DE3336013C2 - Doppeltransportband zum kontinuierlichen Herstellen von mit Deckschichten kaschierten, in situ geschäumten Schaumstoffbahnen aus einem fließfähigen Reaktionsgemisch - Google Patents
Doppeltransportband zum kontinuierlichen Herstellen von mit Deckschichten kaschierten, in situ geschäumten Schaumstoffbahnen aus einem fließfähigen ReaktionsgemischInfo
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Abstract
Bei einem Doppeltransportband zum kontinuierlichen Herstellen von mit Deckschichten kaschierten, in situ geschäumten Schaumstoffbahnen aus einem fließfähigen Reaktionsgemisch wird der Polygoneffekt dadurch vermieden, daß den Plattenbändern (1, 2) auch in den Umlenkbereichen (9) anstelle von Umlenkrädern Führungsschienen (8) zugeordnet sind und daß der Antrieb der Plattenbänder (1, 2) mittels umlaufender Zugelemente (13) erfolgt, deren Mitnehmer (18) an den Plattenbändern (1, 2) zugeordneten Anschlägen (7) nur in den Geradführungsabschnitten (11) der Plattenbänder (1, 2) angreifen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Doppeltransportband zum kontinuierlichen Herstellen von mit Deckschichten kaschierten,
in situ geschäumten Schaumstoffbahnen aus einem fließfähigen Reaktionsgemisch, bestehend aus einem
endlosen unteren Plattenband und einem endlosen Gberen Plattenband, denen Führungsschienen zugeordnet
sind, wobei die Plattenbänder zwischen sich einen Schäumraum begrenzen, einen gemeinsamen Antriebsmotor
besitzen und mit gleicher Geschwindigkeit umlauf en <DE-AS 20 18 199).
ίο Doppeltransportbänder der eingangs beschriebenen
Art sind bisher in der Weise aufgebaut, daß die Plattenbänder über die an der Ausstoßseite befindlichen Umlenkräder
angetrieben werden. Der Antrieb des oberen Plattenbandes erfolgt dabei zwecks Synchronlaufs über
einen mit dem Antrieb des unteren Plattenbandes gekoppelten Kardantrieb oder einer äquivalenten,
schlupffreien Kraftübertragung. Da man die einzelnen Platten der Plattenbänder sowohl aus Kostengründen
als auch aus Stabilitätsgründen nicht beliebig schmal machen kann, ergibt sich aufgrund der polygonartig
ausgebildeten Umlenkräder der sogenannte »Polygoneffekt«. Er hat eine pulsierende Transportgeschwindigkeit
der Plattenbänder zur Folge, welche umso größer ist, je größer die Breite der Platten ist. Außerdem tritt
ein periodisches Heben und Senken der einzelnen Platten auf.
Man hat versucht, den Polygoneffekt auf verschiedene Weise zu eliminieren bzw. in nicht störenden Grenzen
zu halten.
Einer möglichen Vergrößerung des Durchmessers der Umlenkräder steht die damit verbundene größere,
meist unzumutbare Bauhöhe des Doppeltransportbandes entgegen. Die alternative Möglichkeit, schmälere
Platten vorzusehen, wurde schon aus weiter vorstehend genannten Gründen verworfen.
Man hat auch schon vorgeschlagen (DE-OS 30 18 357), den Polygoneffekt durch elektrische Maßnahmen
zu beseitigen. Hierzu ist ein erheblicher Aufwand an Funktionsgebern und elektrischen Regelkreisen
mit Soll-/Istwert-Vergleich erforderlich.
Gemäß einem weiteren Vorschlag (DE-PS 30 31 130) hat man ein Plattenband-Umlenkrad mit einem Polygon-Kettenrad
gleicher Eckenzahl drehfest verbunden, welches über eine feinzahnige Kette mit gleichförmiger
Drehzahl angetrieben wird. Durch entsprechende Versetzung der Ecken der beiden Räder zueinander wird
eine teilweise Kompensation des Polygoneffektes erzielt.
Mit beiden Maßnahmen lassen sich zwar die Geschwindigkeitsschwankungen herabsetzen, nicht jedoch das Heben und Senken der Platten in ausreichender Weise vermeiden.
Mit beiden Maßnahmen lassen sich zwar die Geschwindigkeitsschwankungen herabsetzen, nicht jedoch das Heben und Senken der Platten in ausreichender Weise vermeiden.
Schließlich beruht ein weiterer Vorschlag (DE-AS 20 18 199) darauf, die Laufschienen für die Plattenbänder
bis in den Bewegungs- oder Umlaufbereich der Umlenkkettenräder hineinzuziehen und so auch im Übergangsbereich
für eine Führung durch die Laufschienen zu sorgen. Damit wird zwar das Heben und Senken der
Platten vermieden, nicht aber der eigentliche Polygoneffekt.
Es besteht die Aufgabe, den Polygoneffekt zu eliminieren bzw. seine Auswirkungen dahingehend zu verringern,
daß sowohl die pulsierende Geschwindigkeit der Plattenbänder als auch das Heben und Senken der Platten
weitestgehend vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß den Plattenbändern auch in ihren gesamten Umlenkungsbereichen
Führungsschienen zugeordnet sind und
für die Kraftübertragung vom Antriebsmotor auf die Plattenbänder über Umlenkräder umlaufende, endlose,
mit Mitnehmern versehene Zugelemente vorgesehen sind, wobei diese Mitnehmer nur im Bereich der zum
Schäumraum gelegenen Geradführungsabschnitte der P'attenbänder an den Plattenbändern zugeordneten
Anschlägen angreifen.
Dadurch wird erreicht, daß das Antreiben und das Umlenken der Plattenbänder voneinander entkoppelt
sind. Die endlosen Zugelemente lassen sich so gestalten, daß sie selbst praktisch keinen Polygoneffekt zeigen.
Dabei ist an jeder Platte bzw. jeder η-ten Platte ein Anschlag angeordnet, dem jeweils ein Mitnehmer des
Zugelementes zugeordnet ist Es versteht sich, daß mindestens ein Mitnehmer immer voll an einem Anschlag je
Plattenband im Eingriff sein muß, um eine gleichförmige Geschwindigkeit zu gewährleisten. Durch die Führung
der Plattenbänder über den gesamten Umlenkbereich
auf Führungsschienen kann auf Umlenkrä^er völlig verzichtet
werden, wodurch die gleichförmige Vorschubgeschwindigkeit der Plattenbänder sichergestellt ist Es
versteht sich, daß der Eingriff der Mitnehmer nur über einen kurzen Bereich der Geradführungsabschnitte zu
erfolgen braucht Man legt diesen Eingriffsbereich am günstigsten kurz vor die ausstoßseitigen Umlenkungsbereiche
der Plattenbänder.
Vorzugsweise sind die Mitnehmer auf an den Zugelementen befestigten Kippkloben angeordnet, welche im
Eingriffsbereich der Mitnehmer auf Stützschienen geführt sind und außerhalb der Stützschienen eine Kippstellung
einnehmen, in welcher die Mitnehmer außer Eingriff sind.
Auf diese Weise wird sichergestellt, daß die Mitnehmer schlagartig außer Eingriff kommen, so daß keine
uiierwünschten Einflüsse möglich sind.
Für die Gestaltung der Zugelemente bieten sich verschiedene Möglichkeiten an: Sie bestehen aus Ketten
geringer Teilung, Zahnriemen, schlupffrei geführten Seilen oder Bändern.
Ein gewisser Polygoneffekt tritt dabei nur bei der Verwendung von Ketten auf. Man kann aber derart
feingliedrige Ketten verwenden, daß sich der Polygoneffekt praktisch nicht bemerkbar macht.
Vorzugsweise besitzen die Umlenkräder für die Zugelemente einen kleineren Radius, als der Radius der
Führungsschienen in den Umlenkungsbereichen der Plattenbänder beträgt
Diese Ausbildung hat den besonderen Vorteil eines geringeren Drehmomentes, so daß unter anderem der
vom unteren Plattenband zum oberen Plattenband führende Antrieb für das Umlenkrad des Zugelementes für
das Oberband deutlich geringer dimensioniert werden kann.
Nach einer weiteren besonderen Ausführungsform sind die Umlenkräder und Zugelemente jeweils in den
freien Räumen zwischen Obertrum und Untertrum der Plattenbänder angeordnet.
Handelt es sich um ein nicht zu großes Doppeltransportband, so genügt eventuell sogar jeweils für Oberband
und Unterband die Anordnung eines einzigen Zugelementes in der Längachse. Bei größeren Doppeltransportbändern
empfiehlt sich die parallele Anordnung zweier Zugelemente symmetrisch zur Längsachse.
Die Anschläge für den Eingriff der Mitnehmer sind dabei in vorteilhafter Weise an den die einzelnen Platten
tragenden Ketten anzuordnen.
Eine andere besondere Aasführungsform ist gekennzeichnet durch ein zumindest an einer Längsseite angeordnetes
Zugelement mit Umlenkrädern. Dadurch wird dieses Antriebssystem besser zugänglich, benötigt aber
mehr Platz und behindert den seitlichen Zugang zum Schäumraum.
Eine Weiterbildung dieser Ausführungsform besteht darin, daß an mindestens einer Längsseite ein Zugelement gleichzeitig für beide Plattenbänder vorgesehen
ist und die Mitnehmer dementsprechend paarweise angeordnet sind.
ίο Bei dieser Ausführungsform sind die Umlenkräder am
günstigsten horizontal anzuordnen. Man spart dabei ein weiteres Zugelement nebst Umlenkrädern ein und außerdem
den Kraftübertragungstrieb zu dem Oberband zugeordneten Umlenkrad. Allerdings ist ein erheblicher
Platzbedarf neben dem eigentlichen Doppeltransportband für diese Ausführungsform des Antriebes erforderlich.
In der Zeichnung ist das Doppeltransportband gemäß der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel rein schematisch
in der Seitenansicht im Abriß dargestellt Dabei sind alle an sich selbstverständlichen Teile, wie Rahmen,
Stützen u. dgl., der besseren Übersichtlichkeit halber
weggelassen.
Das Doppeltransportband besteht aus einem unteren Plattenband 1 und einem oberen Plattenband 2. Die
beiden Plattenbänder 1, 2 sind in gleicher Weise aus Platten 3 zusammengesetzt, welche auf zwei Tragketten
4 (hintereinanderliegend) befestigt sind. Jeder Platte 3 ist ein Kettenglied 5 mit Rollen 6 zugeordnet. Jede zweite
Rolle 6 ist breiter ausgeführt und dient gleichzeitig als Anschlag 7. Die Tragketten 4 laufen auf Führungsschienen
8, welche sich endlos — also auch durch die Umlenkbereiche 9 — erstrecken. Die beiden Plattenbänder
1, 2 begrenzen zwischen ihren Geradführungsabschnitten 10 einen Schäumraum 11. Sowohl dem unteren Plattenband
1 als auch dem oberen Plattenband 2 sind gleichartige, jedoch im wesentlichen spiegelbildlich arbeitende
Antriebssysteme 12 zugeordnet. Sie bestehen im einzelnen aus je zwei Zugelementen 13 (hintereinanderliegend)
aus Ketten mit geringer Teilung, welche über Umlenkräder 14,15 umlaufen. Dem Umlenkrad 14
des unteren Plattenbandes 1 ist ein Antriebsmotor 16 zugeordnet. Der Antrieb des Umlenkrades 14 des oberen
Plattenbandes 2 erfolgt vom unteren Umlenkrad 14 über einen Ketten- und Zahnradtrieb 17. (Diese Ausführungsform
— anstelle eines Kardantriebes — wurde lediglich wegen der deutlicheren zeichnerischen Darstellbarkeit
gewählt)
Eine der halben Anzahl der Platten 3 bzw. der Anzahl der Anschläge 7 jedes Plattenbandes 1,2 entsprechende Anzahl von Mitnehmern 18 sind auf an dem Zugelement 13 befestigten Kippkloben 19 angeordnet. Sie sind auf Achsen 20 an den Zugelementen 13 gelagert und sind so bemessen, daß sie durch Schwerkraft abkippen, sobald sie außerhalb des Bereiches von zugeordneten Stützschienen 21 gelangen. Die Länge der Stützschienen 21 ist derart bemessen, daß immer mindestens zwei Mitnehmer 18 an den Anschlägen 7 angreifen, so daß ein gleichförmiger Vorschub der Plattenbänder 1, 2 gewährleistet ist. Die abgekippten Kippkloben 19 laufen mit den Zugelementen 13 um und werden beim erneuten Auflauf auf die Stützschienen 21 wieder in Eingriffstellung gebracht, so daß der jeweilige Mitnehmer 18 an den zugeordneten Anschlag 7 angreift.
Eine der halben Anzahl der Platten 3 bzw. der Anzahl der Anschläge 7 jedes Plattenbandes 1,2 entsprechende Anzahl von Mitnehmern 18 sind auf an dem Zugelement 13 befestigten Kippkloben 19 angeordnet. Sie sind auf Achsen 20 an den Zugelementen 13 gelagert und sind so bemessen, daß sie durch Schwerkraft abkippen, sobald sie außerhalb des Bereiches von zugeordneten Stützschienen 21 gelangen. Die Länge der Stützschienen 21 ist derart bemessen, daß immer mindestens zwei Mitnehmer 18 an den Anschlägen 7 angreifen, so daß ein gleichförmiger Vorschub der Plattenbänder 1, 2 gewährleistet ist. Die abgekippten Kippkloben 19 laufen mit den Zugelementen 13 um und werden beim erneuten Auflauf auf die Stützschienen 21 wieder in Eingriffstellung gebracht, so daß der jeweilige Mitnehmer 18 an den zugeordneten Anschlag 7 angreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Doppeltransportband zum kontinuierlichen Herstellen von mit Deckschichten kaschierten, in situ
geschäumten Schaumstoffbahnen aus einem fließfähigen Reaktionsgemisch, bestehend aus einem
endlosen unteren Plattenband (1) und einem endlosen oberen Plattenband (2), denen Führungsschienen
(8) zugeordnet sind, wobei die Plattenbänder (1, 2) zwischen sich einen Schäumraum (11) begrenzen, einen
gemeinsamen Antriebsmotor (16) besitzen und mit gleicher Geschwindigkeit umlaufen, dadurch
gekennzeichnet, daß den Plattenbändern (1, 2) auch in ihren gesamten Umlenkungsbereichen (9)
Führungsschienen (8) zugeordnet sind und für die Kraftübertragung vom Antriebsmotor (16) auf die
Planenbänder (1, 2) über Umlenkräder (14,15) umlaufende, endlose, mit Mitnehmern (18) versehene
Zugelemente (13) vorgesehen sind, wobei diese Mitnehmer (18) nur im Bereich der zum Schäumraum
(11) gelegenen Geradführungsabschnitte (10) der Plattenbänder (1, 2) an, den Plattenbändern (1, 2)
zugeordneten Anschlägen (7) angreifen.
2. Doppeltransportband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (18) auf
an den Zugelementen (13) befestigten Kippkloben (19) angeordnet sind, welche im Eingriffsbereich der
Mitnehmer (18) auf Stützschienen (21) geführt sind und außerhalb der Stützschienen (21) eine Kippstellung
einnehmen, in welcher die Mitnehmer (18) außer Eingriff sind.
3. Doppeltransportband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugelemente (13)
aus Ketten geringer Teilung bestehen.
4. Doppeltransportband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugelemente (13)
aus Zahnriemen bestehen.
5. Doppeltransportband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugelemente (13)
aus schlupffrei geführten Stellen bzw. Bändern bestehen.
6. Doppeltransportband nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkräder
(14, 15) für die Zugelemente (13) einen kleinen Radius besitzen, als der Radius der Führungsschienen
(8) in den Umlenkungsbereichen (9) der Plattenbänder (1,2) beträgt.
7. Doppeltransportband nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkräder
(14,15) und Zugelemente (13) jeweils zwischen Obertrum und Untertrum der Plattenbänder
(1,2) angeordnet sind.
8. Doppeltransportband nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein zumindest an
einer Längsseite angeordnetes Zugelement (134) mit Umlenkrädern (14,15).
9. Doppeltransportband nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens
einer Längsseite ein Zugelement (13) gleichzeitig für beide Plattenbänder (1,2) vorgesehen ist und
die Mitnehmer (18) dementsprechend paarweise angeordnet sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3336013A DE3336013C2 (de) | 1983-10-04 | 1983-10-04 | Doppeltransportband zum kontinuierlichen Herstellen von mit Deckschichten kaschierten, in situ geschäumten Schaumstoffbahnen aus einem fließfähigen Reaktionsgemisch |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE3336013A DE3336013C2 (de) | 1983-10-04 | 1983-10-04 | Doppeltransportband zum kontinuierlichen Herstellen von mit Deckschichten kaschierten, in situ geschäumten Schaumstoffbahnen aus einem fließfähigen Reaktionsgemisch |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3336013A1 DE3336013A1 (de) | 1985-04-18 |
| DE3336013C2 true DE3336013C2 (de) | 1986-10-02 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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