DE337663C - Schiffslukenverschluss - Google Patents

Schiffslukenverschluss

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DE337663C
DE337663C DE1920337663D DE337663DD DE337663C DE 337663 C DE337663 C DE 337663C DE 1920337663 D DE1920337663 D DE 1920337663D DE 337663D D DE337663D D DE 337663DD DE 337663 C DE337663 C DE 337663C
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DE
Germany
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jaw
mouth
clamping
locking sleeve
screw
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Expired
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DE1920337663D
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JUSTUS BURKHAEUSSER
WILHELM ROECKEL
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JUSTUS BURKHAEUSSER
WILHELM ROECKEL
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers
    • B63B19/12Hatches; Hatchways
    • B63B19/24Hatch fastenings, e.g. cleats

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Schiffslukenverschluß. Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß zum Festhalten einer den Deckel oder die Verschlußbretter irgendeines Behälters gegen unbefugtes Öffnen sichernden Verschlußstange, die sich vor die Verschlußösen legt und durch die zu den Ösen gehörigen Krampen hindurchtritt.
  • Insbesondere handelt es sich um einen zollsicheren Verschluß für Schiffsluken. Durch die Erfindung sollen die bekannten Verschlüsse, bei denen der eigentliche Klemmverschluß fest mit einer Hülse verbunden und völlig unabhängig von dem zu verschließenden Behälter ist, wesentlich verbessert werden, und zwar vor allem in der Richtung, daß die Verschlüsse ohne Rücksicht auf die bauliche Ausgestaltung der Lukenverschlußanordnung und deren Relativlage zum Behälter selbst "verwendbar ist und ohne weiteres bei in Verschlußstellung befindlicher Verschlußstange' von der Seite her auf letztere aufgeschoben und durch eine geringe Drehbewegung der Klemmschraube absolut zuverlässig darauf festgehalten wird. Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens sind Ausführungsbeispiele des Verschlusses dargestellt, und zwar zeigt: Fig. z eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt, einer ersten Ausführungsform, Fig.2 den zugehörigen Schnitt nach r-z der Fig. z in Verbindung mit dem in Betracht kommenden Teil des Schiffskörpers, wobei die Schnittführung bei Fig. r nach der Linie 2-2 der Fig. 2 gedacht ist und Fig.3 den Grundriß in kleinerem Maßstabe. Ferner zeigt: Fig. q. einen wagerechten Längsschnitt einer zweiten Ausführungsform, Fig. 5 einen Querschnitt und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5, gesehen in der Richtung des Pfeiles z. ä bezeichnet die Seitenwand der Schiffs-Luke, auf der sich von oben der vermittels Krampen b und Ösen b1 sowie durch Verschlußstange c zu sichernde Lukendeckel & abstützt. Eine den Innenverschluß überdeckende Verschlußhülse cl von U-förmigem Querschnitt trägt den Innen- öder Klemmverschluß, der keinerlei feste Verbindung mit dem Schiffskörper besitzt. Der Innenverschluß bildet einen Klemmverschluß mit einer Klemmschraube d; die in einer Mutter dl sitzt und innerhalb einer Schutzhülse d= nur vermittels- eines besonderen Schlüssels zugänglich ist. Wesentlich für den Klemmverschluß gemäß der Erfindung ist, daß er ein offenes Maul besitzt, dessen Öffnung nach der Lukenwand a hin gerichtet ist. Der feste Maulteil wird gebildet durch zwei Flacheisenstücke f, die mit der Hülse verschraubt sind, und zugleich die Versteifung der Hülse cl gegen den Klemmdruck des Maules bildet. Die Flacheisenstücke sind mit einem Ausschnitt f l versehen, dessen Kante f2 das feste Widerlager im Maul bildet. Der bewegliche Maulteil wird durch einen um einen Zapfen e drehbaren Schenkel g gebildet. Der mit dem Schenkel g aus einem Stück bestehende zweite Schenkel g2 steht unter der Einwirkung einer Feder 1i, die bestrebt ist, den Klemmschenkel g von der festen Klemmbacke f wegzudrücken, so daß die Backe g selbsttätig in seine Öffnungsstellung zurückgeht. - Aus Fig. 2 ist noch nicht ersichtlich, daß die Bakkenkanten reit dem Backenschenkel g einen spitzen Winkel in der Verschlußstellung miteinander bilden, dessen Spitze s nach der Lukenwand a zu gelegen ist. Hierdurch ist mit Sicherheit verhindert, daß der Verschluß in der Richtung des Pfeiles x- aus dem offenen Maul von der Stange c abgezogen werden kann.
  • Bei der Ausführungsform nach den Eig. 4 bis 6 ist eine Vereinfachung dahin getroffen, daß die bewegliche Backe g zugleich das Muttergewinde für die Druckschraube d trägt, die -im übrigen unverschiebbar mit Hilfe einer Kappe i an der Hülse c gelagert ist. Die feste Maulbacke ist mit f bezeichnet. Eine drehbare Klammer k legt sich quer vor das offene Maul und bildet eine Versteifung für die Schenkel der Hülse c.
  • Die gegebene Darstellung zeigt, daß der Verschluß mit Rücksicht auf das offene Maul stets auf die in ihrer Verschlußstellung befindliche Stange c von der Seite her aufgeschoben werden kann, wobei -die sichere Befestigung stets möglich ist, einerlei, wie weit innerhalb der im allgemeinen vorkommenden Grenzen der Abstand der Verschlußstange c von der Lukenwand a ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schiffslukenverschluß mit Verschlußhülse und darin befestigtem, vom Schiffskörper unabhängigem Xlemmverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (g f2) des Verschlusses ein offenes Maul miteinander bilden, dessen Öffnung nach dem zu verschließenden Behälter (a) gerichtet ist, und dessen bewegliche Backe (g) durch einen Schraubenbolzen (d) gegen die feste Backe (f=) angepreßt wird.
  2. 2. Verschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (g f2) des Maules -in der Schlußstellung einen spitzen Winkel miteinander bilden, dessen Spitze (s) nach dem zu verschließenden- Behälter (a) gerichtet ist.
  3. 3. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Maulteil durch zwei parallele und mit einem Ausschnitt (f) versehene Flacheisenstücke (f) gebildet wird, zwischen denen die Mutter (d',) für die Druckschraube (d) fest und die bewegliche Maulbacke (g) drehbar gelagert ist, wobei letztere durch eine Feder (h) aus ihrer Klemmstellung nach Lösen der Klemmschraube (d) heraus bewegt werden kann.. q.. Vexschlüß nach" Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Maulbacke (g) "zugleich die Mutter für die Druckschraube (d) ist, die ihrerseits unverschiebbar in der Verschlußhülse (c1). lagert, während eine das Maul überdeckende drehbare Klammer (1z) zur Versteifung der Verschlußhülse (c1) gegen den Klemmdruck des Maules dient.
DE1920337663D 1920-04-02 1920-04-02 Schiffslukenverschluss Expired DE337663C (de)

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