DE3402584C2 - Hydraulische Gleichlaufsteuerung - Google Patents

Hydraulische Gleichlaufsteuerung

Info

Publication number
DE3402584C2
DE3402584C2 DE19843402584 DE3402584A DE3402584C2 DE 3402584 C2 DE3402584 C2 DE 3402584C2 DE 19843402584 DE19843402584 DE 19843402584 DE 3402584 A DE3402584 A DE 3402584A DE 3402584 C2 DE3402584 C2 DE 3402584C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
line
cylinder
sliding cylinder
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19843402584
Other languages
English (en)
Other versions
DE3402584A1 (de
Inventor
Siegmar 4300 Essen Block
Günter Ing.(grad.) 4352 Herten-Westerholt Blumenthal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Original Assignee
Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG filed Critical Bochumer Eisenhuette Heintzmann GmbH and Co KG
Priority to DE19843402584 priority Critical patent/DE3402584C2/de
Publication of DE3402584A1 publication Critical patent/DE3402584A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3402584C2 publication Critical patent/DE3402584C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/16Hydraulic or pneumatic features, e.g. circuits, arrangement or adaptation of valves, setting or retracting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Actuator (AREA)

Abstract

Zur Erzielung eines Gleichlaufs zwischen einem Schreitzylinder 1 und Schiebezylindern 11, 11', 11'', die zum Verlagern einer Vorpfändkappe dienen, ist ein Differenzdruckventil 19 vorgesehen, das über eine Steuerleitung 25 geöffnet wird, wenn der Druck in der Verbindungsleitung 8 zwischen dem Schreitzylinder 1 und den Schiebezylindern 11, 11', 11'' einen bestimmten Wert überschreitet. Nach Öffnen des Differenzdruckventils 19 werden die Kolbenstangen 14 der Schiebezylinder 11, 11', 11'' und somit die Vorpfändkappe bewegt. Durch die Bewegung der Kolbenstangen 14 fällt der Druck in der Verbindungsleitung 8 ab, so daß die Kolbenstangen 14 an einer weiteren Bewegung durch das Schließen des Differenzdruckventils 19 gehindert werden. Demzufolge bewegen sich die Kolbenstangen 14 intermittierend im Gleichlauf mit der Kolbenstange 5 des Schreitzylinders 1. Beim Blockieren der Schiebezylinder 11, 11', 11'' steigt der Druck am Steueranschluß 24 eines mit dem Differenzdruckventil 19 mechanisch gekoppelten Antiblockierventils 23 an, so daß nach dem Öffnen des Antiblockierventils 23 der Druck in der Verbindungsleitung 8 zwischen dem Kolbenraum 3 des Schreitzylinders 1 und den Kolbenräumen 10 der Schiebezylinder 11, 11', 11'' abgebaut werden kann. Der Schreitzylinder 1 kann dann den Strebförderer 7 ungehindert weiter verlagern, weil die Funktion des Differenzdruckventils 19 auf das Antiblockierventil 23 übergegangen ist.

Description

gemäß einen kompakteren Aufbau haben kann.
Ausgehend von dem Stand der Technik der DE-OS iö 02 818 liegt der Erfindung gemäß dem Hauptpatent 32 29 222 die Aufgabe zugrunde, diese bekannte hydraulische Gleichlaufsteuerung so zu verbessern, daß der angestrebte Gleichlauf bei einfachem Aufbau gewährleistet und der Förderer bzw. das Ausbaugestell mit konstanter Kraft bewegt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung des Hauptpatents 32 29 222 in den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Diese Gleichlaufsteuerung arbeitet also unter Verzicht auf mechanische Zusatzeinrichtungen praktisch vollständig hydraulisch. Wenn der Kolben des Schreitzylinders durch Druckbeaufschlagung bewegt wird, gelangt über die erste Steuerleitung ein bestimmter Druck an das Differenzdruckventil. Bei Bewegen des Kolbens baut sich in der Verbindungsleitung zwischen dem Schreitzylinder und dem Schiebezylinder ein Druck auf, und ein für diesen Druck repräsentatives Steuersignal gelangt über die zweite Steuerleitung an das bis dahin in der Schließstellung gehaltene Differenzdruckventil. Bei weiterer Druckerhöhung in der Verbindungsleitung wird der vorzugsweise einstellbare, für das Umschalten des Differenzdruckventils maßgebliche Differenzdruck unterschritten, so daß das Ventil öffnet und dadurch beispielsweise den Ringraum des Schiebezylinders mit der Rückflußleitung für das Arbeitsfluid verbindet, so daß der Kolben freigegeben wird und sich zwecks Verlagerung der Vorpfändkappe bewegen kann. Durch diese Bewegung verringert sich wieder der Druck in de/ Verbindungsleitung zwischen Schreitzylinder und Schiebezylinder. Demzufolge schließt das Differenzdruckventil, so daß der Kolben des Schiebezylinders an einer weiteren Bewegung gehindert ist. Danach erhöht sich neuerlich der Druck in der Verbindungsleitung, wenn der Kolben des Schreitzylinders weiter bewegt wird, so daß das Differenzdruckventil erneut geöffnet wird und sich der Kolben des Schiebezylinders weiter bewegen kann. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, wie der Kolben des Schreitzylinders relativ zu dem Zylinder bewegt wird.
Je nach Anordnung bzw. Befestigung des Schreitzylinders am Ausbaugestell und am Förderer wird zum Heranschieben des Förderers an den Ausbaustoß entweder der Kolbenraum oder der Ringraum des Schreitzylinders beaufschlagt. Wenn zum Schieben des Förderers der Kolbenraiim des Schreitzylinders beaufschlagt wird, muß zum Nachrücken des Ausbaugestells der Ringraum des Schreitzylinders beaufschlagt werden. Dies erfolgt bei der erfindungsgemäßen Steuerung dann dadurch, daß die Druckleitung des Arbeitsfluids beispielsweise mit dem Ringraum des Schiebezylinders verbunden wird, so daß der Kolben des Schiebezylinders bewegt wird und hierbei das Arbeitsfluid aus seinem Kolbenraum über die Verbindungsleitung in den Ringraum des Schreitzylinders drückt.
In einer Weiterbildung der Erfindung nach dem Hauptpatent 32 29 222 ist vorgesehen, daß aer für das Umschalten zwischen Offen- und Schließstellung des Differenzdruckventils maßgebliche Differenzdruck einstellbar ist. Durch diese. Maßnahme wird erreicht, daß die den Förderer bewegende Kraft eingestellt werden kann. Trotz der vollständig hydraulisch ausgelegten erfindungsgemäßen Steuerung ist gewährleistet, daß die zum Bewegen des Förderers und des Ausbaugestells aufzubringende Kraft in gewünschten Grenzen konstantgehalten wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, die hydraulische Gleichlaufsteuerung gemäß dem Hauptpatent 32 29 222 derart weiter auszugestalten, daß der Gleichlauf automatisch abgebrochen s wird, wenn der Schiebezylinder blockiert, und ein Gleichlauf auch beim Nachziehen des Ausbaugestells gewährleistet ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Die Eingliederung des Antibiockierventils in den hydraulischen Steuerkreis stellt sicher, daß der Förderer auch dann noch ungehindert vorgeschoben und damit die Schnittiefensteuerung eines am Förderer zwangsgeführten Gewinnungsgeräts aufrechterhalten werden kann, wenn z. B. die Kappe des Ausbaugestells gegen eine Stufe des Hangenden fährt und dadurch der Schiebezylinder blockiert, wodurch über die Verbindung zum Schreitzylinder auch dieser ebenfalls blockiert wäre.
Die Kopplung des Antibiockierventils mit dem Differenzdruckventil im Sinne einer Zwangsmitnahme gewährleistet die zwangsläufige Beeinflussung ihrer Schaltstellungen. Solange die Gleichlaufphase ungestört abläuft, wird das Differenzdruckventil gemäß der Erläuterung im Hauptpatent von dem jeweils einerseits am Steueranschluß des Antibiockierventils und andererseits am Steurtnschluß des Differenzdruckventils anstehenden Druck in eine Schaltstellung gebracht, in welcher das aus dem Ringraum des Schiebezylinders verdrängte Arbeitsfluid dosiert an den Rücklauf abgegeben wird. Das Antiblockierventil bleibt während dieser Betriebsphase geschlossen, da es gegenüber dem Differenzdruckventil wegabhängig verzögert öffnet.
Wird nun aber der Schiebezylinder blockiert, fällt in seinem Ringraum der Druck ab und damit auch der Druck in der Abströmleitung. Dadurch steigt jetzt der Druck in der am Steueranschluß des Antibiockierventils angeschlossenen Steuerleitung geringfügig an. Dies hat zur Folge, daß das Antiblockierventil in eine Schaltstellung gebracht wird, in welcher das Arbeitsfluid aus der Verbindungsleitung zwischen dem Schiebezylinder und dem Schreitzylinder dosiert über die Abströmleitung in den Rücklauf abfließen kann. Der Druck in dem zum Nachziehen des Ausbaugestells dienenden Arbeitsraum des Schreitzylinders bleibt hierdurch auf einer Höhe, welche es gestattet, daß auch beim Blockieren des Schiebezylinders der Schreitzylinder im Sinne eines ordnungsgemäßen gezielten Vorschubs des Förderers funktionsfähig bleibt und dadurch die Kohlegewinnung ohne Störung weitergeführt werden kann.
Durch das Blockieren des Schiebezylinders ist sein Kolbenraum zwangsläufig nur teilweise gefüllt. Da die erfindungsgemäße Gleichlaufsteuerung das Verdrängungsprinzip anwendet, würde mithin beim nächsten Schreitvorgang der Schreitzylinder nur teilweise ausfahren können. Um die in diesem Fall fehlende Menge an Arbeitsfluid zu ersetzen, sind die Merkmale des Anspruchs 2 vorgesehen.
Wird der Schiebezylinder eingefahren, gelangt das dabei aus seinem Kolbenraum verdrängte Arbeitsfluid über die Verbindungsleitung in den Kolbenraum des Schreitzylinders. Hat der Schiebezylinder seine Endlage erreicht, schaltet er z. B. auf mechanischem Wege das in die Zweigleitung eingegliederte Nachfüllventil um, so daß nunmehr Arbeitsfluid über den Ringraum des Schiebezylinders und das Nachfüllventil sowie die Verbindungsleitung zum Kolbenraum des Schreitzylinders gelangen und der Schreitzylinder bis zum Anschlag aus-
fahren kann.
Das 3/3-Wegeventil gemäß Anspruch 3 gestattet es einerseits, den Schiebezylinder für sich ausfahren zu können. Das im Ringraum des Schiebezylinders befindliche Arbeitsfluid gelangt dann über die Abströmleitung in den Rücklauf. Andererseits erlaubt es das 3/3-Wegeventil, das Ausbaugestell unabhängig von der momentanen Lage des Schiebezylinders vorzurücken. In diesem Fall ist die Verbindung zwischen dem Schreitzylinder und dem Schiebezylinder unterbrochen.
Der Gleichlauf von Schiebezylinder und Schreitzylinder beim Rücken des Ausbaugestells wird durch die Merkmale des Anspruchs 4 sichergestellt. Das 4/3-Wegeventil wird hierfür in eine Stellung gebracht, in welcher das Arbeitsfluid direkt über das Rückschlagventil in den Ringraum des Schiebezylinders gelangen kann. Das dabei aus dem Kolbenraum verdrängte Arbeitsfluid gelangt über die Verbindungsleitung und das 3/3-Wegeventil in den IColbenraum des Schreitzylinders, so daß das Ausbaugestell vorrückt. Das Rückschlagventil wird aber dann in Richtung Rücklauf entsperrt, wenn Arbeitsfluid aus dem Ringraum des Schiebezylinders abgelassen werden muß. Der Impuls zum Entsperren wird eingeleitet, wenn über das 4/3-Wegeventil und das 3/3-Wegeventil sowie die Verbindungsleitung Arbeitsfluid zum Kolbenraum des Schiebezylinders gelangt.
Die Merkmale des Anspruchs 5 stellen sicher, daß bei Druckaufbau in der am Steueranschluß des Antiblokkierventils angeschlossenen Steuerleitung Arbeitsfluid abgelassen wird. Wenn nämlich Arbeitsfluid über den Ringraum des Schiebezylinders in den Kolbenraum des Schreitzylinders gelangt, um das Ausbaugestell zu rükken. darf kein Druck verlorengehen. Dieses Sperrventil ist mithin nur dann geschlossen, wenn das Ausbaugestell gerückt werden soll.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Das dargestellte Prinzipschema einer hydraulischen Gleichlaufsteuerung umfaßt zunächst einen Schreitzylinder 1. der aus einem Zylindergehäuse 2 und einer darin unter Bildung eines Kolbenraums 3 und eines Ringraums 4 befindlichen Kolbenstange 5 mit Kolben 6 besteht. Die Kolbenstange 5 ist an einen Strebförderer 7 angelenkt, während das Zylindergehäuse 2 mit einem nicht näher dargestellten Ausbaugestell verbunden ist. Zum Rücken des Förderers 7 in Richtung auf den nicht näher veranschaulichten Abbaustoß wird der Ringraum 4 beaufschlagt, wobei das Ausbaugestell zwischen Liegendem und Hangendem verspannt ist.
Der Kolbenraum 3 des Schreitzylinders 1 steht über eine Verbindungsleitung 8 und ein in die Verbindungsleitung 8 eingegliedertes 3/3-Wegeventil 9 mit den Kolbenräumen 10 von beispielsweise drei Schiebezylindern 11, 11', 11" in Verbindung, welche die Vorpfändkappe des Ausbaugesteils verlagern. Jeder Schiebezylinder 11, 11', 11" setzt sich aus einem Zylindergehäuse 12 und einem Kolben 13 mit Kolbenstange 14 zusammen, wobei die Kolbenstangen 14 mit den Zylindergehäusen 12 jeweils einen Ringraum 15 bilden.
Der Ringraum 4 des Schreitzylinders 1 ist über eine Leitung 16 mit einem 4/3-Wegeventil 17 verbunden, welches seinerseits an die Druckleitung P und an den Rücklauf Tangeschlossen ist
Die Zeichnung läßt ferner erkennen, daß in eine an die Ringräume 15 der Schiebezylinder 11,11', 11" angeschlossene Abstromleitung 18 ein Differenzdruckventil eingegliedert ist Das Differenzdruckventil 19 weist eine Rückstellfeder 20 sowie einen Steueranschluß 21 auf, welcher über eine Steuerleitung 22 mit der Leitung 16 zwischen dem Ringraum 4 des Schreitzylinders 1 und dem 4/3-Wegeventil 17 verbunden ist.
Das Differenzdruckventil 19 ist mechanisch mit einem Antiblockierventil 23 verbunden, so daß eine zwangsläufige Beeinflussung ihrer Schaltstellungen erfolgt. Der Steueranschluß 24 des Antiblockierventils 23 ist über eine Steuerleitung 25 mit einer Druckleitung 26 verbunden, welche einerseits an die Verbindungsleitung 8 zwischen dem Kolbenraum 3 des Schreitzylinders 1 und dem Kolbenraum 10 des Schiebezylinders 11 und andererseits an das Antiblockierventil 23 angeschlossen ist.
Zwischen dem Rücklauf 7" und dem Differenzdruckventil 19 ist ein in Richtung zum Differenzdruckventil 19 sperrendes Ventil 27 in der Abströmieitung i8 angeordnet. Die über das Antiblockierventil 23 geführte Druckleitung 26 ist zwischen dem Sperrventil 27 und dem Differenzdruckventil 19 an die Abströmleitung 18 angeschlossen.
In eine Leitung 28 zwischen der Abströmleitung 18 und einem 4/3-Wegeventil 29 zur Einleitung des Schreitvorgangs des Ausbaugestell ist ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil 30 eingegliedert. Die Steuerleitung 31 des in Richtung zum 4/3-Wegeventil 29 sperrenden Rückschlagventils 30 ist an eine Leitung 32 zwischen dem 3/3-Wegeventil 9 und dem 4/3-Wegeventil 29 angeschlossen, wobei das 4/3-Wegeventil 29 wiederum mit der Druckleitung P und dem Rücklauf T verbunden ist.
Schließlich ist der Zeichnung noch zu entnehmen, daß in eine Zweigleitung 33 zwischen der Verbindungsleitung 8 und dem Ringraum 15 des Schiebezylinders 11 ein von diesem Schiebezylinder 11 wegabhängig beeinflußbares Nachfüllventil 34 mit einer Rückschlagsicherung 35 eingegliedert ist. Die Rückschlagsicherung 35 besteht aus einem in Richtung zum Ringraum 15 sperrenden Rückschlagventil. Die Verlagerung des Nachfüllventils 34 erfolgt einerseits durch eine Druckfeder 36 und andererseits durch die Kolbenstange 14 des Schiebezylinders 11 sowie einen mit der Kolbenstange 14 verbundenen Stellarm 37.
Die Steuerleitung zum Sperren des Sperrventils 27 in Richtung zum Rücklauf Γ ist mit 38 bezeichnet und an die Leitung 28 zwischen Rückschlagventil 30 und 4/3-Wegeventil 29 angeschlossen.
Die hydraulische Gleichlaufsteuerung arbeitet wie folgt:
Ist das 4/3-Wegeventil 17 in die rechte Endstellung verlagert worden, gelangt Arbeitsfluid über die Leitung 16 in den Ringraum 4 des Schreitzylinders 1. Gleichzeitig steht der Druck des Arbeitsfluss über die Steuerleitung 22 am Steueranschluß 21 des Differenzdruckventils 19 an. Das im Kolbenraum 3 des Schreitzyiinders 1 befindliche Arbeitsfluid wird über das in der neutralen Mittelstellung befindliche 3/3-Wegeventil 9 und die Verbindungsleitung 8 in die Kolbenräume 10 der Schiebezylinder 11, 11', 11" überführt Hierbei steigt der Druck in der Verbindungsleitung 8 an.
Solange das Differenzdruckventil 19 die Abströmleitung 18 sperrt, kann der über die Verbindungsleitung 8 in den Kolbenräumen 10 der Schiebezylinder 11,11', 11" aufgebaute Druck nicht die Kolbenstangen 14 und somit auch nicht die Vorpfändkappe bewegen, weil das Arbeitsfluid nicht aus den Ringräumen 15 der Schiebezylinder 11, 11', 11" über die Abströmleitung 18 und das Differenzdruckventil 19 entweichen kann. Wenn aber der an dem Differenzdruckventil 19 bzw. an dem Anti-
blockierventil 23 anstehende Differenzdruck den eingestellten Ansprechdruck unterschreitet, d. h. wenn der Druck in der Verbindungsleitung 8 einen bestimmten Wert überschreitet, verlagert der am Steueranschluß 24 des Antiblockierventils 23 anstehende Druck Antiblokkierventil 23 und Differenzdruckventil 19, so daß das Differenzdruckventil 19 öffnet und Arbeitsfluid aus den Ringräumen 15 entweichen kann. Da sich hierdurch das Volumen in den Kolbenräumen 10 der Schiebezylinder 11, 11', 11" vergrößert, fällt der Druck in der Verbin- to dungsleitung 8 wieder ab. Demzufolge ist der am Steueranschluß 21 des Differenzdruckventils 19 anstehende Druck wieder höher als der am Steueranschluß 24 des Antiblockierventils 23 anstehende Druck, so daß das Differenzdruckventil 19 die Abströmleitung 18 erneut sperrt. Die Schiebezyiinder 11,11', 11" werden also an einem weiteren Verlagern der Vorpfändkappe gehindert. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrere Male, so daß die Kolbenstangen 14 der Schiebezylinder 11, 11', 11" und entsprechend dieser Bewegung die Kolbenstange 5 des Schreitzylinders 1 intermittierend bewegt werden.
Für den Fall, daß die Vorpfändkappe ζ. Β. gegen eine Hangendstufe fährt, werden die Schiebezylinder 11,11', 11" blockiert. Somit fällt der Druck in den Ringräumen 15 der Schiebezylinder 11, 11', 11" und damit auch der Druck in der Abströmleitung 18 ab. Dadurch kann aber der Druck in der Verbindungsleitung 8 und damit auch der Druck am Steueranschluß 24 des Antiblockierventils 23 geringfügig ansteigen. Folglich wird das Antiblokkierventil 23 in eine Schaltstellung gebracht, bei der das Arbeitsfluid aus der Verbindungsleitung 8 über die Druckleitung 26 und das Antiblockierventil 23 dosiert an den Rücklauf Tabgegeben wird.
Soll das Ausbaugestell im Gleichlauf mit der eingefahrenen Vorpfändkappe nachgerückt werden, wird zunächst das 4/3-Wegeventil 29 in die rechte Endstellung verlagert. Hierdurch kann Arbeitsfluid über die Leitung 28, das Rückschlagventil 30 und die Abströmleitung 18 in die Ringräume 15 der Schiebezylinder 11, 11', 11" gelangen. Das dadurch aus den Kolbenräumen 10 verdrängte Arbeitsfluid gelangt über die Verbindungsleitung 8 und das sich in der Mittelstellung befindende 3/3-Wegeventil 9 in den Kolbenraum 3 des Schreitzylinders 1. Der Schreitzylinder 1 fährt aus.
Haben die Schiebezylinder 11, 11', U" ihre Endlage erreicht, wird das Nachfüllventil 34 gegen die Federkraft in die rechte Endstellung verlagert. Das über die Leitungen 28,18 in den Ringräumen 15 anstehende Arbeitsfluid kann nunmehr über das Nachfüllventil 34 und das darin eingegliederte Rückschlagventil 35 sowie die Verbindungsleitung 8 zum Kolbenraum 3 des Schreitzylinders 1 gelangen und diesen bis zum Anschlag ausfahren. Das Rückschlagventil 35 verhindert, daß bei einem Druckaufbau in den Ringräumen 15 das Arbeitsfluid bei Wiederbeaufschlagung der Verbindungsleitung 8 sofort wieder in den Rücklauf Tgelangen kann.
Das in die Leitung 28 eingegliederte Rückschlagventil 30 hat die Aufgabe, in Richtung des Rücklaufs T zu sperren, wenn Gleichlaufbetrieb herrscht Das Sperrventil 27 zwischen dem Rücklauf Γ und dem Differenzdruckventil 19 ist dann offen.
Das Rückschlagventil 30 wird dann über die Steuerleitung 31 geöffnet, wenn die Schiebezyiinder 11, 11', 11" ausgefahren werden sollen und das Arbeitsfluid aus den Ringräumen 15 über die Abströmleitung 18 und das Rückschlagventil 30 in den Rücklauf Tgelangen muß.
Das Soerrventil 27 zwischen dem Differenzdruckventil 19 und dem Rücklauf T ist nur dann geschlossen, wenn die Leitung 28 mit Arbeitsfluid beaufschlagt ist. Es soll dadurch verhindert werden, daß bei einem Druckaufbau am Steueranschluß 24 des Antiblockierventils 23 Arbeitsfluid abgelassen wird, da der Druck zum Rücken des Ausbaugestells gebraucht wird.
Der Steueranschluß 21 des Differenzdruckventils 19 ist dann nahezu drucklos, weil der Ringraum 4 des Schreitzylinders 1 an dem Rücklauf ^angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche: 4/3-Wegeventil (29) an die Leitung (28) angeschlossen ist
1. Hydraulische Gleichlaufsteuerung zur Erzielung eines Gleichlaufs des zwischen einem Strebförderer und einem Ausbaugestell eingegliederten Schreitzylinders mit dem eine Vorpfändkappe des Ausbaugestells quer zum Abbaustoß verlagernden Schiebezylinder, wobei zwischen dem zum Rücken des Ausbaugestells zu beaufschlagenden Druckraum (Kolbenraum oder Ringraum) des Schreitzylinders und dem zum Ausfahren der Vorpfändkappe zu beaufschlagenden Druckraum des Schiebezylinders eine Verbindungsleitung vorgesehen ist, und daß in die den Ringraum des Schiebezylinders mit der Arbeitsfluid-Rückflußleitung verbindende Abströmleitung ein den Strömungsweg des Arbeitsfluids öffnendes oder schließendes Differenzdruckventil eingeschaltet ist, welches über eine erste Steuerleitung mit der Arbejtsfluid-Zulejtung zu dem zum Rücken des Förderers zu beaufschlagenden Druckraum des Schreitzylinders verbunden ist und über eine zweite Steuerleitung mit der Verbindungsleitung zwischen Schiebezylinder und S.chreitzylinder in Verbindung steht, nach Patent 32 29 222, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Steuerleitung (25) einerseits an den Steueranschluß (24) eines mit dem Differenzdruckventil (19) im Sinne einer Zwangsmitnahme gekoppelten Antiblockierventils (23) und andererseits an eine von der Verbindungsleitung (8) aus über das Antiblockierventil (23) zu der Abströmleitung (18) geführte Druckleitung (26) angeschlossen ist, wobei das Antiblockierventil (23) gegenüber dem Differenzdruckventil (19) wegabhängig verzögert öffnet.
2. Hydraulische Gleichlaufsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in eine Zweigleitung (33) zwischen der Verbindungsleitung (8) und dem Ringraum (15) des Schiebezylinders (11, 1Γ, 11") ein vom Schiebezylinder (11) we^abhängig beeinflußbares Nachfüllventil (34) mit Rückschlagsicherung (35) eingegliedert ist.
3. Hydraulische Gleichlaufsteuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindungsleitung (8) zwischen dem Schreitzylinder (1) und dem Schiebezylinder (11, 11', 11") ein 3/3-Wegeventil (9) eingegliedert ist, welches mit einem den Schreitvorgang des Ausbaugestells auslösenden 4/3-Wegeventil (29) durch eine Leitung (32) verbunden ist.
4. Hydraulische Gleichlaufsteuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in eine zwischen dem Differenzdruckventil (19) und dem Ringraum (15) des Schiebezylinders (11, 11', 11") an die AbStromleitung (18) angeschlossene und mit dem 4/3-Wegeventil (29) zur Einleitung des Schreitvorgangs des Ausbaugestells verbundene Leitung (28) ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil (30) eingegliedert ist, dessen Steuerleitung (31) an die Leitung (32) zwischen dem 3/3-Wegeventil (9) und dem 4/3-Wegeventil (29) angeschlossen ist.
5. Hydraulische Gleichlaufsteuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Abströmleitung (18) zwischen dem Differenzdruckventil (19) und dem Rückfluß (T) ein Sperrventil (27) eingegliedert ist, dessen Steuerleitung (38) zwischen dem Rückschlagventil (30) und dem Die Erfindung nach dem Hauptpatent 32 29 222 richtet sich auf eine hydraulische G!eichiaufsteuerung zur Erzielung eines Gleichlaufs des zwischen einem Strebförderer und einem Ausbaugestell eingegliederten Schreitzylinders mit dem eine Vorpfändkappe des Ausbaugestells quer zum Abbaustoß verlagernden Schiebezylinder.
In untertägigen Gewinnungsbetrieben wird stets angestrebt, das Hangende möglichst unmittelbar nach dem Freilegen durch das Gewinnungsgerät zu unterfangen. Hierfür werden verschiebbare und/oder klappbare Vorpfändkappen benutzt, welche bei zunächst stehenbleibendem Ausbaugestell — Schreitausbau oder Schildausbau — mit Hilfe von hydraulisch beaufschlagbaren Zylindern dem Abbaustoß nachgeführt werden. Da in der Regel das Gewinnungsgerät am Strebförderer zwangsgeführt ist, bietet sich der Strebförderer als Bezugspunkt für das gezielte Nachführen der Vorpfändkappen an. Wenn mithin der Strebförderer durch einen Schreit- oder Rückzylinder unter Abstützung am Ausbau dem Abbaufortschritt folgend vorgeschoben wird, soll die jeweilige örtliche Vorpfändkappe um dasselbe Maß selbständig folgen.
Zur Herstellung des Gleichlaufs zwischen dem einen Strebförderer verlagernden Schreitzylinder und einem die Vorpfändkappe nachführenden Schiebezylinder sind elektrische und hydraulische Regelkreise vorgeschlagen worden. Die elektrischen Regelkreise können zwar zumeist steuerungstechnisch elegant gestaltet werden, sie sind jedoch unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften in untertägigen Grubenbetrieben vom Raumbedarf her aufwendig. Folglich haben sie noch nicht die angestrebte breite Verwendung in der Praxis gefunden. Hydraulische Regelkreise besitzen bislang den Nachteil, daß mehrere voneinander getrennte hydraulische Säulen vorhanden sind, deren Koordinierung im Automatikbetrieb im Hinblick auf den gewünschten Gleichlauf von Schreitzylinder und Schiebezylinder kaum zu errei-
chen ist. Daher muß eine aufwendige Überwachung, verbunden mit einem erhöhten Zeit- und Personalbedarf eingerichtet werden. Dennoch kann die Betriebssicherheit nur selten befriedigen.
Eine hydraulische Gleichlaufsteuerung der eingangs angegebenen Gattung wurde in einer älteren Patentanmeldung (DE-OS 32 22 051) der Anmelderin vorgeschlagen. Diese ältere Steuerung sieht vor, daß entsprechend der Bewegung des Kolbens des Schreitzylinders die Kolbenstange eines Regelzylinders bewegt wird, wobei die Kolbenstange ein Ventil öffnet, welches die Kolbenkammer des Schiebezylinders mit der Druckleitung des Antriebsfluids verbindet. Die Kolbenstange des Schiebezylinders stellt ihrerseits nach Zurücklegung eines kurzen Schiebewegs das Ventil zurück, so daß der Schiebezylinder mangels weiteren Fluidzuflusses stehenbleibt. Wenn dann die Kolbenstange des Regelzylinders noch weiter verschoben wird, wird das Ventil wieder geöffnet. Diese ältere Lösung benötigt also zum Umschalten des in der Antriebsfluid-Zuleitung des Schiebezylinders liegenden Ventils eine mechanische Zuordnung. Es wäre wünschenswert, als Alternative eine Gleichlaufsteuerung zur Verfügung zu haben, die auf derartige mechanische Hilfsmittel verzichtet und dem-
DE19843402584 1984-01-26 1984-01-26 Hydraulische Gleichlaufsteuerung Expired DE3402584C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843402584 DE3402584C2 (de) 1984-01-26 1984-01-26 Hydraulische Gleichlaufsteuerung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843402584 DE3402584C2 (de) 1984-01-26 1984-01-26 Hydraulische Gleichlaufsteuerung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3402584A1 DE3402584A1 (de) 1985-08-08
DE3402584C2 true DE3402584C2 (de) 1986-06-12

Family

ID=6225926

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843402584 Expired DE3402584C2 (de) 1984-01-26 1984-01-26 Hydraulische Gleichlaufsteuerung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3402584C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102330561A (zh) * 2010-07-13 2012-01-25 玛珂系统分析和开发有限公司 用于控制护板的方法

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112196855B (zh) * 2020-09-28 2022-07-26 常德中联重科液压有限公司 直线行走控制阀、直线行走控制系统及履带式工程机械

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3002818C2 (de) * 1980-01-26 1984-02-23 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Einrichtung zur Steuerung hydraulischer Vorschubzylinder, insbesondere für den Vorschub von Schiebekappen eines Schreitausbaus
DE3222051C2 (de) * 1982-06-11 1984-10-11 Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co KG, 4630 Bochum Hydraulische Steuerung
DE3229222C2 (de) * 1982-08-05 1984-07-26 Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co KG, 4630 Bochum Hydraulische Gleichlaufsteuerung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102330561A (zh) * 2010-07-13 2012-01-25 玛珂系统分析和开发有限公司 用于控制护板的方法

Also Published As

Publication number Publication date
DE3402584A1 (de) 1985-08-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2753437C3 (de) Druckmittelbetätigte Ventilumstelleinrichtung mit einem Druckmittelspeicher
DE3150643C2 (de)
DE2512731C2 (de)
DE10328286B4 (de) Hydraulischer Schildausbau
EP0397769A1 (de) Mehrachslenkanlage.
DE2749312A1 (de) Steuereinrichtung fuer einen hydraulischen stempelausbau o.dgl.
DE3304982C2 (de) Hydraulische Steuerung für ein Schreitausbaugestell
DE3402584C2 (de) Hydraulische Gleichlaufsteuerung
DE3302289A1 (de) Anlage aus strebausbaugestellen
DE1261466B (de) Fernsteuerung fuer rueckbare hydraulische Grubenausbaue
DE3338545A1 (de) Schreitendes ausbaugestell mit steuereinrichtung
DE3229222C2 (de) Hydraulische Gleichlaufsteuerung
DE1608492B1 (de) Steuereinrichtung fuer einen Strebwanderausbau
DE3631069A1 (de) Verfahren zum loesen der oberkohle
DE68912554T2 (de) Zementierkopf für Ölbohrungen.
DE3631079C2 (de)
DE3048229C2 (de) Rückschlagventil für Grubenausbaustempel
DE3318641A1 (de) Einrichtung zur steuerung der schiebekappenzylinder hydraulischer schreitausbaueinheiten
DE3000866A1 (de) Hydraulische steuerung fuer ein schreitausbaugestell
DE3123278C1 (de) Steuerung für einen hydraulischen Stempel eines Schreitausbaugestells
DE3401003A1 (de) Einrichtung zur steuerung der schiebekappenzylinder hydraulischer schreitausbaueinheiten
DE3222051A1 (de) Hydraulische steuerung
DE1255613B (de) Wandernder Strebausbau
DE3910914C2 (de)
DE2218428C3 (de) Zeitglied für eine hydraulische Ausbausteuerung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8161 Application of addition to:

Ref document number: 3229222

Country of ref document: DE

Format of ref document f/p: P

AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3229222

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent