DE3331237A1 - Anlage zum pfropfen von reisern - Google Patents

Anlage zum pfropfen von reisern

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DE3331237A1
DE3331237A1 DE19833331237 DE3331237A DE3331237A1 DE 3331237 A1 DE3331237 A1 DE 3331237A1 DE 19833331237 DE19833331237 DE 19833331237 DE 3331237 A DE3331237 A DE 3331237A DE 3331237 A1 DE3331237 A1 DE 3331237A1
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reiser
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Ivan Sergeevič Kišinev Čumak
Nikolai Michailovič Kišinev Mironov
Michail Alekseevič Savin
Naum Leibovič Odessa Smelyansky
Ivan Petrovič Stalev
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N Proizv Ob Vinogradarstvu I V
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G2/00Vegetative propagation
    • A01G2/30Grafting
    • A01G2/32Automatic apparatus therefor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Developmental Biology & Embryology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)

Description

  • BESCHREIBUNG
  • Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet aer Landwirtschaftj genauer auf Mechanisierungsmittel fur die Veredlung von Dauerkulturen.
  • Am zweckmäßigsten ist die vorliegende Erfindung für die Veredlung von Weintrauben, Obstkulturen, Beerenobst usw.
  • anzuwenden.
  • Gegenwärtig sind verschiedene Mechanisierungsmittel für die Veredlung.von Dauerkulturen bekannt, so beispielsweise eine Pfropfmaschine, die einzelne der Mechanisierung dienende Operationen des Schneidens von Verbindungselemen ten an den Veredlungsbestandteilen - dem Edelreis und der Unterlage - mit manueller Reiserzuführung und manueller Verbindung der Bestandteile zu einer fertigen Veredlung ausführt.
  • Die Leistung dieser Maschine beträgt in etwa 300 Pfropfungen je Stunde Nettozeit.
  • Die bekannte bulgarische Pfropfmaschine führt das Schneiden von Verbindungselementen an den Veredlungsbestandteilen, dem Edelreis und der Pfropfunterlage, durch deren Ausstanzen mit einem Profilmesser auso Die Leistung' dieser Maschine beträgt etwa 400 - 450 Pfropfungen je Stunde Nettozeit.
  • eine kennzeichnende Besonderheit der vorgenannten Maschinen ist die Mechanisierung einzelner Operationen während des Pfropfens mit beträchtlichem Aufwand an Handarbeit.
  • Bekannt ist ferner eine Anlage zum Pfropfen von Reisern, die im SU-Urheberschein Nr. 470130, K1. Ä Ol C 1/06 beschrieben ist und sich grundsätzlich dadurch auszeichnet, daß sie alle Operationen des Pfropfungsvorgangs außer der Reiserzuführung selbständig ausführt.
  • Die Anlage besteht aus einem Paar von Trommeln, die auf Wellen mit sich kreuzenden Achsen drehen.
  • Am Umfang der jeweiligen Trommeln sind Spannelemente für Edelreis und Unterlage angebracht. Die Spannelemente sind ferner relativ zu den Trommeln unter ein und demselben Winkel geneigt. Dadurch nähern sich die in die Spannelemente eingesetzten Reiser, indem sie sich über die Kegelerzeugen de bewegen, allmählich einander und werden längs der Reisachse ausgerichtet. Sofern an den Stirnflächen von Edelreis und Unterlage Verbindungselemente, beispielsweise vom Typ "Zapfen - Nut", vorgesehen sind, lassen sich die beiden Bestandteile zu einer fertigen Veredlung zusammenfügen.
  • Die erwähnte Anlage kontinuierlicher Wirkungsweise ermöglicht eine beträchtliche Steigerung der Arbeitsproduktivität dank der Möglichkeit, den Mechanisierungsgrad des Pfropfungsvorgangs zu erhöhen.
  • Die auf der Basis der Anlage geschaffene Pfropfmaschine mechanisiert die Operationen des Pfropfungsvorgangs in nachstehender Reihenfolge: die Reiser - Edelreis und Unterlage, die in die für sie vorgesehenen Spanneleaente eingesetzt sind, laufen während der Trommeldrehung durch Reiserzentriermechanismen, die die Reiserachsen auf eine einheitliche vorgeschriebene Bewegungsbahn bringen, wobei sie diese auf eine solche Weise schwenken, daß sich die Reiserachsen genau längs der Kegelerzeugenden einstellen.
  • Nach beendetem Durohlauf der Reiser' durch den Zentnermechanismus läuft die bewegliche lacke des Spannelementes, die als zweiarmiger Hebel gestaltet ist, mit dem zum Reis entgegengesetzten Ende auf eine Klaue auf und fixiert diese in ausgeschwenkt er Stellung durch VergröZerung der Anpreßkraft an die Oberfläche der festen Backe des Spannele mentes. Die Stützflächen der festen Backen der Spannelemente an den beiden Trommeln sind so ausgerührt und aufeinander abgestimmt, daß sie während ihrer Annäherung aneinander in einer Ebene zu liegen kommen. Dann werden während der weitergehenden Drehung der Trommeln die festgestellten Reiser der ersten Spindel mit einem Fräsensatz zugeführt, die den Schnitt erneuert und einen Teil des Verbindungselements schneidet. Der nächstfolgende Fräsensatz schneidet die Verbindungselemente fertig. Die Reiser mit den fertigen Verbindungselementen nähern sich während der weiteren Drehung der Trommeln allmählich bis zum vollständigen Sinlauf der Verbindungselemente des einen Reises in das andere @ einander, d.h. sie werden zu einer fertigen Veredlung zusammengefügt. Im Augenblick der Beendigung der Reiserzusammenfügung läuft die bewegliche Backe des Spannelementes von dem einen Elauenprofil ab und sogleich auf das andere mit der entgegengesetzten Kraftwirkungsrichtung auf, d.h. sie öffnet das Spannelement, worauf die vollzogene Veredlung auf das Förderband fällt.
  • Die Erfahrung beim Betrieb der Maschine zeigt, daß ihre durchschnittliche Leistung zweitausend Pfropfungen je eine Stunde Nettozeit erreicht.
  • Gemäß den bekannten agrotechnischen Forderungen mussen die Veredlungen zur Erzielung von qualitätsgerechten Setzlingen bei der Anzucht derselben im Boden auf eine solohe Weise ausgeführt sein, daß die Übereinstimmung der Profile von Edelreis und Unterlage, d.h. die Ubereinstimmung ihrer Kambiumschichten, sowie eine ausreichende Anzugsgröße in den Vsrbindungselementen gewährleistet sind, die die Ganzheit der Veredlung bei-deren Transport garantiert.
  • Eine solche Bearbeitungsgenauigkeit der Verbindungselemente an den Reisern ist bei entsprechender Genauigkeit der Übereinstimmung der Reiserlage am zu bearbeitenden Objekt mit der Lage der Arbeitsorgrte möglich, die die Verbindungsclemente an den Reisern bearbeiten. Eine Gewähr für die exakte Übereinstimmung der Arbeitsorgane mit der Lage der Reiser bei ihrer Bearbeitung sind e'inheitliche Konstruktive und technologische Basen sowohl für die Ärbeitsorgane wie auch für die Reiser.
  • In der bekannten Anlage sind sowohl die Trommeln mit geneigten Rotationsachsen wie auch das Tragstück mit vier Spindeln für die Fräser und zwei Reiserzentriermechanismen auf einer Grundplatte angeordnet. Da die Reiser auf den relativ zur Grundplatte geneigten Wellen der Trommeln längs der Kegelerzeugenden umlaufen, sind es Polarkoordinaten, die ihre Lage bestimmen, während die Lage der Arbeitsorgane relativ zur Grundplatte durch rechtwinklige Koordinaten bestimmt ist. Darum ist die Erzielung der übereinstimmenden Lage mehrerer Arbeitsorgane und der Reiser mit der erforderliohen Genauigkeit bei unvermeidlichen Maßabweichungen bei der Herstellung von Einzelteilen der Pfropfmaschine praktisch im Betrieb unmöglich. Darüberhinaus sind die Punkte, in denen durch Auswahl und Einzelregelungen die Ubereinstimmung der Lage der Arbeitsorgane mit der Lage der Reiser erzielt werden kann, dann die einzig möglichen tJbereinstimmungspunkte.
  • Da die Arbeitsorgane wahrend'des Betriebs verschleißen, ändern sich folglich ihre abmessungen, und demnach ändert sich auch ihre Einstellung.
  • Diese betriebsbedingten Veränderungen fuhren zur Verlagerung von an den Reisern ausgeschnittenen Verbindungselementen und folglich zur schlechteren Ubereinstimmung der Profile der Veredlungsbestandteile und demgemäß zur Verminderung der Ausbeute an qualitätsgerechten Setzlingen.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung Ist die Beseitigung der genannten Nachteile der bekannten Anlage durch Ermöglichung einer genauen Ubereinstimmung der Lage der Arbeitsorgane der Masohine und der zubearbeitenden'Reiser.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in der Anlage ge zum Pfropfen von Reisern Kragstücke bestimmter Konstruktion und mit einer solchen Anordnung derselben relativ zu den.zu bearbeitenden Reisern zu schaffen, die deren ständige genaue Ubereinstimmung in beliebigen Punkten der Lage der Reiser auf der vorgeschriebenen Bewegungsbahn der letzteren gewahrleisten, wodurch die Ausbeute an Setzlingen aus den durchgeführten Veredlungen erhöht wird.
  • Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Anlage zum Pfropfen von Reisern, die eine Grundplatte enthält, auf der mit Hilfe. von unter einem Winkel zueinander liegenden Achsen rotierende Trommelförderer mit Spannelementen für die Reiser sowie Kragstücke mit an ihnen montierten Arbeitsorganen angeordnet sind, erfindungsgemäß die Achsen der Tragstücke mit den Achsen der Trommelförderer auf eine solche Weise übereinstimmen, daß dadurch die Ubereinstimmung der Arbeitsorgane in eines beliebigen Punkt mit der Bewegungsbahn der Reiser gewahrleistet wird, und daß sie an ihnen gelenkig angebracht sind.
  • Zweckmäßigerweise sind die eigentlichen Kragstücke gegen Durchdrehen in bezug auf die Grundplatte der Anlage gesichert.
  • Diese Ausführung der Kragstücke an der Anlage gewährleistet eine genaue Bearbeitung der Verbindungselemente an den Reisern nach deren Profil und die erforderliche Anzugsgröße beim Zusammenfügen, was die Ausbeute an qualität8-gerechten Setzlingen ungefähr um 5% zu steigern erlaubt.
  • Das Prinzip der Erfindung besteht in folgendem. Die Kragstücke mit den an ihnen axigeordneten'Arbeitsorganen sind solcherweise ausgeführt, daß sie auf den Wellen der rotierenden Trommeln angebracht werden können.
  • Also besitzen die Trommeln, die die zu bearbeitenden Reiser und die Arbeitsorgane transportieren, ein und dieselbe Basis. Die oberein9timmung der konstruktiven und technologischen Basen für das zu bearbeitende Objekt und die bearbeitenden Arbeitsorgane ermöglicht sowohl theoretisch wie auch praktisch die Erzielung der höchstgenauen Ubereinstimmung derselben. Dies gestattet, die Bearbeitungsgenauigkeit der Verbindungselemente an den Reisern zu erhöhen. Zugleich gestattet die gelenkige Befestigung der Kragstücke an einer gemeinsamen Achse die Ubereinstimmung mehrerer Arbeitsorgane mit den Reisern nicht in einzig möglichen Punkten, sondern auf dem gesamten Bewegungsumfang der Reiser zu erzielen. Dies erweitert die Anwendungsmöglichkeit der Arbeitsorgane und verbessert die Bedienung der Anlage und deren Betriebszuverlässigkeit. Zur Gewährleistung einer bequemen Zone zwischen den geneigten Trommeln zur Beschickung der Spannelemente mit den Reisern und Anbringung der Arbeitsorgane sowie zur Vermeidung der Beeinflussung der Bearbeitungsgenauuigkeit der Reiser durch in den Verbindungen bestehende Spalte und gegenseitig bewegliche Mas-sen, die Vibrationen bewirken, sind die Kragstücke gegen Durchdrehen auf. der Achse in bezug auf die Grundplatte der Anlage gesichert.
  • Die Gewährleistung der hohen Bearbeitl1ngsgenauigkeit der Verbindungselemente an den Reisern neben hohem Mechanisierungsgrad in der Anlage gestattet es, den Prozentsatz der Ausbeute an qualitätsgerechten Setzlingen aus den vorgenommenen Veredlungen gegenüber den bestehenden Pfropfmaschinen wie auch den von Hand ausgeführten Veredlungen zu erhöhen. Zugleich erfordert die garantiert genaue Ausführung der Pfropfoperationen durch die Mechanismen der Maschine keine hohe Qualifikation der Bedienunskräfte, da sie ledigiich die einfachste Operation der Beschickung der Spannelemente der Trommeln mit den Reisern ausführen.
  • Es ist zu vermerken, daß die erwähnten konstruktiven Veranderungen den Metallanteil der Anlage insgesamt zu verringern sowie deren Betriebszuverlässigkeit zu erhöhen erlauben.
  • Im folgenden wird die Erfindung in einer ausführlichen Beschreibung der Zeichnungen ihres Prinzipschemas sowie durch ein konkretes Ausführungsbeispiel derselben erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigt Figc 1 Prinzipschema der Anlage zum Pfropfen von Reisern, gemäß der Erfindung; Fig. 2 beispielsweise Ausführungsform der linken Trommel (Sdelreistrommel) mit den Arbeitsorganen.
  • Die Anlage zum Pfropfen von Reisern (Fig.l) gemäß der Erfindung enthält ein Paar von zueinander unter einem Winkel angeordneten Trommeln 1 mit Spannelementen, die aus einer festen Backe 2 und einer beweglichen Backe 3 bestehen, welche an deren Umfang gleichmäßig verteilt sind. Jede der Trommeln i ist auf.eine Gelenkwelle 4 gesetzt, die in einer Lagerung 5 gelagert ist, der seinerseits auf einer Grundplatte 6 der Anlage befestigt ist. Hierbei nehmen die Wellen 4 der beiden Trommeln 1 eine in bezug auf die Grundplatte 6 geneigte Stellung ein, und relativ zueinander schneiden sich die Achsen der Trommeln 1 unter einem Winkel der konstruktiv gewählt ist. Hierbei sind die festen Backen 2 und die beweglichen Backen 3 der Spannelemente relativ zur Oberfläche der Trommeln 1 um den Winkel 90°- oC geneigt. Dadurch liegen Reiser 7 auf der Trommel 1 längs² der Oberfläche der Kegelerzeugenden mit dem Rotatiönspunkt auf der Achse der Welle 4. Kragstücke 8 /Fig.2/ sind auf Lagern 9 an der Nabe der Trommel 1 gelenkig angebracht. Die Achsen der Kragstücke 8 stimmen mit den Achsen der Trommelförderer 1 überein. Am Tragstück 8 sind Flächen für die Befestigung von Arbeitsorganen ausgeführt, die langes der Bewegungsbahn der Reiser 7. mit Berücksichtigung ihres Neigungswinkels zur Drehachse der Welle 4 angeordnet sind. An den erwähnten Flächen des Kragstücks 8 sind aufeinanderfolgend befestigt: ein Zentriermechanismus 10 zum Zentrieren der Reiser 7; eine Spindel von Abstechfräsern 11 und eine Spindel von Frssern 12 zum Schneiden von stuten an denselben Reisern 7. Das Tragstück 8 ist gegen Durchdrehen in bezug auf die Grundplatte 6 der Anlage mittels eines Elements 13 gesichert, das in beliebiger bekannter Weise ausgeführt sein kann.
  • An den Trommeln 1 sind Zahnräder 14 angebracht, die deren synchrone Drehung gewährleisten.
  • Die Anlage zum Pfropfen von Reisern arbeitet auf die folgende Weise: Zwischen den Backen 2 und 3 der Klemmen der rotierenden Trommeln 1 werden jeweils für. eine jede von ihnen die Edelreiser 7 in die linke und die als Pfropfunterlage dienenden Reiser in die rechte Trommel eingesetzt. Mit der fortschreitenden Drehung der Trommeln l laufen die Reiser 7 durch den Zentriermechanismus 10, der sie auf eine einheitliche Bewegungsbahn bringt, welche mit der Erzeugenden eines Kegels übereinstimmt, dessen Mittelpunkt die Drehachse der Welle 4 i9t.
  • Beim Austritt des Reises aus den Backen des Zentnermechanismus. 10 läuft die als zweiarmigerHebel ausgebildete bewegliche Backe 2 des Spannelementes auf das Profil der /nicht gezeichneten/ Klaue auf und drückt diese an die feste Backe 3 an, indem sie die Klaue in ausgeschwenkter Stellung fixiert. Mit der weiteren Drehung der Trommel 1 laufen die Reiser an die Fräser 11 heran, die den Schnitt vor dem Pfropfen erneuern und die Schultern der Verbindungselemente anschneiden. Bei weiterer Drehung der Trommel 1 laufen die Reiser 7 an die Fräser 12 heran, die die Verbindungselemente fertigsohneiden. Die Reiser 7 mit den fertiggeschnittenen Verbindungselementen nähern sich allmählich einander bis zum vollständigen Einlauf der Verbindungsele mente des einen Bestandteiles in den anderen, und gleichzeitig damit richten sich die Reiserachsen allmählich längs einer Geraden aus.
  • Im Augenblick der Beendigung des Zusammenfügens der Reiser werden die Backen 2 der Spannelemente mit hilfe einer Klaue geöffnet, und die fertige Veredlung fällt heraus.
  • Die Trommeln 1 und die Fräser 11 und 12 werden mittels (in den Zeichnungen nicht abgebildeten) Elektromotoren in Drehung versetzt. Die radiale Verschiebung der Präser (Tiefersetzen) je nach ihrem Verschleiß während des Betriebs geschieht mit Hilfe einer in den Gehäusen der Spindeln angeordneten, beispielsweise exzentrischen Hülse, die das Heben bzw. Senken des Fräsers ohne Störung der dauernden Gehäusebefestigung durch Verdrehen der Hülse im Gehäuse ermöglicht.
  • Auf diese Weise gewährleistet die vorliegende Erfindung eine genaue Übereinstimmung der Arbeitsorgane mit dem zu bearbeitenden Objekt, was wiederum die Genauiskeit der ausgeführten Veredlungen erhöht und die Ausbeute an qualitätsgerechten Setzlingen aus den vorgenommenen Pfropfungen steigert.

Claims (2)

  1. Anlage zum Pfropfen von Reisern Patentansprüche: 1. Anlage zum Pfropfen von Reisern, die eine Grundplatte (6) enthält, auf der mit Hilfe von unter einem Winkel K zueinander liegenden Achsen rotierende Trommelförderer (1) mit Spannelementen für Reiser (7) sowie. Kragstücke (8) mit an ihnen montierten Arbeitsorganen angeordnet sind, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Achsen der Kragstücke (8) an den Achsen der Trommelförderer (1) gelenkig gelagert und derart zu den Achsen der Trommelförderer angeordnet sind, daß eine Übereinstimmung der Lage der Arbeitsorgane in einem beliebigen Punkt mit der Bewegungsbahn der Reiser (7) gewährleistet ist.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die eigentlichen Kragstücke (8) gegen Durchdrehen relativ zur Grundplatte (6) der Anlage gesichert sind.
DE3331237A 1983-08-30 1983-08-30 Anlage zum Pfropfen von Reisern Expired DE3331237C2 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2719825B2 (de) * 1977-05-04 1979-06-07 Golovnoe Specializirovannoe Konstruktorskoe Bjuro Po Maschinam Dlja Sadov I Vinogradnikov, Kischinew Vorrichtung zum Anpfropfen von Steckreisern

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2719825B2 (de) * 1977-05-04 1979-06-07 Golovnoe Specializirovannoe Konstruktorskoe Bjuro Po Maschinam Dlja Sadov I Vinogradnikov, Kischinew Vorrichtung zum Anpfropfen von Steckreisern

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