DE333664C - Strebenbefestigung an Holmen von Flugzeugtragflaechen - Google Patents

Strebenbefestigung an Holmen von Flugzeugtragflaechen

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DE333664C
DE333664C DE1918333664D DE333664DD DE333664C DE 333664 C DE333664 C DE 333664C DE 1918333664 D DE1918333664 D DE 1918333664D DE 333664D D DE333664D D DE 333664DD DE 333664 C DE333664 C DE 333664C
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Germany
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strut
spars
spar
aircraft wings
lever
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DE1918333664D
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ERICH KIFFNER
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C3/00—Wings
    • B64C3/18—Spars; Ribs; Stringers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Strebenbefestigung an Holmen von Flugzeugtragflächen. Für gewöhnlich erfolgt bei Flugzeugen die Verbindung zwischen Tragflächenstrebe und Holm durch einen an dem Strebenkopf befestigten Schuh, dessen gabel- oder zapfenförmiges Ende in dem zapfen- oder gabelförmigen Kopf eines im Holm befestigten Bolzens mittels eines durch einen Splint gesicherten Steckbolzens festgehalten wird. Bei einer anderen lösbaren Strebenbefestigung wird der Strebenkopf in eine Aussparung des Holmes eingelegt und durch einen über ihn niedergeklappten, mittels eines Steckstiftes gesicherten Bügel in seiner Lage festgehalten. Diese Verbindung kann jedoch nur dann angewendet werden, wenn der Holm eine dem Strebenkopf sich anpassende Ausbildung bekommt und der Klappbügel zugänglich gelagert ist.
  • Von dieser letzteren Verbindung unterscheidet sich die den Gegenstand der Erfindung bildende Strebenbefestigung dadurch, daß sie sich an die übliche Befestigung mittels Zapfens, Gabel, Steckbolzen und Vorstecksplint anschließt, die Gabel und den leicht in Verlust geratenden Vorstecksplint aber entbehrlich macht. Zu diesem Zwecke trägt der Strebenschuh einen in eine Oise des Holmbolzens einsteckbaren Haken mit angelenktem Hebel, welcher letztere beim Anklappen an die Strebe den Eingriff des Hakens in der Öse in ähnlicher Weise wie bei Spannschlössern mit Klapphebel sichert und in dieser Lage durch einen Überstreifbügel in bekannter Weise festgelegt wird. Eine Ausführungsform der neuen Strebenbefestigung ist in der Zeichnung dargestellt, und- zwar zeigt I1 ig. i einen teilweisen Längsschnitt durch den Strebenkopf, Fig.2 einen Querschnitt nach A-A der Fig. i und Fig. 3 eine Seitenansicht des an dem Holm angeschlossenen Strebenkopfes.
  • In dem Holm 2 ist in der üblichen Weise ein Bolzen befestigt, dessen Kopf c ösenartig ausgebildet ist. Das Strebenende wird von einem Schuh umfaßt, der in einen Haken d mit in einem Scharnier drehbaren Hebel f ausläuft. Der Hebel wird durch die Öse c durchgesteckt, bis der Haken in sie eintritt, und alsdann der Hebel in der in Fig. i gezeichneten Pfeilrichtung gegen die Strebe geklappt. In der Endlage greift der Hebel zwischen zwei an dem Schuh vorgesehene seitliche Lappen g (Fig.2 und 3) ein. An dem Schuh ist ferner ein federnder Bügel h gelenkig befestigt, dessen freie Enden durch Ansätze i des Schuhes hindurchtreten. Der Bügel hat das Bestreben, sich in der Richtung des gefiederten Pfeiles der Fig. i zu drehen und sich gegen die Seitenränder der Lappen g zu legen, wobei er den an die Strebe geklappten Hebel übergreift und ihn in dieser Lage sichert.
  • Zur Lösung der Befestigung braucht man nur den Bügel h in der Pfeilrichtung der Fig.3 zu drehen, wodurch der Hebel entsichert wird und nunmehr in die in Fig. 2 gezeichnete Lage überführt werden kann. Es läßt sich dann der Haken d samt dem Klapphebel aus der Öse des Holms herausziehen.
  • Zweckmäßig erhält die innere Seite der Öse eine schräge Oberfläche, so daß der Hebel f in niedergeklappter Lage an letzterer Halt findet.
  • In der beschriebenen Weise kann sowohl das Kopfende der Strebe mit dem Holm des Oberflügels wie auch das Fußende der Strebe mit dem Holm des Unterflügels verbunden sein.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSP1tucit: Strebenbefestigung an Holmen von Flugzeugtragflächen, dadurch gekennzeichnet, daß das Strebenende einen in die Holmöse (c) cinsteckbaren Haken mit angelenktem Hebel (f) trägt, welcher letztere beim Anklappen an die Strebe den Eingriff des Hakens in der Öse sichert und in dieser Lage durch einen überstreifbügel (h) in bekannter Weise festgelegt wird.
DE1918333664D 1918-12-22 1918-12-22 Strebenbefestigung an Holmen von Flugzeugtragflaechen Expired DE333664C (de)

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DE333664C true DE333664C (de) 1921-03-02

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