DE335182C - Wuerfelbecher - Google Patents
WuerfelbecherInfo
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- DE335182C DE335182C DE1920335182D DE335182DD DE335182C DE 335182 C DE335182 C DE 335182C DE 1920335182 D DE1920335182 D DE 1920335182D DE 335182D D DE335182D D DE 335182DD DE 335182 C DE335182 C DE 335182C
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- cube
- dice cup
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- dice
- hand
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/04—Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
- A63F9/0406—Dice-throwing devices, e.g. dice cups
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Table Devices Or Equipment (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Würfelbecher, welcher ermöglicht, die Würfel
in den Becher zu bringen, ohne sich dabei der zweiten Hand bedienen zu müssen, was
z. B. insbesondere für Einarmige sehr lästig ist. Zu diesem Zweck ist anstatt des seither
üblichen Bodens, der undurchbrochen' war, ein solcher angebracht, welcher einerseits
dem Würfel den Durchgang gestattet, anderseits aber diesen nicht mehr zurückfallen
läßt.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung in beispielsweisen Ausführungsformen
näher erläutert.
Fig. ι zeigt einen mit der Neuerung versehenen Würfelbecher in schaubildlicher Ansicht
etwas von unten gesehen.
Fig. 2 und 3 sind Achsenschnitt durch den
unteren Teil des Würfelbechers und Unteransieht der einen Ausführungsform.
Fig. 4 und 5 zeigen den Würfelbecher
achsial geschnitten· während und nach dem
Einbringen eines Würfels bei einer zweiten Ausführungsform.
Fig. 6 ist 'eine Ansicht dieses Würfelbechers
von unten.
Der Würfelbecher besteht aus der üblichen Wandung a, die aus Leder, Pappe o. dgl. hergestellt
ist.
Anstatt der bisher gebräuchlichen Bodenfläche ist nun gemäß vorliegender Erfindung
eine Vorrichtung angebracht, welche eine Öffnung b frei läßt, die kleiner ist als der Umfang
des Würfelst, so daß dieser nicht frei durchfallen kann. Die Öffnung b wird nun
von Organen gebildet, welche einerseits den freien Durchgang wehren, anderseits aber das
Eindringen des Würfels c bei einiger Gewalt gestatten.
Bei der in Fig. ι bis 3 dargestellten Ausführungsform
bestehen die federnden Verschlußmittel aus einem flachspiralig gewundenen
Draht d, der in Kreisform gebogen ist, wobei dann ■ der in der Mitte freibleibende Raum
etwas kleiner ist als der Würfelumfang. Die Windungen d sind an einem Ringe e von
winkelförmigem Querschnitt, ζ. Β. mittels ausgestanzter und umgebogener Lappen f,
befestigt. Der Ring e, welcher eine Versteifung gegen Zusammendrücken des
Würfelbechers bildet, kann selbst mittels ähnlicher Lappen g oder Krallen an der Wandung
α festgemacht sein.
Bei der in Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsform sind bügeiförmige Federn d
verwendet.
Anstatt lediglich Federn für den Boden zu benutzen, könnte auch eine unter Federwirkung
gestellte Klappe o. dgl. Verwendung finden.
Beim Aufsetzen des Würfelbechers auf einen Würfel c drücken sich die Windungen
des Drahts d nach innen, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist, und biegen sich hernach wieder
in die flache Lage zurück, wodurch die 6g Öffnung b Meiner wird als der Würfelumfang,
so daß der Würfel c nicht mehr zurückfallen kann.
Claims (3)
- Patent- Ansprüche :
ι. Würfelbecher, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden mit einer Öffnung versehen ist, welche einerseits dem Würfel den Durchgang nach innen gestattet, während der Rückgang- des Würfels durch die Bodenöffnung mittels einer diese selbsttätig abschließenden oder verkleinernden Einrichtung verhindert wird, so daß die Würfel ohne Benutzung der zweiten Hand durch diese Öffnung des Bodens in den Becher gebracht werden können. - 2. Würfelbecher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Bodenöffnung verkleinernde Einrichtung aus Fedem besteht, welche nach innen federn und für den Durchgang des Würfels einen Raum frei lassen, der etwas kleiner ist als der Würfelumfang.
- 3. Würfelbecher nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der selbsttätig wirkende Verschluß der Bodenöffnung aus einem im Kreis flachspiralig gewundenen Draht besteht... Hierzu 1. Blatt Zeichnungen. ...
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE335182T | 1920-02-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE335182C true DE335182C (de) | 1921-03-29 |
Family
ID=6219029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920335182D Expired DE335182C (de) | 1920-02-28 | 1920-02-28 | Wuerfelbecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE335182C (de) |
-
1920
- 1920-02-28 DE DE1920335182D patent/DE335182C/de not_active Expired
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