DE3324726C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3324726C2 DE3324726C2 DE3324726A DE3324726A DE3324726C2 DE 3324726 C2 DE3324726 C2 DE 3324726C2 DE 3324726 A DE3324726 A DE 3324726A DE 3324726 A DE3324726 A DE 3324726A DE 3324726 C2 DE3324726 C2 DE 3324726C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- coating
- carrier
- powder
- coated
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 27
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 21
- 239000000843 powder Substances 0.000 claims description 19
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 10
- 230000005686 electrostatic field Effects 0.000 claims description 6
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 4
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 4
- 208000012641 Pigmentation disease Diseases 0.000 claims description 3
- 230000019612 pigmentation Effects 0.000 claims description 3
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 8
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 6
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 6
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 2
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 2
- 238000004132 cross linking Methods 0.000 description 2
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000000151 deposition Methods 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 230000006855 networking Effects 0.000 description 1
- 238000010433 powder painting Methods 0.000 description 1
- 238000010792 warming Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D7/00—Processes, other than flocking, specially adapted for applying liquids or other fluent materials to particular surfaces or for applying particular liquids or other fluent materials
- B05D7/50—Multilayers
- B05D7/52—Two layers
- B05D7/54—No clear coat specified
- B05D7/544—No clear coat specified the first layer is let to dry at least partially before applying the second layer
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D1/00—Processes for applying liquids or other fluent materials
- B05D1/36—Successively applying liquids or other fluent materials, e.g. without intermediate treatment
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D3/00—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials
- B05D3/02—Pretreatment of surfaces to which liquids or other fluent materials are to be applied; After-treatment of applied coatings, e.g. intermediate treating of an applied coating preparatory to subsequent applications of liquids or other fluent materials by baking
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D5/00—Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures
- B05D5/06—Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures to obtain multicolour or other optical effects
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D1/00—Processes for applying liquids or other fluent materials
- B05D1/02—Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying
- B05D1/04—Processes for applying liquids or other fluent materials performed by spraying involving the use of an electrostatic field
- B05D1/06—Applying particulate materials
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D—PROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05D2451/00—Type of carrier, type of coating (Multilayers)
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines
mehrschichtigen Überzuges auf einem durch Pulverlackieren
im elektrostatischen Feld zu beschichtenden Träger.
Beim Pulverlackieren im elektrostatischen Feld läßt sich der
Überzug nur mit verhältnismäßig dünner Schichtstärke auf den
Träger aufbringen. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen,
daß die sich auf den Träger niederschlagenden Pulverpartikel
ihre Ladung beibehalten und dadurch beim Erreichen einer be
stimmten Schichtstärke weitere Pulverpartikel gleicher Ladung
abstoßen. Es ist daher zum Herstellen eines mehrschichtigen
Überzuges erforderlich, zunächst eine beispielsweise als Grund
schicht aufgetragene Pulverschicht durch Erhitzen aufzuschmel
zen und auszuhärten, wobei das Gegenfeld abgebaut wird. Auf dem da
durch hergestellten Überzug kann dann ein weiterer aufgetra
gen werden, der anschließend ebenfalls ausgehärtet werden muß,
bevor gegebenenfalls weitere Schichten aufgetragen werden
können.
Dieses bekannte Verfahren ist jedoch wegen der Notwendigkeit,
den Träger mehrfach stark zu erhitzen und wieder abzukühlen,
sehr energieaufwendig. Zudem hat sich gezeigt, daß dieses Ver
fahren sich nur zu einer ganzflächigen Beschichtung des Trä
gers eignet, denn bei einer lediglich partiellen, zusätzlichen
Beschichtung, wie es z.B. bei Nacharbeiten oder zur Herstel
lung mehrfarbiger Überzüge der Fall ist, tritt im Randbereich
dieser zusätzlichen Schicht eine Zone mit rauher und daher
matter Oberfläche auf, die das Aussehen des auf diese Weise
mit einem mehrschichtigen Überzug versehenen Trägers empfind
lich stört.
Bei nur partieller Beschichtung im Randbereich der zu beschich
tenden Zone nimmt die Häufung der Pulverpartikel allmählich ab,
so daß schließlich nur noch vereinzelte Pulverpartikel mit gro
ßen Abständen zueinander auf der beschichteten Oberfläche haf
ten. Beim nachfolgenden Aufschmelz- und Aushärtungs-Prozeß
können diese vereinzelten Pulverpartikel nicht mehr ineinander
fließen und keine zusammenhängende, glänzende Oberfläche mehr
bilden. Sie bleiben vielmehr in der Randzone als gegenüber dem
Untergrund leicht erhöhte Inseln stehen, die das einfallende
Licht diffus reflektieren und damit der Oberfläche in diesem
Bereich ein mattes Aussehen geben. Erst wenn die Häufung der
Pulverpartikel so stark zunimmt, daß diese beim Erwärmen und
Schmelzen ineinanderfließen, kann sich eine hinreichend glatte
und somit glänzende, zusammenhängende Oberfläche bilden.
Aus diesem Grunde war es bisher nicht möglich, einen Träger,
der bereits mit einem durch Pulverlackieren im elektrostati
schen Feld aufgetragenen Überzug versehen ist, mit einem oder
mehreren nur auf bestimmte Zonen des Trägers begrenzten wei
teren Überzug bzw. Überzügen zu versehen. Es ist vielmehr
- wegen der aus den genannten Gründen im Übergangsbereich auf
tretenden rauhen und matten Zone - erforderlich, in solchen
Fällen den Träger vollständig zu beschichten. Dies hat jedoch
einerseits einen erhöhten Pulververbrauch und somit eine erheb
liche Kostensteigerung, bei großflächigen Trägern sogar eine
erhebliche Gewichtszunahme zur Folge und schließt andererseits
die Bildung mehrfarbiger Überzüge aus.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die genannten Nach
teile zu vermeiden und ein Verfahren zu entwickeln, nach dem
auf einfache Weise auch in begrenzten Bereichen des Trägers zu
sätzliche Überzüge aufgebracht werden können.
Diese Aufgabe wird nach der vorliegenden Erfindung dadurch ge
löst, daß in aufeinanderfolgenden Schritten jeweils eine Schicht
vor dem Auftragen der nächsten durch Erwärmen zum Anschmel
zen gebracht und anschließend nach dem Auftragen der letzten
Schicht alle Schichten gemeinsam durch Einbrennen vernetzt bzw.
ausgehärtet werden.
Da das Anschmelzen bereits weit unterhalb der die Vernetzung bewir
kenden Temperatur eintritt, gelingt es, beim Herstellen eines
mehrschichtigen Überzuges nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
erheblich Energie einzusparen. Darüber hinaus wird durch das
erfindungsgemäße Verfahren erreicht, daß insbesondere in der
Übergangszone die neu aufgetragenen Pulverpartikel vor dem end
gültigen Einbrennen mit den bereits aufgesinterten aber noch
nicht vernetzten und ausgehärteten Pulverpartikeln der Grund
schicht oder weiterer aufgetragener Schichten mit den nachfol
genden Schichten ineinanderfließen, wodurch auch in den Über
gangszonen eine einheitliche,einwandfrei glänzende Oberfläche
entsteht.
Auf einfache Weise lassen sich nach dem erfindungsgemäßen Ver
fahren auch mehrfarbige Überzüge dadurch erzeugen, daß die
einzelnen Schichten unterschiedliche Farbpigmentierungen auf
weisen und entweder ganzflächig oder nur in begrenzten Zonen
auf den Träger aufgebracht werden.
Bei einem solchermaßen hergestellten Überzug läßt sich im
Übergangsbereich ein sogenannter "Shadow-Effekt" mit kontinu
ierlichem Übergang zwischen verschiedenen Farben bzw. Schich
ten erzielen, der durch das Ineinanderfließen der Pulverpar
tikel mit verschiedener Farbpigmentierung besonders weich aus
gebildet sein kann, wobei ein den vorhergehenden voll decken
der andersfarbiger Überzug erst beim Erreichen einer entspre
chenden Schichtstärke entsteht. Durch Einstellen der einzel
nen Schichtstärken ist es dabei weiterhin möglich, besondere
Farbeffekte und Schattierungen zu erzielen.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen sich somit auf
einfache Weise sowohl mehrfarbige Überzüge herstellen, als auch
besonders gefährdete Zonen des Trägers mit einem stärkeren,
gegebenenfalls auch mehrfarbigen Überzug versehen.
Bei einer nur als Beispiel dienenden praktischen Durchführung
des Verfahrens wurde das zu beschichtende Teil je nach Wunsch
ganzflächig oder auch nur teilweise beschichtet, wobei es nor
male Raumtemperatur aufwies. Das solchermaßen im elektrosta
tischen Feld beschichtete Teil wurde anschließend kurzzeitig
erwärmt und dabei bei einem Pulver mit einer Aufschmelztempe
ratur von 60 bis 80°C für einen Zeitraum von ca. einer Minute
auf eine Temperatur von ca. 60 bis 80°C gebracht. Überraschen
derweise hat sich dabei gezeigt, daß dadurch das elektrische
Gegenfeld abgebaut wird, so daß nach dem Abkühlen des Teiles
eine zweite Schicht ebenfalls durch Pulverlackieren im elektro
statischen Feld auf das bereits beschichtete Teil aufgebracht
werden konnte. Dabei war auch eine partielle Beschichtung zur
Erzielung bestimmter Effekte, z.B. des sogenannten "Shadow-
Effektes", möglich.
Sollen nach dem beschriebenen Verfahren weitere Schichten bzw.
Farben ganzflächig oder partiell aufgebrachte werden, so ist das
kurzzeitige Erhitzen auf die Anschmelztemperatur zwischen den ein
zelnen Arbeitsvorgängen zu wiederholen. Das auf diese Weise mehr
fach beschichtete Teil ist dann abschließend auf eine Tempera
tur oberhalb des Vernetzungspunktes des Pulvers zu bringen.
Hierbei werden Temperaturen von üblicherweise 180 bis 200°C
bei einer Verweildauer von ca. 15 Minuten in der Heizzone an
gewendet. Die Vernetzungstemperatur des Pulvers lag in diesem
Falle bei ca. 140 bis 160°C.
Nach einer Alternative des beschriebenen Verfahrens ist es mög
lich, das beschichtete Teil unmittelbar nach dem Anschmelzen der
vorhergehend aufgetragenen Pulverschicht noch in warmem Zustand
im elektrostatischen Feld neu zu beschichten.
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen eines mehrschichtigen Überzuges
auf einem durch Pulverlackieren im elektrostatischen Feld
zu beschichtenden Träger, dadurch gekenn
zeichnet, daß in aufeinanderfolgenden Schritten
jeweils eine Schicht vor dem Auftragen der nächsten durch
Erwärmen zum Anschmelzen gebracht und anschließend nach dem
Auftragen der letzten Schicht alle Schichten gemeinsam
durch Einbrennen vernetzt bzw. ausgehärtet werden.
2. Verfahren zum Herstellen eines mehrschichtigen Überzuges
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen
Schichten unterschiedliche Farbpigmentierungen aufweisen
und entweder ganzflächig oder nur in begrenzten Zonen mit
kontinuierlichem Übergang auf den Träger aufgebracht werden.
3. Verfahren zum Herstellen eines mehrschichtigen Überzuges
nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Träger vor dem Auftragen der einzelnen
Schichten wenigstens annähernd auf normale Raumtemperatur
gebracht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3324726A DE3324726A1 (de) | 1983-07-08 | 1983-07-08 | Verfahren zum herstellen eines mehrschichtigen ueberzuges auf einem durch pulverlackieren im elektrostatischen feld zu beschichtenden traeger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3324726A DE3324726A1 (de) | 1983-07-08 | 1983-07-08 | Verfahren zum herstellen eines mehrschichtigen ueberzuges auf einem durch pulverlackieren im elektrostatischen feld zu beschichtenden traeger |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3324726A1 DE3324726A1 (de) | 1985-01-17 |
| DE3324726C2 true DE3324726C2 (de) | 1990-02-15 |
Family
ID=6203529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3324726A Granted DE3324726A1 (de) | 1983-07-08 | 1983-07-08 | Verfahren zum herstellen eines mehrschichtigen ueberzuges auf einem durch pulverlackieren im elektrostatischen feld zu beschichtenden traeger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3324726A1 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3623738A1 (de) * | 1986-07-14 | 1988-01-21 | Ralf Knobel | Verfahren und einrichtung zum stellenweisen, vorzugsweise punktuellen beschichten bzw. bedrucken von textilen warenbahnen |
| DE3628670A1 (de) * | 1986-08-23 | 1988-02-25 | Volkmar Eigenbrod | Verfahren zum kunststoffbeschichten und nach dem verfahren hergestellte beschichtung |
| EP0525867B1 (de) * | 1991-07-26 | 1995-12-06 | Akzo Nobel N.V. | Zweischichtige Beschichtungssysteme für Räder und Architekturanwendungen |
| EP0643996B1 (de) * | 1993-09-17 | 1998-03-11 | Nippon Paint Co., Ltd. | Beschichtungsverfahren |
| NL2019197B1 (en) * | 2017-07-07 | 2019-01-16 | Stahl Int B V | Powder coating method and coated article |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1075270A (en) * | 1976-03-26 | 1980-04-08 | Eagle-Picher Industries | Method and composition for preparing a ferrous surface for porcelain enameling |
-
1983
- 1983-07-08 DE DE3324726A patent/DE3324726A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3324726A1 (de) | 1985-01-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4134271C1 (de) | ||
| DE69110763T2 (de) | Anzeigen mit einem durchsichtigen Substrat. | |
| EP0033776B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Färben oder Bedrucken von bahnförmigen Gegenständen, insbesondere Skibelägen, sowie derartige Gegenstände | |
| EP0685675B1 (de) | Kunststoffschlauch mit einer eingefärbten und/oder metallisierten Oberfläche und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP0412492B1 (de) | Prägefolie, insbesondere Heissprägefolie | |
| DE3246303C2 (de) | ||
| DE2649479A1 (de) | Heisspraegefolie sowie verfahren und vorrichtung zu ihrer herstellung | |
| DE8616114U1 (de) | Prägefolie, insbesondere Heißprägefolie | |
| DE4124297A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines auskleidungsteiles sowie danach hergestelltes aufkleidungsteil | |
| EP0993876B1 (de) | Verfahren zum Aufbringen eines Farbdekors auf ein Substrat | |
| DE2916723A1 (de) | Heisspraegefolie mit einer metallschicht | |
| DE3501815C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Dekormaterials | |
| DE3324726A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines mehrschichtigen ueberzuges auf einem durch pulverlackieren im elektrostatischen feld zu beschichtenden traeger | |
| EP3017095B1 (de) | Metallplatte | |
| DE2218320A1 (de) | Verfahren zum ueberziehen von kunststoff-teilen | |
| DE3852677T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Gegenständen mit in Wärme aus- härtenden Pulverbeschichtungen. | |
| DE19834734C2 (de) | Bauteil mit einer Effektoberfläche und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE2738188A1 (de) | Tarndecke sowie verfahren zu ihrer herstellung | |
| EP0311270A3 (de) | Verfahren zum Auftragen von Beschichtungen mit schwachem Glanz aus Nylon | |
| DE2917417B1 (de) | Verfahren zur mehrfarbigen Dekoration von Gegenstaenden und Praegefolie zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE2822161A1 (de) | Ornamentales reliefteil | |
| EP0775095B1 (de) | Verfahren zur herstellung von farbbeschichteten flächigen glaskörpern, flächige glaskörper und glasverbunde | |
| DE2848214A1 (de) | Verfahren zur kaltemaillierung von bauelementen und nach diesem verfahren hergestelltes bauelement | |
| DE4437768C1 (de) | Verfahren zum Beschichten einer transparenten Trägerplatte zwecks einheitlicher Färbung derselben | |
| DE936314C (de) | Verfahren zur Herstellung einer elektrisch beheizbaren Einrichtung zur Verhuetung der Eisbildung bzw. des Einfrierens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |