DE336943C - Vorrichtung zur Erzeugung von Ozon - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von Ozon

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DE336943C
DE336943C DE1919336943D DE336943DA DE336943C DE 336943 C DE336943 C DE 336943C DE 1919336943 D DE1919336943 D DE 1919336943D DE 336943D A DE336943D A DE 336943DA DE 336943 C DE336943 C DE 336943C
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DE
Germany
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electrodes
ozone
generating ozone
tube
air
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Expired
Application number
DE1919336943D
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English (en)
Inventor
Richard Goedicke
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    • C01—INORGANIC CHEMISTRY
    • C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B13/00—Oxygen; Ozone; Oxides or hydroxides in general
    • C01B13/10—Preparation of ozone
    • C01B13/11—Preparation of ozone by electric discharge
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C01—INORGANIC CHEMISTRY
    • C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B2201/00—Preparation of ozone by electrical discharge
    • C01B2201/10—Dischargers used for production of ozone
    • C01B2201/14—Concentric/tubular dischargers
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C01—INORGANIC CHEMISTRY
    • C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B2201/00—Preparation of ozone by electrical discharge
    • C01B2201/70—Cooling of the discharger; Means for making cooling unnecessary
    • C01B2201/72—Cooling of the discharger; Means for making cooling unnecessary by air

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Oxygen, Ozone, And Oxides In General (AREA)

Description

Zur Erzeugung von Ozon sind bereits Vorrichtungen vorgeschlagen, welche mit ring- oder röhrenförmigen, konzentrisch ineinanderliegenden Elektroden ausgerüstet sind, wobei dann die zu ozonisierende Luft durch den Ringraum zwischen den beiden Elektroden hindurchgeführt wird, so daß sich unter dem Einfluß der hier stattfindenden elektrischen Entladungen Ozon bildet. Da Ozon
ίο aber ein sehr unbeständiger Körper ist, insbesondere bei höherer Temperatur wieder zerfällt, so ist es notwendig, die Vorrichtung bzw. ihre Elektroden zu kühlen. Bisher ist dies meistens mit Hilfe von Kühlflüssigkeiten erfolgt; nach einem praktisch allerdings noch nicht durchgeführten Vorschlage sollen die als ineinandergesteckte Metallrohre ausgebildeten Elektroden durch Luft gekühlt werden, die unabhängig von der zu ozonisierenden Luft außen und innen an den Metallrohren entlang geführt wird.
Die Erfindung beruht nun auf der Erkenntnis, daß es möglich ist, bei derartigen mit Kühlluft arbeitenden Ozonisatoren die Ozonausbeute wesentlich zu steigern, nämlich annähernd zu verdoppeln, dadurch, daß auch die Kühlluft zur Ozonbildung herangezogen wird. Dazu sind allerdings Elektroden aus Metallröhren nicht geeignet, weil sie die ionisierende Strahlung nicht hindurchlassen. Demgemäß verwendet die Erfindung Elektroden, die in an sich bekannter Weise aus Metalldrahtspiralen oder Drahtnetzen bestehen, die auf Glasröhren aufgewickelt oder sonstwie aufgebracht sind. Bei Benutzung derartiger Elektroden entsteht dann nicht nur in dem ringförmigen Raum zwischen den Elektroden, der bisher ausschließlich zur Ozongewinnung benutzt wurde, sondern auch in dem Raum innerhalb der Innenelektrode und besonders in dem die Außenelektrode umgebenden Ringraum Ozon, so daß die beide Räume durchstreichende Kühlluft sehr bedeutende Ozonmengen mit sich führt.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung im Schnitt.
Die wesentlichsten Bestandteile der Vorrichtung sind die beiden ring- bzw. rohrförmigen, konzentrisch ineinanderliegenden Elektroden a. und b. Die eine Elektrode α besteht aus einer auf einem Rohr c aus Glas oder einem anderen geeigneten Material aufgewickelten oder aufgebrachten Metalldrahtspirale oder einem Drahtnetz, das von einem auf dem Rohr c aufgeschmolzenen oder aufgeschweißten Rohr d umgeben ist. Der entstehende Hohlraum ist luftleer. Die äußere Elektrode b besteht ebenfalls aus einer gleichen Metalldrahtspirale oder Drahtnetz, das von einem Rohr e getragen wird. Beide EIektroden sind außen von einem Rohr / umgeben, und alle diese Rohre c, e und / sind oben und unten in geeigneter Weise durch Kappen g und h zusammengefaßt, derart, daß die drei durch Pfeile angedeuteten Luftwege entstehen, nämlich: 1. durch den Innenraum des .Rohres c, 2. durch den Ringraum zwischen den beiden Elektroden und 3. durch den Ringraum zwischen der äußeren Elektrode und dem Rohr/, Diese drei Luftströme vereini-
gen sich in der oberen oder unteren Kappe (je nach der Strömungsrichtung) und verlassen die Vorrichtung als ein einziger geschlossener Strom.
Die Kappen g und h können mit Ansätzen ausgestattet sein, um die Vorrichtung auf einer Unterläget zu befestigen. Die Zuführung des elektrischen Stromes zu den Elektroden findet in bekannter. Weise statt, ist ίο deshalb hier nicht angedeutet. Zur Bewegung der Luft durch die Vorrichtung kann gut beliebige Druck- oder Saugpumpe, Ventilator usw. benutzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zur Erzeugung von Ozon mit Hilfe von konzentrisch ineinanderliegenden, röhrenförmigen Elektroden, die außen und innen durch Luft gekühlt werden, gekennzeichnet durch . in bekannter Weise aus Metalldrahtspiralen oder Drahtnetz bestehende -Elektroden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1919336943D 1919-07-06 1919-07-06 Vorrichtung zur Erzeugung von Ozon Expired DE336943C (de)

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FR (1) FR528552A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044778B (de) * 1951-04-06 1958-11-27 Max Blatter Ozonisierungsvorrichtung
DE3401378A1 (de) * 1983-09-05 1985-03-21 Bruno 5168 Nideggen Wertz Ionisationsvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044778B (de) * 1951-04-06 1958-11-27 Max Blatter Ozonisierungsvorrichtung
DE3401378A1 (de) * 1983-09-05 1985-03-21 Bruno 5168 Nideggen Wertz Ionisationsvorrichtung

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FR528552A (fr) 1921-11-15

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