DE334265C - Taschenfeuerzeug - Google Patents

Taschenfeuerzeug

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DE334265C
DE334265C DE1920334265D DE334265DD DE334265C DE 334265 C DE334265 C DE 334265C DE 1920334265 D DE1920334265 D DE 1920334265D DE 334265D D DE334265D D DE 334265DD DE 334265 C DE334265 C DE 334265C
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lighter
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rotation
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DE1920334265D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/14Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Taschenfeuerzeug. Die Erfindung betrifft ein Taschenfeuerzeug, das aus zwei drehbar miteinander verbundenen Teilen besteht, von denen der eine der Benzinbehälter ist und der andere den Watteraum, Dochtträger und das Reibmesser enthält. Die Erfindung besteht in der Anordnung und Lage der Drehachse zwischen beiden Teilen und der :Mittel zum dichten gegenseitigen Abschluß.
  • Der Erfindungsgegenst"nd ist in Fig. i in Vorderansicht und in Fig. 2 geöffnet mit abgehobener Verschlußhaube dargestellt, während Fig. 3 und 4 die Verschlußhaube in Vorder- und. Seitenansicht und F:g.5 einen Querschnitt durch die Mitte zeigt und Fig. 6 den Unterteil mit verdrehtem Oberteil und Fig. 7 und 8 eine Ausführungsform in Längs- und Querschnitt, bei der die Federeinrichtamg im Mittelteil angeordnet ist, veranschaulicht.
  • Dieses Feuerzeug hat die Form eines flachgedrückten Eies und besteht in einem Benzinbehälter a, der durch eine Schraube d mit Dichtungsring e, welcher jedoch die Benzingase noch entweichen läßt, seinen Verschluß erhält. In diesem Benzinbehälter ist- eine unten abgeschlossene Büchse f, welche eine Schraubenfeder g enthält, luftdicht eingelötet. Innerhalb dieser Feder g ist eine Drehachse A mit endseitiger Halteschraube i eingelagert, gegen die eine oberhalb mittels Gewinde befestigte Scheibe k zwecks Spannung der eingekapselten Feder drückt. Der beweglich gelagerte Achsenstift führt durch diese Scheibe k und ist in dem oberhalb angeordneten Teil b des Feuerzeuges festgeschraubt. Die obere Kante des Behälters ist mit einem ringsum laufenden Falz. szt__ versehen, über welchen der Rand des Oberteiles, durch die Feder angezogen, übergreifend derart faßt, daß ein vollständig dichter Abschluß nach oben hin erfolgt. Der drehbar gelagerte Oberteil b kann bis über die Schraube d emporgehoben und über diese hinweg vermöge seines Achsenstiftes zur Seite gedreht werden. Durch eine halbe Umdrehung des Oberteiles (z. B. nach links, Fig. 6) liegt der Benzinbehälter mit der Schraube d zum Nachfüllen frei. Im geschlossenen Zustande des Feuerzeuges greifen Schraube d und Dichtungsring ein eine ihnen entsprechende Öffnung des Oberteiles ein und übermitteln die aus dem Behälter entweichenden Benzingase der im Oberteil aufgespeicherten Füllmasse, in welche der Docht rt eingelagert ist. Letzterer mündet in den Brenner o. Über dem Brenner ist das Reibmesser p, das in Seitenschienen q und q1 auswechselbar eingelagert ist. Diese Seitenschienen dienen dein Zündstein r als Führung und ermöglichen dessen gleichmäßige Abnutzung. In dem das Ganze haubenförmig verschließenden Deckel z ist bei r ein Behälter t für Reservezündsteine vorgesehen.
  • Die Federeinrichtung kann auch im Oberteil b angebracht sein; die Verankerung l liegt dann im Behälter a.
  • Die Zündung kann auch in der Weise, wie sie Fig. 7 und 8 darstellen, erfolgen. In diesem Falle ist die mit einem aufsaugefähigen Material zt im Deckel angebrachte Fackel w in den mit Watte gefüllten Oberteil eingelagert. Die Zündung erfolgt durch einen der rechts und links von der Fackel v und v' angebrachten Zündsteine.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspEUcH Taschenfeuerzeug, bestehend aus dem mit VerdunstungsverschluB versehenen Benzinbehälter und einem mit diesem drehbar verbundenen, den Watteraum umfassenden und Brenndocht sowie Reibmesser tragenden Teil, dadurch gekennzeichnet, daB beide Teile (a, b) durch eine parallel zur Längsachse des Feuerzeuges angeordnete Drehachse (b) miteinander verbunden sind und gegeneinander gepreßt werden durch eine um die Drehachse angeordnete und mit dieser zusammen in einer in den Vorratsbehälter (a) ragenden Büchse (f) untergebrachte Feder (g), wobei ein Falzrand (?n) einen dichten AbschluB zwischen beiden Teilen bewirkt.
DE1920334265D 1920-02-03 1920-02-03 Taschenfeuerzeug Expired DE334265C (de)

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DE (1) DE334265C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2498178A (en) * 1946-02-16 1950-02-21 George J Nichols Lighter
US6883766B1 (en) 2003-09-24 2005-04-26 Michael Paul Ziaylek Quick release mechanical bracket

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2498178A (en) * 1946-02-16 1950-02-21 George J Nichols Lighter
US6883766B1 (en) 2003-09-24 2005-04-26 Michael Paul Ziaylek Quick release mechanical bracket

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