DE3335255C2 - Vorrichtung zum Ausschleifen und Polieren von Ringen an Geräten - Google Patents

Vorrichtung zum Ausschleifen und Polieren von Ringen an Geräten

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DE3335255C2
DE3335255C2 DE19833335255 DE3335255A DE3335255C2 DE 3335255 C2 DE3335255 C2 DE 3335255C2 DE 19833335255 DE19833335255 DE 19833335255 DE 3335255 A DE3335255 A DE 3335255A DE 3335255 C2 DE3335255 C2 DE 3335255C2
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24—GRINDING; POLISHING
    • B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
    • B24B21/16—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding other surfaces of particular shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Abstract

Bei einer Vorrichtung zum Ausschleifen und Polieren von Greifringen an Geräten oder dergleichen wird die Bearbeitungszeit wesentlich herabgesetzt, indem auf einem umschaltbaren Drehtisch unabhängig voneinander zwei Aufspannteller für Werkstücke vorgesehen werden, von denen sich jeweils einer in Arbeitsstellung und einer in Umrüststellung befindet. Zum bequemeren und schnelleren Umrüsten werden ferner zum Teil halbautomatisch arbeitende Bandeinstell- und -spanneinrichtungen, Antriebs- und Werkstückeinspanneinrichtungen sowie Bandhalte- und -einfädeleinrichtungen angegeben.

Description

und über die Antriebsrolle gelegtem Schleifband,
Fig.2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht der gleichen Maschine, wobei das Schleifband von der Antriebsrolle abgenommen, jedoch noch nicht ausgefädelt ist,
F i g. 3 eine vergrößerte Teilansicht der in den vorangehenden Figuren gezeigten Maschine mit Antriebsrolle und Aufspanntellern und
Fig.4 eine teilweise geschnittene Ansicht gemäß demPfeiUVinFig.3.
An dem allgemein mit 10 bezeichneten Gestell der Maschine ist eine Antriebsrolle 12 mit nicht gezeigtem elektromotorischem Antrieb gelagert. Auf die Antriebsrolle 12 ist ein allgemein mit 14 bezeichnetes Schleifband aufgelegt, das Ober eine erste Umlenkrolle 16 und eine zweite Umlenkrolle 18 geführt ist Die erste Umicnkrolle 16 sitzt am freien Ende eines Umlenkhebels 20, der um eine Achse 22 schwenkbar am Gestell 10 gelagert ist Die erste Umlenkrolle 16 drückt daher mit ihrem Gewicht und einem Teil des Gewichts des Umlenkhcbels 20 auf das Schleifband 14 und spannt dieses selbsttätig. Die zweite Umlenkrolle 18 ist um eine Achse 24 drehbar gelagert, die ihrerseits in einem Längsschlitz 26 eines Trägers 28 verstellbar befestigt ist Der Träger 28 ist seinerseits um eine Achse 30 schwenkbar am Gestell 10 gelagert Die Schwenklage des Trägers 28 bezüglich des Gestells 10 ist mittels eines Stützarms 32 festlegbar, der um eine Achse 34 am Träger 28 schwenkbar angelenkt ist und einen Längsschlitz 36 aufweist in welchem sich ein am Gestell 10 sitzender Stift 38 verschieben und mittels einer nicht gezeigten Schraubeiririchtung in beliebiger Lage festlegen läßt Durch Verschwenken des Trägers 28 am Gestell sowie durch Längsverschiebung der Achse 24 im Längsschlitz 26 läßt sich eine geeignete Winkelstellung des Umlenkhebels 20 für den nachfolgend zu schildernden Betrieb der Maschine in weiten Grenzen einstellen.
Am Gestell 10 ist ferner ein Drehtisch 40 um eine Achse 42 zwischen der in den Figuren dargestellten und einer um 180° dagegen versetzten Stellung verdrehbar gelagert In jeder der beiden durch eine nicht gezeigte Rasteinrichtung fixierten Stellungen befindet sich ein erster, auf dem Drehtisch 40 drehbar gelagerter Aufspannteller 44 in der Arbeitsstellung, in der sein Rand 46 an einer von einem Elektromotor 48 angetriebenen Reibrad 50 anliegt und somit bei Einschaltung des Motors 48 in Drehung versetzt wird. Gleichzeitig befindet sich ein zweiter, ebenfalls am Drehtisch 40 drehbar gelagerter Aufspannteller 52 in nicht angetriebener Umrüststellung. Das Verdrehen des Drehtisches 40 zwischen den beiden Raststellungen erfolgt dabei mittels der je einen Drehknopf 54, 56 tragenden Handgriffe 58, 60. Jeder Aufspannteller 44,52 weist eine mittige Ausnehmung 62 sowie eine über die Ausnehmung 62 ragende feste Backe 64 und eine gegenüberliegende, verstellbare Backe 66 auf. Mittels der Backen 64 und 66 läßt sich der Greifring 68 eines Werkstücks 70 schnell und sicher auf dem Aufspannteller 44 bzw. 52 einspannen. Zum Beschleifen und Glätten der Innenseite des Greifrings 68 wird das obere Trum 72 und das untere Trum 74 des Schleifbandes 14 mit dem Schleifbelag nach außen durch den Greifring 68 und die Ausnehmung 62 des Aufspanntellers 44 bzw. 52 geführt. Da die Ebene des Drehtisches 40 und somit der Aufspannteller 44, 52 gegen die Schleifbandrichtung vor und nach der Anlage am Greifring 68 geeignet geneigt ist, wird die Innenseile des Greifrings 68 über einen ausreichenden Umfangswinkel beschliffen und poliert. Wenn sich infolge des Antriebs durch das Reibrad 50 der in Arbeitsstellung befindliche Aufspannteller 44 dabei dreht erfolgt während einer oder mehrerer Umdrehungen des Aufspanntellers 44 eine saubere Glättung und Polierung der Innenseite des Greifrings 68.
Bei Umschaltung des Drehtisches 40 um 180° kommt der in Arbeitsstellung gelangende Aufspannteller 44 bzw. 52 zwangsläufig in Antriebskontaxt mit dem Reibrad 50, so daß keinerlei besondere Manipulationen für ίο den Drehantrieb des jeweiiigen Aufspannteilers 4* bzw. 52 erforderlich sind
Wie aus F i g. 4 ersichtlich, befindet sich unterhalb des in Arbeitsstellung befindlichen Aufspannteilers 44 ein Meßkopf 76, der nach jeder Umdrehung des Aufspanntellers 44 mittels eines elektrisch oder magnetisch wirkenden Vorsprunges 78 ein Signal erhält und über ein nicht gezeigtes Steuergerät nach einer vorbestimmten Anzahl von Umdrehungen eine Abschaltung des Antriebsmotors 48 bewirkt
Unmittelbar unterhalb der Ausnehmung 62 des in Arbeitsstellung befindlichen Aufspannteilers 44 ist ein gabelförmiger Auffangbügel 80 vorgesehen, welcher an einem mit dem Gestell 10 starr verbundenen Ständer 82 befestigt ist Wird nun nach Beendigung eines Schleif-Vorganges das Schleifband 14 von der Antriebsrolle 12 abgenommen, so gelangt es zunächst unter dem Zug der sich absenkenden ersten Umlenkrolle 16 und einer nachfolgend noch zu erläuternden Bandaufnahmeeinrichtung etwa in die Stellung der F i g. 2. Wird das Band 14 in dieser Stellung losgelassen, so fällt es in nicht dargestellter Weise auf den Auffangbügel 80 und wird von diesem gehalten. Gleichzeitig mit dem Absenken der ersten Umlenkrolle 16, wobei sich der Umlenkhebel 20 im Gegenuhrzeigersinn um die Achse 22 dreht, wird über eine mit dem Umlenkhebel 20 gelenkig verbundene Kniehebeleinrichtung 84 ein bisher außer Eingriff mit dem Schleifband 14 befindlicher, an seinen beiden Enden Bandführungsrollen 86 tragender Bandaufnahmearm 88 im Uhrzeigersinn so lange verdreht, bis das von den Bandführungsrollen 86 aufgenommene Schleifband 14 durch die gegenseitige Verdrehung von Umlenkhebel 20 und Bandaufnahmearm 88 wieder gespannt ist, während es auf dem Auffangbügel aufliegt. Dieser Zustand ist in F i g. 2 dargestellt. Der Bandaufnahmearm 88 dreht sich dabei um eine bezüglich des Gestells 10 feste Drehachse 90.
Anschließend wird der Drehtisch 40 um 180° umgeschaltet, so daß der zweite Aufspannteller 52, der inzwischen umgerüstet wurde, wobei ein neues, noch zu bearbeitendes Werkstück 70 zwischen den Backen 64, 66 eingespannt wurde, in die am Reibrad 50 anliegende Arbeitsstellung gelangt Um nun das Schleifband 14 möglichst schnell wieder durch den Greifring 68 einzufädeln, ist kurz unterhalb des Auffangbügels 18, jedoch gegen dessen Ebene leicht versetzt, ein Einführungsstößel 92 vorgesehen, dessen nahe dem Auffangbügel 80 angeordnetes freies Ende 94 ebenfalls leicht gabelförmig aufgespreizt ist Das abgekröpfte untere Ende 96 des Einführungsstößels 92 ist starr mit einem Bügel 98 verbunden, der eine drehbar gelagerte Rolle 100 trägt. Die Rolle 100 ist zwischen zwei parallelen Zinken 102 und 104 eines um die gestellfeste Achse 106 schwenkbaren Hubhebels 108 längsverschiebbar gelagert. Wird der Hubhebel 108 mittels eines Handgriffs 110 um die Achse 106 verschwenkt, so wird das obere Ende 94 des Einführungsstößels 92 durch die Ausnehmung 62 des Aufspannteilers 44 bzw. 52 nach oben in die strichpunktiert eingezeichnete Stellung 94' angehoben. Bei dieser
Bewegung nimmt es das auf dem Auffangbügel 80 aufliegende Schleifband 14 auf und hebt eine Schleife desselben durch den Greifring 68, wo sie von Hand ergriffen und unter Zugausübung um die Antriebsrolle 12 gelegt werden kann. Der Handgriff 110 wird dabei wieder losgelassen, so daß der Einführstößel 92 nach unten fällt und ein an seinem unteren Ende angebrachter Puffer 112 auf einer an einem gestellfesten Teil gelagerten Stellschraube 114 zur Auflage kommt. Durch Einstellen der Stellschraube 114 wird anfänglich die richtige Lage des freien Endes 94 bezüglich des Auffangbügels 80 eingestellt. Gleichzeitig kann, beispielsweise mittels des Pedals 116, der Antriebsmotor der Antriebsrolle 12 sowie der Antriebsmotor 48 des Reibrades 50 eingeschaltet werden. Beide werden vorzugsweise über den Meßkopf 76 nach einer vorbestimmten Anzahl von Umdrehungen des in Arbeitsstellung befindlichen Aufspanntellers 44 bzw. 52 selbsttätig abgeschaltet. Während des Schleifund Poliervorgangs kann der in der Umrüststellung befindliche Aufspannteller 44 bzw. 52 mit einem neuen Werkstück 70 versehen werden, nachdem das bearbeitete Werkstück ausgespannt worden ist
Um beim Neueinfädeln des Schleifbandes 14 durch das Werkstück 70 des in Arbeitsstellung befindlichen Aufspanntellers 44 bzw. 52 nicht das gesamte Gewicht von erster Umlenkrolle 16 und Umlenkhebel 20 mittels des Hubhebels 108 anheben zu müssen, weist der Umlenkhebel 20 nahe der Achse 22 einen senkrechten Ansatz 118 auf, der über ein gelenkiges Zuggestänge 120 mit einem um die gestellfeste Achse 122 schwenkbaren Pedal 124 verbunden ist. Beim Drücken des Pedals 124 wird der Umlenkhebel 20 mit der ersten Umlenkrolle 16 im Uhrzeigersinn aus der Stellung der F i g. 2 in die Stellung der F i g. 1 angehoben und gleichzeitig zwangsläufig über die Kniehebeleinrichtung 84 der Bandaufnah- 3s mearm 88 im Gegenuhrzeigersinn aus der Stellung der F i g. 2 in die Stellung der F i g. 1 zurückgedreht Dadurch wird das Schleifband 14 entspannt und die vom Einführstößel 92 nach oben gehobene Schleife kann bequem von Hand erfaßt und um die Antriebsrolle 12 gelegt werden. Wird anschließend das Pedal 124 wieder entlastet, so belastet die erste Umlenkrolle 16 wiederum durch ihr Eigengewicht sowie einen Teil des Gewichts des Umlenkhebels 20 das Schleifband 14 und setzt dieses unter Spannung.
Der gesamte Bearbeitungs- und Umrüstvorgang läßt sich dadurch sehr schnell und bequem von einer einzigen Bedienungsperson durchführen, wobei Bearbeitungsfehler und Verzögerungen weitgehend ausgeschaltet sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
55
60
65

Claims (3)

1 2 lungen umschaltbaren Drehtisch bekannt, jedoch ist bei Patentansprüche: dieser Maschine ein verhältnismäßig kompliziertes Schwenk- und Antriebssystem für das Werkstück erfor-
1. Maschine zum Ausschleifen und Polieren von derlich, um dieses von auSen an das Schleifband anzu-Ringen an Geräten, wie Scheren, Instrumenten und 5 drücken. Die von daher bekannten Maßnahmen können
- dgL mit einem Gestell, einer am Gestell drehbar ge- daher nicht ohne weiteres auf die erfindungsgemäße lagerten, motorisch angetriebenen Antriebsrolle für Kombination mit zwei unabhängigen Aufspanntellern ein endloses Schleifband, mindestens einem auf ei- auf einem gemeinsamen Drehtisch übertragen werden, cem am Gestell schwenkbar gelagerten Tisch dreh- Während ein am ersten Aufspannteller festgelegtes bar gelagerten, motorisch angetriebenen Aufspann- io Werkstück durch das Schleifband bearbeitet wird, kann teller mit Aufspanneinrichtungen für das zu bearbei- der zweite Aufspannteller umgerüstet und für den nächtende Werkstück und mit einer Spanneinrichtung für sten Schleif- und Poliervorgang vorbereitet werden. Sodas Schleifband, wobei das Schleifband über Um- bald der Schleifvorgang beendet ist, müssen lediglich lenkrollen geführt sowie durch eine Ausnehmung das Schleifband von der Antriebsrolle abgenommen und des Aufspanntellers und durch den zu bearbeitenden 15 auf dem bearbeiteten Werkstück ausgefädelt, die Auf-Ring des aufgespannten Werkstücks fädelbar und spannteller umgeschaltet und das Schleifband wieder von Hsvid um die Antriebsrolle legbar ist, da- eingefädelt und auf die Antriebsrolle aufgelegt werden, durch gekennzeichnet, daß zwei voneinan- Sodann kann der in Arbeitsstellung befindliche Aufder unabhängige Aufspannteller (44,52) vorgesehen spannteller angetrieben werden und der neue Bearbeisind, die mittels eines gemeinsamen Drehtische (40), 20 tungsvorgang beginnt Dadurch wird die gesamte ßearder am Gestell (10) zwischen zwei Raststellungen beitungszeit wesentlich verkürzt Die Umschaltung der verdrehbar gelagert ist, wechselweise in eine Bear- beiden Aufspannteller zwischen der nicht angetriebebeitungsstation, in der die Aufspannteller (44, 52) nen Umrüststellung und der angetriebenen Arbeitsstelüber ein Reibrad (50) motorisch angetrieben sind, lung ist sehr einfach, da hierfür ein einziger Handgriff und eine Be- und Entladestation bewegbar sind. 25 genügt und sofort bei Eintritt des jeweiligen Aufspann-
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn- tellers in die Arbeitsstellung der mototische Antrieb zeichnet, daß auf der von der Antriebsrolle (12) ab- selbsttätig mit demselben verbunden ist gewandten Seite der Ausnehmung (62) des in Ar- Durch die Erfindung ist es möglich geworden, bei beitsstellung befindlichen Aufspanntellers (44) ein reiner Handbetätigung und ohne komplizierte Steuergabelförmiger Auf fangbügel (80) für das von der An- 30 und Antriebsvorrichtungen mit wenigen Handgriffen triebsrolle (12) abgenommene Schleifband (14) ange- und somit nahezu ebenso schnell wie bei komplizierter ordnet ist vollautomatischer Steuerung die Maschine wieder für
3. Maschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet ein neues Werkstück einsatzbereit zu machen. Die Nedurch einen langgestreckten, an seinem freien Ende benzeiten werden dadurch stark verkürzt
(94) gabelförmig gespreizten Einführungsstößel (92), 35 Ein Teil der Nebenzeiten ist dadurch bedingt daß das
der zwischen einer Stellung nahe dem Auffangbügel Schleifband vorsichtig von der Antriebsrolle abgenom-
(80) und einer Stellung (94') oberhalb des in Arbeits- men und während des Ausfädeins aus dem bearbeiteten
stellung befindlichen Aufspuintellers (44) in seiner Werkstück und dem Aufspannteller festgehalten wcr-
Längsrichtung verstellbar ist und in der letzteren den muß, bis das bearbeitete Werkstück aus der Bear-
Stellung (94') die Ausnehmung (62) des Aufspanntel- 40 beitungsstation in die Be- und Entladestation und
lers (44) durchsetzt gleichzeitig ein neues Werkstück aus der Be- und Entladestation in die Bearbeitungsstation geschwenkt ist und
das festgehaltene Band wieder sorgfältig eingefädelt
und auf die Antriebsrolle aufgelegt werden kann. Wenn
45 das Schleifband dabei versehentlich der Hand entgleitet
Die Erfindung betrifft eine Maschine nach dem Ober- kann es vorkommen, daß es von den übiigen Umlenkbegriff des Patentanspruchs 1. rollen abfällt und mühsam und unter entsprechenden Eine derartige Maschine ist aus der DE-OS 20 21 733 Zeitaufwand wieder auf sämtliche Rollen aufgelegt, einbekannt, bei der jedoch — gemessen an der Bearbei- gefädelt und auf die Antriebsrolle aufgelegt werden tungszeit eines Werkstückes — die Umrüstzeit auf ein 50 muß.
neues Werkstück relativ lang ist Zum Umrüsten muß Dies wird durch die Maßnahme nach Anspruch 2 nämlich nach dem Abnehmen des Schleifbandes von der wirksam verhindert, weil der danach vorgesehene ga-Antriebsrolle und Herausziehen aus Werkstück und belförmige Auffangbügel das von der Antriebsrolle ab-Aufspannteller das bearbeitete Werkstück ausgespannt, genommene und losgelassene Schleifband in jedem FaI-sodann ein neues Werkstück eingespannt und anschlie- 55 Ie selbsttätig aufnimmt, so daß ein Festhalten des ßend das Schleifband wieder eingefädelt und auf die Schleifbandes während des Umrüstens überhaupt entAntriebsrolle aufgelegt werden. Dies ist im Verhältnis fallen und auch bei versehentlichem Loslassen des zur eigentlichen Schleif- und Polierzeit ein verhältnis- Schleifbandes während des Einfädeins das Band alienmäßig umständlicher und zeitaufwendiger Vorgang. falls auf den Auffangbügel zurückfallen kann.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zu- 60 Durch die im Anspruch 3 genannten Merkmale wird
gründe, eine solche halbautomatisch arbeitende Maschi- auch der Einfädelvorgang mechanisiert und dadurch be-
ne so auszubilden, daß die durch das Ein- und Ausspan- schleunigt. Nach Betätigung des Einführungsstößels ist
;■'■. nen der Werkstücke auftretenden Nebenzeiten wesent- lediglich noch das Band aufzunehmen und auf die An-
·.'■. lieh verkürzt werden. triebsrolle aufzulegen.
\i Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die kenn- 65 Anhand der Figuren wird ein bevorzugtes Ausfüh-
j»! zeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. rungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
|| Aus der DE-OS 30 06 031 ist zwar auch schon eine Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der vollständi-
% Bandschleifmaschine mit einem zwischen zwei Raststel- gen, in Betrieb befindlichen Maschine mit eingefädeltem
DE19833335255 1983-09-29 1983-09-29 Vorrichtung zum Ausschleifen und Polieren von Ringen an Geräten Expired DE3335255C2 (de)

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DE3435403A1 (de) * 1983-09-29 1986-04-17 Andreas 7208 Spaichingen Laban Maschine zum ausschleifen und polieren von ringen an geraeten

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