DE3333862C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Datenspeichereinheit nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus IBM Technical Disclosure Bulletin, Vol. 24, Nr. 5,
Oktober 1981, Seite 2376, ist eine Datenspeichereinheit mit
Steuerschaltungen zur Erzielung eines Quittungssignales
bekannt. Die Zeitsteuerung des Quittungssignales in bezug auf
den Start des Speicherzyklus kann mit Hilfe einer steuerbaren
Verzögerungsschaltung eingestellt werden. Hieraus ist jedoch
kein schreibbarer Steuerspeicher bekannt, und es ist auch
nicht nahegelegt, den Ausgang dieses Speichers zu verwenden,
um das Zeitsteuersignal für die Datenspeichereinheit zu
bestimmen.
Ferner ergibt sich aus der DE-OS 29 48 159 eine Datenspeichereinheit
mit einem Betriebsartenregister, die Informationen
über die Wortbreite und die Anzahl von aufeinander
folgenden Adressen speichert, welche in einem Kettenzugriffsvorgang
zugegriffen werden. Dieses Betriebsartenregister
weist jedoch nicht eine Vielzahl von individuell adressierbaren
Speicherplätzen auf, die in einer festen Folge ausgelesen
werden, um die Zeitsteuersignale für die Datenspeichereinheit
festzulegen.
Eine Datenverarbeitungseinrichtung weist normalerweise eine
Datenverarbeitungseinheit und eine Datenspeichereinheit auf, und
ist so ausgelegt, daß sie mit einer bestimmten Taktfrequenz
arbeitet. Die Zeitsteuerung der Speichereinheit ist im Vergleich
zu der Taktfrequenz lang, so daß jeder Speicherzugriffszyklus
vier oder fünf Taktschläge beanspruchen kann, bis er
abgeschlossen ist. Wenn die Verarbeitungseinheit verbessert oder
umkonstruiert wird, damit sie mit einer höheren Taktfrequenz
arbeitet, ist es üblicherweise auch notwendig, die
Speichereinheit so umzukonstruieren, daß sie mit der höheren
Geschwindigkeit arbeitet. Dies kann jedoch sehr kostspielig
sein, insbes., wenn die Speichereinheit mit Schaltungen mit
großem Integrationsumfang ausgerüstet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Datenspeichereinheit der eingangs genannten Art zu schaffen,
die auf einfache Weise für den Einsatz in Einrichtungen
mit unterschiedlichen Taktfrequenzen angepaßt werden
kann, ohne daß eine Umkonstruktion erforderlich wird.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die
gattungsgemäße Datenspeichereinheit eine Zeitsteuerschaltung
aufweist, die gekennzeichnet ist durch einen Steuerspeicher mit
einer Vielzahl von individuell adressierbaren Speicherplätzen
und eine Adressierschaltung zum Auslesen der Speicherplätze in
einer fest vorgegebenen Folge während aufeinanderfolgender
Taktschläge eines Taktsignales, wobei die Zeitsteuersignale
während jedes Taktschlages durch den Ausgang des Steuerspeichers
bestimmt sind.
Die Zeitsteuerung der Datenspeichereinheit kann somit auf
einfache Weise zur Anpassung an unterschiedliche Taktfrequenzen
geändert werden, indem einfach die Inhalte des Steuerspeichers
geändert werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird nur
eine Teilmenge von Bitspeicherpositionen im Steuerspeicher
physikalisch mit Bitspeicherschaltungen ausgerüstet, die übrigen
Bitspeicherpositionen werden nicht damit ausgerüstet. Dies ist
möglich, weil allgemein viele der Bitspeicherpositionen
praktisch nie benutzt werden. Dies führt zu einer erheblichen
Einsparung an Hardware, die zum Aufbau des Steuerspeichers
erforderlich ist.
Es kann manchmal erwünscht sein, ein Zeitsteuersignal mit einer
Genauigkeit zu setzen, die höher ist als eine Periode des
Taktsignales. Die Genauigkeit der Zeitsteuerung kann
beispielsweise um einen Faktor n dadurch vergrößert werden, daß
die Anzahl von Speicherplätzen im Steuerspeicher um einen Faktor
n vergrößert wird und die Speicherplätze mit dem n-fachen der
Taktfrequenz abgefragt werden. Dies kann jedoch zu einem
ungewöhnlich großen Steuerspeicher führen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die
Zeitsteuerschaltung eine Taktunterteilungsschaltung zur
Erzeugung einer Vielzahl von weiteren Taktsignalen auf, die jede
Taktperiode in eine Vielzahl von Teilperioden unterteilt, ferner
eine Auswählschaltung zum Auswählen eines der weiteren
Taktsignale, und eine Verknüpfungsschaltung, die das ausgewählte
weitere Taktsignal mit dem Ausgang des Steuerspeichers
kombiniert, um eines der Zeitsteuersignale zu erzeugen. Dies
ermöglicht, daß das betreffende Zeitsteuersignal auf die
Genauigkeit eines Bruchteiles einer Taktperiode eingestellt
werden kann, ohne daß die Dimensionen des Steuerspeichers
vergrößert werden.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung
anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Gesamtblockschaltbild der Datenspeichereinheit nach
der Erfindung, und
Fig. 2 ein Schaltbild einer Zeitsteuerschaltung für die
Datenspeichereinheit.
Die Datenspeichereinheit weist nach Fig. 1 einen Datenspeicher
10 mit direktem Zugriff mit 256 K Speicherplätzen auf. Jeder
Speicherplatz enthält 32 Datenbits und sieben Hamming-Code-Bits
zum Prüfen und Korrigieren der Daten.
Der Speicher 10 wird mit einer achtzehn Bits umfassenden Adresse
adressiert, die in zwei aufeinanderfolgenden Teilen über einen
Adressenpfad 11 mit einer Breite von neun Bits aufgenommen wird.
Der erste aus neun Bits bestehende Teil, der als die
Reihenadresse bezeichnet wird, wird in ein Register 12 durch ein
Zeitsteuersignal RAS (Reihenadressenabfragung) eingeführt. Der
zweite Teil, der als die Spaltenadresse bezeichnet wird, wird in
ein Register 13 durch ein Zeitsteuersignal CAS
(Spaltenadressenabfragung) eingeführt.
Eingangsdaten zum Einschreiben in den Speicher 10 werden über
einen Dateneingangspfad 14 aufgenommen und in ein Register 15
über ein Zeitsteuersignal LDIR (Lastdateneingangsregister)
eingeführt. Die Eingangsdaten werden auch einem
Hamming-Code-Generator 16 zugeführt, um entsprechend den Daten
einen Hamming-Code mit sieben Bits zu erzeugen. Dieser Code wird
in ein Register 17 über ein Zeitsteuersignal LHR
(Last-Hamming-Register) eingegeben.
Die Inhalte der Register 15, 17 können dann in den adressierten
Speicherplatz des Speichers 10 mit Hilfe eines Zeitsteuersignales
WE (Schreibsteuerung) eingeschrieben werden.
Daten aus dem gerade adressierten Speicherplatz des Speichers 10
können in ein Register 18 durch ein Zeitsteuersignal LDDR
(Lastdatenausgangsregister) gegattert werden. Die Ausgangsdaten
werden ferner zusammen mit dem zugehörigen Hamming-Code aus dem
Speicher 10 an eine Hamming-Prüfschaltung 19 gegeben, die die
Daten prüft und die sicherstellt, daß sie mit dem Hamming-Code
übereinstimmen. Wird ein Fehler festgestellt, zeigt die
Schaltung 19 an, welches Bit den Fehler ergibt, und erzeugt ein
Ausgangssignal an einen Satz von Inversionsschaltungen 20, um
das fehlerhafte Bit zu invertieren (und damit zu korrigieren).
Die Hamming-Code-Erzeugung und die Prüfschaltungen sind an sich
bekannt, so daß sie hier nicht im einzelnen erläutert werden.
Die Zeitsteuersignale RAS, CAS, WE, LDIR, LHR und LDOR müssen
alle in sorgfältig gesteuerten Zeitpunkten im Betriebszyklus der
Datenspeichereinheit erzeugt werden, damit gewährleistet ist,
daß die Speichereinheit einwandfrei arbeitet. Beispielsweise
müssen im Falle eines LESE-Vorganges die Signale RAS und CAS
zuerst erzeugt werden, damit die Adresse in die Register 12, 13
eingeführt werden kann. Dann muß genügend Zeit verstreichen,
damit die Speicheradressierlogik arbeiten kann, bevor das
LDOR-Signal erzeugt wird, das die gewünschten Daten in das
Register 18 einführt.
Diese Zeitsteuersignale werden durch die Zeitsteuerschaltung
nach Fig. 2 erzeugt. In Fig. 2 weist die Zeitsteuerschaltung
einen Steuerspeicher 21 mit vierzehn individuell adressierbaren
Reihen auf, wobei jede Reihe ein Schema von sechs Bits enthält.
Die ersten vier Reihen werden durch eine Adresse CTA mit zwei
Bits aus einem ersten Zähler 22 adressiert. Die anderen zehn
Reihen werden durch eine Adresse CTB mit vier Bits aus einem
zweiten Zähler 23 adressiert. Beide Zähler werden durch ein
Einrichtungstaktsignal CLK getaktet.
Im Betrieb wird der erste Zähler 22 zu Beginn eines jeden
Betriebszyklus der Speichereinheit getriggert. Dann zählt er von
0-3, so daß die beiden vier Reihen des Steuerspeichers 21 in
vier aufeinanderfolgenden Taktschlägen abgefragt werden. Wenn
der Zähler 22 seinen maximalen Zählwert erreicht hat, hält er an
und triggert den zweiten Zähler 23. Dieser Zähler zählt dann von
0-9, so daß die übrigen Reihen des Steuerspeichers abgefragt
werden.
Der Grund dafür, daß zwei Zähler 22, 23 verwendet werden, um den
Speicher 21 zu adressieren, ist darin zu sehen, daß der erste
Speicher 22 in der Lage sein soll, zu starten, bevor der zweite
Zähler 23 mit dem Zählen aufgehört hat. Damit ist es möglich,
daß ein neuer Betriebszyklus den vorausgehenden Zyklus
überlappt.
Die sechs Datenausgänge des Steuerspeichers werden sechs
UND-Gattern 24-29 aufgegeben, deren Ausgänge die sechs
Zeitsteuersignale LDOR, LHR, LDIR, WE, CAS und RAS erzeugen. Die
Gatter 24-29 werden auch durch Funktionssteuersignale LESEN
und SCHREIBEN gesteuert.
So ergibt sich z. B. daß das Zeitsteuersignal LDOR erzeugt wird,
wenn das LESEN-Signal echt ist, und gleichzeitig ist der Ausgang
aus der ersten Spalte des Steuerspeichers 21 echt. Der spezielle
Taktschlag, bei dem das Signal LDOR auftritt, kann deshalb
dadurch spezifiziert werden, daß eine binäre "1" an der
entsprechenden Stelle in der ersten Spalte des Speichers 21
gesetzt wird. Wenn es beispielsweise erwünscht ist, daß das
Signal LDOR sieben Taktschläge nach Beginn des Betriebszyklus
auftreten soll, wird eine "1" in die siebte Reihe der ersten
Spalte gesetzt, und alle anderen Bits in dieser Spalte werden
auf "0" gesetzt.
Das Signal LDOR tritt stets zu Beginn des spezifizierten
Taktschlages auf. Das gleiche gilt für LHR und LDIR. Im Falle
der Signale WE, CAS und RAS ist es jedoch möglich, die
Zeitsteuerung dieser Signale auf eine Genauigkeit von einem
Viertel der Taktperiode einzustellen. Dies trägt dazu bei, den
Betrieb der Speichereinheit zu beschleunigen, da, wenn diese
Möglichkeit nicht bestünde, erforderlich wäre, die
Zeitsteuerungen von WE, CAS und RAS auf die unmittelbar
benachbarten ganzen Taktschläge aufzurunden. Die Art und Weise,
in der diese genauere Zeitsteuerung erreicht wird, ist wie
folgt.
Das Taktsignal CLK wird dem Eingang eines vierstufigen
Schieberegisters 30 aufgegeben, das durch einen Oszillator 31
betrieben wird, der mit dem Vierfachen der Frequenz des
Taktsignales CLK läuft. Die Ausgänge der vier Stufen des
Schieberegisters ergeben vier weitere Taktsignale C0-C3.
Hieraus ergibt sich, daß diese weiteren Taktsignale jeden
Taktschlag von CLK in vier Viertel unterteilen.
Die Signale C0-C3 werden den Eingängen von drei
Vierweg-Auswählschaltungen 32, 33, 34 aufgegeben, von denen jede
aus vier UND-Gattern besteht, deren Ausgänge in einem
ODER-Gatter kombiniert werden. Jede Auswählschaltung wird durch
die Inhalte eines Vier-Bit-Registers 35, 36, 37 gesteuert, das
bestimmt, welches der vier Taktsignale C0-C3 durch diese
Schaltung ausgewählt wird. Wenn beispielsweise das Register 35
das Schema 0100 enthält, wie dargestellt, wählt die Schaltung 32
das Taktsignal C1.
Die Ausgänge der Auswählschaltungen 35-37 werden den Eingängen
der UND-Gatter 27, 28, 29 zugeführt, um die Zeitsteuerung der
Signale WE, CAS und RAS auf den nächstliegenden
Viertel-Taktschlag zu steuern.
Die vorbeschriebene Speichereinheit ist in Einrichtungen mit
einer Vielfalt unterschiedlicher Einrichtungstaktfrequenzen
(CLK) anwendbar. Wenn die Taktfrequenz geändert wird, ist es
erforderlich, die Anzahl von Taktschlägen, die für jeden Vorgang
innerhalb der Speichereinheit zugelassen werden, zu variieren,
um sicherzustellen, daß die für jeden solchen Vorgang
zugestandenen Zeit im wesentlichen konstant bleibt. Dies wird
einfach dadurch erreicht, daß die Inhalte des Steuerspeichers 21
und der Register 35-37 in entsprechender Weise geändert
werden. Wenn beispielsweise die Taktfrequenz erhöht wird, werden
die Inhalte des Steuerspeichers 21 dadurch geändert, daß jedes
"1" Bit in ihm um eine oder mehrere Reihen nach oben bewegt
wird.
Obgleich der Steuerspeicher 21 logisch eine zweidimensionale
Anordnung von Bitpositionen ist, brauchen praktisch nicht alle
Bitpositionen physikalisch mit Bitspeicherschaltungen
ausgerüstet werden. Beispielsweise treten die Signale RAS und
CAS immer in der Nähe des Beginns des Betriebszyklus auf und es
ist somit nicht erforderlich, irgendwelche
Bitspeicherschaltungen in den letzten beiden Spalten des
Speichers 21 an Bitpositionen vorzusehen, die dem Auftreten
dieser Signale gegen Ende des Zyklus entsprechen.
Bei der speziellen Ausführungsform der Erfindung nach Fig. 2
sind die Bitpositionen des Speichers, die nicht physikalisch
ausgerüstet sind, schattiert dargestellt. Somit entsprechen nur
die nichtschattierten Positionen tatsächlichen
Bitspeicherschaltungen. Die Ausgänge der schattierten (d. h.
nichtausgerüsteten) Bitpositionen sind stets "0". Somit
erfordert der Speicher 21 weniger als die Hälfte der Anzahl von
Bitspeicherschaltungen, verglichen mit der Anzahl, die
erforderlich ist, um die gesamte Anordnung auszurüsten.
Claims (8)
1. Datenspeichereinheit mit einer Zeitsteuerschaltung zur
Erzeugung einer Vielzahl von internen Zeitsteuersignalen für
die Datenspeichereinheit,
gekennzeichnet durch,
- a) einen schreibbaren Steuerspeicher (21) mit einer Vielzahl von individuell adressierbaren Speicherplätzen, und
- b) eine Adressierschaltung (22, 23) zum Auslesen der Speicherplätze in einer festen Folge während aufeinanderfolgender Taktschläge eines Taktsignales (CLK), wobei die Zeitsteuersignale (RAS, CAS, WE, LDIR, LHR, LDOR) während eines jeden Taktschlages durch den Ausgang des Steuerspeichers (21) bestimmt sind.
2. Datenspeichereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem einzelnen Chip mit großem Integrationsumfang
besteht.
3. Datenspeichereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Speicherplatz ein Bit für jedes Zeitsteuersignal
(RAS, . . . LDOR) aufweist, wobei der Zustand eines jeden Bits
anzeigt, ob das entsprechende Zeitsteuersignal vorhanden ist
oder fehlt.
4. Datenspeichereinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß nur eine Teilgruppe von Bitspeicherpositionen im Steuerspeicher
(21) physikalisch mit Bitspeicherschaltungen
ausgerüstet ist, während die übrigen Bitspeicherpositionen
nicht ausgerüstet sind.
5. Datenspeichereinheit nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zeitsteuerschaltung Verknüpfungsschaltungen
bzw. Gatter (24-29) zum Kombinieren des Ausgangs
des Steuerspeichers (21) mit Funktionssteuersignalen (LESEN,
SCHREIBEN) zur Erzeugung der Zeitsteuersignale (RAS, . . .
LDOR) aufweist.
6. Datenspeichereinheit nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zeitsteuerschaltung eine Taktunterteilungsschaltung
(30, 31) zur Erzeugung einer Vielzahl von
weiteren Taktsignalen (C0-C3) aufweist, die jede Taktperiode
in eine Vielzahl von Teilperioden unterteilen, daß eine
Auswählschaltung (32; 33; 34) zum Auswählen eines der
weiteren Taktsignale vorgesehen ist, und daß eine Verknüpfungsschaltung
bzw. ein Gatter (27; 28; 29) zum Kombinieren
des ausgewählten weiteren Taktsignales mit dem Ausgang des
Steuerspeichers (21) vorgesehen ist, um eines der Zeitsteuersignale
(WE; CAS; RAS) zu erzeugen.
7. Datenspeichereinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Taktunterteilungsschaltung (30, 31) ein Schieberegister
(30) aufweist, das so geschaltet ist, daß es Schiebeimpulse
aus einem Oszillator (31) aufnimmt, der mit einem
Vielfachen der Taktfrequenz des Taktsignales (CLK) läuft.
8. Datenspeichereinheit nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Adressierschaltung einen ersten
Zähler (22), der so angelegt ist, daß er eine Teilgruppe der
Speicherplätze des Steuerspeichers (21) adressiert, und einen
zweiten Zähler (23), der so ausgelegt ist, daß er die übrigen
Speicherplätze des Steuerspeichers adressiert, aufweist.
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