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Duschabtrennung
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Duschabtrennung mit einer horizontalen
Profilschiene, mit wenigstens einem Türelement, welches mittels eines Fuhrungskörpers
in der Profilschiene geführt wird, wobei der Führungskörper ein Verstellelement
mit einer bezüglich der Horizontalen geneigten Führungsfläche für einen mittels
einer Stellschraube in der Höhe einstellbaren Rollenhalter aufweist.
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In der DE-PS 31 10 110 ist eine Duschabtrennung beschrieben, welche
in Verbindung mit Dusch- oder Badewannen zum Einsatz gelangt, um das Heraustreten
von Wasser aus dem mittels der Duschabtrennung abgegrenzten Innenraum über der Bade-oder
Duschwanne nach außen zu verhindern. Hierbei ist wenigstens ein längs der oberen
horizontalen Profilschiene verschiebbares Türelement vorgesehen, um einen freien
Zugang zu ermöglichen oder aber in der geschlossenen Stellung den Innenraum nach
außen hin abzutrennen. Bei der Montage ergeben sich in der Praxis oftmals Schwierigkeiten
im Hinblick auf eine exakte horizontale Ausrichtung der Profilschiene. Den Türelementen
bzw. den Führungskörpern werden daher oftmals Verstellelemente und Rollenhalter
zugeordnet, mit welchen nach der Montage noch
ein Horizontalausgleich
vorgenommen werden kann. Die bekannten Vorrichtungen weisen einen vergleichsweise
aufwendigen Aufbau auf.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, mit einem geringen
konstruktiven Aufwand die Duschabtrennung der eingangs genannten Art dahingehend
zu verbessern, daß die Höheneinstellung des Türelements in einfacher Weise und zuverlässig
durchführbar ist. Das Verstellelement und der Rollenhalter sollen einen geringen
Gewichts- und Platzbedarf erfordern, wobei eine einfache Handhabung und Zugänglichkeit
zum Zwecke der Einstellung gewährleistet sein sollen. Das Verstellelement und auch
der Rollenhalter sollen mit einfachen Formen und Werkzeugen gefertigt und montiert
werden können. Ferner soll das Verstellelement mit einem geringen konstruktiven
Aufwand an die jeweiligen betrieblichen Gegebenheiten und Einsatzbedingungen anpaßbar
sein. Eine hohe Funktionssicherheit und Zuverlässigkeit soll ferner erreicht werden.
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Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das Verstellelement
einen Schlitz, in welchen die Stellschraube mit einem Bund eingreift, und/oder einen
Nocken aufweist, welcher in eine Ringnut der Stellschraube eingreift.
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Die erfindungsgemäße Duschabtrennung weist einen vergleichsweise einfachen
und kostengünstigen Aufbau auf, wobei das Türelement mit einem geringen Aufwand
in der Höhe justiert werden kann. Durch Betätigung der Stellschraube kann der Rollenhalter
bezüglich des Verstellelements auf der geneigten Führungsfläche hin und her bewegt
werden, wobei die Führungsrolle bezüglich des Vers tel lelemts in vertikaler Richtung
eingestellt wird. Es ist ersichtlich, daß durch entsprechende Betätigung der Stellschraube
der Führungskörper in horizontaler Richtung und somit auch eine ggfs. vorhandene
Drehachse des Türelements exakt in vertikaler Richtung ausgerichtet werden. Die
Verstellschraube kann in einfacher Weise mit ihrem Bund in den genannten Schlitz
bzw. die Ausnehmung eingelegt werden, wodurch eine einfache Montage sichergestellt
wird. Nachfolgend muß lediglich noch der Rollenhalter in die Ausnehmung bzw. die
hintergriffige
Nut eingeschoben werden, wobei durch Drehen der Verstellschraube dann die gewünschte
Höhe vorgegeben werden kann. Es sei hier angemerkt, daß der Rollenhalter eine ebenfalls
bezüglich der Horizontalen geneigte Gewindebohrung für die Verstellschraube aufweist.
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Alternativ oder auch zusätzlich weist das Verstellelement einen bevorzugt
am Boden der hintergriffigen Nut vorgesehene Nocken auf, welcher in eine Ringnut
der Verstellschraube eingreift. Die besagte Ringnut befindet sich vorteilhaft zwischen
dem genannten Bund der Verstellschraube und deren Kopf, wobei mittels des eingreifenden
Nockens eine Arretierung in Längsrichtung der Schraube erreicht wird. Bei der Montage
muß die Verstellschraube lediglich in die Nut derart eingelegt werden, daß der Nocken
auch in die Ringnut der Verstellschraube eingreift. Zusätzliche Befestigungsmaßnahmen
sind nicht erforderlich.
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Es sei hier angemerkt, daß grundsätzlich nur ein einziges derartiges
Verstellelement an einem Ende ausreichend ist; zweckmäßig werden jedoch an beiden
Enden des Führungskörpers bzw.
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des Hohlprofils derartige Verstellelemente vorgesehen.
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Zweckmäßig weist das Verstellelement eine bezüglich der Horizontalen
geneigt angeordnete, hintergriffige Nut auf, in welche der Rollenhalter mit einem
Ansatz eingreift. Der Rollenhalter wird mit seinem Ansatz in einfacher Weise in
die hintergriffige Nut eingeführt, wobei dann mittels des Verstellellements bzw.
der Verstellschraube die Verschiebung in der gewünschten Weise vorgenommen werden
kann.
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Zweckmäßig weist das Verstellelement eine Ausnehmung mit geneigt angeordneten
Führungsstegen für den Rollenhalter auf.
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Der Rollenhalter ist somit in einfacher Weise in das Verstellelement
integriert und innerhalb der Ausnehmung in der erforderlichen Weise einstellbar.
Innerhalb dieser Ausnehmung s-ind bevorzugt zwei einander gegenüberliegende und
geneigt angeordnete Führungsstege für den Rollenhalter vorhanden. Diese Führungsstege
greifen in geneigte Längsnuten des Rollenhalters
ein, Eine zuverlässige
und weitgehend spielfreie Führung ist damit sichergestellt.
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In einer besonders wesentlichen Ausgestaltung weist der Führungskörper
und/oder das Hohlprofil eine zumindest teilweise zylindrische Bodenfläche auf, an
welcher eine entsprechend zylindrisch ausgebildete Oberfläche des Türelements anliegt.
Das Türelement kann somit in einfacher Weise aus der horizontalen Position herausgeschwenkt
werden, wobei durch die in Längsrichtung verlaufenden Achsen der zylindrischen Flächen
auch die Schwenkachse im wesentlichen definiert ist. Zweckmäßigerweise sind Bodenfläche
und Oberfläche koaxial liegend, Wodurch eine leichte Schwenkbarkeit gewährleistet
wird. Es sei hier ausdrücklich hervorgehoben, daß im Rahmen dieser Erfindung das
Türelement im Bereich seiner Unterkante mit einem Führungskörper oder dergleichen
während des normalen Gebrauchs in Verbindung steht. Dieser untere Führungskörper
kann jedoch zum Zwecke des Schwenkens außer Eingriff mit dem Türelement gebracht
werden.
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Weitere erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus den nachfolgend
an Hand der Zeichnung näher erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen: Fig. 1
eine schematische Ansicht einer Duschabtrennung mit drei Türelemehten, welche aus
ihrer normalen Betriebsstellung um vertikale Drehachsen herausgedreht sind, Fig.
2 teilweise ein Türelement mit zugeordnetem Führungskörper mit zwei Verstellelementen,
Fig. 3 eine explosionsartige Darstellung eines Teiles des Führungskörpers mit einem
Verstellelement, Fig. 4 schematisch einen Schnitt durch das Verstellelement in der
Ebene einer Stellschraube.
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Die perspektivische Darstellung gemäß Fig. 1 zeigt eine Duschabtrennung
mit einer oberen horizontalen Profilschiene 2, in welcher drei Türelemente 4, 6,
8 aufgehängt sind und im wesentlichen parallel zur Profilschiene 2 in deren Längsrichtung
verschiebbar sind. Die Profilschiene 2 weist in bekannter Weise Führungsschienen
auf, in welchen die Türelemente Lt, 6, 8 mittels nachfolgend noch zu erläuternden
Führungskörpern verschiebbar sind. Es sei hier festgehalten, daß die Duschabtrennung
grundsätzlich auch nur ein derart verschiebbares Türelement aufweisen kann, wobei
in dem Rahmen 10, welcher aus der genannten oberen Profilschiene sowie weiteren
Profilschienen aufgebaut ist, ein feststehendes Wandelement oder dergleichen angeordnet
ist. Die Türelemente 4, 6, 8 sind hier in einer aus der normalen Gebrauchsstellung
um 90 Grad gedrehten Stellung dargestellt. Die Türelemente 4, 6, 8 sind derart angeordnet,
daß ihre in der normalen Gebrauchsstellung dem Innenraum 12 zugewandten Oberflächen
mindestens um 180 Grad drehbar sind und somit vom Außenraum 14 her ohne weiteres
zugänglich sind.
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Die untere Profilschiene 16 des Rahmens 10 weist Führungsmittel 18
auf, um die nachfolgend noch zu erläuternde Schwenkung der Türelemente aus der dargestellten
vertikalen Position heraus zu ermöglichen. In der DE-PS 27 47 480 ist eine derartige
untere Profilschiene bzw. eine untere Führung für eine Duschtrennwand beschrieben,
bei welcher die Türelemente in höchstens zwei oben offene und von zwei Führungswänden
und einem Boden begrenzte Führungsschlitze der unteren Profilschiene ragen. Hierbei
ist wenigstens eine Führungswand der unteren Profilschiene um eine horizontale geometrische
Schwenkachse derart schwenkbar, daß die Unterkanten 20 der Türelemente freigegeben
werden und die Türelemente 4, 6, 8 in den Innenraum 10 geschwenkt werden können.
Die besagte Schwenkung der Türelemente Lt, 6, 8 kann durchgeführt werden, wenn die
Türelemente in ihrer normalen Gebrauchsstellung mit ihren Frontflächen im wesentlichen
parallel zu dem Rahmen 10 bzw. zur oberen Profilschiene 2 sich befinden. Die Führungsmittel
18 können auch in anderer Weise ausgebildet sein, wobei jedoch die erläuterte Schwenkbarkeit
der Türelemente 4, 6, 8 gegeben sein muß. Die Drehung der Türelemente erfolgt um
die
hier strichpunktiert angedeuteten vertikalen Drehachsen 22,
24, 26.
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Fig. 2 zeigt teilweise das Türelement 4 mit einem zugeordneten Führungskörper
28, welcher ein Hohlprofil 30 mit an den Enden angeordneten Verstellelementen 32,
34 aufweist. An den Verstellelementen 32, 34 sind oben Rollen 36 angeordnet, welche
auf hier nicht weiter dargestellten Führungsschienen der erwähnten oberen Profilschiene
laufen. Für jedes Türelement der Duschtrennwand ist ein entsprechend ausgebildeter
Führungskörper vorgesehen, welcher in einer zugeordneten Führungsschiene der oberen
Profilschiene in deren Längsrichtung verschiebbar ist. An dem Türelement Lt ist
eine Feder 38 angeordnet, welche hier als Blattfeder ausgebildet ist. Der Führungskörper
28 bzw, das Hohlprofil weist an seiner unteren Bodenfläche 40 eine Öffnung 42 mit
einem erweiterten Bereich 44 und einem sich anschließenden vergleichsweise schmalen
Schlitz 46 auf.
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Der Schlitz 46 endet im wesentlichen in der Mitte des Führungskörpers
28. Die Breite des erweiterten Bereiches 44 ist derart vorgegeben, daß die Blattfeder
38 einschiebbar ist, wobei auch die Länge des genannten Bereiches 44 auf die Länge
der Blattfeder 38 abgestimmt ist, um das Einschieben zu ermöglichen. Die Verstellelemente
32, 34 weisen ferner in vertikaler Richtung nach unten verlaufende Ansätze 48, 50
auf, um eine Arretierung des Türelements 4 bezüglich des Führungskörpers in der
normalen Betriebsstellung, zu erhalten. Das Türelement 4 ist hier in einer um etwa
90 Grad bezüglich der Drehachse 22 gedrehten Stellung bezüglich des Führungskörpers
28 dargestellt, wobei in dieser Stellung das Einhängen und gegebenenfalls auch das
Aushängen vorgenommen wird. In der normalen Betriebsstellung befindet sich das Türelement
4 im wesentlichen parallel zu dem Führungskörper 28. Das Türelement Lt ist bezüglich
des Führungskörpers 28 um die Drehachse 22 frei drehbar, so daß die Frontflächen
auch um 180 Grad verdrehte Positionen einnehmen können.
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Fig. 3 zeigt eine erfindungswesentliche Ausgestaltung des Führungskörpers
28, wobei das Hohlprofil 30, das eine Verstellelement 32 sowie ein zugeordneter
Rollenhalter 66 explosionsartig
dargestellt sind. Das Verstellelement
32 ragt mit einem Zapfen 68 in das Hohlprofil 30, wobei im zusammengebauten Zustand
mittels in Bohrungen 70, 72 eingreifender Schrauben oder dergleichen die Verbindung
hergestellt wird.
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Das Verstellelement weist bezüglich der Horizontalen geneigte Führungsflächen
74 an Führungsstegen 76 auf, welche in ebenfalls geneigten Längsnuten 78 des Rollenhalters
66 eingreifen.
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Der Rollenhalter 66 enthält somit einen Ansatz 80, der in die hintergriffige
Nut 82 des Verstellelements 32 eingreift. Es ist ferner eine Verstellschraube 84
mit einem Bund 86 vorhanden, welcher in einen Schlitz 88 der Führungsstege 76 eingreift.
Beim Zusammenbau muß lediglich die Stellschraube 84 in die Ausnehmung 90 des Verstellelements
eingelegt werden und der Rollenhalter mit seinem Ansatz 80 in die hintergriffige
Nut 82 eingeschoben werden, wobei die Stellschraube 84 in eine hier nicht weiter
dargestellte Gewindebohrung des Rollenhalters 66 hineingeschraubt wird.
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Durch Drehen der Stellschraube 84 kann der Rollenhalter 66 in die
gewünschte vertikale Position bezüglich des Verstellelements 32 eingestellt werden.
Die Stellschraube 84 und die genannte Gewindebohrung sind selbsthemmend, so daß
eine selbständige Verstellung nicht möglich ist. Die hintergriffige Nut 82 weist
einen im wesentlichen T-förmigen Querschnitt auf und sie kann auch als eine Schwalbenschwanznut
bezeichnet werden.
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Aus dem schematischen Schnitt gemäß Fig. 4 ist in dem Rollenhalter
66 die geneigt angeordnete Gewindebohrung 92 erkennbar, in welche die Stellschraube
84 eingreift. Das Verstellelement 32 enthält hier einen Nocken 94, welcher sich
in einer Ringnut 96 zwischen dem Bund 86 und dem Schraubenkopf 98 befindet. Es ist
ohne weiteres ersichtlich, daß im Zusammenwirken mit dem oben erläuterten Ansatz
80, der Nut 82 sowie der derart angeordneten Verstellschraube 84 bei deren Drehung
eine Verschiebung des Rollenhalters 66 in Richtung des Pfeiles 100 erfolgt, wodurch
die an dem Rollenhalter 66 angeordneten Rollen 36 auch in vertikaler Richtung verstellt
werden.
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Bezugszeichenliste 2 Profilschiene 4, 6, 8 Türelement 10 Rahmen 12
Innenraum 14 Außenraum 16 untere Profilschiene 18 Führungsmittel 20 Unterkanten
22 24, 26 Drehachse 28 Führungskörper 30 Hohlprofil 32, 34 Verstellelement 36 Rolle
38 Feder 40 Bodenfläche 42 öffnung 44 Bereich 46 Schlitz 48, 50 Ansatz 66 Rollenhalter
68 Zapfen 70, 72 Bohrung 74 Führungsfläche 76 Führungssteg 78 Längsnut.
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80 Ansatz 82 Nut 84 Stellschraube 86 Bund 88 Schlitz von 76 90 Ausnehmung
in 32
92 Gewindebohrung 94 Nocken 96 Ringnut 98 Schraubenkopf 100
Pfeil