DE3401106C2 - - Google Patents

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    • E06B3/58—Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Rahmen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bekannte Rahmen dieser Art - DE-GM 70 22 542 - halten in ihrem Innenrandbereich Scheiben und sind an ihrem Außenrandbereich an einer umgebenden Fläche abgestützt. Soweit diese bekannten Rahmen rechteckig ausgebildet sind, können sie auf Gehrung geschnitten aneinanderliegen und entsprechend rechteckig ausgebildete Scheiben aufnehmen.
Es gibt Gummirahmen, die bogenförmig verlegbar sind. Solche Rahmen lassen sich allerdings nicht überall einsetzen. Ein besonderer Nachteil besteht darin, daß die von einem solchen Rahmen zu umfassenden Scheiben nicht rechteckig auslaufen, sondern entsprechend abgerundet ausgebildet sind, was vielfach unerwünscht bzw. aufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rahmen der eingangs genannten Art so auszubilden, daß mit nur wenigen verschiedenartig gestalteten Rahmen-Einzelteilen eine Aufnahme rechteckiger Scheiben bei abgerundet verlaufenden Rahmenecken ermöglicht ist.
Ausgehend von einem Rahmen mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Der erfindungsgemäße Rahmen zeichnet sich dadurch aus, daß er über Steckverbindungen zwischen den geraden Rahmenabschnitten und den eng abgerundet verlaufenden Eckstücken zusammengesetzt wird, was zur Folge hat, daß die Rahmenabschnitte durch einfache, in senkrechter Ebene zu ihrer Längserstreckung geführte Schnitte auf die jeweils benötigte Länge bemessen zur Verfügung gestellt werden können. Die Steckverbindungen tragen dieser Tatsache Rechnung, sie können durch getrennte Stifte oder, in besonders bevorzugter Ausführung, derart ausgebildet sein, daß Vorsprünge von den Eckstücken abragen und in entsprechende Profilöffnungen der Rahmenabschnitte eingreifen. Die Verbindungsschrauben sind in Stegen aufgenommen, die hinsichtlich der jeweils gegenüberliegenden inneren und äußeren Rahmenteile aufeinander zu gerichtet sind und Abstützflächen für den Stirnrandbereich der Scheibe bilden. Diese Stege sind im Bereich der Eckstücke weggelassen, die Abstützflächen also dort derart unterbrochen, daß rechtwinklig auslaufende Scheiben in die Bereiche der Eckstücke eingreifen können. Auf diese Weise wird es möglich, daß rechteckig auslaufende und damit einfach herstellbare Scheiben in den mit abgerundetem Eckenverlauf ausgerüsteten Rahmen eingesetzt werden können.
Weitere Ausführungsarten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit den in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispielen, auf die besonders Bezug genommen wird und deren nachfolgende Beschreibung die Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung eines ersten Ausführungs­ beispiels in Seitenansicht;
Fig. 2 eine vergrößerte Wiedergabe eines Eckbereiches des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung mit nur ansatzweise in die Steckverbindungen eingeführten Abschnitten;
Fig. 4 einen Schnitt durch einen geradlinigen Rahmen­ abschnitt durch den äußeren Rahmenteil nach der Linie IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5 eine stirnseitige Ansicht eines geradlinigen Rahmenabschnittes des inneren Rahmenteiles mit angrenzendem bogenförmigen Eckteil.
Das Ausführungsbeispiel des Rahmens 1 nach den Fig. 1 bis 5 ist insgesamt rechteckförmig, wie dies insbesondere die Seitenansicht gemäß Fig. 1 auf einen der Rahmenteile erkennen läßt, der aus vier geradlinigen Rahmenabschnitten 2 und vier engbogenförmigen Rahmenabschnitten in Form von Eckstücken 3 zwischen diesen geradlinigen Rahmenabschnitten zusammengesetzt ist. In Zeichenebene hinter diesem beispielsweise inneren Rahmenteil 6 ist der weitere Rahmenteil 7 liegend zu denken, der ebenso wie der sichtbare Rahmenteil 6 aus vier geradlinigen Rahmenabschnitten 2 und vier Eckstücken 3 besteht.
Die den inneren Rahmenteil 6 bildenden, ringsum aufeinanderfolgend angeordneten geradlinigen Rahmenabschnitte 2 und Eckstücke 3 sind jeweils über Steck­ verbindungen aneinander angeschlossen und bilden insoweit in sich einen stabilen Rahmenteil. Dasselbe gilt für den äußeren Rahmenteil. Setzt man beispielsweise den inneren Rahmenteil 6 von der dem Rauminneren zugewandten Seite der Tür bzw. des Tores her in die dafür vorgesehene Aussparung ein, so übergreift er mit seinem äußeren Wandbereich den Aussparungsrandbereich der Tür und tritt an deren Innen­ fläche in Erscheinung. Dann setzt man die Scheibe in den inneren Rahmenteil ein, und zwar von der Außenraumseite her. Daraufhin wird der äußere Rahmenteil von der Türaußenseite her in die dafür vorgesehene Aussparung der Tür bzw. des Tores eingesetzt, so daß dessen äußerer Wandbereich den Aussparungsrandbereich des Türblattes übergreift und an dessen Außenseite in Erscheinung tritt. Danach werden die geradlinigen Rahmenabschnitte 2 des inneren Rahmenteils 6 mit denen des äußeren Rahmenteils 7 verschraubt, so daß die beiden Rahmenteile fest miteinander verbunden sind und mit ihren äußeren Wandbereichen 21 gegen die Aus­ sparungsrandbereiche des Türblattes verspannt werden und mit ihren inneren Wandbereichen 20 die Scheibe 9 zwischen sich aufnehmen, wie dies im Zusammenhang mit den Fig. 4 und 5 noch näher erläutert wird.
In den Fig. 2 und 3 sind jeweils ein Eckbereich eines inneren Rahmenteils 6 oder auch eines äußeren Rahmenteils 7 wiedergegeben, der aus einem Eckstück 3 und beidseitig daran angeschlossenen geradlinigen Rahmenteilen 2 besteht, welch letztere abgebrochen wiedergegeben sind. Das dargestellte Eckstück 3 ist - wie auch die übrigen, nicht dar­ gestellten Eckstücke des dargestellten Rahmenteils 6 bzw. 7 - als viertelkreisförmiges Gußteil ausgebildet, das an seinen den geradlinigen Rahmenabschnitten 2 zugewandten Enden einstückig ausgeformte Steckerstifte 4 aufweist, die in korrespondierend in den geradlinigen Rahmenabschnitten 2 vorgesehene Profilhohlräume 5 eingreifen, wie dies auch die Fig. 4 und 5 erkennen lassen. Die Querschnittsform der Steckerstifte 4 ist rechteckförmig und derart an die Querschnittsfläche der Profilhohlräume 5 angepaßt, daß ein annähernd spielfreier Eingriff der Stecker­ stifte 4 des bogenförmigen Eckstückes in die Profilhohlräume 5 der angrenzenden geradlinigen Rahmenabschnitte 2 erreicht wird. An der der seitlichen Randanlagefläche der Scheibe zugewandten Fläche der Steckerstifte 4 sind jeweils zwei in Einsteckrichtung aufeinanderfolgend angeordnete Aus­ nehmungen 16 ausgeformt, in welche nach dem Einsteckvorgang Wandungsabschnitte 17 der zwischen dem Profilhohlraum 5 und dem anliegenden Scheibenrandbereich gelegenen Innenwandung 18 eines jeden der geradlinigen Rahmenabschnitte 2 mit Hilfe eines Prägestempels eingedrückt werden, sobald der Steckerstift 4 vollständig in dem ihm zugeordneten Profilhohlraum 5 eingeführt worden ist, wie dies Fig. 2 zeigt. Die Einprägung wird dabei derart vorgenommen, daß die einander zugewandten Stirnflächen eines jeden Eckstücks 3 mit dem jeweils angeschlossenen geradlinigen Rahmenabschnitt 2 dicht aneinander liegen, so daß nach dem Einprägen eine starre Verbindung zwischen den Eckstücken 3 und den jeweils angeschlossenen geradlinigen Rahmenabschnitten 2 erreicht wird. Wie Fig. 4 erkennen läßt, wird diese Einprägung von der die Scheibe 9 seitlich abstützenden Innenwandung 18 her durchgeführt, so daß sie nach außen nicht in Erscheinung tritt. Fig. 3 zeigt ein Eckstück 3 mit den daran stirnseitig ausgebildeten Steckerstifen 4, bevor diese vollständig in die zugeordneten Profilhohlräume 5 der anschließenden gerad­ linigen Rahmenabschnitte 2 eingeschoben sind. Erst wenn dieser Einschiebevorgang vollständig beendet ist, wie dies Fig. 2 zeigt, werden die Wandungsabschnitte 17 der geradlinigen Rahmenabschnitte 2 in die Aussparungen 16 der Steckerstifte 4 eingedrückt.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch einen geradlinigen Rahmenabschnitt 2 entsprechend der Linie IV-IV in Fig. 3, so daß auch noch der Steckerstift 4 des Eckstücks 3 sichtbar ist. Nimmt man an, daß Fig. 4 einen äußeren Rahmenteil 7 wiedergibt, so ist in Fig. 5 eine entsprechende Darstellung des inneren Rahmenteils 6 gezeigt. Mit 8 ist in beiden Figuren der Freiraum für den zwischen den beiden Rahmenteilen aufzunehmenden Ausschnittrandbereich des Tür- bzw. Torblattes angedeutet, mit 9 der Aufnahmeraum für die Scheibe. Jeder geradlinige Rahmenabschnitt 2 eines jeden der Rahmenteile 6 und 7 weist einen jeweils auf den anderen Rahmenteil vorspringenden Steg 10 auf, der eine Abstützfläche 11 für die in den Rahmen­ innenraum einzusetzende Scheibe 9 bildet. Die einander zugewandten Flächen 12 der aufeinanderzugerichteten Stege 10 der beiden Rahmenteile 6 und 7 sind jeweils mit einer Einbuchtung 13 versehen, die im Falle des äußeren Rahmenteils 7 der Zentrierung von nicht dargestellten Verbindungsschrauben dient, die von der Außenseite des inneren Rahmenteils 6 her in den Steg 10 des geradlinigen Rahmenabschnittes 2 des äußeren Rahmenteils 7 eingeschraubt werden. Der Steg 10 ist als Hohlprofilabschnitt 14 ausgebildet. Der von diesem umfaßte Steghohlraum 15 dient der Aufnahme der nicht gezeigten Verbindungsschrauben, und zwar für den Fall des inneren Rahmenteils 6 der Durchführung dieser Schrauben und im Falle des äußeren Rahmenteils 7 der Aufnahme des eingeschraubten Schraubenendes. Für das Einsetzen der Schrauben sind nicht dargestellte Bohrungen vorgesehen.
Aufgrund der Schnittdarstellung gemäß Fig. 4 bzw. der Stirnseitenansicht gemäß Fig. 5 erkennt man in dem im Profilaußenbereich gelegenen Profilhohlraum 5 das Kopfende des Steckerstiftes 4 des in dieser Richtung abstrebend an­ geschlossenen Eckstücks 3. Wie gezeigt, paßt der Steckerstift 4 praktisch spielfrei in den Profilhohlraum 5 und wird in diesem formschlüssig dadurch gehalten, daß der Steckerstift auf der der seitlichen Anlage der Scheibe 9 zugewandten Fläche Ausnehmungen 16 aufweist, in welche Wandungsabschnitte 17 der dazwischen liegenden Innenwandung 18 eingedrückt sind.
Die Innenwandung 18 trennt den im Profilaußenbereich gelegenen Profilhohlraum 5 von dem Steghohlraum 15. Bei Verwendung von Eckstücken 3 besteht die Möglichkeit, rechteckig auslaufende Scheiben 9 zwischen die Rahmenteile 7 und 6 einzusetzen. Zu diesem Zwecke fehlt bei den Eckstücken 3 der Steg 10 bzw. der Hohlprofilabschnitt 14, was an Hand der gestrichelten Linie 26 angedeutet ist. Die durch die Innenwandung 18 gebildete Seitenstützfläche 24 für die Scheibe 9 verläuft daher beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel glattwandig, sie könnte auch in das Profil zurückspringend ausgebildet sein.
Zur abgedämpften Halterung der Scheibe 9 sind auf der Abstützfläche 11 des Steges 10 durchgehende oder in Längsrichtung kurz gehaltene Abstützblöcke 25 vorgesehen. Diese Abstützblöcke 25 können entsprechend dick gewählt werden, um die Ecken einer rechteckig auslaufenden Scheibe möglichst weit aus dem äußeren bogenförmigen Verlauf der Eckstücke 3 nach innen zu verlegen.
Der den Profilhohlraum 5 nach außen begrenzende Profil­ bereich läuft nach innen wie nach außen in vorstehenden Wandbereichen 20 und 21 aus, und zwar zu den äußeren Anlagekanten 23 schräg abfallend. Der zu der Scheibe 9 hin gerichtete Wandbereich 20 beherbergt eine nutförmige Aussparung 22, die im Bereich der geradlinigen, extrudierten Wandabschnitte 2 hinterschnitten ausgebildet ist. Die dort ersichtliche innere Berandung der Aussparung, die nach außen hin gestrichelt ausläuft, gibt die Fortsetzung dieser Aussparung in dem Eckstück 3 wieder, das aus gußtechnischen Gründen keine Hinter­ schneidung im Rahmen dieser Aussparung aufweisen kann. Die Aussparung 22 dient der Aufnahme einer Gummidichtung, die vorzugsweise zur Scheibe hin eine oder mehrere Lippen aufweist, um die Scheibe nach Verschrauben der beiden Rahmenteile gut und doch schonend zu halten. Im Bereich der hinterschnittenen Aussparung 22 der geradlinigen Rahmen­ abschnitte wird die Gummidichtung genügend sicher gehalten, um die lediglich seitliche Fixierung im Rahmen der Eckstücke 3 ausreichen zu lassen.
Der zur äußeren Rahmenberandung hin abstrebende Wandbereich 21 ist ebenfalls schräg nach innen hin fallend ausgebildet jedoch weniger stark, weil der zwischen den Wandabschnitten 21 aufzunehmende Ausschnittsrandbereich 8 des Türblattes in der Regel dicker ist als die Scheibe 9.
In den Fig. 4 und 5 sind für den inneren und den äußeren Rahmenteil identische Profile vorgesehen. Je nach Differenz zwischen der Dicke des Türblattes und der Dicke der Scheibe kann jedoch das Profil eines der Rahmenteile von demjenigen des anderen abweichen, beispielsweise dergestalt, daß der Wandbereich 20 zur Aufnahme der Gummidichtung für die Halterung der Scheibe weiter ins Rahmeninnere hinein vorstehend ausgebildet ist.

Claims (15)

1. Rahmen für die Halterung einer Scheibe, insbesondere aus Glas oder Kunstglas, in einem Tür- oder Torblatt, der zwei parallel zur Tür- oder Torblattebene trennbare Rahmenteile aufweist, deren einer an der dem Außenraum zugewandten Tür- bzw. Torblattaußenfläche und deren anderer an der dem Innenraum zugewandten Tür- bzw. Torblattinnenfläche durch Verspannen der beiden Rahmenteile gegeneinander mittels Verbindungsschrauben festlegbar ist, die durch über die Rahmenerstreckung verteilt angeordnete Bohrungen im Innenrahmenteil eingesetzt sind und in den Außenrahmenteil verschraubbar eingreifen, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß jeder Rahmenteil (6, 7) aus eng viertelkreisförmigen Eckstücken (3) und geraden Rahmenabschnitten (2) zusammengesetzt ist, wobei jeder Rahmenabschnitt (2) jeweils eines der Rahmenteile (6 bzw. 7) beidendig über Steckerstifte (4) und daran angepaßt ausgebildete Hohlräume, die Profilhohlräume (5), mit dem jeweils anschließenden Eckstück (3) in Verbindung steht,
  • - daß die geraden Rahmenabschnitte (2) des einen Rahmenteils (6 bzw. 7) und die diesen gegenüberliegenden geraden Rahmenabschnitte (2) des anderen Rahmenteils (7 bzw. 6) jeweils aufeinander zu gerichtete Stege (10) aufweisen, die Abstützflächen (11) für den Stirnkantenbereich der Scheibe (9) bilden und für die Aufnahme der Verbindungsschrauben ausgebildet sind, und
  • - daß die Eckstücke (3) an ihrer der zu haltenden, rechteckigen Scheibe (9) zugewandten Seitenstützfläche (24) etwa glattwandig ausgebildet sind, und die Stege (10) mit den Abstützflächen (11) auf die geraden Rahmenabschnitte (2) beschränkt sind.
2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Eckstück (3) an wenigstens einem seiner Enden mit einem zu dem benachbarten Rahmenabschnitt (2) hin abragenden, fest angeformten Steckerstift (4) versehen ist.
3. Rahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Eckstück (3) an wenigstens einem seiner beiden Enden einen Hohlraum zur Aufnahme eines Steckerstiftes (4) aufweist.
4. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die geraden Rahmenabschnitte (2) aus einem extrudierten Profil, insbesondere aus einem aluminiumhaltigen Werkstoff, bestehen und an beiden Enden den Profilhohlraum (5) aufweisen.
5. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest diejenige der einander zugewandten Flächen (12) der Stege (10), die an dem Außenrahmenteil (7) ausgebildet ist, eine Ein­ buchtung (13) zum Zentrieren der Verbindungsschrauben aufweist.
6. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (10) als Hohlprofilabschnitte (14) ausgebildet sind, deren Steghohlraum (15) für die Aufnahme der Verbindungsschrauben vorgesehen ist.
7. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilhohlräume (5) jeweils im Profilaußenbereich der geraden Rahmenabschnitte (2) bzw. der Eckstücke (3 ) ausgebildet sind.
8. Rahmen nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Steghohlraum (15) und der Profilhohlraum (5) in jedem geradlinigen Rahmenabschnitt (2) getrennt voneinander ausgebildet sind.
9. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittskontur der Steckerstifte (4; 34) und der Profilhohlräume (5), in Einsteckrichtung gesehen, etwa rechteckförmig ausgebildet ist.
10. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerstifte (4) an ihrer der Innenwandung (18) des Profilhohlraumes (5) der geraden Rahmenabschnitte (2) bzw. der Eckstücke (3) zugewandten Fläche Ausnehmungen (16) aufweisen, in welche Wandungsabschnitte (17) dieser Innenwandung (18) eingedrückt sind.
11. Rahmen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steckerstift (4; 34) mehrere in Einsteckrichtung hintereinander angeordnete Ausnehmungen (16) aufweist, in welche entsprechend viele Wandungsabschnitte (17) eingedrückt sind.
12. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die geraden Rahmenabschnitte (2) und die Eckstücke (3) mit Wandbereichen (20, 21) versehen sind, deren einer (21) der Einfassung des Randbereiches (8) der Aussparung des Tür- bzw. Torblattes und deren anderer (20) der Halterung der einzusetzenden Scheibe (9) dient.
13. Rahmen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandbereich (20) für die Halterung der Scheibe (9) in seinem inneren Endbereich mit einer Aussparung (22) für die Aufnahme einer Gummidichtung ausgeformt ist.
14. Rahmen nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwandung der Wandbereiche (20, 21) in Richtung Scheibe (9) bzw. Randbereich (8) der Aussparung des Tür- bzw. Torblattes geneigt ausgebildet ist.
15. Rahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Abstützflächen (11) der Stege (10) der geraden Rahmenabschnitte (2) und der Stirnkantenberandung der zu haltenden Scheibe (9) Abstützblöcke (25), beispielsweise aus Kunststoff, eingesetzt sind.
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