DE334105C - Nassschutzkessel - Google Patents

Nassschutzkessel

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DE334105C
DE334105C DE1918334105D DE334105DD DE334105C DE 334105 C DE334105 C DE 334105C DE 1918334105 D DE1918334105 D DE 1918334105D DE 334105D D DE334105D D DE 334105DD DE 334105 C DE334105 C DE 334105C
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DE
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water
wet protection
protection boiler
boiler
delivery pipe
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DE1918334105D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/60Devices for separating the materials from propellant gas
    • B65G53/62Devices for separating the materials from propellant gas using liquid

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Naßschutzkessel. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Naßschutzkesseln für Saug- und Druckluftförderanlagen. Bei diesen Kesseln wird das Förderrohr durch den Wasserraum hindurchgeführt und ist hier mit Öffnungen versehen, um das Wasser zu dem Förderstrom treten zu lassen. Es findet eine innige Mischung zwischen Fördergut, Luft und Wasser statt, und dieses Gemisch wird nach oben ;in Vakuumraum des Kessels gegen eine Prallfläche geführt, wo die Trennung der Förderluft von den mitgeführten festen Bestandteilen und dem Wasser vor sich geht, so daß sie gereinigt den Naßschutzkessel verlassen kann, während die -anderen Bestandteile in der Wasserfüllung des Kessels zurückbleiben. Ein Nachteil dieser Einrichtung ist, daß der Wasserzutritt in das Förderrohr durch die Öffnungen so erfolgt, daß auch nach rückwärts eine starke Benetzung der Rohrwandungen stattfindet und dadurch die Gefahr von Verstopfungen des Förderrohres entsteht.
  • Diese Gefahr soll erfindungsgemäß dadurch vermieden werden, daß der Wasserzutritt in das Förderrohr mit einer bestimmten Gewalt lediglich in Richtung des Förderstromes stattfinden kann, so daß nach rückwärts keine Feuchtigkeit gelangt. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß das Wasser in das Förderrohr durch einen Injektor eingeführt.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
  • Bei der ersten Ausführungsform gemäß Fig. z und a besitzt der Naßschutzkessel das Absaugrohr 2 und das Zuführungs- oder Förderrohr 3. Dieses tritt oberhalb des Wasserspiegels in den Kessel ein und ist U-förmig nach oben gebogen, so daß der Förderstrom gegen die Prallplatte q. geführt wird. In der Höhe des Wasserspiegels ist das.F,örderrohr 3 von einem Mantelrohr 5 umgeben, das an den unteren düsenartig verengten Teil 6 des Förderrohres angeschlossen ist. Dieser düsenartigen Verengung steht eine düsenartige Erweiterung 7 gegenüber. In dem Zwischenraum zwischen beiden Düsenteilen wird die Injektorwirkung erzeugt, die das im Kessel r befindliche Wasser in dem Mantelrohr in die Höhe und durch die ringförmige Injektordüse in das Förderrohr 3 hineinzieht. Diese Anordnung verhütet, daß beim Abstellen der Saugwirkung das Wasser rückwärts hinter die Düse 6 in das Förderrohr eintreten kann. Der obere Teil des Förderrohres bleibt also trocken, und Verstopfungen durch allmähliches Ansammeln von Staub u. dgl. infolge eingedrungener Feuchtigkeit werden verhindert.
  • Bei der zweiten Ausführungsform gemäß Fig. 3 ist der nach oben gebogene Teil 3 des Förderrohres von zwei konzentrischen Rohren 8 und 9 umgeben. Beide Rohre können leicht von oben aufgeschoben und wieder entfernt werden. Zu diesem Zweck ist die Prallplatte 4 nach Entfernung des Deckels ro nach oben herausnehmbar.
  • Die gegenseitige Lage der Rohre 8 und g wird durch Abstandsstücke t r gesichert. Das innere Rohr 8 dient dazu, den Förderluftstrom zunächst nach Austritt aus dem Rohr 3 umzuleiten und bis zum Ende des Rohres 8 nach unten unter Wasser zu drücken. Hier kehrt sich die Bewegung wieder nach oben um, wie die Pfeile andeuten. In ungefähr derselben Tiefe unter Wasser besitzt das äußere Mantelrohr 9 einen ringförmigen Spalt i2, der düsenartig gestaltet ist, so daß auch hier eine Injektorwirkung auftritt. Das im Kessel i befindliche Wasser wird mit dem Luftstrom nach oben gerissen und der Mischstrom in dem von den Rohren 8 und 9 gebildeten Ringraum nach oben gegen die Prallplatte ¢ geschleudert. Beim Abstellen der Saugluft tritt zwar die Flüssigkeit auch in den inneren Ringraum zwischen dem Mantelrohr 8 und dem Förderrohr 3 ein. Es kann deshalb hier durch die Feuchtigkeit-- hei -Wiederingangsetzen des die Förderluft erzeugenden Gebläses eine Verstopfung durch Ansammeln von Staub u. dgl. vorkommen. Diese Verstopfung ist jedoch sehr leicht zu beseitigen, wenn der Deckel io geöffnet und nach Entfernung der Prallplatte ¢ die beiden Rohre 8 und 9 nach oben hinausgezogen und auseinandergelegt werden. Der Wiederzusammenbau ist ebenso schnell wieder be-,verkstelligt. Im allgemeinen wird eine Reinigung nur in größeren Zeiträumen nötig sein.

Claims (3)

  1. PATENT-ANspRÜCHE. z. Naßschutzkessel, bei dem der Förderluftstrom, mit Wasser gemengt, gegen eine Prallfläche geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführung des Wassers in den Förderluftstrom durch einen Injektor geschieht, der das im Kessel (i) ,befindliche Wasser durch ein das Förderrohr (3) umgebendes Mantelrohr ansaugt.-
  2. 2. Naßschutzkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Injektor oberhalb des Wasserspiegels im Naßschutzkessel angebracht ist.
  3. 3. Naßschutzkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß --das aufsteigende Ende des Förderrohres (3) im Naßschutzkessel von zwei konzentrischen, leicht aufschiebbaren Röhren (8 und 9) umgeben ist, von denen das innere den Förderluftstrom unter dem Wasserspiegel umleitet, während das äußere (9) am unteren Ende das Wasser eintreten läßt, so daß in dem Ringraum zwischen beiden Rohren (8 und 9) der Mischstrom nach oben gegen die Prallplatte (4) geführt wird.
DE1918334105D 1918-01-23 1918-01-23 Nassschutzkessel Expired DE334105C (de)

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