DE3343080C2 - Stützhalter für einseitig gesockelte Leuchtstofflampen - Google Patents

Stützhalter für einseitig gesockelte Leuchtstofflampen

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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00—Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/0075—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
    • F21V19/0095—Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources of U-shaped tubular light sources, e.g. compact fluorescent tubes
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00—Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes
    • F21Y2103/30—Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes curved
    • F21Y2103/37—U-shaped

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

die Lampenfassung in den Lampensockel eingesteckt ist Dies ist möglich nach der Verbindung der Leuchtstäbe bzw. der Lampe mit dem Stützhalter, woraufhin erst die Lampe mit ihrem Sockel in die Fassung eingeschoben wird. Diese freie Beweglichkeit zur Montage und zur Demontage besitzt außerdem den Vorteil, daß der Stützhalter in einer möglichst sockelfernen Anordnung an der Lampe angreifen kann, die dadurch eine statisch günstige Zweizonenlagerung mit großem Abstand der Halterungen erfährt Dank der Aufgleichschrägen für die quer zu; Lampenachse auf den Stützhalter aufsetzbaren Leuchtstäbe ist es möglich, die Lampe gegen die leuchtenblechnahen Stützflächen auf den Stützhalter aufzudrücken, wobei während der Aufgleitbewegung die Klammern automatisch, lediglich durch den Druck der Lampe selbst, ausweichen und bei Erreichen der Endstützlage selbsttätig in die arretierende Stellung zurückfedern.
Zum Stand der Technik ist noch auf die nicht vorveröffentlichte DE-OS 32 35 381 hinzuweisen, die eine Leuchte mit einer einseitig gesockelten Kompaktleuchtstofflampe beschreibt. Diese Entgegenschaltung zeigt, daß gewisse Schwingungsprobleme sowohl bei Kompaktleuchtstofflampen mit U-förmiger Röhre als auch bei solchen mit doppelstabförmiger Röhrenanordnung auftreten.
Die Klammern des erfindungsgemäßen Stützenhallers sind vorzugsweise an einem steg- oder leistenförmigcn Abschnitt des Stützhalters angeordnet, dessen Dikke geringer ist als die Weite des Spaltes zwischen den beiden Leuchtstäben und erstrecken sich von einem über die Leuchtstäbe vorstehenden Abschnitt gegen diese. Eine derartige Ausbildung des Stützhalters ermöglicht es, ihn, bzw. seine wesentlichen Teile, weitestgehcnd verborgen anzubringen. So kann sich der die Stützflächen aufweisende Teil des Stützhalters voll im Überdeckungsbereich der beiden Leuchtstäbe befinden, während der für die Verriegelung der Lampe vorgesehene, die Klammern tragende steg- oder leistenförmige Abschnitt in und durch den zwischen den Leuchtstäben belassenen Spalt ein- bzw. durchgreift.
Die Stützflächen sind vorzugsweise Stirnflächen von Rippen, die sich quer zu beiden Seiten des steg- oder leistenförmigen Abschnitts von diesem weg erstrecken. Der Stützhalter kann im Prinzip somit aus einem im Querschnitt etwa kreuzförmigen Bauteil mit jeweils dünnen Kreuzschenkeln bestehen. Somit ist eine sehr stabile Ausführung bei geringstem Werkstoffverbrauch erzielbar.
Der Stützhalter kann im übrigen aus einem farblosen, transparenten oder opaken Kunststoff bestehen, der somit weder bei brennender noch bei erloschener Lampe optisch störend in Erscheinung tritt.
Die Klammern können als eigenfedernde Zungen aus der Ebene des steg- oder leistenförmigen Abschnitts des Stützhalters ausgeformt sein, wobei es zweckmäßig ist, daß zwei zu unterschiedlichen Seiten des steg- oder leistenförmigen Abschnitts quer dazu ausgeformte Zungen — bezogen auf die Lampenachse — hintereinander angeordnet sind. Dies hat insbesondere den Vorteil, daß jede Zunge unabhängig von der anderen einen großen Federweg beschreiben kann. Jede Zunge kann also aus ihrer Arretierlage in die Freigabestellung befördert werden, ohne etwa mit der zweiten Zunge in hemmenden Berührungskontakt zu gelangen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß jede Zunge eine zur Längsmittelachse der Lampe hin schräg verlaufende Schulter aufweist, die zugleich eine Rückhaltefläche für die Halterung der Lampe und eine Entriegelungsschräge für die Klammer bzw. Zunge ausbildet Hierdurch ist gewährleistet daß die Entnahme einer Lampe nach Lösen ihres Sockels aus der Fassung und kurze Längsverschiebung wiederum durch die Lampe selbst möglich ist daß man also lediglich die Lampe vom Stützhalter abzuziehen braucht ohne z. B. mit der zweiten Hand die Klemmen in die Freigabestellung überführen zu müssen.
ίο Die Erfindung stellt insgesamt einen sehr einfach ausgebildeten Stützhalter zur Verfügung, der die Bestükkung einer Leuchte mit einer Lampe oder das Entfernen einer Lampe aus einer Leuchte mit sehr einfachen Handgriffen erlaubt und optisch nicht störend in Erscheinung tritt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigen — etwa im Maßstab 2:1 —
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer einseitig gesockelten und stützgehalterten Leuchtstofflampe in der Montagelage und
F i g. 2 eine Stirnansicht hierzu in Richtung des Ansichtspfeiles Il der F i g. 1.
In den Figuren ist mit 10 als Bestandteil einer nicht näher dargestellten Leuchte ein Leuchtenblech bezeichnet, auf bzw. an dem — z. B. mittels Schrauben 11 — eine Lampenfassung 12 angebracht ist. Diese besitzt eine Steckaufnahme 13 für einen Sockel 14 einer Kompaktleuchtstofflampe 15. Diese besteht aus zwei Leuchtenstäben 16 und 17, die in dichtem Abstand und parallel zueinander verlaufen und am oder in der Nähe ihres freien Endes 18 auf nicht dargestellte, bekannte Weise miteinander verbunden sind. Die beiden Leuchtstäbe 16 und 17 sind also durch einen Längsspalt 19 (F i g. 2) voneinander distanziert.
In Richtung der Lampenlängsachse 20 mit möglichst großem Abstand von der Lampenfassung 12 ist am Leuchtenblech 10 ein Stützhalter 21 angebracht. Dies geschieht durch eine Steckrastverbindung mittels eines Steckfußes 22, der einen im wesentlichen rechteckigen Ausschnitt 23 des Leuchtenbleches 10 durchgreift und dessen federnde Schenkel 24 nach dem Durchstecken die Ränder des Ausschnitts 23 unterfangen. In der in Fig.2 mit 25 angegebenen Querschnittsebene innerhalb des leuchtenblechnahen Fußteils 26 besitzt der Stützhalter 21 im wesentlichen eine Kreuzform mit vier Armen 27, 28, 29 und 30. Die in einer Ebene quer zur Lampenachse 20 liegenden Arme bzw. Leisten 27 und 28 bilden an ihren freien, vom Leuchtenblech 10 wegweisenden Kanten Unterstützungsflächen 31 und 32 für die Leuchtstäbe 16 und 17 aus. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind diese Unterstützungsflächen 31 und 32 der Mantelkrümmung der Leuchtstäbe 16 und 17 angepaßt.
Die zu den Leisten bzw. Kreuzarmen 27 und 28 senkrecht verlaufenden Arme 29 und 30 bilden vom Leuchtenblech 10 wegweisend einen dünnen stegförmigeri Abschnitt 33 aus, dessen Dicke geringer ist als die lichte Weite des Spaltes 19 zwischen den beiden Leuchtstäben 16 und 17. Wenn die Lampe 15 quer zum Leuchtenblech 10 auf den Stützhalter 21 aufgesetzt wird, bis ihre Leuchtstäbe 16 und 17 auf den Unterstützungsflächen 31 und 32 zu liegen kommen wird der Spalt 19 von diesem stegförmigen Abschnitt 33 durchdrungen.
Nich dem äußeren freien Ende 34 des Stützhalters 21 bzw. seines mittigen stegförmigen Abschnitts 33 sind durch eine im wesentlichen W-förmige Ausnehmung 35 zwei Klammern 36 und 37 in Gestalt von eigenfedernden Zungen 38 und 39 ausgeformt. Wie insbesondere
aus F i g. 2 ersichtlich, divergieren die Klammer-Zungen 36/38 und 37/39, ausgehend vom äußeren Ende 34 des Stützhalters 21 zu den Leuchtstäben 16 und 17 hin. Wird eine Kompaktleuchtstofflampe 15 von oben her und quer zur Achse 20 auf einen Stützhalter 21 aufgesteckt, so können die beiden Zungen 38 und 39 im wesentlichen in die Ebene des stegförmigen Abschnitts 33 einfedern und in dieser gegen die ihnen innewohnende Spreizfederkraft zurückgedrängten Lage ebenfalls den Spalt 19 zwischen den beiden Leuchtstäben 16 und 17 durchdringen. Liegen dann die Leuchtstäbe 16 und 17 auf ihren Unterstützungsflächen 31 und 32 auf, federn die beiden Zungen 38 und 39 wieder nach auswärts in die Lage, die in F ig. 2 dargestellt ist.
An ihren Enden sind die Zungen 38 und 39 jeweils mit einem einwärts abgewinkelten Endabschnitt 40 versehen, dessen zum jeweiligen Leuchtstab 16 bzw. 17 weisende und sich etwa tangential an ihrer Oberfläche anschmiegende Fläche 41 als Rückhaltefläche dient. Aufgrund der Neigung sind diese Rückhalteflächen zugleich Spreizschrägen, mit deren Hilfe es ohne weiteres möglich ist, unter relativ geringem Kraftaufwand beim Abnehmen der Lampe 15 durch die dabei auftretenden Kräfte die Zungen 38 und 39 wiederum einzufedern, um ohne Fremdeinwirkung, z. B. mit den Fingern, die Lampe 15 vom Stützhalter 21 abzunehmen.
Wesentlich ist, daß in der Haltelage der Lampe 15 deren Verschiebung in Richtung der Lampenachse 20 durch den Stützhalter 21 nicht behindert ist. Die Montage geschieht so, daß die Lampe 15 zunächst in Querrichtung zum Leuchtenblech 10 mit dem Stützhalter 21 steckverbunden wird und sodann in Richtung der Achse 20 mit ihrem Sockel 14 in die Fassung 12 eingeschoben wird. Die Demontage erfolgt entsprechend in umgekehrter Richtung.
Der Stützhalter 21 besteht aus einem einteiligen Spritzgießteil aus einem vorzugsweise transparenten oder opaken Kunststoff, damit er optisch so wenig wie möglich in Erscheinung tritt.
.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
45
50
55
60
65 I

Claims (7)

1 2
stand vom Lampensockel befestigt ist und eine der
Patentansprüche: Lampenmantelfläche zugeordnete Unterstützungsflä-
che sowie ein Gegenhalteelement aufweist, das die
1 Stützhalter (21) für eine Leuchtstofflampe (15), Lampe in Richtung zur Unterstützungsfläche hält
der an einem Leuchtenblech (10) im Abstand vom 5 Die Erfindung geht damit aus von einem Stutzhalter, Lampensockel (14) befestigt ist und eine der Lam- wie er beispielsweise aus der FR-PS 14 71 555 bekanntpenmantelfläche zugeordnete Unterstützungsfläche geworden ist Dieser Stützhalter - der lediglich zur (31, 32) sowie ein Gegenhalteelement aufweist, das abstützenden Halterung einer Emzelrohr-Lampe geeigdie Lampe (15) in Richtung zur Unterstützungsflä- net ist - besteht aus einer mit dem Leuchtenblech zu ehe(31 32)hält, dadurch gekennzeichnet, io verbindenden elastischen, im wesentlichen klotzformidaß zur abstützenden Halterung einer einseitig ge- gen Stütze, die sich an dem Lampenmantel lediglich sockelten Leuchtstofflampe (15) mit zwei in dichtem druckschlüssig abstützt Die Lampenhalterung erfolgt Abstand (SDaIt 19) achsparallel zueinander angeord- dadurch, daß um die der elastischen Stütze gegenuberneten und in einem sockeiförmigen Endbereich (18) liegende Außenmantelfläche der Lampe ein U-formiger miteinander verbundenen Leuchtstäben (16,17) die 15 Bügel herumgreift, der an einander gegenüberliegenden Unterstützungsfläche (31, 32) und das Gegenhalte- Seitenwänden des Leuchtenblechs angeschraubt ist element werkstoffeinheitlich-einstückig als Stützhai- Ein derartiger Stützhalter hat insbesondere den ter (21) ausgebildet sind, wobei die Gegenhalteele- Nachteil, daß erhebliche Kräfte von der Klammer gemente als die Leuchtstäbe (16,17) unter Berücksich- gen die elastische Wirkung der Stütze auf die empfindlitigung eines Bewegungsspiels der Lampe (15) in ih- 20 ehe Lampe ausgeübt werden. Es eignet sich daher nicht rer Längsrichtung gegen die Stützflächen (31, 32) jedenfalls nicht ohne weiteres dazu, e.ne Kompakthaltende Klammern (36, 37) ausgebildet sind, die, leuchtstofflampe etwa dadurch zu halten, daß die elastigegen Federwirkung ausweichbar, Aufgleitschrägen sehe Stütze an die zueinander parallelen Leuchtstabe für die quer zur Lampenachse (20) auf den Stützhai- angepaßt und beide Leuchtstäbe durch eine Klammer ter (21) aufsteckbaren Leuchtstäbe (16, 17) ausbil- 25 umspannt werden. Dies würde nämlich dazu fuhren dab den die Leuchtstäbe nicht nur gegen die elastische Wirkung
2 Stützhalter nach Anspruch 1, dadurch gekenn- der elastischen Stütze, sondern auch in Richtung aufeinzeichnet daß die Klammern (36,37) des Stützhalters ander zu starken Spannungen unterworfen waren. Es (21) an einem steg- oder leistenförmigen Abschnitt wäre dann theoretisch noch günstiger, jeden einzelnen (33) angeordnet sind, dessen Dicke geringer ist als 30 der beiden Leuchtstäbe nach dem Vorbild der FR-PS die Weite des Spaltes (19) zwischen den beiden 14 71 555 zu stützen. Dies wäre natürlich sehr umstand-Leuchtstäben (16, 17), und sich von einem über die lieh. Nachteilig ist auch die zweiteilige Ausfuhrung des Leuchtstäbe (16, 17) vorstehenden Abschnitt gegen aus dem Klotz und der Klammer bestehenden Stutzhaldiese erstrecken. ters und die getrennt notwendige Anbringung der
3. Stützhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch 35 Stütze und der Klammer mit Hilfe dreier Schraubver-
gekennzeichnet, daß die Stützflächen (31, 32) Stirn- bindungen.
flächen von Rippen (27, 28) sind, die sich quer zu Ausgehend von einem Stutzhalter der in der FR-PS beiden Seiten des steg- oder leistenförmigen Ab- 14 71 555 offenbarten und im Oberbegriff des Patentanschnitts (33) von diesem weg erstrecken. Spruchs 1 vorausgesetzten Art hegt der Erfindung daher
4 Stützhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 40 die Aufgabe zugrunde, den Stützhalter so zu verbessern,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stützhalter (21) daß er bei vereinfachter Ausbildung insbesondere zur
aus einem vorzugsweise farblosen, transparenten Stützhalterung von einseitig gesockelten Leuchtsloff-
oder opaken Kunststoff besteht. lampen, sogenannten Kompaktleuchtstofflampen mit
5. Stützhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, achsparallel zueinander angeordneten Leuchtstaben gedadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (36,37) 45 eignet ist.
als eigenfedernde Zungen (38,39) aus der Ebene des Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zu abstutzen-
steg- oder leistenförmigen Abschnitts (33) des Stütz- den Halterung einer einseitig gesockelten Leuchtstofl·
halters (21) ausgeformt sind. lampe mit zwei in dichtem Abstand achsparallel zuein-
6. Stützhalter nach Anspruch 5, dadurch gekenn- ander angeordneten und in einem sockelfernen Endbezeichnet, daß zwei zu unterschiedlichen Seiten des 50 reich miteinander verbundenen Leuchtstäben die Unsteg-oder leistenförmigen Abschnitts (33) quer dazu terstützungsfläche und das Gegenhalteelement werkausgeformte Zungen (38, 39) - bezogen auf die stoffeinheitlich-einstückig als Stützhalter ausgebildet Lampenachse (20) - hintereinander angeordnet sind, wobei das Gegenhalteelement als die Leuchtstäbe sjncj unter Berücksichtigung eines Bewegungsspiels der
7 Stützhalter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch 55 Lampe in ihrer Längsrichtung gegen die Stützflächen gekennzeichnet, daß jede Zunge (38, 39) eine zur haltende Klammern ausgebildet sind, die, gegen Feder-Längsmittelachse (20) der Lampe (15) hin schräg wirkung ausweichbar, Aufgleitschrägen fur die quer zur verlaufende Schulter (40) aufweist, die eine Fläche Lampenachse auf den Stützhalter aufsteckbaren (41) zugleich als eine Rückhaltefläche für die Halte- Leuchtstäbe ausbilden.
rung der Lampe (15) und als eine Entriegelungs- 60 Dank der Stützflächen und der über die Leuchtstabe
schräge für die Klammer (36,27) bzw. Zunge (38,39) gegen sie wirkenden Klammern ist die Lampe in der
ausbildet Gebrauchsstellung sicher in ihrer Relativlage zum
|| ' Leuchtenblech od. dgl. gehalten. Da die Klammern ge-
gen Federwirkung ausweichbar entriegelbar sind, sind
65 der Einbau und die Entnahme einer Lampe jederzeit ohne Schwierigkeiten möglich. Das in Längsrichtung
Die Erfindung betrifft einen Stützhalter für eine der Lampe gewährleistete Bewegungsspiel ermöglicht
Leuchtstofflampe, der an einem Leuchtenblech im Ab- das Anklemmen der Lampe an den Stützhalter, bevor
DE3343080A 1983-11-29 1983-11-29 Stützhalter für einseitig gesockelte Leuchtstofflampen Expired DE3343080C2 (de)

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