DE3402584C2 - Hydraulische Gleichlaufsteuerung - Google Patents
Hydraulische GleichlaufsteuerungInfo
- Publication number
- DE3402584C2 DE3402584C2 DE19843402584 DE3402584A DE3402584C2 DE 3402584 C2 DE3402584 C2 DE 3402584C2 DE 19843402584 DE19843402584 DE 19843402584 DE 3402584 A DE3402584 A DE 3402584A DE 3402584 C2 DE3402584 C2 DE 3402584C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- valve
- line
- cylinder
- sliding cylinder
- control
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 33
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 6
- 238000000605 extraction Methods 0.000 claims description 4
- 238000005065 mining Methods 0.000 claims 4
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 claims 2
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 claims 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 claims 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 7
- 206010011469 Crying Diseases 0.000 description 2
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 2
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010348 incorporation Methods 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D23/00—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
- E21D23/16—Hydraulic or pneumatic features, e.g. circuits, arrangement or adaptation of valves, setting or retracting devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Fluid-Pressure Circuits (AREA)
- Actuator (AREA)
Abstract
Zur Erzielung eines Gleichlaufs zwischen einem Schreitzylinder 1 und Schiebezylindern 11, 11', 11'', die zum Verlagern einer Vorpfändkappe dienen, ist ein Differenzdruckventil 19 vorgesehen, das über eine Steuerleitung 25 geöffnet wird, wenn der Druck in der Verbindungsleitung 8 zwischen dem Schreitzylinder 1 und den Schiebezylindern 11, 11', 11'' einen bestimmten Wert überschreitet. Nach Öffnen des Differenzdruckventils 19 werden die Kolbenstangen 14 der Schiebezylinder 11, 11', 11'' und somit die Vorpfändkappe bewegt. Durch die Bewegung der Kolbenstangen 14 fällt der Druck in der Verbindungsleitung 8 ab, so daß die Kolbenstangen 14 an einer weiteren Bewegung durch das Schließen des Differenzdruckventils 19 gehindert werden. Demzufolge bewegen sich die Kolbenstangen 14 intermittierend im Gleichlauf mit der Kolbenstange 5 des Schreitzylinders 1. Beim Blockieren der Schiebezylinder 11, 11', 11'' steigt der Druck am Steueranschluß 24 eines mit dem Differenzdruckventil 19 mechanisch gekoppelten Antiblockierventils 23 an, so daß nach dem Öffnen des Antiblockierventils 23 der Druck in der Verbindungsleitung 8 zwischen dem Kolbenraum 3 des Schreitzylinders 1 und den Kolbenräumen 10 der Schiebezylinder 11, 11', 11'' abgebaut werden kann. Der Schreitzylinder 1 kann dann den Strebförderer 7 ungehindert weiter verlagern, weil die Funktion des Differenzdruckventils 19 auf das Antiblockierventil 23 übergegangen ist.
Description
gemäß einen kompakteren Aufbau haben kann.
Ausgehend von dem Stand der Technik der DE-OS iö 02 818 liegt der Erfindung gemäß dem Hauptpatent
32 29 222 die Aufgabe zugrunde, diese bekannte hydraulische Gleichlaufsteuerung so zu verbessern, daß
der angestrebte Gleichlauf bei einfachem Aufbau gewährleistet und der Förderer bzw. das Ausbaugestell
mit konstanter Kraft bewegt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung des Hauptpatents 32 29 222 in den im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Diese Gleichlaufsteuerung arbeitet also unter Verzicht auf mechanische Zusatzeinrichtungen praktisch
vollständig hydraulisch. Wenn der Kolben des Schreitzylinders durch Druckbeaufschlagung bewegt wird, gelangt
über die erste Steuerleitung ein bestimmter Druck an das Differenzdruckventil. Bei Bewegen des Kolbens
baut sich in der Verbindungsleitung zwischen dem Schreitzylinder und dem Schiebezylinder ein Druck auf,
und ein für diesen Druck repräsentatives Steuersignal gelangt über die zweite Steuerleitung an das bis dahin in
der Schließstellung gehaltene Differenzdruckventil. Bei weiterer Druckerhöhung in der Verbindungsleitung
wird der vorzugsweise einstellbare, für das Umschalten des Differenzdruckventils maßgebliche Differenzdruck
unterschritten, so daß das Ventil öffnet und dadurch beispielsweise den Ringraum des Schiebezylinders mit
der Rückflußleitung für das Arbeitsfluid verbindet, so daß der Kolben freigegeben wird und sich zwecks Verlagerung
der Vorpfändkappe bewegen kann. Durch diese Bewegung verringert sich wieder der Druck in de/
Verbindungsleitung zwischen Schreitzylinder und Schiebezylinder. Demzufolge schließt das Differenzdruckventil,
so daß der Kolben des Schiebezylinders an einer weiteren Bewegung gehindert ist. Danach erhöht
sich neuerlich der Druck in der Verbindungsleitung, wenn der Kolben des Schreitzylinders weiter bewegt
wird, so daß das Differenzdruckventil erneut geöffnet wird und sich der Kolben des Schiebezylinders weiter
bewegen kann. Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, wie der Kolben des Schreitzylinders relativ zu dem
Zylinder bewegt wird.
Je nach Anordnung bzw. Befestigung des Schreitzylinders am Ausbaugestell und am Förderer wird zum
Heranschieben des Förderers an den Ausbaustoß entweder der Kolbenraum oder der Ringraum des Schreitzylinders
beaufschlagt. Wenn zum Schieben des Förderers der Kolbenraiim des Schreitzylinders beaufschlagt
wird, muß zum Nachrücken des Ausbaugestells der Ringraum des Schreitzylinders beaufschlagt werden.
Dies erfolgt bei der erfindungsgemäßen Steuerung dann dadurch, daß die Druckleitung des Arbeitsfluids beispielsweise
mit dem Ringraum des Schiebezylinders verbunden wird, so daß der Kolben des Schiebezylinders
bewegt wird und hierbei das Arbeitsfluid aus seinem Kolbenraum über die Verbindungsleitung in den
Ringraum des Schreitzylinders drückt.
In einer Weiterbildung der Erfindung nach dem Hauptpatent 32 29 222 ist vorgesehen, daß aer für das
Umschalten zwischen Offen- und Schließstellung des Differenzdruckventils maßgebliche Differenzdruck einstellbar
ist. Durch diese. Maßnahme wird erreicht, daß die den Förderer bewegende Kraft eingestellt werden
kann. Trotz der vollständig hydraulisch ausgelegten erfindungsgemäßen Steuerung ist gewährleistet, daß die
zum Bewegen des Förderers und des Ausbaugestells aufzubringende Kraft in gewünschten Grenzen konstantgehalten
wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, die hydraulische Gleichlaufsteuerung gemäß
dem Hauptpatent 32 29 222 derart weiter auszugestalten, daß der Gleichlauf automatisch abgebrochen
s wird, wenn der Schiebezylinder blockiert, und ein Gleichlauf auch beim Nachziehen des Ausbaugestells
gewährleistet ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
aufgeführten Merkmalen.
Die Eingliederung des Antibiockierventils in den hydraulischen
Steuerkreis stellt sicher, daß der Förderer auch dann noch ungehindert vorgeschoben und damit
die Schnittiefensteuerung eines am Förderer zwangsgeführten Gewinnungsgeräts aufrechterhalten werden
kann, wenn z. B. die Kappe des Ausbaugestells gegen eine Stufe des Hangenden fährt und dadurch der Schiebezylinder
blockiert, wodurch über die Verbindung zum Schreitzylinder auch dieser ebenfalls blockiert wäre.
Die Kopplung des Antibiockierventils mit dem Differenzdruckventil im Sinne einer Zwangsmitnahme gewährleistet
die zwangsläufige Beeinflussung ihrer Schaltstellungen. Solange die Gleichlaufphase ungestört
abläuft, wird das Differenzdruckventil gemäß der Erläuterung
im Hauptpatent von dem jeweils einerseits am Steueranschluß des Antibiockierventils und andererseits
am Steurtnschluß des Differenzdruckventils anstehenden Druck in eine Schaltstellung gebracht, in welcher
das aus dem Ringraum des Schiebezylinders verdrängte Arbeitsfluid dosiert an den Rücklauf abgegeben
wird. Das Antiblockierventil bleibt während dieser Betriebsphase geschlossen, da es gegenüber dem Differenzdruckventil
wegabhängig verzögert öffnet.
Wird nun aber der Schiebezylinder blockiert, fällt in seinem Ringraum der Druck ab und damit auch der Druck in der Abströmleitung. Dadurch steigt jetzt der Druck in der am Steueranschluß des Antibiockierventils angeschlossenen Steuerleitung geringfügig an. Dies hat zur Folge, daß das Antiblockierventil in eine Schaltstellung gebracht wird, in welcher das Arbeitsfluid aus der Verbindungsleitung zwischen dem Schiebezylinder und dem Schreitzylinder dosiert über die Abströmleitung in den Rücklauf abfließen kann. Der Druck in dem zum Nachziehen des Ausbaugestells dienenden Arbeitsraum des Schreitzylinders bleibt hierdurch auf einer Höhe, welche es gestattet, daß auch beim Blockieren des Schiebezylinders der Schreitzylinder im Sinne eines ordnungsgemäßen gezielten Vorschubs des Förderers funktionsfähig bleibt und dadurch die Kohlegewinnung ohne Störung weitergeführt werden kann.
Wird nun aber der Schiebezylinder blockiert, fällt in seinem Ringraum der Druck ab und damit auch der Druck in der Abströmleitung. Dadurch steigt jetzt der Druck in der am Steueranschluß des Antibiockierventils angeschlossenen Steuerleitung geringfügig an. Dies hat zur Folge, daß das Antiblockierventil in eine Schaltstellung gebracht wird, in welcher das Arbeitsfluid aus der Verbindungsleitung zwischen dem Schiebezylinder und dem Schreitzylinder dosiert über die Abströmleitung in den Rücklauf abfließen kann. Der Druck in dem zum Nachziehen des Ausbaugestells dienenden Arbeitsraum des Schreitzylinders bleibt hierdurch auf einer Höhe, welche es gestattet, daß auch beim Blockieren des Schiebezylinders der Schreitzylinder im Sinne eines ordnungsgemäßen gezielten Vorschubs des Förderers funktionsfähig bleibt und dadurch die Kohlegewinnung ohne Störung weitergeführt werden kann.
Durch das Blockieren des Schiebezylinders ist sein Kolbenraum zwangsläufig nur teilweise gefüllt. Da die
erfindungsgemäße Gleichlaufsteuerung das Verdrängungsprinzip anwendet, würde mithin beim nächsten
Schreitvorgang der Schreitzylinder nur teilweise ausfahren können. Um die in diesem Fall fehlende Menge
an Arbeitsfluid zu ersetzen, sind die Merkmale des Anspruchs 2 vorgesehen.
Wird der Schiebezylinder eingefahren, gelangt das dabei aus seinem Kolbenraum verdrängte Arbeitsfluid über die Verbindungsleitung in den Kolbenraum des Schreitzylinders. Hat der Schiebezylinder seine Endlage erreicht, schaltet er z. B. auf mechanischem Wege das in die Zweigleitung eingegliederte Nachfüllventil um, so daß nunmehr Arbeitsfluid über den Ringraum des Schiebezylinders und das Nachfüllventil sowie die Verbindungsleitung zum Kolbenraum des Schreitzylinders gelangen und der Schreitzylinder bis zum Anschlag aus-
Wird der Schiebezylinder eingefahren, gelangt das dabei aus seinem Kolbenraum verdrängte Arbeitsfluid über die Verbindungsleitung in den Kolbenraum des Schreitzylinders. Hat der Schiebezylinder seine Endlage erreicht, schaltet er z. B. auf mechanischem Wege das in die Zweigleitung eingegliederte Nachfüllventil um, so daß nunmehr Arbeitsfluid über den Ringraum des Schiebezylinders und das Nachfüllventil sowie die Verbindungsleitung zum Kolbenraum des Schreitzylinders gelangen und der Schreitzylinder bis zum Anschlag aus-
fahren kann.
Das 3/3-Wegeventil gemäß Anspruch 3 gestattet es einerseits, den Schiebezylinder für sich ausfahren zu
können. Das im Ringraum des Schiebezylinders befindliche Arbeitsfluid gelangt dann über die Abströmleitung
in den Rücklauf. Andererseits erlaubt es das 3/3-Wegeventil, das Ausbaugestell unabhängig von der momentanen
Lage des Schiebezylinders vorzurücken. In diesem Fall ist die Verbindung zwischen dem Schreitzylinder
und dem Schiebezylinder unterbrochen.
Der Gleichlauf von Schiebezylinder und Schreitzylinder beim Rücken des Ausbaugestells wird durch die
Merkmale des Anspruchs 4 sichergestellt. Das 4/3-Wegeventil wird hierfür in eine Stellung gebracht, in welcher
das Arbeitsfluid direkt über das Rückschlagventil in den Ringraum des Schiebezylinders gelangen kann.
Das dabei aus dem Kolbenraum verdrängte Arbeitsfluid gelangt über die Verbindungsleitung und das 3/3-Wegeventil
in den IColbenraum des Schreitzylinders, so daß
das Ausbaugestell vorrückt. Das Rückschlagventil wird aber dann in Richtung Rücklauf entsperrt, wenn Arbeitsfluid
aus dem Ringraum des Schiebezylinders abgelassen werden muß. Der Impuls zum Entsperren wird
eingeleitet, wenn über das 4/3-Wegeventil und das 3/3-Wegeventil sowie die Verbindungsleitung Arbeitsfluid
zum Kolbenraum des Schiebezylinders gelangt.
Die Merkmale des Anspruchs 5 stellen sicher, daß bei Druckaufbau in der am Steueranschluß des Antiblokkierventils
angeschlossenen Steuerleitung Arbeitsfluid abgelassen wird. Wenn nämlich Arbeitsfluid über den
Ringraum des Schiebezylinders in den Kolbenraum des Schreitzylinders gelangt, um das Ausbaugestell zu rükken.
darf kein Druck verlorengehen. Dieses Sperrventil ist mithin nur dann geschlossen, wenn das Ausbaugestell
gerückt werden soll.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Das dargestellte Prinzipschema einer hydraulischen Gleichlaufsteuerung umfaßt zunächst einen Schreitzylinder
1. der aus einem Zylindergehäuse 2 und einer darin unter Bildung eines Kolbenraums 3 und eines
Ringraums 4 befindlichen Kolbenstange 5 mit Kolben 6 besteht. Die Kolbenstange 5 ist an einen Strebförderer 7
angelenkt, während das Zylindergehäuse 2 mit einem nicht näher dargestellten Ausbaugestell verbunden ist.
Zum Rücken des Förderers 7 in Richtung auf den nicht näher veranschaulichten Abbaustoß wird der Ringraum
4 beaufschlagt, wobei das Ausbaugestell zwischen Liegendem und Hangendem verspannt ist.
Der Kolbenraum 3 des Schreitzylinders 1 steht über eine Verbindungsleitung 8 und ein in die Verbindungsleitung 8 eingegliedertes 3/3-Wegeventil 9 mit den Kolbenräumen
10 von beispielsweise drei Schiebezylindern 11, 11', 11" in Verbindung, welche die Vorpfändkappe
des Ausbaugesteils verlagern. Jeder Schiebezylinder 11,
11', 11" setzt sich aus einem Zylindergehäuse 12 und einem Kolben 13 mit Kolbenstange 14 zusammen, wobei
die Kolbenstangen 14 mit den Zylindergehäusen 12 jeweils einen Ringraum 15 bilden.
Der Ringraum 4 des Schreitzylinders 1 ist über eine Leitung 16 mit einem 4/3-Wegeventil 17 verbunden,
welches seinerseits an die Druckleitung P und an den Rücklauf Tangeschlossen ist
Die Zeichnung läßt ferner erkennen, daß in eine an die Ringräume 15 der Schiebezylinder 11,11', 11" angeschlossene
Abstromleitung 18 ein Differenzdruckventil eingegliedert ist Das Differenzdruckventil 19 weist
eine Rückstellfeder 20 sowie einen Steueranschluß 21 auf, welcher über eine Steuerleitung 22 mit der Leitung
16 zwischen dem Ringraum 4 des Schreitzylinders 1 und dem 4/3-Wegeventil 17 verbunden ist.
Das Differenzdruckventil 19 ist mechanisch mit einem Antiblockierventil 23 verbunden, so daß eine zwangsläufige
Beeinflussung ihrer Schaltstellungen erfolgt. Der Steueranschluß 24 des Antiblockierventils 23 ist über
eine Steuerleitung 25 mit einer Druckleitung 26 verbunden, welche einerseits an die Verbindungsleitung 8 zwischen
dem Kolbenraum 3 des Schreitzylinders 1 und dem Kolbenraum 10 des Schiebezylinders 11 und andererseits
an das Antiblockierventil 23 angeschlossen ist.
Zwischen dem Rücklauf 7" und dem Differenzdruckventil
19 ist ein in Richtung zum Differenzdruckventil 19 sperrendes Ventil 27 in der Abströmieitung i8 angeordnet.
Die über das Antiblockierventil 23 geführte Druckleitung 26 ist zwischen dem Sperrventil 27 und dem
Differenzdruckventil 19 an die Abströmleitung 18 angeschlossen.
In eine Leitung 28 zwischen der Abströmleitung 18 und einem 4/3-Wegeventil 29 zur Einleitung des Schreitvorgangs
des Ausbaugestell ist ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil 30 eingegliedert. Die Steuerleitung
31 des in Richtung zum 4/3-Wegeventil 29 sperrenden Rückschlagventils 30 ist an eine Leitung 32
zwischen dem 3/3-Wegeventil 9 und dem 4/3-Wegeventil 29 angeschlossen, wobei das 4/3-Wegeventil 29 wiederum
mit der Druckleitung P und dem Rücklauf T verbunden ist.
Schließlich ist der Zeichnung noch zu entnehmen, daß in eine Zweigleitung 33 zwischen der Verbindungsleitung
8 und dem Ringraum 15 des Schiebezylinders 11 ein von diesem Schiebezylinder 11 wegabhängig beeinflußbares
Nachfüllventil 34 mit einer Rückschlagsicherung 35 eingegliedert ist. Die Rückschlagsicherung 35
besteht aus einem in Richtung zum Ringraum 15 sperrenden Rückschlagventil. Die Verlagerung des Nachfüllventils
34 erfolgt einerseits durch eine Druckfeder 36 und andererseits durch die Kolbenstange 14 des Schiebezylinders
11 sowie einen mit der Kolbenstange 14 verbundenen Stellarm 37.
Die Steuerleitung zum Sperren des Sperrventils 27 in Richtung zum Rücklauf Γ ist mit 38 bezeichnet und an
die Leitung 28 zwischen Rückschlagventil 30 und 4/3-Wegeventil 29 angeschlossen.
Die hydraulische Gleichlaufsteuerung arbeitet wie folgt:
Ist das 4/3-Wegeventil 17 in die rechte Endstellung verlagert worden, gelangt Arbeitsfluid über die Leitung
16 in den Ringraum 4 des Schreitzylinders 1. Gleichzeitig steht der Druck des Arbeitsfluss über die Steuerleitung
22 am Steueranschluß 21 des Differenzdruckventils 19 an. Das im Kolbenraum 3 des Schreitzyiinders 1 befindliche
Arbeitsfluid wird über das in der neutralen Mittelstellung befindliche 3/3-Wegeventil 9 und die
Verbindungsleitung 8 in die Kolbenräume 10 der Schiebezylinder 11, 11', 11" überführt Hierbei steigt der
Druck in der Verbindungsleitung 8 an.
Solange das Differenzdruckventil 19 die Abströmleitung 18 sperrt, kann der über die Verbindungsleitung 8
in den Kolbenräumen 10 der Schiebezylinder 11,11', 11"
aufgebaute Druck nicht die Kolbenstangen 14 und somit auch nicht die Vorpfändkappe bewegen, weil das Arbeitsfluid
nicht aus den Ringräumen 15 der Schiebezylinder 11, 11', 11" über die Abströmleitung 18 und das
Differenzdruckventil 19 entweichen kann. Wenn aber der an dem Differenzdruckventil 19 bzw. an dem Anti-
blockierventil 23 anstehende Differenzdruck den eingestellten Ansprechdruck unterschreitet, d. h. wenn der
Druck in der Verbindungsleitung 8 einen bestimmten Wert überschreitet, verlagert der am Steueranschluß 24
des Antiblockierventils 23 anstehende Druck Antiblokkierventil 23 und Differenzdruckventil 19, so daß das
Differenzdruckventil 19 öffnet und Arbeitsfluid aus den Ringräumen 15 entweichen kann. Da sich hierdurch das
Volumen in den Kolbenräumen 10 der Schiebezylinder 11, 11', 11" vergrößert, fällt der Druck in der Verbin- to
dungsleitung 8 wieder ab. Demzufolge ist der am Steueranschluß 21 des Differenzdruckventils 19 anstehende
Druck wieder höher als der am Steueranschluß 24 des Antiblockierventils 23 anstehende Druck, so daß
das Differenzdruckventil 19 die Abströmleitung 18 erneut sperrt. Die Schiebezyiinder 11,11', 11" werden also
an einem weiteren Verlagern der Vorpfändkappe gehindert. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrere Male, so
daß die Kolbenstangen 14 der Schiebezylinder 11, 11', 11" und entsprechend dieser Bewegung die Kolbenstange
5 des Schreitzylinders 1 intermittierend bewegt werden.
Für den Fall, daß die Vorpfändkappe ζ. Β. gegen eine Hangendstufe fährt, werden die Schiebezylinder 11,11',
11" blockiert. Somit fällt der Druck in den Ringräumen 15 der Schiebezylinder 11, 11', 11" und damit auch der
Druck in der Abströmleitung 18 ab. Dadurch kann aber der Druck in der Verbindungsleitung 8 und damit auch
der Druck am Steueranschluß 24 des Antiblockierventils 23 geringfügig ansteigen. Folglich wird das Antiblokkierventil
23 in eine Schaltstellung gebracht, bei der das Arbeitsfluid aus der Verbindungsleitung 8 über die
Druckleitung 26 und das Antiblockierventil 23 dosiert an den Rücklauf Tabgegeben wird.
Soll das Ausbaugestell im Gleichlauf mit der eingefahrenen Vorpfändkappe nachgerückt werden, wird zunächst
das 4/3-Wegeventil 29 in die rechte Endstellung verlagert. Hierdurch kann Arbeitsfluid über die Leitung
28, das Rückschlagventil 30 und die Abströmleitung 18 in die Ringräume 15 der Schiebezylinder 11, 11', 11"
gelangen. Das dadurch aus den Kolbenräumen 10 verdrängte Arbeitsfluid gelangt über die Verbindungsleitung
8 und das sich in der Mittelstellung befindende 3/3-Wegeventil 9 in den Kolbenraum 3 des Schreitzylinders
1. Der Schreitzylinder 1 fährt aus.
Haben die Schiebezylinder 11, 11', U" ihre Endlage erreicht, wird das Nachfüllventil 34 gegen die Federkraft
in die rechte Endstellung verlagert. Das über die Leitungen 28,18 in den Ringräumen 15 anstehende Arbeitsfluid
kann nunmehr über das Nachfüllventil 34 und das darin eingegliederte Rückschlagventil 35 sowie die
Verbindungsleitung 8 zum Kolbenraum 3 des Schreitzylinders 1 gelangen und diesen bis zum Anschlag ausfahren.
Das Rückschlagventil 35 verhindert, daß bei einem Druckaufbau in den Ringräumen 15 das Arbeitsfluid bei
Wiederbeaufschlagung der Verbindungsleitung 8 sofort wieder in den Rücklauf Tgelangen kann.
Das in die Leitung 28 eingegliederte Rückschlagventil 30 hat die Aufgabe, in Richtung des Rücklaufs T zu
sperren, wenn Gleichlaufbetrieb herrscht Das Sperrventil 27 zwischen dem Rücklauf Γ und dem Differenzdruckventil
19 ist dann offen.
Das Rückschlagventil 30 wird dann über die Steuerleitung 31 geöffnet, wenn die Schiebezyiinder 11, 11',
11" ausgefahren werden sollen und das Arbeitsfluid aus den Ringräumen 15 über die Abströmleitung 18 und das
Rückschlagventil 30 in den Rücklauf Tgelangen muß.
Das Soerrventil 27 zwischen dem Differenzdruckventil
19 und dem Rücklauf T ist nur dann geschlossen, wenn die Leitung 28 mit Arbeitsfluid beaufschlagt ist. Es
soll dadurch verhindert werden, daß bei einem Druckaufbau am Steueranschluß 24 des Antiblockierventils 23
Arbeitsfluid abgelassen wird, da der Druck zum Rücken des Ausbaugestells gebraucht wird.
Der Steueranschluß 21 des Differenzdruckventils 19 ist dann nahezu drucklos, weil der Ringraum 4 des
Schreitzylinders 1 an dem Rücklauf ^angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Hydraulische Gleichlaufsteuerung zur Erzielung eines Gleichlaufs des zwischen einem Strebförderer
und einem Ausbaugestell eingegliederten Schreitzylinders mit dem eine Vorpfändkappe des
Ausbaugestells quer zum Abbaustoß verlagernden Schiebezylinder, wobei zwischen dem zum Rücken
des Ausbaugestells zu beaufschlagenden Druckraum (Kolbenraum oder Ringraum) des Schreitzylinders
und dem zum Ausfahren der Vorpfändkappe zu beaufschlagenden Druckraum des Schiebezylinders eine
Verbindungsleitung vorgesehen ist, und daß in die den Ringraum des Schiebezylinders mit der Arbeitsfluid-Rückflußleitung
verbindende Abströmleitung ein den Strömungsweg des Arbeitsfluids öffnendes oder schließendes Differenzdruckventil eingeschaltet
ist, welches über eine erste Steuerleitung mit der Arbejtsfluid-Zulejtung zu dem zum Rücken des Förderers
zu beaufschlagenden Druckraum des Schreitzylinders verbunden ist und über eine zweite Steuerleitung
mit der Verbindungsleitung zwischen Schiebezylinder und S.chreitzylinder in Verbindung steht,
nach Patent 32 29 222, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Steuerleitung (25) einerseits
an den Steueranschluß (24) eines mit dem Differenzdruckventil (19) im Sinne einer Zwangsmitnahme
gekoppelten Antiblockierventils (23) und andererseits an eine von der Verbindungsleitung (8)
aus über das Antiblockierventil (23) zu der Abströmleitung (18) geführte Druckleitung (26) angeschlossen
ist, wobei das Antiblockierventil (23) gegenüber dem Differenzdruckventil (19) wegabhängig verzögert
öffnet.
2. Hydraulische Gleichlaufsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in eine
Zweigleitung (33) zwischen der Verbindungsleitung (8) und dem Ringraum (15) des Schiebezylinders (11,
1Γ, 11") ein vom Schiebezylinder (11) we^abhängig
beeinflußbares Nachfüllventil (34) mit Rückschlagsicherung (35) eingegliedert ist.
3. Hydraulische Gleichlaufsteuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die
Verbindungsleitung (8) zwischen dem Schreitzylinder (1) und dem Schiebezylinder (11, 11', 11") ein
3/3-Wegeventil (9) eingegliedert ist, welches mit einem den Schreitvorgang des Ausbaugestells auslösenden
4/3-Wegeventil (29) durch eine Leitung (32) verbunden ist.
4. Hydraulische Gleichlaufsteuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
in eine zwischen dem Differenzdruckventil (19) und dem Ringraum (15) des Schiebezylinders (11, 11',
11") an die AbStromleitung (18) angeschlossene und mit dem 4/3-Wegeventil (29) zur Einleitung des
Schreitvorgangs des Ausbaugestells verbundene Leitung (28) ein hydraulisch entsperrbares Rückschlagventil
(30) eingegliedert ist, dessen Steuerleitung (31) an die Leitung (32) zwischen dem 3/3-Wegeventil
(9) und dem 4/3-Wegeventil (29) angeschlossen ist.
5. Hydraulische Gleichlaufsteuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
in die Abströmleitung (18) zwischen dem Differenzdruckventil (19) und dem Rückfluß (T) ein Sperrventil
(27) eingegliedert ist, dessen Steuerleitung (38) zwischen dem Rückschlagventil (30) und dem
Die Erfindung nach dem Hauptpatent 32 29 222 richtet sich auf eine hydraulische G!eichiaufsteuerung zur
Erzielung eines Gleichlaufs des zwischen einem Strebförderer und einem Ausbaugestell eingegliederten
Schreitzylinders mit dem eine Vorpfändkappe des Ausbaugestells quer zum Abbaustoß verlagernden Schiebezylinder.
In untertägigen Gewinnungsbetrieben wird stets angestrebt, das Hangende möglichst unmittelbar nach dem Freilegen durch das Gewinnungsgerät zu unterfangen. Hierfür werden verschiebbare und/oder klappbare Vorpfändkappen benutzt, welche bei zunächst stehenbleibendem Ausbaugestell — Schreitausbau oder Schildausbau — mit Hilfe von hydraulisch beaufschlagbaren Zylindern dem Abbaustoß nachgeführt werden. Da in der Regel das Gewinnungsgerät am Strebförderer zwangsgeführt ist, bietet sich der Strebförderer als Bezugspunkt für das gezielte Nachführen der Vorpfändkappen an. Wenn mithin der Strebförderer durch einen Schreit- oder Rückzylinder unter Abstützung am Ausbau dem Abbaufortschritt folgend vorgeschoben wird, soll die jeweilige örtliche Vorpfändkappe um dasselbe Maß selbständig folgen.
In untertägigen Gewinnungsbetrieben wird stets angestrebt, das Hangende möglichst unmittelbar nach dem Freilegen durch das Gewinnungsgerät zu unterfangen. Hierfür werden verschiebbare und/oder klappbare Vorpfändkappen benutzt, welche bei zunächst stehenbleibendem Ausbaugestell — Schreitausbau oder Schildausbau — mit Hilfe von hydraulisch beaufschlagbaren Zylindern dem Abbaustoß nachgeführt werden. Da in der Regel das Gewinnungsgerät am Strebförderer zwangsgeführt ist, bietet sich der Strebförderer als Bezugspunkt für das gezielte Nachführen der Vorpfändkappen an. Wenn mithin der Strebförderer durch einen Schreit- oder Rückzylinder unter Abstützung am Ausbau dem Abbaufortschritt folgend vorgeschoben wird, soll die jeweilige örtliche Vorpfändkappe um dasselbe Maß selbständig folgen.
Zur Herstellung des Gleichlaufs zwischen dem einen Strebförderer verlagernden Schreitzylinder und einem
die Vorpfändkappe nachführenden Schiebezylinder sind elektrische und hydraulische Regelkreise vorgeschlagen
worden. Die elektrischen Regelkreise können zwar zumeist steuerungstechnisch elegant gestaltet werden, sie
sind jedoch unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften in untertägigen Grubenbetrieben vom Raumbedarf
her aufwendig. Folglich haben sie noch nicht die angestrebte breite Verwendung in der Praxis gefunden. Hydraulische
Regelkreise besitzen bislang den Nachteil, daß mehrere voneinander getrennte hydraulische Säulen
vorhanden sind, deren Koordinierung im Automatikbetrieb im Hinblick auf den gewünschten Gleichlauf
von Schreitzylinder und Schiebezylinder kaum zu errei-
chen ist. Daher muß eine aufwendige Überwachung, verbunden mit einem erhöhten Zeit- und Personalbedarf
eingerichtet werden. Dennoch kann die Betriebssicherheit nur selten befriedigen.
Eine hydraulische Gleichlaufsteuerung der eingangs angegebenen Gattung wurde in einer älteren Patentanmeldung
(DE-OS 32 22 051) der Anmelderin vorgeschlagen. Diese ältere Steuerung sieht vor, daß entsprechend
der Bewegung des Kolbens des Schreitzylinders die Kolbenstange eines Regelzylinders bewegt wird,
wobei die Kolbenstange ein Ventil öffnet, welches die Kolbenkammer des Schiebezylinders mit der Druckleitung
des Antriebsfluids verbindet. Die Kolbenstange des Schiebezylinders stellt ihrerseits nach Zurücklegung
eines kurzen Schiebewegs das Ventil zurück, so daß der Schiebezylinder mangels weiteren Fluidzuflusses stehenbleibt.
Wenn dann die Kolbenstange des Regelzylinders noch weiter verschoben wird, wird das Ventil wieder
geöffnet. Diese ältere Lösung benötigt also zum Umschalten des in der Antriebsfluid-Zuleitung des
Schiebezylinders liegenden Ventils eine mechanische Zuordnung. Es wäre wünschenswert, als Alternative eine
Gleichlaufsteuerung zur Verfügung zu haben, die auf derartige mechanische Hilfsmittel verzichtet und dem-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843402584 DE3402584C2 (de) | 1984-01-26 | 1984-01-26 | Hydraulische Gleichlaufsteuerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843402584 DE3402584C2 (de) | 1984-01-26 | 1984-01-26 | Hydraulische Gleichlaufsteuerung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3402584A1 DE3402584A1 (de) | 1985-08-08 |
| DE3402584C2 true DE3402584C2 (de) | 1986-06-12 |
Family
ID=6225926
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843402584 Expired DE3402584C2 (de) | 1984-01-26 | 1984-01-26 | Hydraulische Gleichlaufsteuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3402584C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102330561A (zh) * | 2010-07-13 | 2012-01-25 | 玛珂系统分析和开发有限公司 | 用于控制护板的方法 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112196855B (zh) * | 2020-09-28 | 2022-07-26 | 常德中联重科液压有限公司 | 直线行走控制阀、直线行走控制系统及履带式工程机械 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3002818C2 (de) * | 1980-01-26 | 1984-02-23 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen | Einrichtung zur Steuerung hydraulischer Vorschubzylinder, insbesondere für den Vorschub von Schiebekappen eines Schreitausbaus |
| DE3222051C2 (de) * | 1982-06-11 | 1984-10-11 | Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co KG, 4630 Bochum | Hydraulische Steuerung |
| DE3229222C2 (de) * | 1982-08-05 | 1984-07-26 | Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co KG, 4630 Bochum | Hydraulische Gleichlaufsteuerung |
-
1984
- 1984-01-26 DE DE19843402584 patent/DE3402584C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102330561A (zh) * | 2010-07-13 | 2012-01-25 | 玛珂系统分析和开发有限公司 | 用于控制护板的方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3402584A1 (de) | 1985-08-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2753437C3 (de) | Druckmittelbetätigte Ventilumstelleinrichtung mit einem Druckmittelspeicher | |
| DE3150643C2 (de) | ||
| DE2512731C2 (de) | ||
| DE10328286B4 (de) | Hydraulischer Schildausbau | |
| EP0397769A1 (de) | Mehrachslenkanlage. | |
| DE2749312A1 (de) | Steuereinrichtung fuer einen hydraulischen stempelausbau o.dgl. | |
| DE3304982C2 (de) | Hydraulische Steuerung für ein Schreitausbaugestell | |
| DE3402584C2 (de) | Hydraulische Gleichlaufsteuerung | |
| DE3302289A1 (de) | Anlage aus strebausbaugestellen | |
| DE1261466B (de) | Fernsteuerung fuer rueckbare hydraulische Grubenausbaue | |
| DE3338545A1 (de) | Schreitendes ausbaugestell mit steuereinrichtung | |
| DE3229222C2 (de) | Hydraulische Gleichlaufsteuerung | |
| DE1608492B1 (de) | Steuereinrichtung fuer einen Strebwanderausbau | |
| DE3631069A1 (de) | Verfahren zum loesen der oberkohle | |
| DE68912554T2 (de) | Zementierkopf für Ölbohrungen. | |
| DE3631079C2 (de) | ||
| DE3048229C2 (de) | Rückschlagventil für Grubenausbaustempel | |
| DE3318641A1 (de) | Einrichtung zur steuerung der schiebekappenzylinder hydraulischer schreitausbaueinheiten | |
| DE3000866A1 (de) | Hydraulische steuerung fuer ein schreitausbaugestell | |
| DE3123278C1 (de) | Steuerung für einen hydraulischen Stempel eines Schreitausbaugestells | |
| DE3401003A1 (de) | Einrichtung zur steuerung der schiebekappenzylinder hydraulischer schreitausbaueinheiten | |
| DE3222051A1 (de) | Hydraulische steuerung | |
| DE1255613B (de) | Wandernder Strebausbau | |
| DE3910914C2 (de) | ||
| DE2218428C3 (de) | Zeitglied für eine hydraulische Ausbausteuerung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8161 | Application of addition to: |
Ref document number: 3229222 Country of ref document: DE Format of ref document f/p: P |
|
| AF | Is addition to no. |
Ref country code: DE Ref document number: 3229222 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |