DE3343080C2 - Stützhalter für einseitig gesockelte Leuchtstofflampen - Google Patents
Stützhalter für einseitig gesockelte LeuchtstofflampenInfo
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Description
die Lampenfassung in den Lampensockel eingesteckt ist Dies ist möglich nach der Verbindung der Leuchtstäbe
bzw. der Lampe mit dem Stützhalter, woraufhin erst die Lampe mit ihrem Sockel in die Fassung eingeschoben
wird. Diese freie Beweglichkeit zur Montage und zur Demontage besitzt außerdem den Vorteil, daß der
Stützhalter in einer möglichst sockelfernen Anordnung an der Lampe angreifen kann, die dadurch eine statisch
günstige Zweizonenlagerung mit großem Abstand der Halterungen erfährt Dank der Aufgleichschrägen für
die quer zu; Lampenachse auf den Stützhalter aufsetzbaren Leuchtstäbe ist es möglich, die Lampe gegen die
leuchtenblechnahen Stützflächen auf den Stützhalter aufzudrücken, wobei während der Aufgleitbewegung
die Klammern automatisch, lediglich durch den Druck der Lampe selbst, ausweichen und bei Erreichen der
Endstützlage selbsttätig in die arretierende Stellung zurückfedern.
Zum Stand der Technik ist noch auf die nicht vorveröffentlichte DE-OS 32 35 381 hinzuweisen, die eine
Leuchte mit einer einseitig gesockelten Kompaktleuchtstofflampe beschreibt. Diese Entgegenschaltung zeigt,
daß gewisse Schwingungsprobleme sowohl bei Kompaktleuchtstofflampen mit U-förmiger Röhre als auch
bei solchen mit doppelstabförmiger Röhrenanordnung auftreten.
Die Klammern des erfindungsgemäßen Stützenhallers
sind vorzugsweise an einem steg- oder leistenförmigcn Abschnitt des Stützhalters angeordnet, dessen Dikke
geringer ist als die Weite des Spaltes zwischen den beiden Leuchtstäben und erstrecken sich von einem
über die Leuchtstäbe vorstehenden Abschnitt gegen diese. Eine derartige Ausbildung des Stützhalters ermöglicht
es, ihn, bzw. seine wesentlichen Teile, weitestgehcnd verborgen anzubringen. So kann sich der die
Stützflächen aufweisende Teil des Stützhalters voll im Überdeckungsbereich der beiden Leuchtstäbe befinden,
während der für die Verriegelung der Lampe vorgesehene, die Klammern tragende steg- oder leistenförmige
Abschnitt in und durch den zwischen den Leuchtstäben belassenen Spalt ein- bzw. durchgreift.
Die Stützflächen sind vorzugsweise Stirnflächen von Rippen, die sich quer zu beiden Seiten des steg- oder
leistenförmigen Abschnitts von diesem weg erstrecken. Der Stützhalter kann im Prinzip somit aus einem im
Querschnitt etwa kreuzförmigen Bauteil mit jeweils dünnen Kreuzschenkeln bestehen. Somit ist eine sehr
stabile Ausführung bei geringstem Werkstoffverbrauch erzielbar.
Der Stützhalter kann im übrigen aus einem farblosen, transparenten oder opaken Kunststoff bestehen, der somit
weder bei brennender noch bei erloschener Lampe optisch störend in Erscheinung tritt.
Die Klammern können als eigenfedernde Zungen aus der Ebene des steg- oder leistenförmigen Abschnitts des
Stützhalters ausgeformt sein, wobei es zweckmäßig ist, daß zwei zu unterschiedlichen Seiten des steg- oder leistenförmigen
Abschnitts quer dazu ausgeformte Zungen — bezogen auf die Lampenachse — hintereinander
angeordnet sind. Dies hat insbesondere den Vorteil, daß jede Zunge unabhängig von der anderen einen großen
Federweg beschreiben kann. Jede Zunge kann also aus ihrer Arretierlage in die Freigabestellung befördert
werden, ohne etwa mit der zweiten Zunge in hemmenden Berührungskontakt zu gelangen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß jede Zunge eine zur Längsmittelachse der Lampe hin
schräg verlaufende Schulter aufweist, die zugleich eine Rückhaltefläche für die Halterung der Lampe und eine
Entriegelungsschräge für die Klammer bzw. Zunge ausbildet Hierdurch ist gewährleistet daß die Entnahme
einer Lampe nach Lösen ihres Sockels aus der Fassung und kurze Längsverschiebung wiederum durch die
Lampe selbst möglich ist daß man also lediglich die Lampe vom Stützhalter abzuziehen braucht ohne z. B.
mit der zweiten Hand die Klemmen in die Freigabestellung überführen zu müssen.
ίο Die Erfindung stellt insgesamt einen sehr einfach ausgebildeten
Stützhalter zur Verfügung, der die Bestükkung einer Leuchte mit einer Lampe oder das Entfernen
einer Lampe aus einer Leuchte mit sehr einfachen Handgriffen erlaubt und optisch nicht störend in Erscheinung
tritt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigen
— etwa im Maßstab 2:1 —
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer einseitig gesockelten und stützgehalterten Leuchtstofflampe in der Montagelage und
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer einseitig gesockelten und stützgehalterten Leuchtstofflampe in der Montagelage und
F i g. 2 eine Stirnansicht hierzu in Richtung des Ansichtspfeiles Il der F i g. 1.
In den Figuren ist mit 10 als Bestandteil einer nicht näher dargestellten Leuchte ein Leuchtenblech bezeichnet,
auf bzw. an dem — z. B. mittels Schrauben 11 —
eine Lampenfassung 12 angebracht ist. Diese besitzt eine Steckaufnahme 13 für einen Sockel 14 einer Kompaktleuchtstofflampe
15. Diese besteht aus zwei Leuchtenstäben 16 und 17, die in dichtem Abstand und parallel
zueinander verlaufen und am oder in der Nähe ihres freien Endes 18 auf nicht dargestellte, bekannte Weise
miteinander verbunden sind. Die beiden Leuchtstäbe 16 und 17 sind also durch einen Längsspalt 19 (F i g. 2) voneinander
distanziert.
In Richtung der Lampenlängsachse 20 mit möglichst großem Abstand von der Lampenfassung 12 ist am
Leuchtenblech 10 ein Stützhalter 21 angebracht. Dies geschieht durch eine Steckrastverbindung mittels eines
Steckfußes 22, der einen im wesentlichen rechteckigen Ausschnitt 23 des Leuchtenbleches 10 durchgreift und
dessen federnde Schenkel 24 nach dem Durchstecken die Ränder des Ausschnitts 23 unterfangen. In der in
Fig.2 mit 25 angegebenen Querschnittsebene innerhalb des leuchtenblechnahen Fußteils 26 besitzt der
Stützhalter 21 im wesentlichen eine Kreuzform mit vier Armen 27, 28, 29 und 30. Die in einer Ebene quer zur
Lampenachse 20 liegenden Arme bzw. Leisten 27 und 28 bilden an ihren freien, vom Leuchtenblech 10 wegweisenden
Kanten Unterstützungsflächen 31 und 32 für die Leuchtstäbe 16 und 17 aus. Wie aus Fig. 2 ersichtlich,
sind diese Unterstützungsflächen 31 und 32 der Mantelkrümmung der Leuchtstäbe 16 und 17 angepaßt.
Die zu den Leisten bzw. Kreuzarmen 27 und 28 senkrecht verlaufenden Arme 29 und 30 bilden vom Leuchtenblech
10 wegweisend einen dünnen stegförmigeri Abschnitt 33 aus, dessen Dicke geringer ist als die lichte
Weite des Spaltes 19 zwischen den beiden Leuchtstäben 16 und 17. Wenn die Lampe 15 quer zum Leuchtenblech
10 auf den Stützhalter 21 aufgesetzt wird, bis ihre Leuchtstäbe 16 und 17 auf den Unterstützungsflächen
31 und 32 zu liegen kommen wird der Spalt 19 von diesem stegförmigen Abschnitt 33 durchdrungen.
Nich dem äußeren freien Ende 34 des Stützhalters 21
bzw. seines mittigen stegförmigen Abschnitts 33 sind durch eine im wesentlichen W-förmige Ausnehmung 35
zwei Klammern 36 und 37 in Gestalt von eigenfedernden Zungen 38 und 39 ausgeformt. Wie insbesondere
aus F i g. 2 ersichtlich, divergieren die Klammer-Zungen 36/38 und 37/39, ausgehend vom äußeren Ende 34 des
Stützhalters 21 zu den Leuchtstäben 16 und 17 hin. Wird eine Kompaktleuchtstofflampe 15 von oben her und
quer zur Achse 20 auf einen Stützhalter 21 aufgesteckt, so können die beiden Zungen 38 und 39 im wesentlichen
in die Ebene des stegförmigen Abschnitts 33 einfedern und in dieser gegen die ihnen innewohnende Spreizfederkraft
zurückgedrängten Lage ebenfalls den Spalt 19 zwischen den beiden Leuchtstäben 16 und 17 durchdringen.
Liegen dann die Leuchtstäbe 16 und 17 auf ihren Unterstützungsflächen 31 und 32 auf, federn die beiden
Zungen 38 und 39 wieder nach auswärts in die Lage, die in F ig. 2 dargestellt ist.
An ihren Enden sind die Zungen 38 und 39 jeweils mit einem einwärts abgewinkelten Endabschnitt 40 versehen,
dessen zum jeweiligen Leuchtstab 16 bzw. 17 weisende und sich etwa tangential an ihrer Oberfläche anschmiegende
Fläche 41 als Rückhaltefläche dient. Aufgrund der Neigung sind diese Rückhalteflächen zugleich
Spreizschrägen, mit deren Hilfe es ohne weiteres möglich ist, unter relativ geringem Kraftaufwand beim Abnehmen
der Lampe 15 durch die dabei auftretenden Kräfte die Zungen 38 und 39 wiederum einzufedern, um
ohne Fremdeinwirkung, z. B. mit den Fingern, die Lampe 15 vom Stützhalter 21 abzunehmen.
Wesentlich ist, daß in der Haltelage der Lampe 15 deren Verschiebung in Richtung der Lampenachse 20
durch den Stützhalter 21 nicht behindert ist. Die Montage geschieht so, daß die Lampe 15 zunächst in Querrichtung
zum Leuchtenblech 10 mit dem Stützhalter 21 steckverbunden wird und sodann in Richtung der Achse
20 mit ihrem Sockel 14 in die Fassung 12 eingeschoben wird. Die Demontage erfolgt entsprechend in umgekehrter
Richtung.
Der Stützhalter 21 besteht aus einem einteiligen Spritzgießteil aus einem vorzugsweise transparenten
oder opaken Kunststoff, damit er optisch so wenig wie möglich in Erscheinung tritt.
.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
45
50
55
60
65 I
Claims (7)
1 2
stand vom Lampensockel befestigt ist und eine der
Patentansprüche: Lampenmantelfläche zugeordnete Unterstützungsflä-
che sowie ein Gegenhalteelement aufweist, das die
1 Stützhalter (21) für eine Leuchtstofflampe (15), Lampe in Richtung zur Unterstützungsfläche hält
der an einem Leuchtenblech (10) im Abstand vom 5 Die Erfindung geht damit aus von einem Stutzhalter,
Lampensockel (14) befestigt ist und eine der Lam- wie er beispielsweise aus der FR-PS 14 71 555 bekanntpenmantelfläche
zugeordnete Unterstützungsfläche geworden ist Dieser Stützhalter - der lediglich zur
(31, 32) sowie ein Gegenhalteelement aufweist, das abstützenden Halterung einer Emzelrohr-Lampe geeigdie
Lampe (15) in Richtung zur Unterstützungsflä- net ist - besteht aus einer mit dem Leuchtenblech zu
ehe(31 32)hält, dadurch gekennzeichnet, io verbindenden elastischen, im wesentlichen klotzformidaß
zur abstützenden Halterung einer einseitig ge- gen Stütze, die sich an dem Lampenmantel lediglich
sockelten Leuchtstofflampe (15) mit zwei in dichtem druckschlüssig abstützt Die Lampenhalterung erfolgt
Abstand (SDaIt 19) achsparallel zueinander angeord- dadurch, daß um die der elastischen Stütze gegenuberneten
und in einem sockeiförmigen Endbereich (18) liegende Außenmantelfläche der Lampe ein U-formiger
miteinander verbundenen Leuchtstäben (16,17) die 15 Bügel herumgreift, der an einander gegenüberliegenden
Unterstützungsfläche (31, 32) und das Gegenhalte- Seitenwänden des Leuchtenblechs angeschraubt ist
element werkstoffeinheitlich-einstückig als Stützhai- Ein derartiger Stützhalter hat insbesondere den
ter (21) ausgebildet sind, wobei die Gegenhalteele- Nachteil, daß erhebliche Kräfte von der Klammer gemente
als die Leuchtstäbe (16,17) unter Berücksich- gen die elastische Wirkung der Stütze auf die empfindlitigung
eines Bewegungsspiels der Lampe (15) in ih- 20 ehe Lampe ausgeübt werden. Es eignet sich daher nicht
rer Längsrichtung gegen die Stützflächen (31, 32) jedenfalls nicht ohne weiteres dazu, e.ne Kompakthaltende
Klammern (36, 37) ausgebildet sind, die, leuchtstofflampe etwa dadurch zu halten, daß die elastigegen
Federwirkung ausweichbar, Aufgleitschrägen sehe Stütze an die zueinander parallelen Leuchtstabe
für die quer zur Lampenachse (20) auf den Stützhai- angepaßt und beide Leuchtstäbe durch eine Klammer
ter (21) aufsteckbaren Leuchtstäbe (16, 17) ausbil- 25 umspannt werden. Dies würde nämlich dazu fuhren dab
den die Leuchtstäbe nicht nur gegen die elastische Wirkung
2 Stützhalter nach Anspruch 1, dadurch gekenn- der elastischen Stütze, sondern auch in Richtung aufeinzeichnet
daß die Klammern (36,37) des Stützhalters ander zu starken Spannungen unterworfen waren. Es
(21) an einem steg- oder leistenförmigen Abschnitt wäre dann theoretisch noch günstiger, jeden einzelnen
(33) angeordnet sind, dessen Dicke geringer ist als 30 der beiden Leuchtstäbe nach dem Vorbild der FR-PS
die Weite des Spaltes (19) zwischen den beiden 14 71 555 zu stützen. Dies wäre natürlich sehr umstand-Leuchtstäben
(16, 17), und sich von einem über die lieh. Nachteilig ist auch die zweiteilige Ausfuhrung des
Leuchtstäbe (16, 17) vorstehenden Abschnitt gegen aus dem Klotz und der Klammer bestehenden Stutzhaldiese
erstrecken. ters und die getrennt notwendige Anbringung der
3. Stützhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch 35 Stütze und der Klammer mit Hilfe dreier Schraubver-
gekennzeichnet, daß die Stützflächen (31, 32) Stirn- bindungen.
flächen von Rippen (27, 28) sind, die sich quer zu Ausgehend von einem Stutzhalter der in der FR-PS
beiden Seiten des steg- oder leistenförmigen Ab- 14 71 555 offenbarten und im Oberbegriff des Patentanschnitts
(33) von diesem weg erstrecken. Spruchs 1 vorausgesetzten Art hegt der Erfindung daher
4 Stützhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 40 die Aufgabe zugrunde, den Stützhalter so zu verbessern,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stützhalter (21) daß er bei vereinfachter Ausbildung insbesondere zur
aus einem vorzugsweise farblosen, transparenten Stützhalterung von einseitig gesockelten Leuchtsloff-
oder opaken Kunststoff besteht. lampen, sogenannten Kompaktleuchtstofflampen mit
5. Stützhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, achsparallel zueinander angeordneten Leuchtstaben gedadurch
gekennzeichnet, daß die Klammern (36,37) 45 eignet ist.
als eigenfedernde Zungen (38,39) aus der Ebene des Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zu abstutzen-
steg- oder leistenförmigen Abschnitts (33) des Stütz- den Halterung einer einseitig gesockelten Leuchtstofl·
halters (21) ausgeformt sind. lampe mit zwei in dichtem Abstand achsparallel zuein-
6. Stützhalter nach Anspruch 5, dadurch gekenn- ander angeordneten und in einem sockelfernen Endbezeichnet,
daß zwei zu unterschiedlichen Seiten des 50 reich miteinander verbundenen Leuchtstäben die Unsteg-oder
leistenförmigen Abschnitts (33) quer dazu terstützungsfläche und das Gegenhalteelement werkausgeformte
Zungen (38, 39) - bezogen auf die stoffeinheitlich-einstückig als Stützhalter ausgebildet
Lampenachse (20) - hintereinander angeordnet sind, wobei das Gegenhalteelement als die Leuchtstäbe
sjncj unter Berücksichtigung eines Bewegungsspiels der
7 Stützhalter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch 55 Lampe in ihrer Längsrichtung gegen die Stützflächen
gekennzeichnet, daß jede Zunge (38, 39) eine zur haltende Klammern ausgebildet sind, die, gegen Feder-Längsmittelachse
(20) der Lampe (15) hin schräg wirkung ausweichbar, Aufgleitschrägen fur die quer zur
verlaufende Schulter (40) aufweist, die eine Fläche Lampenachse auf den Stützhalter aufsteckbaren
(41) zugleich als eine Rückhaltefläche für die Halte- Leuchtstäbe ausbilden.
rung der Lampe (15) und als eine Entriegelungs- 60 Dank der Stützflächen und der über die Leuchtstabe
schräge für die Klammer (36,27) bzw. Zunge (38,39) gegen sie wirkenden Klammern ist die Lampe in der
ausbildet Gebrauchsstellung sicher in ihrer Relativlage zum
|| ' Leuchtenblech od. dgl. gehalten. Da die Klammern ge-
gen Federwirkung ausweichbar entriegelbar sind, sind
65 der Einbau und die Entnahme einer Lampe jederzeit ohne Schwierigkeiten möglich. Das in Längsrichtung
Die Erfindung betrifft einen Stützhalter für eine der Lampe gewährleistete Bewegungsspiel ermöglicht
Leuchtstofflampe, der an einem Leuchtenblech im Ab- das Anklemmen der Lampe an den Stützhalter, bevor
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3343080A DE3343080C2 (de) | 1983-11-29 | 1983-11-29 | Stützhalter für einseitig gesockelte Leuchtstofflampen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3343080A DE3343080C2 (de) | 1983-11-29 | 1983-11-29 | Stützhalter für einseitig gesockelte Leuchtstofflampen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3343080A1 DE3343080A1 (de) | 1985-06-05 |
| DE3343080C2 true DE3343080C2 (de) | 1986-06-19 |
Family
ID=6215516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3343080A Expired DE3343080C2 (de) | 1983-11-29 | 1983-11-29 | Stützhalter für einseitig gesockelte Leuchtstofflampen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3343080C2 (de) |
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