DE3324187C2 - - Google Patents

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DE3324187C2
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hose connection
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DE3324187A
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Hans-Joachim Ing.(Grad.) Buss
Aribert Umidoff
Wolfgang 1000 Berlin De Proppe
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BSH Hausgeraete GmbH
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Bosch Siemens Hausgerate GmbH
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/12Casings; Tubs
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/73Means for mounting coupling parts to apparatus or structures, e.g. to a wall
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    • H01R13/741Means for mounting coupling parts in openings of a panel using snap fastening means
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Description

Die Erfindung betrifft einen Schlauchanschluß-Ring für den Anschluß eines Überlaufschlauches an der Rückwand einer Wasch- oder Geschirrspülmaschine, wobei der Ring einen an der Rückwand anliegenden Kragen und einen durch die Rück­ wand dringenden Stutzen aufweist.
In derartiger Weise wird beispielsweise beim durch das DE-GM 69 16 974 bekannten Gegenstand ein Schlauchanschluß an einen Stutzen hergestellt, der die Rückwand einer Wasch­ oder Geschirrspülmaschine durchdringt und mit einem an der anderen Seite der Rückwand anliegenden Kragen versehen ist. Beim bekannten Gegenstand wird dieser Kragen durch einen ihn übergreifenden Flansch festgehalten, der über eigene Befestigungsmittel mit der Rückwand verbunden ist.
Ein derartiger Schlauchanschluß-Ring, der vorzugsweise im oberen Teil der Maschine angeordnet ist, soll so ausgebil­ det sein, daß beim normalen Betrieb kein Spritzwasser aus dem Überlaufschlauch der Wasch- oder Geschirrspülmaschine nach außen dringen kann. Andererseits wird nach einer Aufnahmevorrichtung für den Netzstecker der Maschine gesucht, der schon vor oder während des letzten Fertigungsabschnitts in eine definierte Position gebracht werden soll, damit er in der Prüfstation der Fer­ tigungsstraße von einem Automaten ergriffen, entnommen und dorthin wieder zu­ rückgesteckt werden kann.
Durch das DE-GM 70 25 297 ist zwar eine Aufnahmevorrichtung für einen Netzstec­ ker bekannt, dessen Stifte zum Aufbewahren des Steckers in Einsteckbohrungen eines an der Deckplatte der Wasch- oder Geschirrspülmaschine montierten Befestigungs­ elements gesteckt werden können. Zwar kann diese Aufnahmevorrichtung als integra­ ler Bestandteil des Deckklemmhalters ausgebildet sein, so daß keine unerwünschten Zusatzkosten entstehen, jedoch ist dabei die Position des Netzsteckers nicht eindeu­ tig definiert, weil er auch nur mit einem Stift in einer Einsteckbohrung gehalten werden kann. Der Stecker kann daher von einem Automaten oftmals nicht einwand­ frei ergriffen und geführt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, nach einem ohnehin erforderlichen Bauteil einer Wasch- oder Geschirrspülmaschine zu suchen, das zur Aufnahme des Netzstecke rs in einer definierten Position geeignet ist. Dieses ohnehin vorhandene Bauteil muß entsprechend seiner zusätzlichen Aufgabe ausgeformt werden können, ohne daß seine Funktion beeinträchtigt wird. Erwünscht ist, daß dieses Bauteil trotz der zusätzlichen Funktion auch eigene zugeordnete Funktionen verbessern kann, näm­ lich z. B. Verbesserung des oben beschriebenen Spritzwasserschutzes.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Stutzen an seiner In­ nenseite die Ausformung einer zweipoligen Steckdose mit Schutzkontakt gemäß DIN 49 440 und an dem in den Schlauch hineinragenden Ende einen Boden mit zwei Ein­ steckbohrungen ebenfalls gemäß DIN 49 440, wobei der Durchmesser der Einsteck­ bohrungen abweichend von DIN 49 440 mindestens 4,8 mm beträgt.
Die Funktionen des erfindungsgemäßen Schlauchanschlußringes sind Sicherung und Zentrierung des Schlauchanschlusses an der Gehäusewand, Abweisung von im Inneren auftretendem Spritzwasser und eindeutig definierte Position des eingesteckten Netz­ steckers. Die Innenkontur des Ringes entspricht einer Schutzkontakt-Steckdose, so daß der eingesteckte Netzstecker eindeutig positioniert ist und während des Ferti­ gungsablaufes in der Prüfstation von einem Automaten lagerichtig ergriffen, ent­ nommen und zu einer spannungsführenden Steckdose geführt sowie danach wieder zu­ rückgeführt und in den Schlauchanschlußring zurückgesteckt werden kann. Der in der Tiefe des Ringes sitzende Boden dient dabei als Spritzwasserabweiser, so daß bei­ spielsweise beim Schleuderhochlauf in einer Waschmaschine kein Spritzwasser aus dem Überlaufschlauch nach außen dringen kann.
In Ausgestaltung der Erfindung kann der Boden mit weiteren Bohrungen versehen sein. Dadurch ergibt sich ein genügend großer Öffnungsquerschnitt zwischen dem In­ nenraum des Schlauchs und der Umgebung, so daß im Überlaufsfalle Wasser schnell genug aus der Maschine ablaufen kann.
In diesem Fall können die Bohrungen Mündungen je eines geraden, rohrförmigen An­ satzes sein, der sich ins Schlauchinnere erstreckt. Diese Ansätze dienen zum Aufzeh­ ren von kinetischer Energie der Spritzwassertropfen, die dann an der Innenwandung wieder in den Laugenbehälter zurücklaufen. Außerdem tragen die Rohransätze zum besseren Halt des Steckers im Schlauchanschlußring bei.
In besonders vorteilhafter Weise ist die Erfindung dadurch weiterentwickelt, daß die Ansätze der Einsteckbohrungen von der Mündung ausgehend sich innen verjüngen und in Längsrichtung geschlitzt sind. Hierdurch wird noch ein besonders fester Halt der Steckerstifte ermöglicht, die in Einsatzlage den Konus gegen die Federwirkung der konisch aufeinander zulaufenden Rohr-Haltschalen aufweiten. Eine Beeinträchtigung der Spritzschutzwirkung findet dadurch nicht statt.
Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels ist die Erfindung nachstehend erläutert. Die Fig. 1 bis 4 zeigen verschiedene Ansichten und Schnitte durch einen erfindungsgemäß ausgebildeten Schlauchanschlußring.
Dieser Ring hat einen Stutzen 1 und einen Kragen 2, der auf der Oberfläche des Gehäusebleches 3 anliegt und dort mittels eines Befestigungsstiftes 4, der nach dem Einführen in ein dafür vorgesehenes Befestigungsloch beispielsweise verformt werden kann, in einer definierten Position gehalten wird. Dabei durchdringt der Stutzen 1 eine große Öffnung in der Blechwand und dient zum Sichern und Zentrieren eines aufgeschobenen Überlaufschlauches 5 (Fig. 1). Damit der Schlauch auf dem Stutzen hält, sind Nocken 6 am Stutzen angeformt, die eine flache Auflaufschräge haben und damit das Aufschieben des Schlauches erleichtern.
An der Innenseite des Stutzens 1 sind Profile 7 und 8 angeordnet, welche der Innen­ seite des Stutzens eine Kontur geben entsprechend der Ausformung einer Schutzkon­ takt-Steckdose gemäß DIN 49 440, wobei die Profile 8 die metallischen Schutzkon­ takte einer solchen Steckdose nachbilden. In einer Tiefe, die etwa der Länge des vordersten, die Steckerstifte haltenden Ansatzes eines Steckers 9 (Fig. 4) entspricht, ist senkrecht zur Mittelachse des Stutzens 1 ein Boden 10 vorgesehen. Der Boden dient als Spritzwasserschutz und gleichzeitig als Führung für die Stifte 11 des Stek­ kers 9. Dazu sind die Einsteckbohrungen 14 vorgesehen, die zugleich Mündungen von geraden, rohrförmigen Ansätzen 12 an der Bodenrückseite darstellen. Diese Rohran­ sätze 12 sind zum Innenraum hin offen. Bei gezogenem Stecker 9 bilden die Ein­ steckbohrungen 14 zusammen mit weiteren Bohrungen 13 eine genügend große freie Querschnittsfläche, damit überlaufendes Wasser notfalls rasch genug durch diese Bohrungen nach außen entweichen kann.
In den Rohransätzen 12 der Einsteckbohrungen 14 sind längsorientierte Schlitze 15 vorgesehen, die zur Innenseite hin spitz zulaufen. Dadurch haben diese Rohransätze einen schlanken Innenkonus, der dem einzuführenden Steckerstift 11 eine erhöhte Reibkraft entgegensetzt. Dadurch wird der Stecker 9 sicher im Schlauchanschlußring gehalten.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So kön­ nen die Rohransätze 12 beispielsweise mit mehreren mantelseitigen Schlitzen verse­ hen und an ihren inneren Stirnflächen verschlossen sein. Damit wäre über die Schlit­ ze einerseits eine genügend große Öffnung für den Notüberlauf vorhanden, anderer­ seits wäre aber direkt in Achsenrichtung auf die Rohransätze fliegenden Spritzwas­ sertropfen der Austritt verwehrt. Außerdem könnten zur Vergrößerung der freien Querschnittsfläche - wenn nötig - weitere Bohrungen 13 in noch größerer Zahl als zwei vorhanden sein.

Claims (4)

1. Schlauchanschlußring für den Anschluß eines Überlaufschlauches an der Rück­ wand einer Wasch- oder Geschirrspülmaschine, wobei der Ring einen an der Rückwand anliegenden Kragen und einen durch die Rückwand dringenden Stut­ zen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzen (1) an seiner Innenseite die Ausformung einer zweipoligen Steckdose mit Schutzkon­ takt gemäß DIN 49 440 und an dem in den Schlauch (5) hineinragenden Ende einen Boden (10) mit zwei Einsteckbohrungen (14) ebenfalls gemäß DIN 49 440 hat, wobei der Durchmesser der Einsteckbohrungen abweichend von DIN 49 440 mindestens 4,8 mm beträgt.
2. Schlauchanschlußring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (10) mit weiteren Bohrungen (13) versehen ist.
3. Schlauchanschlußring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (13, 14) Mündungen je eines geraden, rohrförmigen Ansatzes (12) sind, der sich ins Schlauchinnere erstreckt.
4. Schlauchanschlußring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansät­ ze (12) der Einsteckbohrungen (14) von der Mündung ausgehend sich innen ver­ jüngen und in Längsrichtung geschlitzt (Schlitz 15) sind.
DE19833324187 1983-07-05 1983-07-05 Schlauchanschluss-ring Granted DE3324187A1 (de)

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DE3324187A1 (de) 1985-01-17

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