DE339675C - Maschine zum Schleifen von Innenzylinderflaechen, insonderheit an Mehrzylindergehaeusen fuer Automobile - Google Patents

Maschine zum Schleifen von Innenzylinderflaechen, insonderheit an Mehrzylindergehaeusen fuer Automobile

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DE339675C
DE339675C DE1920339675D DE339675DD DE339675C DE 339675 C DE339675 C DE 339675C DE 1920339675 D DE1920339675 D DE 1920339675D DE 339675D D DE339675D D DE 339675DD DE 339675 C DE339675 C DE 339675C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/02Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centres or chucks for holding work
    • B24B5/06Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centres or chucks for holding work for grinding cylindrical surfaces internally
    • B24B5/10Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving centres or chucks for holding work for grinding cylindrical surfaces internally involving a horizontal tool spindle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Maschine zum Schleifen von lnnenzylinderflächen, insonderheit an lnehrzylindergehäusen für Automobile. Die Erfindung betrifft einen Apparat zum Nachschleifen reparaturbedürftiger Automobilzylinder, die mit einer auf einer kreisenden Welle umlaufenden Schleifscheibe, die je nach Durchmesser des Zylinders radial einstellbar ist, arbeitet und deren Gestell durch radial einstellbare Spannbacken im Nachbarzylinder befestigt wird. Die Erfindung besteht in der besonderen Ausbildung der Maschine unter zweckmäßiger Vereinigung an sich bekannter Merkmale. Die überraschende Wirkung wird erzielt vor allem durch seine geringen Anschaffungskosten gegenüber einer stationären Zylinderschleifmaschine und deren vollwertigen Ersatz durch seine präzise Arbeitsweise und Brauchbarkeit für alle Zylinderdurchmesser. Die Notwendigkeit einer Schleifvorrichtung für Zylinder ist heute in jeder Automobilwerkstatt unbedingt erforderlich. Die Anschaffung einer solchen ist jedoch meist aus finanziellen Gründen undurchführbar, dagegen kann die Anschaffung einer einfachen Vorrichtung von jeder Werkstatt durchgeführt werden.
  • Eine Längsausrichtung durch die besondere Befestigungsvorrichtung im gleichlaufenden Nebenzylinder fällt vollkommen fort. Der Antrieb kann durch einen Elektromotor oder eine biegsame Welle von jeder Transmission äus erfolgen, daher besteht die Verwendungsmöglichkeit für Werkstätten mit und ohne Kraftanschluß.
  • Die Zeichnungen stellen die Ausführungsform der Maschine dar, und zwar zeigt Fig. i die Gesamtordnung derselben in Seitenansicht, Fig. 2 eine teilweise Draufsicht von Fig. i, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. i, Fig. 4. einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig: i und Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie E-F der Fig. i.
  • Die Maschine besteht aus dem Befestigungsteil a; am vorderen Ende desselben befindet sich eine senkrechte Schwalbenschwanzführungh zur Aufnahme des kombinierten Höhen-, Quer-und Längssupportes k, q, lletzterer trägt den Antriebsmotor A, Vorgelegewelle C und Lager n des Zylinders o, in dessen diametralem Schlitz sich Schleifwelle m, Lager y sowie die gesamte Einstellvorrichtung befinden.
  • Die Befestigungsvorrichtung besteht aus einem Führungskörper a, den Druckbacken b, den Konussen c und einer mit Rechts- und Linksgewinde versehenen Spindel d. Der Antrieb erfolgt durch einen Elektromotor A, der die Schleifwblle m durch Kardangelenkwelle direkt antreibt. Der Antriebszylinder o besteht aus dem Lager n, Zylinder o, Schleifwelle m, Schleifwellenlager y, Stehkeil t, Stellschraube s, Brücke u und Antriebsscheibe G.
  • Die gesamte Befestigungsvorrichtung wird in den Zylinder eingeführt; durch Anziehen der Spindel d werden die beiden Konusse e nach innen gezogen, dadurch die Druckbacken b nach außen gegen die innere Zylinderwand gedrückt. Am vorderen Ende des Führungsstückes a befindet sich eine senkrechte Schwalbenschwanzführung h zur Aufnahme des Höhen- Supports k. Ein Konsol des Höhensupports k trägt den Quersupport q und dieser den Längssupport L.
  • Die Schleifwelle ist folgendermaßen gelagert; Zur Aufnahme des keilförmigen Wellenlagers r dient ein diametraler Schlitz im Antriebszylinder o. Das Schleifwellenlager v ist mit einer Schwalbenschwanzführung versehen, in diese greift der Stellkeil t und dieser wiederum in den Boden des Schlitzes Fig. r, somit wird das Schleifwellenlager v durch den Keil t fest zu einem Ganzen verbunden. Der Lagerungsteil der Schleifwelle in ist konisch ausgebildet, zum Nachziehen derselben dienen die beiden Muttern 1%fT; zum Einstellen für verschiedene Zylindergrößen dient die Stellschraube s und die Brücke u. Der Antrieb der Schleifwelle m erfolgt direkt durch eine Kardanwelle.
  • Der Antrieb des Antriebszylinders o erfolgt durch ein Vorgelege C von der Motorachse aus mittels Riemen durch die Scheibe E; die Achse C und die Scheibe F und G.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Maschine ist folgende: Nach Einführung des Klemmdornes wird die mit Rechts- und Linksgewinde versehene Spindel d angezogen, wodurch sich die Druckbacken b nach außen fest gegen die innere Zylinderwand anlegen. Mittels Höhen- und Quersupports wird die Schleifwelle m genau eingestellt, -so daß die schnelllaufende Schleifscheibe v bei ihrer planetenartigen Bewegung die Zylinderwand ringsum gleichmäßig angreift. Um das stärkere Angreifen der Schleifscheibe v zu ermöglichen, bedient man sich der Stellschraube s, womit man den Keil t in den Schlitz drückt und so das Schleifwellenlager vom Mittelpunkt entfernt und dadurch einen stärkeren Angriff der Schleifscheibe v der Zylinderwelle erzielt.

Claims (1)

  1. P:ATEZTT-ANSpIZUcH: Maschine zum Schleifen von Innenzylinderflächen, insonderheit an Yehrzylindergehäusen für Automobile, mittels einer auf einer kreisenden Welle umlaufenden Schleifscheibe, deren Gestell durch radiale einstellbare Spannbacken im Nachbarzylinder befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der das Supportgestell der Maschine tragende Befestigungsteil aus einem zylindrischen Dorn (a) mit radialen Schlitzen für Klemmschienen (b) besteht, die durch den Doppelkonus - (c, c) und ihre- entsprechend abgeschrägten Innenflächen verstellt werden, und daß der die kreisende Welle (m) in einem konischen Lager nachstellbar aufnehmende Zylinder (o), von dem Gestellmotor (A) aus durch ein Riemenvorgelege in Drehung versetzt, in einem diametralen Schlitz das keilförmige Spindellager (r) und den Stellkeil (f), die durch Schwalbenschwanz- -führungen miteinander und dem Zylinder (o) in der Querrichtung unlösbar -verbunden sind, aufnehmen.
DE1920339675D 1920-04-10 1920-04-10 Maschine zum Schleifen von Innenzylinderflaechen, insonderheit an Mehrzylindergehaeusen fuer Automobile Expired DE339675C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2541412A (en) * 1948-10-25 1951-02-13 Edward F Frost Cylinder block ridge grinder
US2659186A (en) * 1949-11-17 1953-11-17 Wilbur Glenn Hardy Ridge grinder for engine cylinders

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2541412A (en) * 1948-10-25 1951-02-13 Edward F Frost Cylinder block ridge grinder
US2659186A (en) * 1949-11-17 1953-11-17 Wilbur Glenn Hardy Ridge grinder for engine cylinders

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