DE338830C - Injektionsspritze - Google Patents

Injektionsspritze

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DE338830C
DE338830C DE1920338830D DE338830DD DE338830C DE 338830 C DE338830 C DE 338830C DE 1920338830 D DE1920338830 D DE 1920338830D DE 338830D D DE338830D D DE 338830DD DE 338830 C DE338830 C DE 338830C
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    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178—Syringes
    • A61M5/31—Details
    • A61M5/32—Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • Injektionsspritze. Bei den für -Subkutaninjektionen aller Art, auch für Punktierung benutzten Injektionsnadeln; besteht die Gefahr, daß bei ihnen die Spitze abbricht und dann entweder durch Unachtsamkeit in dem betreffenden Organ verbleibt oder aber erst durch operativen Eingriff entfernt werden muß. Ganz besonders schwere Komplikationen treten ein, wenn die Spitze einer zur Punktierung benutzten Nadel bei der Punktierung selbst abbricht.
  • Der Gegenstand der Erfindung beseitigt diese Gefahr dadurch, daß die Nadel nicht mehr aus einem einfachen Stahlröhrchen, sondern aus zwei ineinandergesteckten Nadelröhrchen besteht, die an der Spitze miteinander verlötet oder sonstwie fest verbunden sind und von denen die innere aus einem Material hergestellt ist, das weicher ist bzw. der Bruchgefahr weniger unterliegt als das äußere Stahlrohr. Bricht nun bei dem Gegenstand der Erfindung die Spitze der harten Außennadel ab, so kann sie trotz des eingetretenen Bruchs nicht in dem behandelten Organ zurückbleiben, sondern wird mit dem übrigen Nadelteil herausgezogen, da die Spitze der Außennadel eben mit der weicheren bzw. biegsamen, jedenfalls der Bruchgefahr nicht unterliegenden Innennadel fest verbunden ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel. Hierbei ist a die aus Stahl hergestellte Außennadel, die mit der üblichen Spitze b zum Einführen der Nadel in die Haut versehen ist. Gemäß der Erfindung ist nun innerhalb dieser Außennadel a noch ein Nadelröhrchen c aus weichem bzw. der Bruchgefahr nicht unterliegendem Material angeordnet. Dieses Röhrchen, das im folgenden als Innennadel bezeichnet werden soll, ist an der Spitze b mit der Außennadel a durch Löten o. dgl. fest verbunden.
  • Die Innennadel c trägt den üblichen Flanschansatz d, mittels dessen die Nadel mit der Spritze verbunden wird.
  • Bei einem Bruch der Außennadel a kann sich die abgebrochene Spitze infolge ihrer '#Terlötung oder sonstigen Verbindung mit der Innennadel c nicht von dem übrigen Nadelteil trennen, sondern bleibt mit ihm in Verbindung, so daß die abgebrochene Spitze beim Herausziehen der Nadel mit letzterer aus dem behandelten Organ herausgezogen wird. Ein Zurückbleiben der abgebrochenen Spitze ist also unter allen Umständen unmöglich gemacht, so daß die hinsichtlich der bisher bekannten und gebräuchlichen einfachen Injektionsnadeln eingangs erwähnten Nachteile und Komplikationen durch den Gegenstand der Erfindung vollkommen beseitigt sind bzw. vermieden werden.
  • Hierbei sei noch erwähnt, daß das Lötmittel für die Verbindung zwischen Außen- und Innennadel den zwischen Außennadel a und Innennadel c vorhandenen kleinen Zwischenraum in der Nadelspitze vollkommen ausfüllt, so daß an der Spitze der Nadel keinerlei noch so kleine Räume vorhanden sind, in denen sich Rückstände aufhalten könnten. Die neue Nadel läßt sich demzufolge in durchaus sachgemäßer Weise desinfizieren, so daß Infektionen ausgeschlossen sind.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcfiE: i. Injektionsnadel, dadurch gekennzeichnet, -daß die eigentliche Nadel (a) in ihrem Inneren mit einem aus weichem bzw. biegsamen, jedenfalls der Bruchgefahr weniger als die eigentliche Nadel (a) unterliegenden Röhrchen (c) ausgestattet und mit diesem als Innennadel zu bezeichnenden Röhrchen (c) an der Nadelspitze (b) durch Lot oder andere geeignete Mittel fest verbunden ist, so daß beim Abbrechen der Nadelspitze (b) der eigentlichen Nadel (a) die abgebrochene Spitze (b) sich nicht von der übrigen Nadel zu trennen vermag, wenn die Nadel aus dem behandelten Organ herausgezogen wird: z. Injektionsnadel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel, durch das die Verbindung zwischen der Außennadel (a) und der Innennadel (c) an der Nadelspitze - (b) bewerkstelligt ist, den schmalen Spalt zwischen a und- c vollkommen ausfüllt, so daß sich dortselbst keinerlei Rückstände ansammeln können.
DE1920338830D 1920-09-29 1920-09-29 Injektionsspritze Expired DE338830C (de)

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DE338830C true DE338830C (de) 1921-07-04

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3113750A1 (de) * 1981-04-04 1982-10-14 Heidelberger Druckmaschinen Ag, 6900 Heidelberg "bogenausleger fuer rotationsdruckmaschinen mit an endlosen ketten umlaufenden greiferbruecken"

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3113750A1 (de) * 1981-04-04 1982-10-14 Heidelberger Druckmaschinen Ag, 6900 Heidelberg "bogenausleger fuer rotationsdruckmaschinen mit an endlosen ketten umlaufenden greiferbruecken"

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