DE334339C - Sitzender Osterhase mit als Magazin fuer Ostereier oder Attrappen ausgebildetem Koerper - Google Patents

Sitzender Osterhase mit als Magazin fuer Ostereier oder Attrappen ausgebildetem Koerper

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DE334339C
DE334339C DE1919334339D DE334339DD DE334339C DE 334339 C DE334339 C DE 334339C DE 1919334339 D DE1919334339 D DE 1919334339D DE 334339D D DE334339D D DE 334339DD DE 334339 C DE334339 C DE 334339C
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DE1919334339D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/02Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal
    • A63H13/03Egg-laying toy animals

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Sitzender Osterhase mit als IYIagazin für Ostereier oder Attrappen ausgebildetem Körper. Die Erfindung bezieht sich auf einen sitzenden Osterhasen, dessen Körper als Magazin für Ostereier oder Attrappen ausgebildet ist, und besteht im wesentlichen darin, daß der. Körper zwischen zwei je ein Bein vorstellenden, außen befindlichen Standstützen, die als seitliche Flachführungen für den Körper dienen und untereinander mittels Querstangen verbunden sind, gelagert und mit der Entleerungsvorrichtung für das Magazin so verbunden ist, daß bei jeder Verstellung des Körpers ein Stück des im Magazin enthaltenen Eiervorrates nach unten herausfällt. Durch diese Einrichtung wird mit unauffälligen technischen Mitteln der Vorgang des Eierlegens in drolliger Weise nachgeahmt.
  • Auf der Zeichnung zeigen Fig. i bis 3, ,7 bis io und 14. bis 17 drei verschiedene Ausführungsformen eines aus Flachteilen angefertigten Osterhasen, Fig. .l bis 6, 11 bis 13 und 18 bis 2o die ententsprechenden Ausführungsformen bei Anfertigung als Vollfigur.
  • Bei der ersten Ausführungsform (Fig. i, 2, -,a und 3) besteht der Körper aus zwei äußeren Flachteilen i, i und einem flachen Zwischenteil 2, in welchem ein Kanal 3 zur Aufnahme der Eier 4 ausgespart ist. Der Eierkanal setzt sich nach oben bis in einen Tragkorb 5 fort lind ist oben durch eine abnehmbare Kappe 6 abgeschlossen, damit die Eier auch beim Umdrehen der Figur nicht herausfallen. Beim unteren Ende des Kanals 3' ist zwischen den Außenteilen i, i ein unter der Einwirkung einer Feder 7 stehender Wackelschwanz 8 gelagert.
  • Der ganze Körper ist lotrecht verschiebbar zwischen zwei Standstützen 9, 9 angeordnet, die, beiderseits mit ebenen, parallelen, lotrechten Flächen am Körper anliegend, dessen seitliche Flachführungen bilden, welche je ein Bein vorstellen. Als Geradführung dienen zwei zwischen den Aufstellscheiben 9, 9 hindurchgehende Querstifte io, io, welche in einigem Abstande übereinander einen lotrechten Schlitz m des Hasenkörpers durchsetzen. Oberhalb dieser Stifte ist in der Zwischenscheibe 2 des Hasenkörpers ein Kanal 12 ausgespart, in welchem eine schlangenförmig gewundene flache Druckfeder 13 Platz findet, die sich mit ihrem oberen Ende gegen die Zwischenscheibe 2 und mit ihrem unteren Ende gegen den einen Querstift io stützt.
  • Die Feder 13 ist hinreichend kräftig, um den Hasenkörper für gewöhnlich in der gehobenen Stellung (Fig. i) zu erhalten, wobei der die Verschlußklinke bildende Schwanz 8 unter der Einwirkung der Feder 7 seine Sperrlage einnimmt. Wird im Sinne des in Fig.2 eingetragenen Pfeiles der Hasenkörper entgegen der Feder 13 nach unten gedrückt, so stößt das freie untere Schwanzende auf der Unterlage auf, wodurch der Schwanz entgegen der Feder 7 die aus Fig.2 ersichtliche Lage einnimmt, bei welcher das Verschlußende 82 aus der Eierbahn entfernt und ein anderer Hebelansatz 8h zwischen dem letzten und dem vorletzten Ei eingedrungen ist, derart, daß beim Obergang aus der Stellung der Fig. i in die der Fig. 2 das letzte Ei nach unten gedrückt, hingegen dem vorletzten Ei der Weg nach außen versperrt wird.
  • «Tach dem Loslassen geht der Körper unter der Einwirkung der Feder 13 wieder in die Höhe, wobei das letzte Ei auf dem Boden liegen- bleibt, während das vorletzte nach Zurückbewegung des Schwanzes 8 bis zu dessen Ansatz 811 rutscht und dementsprechend die gesamte Eierreihe um eine Eilänge weitergleitet.
  • Die Vollfigur nach den Fig.4 bis 6 unterscheidet sich von der beschriebenen Anordnung im wesentlichen nur dadurch, daß der Eierkanal durch eine gerade Bohrung oder eine eingesetzte gerade Röhre 14 dargestellt und am oberen Ende durch einen aufgesteckten Kopf 15 abgeschlossen wird.
  • Statt einen durch Aufstoßen auf dem Boden zu verstellenden Wackelschwanz vorzusehen, kann man auch eine Sperrklinke im Innern des Hasenkörpers anordnen (Fig.7 bis 13). Hier steht der Schwanz mit dem Hasenkörper in starrer Verbindung. Die den Kanal 3 absperrende, als zweiarmiger Hebel ausgestaltete Klinke 8 befindet sich in einer die Kanäle 3 und 12 verbindenden Aussparung 16 der Zwischenscheibe 2 und greift mit ihrem gegabelten oder geschlitzten, vom Eierkanal abgekehrten Ende über den unteren Querstift io, während das Klinkenende 17 unter der Eierreihe in den Kanal 3 ragt (Fig.7). Wird entgegen der Feder 13 der Hasenkörper nach unten gedrückt, so legt sich dabei die Klinke in die aus Fig. 8 ersichtliche Lage um, bei der die gesamte Eierreihe um eine Eilänge nach unten rutscht, bis das letzte Ei auf dem Boden ruht, wobei aber auch dieses letzte Ei noch vom Hasenkörper umschlossen und überdeckt ist. Beim Loslassen geht der Hasenkörper wieder in die Stellung der Fig. 7 empor, wobei das Klinkenende des Absperrhebels in die Lücke zwischen dem letzten und dem vorletzten Ei eintritt und das gelegte Ei sichtbar wird. Dieser Vorgang hat, da der gesamte zu seiner Herbeiführung dienende Mechanismus dauernd verdeckt bleibt, etwas besonders Märchenhaftes an sich.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 14 bis 20 ist der Hasenkörper durch eine vor dem Eierkanal angeordnete Gelenkachse 18 mit dem die Beine vorstellenden Gestell g, g verbunden. Außerdem ist dieses Gestell durch je einen oberhalb der Achse durchgehenden Querstift ig und 2o versteift. ,Jeder dieser Querstifte. durchsetzt je einen Bogenschlitz 2Z-22 des Hasenkörpers. Die-Anordnung ist dabei so getroffen, daß jeder Bogenschlitz nach hinten bis in den Eierkanal 3 reicht und vorn noch bis in das vor dem Eierkanal befindliche Stück der Zwischenscheibe 2 einschneidet.
  • Bei der aufrechten Haltung des Hasen (Fig. 14 bis 18) geht der untere Querstift ig durch den Eierkanal hindurch, so daß er den Eierkanal nach unten absperrt, während der obere Querstift 2o sich in dem vor den Kanal 3 reichenden Ende des Bogenschlitzes 22 befindet und folglich das Nachrutschen der Eier nicht hindert. In dieser aufrechten Lage wird der Hase durch eine schlangenförmig gewundene Feder 23 erhalten, welche in einen bogenförmigen Schlitz 2:f des Hasenkörpers eingelegt ist und sich mit ihrem hinteren Ende gegen den Hasenkörper, mit ihrem vorderen Ende aber gegen einen die beiden Aufstellscheiben verbindenden Querstift 25 stützt. Wird entgegen dieser Feder 23 der Hase nach vorn geneigt (Bückstellung, Fig. 15 und ig), so gelangt der Eierkanal 3 in den Raum oberhalb des Querstiftes ig, so daß das letzte Ei frei nach unten fällt. Gleichzeitig hat sich der Eierkanal über den Querstift 2o bewegt, so daß dieser nunmehr als Sperrung vor dem vorletzten Ei wirkt und das Nachrutschen der Eierreihe verhindert. Beim Loslassen richtet sich der Hasenkörper wieder auf, das vorletzte Ei wird frei, und die gesamte Eiermenge rutscht um eine Eilänge nach unten, bis sie vom unteren Querstift angehalten wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Sitzender Osterhase mit als Magazin für Ostereier oder Attrappen ausgebildetem Körper, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (i, 2, i) zwischen zwei je ein Bein vorstellenden außen befindlichen Standstützen (g, g), die als seitliche Flachführungen für den Körper dienen, mittels die Stützen (g, g) verbindender Querstifte (io, io bzw. 18, ig, 20, 25) beweglich gelagert ist und das Magazin (3) bei der Verstellung des Körpers gegen die Standstütze stückweise entleert wird.
  2. 2. Ausführungsform der Spielfigur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper gegen die Standstützen in der Lotrichtung geradegeführt und entgegen einer Rückholfeder (13) niederdrückbar ist.
  3. 3. Ausführungsform der Spielfigur nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als zweiarmiger Hebel ausgebildete Absperrklinke (8) in einer den Eierkanal (3) mit dem Kanal (i2) für die Rückholfeder (13) verbindenden Aussparung (16) angeordnet ist und mit ihrem gegabelten oder geschlitzten, vom Eierkanal abgekehrten Arm einen Querverbindungsstift (1o) umgreift. Ausführungsform der Spielfigur nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (r, 2, r) mit den Standstützen (g, g) durch eine vor dem Eierkanal (3) durchgehende Gelenkachse (i8) verbunden ist und außerdem die beiden Standstützen (g, g) durch drei Querstifte (1g, 20, 25) verbunden sind, von denen zwei (zg, 2o) je einen Bogenschlitz (,r, 22) des Körpers durchsetzen und unter das letzte bzw. das vorletzte Ei greifen, während der dritte Querstift (25) vor die in einem dritten Bogenschlitz (24) angeordnete Rückholfeder (23) greift.
DE1919334339D 1919-06-19 1919-06-19 Sitzender Osterhase mit als Magazin fuer Ostereier oder Attrappen ausgebildetem Koerper Expired DE334339C (de)

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DE (1) DE334339C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5003725A (en) * 1989-12-20 1991-04-02 Maddox Ricky R Holder for a stuffed toy animal for use with a floral arrangement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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