DE3324187C2 - - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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- D06F39/08—Liquid supply or discharge arrangements
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-
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/73—Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall
- H01R13/74—Means for mounting coupling parts in openings of a panel
- H01R13/741—Means for mounting coupling parts in openings of a panel using snap fastening means
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schlauchanschluß-Ring für den
Anschluß eines Überlaufschlauches an der Rückwand einer
Wasch- oder Geschirrspülmaschine, wobei der Ring einen an
der Rückwand anliegenden Kragen und einen durch die Rück
wand dringenden Stutzen aufweist.
In derartiger Weise wird beispielsweise beim durch das
DE-GM 69 16 974 bekannten Gegenstand ein Schlauchanschluß
an einen Stutzen hergestellt, der die Rückwand einer Wasch
oder Geschirrspülmaschine durchdringt und mit einem an der
anderen Seite der Rückwand anliegenden Kragen versehen
ist. Beim bekannten Gegenstand wird dieser Kragen durch
einen ihn übergreifenden Flansch festgehalten, der über
eigene Befestigungsmittel mit der Rückwand verbunden ist.
Ein derartiger Schlauchanschluß-Ring, der vorzugsweise im
oberen Teil der Maschine angeordnet ist, soll so ausgebil
det sein, daß beim normalen Betrieb kein Spritzwasser aus
dem Überlaufschlauch der Wasch- oder Geschirrspülmaschine nach außen dringen
kann. Andererseits wird nach einer Aufnahmevorrichtung für den Netzstecker der
Maschine gesucht, der schon vor oder während des letzten Fertigungsabschnitts in
eine definierte Position gebracht werden soll, damit er in der Prüfstation der Fer
tigungsstraße von einem Automaten ergriffen, entnommen und dorthin wieder zu
rückgesteckt werden kann.
Durch das DE-GM 70 25 297 ist zwar eine Aufnahmevorrichtung für einen Netzstec
ker bekannt, dessen Stifte zum Aufbewahren des Steckers in Einsteckbohrungen eines
an der Deckplatte der Wasch- oder Geschirrspülmaschine montierten Befestigungs
elements gesteckt werden können. Zwar kann diese Aufnahmevorrichtung als integra
ler Bestandteil des Deckklemmhalters ausgebildet sein, so daß keine unerwünschten
Zusatzkosten entstehen, jedoch ist dabei die Position des Netzsteckers nicht eindeu
tig definiert, weil er auch nur mit einem Stift in einer Einsteckbohrung gehalten
werden kann. Der Stecker kann daher von einem Automaten oftmals nicht einwand
frei ergriffen und geführt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, nach einem ohnehin erforderlichen
Bauteil einer Wasch- oder Geschirrspülmaschine zu suchen, das zur Aufnahme des
Netzstecke rs in einer definierten Position geeignet ist. Dieses ohnehin vorhandene
Bauteil muß entsprechend seiner zusätzlichen Aufgabe ausgeformt werden können,
ohne daß seine Funktion beeinträchtigt wird. Erwünscht ist, daß dieses Bauteil trotz
der zusätzlichen Funktion auch eigene zugeordnete Funktionen verbessern kann, näm
lich z. B. Verbesserung des oben beschriebenen Spritzwasserschutzes.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Stutzen an seiner In
nenseite die Ausformung einer zweipoligen Steckdose mit Schutzkontakt gemäß DIN
49 440 und an dem in den Schlauch hineinragenden Ende einen Boden mit zwei Ein
steckbohrungen ebenfalls gemäß DIN 49 440, wobei der Durchmesser der Einsteck
bohrungen abweichend von DIN 49 440 mindestens 4,8 mm beträgt.
Die Funktionen des erfindungsgemäßen Schlauchanschlußringes sind Sicherung und
Zentrierung des Schlauchanschlusses an der Gehäusewand, Abweisung von im Inneren
auftretendem Spritzwasser und eindeutig definierte Position des eingesteckten Netz
steckers. Die Innenkontur des Ringes entspricht einer Schutzkontakt-Steckdose, so
daß der eingesteckte Netzstecker eindeutig positioniert ist und während des Ferti
gungsablaufes in der Prüfstation von einem Automaten lagerichtig ergriffen, ent
nommen und zu einer spannungsführenden Steckdose geführt sowie danach wieder zu
rückgeführt und in den Schlauchanschlußring zurückgesteckt werden kann. Der in der
Tiefe des Ringes sitzende Boden dient dabei als Spritzwasserabweiser, so daß bei
spielsweise beim Schleuderhochlauf in einer Waschmaschine kein Spritzwasser aus
dem Überlaufschlauch nach außen dringen kann.
In Ausgestaltung der Erfindung kann der Boden mit weiteren Bohrungen versehen
sein. Dadurch ergibt sich ein genügend großer Öffnungsquerschnitt zwischen dem In
nenraum des Schlauchs und der Umgebung, so daß im Überlaufsfalle Wasser schnell
genug aus der Maschine ablaufen kann.
In diesem Fall können die Bohrungen Mündungen je eines geraden, rohrförmigen An
satzes sein, der sich ins Schlauchinnere erstreckt. Diese Ansätze dienen zum Aufzeh
ren von kinetischer Energie der Spritzwassertropfen, die dann an der Innenwandung
wieder in den Laugenbehälter zurücklaufen. Außerdem tragen die Rohransätze zum
besseren Halt des Steckers im Schlauchanschlußring bei.
In besonders vorteilhafter Weise ist die Erfindung dadurch weiterentwickelt, daß die
Ansätze der Einsteckbohrungen von der Mündung ausgehend sich innen verjüngen und
in Längsrichtung geschlitzt sind. Hierdurch wird noch ein besonders fester Halt der
Steckerstifte ermöglicht, die in Einsatzlage den Konus gegen die Federwirkung der
konisch aufeinander zulaufenden Rohr-Haltschalen aufweiten. Eine Beeinträchtigung
der Spritzschutzwirkung findet dadurch nicht statt.
Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels ist die Erfindung
nachstehend erläutert. Die Fig. 1 bis 4 zeigen verschiedene Ansichten und
Schnitte durch einen erfindungsgemäß ausgebildeten Schlauchanschlußring.
Dieser Ring hat einen Stutzen 1 und einen Kragen 2, der auf der Oberfläche des
Gehäusebleches 3 anliegt und dort mittels eines Befestigungsstiftes 4, der nach dem
Einführen in ein dafür vorgesehenes Befestigungsloch beispielsweise verformt werden
kann, in einer definierten Position gehalten wird. Dabei durchdringt der Stutzen 1
eine große Öffnung in der Blechwand und dient zum Sichern und Zentrieren eines
aufgeschobenen Überlaufschlauches 5 (Fig. 1). Damit der Schlauch auf dem Stutzen
hält, sind Nocken 6 am Stutzen angeformt, die eine flache Auflaufschräge haben
und damit das Aufschieben des Schlauches erleichtern.
An der Innenseite des Stutzens 1 sind Profile 7 und 8 angeordnet, welche der Innen
seite des Stutzens eine Kontur geben entsprechend der Ausformung einer Schutzkon
takt-Steckdose gemäß DIN 49 440, wobei die Profile 8 die metallischen Schutzkon
takte einer solchen Steckdose nachbilden. In einer Tiefe, die etwa der Länge des
vordersten, die Steckerstifte haltenden Ansatzes eines Steckers 9 (Fig. 4) entspricht,
ist senkrecht zur Mittelachse des Stutzens 1 ein Boden 10 vorgesehen. Der Boden
dient als Spritzwasserschutz und gleichzeitig als Führung für die Stifte 11 des Stek
kers 9. Dazu sind die Einsteckbohrungen 14 vorgesehen, die zugleich Mündungen von
geraden, rohrförmigen Ansätzen 12 an der Bodenrückseite darstellen. Diese Rohran
sätze 12 sind zum Innenraum hin offen. Bei gezogenem Stecker 9 bilden die Ein
steckbohrungen 14 zusammen mit weiteren Bohrungen 13 eine genügend große freie
Querschnittsfläche, damit überlaufendes Wasser notfalls rasch genug durch diese
Bohrungen nach außen entweichen kann.
In den Rohransätzen 12 der Einsteckbohrungen 14 sind längsorientierte Schlitze 15
vorgesehen, die zur Innenseite hin spitz zulaufen. Dadurch haben diese Rohransätze
einen schlanken Innenkonus, der dem einzuführenden Steckerstift 11 eine erhöhte
Reibkraft entgegensetzt. Dadurch wird der Stecker 9 sicher im Schlauchanschlußring
gehalten.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So kön
nen die Rohransätze 12 beispielsweise mit mehreren mantelseitigen Schlitzen verse
hen und an ihren inneren Stirnflächen verschlossen sein. Damit wäre über die Schlit
ze einerseits eine genügend große Öffnung für den Notüberlauf vorhanden, anderer
seits wäre aber direkt in Achsenrichtung auf die Rohransätze fliegenden Spritzwas
sertropfen der Austritt verwehrt. Außerdem könnten zur Vergrößerung der freien
Querschnittsfläche - wenn nötig - weitere Bohrungen 13 in noch größerer Zahl als
zwei vorhanden sein.
Claims (4)
1. Schlauchanschlußring für den Anschluß eines Überlaufschlauches an der Rück
wand einer Wasch- oder Geschirrspülmaschine, wobei der Ring einen an der
Rückwand anliegenden Kragen und einen durch die Rückwand dringenden Stut
zen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzen (1) an
seiner Innenseite die Ausformung einer zweipoligen Steckdose mit Schutzkon
takt gemäß DIN 49 440 und an dem in den Schlauch (5) hineinragenden Ende
einen Boden (10) mit zwei Einsteckbohrungen (14) ebenfalls gemäß DIN 49 440
hat, wobei der Durchmesser der Einsteckbohrungen abweichend von DIN 49 440
mindestens 4,8 mm beträgt.
2. Schlauchanschlußring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden
(10) mit weiteren Bohrungen (13) versehen ist.
3. Schlauchanschlußring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bohrungen (13, 14) Mündungen je eines geraden, rohrförmigen Ansatzes (12)
sind, der sich ins Schlauchinnere erstreckt.
4. Schlauchanschlußring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansät
ze (12) der Einsteckbohrungen (14) von der Mündung ausgehend sich innen ver
jüngen und in Längsrichtung geschlitzt (Schlitz 15) sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833324187 DE3324187A1 (de) | 1983-07-05 | 1983-07-05 | Schlauchanschluss-ring |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833324187 DE3324187A1 (de) | 1983-07-05 | 1983-07-05 | Schlauchanschluss-ring |
Publications (2)
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| DE3324187A1 DE3324187A1 (de) | 1985-01-17 |
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Family
ID=6203190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833324187 Granted DE3324187A1 (de) | 1983-07-05 | 1983-07-05 | Schlauchanschluss-ring |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (3)
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-
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Also Published As
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| DE3324187A1 (de) | 1985-01-17 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Owner name: BOSCH-SIEMENS HAUSGERAETE GMBH, 8000 MUENCHEN, DE |
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