DE338471C - Greiferwagen fuer Seilpostanlagen - Google Patents

Greiferwagen fuer Seilpostanlagen

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DE338471C
DE338471C DE1919338471D DE338471DD DE338471C DE 338471 C DE338471 C DE 338471C DE 1919338471 D DE1919338471 D DE 1919338471D DE 338471D D DE338471D D DE 338471DD DE 338471 C DE338471 C DE 338471C
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gripper
lever
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carriage
closing
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DE1919338471D
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/10Screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored
    • H01J29/18Luminescent screens
    • H01J29/20Luminescent screens characterised by the luminescent material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/02Apparatus characterised by the means used for distribution
    • B07C3/08Apparatus characterised by the means used for distribution using arrangements of conveyors
    • B07C3/082In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts
    • B07C3/085In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts making use of transport holders in the form of clamps or grips

Landscapes

  • Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)

Description

  • Greiferwagen für Seilpostanlagen. Zusatz zum Patent 313355, Die Erfindung nach dem Patent 313355 bezweckt, in Seilpostanlagen einen möglichst geringen Zug auf das den Wagen bewegende Förderseil beim öffnen und Schließen der Greifer auszuüben, indem die Greifer durch verhältnismäßig sehr kurze öffnungs- bzw. Schließungsschienen und mittels geeigneter Federkraft in ihre Endstellungen gebracht werden, in denen sie während der Bewegung des Wagens verbleiben, bis beim Eintreffen des Wagens in einer Sende- oder Empfangsstelle der Greifer in die eine oder andere Endstellung übergeführt wird.
  • Nach dem Hauptpatent geschieht dies durch die eigenartige Anordnung des die Greifer bewegenden Auflaufhebels, der die Greifer in ihre Endstellungen mittels einer auf den Auflaufhebel einwirkenden Feder bringt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Greiferwagen, der sich gegenüber dem des Hauptpatents durch seine vereinfachte Bauart auszeichnet, wodurch die Schienen, die die Schließung der Greifer bewirken, fortfallen können.' Ein weiterer Vorteil bei der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß das Schließen des im geöffneten Zustande ankommenden Greifers vorher bestimmt werden kann und z. B. nur für den Fall erfolgt, daß in der Sendestelle der -in bekannter Weise beweglich angeordnete Rufgeber beschickt ist, der nach seiner Beschickung selbsttätig in die Entnahmestellung gebracht wird und in dieser Lage das Schließen des Greifers veranlaßt.
  • Die Greiferbacken sind in bekannter Weise mittels verschiebbarer Gleitstücke am Greiferwagen befestigt und werden beim Bewegen des Auflaufhebels in entgegengesetzter Richtung von oder nach einer Mittelebene bewegt. Die Bewegung des Auflaufhebels in der einen Richtung erfolgt durch Auflaufen des Hebels auf die in - der Seilpoststelle befindliche Offnungsschiene, wodurch der Greifer geöffnet wird, während umgekehrt Federn das Schließen des Greifers bewirken. Erfindungsgemäß wird in der geöffneten Stellung des Greifers der Auflaufhebel durch eine geeignete Vorrichtung, z. B. durch eine Klinke o. dgl., selbsttätig gesperrt, so daß der Auflaufhebel erst nach Lösen dieser Sperrvorrichtung wieder zurückgehen und unter dem Einfluß der Federn das Schließen des Greifers erfolgen kann. Die Auslösung der Sperrvorrichtung kann erfindungsgemäß durch in der Sendestelle vorgesehene feste oder einstellbare oder durch von dem beweglichen Rufgeber getragene Anschläge herbeigeführt werden.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in den Fig. z und 2 in zwei Ausführungsbeispielen ar: einem Greiferwagen dargestellt. Die Figuren zeigen den Greiferwagen in Draufsicht mit geöffnetem Greifer.
  • Die Bewegung des Greifers a wird eingeleitet durch den Auflaufhebel b, der mittels der Gleitrolle c auf die in der Sendestelle der Seilpostanlage angebrachte kurze Öffnungsschiene d aufläuft. Hierbei erfassen die Arme g des Auflaufhebels b die die Greifer tragenden, an der Grundplatte e des Wagens verschiebbar befestigten Gleitstücke f. Bei der Bewegung des Wagens in Richtung des Pfeiles läuft der Hebel b auf die Schiene d auf, wodurch er in _ die gezeichnete Lage kommt und dabei die Greifer a entgegen der Wirkung der auf den Hebel einwirkenden Federn h öffnet. In dieser Stellung des Hebels greift die erfindungsgemäß am Greiferwagen angebrachte Klinke i hinter den Hebel b, der zu diesem Zweck mit einer Kerbe k versehen ist, und sperrt den Hebel in der den geöffneten Greifern entsprechenden Lage, so daß der Greiferwagen sich nunmehr mit geöffneten Greifern fortbewegt.
  • Nach dem in Fig. I dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Sendestelle ein Anschlag l vorgesehen, der, sobald der Greiferwagen sich in dem in Fig. I nicht dargestellten Sender befindet, hinter den einen Arm m der als zweiarmi-er Hebel ausgebildeten Klinke i greift und diese außer Eingriff mit dem Auflaufhebel b bringt. Unter dem Einfluß der Federn h nimmt der Auflaufhebel die zweite Endstellung ein, in der er die Greifer a durch Verschieben der Gleitstücke f schließt, so daß das im Sender befindliche Fördergut erfaßt und mitgenommen werden kann.
  • Der Anschlag l kann auch beweglich angeordnet sein, so daß er für gewöhnlich sich außerhalb des Bereiches der Klinke i, in befindet, aber z. B. mittels eines Druckknopfes in die Auslösestellung gebracht werden kann. in zig. 2 ist der Anschlag! an dein verschiebbaren Aufgeber n angebracht, der nach seiner Beschickung mittels einer geeigneten Bewegungsvorrichtung, die nicht Gegenstand der; vorliegenden Erfindung ist, -in die Ebene der Greifer a bewegt wird und dabei den Anschlag l in den Bereich der Klinke i bringt. Die Entnahmestellung des Aufgebers ist in der Figg. s mit punktierten Linien angegeben. Der Vorgang- der Auslösung der Klinke i ist hierbei der gleiche wie bei dem in Fig.z dargestellten Ausführungsbeispiel.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Greiferwagen für Seilpostanlagen nach Patent 313355, dadurch gekennzeichnet, daß der das Öffnen und Schließen der Greifer (a) bewirkende Auflaufhebel (b) in seiner einen, der Offenlage der Greifer entsprechenden Endstellung durch eine lösbare Sperrvorrichtung festgehalten und gegebenenfalls in der Sendestelle zwecks Schließens der Greifer entsperrt wird.
  2. 2. Greiferwagen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Entsperrung des Auflaufhebels in seiner einen Endstellung durch den in bekannter Weise beweglich angeordneten Aufgeber erfolgt.
  3. 3. Greiferwagen nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung aus einer zweckmäßig federnden Klinke (i, m) o. dgl. besteht, die den Auflaufhebel (b) in seiner einen Endstellung sperrt und zwecks Entsperrung des Auflaufhebels durch einen in der Sendestelle befindlichen festen oder einstellbaren oder von dem beweglichen Aufgeber (n) getragenen Anschlag (L) außer Eingriff mit dein Auflaufhebel gebracht wird.
DE1919338471D 1922-06-14 1919-07-25 Greiferwagen fuer Seilpostanlagen Expired DE338471C (de)

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