DE337981C - Aufreibmaschine fuer Uhren und Apparate - Google Patents

Aufreibmaschine fuer Uhren und Apparate

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DE337981C
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/0002Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Aufreibmaschine für Uhren und Apparate. Die. hier beschriebene Erfindung hat den Zweck, die Aufreibmaschine nach Patent 32862g mit automatischer Feststellvorrichtung so zu verbessern, daß das Feststellen der Spindel durch eine Vorrichtung durch Ablesen kontrolliert wird, wobei aber auch die Feststellvorrichtung im Hauptpatent ausgeschaltet werden kann.
  • Fig. z zeigt die kombinierte Maschine mit Feststellvorrichtung und Differenzanzeigevorrichtung.
  • Fig. 2 zeigt den Schnitt des Übertragungs- I exzenters der Abstellrolle u.
  • Fig. 3 zeigt die Differenzanzeigevorrichtung ` ohne die eingebaute automatische Feststellvorrichtung.
  • Fig. q. bis 7 zeigen die Differenzanzeigevorrichtung mit Differenzmeßuhr und Meßzange (Backen) sowie Übertragungsvorrichtung zur' Feststellvorrichtung.
  • Hat man den Zapfen, nach dessen Durchmesser ein Loch aufgerieben werden soll, in die Meßzange a mittels des Federhebels d eingespannt (Fig. 4), so wird der Übertragungshebel y derart betätigt, daß dieser den Hebel f und die Welle r, auf welcher das Exzenter s sitzt, dreht. Hierdurch bringt die Einstellrolle u die automatische Feststellvorrichtung in die gewünschte Lage der Feststellung. Durch diese Einrichtung ist man in der Lage, das Abstellen der Spindel auf die Genauigkeit zu beobachten, und man kann auch gleich an der Toleranzmeßuhr die Differenz ablesen.
  • Die in Fig. q bis 7 dargestellte Einspannvorrichtung spannt den Probezapfen mittels des Federhebels d ein, letzterer hat auf seiner Welle ein Zahntrieb mit Feder x, welches in die Verzahnung i der Hülse y greift, wobei das Meßuhrgehäuse mitbewegt werden kann. Es können also beliebig starke Zapfen in einer gewissen Grenze eingespannt werden, wobei der Uhrzeiger immer in seiner Nullstellung verharrt. Erst wenn die Reibahle ein Loch von der richtigen Größe gerieben hat, tritt der Uhrzeiger in Bewegung.
  • Die Grobeinstellung erfolgt durch Einstellen der Einstellschraube 3, welche in der Gewindehülse z sitzt, die sowohl innen wie außen Gewinde trägt und mit dem Hebel c starr verbunden ist. Dieser Hebel ist mit der Aufreibspindel b in Verbindung.
  • Der Arbeitsvorgang der Einstellung ist nun folgender: Ein Kaliberring, der die gleiche Stärke der aufzureibenden Platte und Lochgröße hat, wird bei abgestellter Maschine unter die Reibahle geführt, sodann wird die Reibahle bis zum Festsitzen heruntergelassen. Ein gleich dicker Zapfen wird in die Meßzange a eingelegt und die Schraube ß so eingestellt, daß der' Uhrzeiger auf Null steht. Durch die Gegenmutter c wird die Schraube ß mit der Hülse z starr verbunden, so daß jeweils durch die Drehung der Hülse z auch die Schraube ,8 bewegt wird, welche bei Berührung der Meßuhrfühlspindel den Uhrzeiger zum Ausschlag bringt, so daß die Erreichung der aufzureibenden Lochgröße sichtbar wird.
  • Durch die festgelegte Steigung des Gewindes der Hülse z wird bei einer Viertelverdrehung derselben der Meßzeiger um 0,25 mm auf der Uhr zum Ausschlag gebracht.
  • Die beschriebene Differenzanzeigevorrichtung nach Fig. 3 kann auch ohne die Abstellvorrichtung Verwendung finden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: z. Aufreibmaschine für Uhren und Apparate nach Patent 328629, dadurch gekennzeichnet, daß eine ablesbare Differenzanzeigevorrichtung mit der Zapfenmeßvorrichtung derart in Verbindung gebracht ist, daß durch Bewegung der Reibspindel (b) eine Meßschraube (d) bewegt wird, welche bei Erreichung des gewünschten Maßes den Zeiger einer Meßuhr zum Ausschlag bringt.
  2. 2. Ablesbare Differenzanzeigevorrichtung nach Anspruch z, gekennzeichnet durch eine Gewindehülse (z) und eine in ihr befindliche Feineinstellschraube (ß), mit der der in Verbindung stehende Meßuhrzeiger auf Null eingestellt werden kann.
DE1920337981D 1919-07-10 1920-04-27 Aufreibmaschine fuer Uhren und Apparate Expired DE337981C (de)

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DE337981T 1920-04-27

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