DE3324218A1 - Rundstrickmaschine mit mehrfacher zufuehrung - Google Patents
Rundstrickmaschine mit mehrfacher zufuehrungInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/38—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
- D04B15/54—Thread guides
- D04B15/58—Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices
- D04B15/60—Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices with thread-clamping or -severing devices
- D04B15/61—Thread guides for circular knitting machines; Thread-changing devices with thread-clamping or -severing devices arranged within needle circle
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Description
"Rundstrickmaschine mit mehrfacher Zuführung"
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rundstrickmaschine mit mehrfacher Zuführung , die Streifenkästen
für das Garn an den Zuführungen aufweist , um daß der Maschine während des Strickens von reihenweise gestreifter
, schlauchförmiger Strickware zugeführte Garn zu
wechseln.
Bei Rundstrickmaschninen dieses Typs führt der Garnwechsel
zu unverstrickten Endabschnitten des gewechselten Garns ,
da frei von der Innenseite der schlauchförmigen Ware in
den Rippen herabhängt, in denen das Garn gewechselt wurde. D ie Endabschnitte des gewechselten Garns weisen
eine unerwünschte Länge auf, wobei derartige Abschnitte bisher erst dann einer Behandlung unterzogen
worden sind, wenn die Strickware von der Maschine heruntergenommen wurde , entweder, -indem man sie von äer
Strickware entfernte oder es gestattete,daß sie bei nachfolgenden
Behandlungen der Strickware bearbeitet wurden.
-2-
Postscheckkonto: München 27044-802 (BLZ 70010080)
(nur PA Dipl.-Ing. S. Staeger)
Es ist augenscheinlich, daß derartige Behandlungsmaßnahmen nach dem Stricken die Herstellkosten erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rundstrickmaschine
der genannten Gattung zu schaffen, bei der diese Nachteile vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird bei einer Rundstrickmaschine mit
mehrfacher Zuführung mit Garnstreifenkästen an den Zuführungen , um das der Maschine während des Strickens
von reihenweise gestreifter schlauchförmiger Strickware
zugeführte und von dieser verstrickte Garn zu wechseln , wobei der Garnwechselvorgang zu unerwünscht
langen unverstrickten Endabschnitten des gewechselten Garns führt, die von der Innenseite der "Strickware
herabhängen, dadurch gelöst, daß Mittel zum Verkürzen (vorzugsweise automatisch) der Endabschnitte des gewechselten
Garns während des Strickens der Ware vorgesehen sind.
Vorzugsweise drehen die Mittel zum Verkürzen gemeinsam mit einem drehbaren Nadelzylinder der Maschine .
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel bestehen die Mittel zum Verkürzen aus einer Garnschneidemaschine ,
welche die Endbereiche des gewechselten Garns abschneidet und somit dieses verkürzt. Die Schneidevorrichtung
kann innerhalb der schlauchförmigen Strickware angeordnet werden, sodaß sie auf die Endbereiche
des gewechselten Garns einwirken kann, während die Strickware gestrickt wird, wobei die Vorrichtung auf einer
Ebene zwischen einem Nadelkranz und einer Aufnahme der Strickware angeordnet sein kann. Geeigneterweise befindet
sich die Schneidevorrichtung in Kontakt mit der Innenseite der Strickware , während diese gestrickt wird,
und kann mit das Strickgut führenden Nocken ausqerüstet sein, die einen seitlichen Abstand von einander aufweisen
— 3—
und sich in Druckkontakt mit der Innenseite der Strickware befinden, und zwar derart, daß die Endabschnitte
des gewechselten Garns zwischen den beiden Führungs.*"
nocken hindurchläuft, während die Ware gestrickt wird.
Vorteilhafterweise ist die Schneidevorrichtung mit Saugmitteln ausgerüstet , um die Endabschnitte des gewechselten
Garns in die Schneidevorrichtung hineinzuziehen , wobei die Schneidevorrichtung die Endabschnitte
des gewechselten Garns abschneidet , während letzteres sich in der Vorrichtung befindet / Saugmittel
bewirken ein Abführen der abgeschnittenen Enden der Endbereiche des Garns von der Schneidevorrichtung
weg , vorzugsweise auch aus der Maschine ,
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt :
Figur 1-eine Vorderansicht , zum Teil im Schnitt, eines Teils einer Rundstrickmaschine mit mehrfacher
Zuführung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei insbesondere die Garnstreifenkästen und eine
Garnschneidevorrichtung dargestellt sind,
Figur 2-eine vergrösserte Ansicht aus Figur 1 ,
Figur 3 A - D-jeweils Darstellungen von Schritten des Schneide- und Trimmvorganges, der von der Garnschneidevorrichtung
bewerkstelligt wird.
Figur 4-eine Ansicht der Innenseite eines Abschnitts der Strickware mit den Endabschnitten des gewechselten
Garns , das von der Ware herunterhängt,
Figur 5-eine Ansicht/in der die Wechselbeziehung zwischen der Garnschneidevorrichtung und den Endabschnitten
der gewechselten Garne deutlich wird, und
-4-
Figur 6-eine perspektivische Ansicht der Garnschneidevorrichtung mit einer daran befestigten
Führung für die Strickware .
ie Rundstrickmaschine mit mehrfacher Zuführung aus den iguren 1 und 2 weist einen drehbaren Nadelzylinder 1,
inen drehbaren Kranz von in an dem Zylinder 1 ausgebildeten chlitzen 2 angeordneten Zungennadeln 3 auf,ein drehares
Platinenbett 5, einen Kranz drehbarer Platinen 4, Le in'in dem Platinenbett angeordneten Schlitzen radial
ewegbar sind, wobei die Platinen mittels Nocken 7 beegt werden, die in einer Platinenkappe 6 angeordnet sind.
η jeder Zuführung ist ein stationärer Streifengarnkasten ■orgesehen, um das Garn, daß der Maschine wahlweise zugeührt,
und wie,es von der elektronischen Steuerbetätirung 8 bestimmt wird zu wechseln, abzuschneiden oder
;u klemmen, wobei die Maschine reihenweise gestreifte chlauchförmige Strickware 10 herstellt .
fenn die Garne gewechselt werden, hängen freie Endabschnitte on der Innenseite der Strickware 10 in den Rippen 12,
2 A herab, in denen die Garne gewechselt wurden (Vergleiche 'igur 4). Die Rippen 12 und 12 A weisen voneinander einen
abstand auf,wobei zwischen ihnen sowohl das leerlaufende Garn
ils auch das aktive Garn in die Ware gestrickt werden. Um liese unerwünschte Länge der Endabschnitte 11 zu einer
wünschenswerten Länge zu trimmen, ist eine Garnschneiderorrichtung
13 vorgesehen, welche in der Weise funktioniert, /ie es in den Figuren 3 A-3 D dargestellt ist.
Cn dem oberen Bereich der Strickware 10 , (dargestellt in
Pigur 4) sind die Endabschnitte 11 noch nicht getrimmt und weisen die unerwünschte Länge auf (vergleiche auch Figuren
3 A und 3B). In dem mittleren Bereich der Strickware sind äie Endabschnitte bereits teilweise getrimmt (vergleiche
Bezugszeichen 11A) und teilweise noch ungekürzt ( vergleiche
11) : dies entspricht der Arbeitsstufe der Schneidevorrichtung
gemäß Figur 3 C . In dem unteren Beieich der Strickware sind
-5-
alle Endabschnitte auf die gewünschte Länge getrimmt (vergleiche
Figur 3 D).
Es wird nun ebenfalls auf Figur 6 Bezug genommen. Die Garnschneidevorrichtung 13 weist einen Kopf 14 mit
Klingen 14 A auf ,welche in der- üblichen Weise von einem
Motor 15 betätigt werden . Der Motor ist über Leitungen 15 A mit einem Umformer 16 verbunden, welcher seinerseits mit
einer geeigneten Stromquelle in Verbindung steht. Die Vorrichtung 13 ist in geeigneter Weise an einem Träger 16 A
auf einem u-förmigen Träger 17 gehalten, welcher sich seinerseits von einer drehbaren Platte der Maschine
unten erstreckt und an dieser gehalten ist, um mit dieser und dem Nadelkranz zu drehen. Die Vorrichtung 13 ist vollkommen
innerhalb der schlauchförmigen Strickware 10 vorgesehen und in einer geeigneten Ebene zwischen den Streifenkästen
18 und einer Aufnahme für die Strickware angeordnet,
welche Aufnahme nicht dargestellt ist.
An der dem Schneidkopf 14 gegenüberliegenden Seite ist eine
u-förmige Führung 14 B für die Strickware einstellbar mittels Schrauben 14 C ' gehaltert, sodaß voneinander einen
Abstand aufweisende Nockenflächen 14 C dieser Führung 14 B mit einem geeigneten Druckkontakt gegen die Innenseite der
Strickware einjustiert werden können, während diese von dem
Nadelkranz hergestellt wird und sich in Richtung der Ausnahme für die Strickware nach unten bewegt. Die Führung
14 B ist so ausgestaltet, daß ein Durchtritt durch sie hindurch zu den Schnittzähnen 14 A und zu einem Saugrohr 14 D
hinter den Zähnen in dem Schneidekopf ermöglicht ist . Die Nockenflächen 14 C weisen einen genügend großen Abstand auf,
um es den Endabschnitten des Garns 11 zu gestatten , durch
sie hindurchzutreten, woraufhin letztere in das Saugrohr 14 D eingesaugt werden. In dieser Position schneiden die
Schneidezähne 14 A die Carnabschnitte ab und verkürzen sie somit auf kurze, von der Strickware abstehende Enden , wobei
die freigewordenen Endabschnitte 11 B durch das Rohr 14 D abgesaugt und aus der Maschine geblasen werden. Im rückwärtigen
Bereich des Schnittkopfes 14 ist ein Saugrohr 19
-6-
so mit dem Rohr 14 D verbunden, daß darin ein Unterdruck
und somit ein Saug effekt entsteht, wobei das Rohr 19 an einer bereits existierenden Vakuumabsaugleitung
20 mittels einer y-förmigen Verbindung 20 angeschlossen ist. Das Rohr 20 saugt abgeschnittene
Garnenden von den Streifenkästen ab.
Die Vorrichtung 13 kann bei ungetrimmten Endbereichen
11 eingesetzt werden, deren Länge von Maschine zu Maschine variieren und bis zu mehreren Inchen bzw.
Zentimetern betragen kann, während die getrimmten Endabschnitte 11 A eine Länge von weniger als
einem Viertel Inch (6,35 mm) aufweisen.
Obwohl die Vorrichtung 13 nicht betätigt zu werden braucht, wenn die Maschine nicht in Betrieb ist,
beispielsweise für relativ lange Zeitabschnitte , so wird sie demgegenüber jedoch in ständiger Betätigung
gehalten, wenn die Maschine lediglich für eine relativ kurze Zeit außer Betrieb ist, beispielsweise,wenn
die Strickware von der Maschine entfernt wird, oder bei ähnlichen Gelegenheiten.
Zwar kann die Schneidevorrichtung 13 auf einer Maschine
benutzt werden, wie sie in der US-Patentanmeldung
Number 232511 vom 9. Februar 1983 offenbart ist, sie kann jedoch ebenfalls bei anderen Rundstrickmaschinen
mit mehrfacher Zuführung Verwendung finden, welche Streifenkästen besitzen und reihenweise gestreifte/ schlauchförmige
Strickware herstellen.
Wie aus Figur 4 hervorgeht, sind in den Reihen , in denen
die Garne gewechselt werden ,verschiedene einen Abstand voneinander aufweisende Gruppen von Garnendabschnitten
11 A und 11 B in den Rippen 12 vorhanden . Obwohl eine
Maschine beschrieben worden ist mit einem einzigen Kranz Zylinderzungennadeln , so ist doch die vorliegende Erfindung
nicht auf die Verwendung bei solchen Maschinen beschränkt.
■/If-
Leerseite
Claims (1)
- . Rundstrickmaschine mit mehrfacher Zuführung mit Garnstreifenkästen an den Zuführungen , um das der Maschine während des Hersteilens von reihenweise gestreifter schlauchform!ger Strickware zugeführte und von dieser verstrickte Garn zu wechseln , wobei der Garnwechsel zu unerwünscht langen unverstrickten Endabschnitten des gewechselten Garns führt, die von der Innenseite der Srickware herabhängen , dadurch gekennzeichnet , daß Mittel (13) zum verkürzen der Endabschnitte (11) der gewechselten Garne während des Strickens der Ware vorgesehen sind.I. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet , daß die Endabschnitte (11) der gewechselten Garne selbsttätig abgeschnitten werden.J. Rundstrickmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekenn zeichnet , daß die Mittel zum Verkürzen (13) gemeinBankverbindung: Baytr. Vereinibank MOnch.n, Konto 620404 (BLZ 70020270) ■ Poitichtckkonto. MOnch.n 27044 BO? (BlZ 70010080)(nur PA Dipl.-Ing. S. Slaigtr)sam mit einem drehbaren Nadelzylinder (1) der Maschine routieren .4. Rundstrickmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verkürzen eine Garnschneidevorrichtung (13) zum Schneiden und Trimmen der Endabschnitte (12) der gewechselten Garne aufweisen, um diese zu verkürzen.5. Rundstrickmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidevorrichtung (13) in der schlauchform!gen Strickware (12) angeordnet ist und auf die Endabschnitte (11) der gewechselten Garne einwirkt, während die Ware (1o) gestrickt wird.6. Rundstrickmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Schneidevorrichtung (13) in einer Ebene zwischen einem Nadelkranz (3) und einer Aufnahme für die Strickware angeordnet ist.7. Rundstrickmaschine nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Garnschneidevorrichtung (13) sich in Kontakt mit der Innenseite der Strickware befindet, während diese gestrickt wird.8. Rundstrickmaschine nach mindestens einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Schneidevorrichtung (13) mit voneinander einen seitlichen Abstand aufweisenden Führungsnocken (14 C) für die Strickware versehen ist, welche in Druckkontakt mit der Innenseite der gestrickten Ware (10) .-stehen und daß die Endabschnitte (11) der gewechselten Garne zwischen den beiden Führungsnocken (14 C) hindurch führen während die Ware gestrickt vird.9. Rundstrickmaschine nach Anspruch 8, Dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidevorrichtung (13) mit Saugmitteln (14 D) ausgestattet ist, um die Endabschnitte (11) der gewechselten Garne in die Schneidevorrichtung hineinzuziehen, und daß die Schneidevorrichtung die Endabschnitte der gewechselten Garne abschneidet, während diese in der genannten Weise in der Schneidevorrichtung angeordnet sind , und daß die Saugmittel (14 D) die abgeschnittenen Enden (11 B) der Endabschnitte aus der Schneidevorrichtung absaugt .10. Rundstrickmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Saugmittel (14 D) die abgeschnittenen Enden (11 B) der Garnendabschnitte aus der Maschnine absaugt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US06/395,098 US4459830A (en) | 1982-07-06 | 1982-07-06 | Yarn clipping device for circular knitting machines |
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ID=23561679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19833324218 Withdrawn DE3324218A1 (de) | 1982-07-06 | 1983-07-05 | Rundstrickmaschine mit mehrfacher zufuehrung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |