des Stellungsgebers und den Befehlssignalen der Bedienungsschalteranordnung be­ schickten, einen Speicher aufweisenden elektronischen Steuereinrichtung zur Steuerung eines Antriebsmotors für die Höhenbewegung der Stativsäule, durch die entsprechend auf das Speicherbefehlssignal das Ausgangssignal des Stellungs­ gebers in den Speicher eingegeben und ansprechend auf das Anlaufbefehlssignal der Antriebsmotor zur Einstellung der dem eingespeicherten Ausgangssignal entsprechenden Stel­ lung der Stativsäule betätigt wird, dadurch gekennzeich­ net, daß ein an die Steuereinrichtung (5, 6) eingangs­ seitig angeschlossener Geschwindigkeitsgeber (23) vorge­ sehen ist, dessen der Geschwindigkeit der Höhenbewegung entsprechendes Ausgangssignal von der Steuereinrichtung (5, 6) in vorgegebenen zeitlichen Abständen abgetastet wird, und daß durch eine Betätigung der Bedienungsschalter­ anordnung (13) selektiv ein Geschwindigkeits-Speicher­ befehlssignal, durch das eine aufeinanderfolgende Reihe der Abtastwerte in den Speicher (27) eingegeben wird und ein Geschwindigkeits-Laufbefehlssignal, durch das der Antriebsmotor (1) von der Steuereinrichtung (5, 6) gemäß einem den gespeicherten Abtastwerten entsprechenden Ge­ schwindigkeitsprofil betätigt wird, an die Steuerein­ richtung (5, 6) anlegbar ist.
2. Kamerawagen nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abtastwerte vom Beginn jeder einzelnen Höhenbewegung an fortlaufend zwischengespeichert und beim Auftreten des Geschwindigkeits-Speicherbefehls als die das Geschwindigkeitsprofil definierende Reihe von Abtastwerten in dem Speicher (27) abgelegt werden.
3. Kamerawagen nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Steuereinrichtung (5, 6) eingangsseitig zwei Endschalter (36, 37) für die untere und obere Endlage der Höhenbewegung der Stativ­ säule angeschlossen sind, durch deren Schaltersignale der Antriebsmotor (1) von der Steuereinrichtung (5, 6) angehalten wird.
4. Kamerawagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (1) durch einen Elektromotor gebildet ist, der von einem durch die Steuereinrichtung (5, 6) angesteuerten Motorantriebs- Schaltregler (2) geregelt ist.
5. Kamerawagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (5, 6) einen Mikrocomputer (6) und einen an den Mikrocomputer (6) angeschlossenen, die Ein- und Ausgänge der Steuer­ einrichtung aufweisenden Schnittstellenschaltkreis (5) aufweist.
6. Kamerawagen nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellungsgeber (4) durch einen an die Stativsäule angekoppelten inkrementalen Dreh­ geber gebildet ist, durch den die lineare Höhenbewegung der Stativsäule in eine Drehbewegung gewandelt und als Ausgangssignal zwei gegeneinander verschobene Phasen einer Sinuswelle erzeugbar sind, von denen das Vorzeichen der Phasenverschiebung die Richtung der Höhenbewegung und die Anzahl der Nullstellen der Wellenzüge ein Maß für die vertikale Stellung der Stativsäule darstellt.
7. Kamerawagen nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Geschwindigkeitsgeber (23) durch einen mit der Welle des Antriebsmotors (1) gekoppelten Tachogenerator gebildet ist.
8. Kamerawagen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (27) eine Notstromversorgung (29) aufweist.
DE19833322852 1983-06-24 1983-06-24 Kamerawagen mit einer hoehenverstellbaren stativsaeule Granted DE3322852A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833322852 DE3322852A1 (de) 1983-06-24 1983-06-24 Kamerawagen mit einer hoehenverstellbaren stativsaeule

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833322852 DE3322852A1 (de) 1983-06-24 1983-06-24 Kamerawagen mit einer hoehenverstellbaren stativsaeule

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3322852A1 DE3322852A1 (de) 1985-01-10
DE3322852C2 true DE3322852C2 (de) 1987-07-16

Family

ID=6202341

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833322852 Granted DE3322852A1 (de) 1983-06-24 1983-06-24 Kamerawagen mit einer hoehenverstellbaren stativsaeule

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3322852A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3804783A1 (de) * 1988-02-16 1989-08-24 Lederer Karl Heinz Ingbuero Bedienungsvorrichtung zur fernsteuerung von kameras und dergl. geraeten
DE3918471A1 (de) * 1988-06-06 1989-12-14 Elmech Mechanische Werkstaette Verfahren und vorrichtung zum speichern und regeln des bewegungsablaufes einer kamera
DE4407317A1 (de) * 1994-03-04 1995-09-07 Movietech Filmgeraete Gmbh Verfahren zum Speichern und Steuern eines Bewegungsablaufes einer Kamera

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2332663A (en) * 1997-12-23 1999-06-30 Vitec Group Plc Camera mountings for TV/Video cameras

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2746630A1 (de) * 1977-10-17 1979-04-26 Koepp Elektronik Gmbh Elektrische steuerschaltung zur lageeinstellung eines aerztlichen behandlungsstuhles oder dergleichen
DE2912755C2 (de) * 1979-03-30 1984-08-09 Kaltenbach & Voigt Gmbh & Co, 7950 Biberach Schaltungsanordnung zur Steuerung der Bewegung eines Arbeitsgerätes, insbesondere eines zahnärztlichen Behandlungsstuhles
DE3236837A1 (de) * 1982-10-05 1984-04-05 Film-Geräte-Verleih Schmidle & Fitz, 8000 München Kamerawagen mit einer der hoehenverstellung der kamera dienenden vertikalen hubsaeule

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3804783A1 (de) * 1988-02-16 1989-08-24 Lederer Karl Heinz Ingbuero Bedienungsvorrichtung zur fernsteuerung von kameras und dergl. geraeten
DE3918471A1 (de) * 1988-06-06 1989-12-14 Elmech Mechanische Werkstaette Verfahren und vorrichtung zum speichern und regeln des bewegungsablaufes einer kamera
DE4407317A1 (de) * 1994-03-04 1995-09-07 Movietech Filmgeraete Gmbh Verfahren zum Speichern und Steuern eines Bewegungsablaufes einer Kamera

Also Published As

Publication number Publication date
DE3322852A1 (de) 1985-01-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1037032B1 (de) Mikrotom
DE2904777C2 (de) Positioniereinrichtung für ein Gerät mit mehreren Motoren
DE2306296A1 (de) Maschine zum schneiden und rillen
EP0000735A1 (de) Einrichtung zur Steuerung eines motorisch verstellbaren zahnärztlichen Behandlungsstuhles
DE3322852C2 (de)
DE2824510C2 (de) Vorrichtung zum Steuern der Bewegung eines angetriebenen Tores
DE2746630A1 (de) Elektrische steuerschaltung zur lageeinstellung eines aerztlichen behandlungsstuhles oder dergleichen
DE3810744A1 (de) Digitaler impulsgeber mit einer von der einstellgeschwindigkeit abhaengigen einstelldynamik
EP0770329A1 (de) System für Walzspalteinstellung
DE29600722U1 (de) Elektromotorischer Möbelsicherheitsantrieb
DE2412550C2 (de) Programmsteuereinrichtung für einen zahnärztlichen Operationsstuhl
DE2340385C2 (de) Einrichtung zur Axialverstellung des Nadelzylinders in einer Rundstrickmaschine
DE4323344C2 (de) Stabhochsprungständer
DE641677C (de) Schalteinrichtung fuer elektrisch betriebene Fahrzeuge
DE10229160A1 (de) Steuerung für einen Dachaufbau eines Fahrzeugs, Dachaufbau und Verfahren zum Steuern eines Dachaufbaus
DD154088A1 (de) Multiplikative zustelleinrichtung an einer farbzonenfernverstelleinrichtung
DE69616143T2 (de) Verfahren zur Steuerung der Bewegung von Flügeln
EP0509381A2 (de) Schneckenpresse
DE3824547A1 (de) Motorsteuerung mit umschaltung auf handbetrieb
DE2026639A1 (de) Biegemaschine für Stäbe, Drähte und Profile
DE2504455C3 (de) Vorrichtung zur Steuerung eines Kranauslegerantriebes
DE3539331C2 (de)
DE3114562C2 (de)
DE9306654U1 (de) Elektronische Steuervorrichtung zum Steuern der Drehzahl einer landwirtschaftlichen Zugmaschine
DE2442623C3 (de) Elektromotorischer Stellantrieb mit zusätzlicher Handverstellung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PANTHER GMBH HERSTELLUNG, VERTRIEB UND VERLEIH FIL

8339 Ceased/non-payment of the annual fee