DE3402449C2 - Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung an turmartigen Bauwerken wie Schornsteinen, Sendemasten od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung an turmartigen Bauwerken wie Schornsteinen, Sendemasten od. dgl.Info
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Description
a) alle Reibplatten (p,) haben dieselbe Plattendicic? (/);
b) bei einem angenommenen Lochdurchmesser (d{) der obersten Reibplatte (pt) nehmen die Lochdurchmesser
entsprechend dem Produkt / · </, zu;
c) bei einer angenommenen, von der obersten Reibplatte (Jj1) erzeugten Reibkraft (Äi) ergibt sich die
Außendurchmesserabstufung der Reibplatten aufgrund der weiteren Bedingung, daß alle übrigen Reibplzi'.en
(pi) für / = 2 bis η jeweils die doppelte Reibkraft der obersten Reibplatts (p,) nach der Formel
Ri = 2Ri, für / = 2 bis η
erzeugen.
erzeugen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibungskoeffizient zwischen den einzelnen
Reibplatten (/»,) sowie zwischen der Reibplatte p„ und dem Boden (4) derselbe ist, so daß, bezogen auf
die oberste Reibplatte (px) mit dem Gewicht G\ bei Aktivierung der darunter befindlichen Reibplatten (pf)
für / = 2 bis η jeweils ein Zuwachs der Reibkraft Δ R1 = 2 μ ■ Gi für / = 2 bis η eintritt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser (Dt) der obersten Reibplatte (px) zwischen dem 4- und 12-fachen ihres Lochdurchmessers (d\) beträgt und daß deren Lochdurchmesser (d{) nur geringfügig größer ist als der Durchmesser (d) der Pendelstange (7) im Bereich ihres unleren, in den von-uen Reibplatten (P1) gebildeten Hohlraum (3) einstechenden Endes (2).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser (Dt) der obersten Reibplatte (px) zwischen dem 4- und 12-fachen ihres Lochdurchmessers (d\) beträgt und daß deren Lochdurchmesser (d{) nur geringfügig größer ist als der Durchmesser (d) der Pendelstange (7) im Bereich ihres unleren, in den von-uen Reibplatten (P1) gebildeten Hohlraum (3) einstechenden Endes (2).
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1. Eine derartige Vorrichtung
ist durch die deutsche Offenlegungsschrift 32 15 428 bekannt. Es handelt sich hier um sinen Reibschwingungsdämpfer,
bei welchem eine an einer Pendelstange befestigte Zusatzmasse durch das Bauwerk in Schwingungen
versetzt wird. Die Ankopplung der Zusatzmasse an das Bauwerk erfolgt über ein Reibgewicht, welches
von der Pendelstange bewegt wird.
Mit dieser bekannten Vorrichtung, bei welcher das Reibgewicht in einzelne aufeinander gestapelte, gegeneinander verschiebbare Reibplatten aufgelöst ist, läßt sich ein Ansprechen der Dämpfungsvorrichtung schon bei sehr geringen Bauwerksbewegungen erzielen. Dabei werden mit zunehmender Amplitude der Pendelbewegung immer mehr Reibplatten aktiviert und dementsprechend steigt die dissipierte Energie an. Bei dieser bekannten Vorrichtung stößt der Fachmann auf Schwierigkeiten bei der rechnerischen Auslegung der Konstruktion, da es für Reibschwingungsdämpfer keine in der Praxis anwendbare Theorie gibt.
Mit dieser bekannten Vorrichtung, bei welcher das Reibgewicht in einzelne aufeinander gestapelte, gegeneinander verschiebbare Reibplatten aufgelöst ist, läßt sich ein Ansprechen der Dämpfungsvorrichtung schon bei sehr geringen Bauwerksbewegungen erzielen. Dabei werden mit zunehmender Amplitude der Pendelbewegung immer mehr Reibplatten aktiviert und dementsprechend steigt die dissipierte Energie an. Bei dieser bekannten Vorrichtung stößt der Fachmann auf Schwierigkeiten bei der rechnerischen Auslegung der Konstruktion, da es für Reibschwingungsdämpfer keine in der Praxis anwendbare Theorie gibt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Vorrichtung mit übereinander gestapelten
Reibplatten so zu verbessern, daß ihre Dämpfungswirkung den Bauwerksschwingungen möglichst genau
angepaßt ist sowie ihre rechnerische Erfassung und damit ihre Auslegung in Bezug auf das jeweilige Bauwerk
vereinfacht wird.
Erfindungsgemäß wird bei der Lösung dieser Aufgabe von der Zielvorstellung ausgegangen, bei einem, Reibschwingungsdämpfer der eingangs genannten Art die Reibplatten derart zu dimensionieren, daß darauf die »den Hartog'sche Theorie« des Zwei-Massenschwingers mit viskoser Dämpfung angewendet werden kann. Mit der Erreichung dieses Ziels auf die im folgenden beschriebene Weise gelingt es erstmalig bei einem Reibschwingungsdämpfer, eine Abhängigkeit der dissipierten Energie vom Quadrat der Schwingungsamplitude zu verwirklichen, wie das in bekannter Weise auf den viskosen Schwingungsdämpfer zutrifft. Dessen dissipierte Energie errechnet sieh nach der Gleichung
Erfindungsgemäß wird bei der Lösung dieser Aufgabe von der Zielvorstellung ausgegangen, bei einem, Reibschwingungsdämpfer der eingangs genannten Art die Reibplatten derart zu dimensionieren, daß darauf die »den Hartog'sche Theorie« des Zwei-Massenschwingers mit viskoser Dämpfung angewendet werden kann. Mit der Erreichung dieses Ziels auf die im folgenden beschriebene Weise gelingt es erstmalig bei einem Reibschwingungsdämpfer, eine Abhängigkeit der dissipierten Energie vom Quadrat der Schwingungsamplitude zu verwirklichen, wie das in bekannter Weise auf den viskosen Schwingungsdämpfer zutrifft. Dessen dissipierte Energie errechnet sieh nach der Gleichung
Wj = π ■ k ■ w · a',
wobei k eine Dämpfungskonstante, w die Kreisfrequenz der Schwingungsanregung und χ wiederum die Schwingungsamplitude
bedeutet. Die dissipierte Energie entspricht nach dieser Gleichung dem Inhalt einer Ellipse; sie
steigt mit dem Quadrat der Schwingungsamplitude an.
Zur Lösung der genannten Aufgabe hat die Dimensionierung der Reibplatten p, für / = 1 bis η unter Beachtung
der folgenden Regeln zu erfolgen:
a) alle Reibplatten pt haben dieselbe Plattendicke /; die Reibzahl μ soll zwischen den einzelnen ReibplalSen
gleich groß sein.
b) bei einem angenommenen Lochdurchmesser d\ der obersten Reibplatte px nehmen die Lochdurchmesser
von der obersten bis zur untersten Reibplatte entsprechend dem Produkt i · d,zu;i= 1,2,3 ... π ist die laufende
Nummer der jeweiligen Reibplatten.
c) Die Abstufung des Außendurchmessers der Reibplatten ergibt sich aufgrund der Forderung, daß die pro
Schwingungszyklus dissipierte Energie quadratisch mit dem Pendelausschlag; - d wachsen soll. Diese Forderung
wird erfüllt, wenn die Reibplatten/), für / = 2 bis π jeweils doppelt so schwer ausgebildet werden wie
die oberste Reibplatte px. Es gilt: G1 = I- Gx. Wegen der angenommenen konstanten Reibzahl zwischen
den einzelnen Reibplatten kann diese Bedingung auch so formuliert werden, daß bei Aktivierung der Keibplatten
ab /" = 2 jeweils ein Reibkraftzuwachs
R1=P-IGx=I-Rx
eintreten soll.
eintreten soll.
Auf eine kurze Formel gebracht, kommt es bei gleichdicken, gemäß Merkmal b) gelochten, Reibplatten darauf
an, daß alle Reibplatten mit / > 2 die gleiche Reibkraft, und zwar von doppelter Größe als diejenige der obersten
Reibplatte erzeugen.
Nach vorheriger Festlegung der Dicke der Reibplatten, eines tinheitlichen Materials für alle Reibplatten
sowie des Außendurchmessers D\ der obersten Reibplatte px sowie Festlegung ihres Lochduidimessers dx kann
der Fachmann anhand des oben aufgezeigten Zusammenhangs zwischen den Gewichten der Reibplatten die
Abmessungen der einzelnen Reibplatten ausrechnen. Da die Reibplatten, wie vorausgesetzt, kreisförmige
Scheiben mit kreisförmigen zentrischen Löchern sein sollen, bestimmt sich deren Gewicht nach der Formel:
G= γ ■ t ■ JL ■ (D2 - d2), wobei gilt
y = spezifisches Gewicht (N/m3)
/ = Reibplattendicke (m)
D = Außendurchmesser (m)
d = Lochdurchmesser (m).
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der obersten Reibplatte px sieht vor, daß deren Außendurchmesser D1 zwischen
dem 4- und 12-fachen ihres Lochdurchmessers dx beträgt und daß deren Lochdurchmesser dx nur geringfügig
größer ist als der Durchmesser der Pendelstange im Bereich ihres unleren, in den von den Reibplatten p,
gebildeten Hohlraum einstechenden Endes.
Infolge der Abhängigkeit der dissipicrtcn Energie Wä vom Quadrat der Schwingungsampiitude ergibt sich,
daß eine bestimmte, in das Bauwerk eingetragene mechanische Schwingungsenergie mit wesentlich kleineren
Pendelausschlägen »λ« dissipiert wird als bei Reibungsdämpfern bisher bekannter Bauart mit linearem Zusammenhang
zwischen dissipierter Energie und Schwingungsampiitude »jt«. Dadurch können bei der erfindungsgemäßen
vorrichtung die Abmessungen in Richtung des Pendelausschlags entsprechend klein gehalten werden.
Der erfindungsgemäße Vorschlag ermöglicht also nicht nur eine besonders wirtschaftliche Herstellung der
Schwingungsdämpfungsvorrichtung; ihre kleineren Abmessungen sind auch des besseren optischen Eindrucks
wegen sehr erwünscht.
Wie bereits gesagt, liegt der entscheidende Vorteil zu Gunsten der erfindungsgemäßen Vorrichtung in der
besonders einfachen rechnerischen Erfaßbarkeit; dies gilt sowohl hinsichtlich der Dimensionierung der Konstruktionsteile,
hier insbesondere der Reibplatten, ah auch hinsichtlich ihrer Anpassung an die Verhältnisse des
jeweiligen Bauwerks.
Im folgenden wird ein Auslegungsbeispiel für ein Reibgewicht mit sechs Reibplatten durchgerechnet. Dazu
wird auf die zugehörige schematische Darstellung einer derartigen Ausführungsform in der Zeichnung verwiesen.
Die Zeichnung zeigt ein Pendel 1 in der Ruhestellung. Das Reibgewicht besteht aus sechs Reibplatten p, bis
Pfn welche jeweils in Form einer Kreisscheibe von der Dicke / ausgebildet sind. Das untere Ende 2 des Pendels 1
greift in einen Hohlraum 3 ein, welcher gebildet ist durch zuiUische, kreisförmige Löcher in den einzelnen
Reibplatten. Das Reibgewicht ruht auf einem Boden 4 eines nicht näher gezeichneten Gehäuses. Der Boden 4
kann, wie gezeichnet, eben oder entsprechend der Pendelbewegung gewölbt ausgebildet sein. Seine Oberfläche
bildet die Reibfläche für das aus den Platten px bis pb zusammengesetzte Reibgewicht, welches durch das untere
Ende 2 der Pendelstange 7 während der Bewegung des Pendels 1 verschoben wird, wobei, bezogen auf die in der
Zeichnung dargestellte Ruhelage, zuerst die oberste Reibplatte pt, dann, je nach Schwingungsampiitude,
nacheinander die Reibpiatten p7 bis pb bewegt werden, bis - bei großen Ausschlägen des Bauwerks - das Reibgewicht
in seiner Gesamtheit bewegt wird,
Das Pendel 1 ist an einem andeutungsweise dargestellten Kugelgelenk 5 am Ende eines Kragarmss 6 aufgehängt,
der, wie nicht näher dargestellt, mit einem Bauwerk fest verbunden ist.
An der Pendelstange 7 ist eine Pendelmasse 8 aufgehängt, weiche je nach Bauwerk zwischen 100 und 700 kg
beträgt. Demgegenüber ist das aus einer Mehrzahl von Reibplatten px bis ρ zusammengesetzte Reibgewicht
erheblich geringer. In Zahlen ausgednickt beträgt es weniger als 10% der Pendelmasse.
Die einzelnen Reibplatten p, bis p6 weisen unterschiedlich große zentrische Löcher auf; der Lochdurchmesser
d\ der Platte P1 ist so gswählt, daß er das untere Ende 2 der Pendelstange 7 eng umschließt. Die einzelnen Loch- I
durchmesser sind wie folgt gewählt: ■
Reibplatte P1: Lochdurchmesser d, = d
Reibplatte p2: Lochdurchmesser d2 = 2 d
Reibplatte p}: Lochdurchmesser d} = 3 d
Reibplatte p4: Lochdurehmesser rf, = 4 d
Reibplatte ps: Lochdurehmesser d5 = 5 d
Reibplatte p2: Lochdurchmesser d2 = 2 d
Reibplatte p}: Lochdurchmesser d} = 3 d
Reibplatte p4: Lochdurehmesser rf, = 4 d
Reibplatte ps: Lochdurehmesser d5 = 5 d
Reibplatte pb: Lochdurehmesser db = 6 d
Zur Berechnung der Außendurchmesserabstufung eines konkreten Ausfuhrungsbeispiels wird davon ausgegangen,
daß die oberste Platte /j, einen Außendurchmesser D\ aufweist, der das Sechsfache des Lochdurchmessers
d\ beträgt, also gut:
D1 = 6 · rf,;
Ferner werden die folgenden Zahlenwerte angenommen:
Ferner werden die folgenden Zahlenwerte angenommen:
Wichte γ =8000 -M- =80000 -^i1
m m
A Al ...
— U1VA 111,
Reibplattendicke / = 10 mm = 0,01 m;
Nach der Gleichung
G, = yt- JL Itf- (id)2] (I)
G, = yt- JL Itf- (id)2] (I)
ergibt sich mit D1 = 6 rf, für die oberste Reibplatte
ρ, : G1 = 80 000 0,01 · 4- · 0,022 (62 - I2) = 8,79 N
4
D1 = 6 0,02 = 0,12 m
D1 = 6 0,02 = 0,12 m
Nach der Regel gemäß Anspruch 2 ist das Gewicht G, für alle übrigen Reibplatten P1 für i
> 2 doppelt so groß wie für die Reibplatte G1, wenn man für jede Reibplatte denselben Reibungskoeffizienten voraussetzt.
Also ist
G1 = 2 · G] = 17,58 N
für/> 2:
für/> 2:
Setzt man diesen Wert in die obige Gleichung (I) für das Plattengewicht ein, so ergibt sich:
"■'■T
D1= \/ $— + (i · rf)2;
für G, = 2 · G] = Const = 17,58 und / = 2 bis 6 ergeben sich die folgenden Werte für D1:
+ (2 0,02)2;
-., 80000 0,01 —
» 4
» 4
D2 = 0,34 m:
in gleicher Weise werden die Außendurchmesser der restlichen Reibplatten ausgerechnet; im Ergebnis gilt für
alle Reibplatten:
d, m D1 m C, N
| Pi- | 0,02 | 0,120 | 8,79 |
| Pi- | 0,04 | 0,172 | 17,58 |
| P)- | 0,06 | 0,178 | 17,58 |
| p4: | 0,08 | 0,185 | 17,58 |
| Ps- | 0,10 | 0,195 | 17,58 |
| Pb- | 0,12 | 0,206 | 17,58 |
Im folgenden soll noch der mathematische Nachweis für die quadratische Abhängigkeit der dissipierten Ener- 15
gie von der Schwingungsamplitude χ= η ■ dgezeigt werden.
Ausgehend von der bereits erläuterten rechteckformigen Hystereseschleife bei der Reibungsdämpfung ergeben
sich die folgenden Rechteckinhalte bei der Bewegung von 1, 2, 3 usw. bis η Reibpiattcn:
λ = 1 : Wdl = 1 -2 ■ d Ry 20
η = 2 : Wj2 = 1 · 2 · d ■ R2 + 2 ■ 2 ■ d ■ A1
« = 3 : W1n = \-2dRi + 2-2d-R2 + 3-2d-R\
mit der Laufvariablen / = 1 bis η 25
X/(2</Ä„+,_,)= Wa (H)
Diese Gleichung berücksichtigt die unterschiedlichen Verschiebungswege der verschiedenen Reibplatten. 30
bie oberste oder erste Reibplatte pt wird immer bewegt. Ihr Lochdurchmesser d wird mit dem Durchmesser des
Pendelendes 2 gleichgesetzt. Die zweite Reibplatte p2 hat einen Lochdurchmesser 2d, also ein Lochspiel d.
Bewegt sich das Pendelende innerhalb dieses Lochspieis, so wird nur die erste Reibplatte p, aktiviert; dabei
beträgt die Rechteckfläche für einen vollen Schwingungszyklus W^ = 2 rf · R1. Bei weiterer Verschiebung wird
auch noch die Reibplatte p2 mit Aj aktiviert und dabei der zusätzliche Schwingungsweg d durchlaufen. Erst bei 35
größerem Pendelausschlag als 2d wird die dritte Reibplatte p, aktiviert, welche bei einem Lochdurchmesser von
3d ein Pendelspici von 2« zuiäui, ohne selbst in Bewegung zu kommen. Diese Bewegungsphasen laufen je
Schwingungszyklus in beiden Schwingungsrichtungen einmal ab, wobei die Reibplatten jeweils in dergleichen
Aufeinanderfolge aktiviert werden.
Nach Anspruch 1 gilt: <io
R1 = 2 Ä, = const für /
> 2
somit ergibt sich aus der Gleichung (II) für Wdn
somit ergibt sich aus der Gleichung (II) für Wdn
für n = l; /=1 : Wd] =2- dR, ■ \_
/i=2; / = 1,2 : W1n = 1 · 2d ■ R2 + 2 ■ 2d ■ R1 = 2 · d ■ R1 ■ 4
η =3; /=1,2,3: W1n = 1 · 2d ■ R} + 2 ■ 2d ■ R2 + 3 · 2d · R1 = 2 - </ - /f, - 9
man erkennt ohne weiteres die Abhängigkeit von n2; es gilt also der einfache Zusammenhang:
Wdn = Id ■ A1 · n2
wobei die Beziehung zwischen der Reibkraft und dem Gewicht durch 55
wobei die Beziehung zwischen der Reibkraft und dem Gewicht durch 55
R1=P-G1
gegeben ist.
gegeben ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1 Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung an turmartigen Bauwerken, wie Schornsteinen, Sendemasten od. dgl., mit einem an einer Kragstütze (6) des Bauwerks zur Durchführung räumlicher Schwingungen aufgehängten Pendel (1) mit einer Pendelstange (7), deren unteres Ende lose in einem nach oben offenen Hohlraum (3) eines Reibgewichts einsticht, welches aus mehreren unverbundenen, aufeinander gestapelten kreisscheibenförmigen Reibplatten (p,) mit von der obersten zur untersten Platte zunehmendem Außendurchmesser zusammengesetzt ist, deren unterste verschieblich auf einem Boden (4) der Vorrichtung auflieft, und wobei der Hohlraum (3) durch zentrische Löcher in den Reibplatten (p,-) gebildet ist, deren Lochdurchmesser (rf,) von der obersten zur untersten Reibplatte (p,) zunehmend größer werden, dadurch gekennzeichnet, da3 die Dimensionierung der Reibplatten (p,) für/ = 1 bis π unter Beachtung der folgenden Regeln erfolgt:
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3402449A DE3402449C2 (de) | 1984-01-25 | 1984-01-25 | Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung an turmartigen Bauwerken wie Schornsteinen, Sendemasten od. dgl. |
| DK613684A DK156256C (da) | 1984-01-25 | 1984-12-20 | Apparat til svingningsdaempning af taarnagtige bygninger, saasom skorstene, sendemaster eller lignende langstrakte konstruktioner |
| AT0405584A AT385310B (de) | 1984-01-25 | 1984-12-21 | Vorrichtung zur schwingungsdaempfung an turmartigen bauwerken wie schornsteinen, sendemasten od. dgl. |
| GB08501815A GB2153463B (en) | 1984-01-25 | 1985-01-24 | Vibration damper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3402449A DE3402449C2 (de) | 1984-01-25 | 1984-01-25 | Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung an turmartigen Bauwerken wie Schornsteinen, Sendemasten od. dgl. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3402449A1 DE3402449A1 (de) | 1985-08-01 |
| DE3402449C2 true DE3402449C2 (de) | 1986-04-03 |
Family
ID=6225833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3402449A Expired DE3402449C2 (de) | 1984-01-25 | 1984-01-25 | Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung an turmartigen Bauwerken wie Schornsteinen, Sendemasten od. dgl. |
Country Status (4)
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| DE (1) | DE3402449C2 (de) |
| DK (1) | DK156256C (de) |
| GB (1) | GB2153463B (de) |
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| DE102012020851A1 (de) | 2012-10-24 | 2014-04-24 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | System zum Verbinden einer ersten Komponente und einer zweiten Komponente zur Ausbildung eines biegesteifen Rahmenecks |
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| US11078890B2 (en) | 2018-05-22 | 2021-08-03 | Engiso Aps | Oscillating damper for damping tower harmonics |
| EP3814628B1 (de) * | 2018-06-29 | 2023-08-02 | Vestas Wind Systems A/S | Dämpfereinheit für eine turmkonstruktion |
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- 1984-12-20 DK DK613684A patent/DK156256C/da not_active IP Right Cessation
- 1984-12-21 AT AT0405584A patent/AT385310B/de not_active IP Right Cessation
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1985
- 1985-01-24 GB GB08501815A patent/GB2153463B/en not_active Expired
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| DE102012020851A1 (de) | 2012-10-24 | 2014-04-24 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | System zum Verbinden einer ersten Komponente und einer zweiten Komponente zur Ausbildung eines biegesteifen Rahmenecks |
| EP2725155A1 (de) | 2012-10-24 | 2014-04-30 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | System zum Verbinden einer ersten Komponente und einer zweiten Komponente zur Ausbildung eines biegesteifen Rahmenecks |
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| GB2153463A (en) | 1985-08-21 |
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| GB8501815D0 (en) | 1985-02-27 |
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| DK156256C (da) | 1989-12-04 |
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